RSS-Feed

Monatsarchiv: August 2014

Landtagswahl 2014 in Sachsen – Herzlichen Glückwunsch Herr Christian Lindner

Veröffentlicht am

… nun haben Sie es also geschafft sich als  Parteivorsitzender und Totalversager unbestreitbar zu beweisen, auch im sächsischen Landtag ist die „Mövenpick-Partei“ der „Besserverdiener“ kräftig abgewatscht worden, mit mindestens 6% Stimmverlust aus dem Landtag herauskatapultiert. Keine Sorge, mit Thüringen, Brandenburg und NRW kriegen Sie das auch noch hin. Ich wünsche guten Flug, mit der Never Come-back Airlines …

FDP - Rösler - Stimmvieh klein - Ch. Lindner

 siehe auch   „politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2     das Boshafteste aus meinen zahlreichen Arbeiten

 

Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

Veröffentlicht am
Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Diktatur des despotischen Tyrannen, Aggressors, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

vladimir_putin_366422

befindet sich faktisch bereits in einem unerklärten Krieg gegen Europa, gegen die Baltischen Staaten und ausnahmslos alle ehemaligen Teilrepubliken der untergegangenen Sowjetunion, um eben dieses aggressive Machtimperium neu zu etablieren, den kalten Krieg und die Teilung der Welt in Ost und West neu zu entfesseln, die eher selten positive Globalisierung für die Menschheit auszuhebeln. 

Putinische Panzer zerstören ganzen Ort in der Ukraine

Zehntausende Sowjetfaschisten kämpfen an der Seite der pro-russischen Staats-Terroristen gegen die Demokratisierung der Ukraine

Poroschenko warnt vor einem „umfassenden“ Krieg gegen Europa 

Hunderte Panzer aus dem post-stalinistischen Putingrad unterstützen die Invasion in der Ukraine

Das ehem. Russland wird wieder zum Feindbild Nr. 1 in Europa

Barroso: In der Ukraine wird Krieg gegen das freie souveräne Europa geführt

Allein verschärfte Sanktionen gegen Putingrad helfen nicht mehr

Großbritannien erwägt Waffenlieferungen und begrenzte militärische Unterstützung für die Ukraine

EU Außenminister fordern Putingrad ultimativ zum Rückzug seiner Invasionstruppen auf

Putingrad isoliert sich zunehmend gegen den Rest der Welt

Ukraine Krieg lässt in Europa die Alarmglocken schrillen

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

EU gibt post-sowjetischen Truppen maximal 1 Woche Zeit zum Rückzug aus der Ukraine

Putingrad ist Kriegstreiber und Aggressor gegen die gesamte Menschheit

Putin, der post-stalinistische Osama Bin Laden 

Die Aufkündigung der NATO / Russland Gründungsakte gefordert

NATO will Grenzstaaten zu Putingrad massiv aufrüsten

NATO plant 5 neue Stützpunkte in Osteuropa mit ständiger Truppenpräsenz

NATO Staaten planen neue Eingreiftruppe für Ost-Europa

Direkte Konfrontation wie in der Kuba Krise  –   neue Sowjetunion gegen den Rest der Welt

Putingrad arbeitet intensiv an einer Hasskampagne gegen das ehem. Russland 

Putin versucht in aller Eile die Abspaltung der Ost-Ukraine durchzusetzen

Diplomatie wird immer sinnloser – militärische Eingreifbereitschaft ist gefordert 

Putin droht der freien Welt mit einem Atomkrieg

Ukraine hofft auf Verstärkung durch NATO Waffensysteme

Olympische Spiele 2020 in Putingrad sind jetzt moralisch nicht mehr vertretbar

neue russische Flagge 2

Die Lage ist dramatisch. Tausende Kämpfer und Hunderte Panzer sind nach Angaben der Führung in Kiew aus dem Ausland auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen. Litauens Staatschefin wirft Moskau vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden.

Der Einsatz sowjetfaschistischer Soldaten im Osten der Ukraine lässt bei Europas Staats- und Regierungschefs die Alarmglocken schrillen. Litauens Staatschefin Dalia Grybauskaite warf Putingrad / ehem. Russland unmittelbar vor einem EU-Gipfel in Brüssel vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer „sehr ernsten Lage“. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Putingrad ist wahrscheinlich. Putingrad befindet sich im Kriegszustand gegen die Ukraine, die näher an Europa rücken wolle, sagte Grybauskaite. „Das heißt, Putingrad ist faktisch im Krieg gegen Europa.“ Die EU müsse deswegen handeln und der Ukraine dabei helfen, ihr Territorium und ihre Bevölkerung zu schützen. „Wir müssen die Ukraine militärisch unterstützen und ihr militärisches Material schicken“, forderte die Präsidentin des osteuropäischen Landes, in dem das Vorgehen Putingrads in der Ukraine-Krise mit großer Sorge beobachtet wird. „Denn heute kämpft erst noch die Ukraine einen Krieg im Namen ganz Europas.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Die Kämpfe zwischen prorussischen Sowjetfaschisten und Truppen der Ukraine zerstören komplette Orte. Ukrainischen Angaben zufolge sind die Verwüstungen im Gebiet Donezk riesig. In dem Ort Nowoswitliwka hätten russische Panzer „praktisch jedes Haus zerstört“, sagte ein ukrainischer Militärsprecher. Präsident Poroschenko warf Moskau vor, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Auch die Nato schätzt, dass mindestens tausend russische Soldaten in der Ukraine im Einsatz sind. Die Regierung in Moskau weist hingegen sämtliche Vorwürfe zurück. Der ukrainische Sicherheitsrat teilte via Twitter mit, Russland setze die „direkte militärische Aggression gegen die Ostukraine“ fort.

Der britische Premier David Cameron bezeichnete putinische Truppen auf ukrainischem Boden als „vollkommen inakzeptabel“. Dies müsse „Konsequenzen“ haben. Frankreichs Staatschef François Hollande sagte, es werde beim EU-Gipfel „sicherlich einen Auftrag an die europäische Kommission geben, neue Sanktionen vorzubereiten“. Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko dem Diktator Putin in Moskau vorgeworfen, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Er warnte davor, dass die Auseinandersetzung mit pro-russischen Staats-Terroristen in der Ostukraine in einen „umfassenden Krieg“ zu eskalieren droht. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sagte Poroschenko, dass man sehr nah an dem Punkt sei, an dem es kein Zurück mehr gebe. Der Kommandeur des ukrainischen Bataillons Donbass, Semjon Semjontschenko, sagte, dass viele Soldaten in Gefangenschaft der Sowjetfaschisten seien. Präsident Petro Poroschenko habe ihn darüber informiert, dass sie ausgetauscht würden gegen putinische Soldaten, die in der Stadt Charkiw festgehalten würden. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte behauptet, die putinischen Militärangehörigen seien versehentlich über die Grenze auf ukrainisches Gebiet gelangt. Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte: „Wir könnten einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die EU-Staaten haben klargestellt, dass es bei einer weiteren Eskalation des Konflikts sicherlich mehr Maßnahmen geben wird“, sagte Barroso. „Also erwarte ich, dass die Mitgliedstaaten bereit sind, weitere Maßnahmen zu beschließen.“ Die EU-Kommission habe bereits Optionen für verschärfte Strafmaßnahmen ausgearbeitet. Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) forderte, bei dem Gipfeltreffen müssten „verschärfte Sanktionen“ gegen Putingrad beschlossen werden.

