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Bundestagswahl 2017 – Die Titanik

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Die Titanik war auch unsinkbar

Ich habe Sie gewarnt, Herr Martin Schulz: Kandidieren Sie nicht für das Kanzleramt und schon gar nicht für die SPD  

Aber Sie wollten es ja unbedingt versuchen, trotz aller inhaltslosen Chancenlosigkeit.

Jetzt werden die „Genossen/innen“ Sie gnadenlos demontieren, einen braven und guten Sozialdemokraten als Totalversager in die Versenkung des Vergessens schicken. Ihre ehemaligen Freunde und Unterstützer werden leugnen, Sie wirklich zu kennen, werden kübelweise Spott und Hohn, Beleidigungen und bösartige Intrigen über Sie verbreiten, sodass Sie schließlich für alles verantwortlich sind, selbst für schlechtes Wetter. Sie werden niemals den guten Ruf und den Glanz ihres Engagements im Europa Parlament erreichen. Am Ende wird man ihnen einen kräftigen Tritt in den Arsch geben, damit Sie noch einmal hoch auffliegen können.

Das ist die übliche Prozedur und der solidarische Umgang in der ehemaligen Volkspartei SPD, Führungspersonen, die nicht die unrealistischen Erwartungen erfüllen, werden gnadenlos gedisst.

Aber keine Sorge, Sie werden dort in schlechter Gesellschaft sein, mit Rudolf Scharping, Gerhard Schröder, Kurt Beck, Problem-Per Steinbrück, u.v.a.

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Das Bildnis…

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…eines alt-stalinistischen Kriegsverbrechers, Massenmörders, Diktators, despotischen Zaren und Menschenverächters

 

 

 

Der islamistische Schweinehund

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Diktator – Steuerhinterzieher – Massenmörder – Geiselgangster – Kriegstreiber – Islamfaschist – Terrorunterstützer – Osmanischer Despot – Terrorist – Anti Semit

 

 

 

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Es gibt wieder Hoffnung

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Mein Patient ist wieder aufgewacht-

er kann noch nicht sprechen, ist sehr schwach und ich weiß auch noch nicht, ob er durch das Koma Schäden erlitten hat. Das wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen.

Aber für alle, die sich mit widerlichen mails schon darauf gefreut haben, dass er sterben und sich zu seinen Themen nicht mehr kritisch äußern wird, ist diese Nachricht eine herbe Enttäuschung. Denn nach meiner Erfahrung wird er sich erholen, denn er ist trotz aller negativen Meinungen einfach nicht tot zu kriegen.

 

Klaus Schulz/ Krankenpfleger

Menschenverachtung

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Ich kannte diesen Blog vorher nicht, wurde erst durch den von mir betreuten, an multiplen Krankheiten leidenden Patienten Hans Brakhage (Belgarath) darauf aufmerksam  –  und habe inzwischen sehr viel hier gelesen  –  und war beeindruckt. Als Krankenpfleger bin ich in erster Linie Humanist und Menschenfreund. Ich teile nicht alle Meinungen meines Hochrisikopatienten, war aber beeindruckt von der kompetenten Sachlichkeit und präzisen Recherche zu allen Themen, die hier veröffentlicht wurden.

In den letzten Wochen sind zahlreiche mails eingegangen, von jenen, die man bei Twitter oder Fazebook, den bekanntesten asozialen Netzwerken, als Rattenpack bezeichnet, Pöbeler, Neofaschisten, Islamfaschisten, Hetzer, Kriminelle, Linksfaschisten und andere Meinungsschmarotzer, die zwar von keinem Thema auch nur die geringste Ahnung haben, aber dafür jede Menge Ignoranz und Dämlichkeit. Da offenbart sich die ganze geistige Impotenz und Menschenverachtung dieser kleinen Gruppen in unserem Land und Volk, die immer bestreiten würden sich erschreckend ähnlich zu sein, – im Grunde Geschwister und Blutsverwandte des trüben Geistes im schlimmsten Sinn der noch immer nicht untergegangenen deutschen und internationalen Nazis.

Als mein Hochrisikopatient mir im Vorfeld von solchen üblen Menschenverächtern und ihren offenen Todes- und Morddrohungen berichtete, habe ich das nicht glauben wollen. Doch nachdem ich jetzt diese mails gelesen habe, ist mir regelrecht übel geworden von diesem Pack, das sich im Internet herumtreibt. Ich will hier keine Zitate anführen, aber ich setze darauf, dass mein Patient nach seinem Wiederaufwachen sich dadurch motiviert fühlt den argumentativen Krieg gegen diese asozialen „Menschen“ ohne jegliche Sozialkompetenz und geistigen Brandstifter fortzusetzen. Die unverblümten Morddrohungen habe ich bereits an die Polizei/Staatsanwaltschaft per Strafanzeige weitergeleitet.

Ich möchte hier und jetzt aber auch nicht die zahlreichen mails mit besten Wünschen und der Hoffnung, dass sich der schlechte Zustand meines Patienten verbessern wird, unerwähnt lassen. Ich danke dafür im Namen meines Patienten.

Klaus Schulz/Krankenpfleger             

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