Die Personalentscheidungen des Gipfels gingen relativ schnell über die Bühne. Tusk und Mogherini bekamen „volle Unterstützung“ des Gipfels, so Van Rompuy. „Tusk und Mogherini werden bei allen internationalen Angelegenheiten zusammenarbeiten, um Europas Interessen und Werte zu verteidigen.“ Merkel begrüßte die Ernennung Tusks. Der Liberalkonservative sei ein „leidenschaftlicher, überzeugter und überzeugender Europäer“. Angesichts der Ukraine-Krise galt die Ernennung von Tusk auch als politisches Signal. Polen fährt wie die baltischen Länder einen harten Kurs gegenüber Moskau. Tusk, der als Vertrauter der Bundeskanzlerin gilt, tritt am 1. Dezember sein Amt an. Laut Merkel ist auch ein Verdienst Tusks, dass die deutsch-polnischen Beziehungen so eng seien wie lange nicht.

Putin in Hitlerpose

Im Radius der umkämpften ukrainischen Kriegsgebiete stehen auch wichtige Atomanlagen. Die Betonhülle der Rektoren halten einem Beschuss panzerbrechender Waffen nicht stand. Auch ein Angriff auf die Stromversorgung einer Nuklearanlage könne eine Kernschmelze verursachen. Wegen der eskalierenden Kämpfe in der Ukraine wächst das Risiko für die Atomanlagen in dem Land. Nur rund 200 Kilometer von der Kampfzone entfernt stehen die sechs Reaktorblöcke der Nuklearanlage Saporischschja. Sie gilt als größte Atomanlage Europas. Derzeit sind in der Ukraine 15 Reaktoren an vier Standorten in Betrieb. Sie decken rund die Hälfte des Strombedarfs. Die Regierung in Kiew hat die Nato bereits um Hilfe bei der Sicherung der Anlagen gebeten. Diese entsandte im April erstmals Experten, die sich um den Schutz der Atomkraftwerke und der Energie-Infrastruktur kümmern sollen.Gegen einen direkten Beschuss sind die Reaktoren kaum geschützt. Die Betonhülle ist nach Angaben von Experten nur etwa 1,20 Meter dick und übersteht nur den Absturz kleinerer Flugzeuge. Nach einer Greenpeace-Studie können panzerbrechende Waffen diese Schicht leicht durchschlagen und eine Kernschmelze verursachen.
Offiziell ist es noch nicht. Doch bewahrheitet sich ein Zeitungsbericht aus Großbritannien, plant die Cameron-Regierung eine Truppe von 10.000 Soldaten aus mehreren Ländern, die gegen die russische Armee in Stellung gebracht werden soll – für den Fall des Falles. Unter britischer Führung soll Informationen der „Financial Times“ zufolge eine neue Eingreiftruppe in Osteuropa als Reaktion auf die russische Ukraine-Politik entstehen. Sie soll rund 10.000 Soldaten umfassen. Neben Großbritannien würden sich daran auch die baltischen Staaten, Norwegen, die Niederlande, Dänemark und eventuell Kanada beteiligen, schreibt die Zeitung. Die Regierung in London bestätigte entsprechende Pläne zunächst nicht. Die neue Truppe in Divisionsstärke soll dem Bericht zufolge Luft-, See- und Landstreitkräfte umfassen. Nach Angaben der Nato ist sie nicht identisch mit den Bündnis-Plänen, ihre eigene schnelle Eingreiftruppe beweglicher und schlagkräftiger zu machen. Premierminister David Cameron wolle die Initiative im Umfeld des Nato-Gipfels am 4. und 5. September in Wales bekanntgeben, schreibt die „Financial Times“.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Die Eskalation des Krieges in der Ostukraine hat auch den früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, in große Sorge versetzt. Der Friedensnobelpreisträger warnte vor einem „schrecklichen Blutvergießen“ in Europa. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte Ex-Sowjetpräsident im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej. Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. „Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk“, sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

Putin 3

Der putinische Aggressor Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gab einen unmissverständlichen Hinweis auf die Atomwaffen seines Landes. Die Regierung in Kiew will derweil einen Nato-Beitritt forcieren, die westliche Allianz schließt das nicht aus. Die Worte waren unmissverständlich: „Ich möchte daran erinnern, dass Russland eine der führenden Nuklearmächte ist“, sagte Präsident Wladimir Putin am Freitag anlässlich seines Besuchs bei einem Kreml-nahen Jugendlager. An den Westen richtete eine harte Warnung: „Legt Euch besser nicht mit uns an. Russland sei weit davon entfernt, in größere Konflikte involviert zu werden: „Wir wollen das nicht, und wir planen es auch nicht. Aber natürlich sollten wir immer bereit sein, jede gegen Russland gerichtete Aggression zurückzuschlagen.

Der putinische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein putinischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in und mit Europa als drohende realistische Möglichkeit genannt. Die Financial Times berichtet:Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: “Es wird definitiv einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch irgendeine Rolle spielt”? Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt, denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Putingrad und dem freien Westen / Europa nicht mehr möglich, dass das Vertrauensverhältnis völlig zerrüttet ist und eine militärische Auseinandersetzung unvermeidbar. Die USA scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen den post-stalinistischen Despoten Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära des neuen Zaren Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”). Offenbar hat auch der über den anti-demokratischen Gazprom-Kanzler und Pseudo-Sozialdemokrat Gerhard Schröder  Karrikatur Schröder - Putin 2

im Kreml gut vernetzte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ähnliche Signale erhalten. Er sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen, auch zu einem Krieg gegen das ehemalige Russland.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-warnt-vor-umfassendem-Krieg-article13518866.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/litauens-praesidentin-zur-krise-in-ukraine-russland-praktisch-im-krieg-gegen-europa-1.2109991

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verwuestungen-in-donezk-eu-gipfel-in-bruessel-a-988987.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/ukraine-krise-laesst-bei-eu-gipfel-alarmglocken-schrillen-2134620.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-putin-poroschenko

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131752418/Litauens-Praesidentin-Russland-praktisch-im-Krieg-gegen-Europa.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russland-ist-praktisch-im-krieg-mit-europa-660622

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-im-ticker-putin-fordert-gespraeche-ueber-eigenstaatlichkeit-der-ostukraine,26429068,28248820.html

http://www.tagesschau.de/ausland/eu-sanktionen-ukraine-100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-eu-will-moskau-fuer-eskalation-in-der-ukraine-bestrafen_id_4098013.html

http://www.taz.de/EU-droht-Kreml-mit-neuen-Sanktionen-/!145107/

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/ukraine-gesamt-roundup-russland-muss-mit-verschaerften-eu-sanktionen-rechnen-13127654.html

http://www.derwesten.de/politik/eu-gibt-russischen-truppen-eine-woche-zeit-zum-rueckzug-id9763109.html

http://www.derwesten.de/politik/experten-warnen-vor-atomkatastrophe-in-der-ukraine-id9759365.html

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204275904580125343146918642?mg=reno64-wsjde

http://www.mdr.de/nachrichten/eu-sanktionen-russland-ukraine100.html

http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-plant-offenbar-Eingreiftruppe-article13517831.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131762000/Putin-fordert-Gespraeche-ueber-Eigenstaatlichkeit-der-Ostukraine.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/konflikte-verbaler-schlagabtausch-im-ukraine-konflikt-29181214

http://www.ksta.de/politik/eu-gipfel-diplomatie-und-druck,15187246,28265694.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-586.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3861939/Putin_Legt-Euch-besser-nicht-mit-Russland-an

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/nato-nato-moskau-soll-illegale-militaeraktionen-beenden-29153802

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/putin-vergleicht-ukrainische-armee-mit-wehrmacht-aid-1.4486819

siehe auch Video   http://www.focus.de/videos/diverses/moskau-laesst-nicht-locker-putin-vergleicht-ukrainische-truppen-mit-nazis_id_4095587.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-kiew-hofft-auf-nato-waffen-2134403.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-eu-spricht-von-dramatischer-lage/82.919.471

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/eu-gipfel-in-bruessel-russland-ist-im-krieg-mit-europa-13126666.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-nato-staaten-planen-neue-eingreiftruppe-13126246.html

http://www.nzz.ch/international/europa/grossbritannien-plant-eingreiftruppe-mit-10-000-soldaten-1.18373712

http://diepresse.com/home/politik/amtshilfe/3862376/Nato-plant-angeblich-Eingreiftruppe-fur-Osteuropa?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.taz.de/Nato-Plaene-fuer-neue-Eingreiftruppe/!145101/

http://www.welt.de/politik/ausland/article131753521/Briten-sollen-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-planen.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/eingreiftruppe-osteuropa-nato

http://bazonline.ch/ausland/europa/Nato-baut-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-auf/story/10096782

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krieg-im-newsblog-putin-fordert-gespraeche-ueber-souveraene-ostukraine/10631324.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaeraktionen-in-der-ukraine-russland-drohen-neue-sanktionen/10631294.html

Putin in Hitlerpose 3

Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

Veröffentlicht am
Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

Neue Flagge Chinas 1a

Free_Tibet_by_ashishtrehan

Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets durch chinesische Völkermordtruppen

Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat China erstmals am Samstag mit einem Gedenktag die Machtübernahme in Tibet vor 50 Jahren gefeiert. Auf der Feier anlässlich der “Befreiung der Leibeigenen” erklärte der tibetische KP-Chef Zhang Qingli, Peking werde gegen “separatistische” Bestrebungen hart durchgreifen. Die Zeremonie vor dem früheren Sitz des Dalai Lama in Lhasa wurde vom Staatsfernsehen übertragen. An der Zeremonie vor dem Potala-Palast in der tibetischen Hauptstadt nahmen rund 13.000 überwiegend in tibetische Trachten gekleidete Menschen teil. Sie sangen die chinesische Nationalhymne, auf dem Platz vor dem Palast flatterten die Fahnen der Volksrepublik. “Die Flagge mit den fünf Sternen wird immer über Tibet wehen”, sagte KP-Chef Zhang.

Er betonte, im Kampf gegen die “Bande” des Dalai Lama gehe es nicht um Religion und Menschenrechte, sondern um “die nationale Souveränität” der Volksrepublik. Deshalb dürfe China in seiner Wachsamkeit nicht nachlassen. Präsident Hu Jintao sagte laut der Nachrichtenagentur Xinhua, Tibets Wirtschaft und Gesellschaft könne sich nur als Teil “der großen Familie unseres Vaterlands und unter kommunistischer Führung” weiterentwickeln.

Zum 50.Jahrestag des Überfalls der Armee des faschistischen China wird die Truppenpräsenz In Tibet massiv verstärkt, denn das Völkermörderregime in Peking fürchtet großflächige Aufstände gegen die andauernde Versklavung des tibetischen Volkes

Die Tibeter waren ganz einfach ein bisschen zu langsam.

Warum sind sie nicht auf die Idee gekommen, sich China mit Waffengewalt einzuverleiben?

Schließlich war es einer ihrer Könige, der im 7.Jahrhundert eine chinesische Prinzessin zur Frau nahm. Geschichtlich wäre es also irgendwie schon zu begründen gewesen, dass man Peking und den Rest des Landes erobert und zum äußersten Puffer eines riesigen tibetischen Reiches gemacht hätte.

Die Chinesen argumentieren umgekehrt genauso. Auch sie erklären die besagte Hochzeit zur rechtmäßigen Basis ihrer Besetzung und Aneignung Tibets. Sie waren einfach etwas schneller. Die Olympischen Spiele 2008 hätten vermutlich in Lhasa stattgefunden. Demonstranten in aller Welt hätten versucht, chinesische Flaggen während des Fackellaufs in die Fernsehkamera zu halten und dabei „Free China!“ geschrien. Groß-Tibet würde wirtschaftlich florieren und Investitionen in Milliardenhöhe aus allen Teilen der Welt anziehen. „Wer jetzt nicht auf den Tibet-Zug aufspringt, hat von Business keine Ahnung“, hätten die Analysten posaunt. Zugegebenermaßen mutet diese Version der Geschichte hier und da etwas absurd an. Leider bietet die Realität nicht weniger Absurdes.

Tibet – 50 Jahre danach

Am 10. März 1959 versammelten sich Tausende von Tibetern in Lhasa, um den Dalai Lama vor dem Zugriff der chinesischen Truppen zu schützen. Es war das Startsignal für den tibetischen Volksaufstand. Nicht weniger als 300 000 Tibeter sollen es gewesen sein, die sich an diesem 10. März 1959 vor dem Norbulinka-Palast in der Hauptstadt Lhasa einfanden, um einen menschlichen Schutzwall um die Residenz des Dalai Lama zu legen. Sie befürchteten, die chinesischen Machthaber könnten das spirituelle Oberhaupt der Tibeter nach Peking entführen oder gar ermorden. Mit dieser Massenversammlung spitzte sich eine Situation entscheidend zu, die bereits seit längerem gespannt war. Das riesige Hochland am Nordfuß des Himalaya war 1950/51 etappenweise unter die Herrschaft der chinesischen Kommunisten geraten. Zwar hatten diese den Tibetern im so genannten 17-Punkte-Abkommen Autonomie und freie Religionsausübung zugesichert, doch in der Folge hatte Peking seinen Griff stetig verstärkt. Von 1956 an gab es im Osten Tibets bewaffnete Widerstandsaktionen gegen die Besetzung, was wiederum chinesiche Strafaktionen nach sich zog.

Die Situation in Tibet ähnelt in diesen Tagen der vom März 2008: Straßensperren, Truppentransporte und scharfe Kontrollen prägen das Leben in Tibet und den angrenzenden Regionen. Das gesamte tibetische Hochland befindet sich faktisch im Ausnahmezustand. Alle Bewohner müssen Ausweispapiere bei sich tragen und ausländische Journalisten wurden aufgefordert, die Region zu verlassen. Zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes in Tibet will die chinesische Regierung Unruhen wie im vergangenen Jahr unter allen Umständen verhindern.

Freiheit für China 1

Der Dalai Lama hat eine dramatische Anklage gegen die chinesische Regierung erhoben. Er warf der Volksrepublik eine „brutale Unterdrückung“ in Tibet vor. Die tibetische Kultur und Identität stünden kurz vor der Auslöschung, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Dienstag in einer Rede zum 50. Jahrestag des Tibet-Aufstands. Das tibetische Volk werde wie Kriminelle behandelt, die den Tod verdienten. „Auch heute leben die Tibeter in Tibet in ständiger Furcht, und die chinesischen Behörden sind ihnen gegenüber ständig misstrauisch“, sagte der Friedensnobelpreisträger in seinem indischen Exil mit ungewöhnlicher Schärfe. „Die Tibeter haben im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erde durchlebt“, sagte der Dalai Lama. Dabei strebten die Tibeter nach nichts anderem als nach einem Arrangement, wie sie innerhalb der Volksrepublik leben könnten. „Ich habe keinen Zweifel, dass sich die gerechte Sache Tibets letztlich durchsetzen wird“, sagte der 73-Jährige.

Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter tot

China bezichtigte die Exilregierung, das Video fabriziert zu haben und blockierte YouTube, wo es eingestellt wurde. [Anm. d. Übs.: Dieser Beitrag von Woeser enthält nähere Informationen zur Entstehung des von der Tibetischen Zentralverwaltung am 20. März 2009 veröffentlichten kurzen Videos über Chinas Brutalität in Tibet. Die Mitarbeiter des Dalai Lama, die die Echtheit des Videos betonten, sagten, die Familienmitglieder von Tendar seien inzwischen verschwunden. Bei einer Pressekonferenz in New Delhi anläßlich des 50. Jahrestages seiner Ankunft in Indien am 31. März im Hotel Taj Palace in New Delhi kritisierte der Dalai Lama die Unterdrückung dieses Videos durch China. In Beantwortung der Frage einer Journalistin nach der Echtheit des Videos sagte er: “Ich hörte, nach der Veröffentlichung dieses Videos sei der Vater von Tendar verschwunden, seine ganze Familie ist verschwunden, warum wohl?”] „Das Video dokumentiert die extreme Grausamkeit, mit der die chinesischen Militärpolizisten seit dem 14. März vergangenen Jahres festgenommene Tibeter behandeln. Man sieht Personen auf dem Boden liegen, die sich nicht mehr bewegen können. Einige Mönche in ihren Roben liegen auch gefesselt und reglos da. Dazwischen weint ein Kind…

siehe  http://www.china-observer.de/090416-043719/Chinesische_Militaerpolizisten_schlagen_Tibeter_tot.html   siehe auch das dazugehörende Video – Warnung: sehr brutal

siehe  http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,7532871,00.html

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Tibet—50-Jahre-danach-21023513

http://derstandard.at/?url=/?id=1234508979037

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,612325,00.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/494890

http://www.focus.de/politik/ausland/tibet-dalai-lama-wirft-china-brutale-unterdrueckung-vor_aid_378745.html

http://www.zeit.de/online/2009/11/tibet-china-volksaufstand-jahrestag

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/10/417730.html

http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=4893626&sid=57&fid=21

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hiUTIzJuQX9z3u-zmXMJamt5FEHQ

http://www.tagesschau.de/ausland/tibet448.html

http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/682832/Der-Dalai-Lama-Chinas-Erzfeind.html

http://www.kurier.at/nachrichten/301182.php

http://www.welt.de/politik/article3338474/China-ruestet-sich-zum-Jahrestag-des-Aufstands.html

http://www.tagesschau.de/ausland/tibetjahrestag100.html                                                                           http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1051110/China_verschaerft_Grenzkontrollen_zu_Tibet.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/reportage/art57,120983

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Grosser-Feind-Mao-Zedong-Heute-vor-50-Jahren-erhob-sich-Tibet/story/1699 2844

http://derstandard.at/?url=/?id=1234509020360

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/hoeflich-unterdrueckt/

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E271E28FA81DC4034BB0409430E7ECC1D~AT pl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlefeed

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5280GP20090309

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ifDa1lEZW06KApTSlMCbFyFNPQYQ

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Tibet;art705,2747199

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52702R20090308

http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1068812.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/hausarrest-chinesische-sicherheitskraefte-umstellen-buddhistisches-kloster_ aid_376135.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html

http://www.gfbv.it/2c-stampa/2009/090112de.html

http://www.phoenix.de/content/192932.htm

http://www.sueddeutsche.de/politik/485/461113/text/

http://www.news.de/politik/1216786238352/gespannte-lage-zum-jahrestag-des-volksaufstands.html

http://www.china-observer.de/090312-124315/Peking_veraergert_ueber_Resolution_von_US_Repraesentantenhaus_zu_Tibet .html

http://www.china-observer.de/090328-192153/China_feiert_den_50_Jahrestag_der_Besetzung_Tibets_durch_chine sische_Truppen.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/27/425636.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html?slide=2

http://diewahrheitsiegt.blogspot.com/

http://www.gfbv.it/3dossier/asia/tibet-ud.html

https://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1746938-100-tibeter_protestieren_vor_botschaft_chinas,1,0.html

freetibet 5

Das totalitäre Regime gegen das chinesisch besetzte Tibet

Veröffentlicht am
Das totalitäre Regime gegen das chinesisch besetzte Tibet

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Neue Flagge Chinas 1a

free-tibet 2

Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften

Eine ganze Reihe von tibetischen Demonstranten trugen ernste Verletzungen davon. Am Verhalten der chinesischen bewaffneten Kräfte, die 2008 in allen Teilen des Landes mit tödlicher Gewalt gegen die Tibeter vorgingen, hat sich bis heute nichts geändert. China setzt seine Politik der harten Linie fort, die Behörden verhaften Tibeter, schießen mit scharfer Munition auf sie und verhängen harte Strafen.

Einer Quelle aus Tibet zufolge wurden nach einem Zusammenstoß zwischen Einheimischen und bewaffneten Kräften im Bezirk Dege 10 Tibeter festgenommen. Das Kloster Taklung, das unter die Gemeinden Pema und Neydho in Dege Jodha fällt, steht leer, seitdem die Mönche gezwungen wurden, den Dalai Lama zu diffamieren. Am 27. Juni verhafteten die Behörden zwei ortsansässige tibetische Beamte, Gyaltsang Dorjee und Gyurmed Gonpo. Den beiden wird angelastet, ihre Amtspflicht vernachlässigt zu haben, nachdem die chinesischen Behörden sie mehrere Male aufgefordert hatten, die Mönche zurückzurufen. Über 20 Tibeter begannen einen friedlichen Protest, um die bewaffneten Kräfte daran zu hindern, ihre Landsleute in der Nähe des Klosters Kyabche in Gewahrsam zu nehmen.

Tibetische Realität: Die Realität ist ein breites Band an Informationen

Die Medien der Neuzeit sind dadurch gezwungen, zu fokussieren. Leider entsteht dadurch ein sehr verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Um den dargestellten Teil der Realität in ein Gesamtbild einordnen zu können, ist notwendig zu wissen, welcher Fokus gewählt wurde und wer hinter den beschriebenen Beobachtungen steht. In diesem Artikel fokussiere ich in erster Linie auf die Probleme der Tibeter, auf das Hochland von Tibet, auf all die kleinen und großen Probleme des Alltags. Ich habe diese Gegend per Fahrrad bereist. Nicht ohne Probleme, weil die autonome Provinz für individuell reisende Ausländer seit langer Zeit gesperrt ist und auf dem offiziellen Weg nicht bereist werden kann. Man ist langsam genug um mit dem Menschen in Kontakt zu kommen, und auf vielen Ebenen zu erleben und zu begreifen.

Die kulturellen Unterschiede zwischen dem chinesischen Kulturraum und dem tibetischen sind eminent. Vergleicht man die Mentalität, die Lebensweise, Bauweise, ja alle kulturellen Aspekte, bleibt wohl nur der Fernseher als gemeinsamer Nenner. Die jungen Chinesen imitieren das Gehabe und den Lebensstil des Westens. Die Jugend in tibetischen Gegenden ist zum größten Teil traditionell eingestellt und sehr aufgeschlossen. Kopiert wird nicht in dem Ausmaß wie die ethnischen Chinesen. Unterm Strich muss man realistischer Weise erkennen, dass Tibet aus kultureller Sicht nicht mit China tun hat.

Die traditionelle Lebensweise der Tibeter war nomadisch. Die Regierung in Peking lässt nichts unversucht um die letzten Nomaden irgendwo anzusiedeln. Entlang der Straßen werden Zäune errichtet, die das Treiben von Weidevieh stark behindern. Unendliche Kilometer Zaun, dessen Sinn ich als Reisender nicht begreifen kann. Jede neu geschaffene und bestehende Siedlung wird mit einer oder mehreren Polizeistationen versehen. Die Städte, im speziellen spreche ich von Litang und Kandze, sind voller tibetischer Mönche und chinesischem Militär. Größer könnte der Kontrast nicht sein.

Internet ist für Mönche und Ausländer verboten. Checkpoint finden sich im Abstand von 20 bis 100 Kilometer und machen den Einheimischen, gleichermaßen wie den Reisenden, den Transport zur Hölle. Für die Einheimischen bedeuten sie Wartezeiten, die stark mit der oft schlechten Stimmung der Beamten verknüpft ist. Als Reisender musste ich Teils den Schutz der Dunkelheit abwarten.

free-tibet-ll01

Tibetische Schülerinnen von Schule verwiesen

Zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho von der Schule verwiesen. Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen Mitteilung zufolge wurden am 19. Juni 2009 zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho wegen einer friedlichen Meinungsäußerung am 24. April 2009 aus der Schule ausgestoßen. Es handelt sich um die 21jährige Dolma Tashi und um die 22jährige Dolma Bum, beide aus der Gemeinde Sangkhok, Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. Am 24.April 2009 gingen die Schüler der Tibetischen Mittelschule von Kanlho auf die Straßen des Bezirks Sangchu, wo sie den Missstand anprangerten, dass die Schulbehörden die für die Tibeter reservierten Plätze für weiterführende Studien an chinesische Studenten vergeben. Ihr Protest war völlig gewaltlos und friedlich.

Ein weiterer Grund für ihren Unmut waren, die ein gewisser Yidor in dem zweisprachigen Kanlho Daily unter den Titeln „Das betrügerische Verhalten und die Niedertracht des Dalai Lama“ und „Kein Entkommen für den Dalai“ veröffentlicht hatte. Der zweite Artikel war sogar auf dem schwarzen Brett in der Schule angeschlagen worden.

Wie aus unserer Quelle verlautet, konnten die Schüler diese Schmierenkampagne gegen ihr geliebtes geistliches Oberhaupt nicht mehr mit ansehen und starteten daher Parolen rufend eine Demonstration von ihrer Schule in Richtung zum Geschäftszentrum des Bezirks.

Der Wille zum Überleben: Eine atemberaubende Flucht aus Tibet

Als Tsewang Dhondup, der in einem entlegenen Dorf in der bergigen Region Kham aufwuchs, noch ein kleiner Junge war, gab es für nichts Schöneres, als den Heldensagen zuzuhören, die die Dorfältesten zu erzählen pflegten. Doch heute gibt Tsewangs eigene Geschichte selbst Stoff zu so einer Erzählung her und die tibetischen Kinder künftiger Generationen könnten ihr mit Bewunderung und Erstaunen lauschen. Sie sind berühmt für ihre Verwegenheit, ihre Tapferkeit und ihren Kampfgeist. Kräftig gebaut, mit ausdrucksvollen Augen, einem großherzigen Lächeln und einem Schopf dicken schwarzen Haares scheint der 39jährige Tsewang in dem kahlen Zimmer in dem Tibetischen Flüchtlingslager in Dharamsala voller sprühenden Lebens. Der Name Tsewang bedeutet „langes Leben“, aber nach dem, was er erzählt, dürfte er eigentlich gar nicht mehr am Leben sein. Tsewang wurde in einer Bauernfamilie im Bezirk Drango (chin. Luhou), Präfektur Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, geboren. Eine Schule besuchte er nie, aber sein angeborener Scharfsinn half ihm im Geschäftsleben: Er brachte es in Lhasa als Textilkaufmann und Restaurantbesitzer zu Erfolg. Im März 2008 war er gerade nach Hause in sein Dorf gereist, um dort das tibetische Neujahr mit seiner Familie zu verbringen, als die Hauptstadt von Protestaktionen erschüttert wurde. Die Reaktion in seinem Dorf war überwältigend, alle waren wie elektrisiert.

„Wir hatten das Gefühl, dass jetzt die Zeit gekommen war, dass die Tibeter nicht so weiterleben können wie bisher, und dass wir endlich etwas tun müssen. Wir würden dabei vielleicht unser Lebe einbüßen, aber wenigstens hätte unser Tod dann einen Sinn gehabt. Ich hörte Leute sagen, dass die Lage Tibets der eines Kranken mit qualvollen Schmerzen gleicht. Wenn er nicht mehr genesen kann, dann ist es besser für ihn, früher oder später zu sterben“.

Tsewangs eigener Großvater wanderte im Alter von 71 Jahren für acht Monate ins Gefängnis, bloß weil ein Bild des Dalai Lama bei ihm entdeckt worden war. Diese Art der Behandlung der Tibeter sei der Auslöser für die Protestwelle von 2008 gewesen, sagte Tsewang. “Alle wissen, welcher Gefahr sie sich aussetzen, wenn sie protestieren. Aber wir hatten das Gefühl, uns auf einem sinkenden Schiff zu befinden. Wir ertrinken ja ohnehin, daher ist es besser, gleich ins Wasser zu springen“.

Am Montag, den 24. März, arbeitete Tsewang mit über Hundert anderen Freiwilligen gerade an einem Bergabhang an der Verlegung einer Wasserleitung, die das Kloster Chogri mit Wasser versorgen sollte. Um etwa 4 Uhr nachmittags hörten sie aufgeregtes Geschrei aus der nahegelegenen Stadt Trehor. Tsewang hatte schon darauf gewartet, dass die Demonstrationen auch seine Heimatstadt erreichten, und jetzt war es so weit. Von dort aus, wo er stand, konnte er einige rotbraune Roben erkennen und schloss folgerichtig, dass die Protestaktion von Nonnen aus dem nahe gelegenen Kloster Ngangong angeführt wurde. Zu diesen 200 Nonnen von Ngangong waren noch etwa 50 Nonnen aus dem Kloster Khasum gekommen. Dann hörte Tsewang Gewehrschüsse. Ohne ein Wort zu verlieren, warfen alle ihre Hacken und Schaufeln hin und rannten hinunter zum Kloster, wo sie ihre Motorräder abgestellt hatten. Alle, einschließlich der Mönche, rasten in Richtung Stadt. Wer kein Fahrzeug hatte, rannte einfach so schnell er konnte.

„Tibeter haben große Achtung für Mönche und Nonnen. Als wir die Schüsse hörten, empfanden wir einen starken inneren Antrieb, hinzueilen und sie zu beschützen. Ich wusste genau, dass ich für den Rest meines Lebens im Gefängnis landen oder erschossen werden könnte, aber ich zögerte keine Sekunde“.

siehe      http://www.china-observer.de/090703-051539/Zusammenstoesse-zwischen-Tibetern-und-chinesischen-Sicherheits kraeften.html

siehe  http://www.china-observer.de/090702-180437/Tibetische-Realitaet.html

siehe    http://www.china-observer.de/090702-051510/Tibetische-Schuelerinnen-von-Schule-verwiesen.html

siehe         http://www.china-observer.de/090804-081114/Der-Wille-zum-Ueberleben-Eine-atemberaubende-Flucht-aus-Tibet.h tml

Freiheit für China 5

60 Jahre faschistische Volksrepublik China

Veröffentlicht am
60 Jahre faschistische Volksrepublik China

Neue Flagge Chinas 1a

Copy_of_free_tibet

Chinas Machtdemonstration

60 Jahre faschistische Volksrepublik China

„Wir glaubten an eine bessere, gerechtere Gesellschaft, wir glaubten an Mao  –  und wurden alle betrogen“

Vorwärts, zurück in die Vergangenheit

Kein Mut in China zur geschichtlichen Reflektion und Selbstkritik

Chinas gestörte Volksharmonie

Jubiläum ohne selbstkritische Debatten

Demonstration der Stärke: Chinas Militärparade zeigt gewaltige Streitmacht

Chinas Volkswirtschaft: Aufstieg zur mächtigen „Rotchina AG“

Die verlogene Diktatur des Proletariats

Regimekritiker Bao Tong: Es besteht kein Grund zum Feiern

Als Mao Tse Dong die Volksrepublik ausrief, hofften die Menschen auf einen Neuanfang. Bis heute kämpfen die Chinesen für mehr Demokratie.

Mao Tse-tung

Der Platz des himmlischen Friedens 2

Der Platz des Himmlischen Friedens ist von Fahnen rot gefärbt. Die Menschenmassen drängen auf den Platz. Jubel hallt durch Peking. „China ist wieder auferstanden.“ Mit diesen Worten ruft Mao Tse Dong am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China aus. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist der Held der Massen. Mao, der den Bürgerkrieg gewonnen und die Revolution zum Erfolg geführt hat. Damals verkörperte er die Hoffnung der Chinesen auf einen Neuanfang. Auch 2009, wenn China den 60. Jahrestag der Volksrepublik feiert, ist Mao allgegenwärtig. Wenn die Panzer bei der Geburtstagsparade durch die Hauptstadt rollen, die Soldaten marschieren, wird die Welt auf Mao schauen. Sein überdimensionales Bild hängt noch immer am Tor des Himmlischen Friedens. Obwohl Millionen Menschen unter seinem Regime verhungerten, gefoltert oder umgebracht wurden: Von vielen Chinesen wird der Diktator noch heute als genialer Feldherr und Staatsgründer verehrt.

Während der Geburtsstunde der Volksrepublik ist auch Zhang Sizhi unter den jubelnden Menschen. „Wir waren so unzufrieden und empört, ja wütend über die Verhältnisse im alten China, dass wir die Revolution herbeigesehnt haben. Wir glaubten damals an eine bessere Gesellschaft unter der Führung der Kommunistischen Partei, wir glaubten an Mao“, erinnert sich der heute 82-Jährige, der als erster Rechtsanwalt im neuen China zugelassen wurde. Zhang, Revolutionsveteran und Mitglied der KPCh. Und zunächst scheinen sich die Hoffnungen zu erfüllen. Es herrscht Aufbruchstimmung. Die KPCh enteignet Großgrundbesitzer, verteilt das Land und ordnet ab 1954 eine schrittweise Zerschlagung der haushaltsbezogenen Wirtschaft an.

Vorbild ist die Sowjetunion. Größere Wirtschaftseinheiten entstehen, die kollektiv bewirtschaftet werden. Auch in den Städten setzt die KPCh die fast vollständige Verstaatlichung der Industrie durch. Die Industrieproduktion wächst rasant.

Doch Maos Größenwahn lenkt das Land schon bald in eine Katastrophe. Mit dem „Großen Sprung nach vorn” will er 1958 ein schnelleres Wirtschaftswachstum erzwingen, um der Sowjetunion den Führungsanspruch im sozialistischen Lager streitig zu machen.

china-Zensur 2

Kritiker Bao Tong: „Kein Grund zum Feiern“

Die Freude über den Jahrestag hält sich bei ihm in Grenzen: Der ehemalige Spitzenfunktionär Bao Tong beschreibt die Kommunistische Partei in einem Interview als ebenso machtbesessen wie ängstlich. Der heute 77-Jährige und frühere Assistent des 1989 gestürzten reformerischen Parteichefs Zhao Ziyang war der höchste Parteifunktionär, der nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 zu Gefängnis verurteilt wurde. Er saß sieben Jahre in Haft. Heute lebt Bao Tong unter ständiger Bewachung der Staatssicherheit in einem Appartement im Westen Pekings.

siehe  http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2009-09/volksrepublik-china-60

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/auch_das_reformierte_china_beruft_sich_auf_mao_1.3736853.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1983602_60-Jahre-Volksrepublik-China-Dem-Ende-entgege n.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,652229,00.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4747194,00.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/511976/index.do?direct=512016&_vl_backlink=/home/politik/auss enpolitik/index.do&selChannel=

http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/chinas-gestoerte-harmonie;2463180

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/China-Kommunismus;art123,2912813

http://www.ftd.de/politik/international/:staatsgeburtstag-so-feiert-china-den-60/50016731.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china766.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china760.html

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/01/international/machtdemonstration_zum_60_jahestag_der_vo lksrepublik

http://www.china-observer.de/090930-191549/Zwischen-Mao-und-Markt.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5475800.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473943.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473895.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5474038.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/09/30/497315.html

siehe auch Video   http://www.spiegel.de/video/video-1024627.html

Freiheit für China 1

FreeTibet

Islam isst Frieden …

Veröffentlicht am
Islam isst Frieden …

 

… sagen die Massen- und Völkermörder, die Kriegsverbrecher und Terroristen der ISIS Faschisten, von Boko Haram, der Hizbollah Faschisten, der Hamas Faschisten, der Taliban und alQaida Faschisten, der Wahhabiten, Aleviten, Alawiten, Salafisten, Muslim Bruderschaft, Sunniten, Schiiten,  siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/    und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/    

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Islam isst Frieden – schwören aber auch die bekennenden und bekannten Islamfaschisten der Grauen Wölfe, eine nahezu rein türkische rechtsradikale  Terrororganisation, die seit vielen Jahren nur noch strikt geheim im Untergrund agiert, aber trotz gegenteiliger Behauptungen nicht aufgelöst wurde, – ebenso die massenmörderische Abu Sajaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam und wie alle weiteren hasserfüllten und hasspredigenden islamischen Sekten der Glaubensgemeinschaft Islam noch so heißen, denn diese Liste ist noch lange nicht vollständig. Es gibt Hunderte Organisationen, die sich strikt dem islamischen Terror und Faschismus verschrieben haben.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Und sie unterscheiden bei ihren Mitgliedern nicht zwischen Neo-Nazis / bekennenden Rechtsradikalen und utopisch theoretischen Sozialisten / Kommunisten. Selbst so bekannte palästinensische Terroristen und Islamfaschisten wie Yassir Arafat oder Dr. George Habasch, beides unverhüllte Anti-Semiten und angebliche Sozialisten, die auch von Moskau und anderen Kommunisten finanziert und hofiert wurden, gaben ganz offen zu, dass sie u.a. auch deutsche Neo-Nazis im Untergrundkampf gegen die Demokratie Bundesrepublik Deutschland an Kriegswaffen und im Bombenbau ausbilden ließen. Noch heute bestehen enge Verbindungen zwischen verfassungsfeindlichen deutschen Neo-Nazis als vorgetäuschte Islamhasser und islamischen Faschisten aus allen möglichen islamischen Sekten.

Al Shabaab Miliz

 

Aber all diese massenmörderischen Sekten im Namen des Islam belegen mit ihrer steten Gewaltbereitschaft, dass der Islam keine Religion ist  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    – wie auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen, sondern eben nur diese bereits genannte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich untereinander abgrundtief hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, sich gegenseitig ihre kulturelle Identität zerschlagen und auszulöschen versuchen. Denn Der Islam existiert nicht und die Glaubensgemeinschaft ist weder nach innen, noch nach außen dialogwillig oder -fähig, und auch in ihrer Erstarrung in mittelalterlichen Wertvorstellungen absolut nicht an die Jetztzeit anpassungsfähig und reformierbar  –  siehe „Der Islam ist nicht reformierbar“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   –  oder wie es die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi formulierte: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  

ISIS Terroristen 13

Aber sie alle berufen sich auf dieses hasserfüllte Machwerk eines (Zitat Mustafa Kemal Atatürk: … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet …  Ende des Zitats.

brennender Koran

Die wissenden und leider zu einem großen Teil unwissenden Kritiker des Islam klagen nicht zu Unrecht die Gewaltbereitschaft der Muslime an, die es so ja gar nicht gibt, weil es auch den Islam so nicht gibt (es sind nur islamische Sekten ohne echten Gemeinschaftssinn) und kennen bestenfalls 2 oder 3 oder 4 Suren aus dem Koran, die ihre Thesen über die terroristische Gewaltbereitschaft belegen. Viele Mitbürger, die ebenfalls zu Recht den Islam fürchten und in ihrem Alltag jene herablassend rücksichtslose „Herrenmenschen-Mentalität“ minder gebildeter und gering integrierter Muslime erleben, basierend auf ihrer Zugehörigkeit zur „Umah“, der oder einer islamischen Gemeinde, und deren arrogante Verachtung für die gottlose, westliche und individualistisch geprägte bundesdeutsche Gesellschaft, für diese Ungläubigen, die „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ (eine eindeutige Terminologie, wie sie auch die Nazis verwendeten) die keinerlei Recht besitzen einem „Herrenmenschen“ wie gleichgestellt zu begegnen oder gar zu widersprechen, denn sie sind die Rechtgläubigen, die von Allah auserwählten, denen die ganze Welt gehört, alle Völker und alles, was sich in dieser Welt befindet, – viele dieser verunsicherten Mitbürger kennen nicht einmal den effektiven Inhalt einer Sure, haben aber schon mal irgendwo gehört oder gelesen, dass in diesem Machwerk des Beduinen Nomaden Mohammed viel von Gewalt gegen die Ungläubigen die Rede ist  – oder sie haben in ihrem naiven Mitleid mit den „armen“ islamischen Migranten, die so viel Ungerechtigkeit und Anfeindung ertragen müssen, überhaupt keinen Schimmer von dem, was im Koran gerade über sie – in direktem Bezug – geschrieben steht. Beide können ihr rudimentäres Wissen nicht wirklich argumentativ anwenden.

Ich behaupte nicht islamwissenschaftlich gearbeitet zu haben, ein Islamwissenschaftler zu sein, aber ich habe immerhin mehrmals den Koran gelesen und war schockiert über die darin befehlsartige Gewaltaufforderung eines angeblichen Propheten im Namen Allahs. Ob da eine Leseprobe hilfreich ist, – ich weiß es nicht wirklich, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Die Anmerkungen stammen nicht von mir, sondern von tatsächlichen Islamwissenschaftlern, die durchaus berechtigte Kritik am basaltartig erstarrten Islam üben.

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen

Also, so ein Blog ist ja u.a. auch Kommunikation und in gewisser Weise Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde. Aber tun Sie sich selbst den Gefallen, surfen Sie nicht einfach weiter durchs Web, lesen Sie geduldig und aufmerksam, auch wenn Sie zu jenen Mitbürgern gehören, die lt. Bildungsrat immer weniger in der Lage sind einen Text zu lesen, erst recht nicht ihn zu verstehen.

Vorab lassen Sie mich eines unmissverständlich feststellen: Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung durch ihr sogenanntes „heiliges Buch“ und die darin aufgeführten  Koran-Suren führen und sich von dieser Gewalt nicht unmissverständlich distanzieren,  – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und Gewalt von Muslimen gegen „Ungläubige“ Bestand haben. Ein solcher innerislamischer Dialog wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger geben wird.

islamische Menschenrechte 2

Im Koran lässt sich so ziemlich für und gegen alles ein Beleg finden. Aber bei Gewalt gegen Ungläubige ist alles eindeutig: Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur direkten Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Islamische Attentäter der Gegenwart berufen sich direkt auf diese Koranstellen. Historisch gesehen war die Ausbreitung des Islam immer mit Gewalt verbunden. Die arabische Wurzel „qtl“ (töten) erscheint übrigens, mit allen Ableitungen, im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform). Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl“ nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh“ (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 4,74  Wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, oder er siegt, werden wir ihm (im Paradies) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4, 89  Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38  Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“
Anmerkung zu Sure 8,12: Die zum christlichen Glauben konvertierten Türken Ugur Yüksel und Necati Aydin, sowie der Deutsche Tilman Geske, der an einem Bibelkommentar in türkischer Sprache arbeitete, wurden am 18. April 2007 im türkischen Malatya bestialisch gequält und ermordet. Nach türkischen Presseberichten hatten die Mörder neben anderen unsagbaren Grausamkeiten ihren Opfern die Kehle durchgeschnitten und die Finger zerhackt. (siehe: Mord im Bibelzentrum)

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Anmerkung: Allah fordert Mohammed also ausdrücklich auf, keine Kriegsgefangenen zu nehmen, sondern die Gefangenen zu töten. Gemäß heutigem Menschenrechtsverständnis und entsprechend der Genfer Konvention für die Behandlung von Gefangenen würde Mohammed vor den Gerichtshof in Den Haag zitiert.

Sure 9,5  Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Anmerkung(Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,39  Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfaßt alles.

Anmerkung (Dies ist nichts anderes, als die Verpflichtung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg.)

Platz_81

Sure 9,111  Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung (Allah verspricht den gläubigen Muslimen, dass sie ins Paradies eingehen, wenn sie für seine Sache töten und getötet werden.)

Sure 33,61  Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.

Sure 48,16  Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.

Anmerkung: Allah befiehlt den Angriff auf ein Volk! Nur wenn dieses Volk den Islam annimmt, soll der Kampf unterbleiben. Allah droht mit furchtbaren Strafen, wenn die Muslime nicht bereit sind, den Islam mit der Waffe zu verbreiten.

Sure 33,61  Wenn die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und diejenigen, die in der Stadt (durch falsche Gerüchte) Unruhe stiften, (mit ihren Machenschaften) nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen.

Sure 4,47  O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 5,59-60  Sprich: „O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind.“… „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Anmerkung (Mohammed bezeichnet Juden und Christen als Affen, Schweine und Götzendiener, obwohl sich der Ur-Islam auf den bekannten Mondgötzenkult bezieht.

Sure 8,55 „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 9/123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist, die den Feinden des Islam ihre Härte zeigen

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Sure 47, 36/37 „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns, eurer Taten im Krieg gegen die Ungläubigen.

Sure 9, 33  „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Sure 5, 52  „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“

Der Islam - sei kein Schwein

Sure 4,34  „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.

Sure 33,59  O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Anmerkung zu Sure 33,59: Warum sollen sich Frauen verschleiern und ihre Schönheit gegenüber Männern verbergen? Das ist von Natur aus nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Wenn ein Mann die Schönheit einer Frau nicht ertragen kann, dann soll er sich die Augen verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen schließen und seinen Kopf zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre Schönheit gegenüber den Frauen verbergen und sich mit Kopftüchern und Burqas verschleiern würden. So aber dient die Verschleierung der Frau nur der Unterdrückung der Frau.

Sure 24,2  Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

siehe auch   „Ex Muslime klären auf – Der Koran verlangt und befiehlt das Töten der Ungläubigen“

http://vielspassimsystem.wordpress.com/2014/12/27/ex-muslime-klaren-auf-der-koran-befiehlt-das-toten/

Diese Aufstellung ist naturgemäß und leicht erkennbar nicht vollständig, ich will Sie ja auch nicht überfordern, Sie müssen schließlich noch zu den neuesten Kochtopfrezepten surfen. Aber vielleicht ist sie ein kleiner Anreiz sich mal selber schlau zu machen und vielleicht auch eine Argumentationshilfe, wenn ihnen wieder jemand vorlügt: Islam ist Frieden

Drucken Sie den Text aus und beim nächsten Tag der offenen Moschee nehmen Sie ihn mit, zur Sicherheit ein paar Freunde und Bekannte, und stellen Sie unbequeme Fragen. Sie werden erstaunt sein, wie schnell ihre Beliebtheit im Boden versinkt  –  und wie viel Spaß das macht anderen ihre Argumentationsfähigkeit vorzuführen.

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   

 

ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

Veröffentlicht am
ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

ISIS Terroristen 15

Syrische Armeeangehörige zuerst gequält, gedemütigt und dann erschossen

ISIS Faschisten ermorden mindestens 160 wehrlose gefangene syrische Soldaten

Schwere Kriegsverbrechen in der Eskalation der Gewalt durch ISIS Faschisten

ISIS Faschisten pissen verächtlich auf die Genfer Konvention

Die IS-Dschihadisten / Faschisten gehen gnadenlos gegen alle vor, die sich ihr in den Weg stellen. Und sie machen keine Gefangenen. Nun brüsten sie sich mit der Hinrichtung von weit über hundert syrischen Soldaten.

Im Norden Syriens haben Kämpfer der Extremisten-Organisation Islamischer Staat (IS) nach Angaben von Aktivisten mehr als 160 Soldaten hingerichtet. Die Angehörigen der syrischen Streitkräfte seien in der Provinz Raka getötet worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle handelte es sich bei den Hinrichtungsopfern um Soldaten einer Einheit, die nach ihrer Verdrängung vom Luftwaffenstützpunkts Tabka vor den IS-Kämpfern fliehen wollten. Mit der Eroberung des Stützpunkts am Sonntag haben die radikalsunnitischen Kämpfer faktisch die vollständige Kontrolle über Raka übernommen. Auch die an den Irak grenzende Provinz Deir Essor ist größtenteils in den Händen von IS. Der Beobachtungsstelle zufolge war in Tabka eine 1400 Mann starke Garnison stationiert, von denen 200 Soldaten bei den Kämpfen getötet worden seien. Rund 700 Soldaten seien entkommen, 500 weitere würden letzte Stellungen halten, sich verstecken oder seien von den Extremisten gefangen genommen worden.

ISIS Terroristen 40

Die Islamisten gaben auf Twitter an, sie hätten 200 Soldaten gefangengenommen und hingerichtet. Vom IS im Internet verbreitete Videoaufnahmen zeigten junge Männer, die barfuß und nur in Unterhosen gekleidet durch die Wüste marschieren mussten. Im Hintergrund skandieren IS-Kämpfer: „Es gibt keine Rückkehr.“  In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Islamisten mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-Kaempfer-richten-160-Soldaten-hin-article13508726.html

http://www.focus.de/politik/ausland/eskalation-der-gewalt-is-terroristen-exekutieren-in-syrien-mehr-als-160-soldaten_id_4092558.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-soldaten-in-syrien-hingerichtet-a-988660.html

http://kurier.at/politik/ausland/is-terrormiliz-soll-250-syrische-soldaten-hingerichtet-haben/82.634.741

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0GS1W520140828

http://www.welt.de/politik/ausland/article131686887/Bericht-ueber-neues-Massaker-des-Islamischen-Staats.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/is-kaempfer-sollen-dutzende-soldaten-exekutiert-haben-aid-1.4483945

koran_satan

wishy-washy_and_real_muslims

Nachtrag:

Ex-Bundeswehrsoldaten kämpfen für Terrorgruppe ISIS in Syrien und Irak

Aus der Bundeswehr in den Dschihad

Bundeswehrsoldaten mit Migrationshintergrund werden faktisch zu Super-Terroristen geschult

400 Islamisten sollen sich laut Verfassungsschutz dem IS angeschlossen haben. Der MAD stuft den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr ein.

Nach Erkenntnissen des Bundesamts für Verfassungsschutz sollen mindestens fünf Islamisten aus Deutschland Selbstmordanschläge im Irak und in Syrien verübt haben. Inzwischen seien weit mehr als 400 Islamisten  aus der Bundesrepublik in die Kampfzone gereist, um sich der sunnitischen Miliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen, sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, in einem Interview im Deutschlandfunk. Mittlerweile seien mindestens 25 Menschen mit Kampferfahrung zurückgekehrt. Rund 20 ehemalige Bundeswehrsoldaten sollen sich nach Spiegel-Informationen ebenfalls in der Krisenregion dschihadistischen Einheiten angeschlossen haben. Die ausgebildeten Soldaten seien „besonders wertvoll“ für Terrormilizen, da sie anders als die meisten ausgereisten Deutschen militärisch ausgebildet sind. Der Spiegel schreibt weiter, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD), den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr einstuft. Erst kürzlich habe ein ehemaliger Stabsunteroffizier versucht in die Krisenregion auszureisen, der zuvor wegen seiner radikalen Ansichten von seinem Dienst suspendiert worden sei.

Der Verfassungsschutz warnte vor einer gestiegenen Anschlagsgefahr in Deutschland. Dem Deutschlandfunk sagte Verfassungsschutzpräsident Maaßen, er befürchte, dass islamistische Kämpfer nach ihrer Rückkehr aus Syrien und dem Irak Anschläge in Deutschland planen würden. Es gebe zwar keine konkreten Hinweise, aber der Verfassungsschutz müsse sehr wachsam sein, sagte Maaßen. Hunderte Kämpfer aus Deutschland hätten sich dem IS angeschlossen. Aufgrund der Brutalität des IS sei dieser inzwischen attraktiver als Al-Kaida. Laut Maaßen sind vor einigen Jahren viele Islamisten nach Afghanistan und Pakistan gereist. In der Folge seien auch in Deutschland Anschläge vorbereitet worden. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass der deutsche Konvertit Philipp B. aus Nordrhein-Westfalen vor drei Wochen einen Selbstmordanschlag in der Nähe der irakischen Stadt Mossul begangen habe. Er habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in eine Stellung kurdischer Peschmerga gefahren und mindestens 20 Menschen getötet.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/anschlaege-gefahr-deutschland

http://www.ksta.de/politik/-irak-und-syrien-fuenf-selbstmordattentaeter-aus-deutschland,15187246,28275546.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/selbstmordanschlaege-der-is-miliz-fuenf-deutsche-sprengten-sich-in-die-luft-2134699.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131764378/Aus-der-Bundeswehr-in-den-Dschihad.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/verfassungsschutz-deutsche-verueben-selbstmordanschlaege-aid-1.4490016

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamisten-verfassungsschutz-warnt-vor-gestiegener-anschlagsgefahr-a-989037.html

Siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/isis-terror-und-brutalitaet-inszeniert-im-internet-100.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Taliban Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html    

2 Milliarden Muslime

%d Bloggern gefällt das: