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Monatsarchiv: August 2014

Landtagswahl 2014 in Sachsen – Herzlichen Glückwunsch Herr Christian Lindner

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… nun haben Sie es also geschafft sich als  Parteivorsitzender und Totalversager unbestreitbar zu beweisen, auch im sächsischen Landtag ist die „Mövenpick-Partei“ der „Besserverdiener“ kräftig abgewatscht worden, mit mindestens 6% Stimmverlust aus dem Landtag herauskatapultiert. Keine Sorge, mit Thüringen, Brandenburg und NRW kriegen Sie das auch noch hin. Ich wünsche guten Flug, mit der Never Come-back Airlines …

FDP - Rösler - Stimmvieh klein - Ch. Lindner

 siehe auch   „politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2     das Boshafteste aus meinen zahlreichen Arbeiten

 

Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

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Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Diktatur des despotischen Tyrannen, Aggressors, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

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befindet sich faktisch bereits in einem unerklärten Krieg gegen Europa, gegen die Baltischen Staaten und ausnahmslos alle ehemaligen Teilrepubliken der untergegangenen Sowjetunion, um eben dieses aggressive Machtimperium neu zu etablieren, den kalten Krieg und die Teilung der Welt in Ost und West neu zu entfesseln, die eher selten positive Globalisierung für die Menschheit auszuhebeln. 

Putinische Panzer zerstören ganzen Ort in der Ukraine

Zehntausende Sowjetfaschisten kämpfen an der Seite der pro-russischen Staats-Terroristen gegen die Demokratisierung der Ukraine

Poroschenko warnt vor einem „umfassenden“ Krieg gegen Europa 

Hunderte Panzer aus dem post-stalinistischen Putingrad unterstützen die Invasion in der Ukraine

Das ehem. Russland wird wieder zum Feindbild Nr. 1 in Europa

Barroso: In der Ukraine wird Krieg gegen das freie souveräne Europa geführt

Allein verschärfte Sanktionen gegen Putingrad helfen nicht mehr

Großbritannien erwägt Waffenlieferungen und begrenzte militärische Unterstützung für die Ukraine

EU Außenminister fordern Putingrad ultimativ zum Rückzug seiner Invasionstruppen auf

Putingrad isoliert sich zunehmend gegen den Rest der Welt

Ukraine Krieg lässt in Europa die Alarmglocken schrillen

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

EU gibt post-sowjetischen Truppen maximal 1 Woche Zeit zum Rückzug aus der Ukraine

Putingrad ist Kriegstreiber und Aggressor gegen die gesamte Menschheit

Putin, der post-stalinistische Osama Bin Laden 

Die Aufkündigung der NATO / Russland Gründungsakte gefordert

NATO will Grenzstaaten zu Putingrad massiv aufrüsten

NATO plant 5 neue Stützpunkte in Osteuropa mit ständiger Truppenpräsenz

NATO Staaten planen neue Eingreiftruppe für Ost-Europa

Direkte Konfrontation wie in der Kuba Krise  –   neue Sowjetunion gegen den Rest der Welt

Putingrad arbeitet intensiv an einer Hasskampagne gegen das ehem. Russland 

Putin versucht in aller Eile die Abspaltung der Ost-Ukraine durchzusetzen

Diplomatie wird immer sinnloser – militärische Eingreifbereitschaft ist gefordert 

Putin droht der freien Welt mit einem Atomkrieg

Ukraine hofft auf Verstärkung durch NATO Waffensysteme

Olympische Spiele 2020 in Putingrad sind jetzt moralisch nicht mehr vertretbar

neue russische Flagge 2

Die Lage ist dramatisch. Tausende Kämpfer und Hunderte Panzer sind nach Angaben der Führung in Kiew aus dem Ausland auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen. Litauens Staatschefin wirft Moskau vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden.

Der Einsatz sowjetfaschistischer Soldaten im Osten der Ukraine lässt bei Europas Staats- und Regierungschefs die Alarmglocken schrillen. Litauens Staatschefin Dalia Grybauskaite warf Putingrad / ehem. Russland unmittelbar vor einem EU-Gipfel in Brüssel vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer „sehr ernsten Lage“. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Putingrad ist wahrscheinlich. Putingrad befindet sich im Kriegszustand gegen die Ukraine, die näher an Europa rücken wolle, sagte Grybauskaite. „Das heißt, Putingrad ist faktisch im Krieg gegen Europa.“ Die EU müsse deswegen handeln und der Ukraine dabei helfen, ihr Territorium und ihre Bevölkerung zu schützen. „Wir müssen die Ukraine militärisch unterstützen und ihr militärisches Material schicken“, forderte die Präsidentin des osteuropäischen Landes, in dem das Vorgehen Putingrads in der Ukraine-Krise mit großer Sorge beobachtet wird. „Denn heute kämpft erst noch die Ukraine einen Krieg im Namen ganz Europas.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Die Kämpfe zwischen prorussischen Sowjetfaschisten und Truppen der Ukraine zerstören komplette Orte. Ukrainischen Angaben zufolge sind die Verwüstungen im Gebiet Donezk riesig. In dem Ort Nowoswitliwka hätten russische Panzer „praktisch jedes Haus zerstört“, sagte ein ukrainischer Militärsprecher. Präsident Poroschenko warf Moskau vor, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Auch die Nato schätzt, dass mindestens tausend russische Soldaten in der Ukraine im Einsatz sind. Die Regierung in Moskau weist hingegen sämtliche Vorwürfe zurück. Der ukrainische Sicherheitsrat teilte via Twitter mit, Russland setze die „direkte militärische Aggression gegen die Ostukraine“ fort.

Der britische Premier David Cameron bezeichnete putinische Truppen auf ukrainischem Boden als „vollkommen inakzeptabel“. Dies müsse „Konsequenzen“ haben. Frankreichs Staatschef François Hollande sagte, es werde beim EU-Gipfel „sicherlich einen Auftrag an die europäische Kommission geben, neue Sanktionen vorzubereiten“. Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko dem Diktator Putin in Moskau vorgeworfen, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Er warnte davor, dass die Auseinandersetzung mit pro-russischen Staats-Terroristen in der Ostukraine in einen „umfassenden Krieg“ zu eskalieren droht. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sagte Poroschenko, dass man sehr nah an dem Punkt sei, an dem es kein Zurück mehr gebe. Der Kommandeur des ukrainischen Bataillons Donbass, Semjon Semjontschenko, sagte, dass viele Soldaten in Gefangenschaft der Sowjetfaschisten seien. Präsident Petro Poroschenko habe ihn darüber informiert, dass sie ausgetauscht würden gegen putinische Soldaten, die in der Stadt Charkiw festgehalten würden. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte behauptet, die putinischen Militärangehörigen seien versehentlich über die Grenze auf ukrainisches Gebiet gelangt. Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte: „Wir könnten einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die EU-Staaten haben klargestellt, dass es bei einer weiteren Eskalation des Konflikts sicherlich mehr Maßnahmen geben wird“, sagte Barroso. „Also erwarte ich, dass die Mitgliedstaaten bereit sind, weitere Maßnahmen zu beschließen.“ Die EU-Kommission habe bereits Optionen für verschärfte Strafmaßnahmen ausgearbeitet. Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) forderte, bei dem Gipfeltreffen müssten „verschärfte Sanktionen“ gegen Putingrad beschlossen werden.

Die Personalentscheidungen des Gipfels gingen relativ schnell über die Bühne. Tusk und Mogherini bekamen „volle Unterstützung“ des Gipfels, so Van Rompuy. „Tusk und Mogherini werden bei allen internationalen Angelegenheiten zusammenarbeiten, um Europas Interessen und Werte zu verteidigen.“ Merkel begrüßte die Ernennung Tusks. Der Liberalkonservative sei ein „leidenschaftlicher, überzeugter und überzeugender Europäer“. Angesichts der Ukraine-Krise galt die Ernennung von Tusk auch als politisches Signal. Polen fährt wie die baltischen Länder einen harten Kurs gegenüber Moskau. Tusk, der als Vertrauter der Bundeskanzlerin gilt, tritt am 1. Dezember sein Amt an. Laut Merkel ist auch ein Verdienst Tusks, dass die deutsch-polnischen Beziehungen so eng seien wie lange nicht.

Putin in Hitlerpose

Im Radius der umkämpften ukrainischen Kriegsgebiete stehen auch wichtige Atomanlagen. Die Betonhülle der Rektoren halten einem Beschuss panzerbrechender Waffen nicht stand. Auch ein Angriff auf die Stromversorgung einer Nuklearanlage könne eine Kernschmelze verursachen. Wegen der eskalierenden Kämpfe in der Ukraine wächst das Risiko für die Atomanlagen in dem Land. Nur rund 200 Kilometer von der Kampfzone entfernt stehen die sechs Reaktorblöcke der Nuklearanlage Saporischschja. Sie gilt als größte Atomanlage Europas. Derzeit sind in der Ukraine 15 Reaktoren an vier Standorten in Betrieb. Sie decken rund die Hälfte des Strombedarfs. Die Regierung in Kiew hat die Nato bereits um Hilfe bei der Sicherung der Anlagen gebeten. Diese entsandte im April erstmals Experten, die sich um den Schutz der Atomkraftwerke und der Energie-Infrastruktur kümmern sollen.Gegen einen direkten Beschuss sind die Reaktoren kaum geschützt. Die Betonhülle ist nach Angaben von Experten nur etwa 1,20 Meter dick und übersteht nur den Absturz kleinerer Flugzeuge. Nach einer Greenpeace-Studie können panzerbrechende Waffen diese Schicht leicht durchschlagen und eine Kernschmelze verursachen.
Offiziell ist es noch nicht. Doch bewahrheitet sich ein Zeitungsbericht aus Großbritannien, plant die Cameron-Regierung eine Truppe von 10.000 Soldaten aus mehreren Ländern, die gegen die russische Armee in Stellung gebracht werden soll – für den Fall des Falles. Unter britischer Führung soll Informationen der „Financial Times“ zufolge eine neue Eingreiftruppe in Osteuropa als Reaktion auf die russische Ukraine-Politik entstehen. Sie soll rund 10.000 Soldaten umfassen. Neben Großbritannien würden sich daran auch die baltischen Staaten, Norwegen, die Niederlande, Dänemark und eventuell Kanada beteiligen, schreibt die Zeitung. Die Regierung in London bestätigte entsprechende Pläne zunächst nicht. Die neue Truppe in Divisionsstärke soll dem Bericht zufolge Luft-, See- und Landstreitkräfte umfassen. Nach Angaben der Nato ist sie nicht identisch mit den Bündnis-Plänen, ihre eigene schnelle Eingreiftruppe beweglicher und schlagkräftiger zu machen. Premierminister David Cameron wolle die Initiative im Umfeld des Nato-Gipfels am 4. und 5. September in Wales bekanntgeben, schreibt die „Financial Times“.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Die Eskalation des Krieges in der Ostukraine hat auch den früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, in große Sorge versetzt. Der Friedensnobelpreisträger warnte vor einem „schrecklichen Blutvergießen“ in Europa. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte Ex-Sowjetpräsident im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej. Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. „Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk“, sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

Putin 3

Der putinische Aggressor Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gab einen unmissverständlichen Hinweis auf die Atomwaffen seines Landes. Die Regierung in Kiew will derweil einen Nato-Beitritt forcieren, die westliche Allianz schließt das nicht aus. Die Worte waren unmissverständlich: „Ich möchte daran erinnern, dass Russland eine der führenden Nuklearmächte ist“, sagte Präsident Wladimir Putin am Freitag anlässlich seines Besuchs bei einem Kreml-nahen Jugendlager. An den Westen richtete eine harte Warnung: „Legt Euch besser nicht mit uns an. Russland sei weit davon entfernt, in größere Konflikte involviert zu werden: „Wir wollen das nicht, und wir planen es auch nicht. Aber natürlich sollten wir immer bereit sein, jede gegen Russland gerichtete Aggression zurückzuschlagen.

Der putinische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein putinischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in und mit Europa als drohende realistische Möglichkeit genannt. Die Financial Times berichtet:Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: “Es wird definitiv einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch irgendeine Rolle spielt”? Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt, denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Putingrad und dem freien Westen / Europa nicht mehr möglich, dass das Vertrauensverhältnis völlig zerrüttet ist und eine militärische Auseinandersetzung unvermeidbar. Die USA scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen den post-stalinistischen Despoten Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära des neuen Zaren Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”). Offenbar hat auch der über den anti-demokratischen Gazprom-Kanzler und Pseudo-Sozialdemokrat Gerhard Schröder  Karrikatur Schröder - Putin 2

im Kreml gut vernetzte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ähnliche Signale erhalten. Er sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen, auch zu einem Krieg gegen das ehemalige Russland.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-warnt-vor-umfassendem-Krieg-article13518866.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/litauens-praesidentin-zur-krise-in-ukraine-russland-praktisch-im-krieg-gegen-europa-1.2109991

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verwuestungen-in-donezk-eu-gipfel-in-bruessel-a-988987.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/ukraine-krise-laesst-bei-eu-gipfel-alarmglocken-schrillen-2134620.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-putin-poroschenko

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131752418/Litauens-Praesidentin-Russland-praktisch-im-Krieg-gegen-Europa.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russland-ist-praktisch-im-krieg-mit-europa-660622

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-im-ticker-putin-fordert-gespraeche-ueber-eigenstaatlichkeit-der-ostukraine,26429068,28248820.html

http://www.tagesschau.de/ausland/eu-sanktionen-ukraine-100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-eu-will-moskau-fuer-eskalation-in-der-ukraine-bestrafen_id_4098013.html

http://www.taz.de/EU-droht-Kreml-mit-neuen-Sanktionen-/!145107/

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/ukraine-gesamt-roundup-russland-muss-mit-verschaerften-eu-sanktionen-rechnen-13127654.html

http://www.derwesten.de/politik/eu-gibt-russischen-truppen-eine-woche-zeit-zum-rueckzug-id9763109.html

http://www.derwesten.de/politik/experten-warnen-vor-atomkatastrophe-in-der-ukraine-id9759365.html

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204275904580125343146918642?mg=reno64-wsjde

http://www.mdr.de/nachrichten/eu-sanktionen-russland-ukraine100.html

http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-plant-offenbar-Eingreiftruppe-article13517831.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131762000/Putin-fordert-Gespraeche-ueber-Eigenstaatlichkeit-der-Ostukraine.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/konflikte-verbaler-schlagabtausch-im-ukraine-konflikt-29181214

http://www.ksta.de/politik/eu-gipfel-diplomatie-und-druck,15187246,28265694.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-586.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3861939/Putin_Legt-Euch-besser-nicht-mit-Russland-an

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/nato-nato-moskau-soll-illegale-militaeraktionen-beenden-29153802

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/putin-vergleicht-ukrainische-armee-mit-wehrmacht-aid-1.4486819

siehe auch Video   http://www.focus.de/videos/diverses/moskau-laesst-nicht-locker-putin-vergleicht-ukrainische-truppen-mit-nazis_id_4095587.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-kiew-hofft-auf-nato-waffen-2134403.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-eu-spricht-von-dramatischer-lage/82.919.471

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/eu-gipfel-in-bruessel-russland-ist-im-krieg-mit-europa-13126666.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-nato-staaten-planen-neue-eingreiftruppe-13126246.html

http://www.nzz.ch/international/europa/grossbritannien-plant-eingreiftruppe-mit-10-000-soldaten-1.18373712

http://diepresse.com/home/politik/amtshilfe/3862376/Nato-plant-angeblich-Eingreiftruppe-fur-Osteuropa?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.taz.de/Nato-Plaene-fuer-neue-Eingreiftruppe/!145101/

http://www.welt.de/politik/ausland/article131753521/Briten-sollen-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-planen.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/eingreiftruppe-osteuropa-nato

http://bazonline.ch/ausland/europa/Nato-baut-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-auf/story/10096782

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krieg-im-newsblog-putin-fordert-gespraeche-ueber-souveraene-ostukraine/10631324.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaeraktionen-in-der-ukraine-russland-drohen-neue-sanktionen/10631294.html

Putin in Hitlerpose 3

Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

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Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

Neue Flagge Chinas 1a

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Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets durch chinesische Völkermordtruppen

Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat China erstmals am Samstag mit einem Gedenktag die Machtübernahme in Tibet vor 50 Jahren gefeiert. Auf der Feier anlässlich der “Befreiung der Leibeigenen” erklärte der tibetische KP-Chef Zhang Qingli, Peking werde gegen “separatistische” Bestrebungen hart durchgreifen. Die Zeremonie vor dem früheren Sitz des Dalai Lama in Lhasa wurde vom Staatsfernsehen übertragen. An der Zeremonie vor dem Potala-Palast in der tibetischen Hauptstadt nahmen rund 13.000 überwiegend in tibetische Trachten gekleidete Menschen teil. Sie sangen die chinesische Nationalhymne, auf dem Platz vor dem Palast flatterten die Fahnen der Volksrepublik. “Die Flagge mit den fünf Sternen wird immer über Tibet wehen”, sagte KP-Chef Zhang.

Er betonte, im Kampf gegen die “Bande” des Dalai Lama gehe es nicht um Religion und Menschenrechte, sondern um “die nationale Souveränität” der Volksrepublik. Deshalb dürfe China in seiner Wachsamkeit nicht nachlassen. Präsident Hu Jintao sagte laut der Nachrichtenagentur Xinhua, Tibets Wirtschaft und Gesellschaft könne sich nur als Teil “der großen Familie unseres Vaterlands und unter kommunistischer Führung” weiterentwickeln.

Zum 50.Jahrestag des Überfalls der Armee des faschistischen China wird die Truppenpräsenz In Tibet massiv verstärkt, denn das Völkermörderregime in Peking fürchtet großflächige Aufstände gegen die andauernde Versklavung des tibetischen Volkes

Die Tibeter waren ganz einfach ein bisschen zu langsam.

Warum sind sie nicht auf die Idee gekommen, sich China mit Waffengewalt einzuverleiben?

Schließlich war es einer ihrer Könige, der im 7.Jahrhundert eine chinesische Prinzessin zur Frau nahm. Geschichtlich wäre es also irgendwie schon zu begründen gewesen, dass man Peking und den Rest des Landes erobert und zum äußersten Puffer eines riesigen tibetischen Reiches gemacht hätte.

Die Chinesen argumentieren umgekehrt genauso. Auch sie erklären die besagte Hochzeit zur rechtmäßigen Basis ihrer Besetzung und Aneignung Tibets. Sie waren einfach etwas schneller. Die Olympischen Spiele 2008 hätten vermutlich in Lhasa stattgefunden. Demonstranten in aller Welt hätten versucht, chinesische Flaggen während des Fackellaufs in die Fernsehkamera zu halten und dabei „Free China!“ geschrien. Groß-Tibet würde wirtschaftlich florieren und Investitionen in Milliardenhöhe aus allen Teilen der Welt anziehen. „Wer jetzt nicht auf den Tibet-Zug aufspringt, hat von Business keine Ahnung“, hätten die Analysten posaunt. Zugegebenermaßen mutet diese Version der Geschichte hier und da etwas absurd an. Leider bietet die Realität nicht weniger Absurdes.

Tibet – 50 Jahre danach

Am 10. März 1959 versammelten sich Tausende von Tibetern in Lhasa, um den Dalai Lama vor dem Zugriff der chinesischen Truppen zu schützen. Es war das Startsignal für den tibetischen Volksaufstand. Nicht weniger als 300 000 Tibeter sollen es gewesen sein, die sich an diesem 10. März 1959 vor dem Norbulinka-Palast in der Hauptstadt Lhasa einfanden, um einen menschlichen Schutzwall um die Residenz des Dalai Lama zu legen. Sie befürchteten, die chinesischen Machthaber könnten das spirituelle Oberhaupt der Tibeter nach Peking entführen oder gar ermorden. Mit dieser Massenversammlung spitzte sich eine Situation entscheidend zu, die bereits seit längerem gespannt war. Das riesige Hochland am Nordfuß des Himalaya war 1950/51 etappenweise unter die Herrschaft der chinesischen Kommunisten geraten. Zwar hatten diese den Tibetern im so genannten 17-Punkte-Abkommen Autonomie und freie Religionsausübung zugesichert, doch in der Folge hatte Peking seinen Griff stetig verstärkt. Von 1956 an gab es im Osten Tibets bewaffnete Widerstandsaktionen gegen die Besetzung, was wiederum chinesiche Strafaktionen nach sich zog.

Die Situation in Tibet ähnelt in diesen Tagen der vom März 2008: Straßensperren, Truppentransporte und scharfe Kontrollen prägen das Leben in Tibet und den angrenzenden Regionen. Das gesamte tibetische Hochland befindet sich faktisch im Ausnahmezustand. Alle Bewohner müssen Ausweispapiere bei sich tragen und ausländische Journalisten wurden aufgefordert, die Region zu verlassen. Zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes in Tibet will die chinesische Regierung Unruhen wie im vergangenen Jahr unter allen Umständen verhindern.

Freiheit für China 1

Der Dalai Lama hat eine dramatische Anklage gegen die chinesische Regierung erhoben. Er warf der Volksrepublik eine „brutale Unterdrückung“ in Tibet vor. Die tibetische Kultur und Identität stünden kurz vor der Auslöschung, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Dienstag in einer Rede zum 50. Jahrestag des Tibet-Aufstands. Das tibetische Volk werde wie Kriminelle behandelt, die den Tod verdienten. „Auch heute leben die Tibeter in Tibet in ständiger Furcht, und die chinesischen Behörden sind ihnen gegenüber ständig misstrauisch“, sagte der Friedensnobelpreisträger in seinem indischen Exil mit ungewöhnlicher Schärfe. „Die Tibeter haben im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erde durchlebt“, sagte der Dalai Lama. Dabei strebten die Tibeter nach nichts anderem als nach einem Arrangement, wie sie innerhalb der Volksrepublik leben könnten. „Ich habe keinen Zweifel, dass sich die gerechte Sache Tibets letztlich durchsetzen wird“, sagte der 73-Jährige.

Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter tot

China bezichtigte die Exilregierung, das Video fabriziert zu haben und blockierte YouTube, wo es eingestellt wurde. [Anm. d. Übs.: Dieser Beitrag von Woeser enthält nähere Informationen zur Entstehung des von der Tibetischen Zentralverwaltung am 20. März 2009 veröffentlichten kurzen Videos über Chinas Brutalität in Tibet. Die Mitarbeiter des Dalai Lama, die die Echtheit des Videos betonten, sagten, die Familienmitglieder von Tendar seien inzwischen verschwunden. Bei einer Pressekonferenz in New Delhi anläßlich des 50. Jahrestages seiner Ankunft in Indien am 31. März im Hotel Taj Palace in New Delhi kritisierte der Dalai Lama die Unterdrückung dieses Videos durch China. In Beantwortung der Frage einer Journalistin nach der Echtheit des Videos sagte er: “Ich hörte, nach der Veröffentlichung dieses Videos sei der Vater von Tendar verschwunden, seine ganze Familie ist verschwunden, warum wohl?”] „Das Video dokumentiert die extreme Grausamkeit, mit der die chinesischen Militärpolizisten seit dem 14. März vergangenen Jahres festgenommene Tibeter behandeln. Man sieht Personen auf dem Boden liegen, die sich nicht mehr bewegen können. Einige Mönche in ihren Roben liegen auch gefesselt und reglos da. Dazwischen weint ein Kind…

siehe  http://www.china-observer.de/090416-043719/Chinesische_Militaerpolizisten_schlagen_Tibeter_tot.html   siehe auch das dazugehörende Video – Warnung: sehr brutal

siehe  http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,7532871,00.html

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Tibet—50-Jahre-danach-21023513

http://derstandard.at/?url=/?id=1234508979037

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,612325,00.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/494890

http://www.focus.de/politik/ausland/tibet-dalai-lama-wirft-china-brutale-unterdrueckung-vor_aid_378745.html

http://www.zeit.de/online/2009/11/tibet-china-volksaufstand-jahrestag

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/10/417730.html

http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=4893626&sid=57&fid=21

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hiUTIzJuQX9z3u-zmXMJamt5FEHQ

http://www.tagesschau.de/ausland/tibet448.html

http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/682832/Der-Dalai-Lama-Chinas-Erzfeind.html

http://www.kurier.at/nachrichten/301182.php

http://www.welt.de/politik/article3338474/China-ruestet-sich-zum-Jahrestag-des-Aufstands.html

http://www.tagesschau.de/ausland/tibetjahrestag100.html                                                                           http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1051110/China_verschaerft_Grenzkontrollen_zu_Tibet.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/reportage/art57,120983

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Grosser-Feind-Mao-Zedong-Heute-vor-50-Jahren-erhob-sich-Tibet/story/1699 2844

http://derstandard.at/?url=/?id=1234509020360

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/hoeflich-unterdrueckt/

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E271E28FA81DC4034BB0409430E7ECC1D~AT pl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlefeed

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5280GP20090309

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ifDa1lEZW06KApTSlMCbFyFNPQYQ

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Tibet;art705,2747199

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52702R20090308

http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1068812.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/hausarrest-chinesische-sicherheitskraefte-umstellen-buddhistisches-kloster_ aid_376135.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html

http://www.gfbv.it/2c-stampa/2009/090112de.html

http://www.phoenix.de/content/192932.htm

http://www.sueddeutsche.de/politik/485/461113/text/

http://www.news.de/politik/1216786238352/gespannte-lage-zum-jahrestag-des-volksaufstands.html

http://www.china-observer.de/090312-124315/Peking_veraergert_ueber_Resolution_von_US_Repraesentantenhaus_zu_Tibet .html

http://www.china-observer.de/090328-192153/China_feiert_den_50_Jahrestag_der_Besetzung_Tibets_durch_chine sische_Truppen.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/27/425636.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html?slide=2

http://diewahrheitsiegt.blogspot.com/

http://www.gfbv.it/3dossier/asia/tibet-ud.html

https://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1746938-100-tibeter_protestieren_vor_botschaft_chinas,1,0.html

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Das totalitäre Regime gegen das chinesisch besetzte Tibet

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Das totalitäre Regime gegen das chinesisch besetzte Tibet

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Neue Flagge Chinas 1a

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Zusammenstöße zwischen Tibetern und chinesischen Sicherheitskräften

Eine ganze Reihe von tibetischen Demonstranten trugen ernste Verletzungen davon. Am Verhalten der chinesischen bewaffneten Kräfte, die 2008 in allen Teilen des Landes mit tödlicher Gewalt gegen die Tibeter vorgingen, hat sich bis heute nichts geändert. China setzt seine Politik der harten Linie fort, die Behörden verhaften Tibeter, schießen mit scharfer Munition auf sie und verhängen harte Strafen.

Einer Quelle aus Tibet zufolge wurden nach einem Zusammenstoß zwischen Einheimischen und bewaffneten Kräften im Bezirk Dege 10 Tibeter festgenommen. Das Kloster Taklung, das unter die Gemeinden Pema und Neydho in Dege Jodha fällt, steht leer, seitdem die Mönche gezwungen wurden, den Dalai Lama zu diffamieren. Am 27. Juni verhafteten die Behörden zwei ortsansässige tibetische Beamte, Gyaltsang Dorjee und Gyurmed Gonpo. Den beiden wird angelastet, ihre Amtspflicht vernachlässigt zu haben, nachdem die chinesischen Behörden sie mehrere Male aufgefordert hatten, die Mönche zurückzurufen. Über 20 Tibeter begannen einen friedlichen Protest, um die bewaffneten Kräfte daran zu hindern, ihre Landsleute in der Nähe des Klosters Kyabche in Gewahrsam zu nehmen.

Tibetische Realität: Die Realität ist ein breites Band an Informationen

Die Medien der Neuzeit sind dadurch gezwungen, zu fokussieren. Leider entsteht dadurch ein sehr verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Um den dargestellten Teil der Realität in ein Gesamtbild einordnen zu können, ist notwendig zu wissen, welcher Fokus gewählt wurde und wer hinter den beschriebenen Beobachtungen steht. In diesem Artikel fokussiere ich in erster Linie auf die Probleme der Tibeter, auf das Hochland von Tibet, auf all die kleinen und großen Probleme des Alltags. Ich habe diese Gegend per Fahrrad bereist. Nicht ohne Probleme, weil die autonome Provinz für individuell reisende Ausländer seit langer Zeit gesperrt ist und auf dem offiziellen Weg nicht bereist werden kann. Man ist langsam genug um mit dem Menschen in Kontakt zu kommen, und auf vielen Ebenen zu erleben und zu begreifen.

Die kulturellen Unterschiede zwischen dem chinesischen Kulturraum und dem tibetischen sind eminent. Vergleicht man die Mentalität, die Lebensweise, Bauweise, ja alle kulturellen Aspekte, bleibt wohl nur der Fernseher als gemeinsamer Nenner. Die jungen Chinesen imitieren das Gehabe und den Lebensstil des Westens. Die Jugend in tibetischen Gegenden ist zum größten Teil traditionell eingestellt und sehr aufgeschlossen. Kopiert wird nicht in dem Ausmaß wie die ethnischen Chinesen. Unterm Strich muss man realistischer Weise erkennen, dass Tibet aus kultureller Sicht nicht mit China tun hat.

Die traditionelle Lebensweise der Tibeter war nomadisch. Die Regierung in Peking lässt nichts unversucht um die letzten Nomaden irgendwo anzusiedeln. Entlang der Straßen werden Zäune errichtet, die das Treiben von Weidevieh stark behindern. Unendliche Kilometer Zaun, dessen Sinn ich als Reisender nicht begreifen kann. Jede neu geschaffene und bestehende Siedlung wird mit einer oder mehreren Polizeistationen versehen. Die Städte, im speziellen spreche ich von Litang und Kandze, sind voller tibetischer Mönche und chinesischem Militär. Größer könnte der Kontrast nicht sein.

Internet ist für Mönche und Ausländer verboten. Checkpoint finden sich im Abstand von 20 bis 100 Kilometer und machen den Einheimischen, gleichermaßen wie den Reisenden, den Transport zur Hölle. Für die Einheimischen bedeuten sie Wartezeiten, die stark mit der oft schlechten Stimmung der Beamten verknüpft ist. Als Reisender musste ich Teils den Schutz der Dunkelheit abwarten.

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Tibetische Schülerinnen von Schule verwiesen

Zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho von der Schule verwiesen. Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen Mitteilung zufolge wurden am 19. Juni 2009 zwei Schülerinnen der Tibetischen Mittelschule von Kanlho wegen einer friedlichen Meinungsäußerung am 24. April 2009 aus der Schule ausgestoßen. Es handelt sich um die 21jährige Dolma Tashi und um die 22jährige Dolma Bum, beide aus der Gemeinde Sangkhok, Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. Am 24.April 2009 gingen die Schüler der Tibetischen Mittelschule von Kanlho auf die Straßen des Bezirks Sangchu, wo sie den Missstand anprangerten, dass die Schulbehörden die für die Tibeter reservierten Plätze für weiterführende Studien an chinesische Studenten vergeben. Ihr Protest war völlig gewaltlos und friedlich.

Ein weiterer Grund für ihren Unmut waren, die ein gewisser Yidor in dem zweisprachigen Kanlho Daily unter den Titeln „Das betrügerische Verhalten und die Niedertracht des Dalai Lama“ und „Kein Entkommen für den Dalai“ veröffentlicht hatte. Der zweite Artikel war sogar auf dem schwarzen Brett in der Schule angeschlagen worden.

Wie aus unserer Quelle verlautet, konnten die Schüler diese Schmierenkampagne gegen ihr geliebtes geistliches Oberhaupt nicht mehr mit ansehen und starteten daher Parolen rufend eine Demonstration von ihrer Schule in Richtung zum Geschäftszentrum des Bezirks.

Der Wille zum Überleben: Eine atemberaubende Flucht aus Tibet

Als Tsewang Dhondup, der in einem entlegenen Dorf in der bergigen Region Kham aufwuchs, noch ein kleiner Junge war, gab es für nichts Schöneres, als den Heldensagen zuzuhören, die die Dorfältesten zu erzählen pflegten. Doch heute gibt Tsewangs eigene Geschichte selbst Stoff zu so einer Erzählung her und die tibetischen Kinder künftiger Generationen könnten ihr mit Bewunderung und Erstaunen lauschen. Sie sind berühmt für ihre Verwegenheit, ihre Tapferkeit und ihren Kampfgeist. Kräftig gebaut, mit ausdrucksvollen Augen, einem großherzigen Lächeln und einem Schopf dicken schwarzen Haares scheint der 39jährige Tsewang in dem kahlen Zimmer in dem Tibetischen Flüchtlingslager in Dharamsala voller sprühenden Lebens. Der Name Tsewang bedeutet „langes Leben“, aber nach dem, was er erzählt, dürfte er eigentlich gar nicht mehr am Leben sein. Tsewang wurde in einer Bauernfamilie im Bezirk Drango (chin. Luhou), Präfektur Kardze (chin. Ganzi), Provinz Sichuan, geboren. Eine Schule besuchte er nie, aber sein angeborener Scharfsinn half ihm im Geschäftsleben: Er brachte es in Lhasa als Textilkaufmann und Restaurantbesitzer zu Erfolg. Im März 2008 war er gerade nach Hause in sein Dorf gereist, um dort das tibetische Neujahr mit seiner Familie zu verbringen, als die Hauptstadt von Protestaktionen erschüttert wurde. Die Reaktion in seinem Dorf war überwältigend, alle waren wie elektrisiert.

„Wir hatten das Gefühl, dass jetzt die Zeit gekommen war, dass die Tibeter nicht so weiterleben können wie bisher, und dass wir endlich etwas tun müssen. Wir würden dabei vielleicht unser Lebe einbüßen, aber wenigstens hätte unser Tod dann einen Sinn gehabt. Ich hörte Leute sagen, dass die Lage Tibets der eines Kranken mit qualvollen Schmerzen gleicht. Wenn er nicht mehr genesen kann, dann ist es besser für ihn, früher oder später zu sterben“.

Tsewangs eigener Großvater wanderte im Alter von 71 Jahren für acht Monate ins Gefängnis, bloß weil ein Bild des Dalai Lama bei ihm entdeckt worden war. Diese Art der Behandlung der Tibeter sei der Auslöser für die Protestwelle von 2008 gewesen, sagte Tsewang. “Alle wissen, welcher Gefahr sie sich aussetzen, wenn sie protestieren. Aber wir hatten das Gefühl, uns auf einem sinkenden Schiff zu befinden. Wir ertrinken ja ohnehin, daher ist es besser, gleich ins Wasser zu springen“.

Am Montag, den 24. März, arbeitete Tsewang mit über Hundert anderen Freiwilligen gerade an einem Bergabhang an der Verlegung einer Wasserleitung, die das Kloster Chogri mit Wasser versorgen sollte. Um etwa 4 Uhr nachmittags hörten sie aufgeregtes Geschrei aus der nahegelegenen Stadt Trehor. Tsewang hatte schon darauf gewartet, dass die Demonstrationen auch seine Heimatstadt erreichten, und jetzt war es so weit. Von dort aus, wo er stand, konnte er einige rotbraune Roben erkennen und schloss folgerichtig, dass die Protestaktion von Nonnen aus dem nahe gelegenen Kloster Ngangong angeführt wurde. Zu diesen 200 Nonnen von Ngangong waren noch etwa 50 Nonnen aus dem Kloster Khasum gekommen. Dann hörte Tsewang Gewehrschüsse. Ohne ein Wort zu verlieren, warfen alle ihre Hacken und Schaufeln hin und rannten hinunter zum Kloster, wo sie ihre Motorräder abgestellt hatten. Alle, einschließlich der Mönche, rasten in Richtung Stadt. Wer kein Fahrzeug hatte, rannte einfach so schnell er konnte.

„Tibeter haben große Achtung für Mönche und Nonnen. Als wir die Schüsse hörten, empfanden wir einen starken inneren Antrieb, hinzueilen und sie zu beschützen. Ich wusste genau, dass ich für den Rest meines Lebens im Gefängnis landen oder erschossen werden könnte, aber ich zögerte keine Sekunde“.

siehe      http://www.china-observer.de/090703-051539/Zusammenstoesse-zwischen-Tibetern-und-chinesischen-Sicherheits kraeften.html

siehe  http://www.china-observer.de/090702-180437/Tibetische-Realitaet.html

siehe    http://www.china-observer.de/090702-051510/Tibetische-Schuelerinnen-von-Schule-verwiesen.html

siehe         http://www.china-observer.de/090804-081114/Der-Wille-zum-Ueberleben-Eine-atemberaubende-Flucht-aus-Tibet.h tml

Freiheit für China 5

60 Jahre faschistische Volksrepublik China

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60 Jahre faschistische Volksrepublik China

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Chinas Machtdemonstration

60 Jahre faschistische Volksrepublik China

„Wir glaubten an eine bessere, gerechtere Gesellschaft, wir glaubten an Mao  –  und wurden alle betrogen“

Vorwärts, zurück in die Vergangenheit

Kein Mut in China zur geschichtlichen Reflektion und Selbstkritik

Chinas gestörte Volksharmonie

Jubiläum ohne selbstkritische Debatten

Demonstration der Stärke: Chinas Militärparade zeigt gewaltige Streitmacht

Chinas Volkswirtschaft: Aufstieg zur mächtigen „Rotchina AG“

Die verlogene Diktatur des Proletariats

Regimekritiker Bao Tong: Es besteht kein Grund zum Feiern

Als Mao Tse Dong die Volksrepublik ausrief, hofften die Menschen auf einen Neuanfang. Bis heute kämpfen die Chinesen für mehr Demokratie.

Mao Tse-tung

Der Platz des himmlischen Friedens 2

Der Platz des Himmlischen Friedens ist von Fahnen rot gefärbt. Die Menschenmassen drängen auf den Platz. Jubel hallt durch Peking. „China ist wieder auferstanden.“ Mit diesen Worten ruft Mao Tse Dong am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China aus. Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist der Held der Massen. Mao, der den Bürgerkrieg gewonnen und die Revolution zum Erfolg geführt hat. Damals verkörperte er die Hoffnung der Chinesen auf einen Neuanfang. Auch 2009, wenn China den 60. Jahrestag der Volksrepublik feiert, ist Mao allgegenwärtig. Wenn die Panzer bei der Geburtstagsparade durch die Hauptstadt rollen, die Soldaten marschieren, wird die Welt auf Mao schauen. Sein überdimensionales Bild hängt noch immer am Tor des Himmlischen Friedens. Obwohl Millionen Menschen unter seinem Regime verhungerten, gefoltert oder umgebracht wurden: Von vielen Chinesen wird der Diktator noch heute als genialer Feldherr und Staatsgründer verehrt.

Während der Geburtsstunde der Volksrepublik ist auch Zhang Sizhi unter den jubelnden Menschen. „Wir waren so unzufrieden und empört, ja wütend über die Verhältnisse im alten China, dass wir die Revolution herbeigesehnt haben. Wir glaubten damals an eine bessere Gesellschaft unter der Führung der Kommunistischen Partei, wir glaubten an Mao“, erinnert sich der heute 82-Jährige, der als erster Rechtsanwalt im neuen China zugelassen wurde. Zhang, Revolutionsveteran und Mitglied der KPCh. Und zunächst scheinen sich die Hoffnungen zu erfüllen. Es herrscht Aufbruchstimmung. Die KPCh enteignet Großgrundbesitzer, verteilt das Land und ordnet ab 1954 eine schrittweise Zerschlagung der haushaltsbezogenen Wirtschaft an.

Vorbild ist die Sowjetunion. Größere Wirtschaftseinheiten entstehen, die kollektiv bewirtschaftet werden. Auch in den Städten setzt die KPCh die fast vollständige Verstaatlichung der Industrie durch. Die Industrieproduktion wächst rasant.

Doch Maos Größenwahn lenkt das Land schon bald in eine Katastrophe. Mit dem „Großen Sprung nach vorn” will er 1958 ein schnelleres Wirtschaftswachstum erzwingen, um der Sowjetunion den Führungsanspruch im sozialistischen Lager streitig zu machen.

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Kritiker Bao Tong: „Kein Grund zum Feiern“

Die Freude über den Jahrestag hält sich bei ihm in Grenzen: Der ehemalige Spitzenfunktionär Bao Tong beschreibt die Kommunistische Partei in einem Interview als ebenso machtbesessen wie ängstlich. Der heute 77-Jährige und frühere Assistent des 1989 gestürzten reformerischen Parteichefs Zhao Ziyang war der höchste Parteifunktionär, der nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 zu Gefängnis verurteilt wurde. Er saß sieben Jahre in Haft. Heute lebt Bao Tong unter ständiger Bewachung der Staatssicherheit in einem Appartement im Westen Pekings.

siehe  http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2009-09/volksrepublik-china-60

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/auch_das_reformierte_china_beruft_sich_auf_mao_1.3736853.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1983602_60-Jahre-Volksrepublik-China-Dem-Ende-entgege n.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,652229,00.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4747194,00.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/511976/index.do?direct=512016&_vl_backlink=/home/politik/auss enpolitik/index.do&selChannel=

http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/chinas-gestoerte-harmonie;2463180

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/China-Kommunismus;art123,2912813

http://www.ftd.de/politik/international/:staatsgeburtstag-so-feiert-china-den-60/50016731.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china766.html

http://www.tagesschau.de/ausland/china760.html

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/10/01/international/machtdemonstration_zum_60_jahestag_der_vo lksrepublik

http://www.china-observer.de/090930-191549/Zwischen-Mao-und-Markt.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5475800.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473943.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5473895.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5474038.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/09/30/497315.html

siehe auch Video   http://www.spiegel.de/video/video-1024627.html

Freiheit für China 1

FreeTibet

Islam isst Frieden …

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Islam isst Frieden …

 

… sagen die Massen- und Völkermörder, die Kriegsverbrecher und Terroristen der ISIS Faschisten, von Boko Haram, der Hizbollah Faschisten, der Hamas Faschisten, der Taliban und alQaida Faschisten, der Wahhabiten, Aleviten, Alawiten, Salafisten, Muslim Bruderschaft, Sunniten, Schiiten,  siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/    und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/    

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Islam isst Frieden – schwören aber auch die bekennenden und bekannten Islamfaschisten der Grauen Wölfe, eine nahezu rein türkische rechtsradikale  Terrororganisation, die seit vielen Jahren nur noch strikt geheim im Untergrund agiert, aber trotz gegenteiliger Behauptungen nicht aufgelöst wurde, – ebenso die massenmörderische Abu Sajaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam und wie alle weiteren hasserfüllten und hasspredigenden islamischen Sekten der Glaubensgemeinschaft Islam noch so heißen, denn diese Liste ist noch lange nicht vollständig. Es gibt Hunderte Organisationen, die sich strikt dem islamischen Terror und Faschismus verschrieben haben.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Und sie unterscheiden bei ihren Mitgliedern nicht zwischen Neo-Nazis / bekennenden Rechtsradikalen und utopisch theoretischen Sozialisten / Kommunisten. Selbst so bekannte palästinensische Terroristen und Islamfaschisten wie Yassir Arafat oder Dr. George Habasch, beides unverhüllte Anti-Semiten und angebliche Sozialisten, die auch von Moskau und anderen Kommunisten finanziert und hofiert wurden, gaben ganz offen zu, dass sie u.a. auch deutsche Neo-Nazis im Untergrundkampf gegen die Demokratie Bundesrepublik Deutschland an Kriegswaffen und im Bombenbau ausbilden ließen. Noch heute bestehen enge Verbindungen zwischen verfassungsfeindlichen deutschen Neo-Nazis als vorgetäuschte Islamhasser und islamischen Faschisten aus allen möglichen islamischen Sekten.

Al Shabaab Miliz

 

Aber all diese massenmörderischen Sekten im Namen des Islam belegen mit ihrer steten Gewaltbereitschaft, dass der Islam keine Religion ist  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    – wie auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen, sondern eben nur diese bereits genannte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich untereinander abgrundtief hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, sich gegenseitig ihre kulturelle Identität zerschlagen und auszulöschen versuchen. Denn Der Islam existiert nicht und die Glaubensgemeinschaft ist weder nach innen, noch nach außen dialogwillig oder -fähig, und auch in ihrer Erstarrung in mittelalterlichen Wertvorstellungen absolut nicht an die Jetztzeit anpassungsfähig und reformierbar  –  siehe „Der Islam ist nicht reformierbar“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   –  oder wie es die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi formulierte: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  

ISIS Terroristen 13

Aber sie alle berufen sich auf dieses hasserfüllte Machwerk eines (Zitat Mustafa Kemal Atatürk: … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet …  Ende des Zitats.

brennender Koran

Die wissenden und leider zu einem großen Teil unwissenden Kritiker des Islam klagen nicht zu Unrecht die Gewaltbereitschaft der Muslime an, die es so ja gar nicht gibt, weil es auch den Islam so nicht gibt (es sind nur islamische Sekten ohne echten Gemeinschaftssinn) und kennen bestenfalls 2 oder 3 oder 4 Suren aus dem Koran, die ihre Thesen über die terroristische Gewaltbereitschaft belegen. Viele Mitbürger, die ebenfalls zu Recht den Islam fürchten und in ihrem Alltag jene herablassend rücksichtslose „Herrenmenschen-Mentalität“ minder gebildeter und gering integrierter Muslime erleben, basierend auf ihrer Zugehörigkeit zur „Umah“, der oder einer islamischen Gemeinde, und deren arrogante Verachtung für die gottlose, westliche und individualistisch geprägte bundesdeutsche Gesellschaft, für diese Ungläubigen, die „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ (eine eindeutige Terminologie, wie sie auch die Nazis verwendeten) die keinerlei Recht besitzen einem „Herrenmenschen“ wie gleichgestellt zu begegnen oder gar zu widersprechen, denn sie sind die Rechtgläubigen, die von Allah auserwählten, denen die ganze Welt gehört, alle Völker und alles, was sich in dieser Welt befindet, – viele dieser verunsicherten Mitbürger kennen nicht einmal den effektiven Inhalt einer Sure, haben aber schon mal irgendwo gehört oder gelesen, dass in diesem Machwerk des Beduinen Nomaden Mohammed viel von Gewalt gegen die Ungläubigen die Rede ist  – oder sie haben in ihrem naiven Mitleid mit den „armen“ islamischen Migranten, die so viel Ungerechtigkeit und Anfeindung ertragen müssen, überhaupt keinen Schimmer von dem, was im Koran gerade über sie – in direktem Bezug – geschrieben steht. Beide können ihr rudimentäres Wissen nicht wirklich argumentativ anwenden.

Ich behaupte nicht islamwissenschaftlich gearbeitet zu haben, ein Islamwissenschaftler zu sein, aber ich habe immerhin mehrmals den Koran gelesen und war schockiert über die darin befehlsartige Gewaltaufforderung eines angeblichen Propheten im Namen Allahs. Ob da eine Leseprobe hilfreich ist, – ich weiß es nicht wirklich, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Die Anmerkungen stammen nicht von mir, sondern von tatsächlichen Islamwissenschaftlern, die durchaus berechtigte Kritik am basaltartig erstarrten Islam üben.

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Also, so ein Blog ist ja u.a. auch Kommunikation und in gewisser Weise Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde. Aber tun Sie sich selbst den Gefallen, surfen Sie nicht einfach weiter durchs Web, lesen Sie geduldig und aufmerksam, auch wenn Sie zu jenen Mitbürgern gehören, die lt. Bildungsrat immer weniger in der Lage sind einen Text zu lesen, erst recht nicht ihn zu verstehen.

Vorab lassen Sie mich eines unmissverständlich feststellen: Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung durch ihr sogenanntes „heiliges Buch“ und die darin aufgeführten  Koran-Suren führen und sich von dieser Gewalt nicht unmissverständlich distanzieren,  – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und Gewalt von Muslimen gegen „Ungläubige“ Bestand haben. Ein solcher innerislamischer Dialog wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger geben wird.

islamische Menschenrechte 2

Im Koran lässt sich so ziemlich für und gegen alles ein Beleg finden. Aber bei Gewalt gegen Ungläubige ist alles eindeutig: Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur direkten Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Islamische Attentäter der Gegenwart berufen sich direkt auf diese Koranstellen. Historisch gesehen war die Ausbreitung des Islam immer mit Gewalt verbunden. Die arabische Wurzel „qtl“ (töten) erscheint übrigens, mit allen Ableitungen, im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform). Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl“ nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh“ (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 4,74  Wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, oder er siegt, werden wir ihm (im Paradies) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4, 89  Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38  Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“
Anmerkung zu Sure 8,12: Die zum christlichen Glauben konvertierten Türken Ugur Yüksel und Necati Aydin, sowie der Deutsche Tilman Geske, der an einem Bibelkommentar in türkischer Sprache arbeitete, wurden am 18. April 2007 im türkischen Malatya bestialisch gequält und ermordet. Nach türkischen Presseberichten hatten die Mörder neben anderen unsagbaren Grausamkeiten ihren Opfern die Kehle durchgeschnitten und die Finger zerhackt. (siehe: Mord im Bibelzentrum)

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Anmerkung: Allah fordert Mohammed also ausdrücklich auf, keine Kriegsgefangenen zu nehmen, sondern die Gefangenen zu töten. Gemäß heutigem Menschenrechtsverständnis und entsprechend der Genfer Konvention für die Behandlung von Gefangenen würde Mohammed vor den Gerichtshof in Den Haag zitiert.

Sure 9,5  Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Anmerkung(Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,39  Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfaßt alles.

Anmerkung (Dies ist nichts anderes, als die Verpflichtung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg.)

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Sure 9,111  Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung (Allah verspricht den gläubigen Muslimen, dass sie ins Paradies eingehen, wenn sie für seine Sache töten und getötet werden.)

Sure 33,61  Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.

Sure 48,16  Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.

Anmerkung: Allah befiehlt den Angriff auf ein Volk! Nur wenn dieses Volk den Islam annimmt, soll der Kampf unterbleiben. Allah droht mit furchtbaren Strafen, wenn die Muslime nicht bereit sind, den Islam mit der Waffe zu verbreiten.

Sure 33,61  Wenn die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und diejenigen, die in der Stadt (durch falsche Gerüchte) Unruhe stiften, (mit ihren Machenschaften) nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen.

Sure 4,47  O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 5,59-60  Sprich: „O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind.“… „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Anmerkung (Mohammed bezeichnet Juden und Christen als Affen, Schweine und Götzendiener, obwohl sich der Ur-Islam auf den bekannten Mondgötzenkult bezieht.

Sure 8,55 „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 9/123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist, die den Feinden des Islam ihre Härte zeigen

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Sure 47, 36/37 „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns, eurer Taten im Krieg gegen die Ungläubigen.

Sure 9, 33  „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Sure 5, 52  „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“

Der Islam - sei kein Schwein

Sure 4,34  „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.

Sure 33,59  O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Anmerkung zu Sure 33,59: Warum sollen sich Frauen verschleiern und ihre Schönheit gegenüber Männern verbergen? Das ist von Natur aus nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Wenn ein Mann die Schönheit einer Frau nicht ertragen kann, dann soll er sich die Augen verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen schließen und seinen Kopf zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre Schönheit gegenüber den Frauen verbergen und sich mit Kopftüchern und Burqas verschleiern würden. So aber dient die Verschleierung der Frau nur der Unterdrückung der Frau.

Sure 24,2  Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

siehe auch   „Ex Muslime klären auf – Der Koran verlangt und befiehlt das Töten der Ungläubigen“

http://vielspassimsystem.wordpress.com/2014/12/27/ex-muslime-klaren-auf-der-koran-befiehlt-das-toten/

Diese Aufstellung ist naturgemäß und leicht erkennbar nicht vollständig, ich will Sie ja auch nicht überfordern, Sie müssen schließlich noch zu den neuesten Kochtopfrezepten surfen. Aber vielleicht ist sie ein kleiner Anreiz sich mal selber schlau zu machen und vielleicht auch eine Argumentationshilfe, wenn ihnen wieder jemand vorlügt: Islam ist Frieden

Drucken Sie den Text aus und beim nächsten Tag der offenen Moschee nehmen Sie ihn mit, zur Sicherheit ein paar Freunde und Bekannte, und stellen Sie unbequeme Fragen. Sie werden erstaunt sein, wie schnell ihre Beliebtheit im Boden versinkt  –  und wie viel Spaß das macht anderen ihre Argumentationsfähigkeit vorzuführen.

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   

 

ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

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ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

ISIS Terroristen 15

Syrische Armeeangehörige zuerst gequält, gedemütigt und dann erschossen

ISIS Faschisten ermorden mindestens 160 wehrlose gefangene syrische Soldaten

Schwere Kriegsverbrechen in der Eskalation der Gewalt durch ISIS Faschisten

ISIS Faschisten pissen verächtlich auf die Genfer Konvention

Die IS-Dschihadisten / Faschisten gehen gnadenlos gegen alle vor, die sich ihr in den Weg stellen. Und sie machen keine Gefangenen. Nun brüsten sie sich mit der Hinrichtung von weit über hundert syrischen Soldaten.

Im Norden Syriens haben Kämpfer der Extremisten-Organisation Islamischer Staat (IS) nach Angaben von Aktivisten mehr als 160 Soldaten hingerichtet. Die Angehörigen der syrischen Streitkräfte seien in der Provinz Raka getötet worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle handelte es sich bei den Hinrichtungsopfern um Soldaten einer Einheit, die nach ihrer Verdrängung vom Luftwaffenstützpunkts Tabka vor den IS-Kämpfern fliehen wollten. Mit der Eroberung des Stützpunkts am Sonntag haben die radikalsunnitischen Kämpfer faktisch die vollständige Kontrolle über Raka übernommen. Auch die an den Irak grenzende Provinz Deir Essor ist größtenteils in den Händen von IS. Der Beobachtungsstelle zufolge war in Tabka eine 1400 Mann starke Garnison stationiert, von denen 200 Soldaten bei den Kämpfen getötet worden seien. Rund 700 Soldaten seien entkommen, 500 weitere würden letzte Stellungen halten, sich verstecken oder seien von den Extremisten gefangen genommen worden.

ISIS Terroristen 40

Die Islamisten gaben auf Twitter an, sie hätten 200 Soldaten gefangengenommen und hingerichtet. Vom IS im Internet verbreitete Videoaufnahmen zeigten junge Männer, die barfuß und nur in Unterhosen gekleidet durch die Wüste marschieren mussten. Im Hintergrund skandieren IS-Kämpfer: „Es gibt keine Rückkehr.“  In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Islamisten mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-Kaempfer-richten-160-Soldaten-hin-article13508726.html

http://www.focus.de/politik/ausland/eskalation-der-gewalt-is-terroristen-exekutieren-in-syrien-mehr-als-160-soldaten_id_4092558.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-soldaten-in-syrien-hingerichtet-a-988660.html

http://kurier.at/politik/ausland/is-terrormiliz-soll-250-syrische-soldaten-hingerichtet-haben/82.634.741

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0GS1W520140828

http://www.welt.de/politik/ausland/article131686887/Bericht-ueber-neues-Massaker-des-Islamischen-Staats.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/is-kaempfer-sollen-dutzende-soldaten-exekutiert-haben-aid-1.4483945

koran_satan

wishy-washy_and_real_muslims

Nachtrag:

Ex-Bundeswehrsoldaten kämpfen für Terrorgruppe ISIS in Syrien und Irak

Aus der Bundeswehr in den Dschihad

Bundeswehrsoldaten mit Migrationshintergrund werden faktisch zu Super-Terroristen geschult

400 Islamisten sollen sich laut Verfassungsschutz dem IS angeschlossen haben. Der MAD stuft den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr ein.

Nach Erkenntnissen des Bundesamts für Verfassungsschutz sollen mindestens fünf Islamisten aus Deutschland Selbstmordanschläge im Irak und in Syrien verübt haben. Inzwischen seien weit mehr als 400 Islamisten  aus der Bundesrepublik in die Kampfzone gereist, um sich der sunnitischen Miliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen, sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, in einem Interview im Deutschlandfunk. Mittlerweile seien mindestens 25 Menschen mit Kampferfahrung zurückgekehrt. Rund 20 ehemalige Bundeswehrsoldaten sollen sich nach Spiegel-Informationen ebenfalls in der Krisenregion dschihadistischen Einheiten angeschlossen haben. Die ausgebildeten Soldaten seien „besonders wertvoll“ für Terrormilizen, da sie anders als die meisten ausgereisten Deutschen militärisch ausgebildet sind. Der Spiegel schreibt weiter, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD), den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr einstuft. Erst kürzlich habe ein ehemaliger Stabsunteroffizier versucht in die Krisenregion auszureisen, der zuvor wegen seiner radikalen Ansichten von seinem Dienst suspendiert worden sei.

Der Verfassungsschutz warnte vor einer gestiegenen Anschlagsgefahr in Deutschland. Dem Deutschlandfunk sagte Verfassungsschutzpräsident Maaßen, er befürchte, dass islamistische Kämpfer nach ihrer Rückkehr aus Syrien und dem Irak Anschläge in Deutschland planen würden. Es gebe zwar keine konkreten Hinweise, aber der Verfassungsschutz müsse sehr wachsam sein, sagte Maaßen. Hunderte Kämpfer aus Deutschland hätten sich dem IS angeschlossen. Aufgrund der Brutalität des IS sei dieser inzwischen attraktiver als Al-Kaida. Laut Maaßen sind vor einigen Jahren viele Islamisten nach Afghanistan und Pakistan gereist. In der Folge seien auch in Deutschland Anschläge vorbereitet worden. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass der deutsche Konvertit Philipp B. aus Nordrhein-Westfalen vor drei Wochen einen Selbstmordanschlag in der Nähe der irakischen Stadt Mossul begangen habe. Er habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in eine Stellung kurdischer Peschmerga gefahren und mindestens 20 Menschen getötet.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/anschlaege-gefahr-deutschland

http://www.ksta.de/politik/-irak-und-syrien-fuenf-selbstmordattentaeter-aus-deutschland,15187246,28275546.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/selbstmordanschlaege-der-is-miliz-fuenf-deutsche-sprengten-sich-in-die-luft-2134699.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131764378/Aus-der-Bundeswehr-in-den-Dschihad.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/verfassungsschutz-deutsche-verueben-selbstmordanschlaege-aid-1.4490016

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamisten-verfassungsschutz-warnt-vor-gestiegener-anschlagsgefahr-a-989037.html

Siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/isis-terror-und-brutalitaet-inszeniert-im-internet-100.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Taliban Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html    

2 Milliarden Muslime

Putingrad provoziert mit neuer Waffenlieferung an pro-russische Staats-Terroristen

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Putingrad provoziert mit neuer Waffenlieferung an pro-russische Staats-Terroristen

neue russische Flagge 2

Der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der despotische post-stalinistische Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, setzt seine Provokationen gegen die unabhängige, souveräne Ukraine fort, sucht den 3.Weltkrieg um jeden Preis und schickt er neue massive Waffenlieferungen an die von ihm persönlich verpflichteten Staats-Terroristen um endlich seine Pläne für die vollständige Annektierung der Ukraine in die Tat umzusetzen

Putin in Hitlerpose 3

Putinische Militärkolonne Richtung Telmanowe in Marsch gesetzt

Ukraine meldet massiven Einmarsch russischer Panzer

Sowjetfaschistische Militärkolonne aus Panzern und Raketenwerfern auf dem Weg nach Donezk

Über 100 pro-russische Militärfahrzeuge dringen von Putingrad in die Ukraine ein

Zar Vladimir Putin hält sich strikt an Hitlers Konzept für den 2.Weltkrieg

Putins Handeln wird immer aggressiver und dreister

Erneut sind Panzer und Raketenwerfer auf dem Weg zu den Staats-Terroristen

Putin will offensichtlich einen größeren Militärkonflikt oder den 3.Weltkrieg entfesseln

Der Krieg gegen Putingrad wird immer unvermeidbarer

Putingrad schickt Panzer und Raketenwerfer in die Ost-Ukraine

Zar Vladimir Putin will 2-Fronten-Krieg in der Ukraine

Sowjetfaschisten greifen Grenzstadt Nowoasowsk an

Putinischer Soldat verrät verdeckte Waffenlieferungen an post-stalinistische Staats-Terroristen

Wenn die NATO nicht hilft, wird die freie Ukraine zusammengeschossen und annektiert

Poroschenko spricht von russischer Invasion der Ukraine

Kiew verlangt eine Sondersitzung des UN Sicherheitsrates

Über die Grenze von Putingrad / ehem. Russland sollen sollen ukrainischen Angaben zufolge pro-russische Staats-Terroristen in mehr als hundert Fahrzeugen – darunter Panzer, Truppentransporter und Grad-Raketenwerfer – in die Ostukraine vorrücken. Moskau meldet indes heuchlerisch, im Ringen um einen zweiten Hilfskonvoi sei ein Durchbruch in Sicht. Gerade erst hat Kiew russische Fallschirmjäger vorgeführt, die in der Ostukraine festgenommen wurden. Nun soll ein anderer russischer Soldat eingeräumt haben, dass Moskau den Separatisten Waffenhilfe leistet. Auch die USA werfen dem Kreml vor, Panzer und Raketenwerfer in die Ostukraine zu schicken.

Die ukrainische Armee hat das Eindringen einer weiteren putinischen Militärkolonne in den umkämpften Südosten des Landes gemeldet. Es gebe Informationen über eine Kolonne aus mindestens hundert Fahrzeugen, darunter Panzer, Truppentransporter und Grad-Raketenwerfer, die sich auf dem Weg in die Ortschaft Telmanowe befinde, erklärte die Armee. Die Fahrzeuge seien mit einem Dreieck oder einem weißen Kreis markiert. Telmanowe liegt rund 80 Kilometer südlich der Separatistenhochburg Donezk und 20 Kilometer von der Grenze zu Putingrad / ehem. Russland entfernt. In der offiziellen Erklärung wird nichts über die genaue Herkunft oder den Zeitpunkt und Ort mitgeteilt, an dem die Kolonne über die Grenze gefahren sein soll. Eine Militärquelle sagte, es gebe keinen Zweifel an der russischen Herkunft. „Es ist nicht möglich, hundert Panzer auf dem Markt in Donezk oder Luhansk zu kaufen. Wir warten auf Foto- oder Videobeweise, um es offiziell mitzuteilen.“ Außerdem liegt Telmanowe etwa 40 Kilometer nördlich der Küstenstadt Nowoasowsk, vor der am Dienstag nach ukrainischen Armeeangaben eine weitere russische Militärkolonne gestoppt wurde. Kiew meldete zudem, eine Kolonne aus sechs Grad-Raketenwerfern und Lastwagen mit Kämpfern sei nahe der Ortschaft Dibrowka von Putingrad in die Ukraine eingedrungen. Kiew wirft Putingrad seit Monaten vor, die Separatisten mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. Moskau bestreitet dies, doch wurden am Montag erstmals zehn russische Soldaten im Osten der Ukraine festgenommen und identifiziert. Die Festnahme ruft bei den unabhängigen Medien des Landes Skepsis hervor. Anscheinend vertuschte Soldatenbegräbnisse geraten nun ebenso in die Öffentlichkeit wie die Frage nach Putins Absichten. Zudem seien putinische Soldaten / Sowjetfaschisten zur Beerdigung zurück in ihr Heimatland gebracht worden.

Putin in Hitlerpose

Die prorussischen Sowjetfaschisten, die seit Wochen in den Großstädten Donezk und Luhansk belagert werden, hatten am Montag zudem angekündigt, eine Gegenoffensive südlich von Donezk zu starten. Die Gefechte in der Ostukraine gehen trotz des Krisengipfels zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko unvermindert weiter. Nach dreitägigem Beschuss drangen die Rebellen am Mittwoch in die bislang von Regierungstruppen gehaltene strategisch wichtige Kleinstadt Nowoasowsk ein, wie der Bürgermeister Oleg Sidorkin der Nachrichtenagentur AP sagte. Die Ukraine machte für den Beschuss sowohl die prorussischen Rebellen als auch Russland selbst verantwortlich. Am Mittwoch wurden innerhalb einer Stunde 20 Granaten auf Nowoasowsk geschossen. Über der Stadt waren Rauchwolken zu sehen. Der Ort war bereits am Dienstag beschossen worden. Vier Einwohner wurden verletzt, ein Krankenhaus beschädigt, wie Bürgermeister Sidorkin sagte. Regierungssoldaten sagten einem AP-Reporter, die Stadt bleibe unter ihrer Kontrolle, aber man erwarte weitere Angriffe. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats in der Ukraine, Andrej Lyssenko, sagte, die Stadt werde sowohl von Russland aus als auch von ukrainischen Territorium beschossen. Auch Dörfer rund um die Kleinstadt kamen unter Beschuss, wie ukrainische Sicherheitsbeamte sagten. Lyssenko sagte, fünf Schützenpanzerwagen seien am Dienstag in die Ukraine gefahren, später aber auch zurückgekehrt.

Zum ersten Mal finden Kämpfe so weit im Süden des Landes statt. Es scheint, als ob die Rebellen unterstützt werden mit schweren Waffen, darunter Panzer, Schützenpanzerwagen und schwere Artillerie. Die Ukraine und der Westen haben Russland wiederholt vorgeworfen, direkt in den Konflikt einzugreifen. Moskau hatte das stets zurückgewiesen. Nowoasowsk liegt an der Straße, die von Russland zur großen ukrainischen Hafenstadt Mariupol und von dort weiter zur Krim führt. Diese Halbinsel hatte Moskau im März annektiert. Der Beschuss der Stadt schürte Befürchtungen, die prorussischen Separatisten wollten Gebiete unter ihre Kontrolle bekommen, die Russland mit der Krim verbinden. Die Kämpfe in der Ostukraine haben nach Schätzungen der Vereinten Nationen seit April mindestens 2000 Zivilisten das Leben gekostet.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sagte, man habe Informationen gewonnen, nach denen reguläre russische Einheiten im Osten der Ukraine im Einsatz seien. „Diese Information, die von der Nato kommt und unserem Geheimdienst bestätigt wurde, ist tatsächlich eindeutig.“ Der nationale Sicherheitsrat der Ukraine teilte mit, bei den Kämpfen in der Ostukraine habe das russische Militär die Kontrolle über den Grenzort Nowoasowsk übernommen. Die ukrainischen Soldaten hätten sich aus der Ortschaft zurückgezogen, um ihr Leben zu retten, hieß es. Die Separatisten würden zusammen mit russischen Truppen ihre Gegenoffensive im Südosten des Landes vorantreiben. Die ukrainische Armee konzentriere sich in der Region nunmehr nur auf die Verteidigung der Stadt Mariupol.

Nach einem Treffen in Minsk mit seinem putinischen Kollegen Wladimir Putin versicherte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, dieser unterstütze den von ihm vorgelegten Friedensplan für die Ukraine. Putin versicherte seinerseits nach dem Gespräch, Russland werde alles für den Friedensprozess tun, falls er beginne. Nach Moskauer Angaben sei im Ringen um einen zweiten russischen Hilfskonvoi für die Ostukraine ein Durchbruch in Sicht. Poroschenko und Putin hätten sich im Grundsatz geeinigt, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. „Die Hilfe wird unter Schirmherrschaft des Roten Kreuzes und in vollständiger Zusammenarbeit mit der ukrainischen Regierung gewährleistet“, zitierte die Nachrichtenagentur Itar-Tass den Kreml-Sprecher.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-meldet-Eindringen-russischer-Panzer-article13496721.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kiew-meldet-eindringen-russischer-militaerkolonne-a-988383.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-kiew-russische-militaerkolonne-mit-panzern-und-raketenwerfern-bei-donzek/10614356.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/100-russische-Fahrzeuge-sollen-in-die-Ukraine-eingedrungen-sein/story/16358427

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russische-kolonne-poroschenko-friedensplan

http://www.welt.de/politik/ausland/article131643461/Kiew-meldet-Eindringen-russischer-Militaerkolonne.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-kiew-meldet-erneutes-russisches-eindringen,26429068,28237470.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5298562/kiew-meldet-eindringen-russischer-militaerkolonne.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/100-russische-Fahrzeuge-sollen-in-die-Ukraine-eingedrungen-sein/story/16358427

http://www.taz.de/Kommentar-Krisengipfel-in-Minsk/!144920/

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Kiew-Grosser-russischer-Militaerkonvoi-in-der-Ostukraine;art29858,2463826

http://www.rp-online.de/politik/ausland/kiew-russische-panzer-sind-auf-dem-weg-zu-rebellen-aid-1.4481623

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204622204580117542135025232?mg=reno64-wsjde

http://www.nwzonline.de/politik/prorussische-rebellen-betreten-wichtige-stadt_a_17,0,2145299114.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Niederlage-rueckt-naeher-article13497546.html

http://www.focus.de/politik/ausland/kanzlerin-telefoniert-mit-praesident-merkel-fordert-aufklaerung-von-putin-doch-der-plant-einen-zweiten-hilfskonvoi_id_4089866.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/neue-front-im-ukraine-konflikt-separatisten-greifen-grenzstadt-nowoasowsk-an-13120994.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-russischer-soldat-gesteht-angeblich-hilfe-fuer-rebellen-aid-1.4483374

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/poroschenko-russisches-militaer-hat-mit-invasion-begonnen

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato–1000-russische-soldaten-in-der-ukraine.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/poroschenko-wirft-russland-einmarsch-in-ukraine-vor-13120994.html

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Armes dummes Amerika …

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Armes dummes Amerika …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Verunreinigten Staaten von Amerika – USA – rühmen sich eine Hochtechnologienation zu sein, die Denkfabrik zu neuen Technologien und Weltmarktführer für technologische Innovation, mit herausragenden Hochschulen und Universitäten. Da scheint der Widerspruch umso krasser, wenn sich nicht verleugnen lässt, dass die US-Bürger weitgehend von ignoranter Dummheit gesteuert sind. Die Dummheit in den USA kennt nur die Maßlosigkeit, keine Grenzen. Das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die Bürger der USA sollen lt. Statistik ein ähnliches Bildungsniveau wie Uganda besitzen, wissen wenig über andere Staaten und Völker, bzw. kennen nur oberflächliche Klischees und besitzen selber keine urbane, entwickelte Kultur. Ebenso ist es in den USA  – Verunreinigte Staaten von Amerika  –  kein Staatsgeheimnis, dass ungewollte Todesopfer durch unmotivierten Schusswaffengebrauch durch unkontrollierten Besitz von Schusswaffen in Privatbesitz ohne sachgerechten Umgang verursacht werden. Es ist auch nicht neu, dass schon vielfach Kinder versehentlich andere Kinder, auch ihre besten Freunde oder sogar einen Elternteil, durch Herumspielen mit geladenen Schusswaffen getötet haben. Die emotionale Erregung ist jedes Mal enorm, wenn so etwas passiert, auch bei sogenannten Amokläufen schwer bewaffneter Schüler oder Arbeitnehmer, die sich aus den verschiedensten und meistens banalen Gründen schlecht behandelt fühlen oder tatsächlich schlecht und menschenverachtend behandelt wurden. Dann setzt großes Wehklagen ein und heuchlerische Krokodilstränen fließen.

Wie konnte das nur geschehen? Wieso kann so etwas in den USA passieren?

Schusswaffe in Kinderhand 09

Mobbing ist ja bekanntlich inzwischen in den allgemeinen Kultstatus aufgestiegen und gesamtgesellschaftlich so verbreitet, wie Facebook und andere sogenannten asoziale Medien verantwortungslos den Boden dafür bereiten. Trotzdem ist die Mehrheit der US-Bürger zu dumm oder geistig degeneriert, um zu begreifen, dass das Problem nur gemildert werden kann durch rigorose Entwaffnung von Privatpersonen und strikte Waffengesetze, die auch die häusliche Lagerung von Schusswaffen regeln. Dabei spreche ich hier nicht nur von Revolvern und Kleinkaliber  Handfeuerwaffen, sondern von automatischen Schnellfeuergewehren, wie jene israelische Uzi, die den aktuellen Tod auslöste, und halbautomatische Schnellfeuerwaffen, von Pump-Guns mit Gigant Munition, wie sie normalerweise für die Tötung von Elefanten oder Nashörnern in Afrika eingesetzt wird, Munition, die in einer Haustür ein Loch in der Größe einer Waschmaschine verursacht. In den Verunreinigten Staaten von Amerika befinden sich viele Hundert-Millionen Schusswaffen in Privatbesitz incl. Hunderte Milliarden Schuss Munition, genug um einen verlustreichen, blutigen Bürgerkrieg zu exerzieren, – und die verbrecherische, terroristische US Waffenlobby setzt viele zig-Millionen Dollar für Werbekampagnen ein, um auch die noch nicht bewaffneten Privatbürger mit schweren Waffen aufzurüsten,  –  und der ohnehin reichlich unfähige US-Präsident und Totalversager im Amt Barak Obama scheitert kläglich mit einem Schusswaffen-Reformgesetz. Die USA sind eben nicht nur ein scharf und rassistisch kontrollierter Polizeistaat, sondern auch ein Staat der verfassungsgemäßen Gesetzlosigkeit und Mordmoral.

Schusswaffe in Kinderhand 06

Doch gerade die Dummheit einer schweigenden Mehrheit der US-Bürger spiegelt sich auf erschreckende Weise im Verhältnis zu Schusswaffen und dessen unmotiviertem Gebrauch, haben den USA das Synonym einer gesetzlosen, menschenverachtenden Nation eingebracht.

Vielleicht wäre es überlegenswert endlich mal schwerbewaffnete US-Rangereinheiten, unterstützt von Seals und mehreren Divisionen Marines, von Kobra Kampfhubschraubern, ein paar Hundert schwer bewaffneten Drohnen und Kampfpanzern nach und nach in die US-amerikanischen Städte einrücken zu lassen um diese schwer bewaffneten Mitbürger ähnlich wie die islamischen Faschisten in Bagdad oder Kabul entwaffnen zu lassen. Widerstand wird sofort mit gezielten Todesschüssen beantwortet, bei befestigten Widerstandsvierteln wird gnadenlos bombardiert. Das wird vielleicht ein paar Hunderttausend tote US Bürger kosten, aber dafür wäre erst einmal eine Realität geschaffen, die die Amerikaner bisher noch nie kennengelernt haben: Eine entwaffnete USA, ohne schwer bewaffnete Zivilisten.   

neue usa-flagge 6a

Armes dummes Amerika,

zu dumm und unfähig irgendetwas zu verstehen und dann auch in die Realität umzusetzen. Bedauerlich ist nicht der tote US-Soldat, sondern dass dieses Kind nicht versehentlich noch weitere Kinder und sich selbst, vielleicht auch noch seine Eltern erschossen hat, dass nicht häufiger in solchen Kriegswaffen-Freizeitparks unbeteiligte Zuschauer getötet werden. Ich plädiere ja schon lange dafür, dass die Zahl massentödlicher Amokläufe in den Verunreinigten Staaten von Amerika drastisch erhöht wird, dass mindestens 25 Mal täglich ein blutiger Amoklauf eines total frustrierten US-Bürgers mit mindestens 30 Toten stattfinden muss, dass mindestens 20 Mal täglich versehentlich ein Kind ein anderes Kind mit einer frei zugänglichen Schusswaffe über den Haufen ballert. Dann ist das seelische Trauma dieses Kindes voraussehbar und es kann davon ausgegangen werden, dass es als Teenager oder Erwachsener dieses Trauma noch einmal mit deutlich mehr Toten wiederholt. Das wäre doch super, das schafft viele Jobs auf Friedhöfen und Beerdigungsinstituten. Kinder erschießen ihre Mütter, weil sie kein Eis kriegen, Väter erschießen ihre Kinder oder ihre Ehefrau, weil sie betrunken sind. Ein Autofahrer schnappt dem anderen einen Parkplatz vor der Nase weg, Uzi raus – umballern. Eine Bank will dem nahezu insolventen Hausbesitzer keinen neuen Kredit geben um seinen Besitz zu retten,  –  Pump Gun holen und aus der Bank samt Angestellten eine Ruine mit vielen Toten machen.   

kleiner Junge mit Spielzeugpistole

Was soll´s, der Besitz von Mordwaffen ist Verfassungsrecht.

Doch nur, wenn die Zahl der durch unmotivierten Schusswaffengebrauch versehentlich erschossenen Menschen dramatisch gesteigert wird, besteht eine theoretische Chance, dass die naiv verblödeten US-Bürger den Zusammenhang zwischen den zig-Tausend Toten und dem Besitz von Schusswaffen in Privatbesitz begreifen. Zugegeben, die Chance ist gering, denn die Dummheit unter den Bürgern der Verunreinigten Staaten von Amerika – USA – ist nahezu grenzenlos, – aber es wäre einen Versuch wert.

Kinder üben mit Maschinenpistolen

Kinder üben mit Maschinenpistolen 2

Schusswaffenunfall in Arizona

9-jährige erschießt versehentlich ihren Ausbilder mit einer Uzi

9-jährige erschießt ihren Instructor mit einer Maschinenpistole

Warum Kinder zu Mördern werden

Kinder üben mit Maschinenpistolen 3

Ein neunjähriges Mädchen macht Urlaub mit seinen Eltern in Arizona und besucht dabei einen militärisch geprägten Freizeitpark. Dort dürfen sich Kinder und Jugendliche an der Waffe ausbilden lassen. Das Kind hat seine „Uzi“ allerdings nicht unter Kontrolle.   

Eine Neunjährige hat beim Besuch einer Schießanlage in Arizona versehentlich einen Ausbilder erschossen. Charles Vacca, 39, zeigte dem Kind gerade, wie man eine Uzi-Maschinenpistole verwendet. Er stand neben der Neunjährigen, als sie den Abzug betätigte. Der Rückstoß der auf „Automatik“ eingestellten Waffe war so groß, dass das Mädchen die Kontrolle verlor. Vacca wurde in den Kopf getroffen; er starb  wenig später im Spital. Der tödliche Unfall ereignete sich in der Schießanlage  „Last Stop“  in  White Hills, US-Bundesstaat Arizona.Das Mädchen habe eine Maschinenpistole vom Typ „Uzi“ in der Anlage in Dolan Springs nicht unter Kontrolle gehabt, berichtete der Sender CNN. Das Mädchen schoss ihrem 39-jährigen Ausbilder in den Kopf. Der ehemalige Soldat wurde in ein Krankenhaus in Las Vegas im benachbarten Bundesstaat Nevada geflogen, wo er Stunden später starb. Nach Angaben des örtlichen Fernsehsenders KLAS in Las Vegas können in dem militärische geprägten Freizeitpark Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit einer Waffe hantieren, wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Künftig sollen dort Kinder erst ab 12 Jahren unter Anleitung schießen dürfen. Das Mädchen aus dem Nordosten der USA hatte mit seinen Eltern in Arizona Urlaub gemacht und dabei die Anlage besucht. Die Polizei untersucht den Vorfall. Die Betreiber des Parks, der etwa eine Stunde von Las Vegas entfernt liegt, können sich den Unfall nicht erklären. Das Personal sei bestens geschult und stelle sich jeweils genau auf die Besucher ein. So werde beispielsweise unterschieden, ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt, um im Zweifelsfall allein durch die Beinstellung zum Besucher sehr schnell eingreifen zu können.

CNN hatte ein Video über den Vorfall veröffentlicht, bevor die tödlichen Schüsse fielen. In dem Video sind der Ausbilder und das kleine Mädchen zu sehen. Der Soldat erklärt darin dem Kind die Funktionsweise der Waffe sowie Griff und Halterung. Dann feuert das Mädchen und in der näheren Umgebung des Ziels sind Einschläge zu erkennen. Bei der zweiten Salve verliert das Kind offenbar die Kontrolle über die Waffe, obgleich der Ausbilder die Neunjährige stützt. Die „Uzi“, eine in Israel herstellte Maschinenpistole, rutscht schließlich nach links weg. Das Video endet vor dem tödlichen Kopfschuss.

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Kinder üben mit Maschinenpistolen 6

In den USA, wo das Recht, eine Schusswaffe zu besitzen, ausdrücklich in der Verfassung verankert ist, stirbt – statistisch gesehen – alle 20 Minuten ein Mensch durch Waffengewalt. Oft geraten  geladene Waffen  in Kinderhände; immer wieder  töten Kinder aus Versehen andere Kinder.  Nachrichten über Schießereien an Schulen und tödliche Unfälle unter Kindern machen die Menschen zwar betroffen, doch eingefleischte Waffenbesitzer pochen weiter auf ihr Recht auf Selbstverteidigung. So verwundert es nicht, dass viele Menschen  ihre Kinder an die Schießstände mitnehmen.  „Je früher die Kinder anfangen zu üben, desto besser“,  meint etwa Bill Schrader, der   mit seinem achtjährigen Enkel auf einer Shooting Range  bei  Washington trainiert. Waffenhersteller  bieten eigene Kindergewehre an, etwa Keystone mit  „My first Rifle“  („Mein erstes Gewehr“).  Keystone wirbt mit  dem Spruch: „Qualitätswaffen für Amerikas Jugend“.  Auf der Website finden sich auch Kundenbriefe: „Meine viereinhalbjährige Tochter liebt das pinkfarbene Gewehr.“ Vor  mehr als einem Jahr erschoss ein Fünfjähriger  aus Kentucky mit einer derartigen Kinderwaffe seine zweijährige Schwester. Er hatte die Flinte (Kaliber 22)  zum Geburtstag bekommen. Auf Dosen ballern, obwohl dahinter eine öffentliche Straße ist, die eigene Knarre mit ins Bett nehmen und unters Kopfkissen oder ungesichert ins Sockenfach legen – der alltägliche Umgang mit Waffen ist in Amerika vollkommen normal. In den USA sind geschätzte 270 Millionen Waffen in Privatbesitz. Tendenz steigend.

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Jedes Jahr töten Schusswaffen in den USA 30.000 Menschen. Gut die Hälfte sind Suizide, ein Drittel Morde. Doch täglich sterben etwa drei Menschen durch sorglosen Umgang mit Waffen. Dennoch verloste die Waffenvereinigung von Tennessee ein Sturmgewehr. Es war eine Bushmaster, die gleiche Waffe, mit der ein Mann im Dezember in Newton 20 Schulkinder getötet hatte. Seit Newton hat sich allerdings etwas getan. Zehn Staaten haben ihre Waffengesetze novelliert – und den Zugang erleichtert. Kentucky und Tennessee waren darunter.

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siehe    http://www.n-tv.de/panorama/Neunjaehrige-erschiesst-ihren-Ausbilder-article13497566.html

siehe auch Video    http://edition.cnn.com/video/data/2.0/video/us/2014/08/27/dnt-ktnv-gun-range-accident.ktnv.html

http://www.stern.de/panorama/arizona-neunjaehrige-erschiesst-lehrer-bei-waffenuebung-2133790.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schiessuebung-in-arizona-video-9-jaehrige-toetet-lehrer-mit-uzi.21b0a108-787e-4897-893d-d2fe7c9a52c7.html

http://www.focus.de/panorama/videos/waffentraining-in-den-usa-neunjaehrige-erschiesst-schiesslehrer-mit-uzi_id_4088045.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/arizona-neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-uzi-1.2105971

http://www.sz-online.de/nachrichten/neunjaehrige-erschiesst-ihren-ausbilder–2914465.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article131644123/Neunjaehrige-erschiesst-Ausbilder-mit-Maschinenpistole.html

Polizeigewalt in den USA

siehe auch Video  http://kurier.at/politik/weltchronik/neunjaehrige-erschoss-in-arizona-einen-ausbildner-mit-maschinenpistole/82.422.943

http://www.rp-online.de/panorama/neunjaehrige-erschiesst-ausbilder-mit-uzi-aid-1.4480889

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/-neunjaehrige-erschiesst-ausbilder-mit-maschinenpistole,15184900,28238270.html

http://www.krone.at/Videos/USA_Neunjaehrige_erschiesst_Schiesslehrer_mit_Uzi-Kontrolle_verloren-Video-417113?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-der-uzi-658809

http://www.taz.de/was-fehlt-/!144908/

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5296202/maedchen-erschiesst-schiesslehrer-mit-uzi.html

http://www.spiegel.de/panorama/waffen-usa-neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-maschinenpistole-a-988276.html

http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/neunjaehrige-erschiesst-schiesslehrer-1.18371195

http://www.welt.de/wirtschaft/article131627834/Neunjaehrige-erschiesst-Schiesslehrer-mit-Uzi.html

http://www.welt.de/vermischtes/article115809504/Kindergewehre-ab-115-Dollar-gerne-auch-in-Rosa.html

http://www.n24.de/n24/d/2794012/kinderknarren-fuer-den-us-nachwuchs-.html

http://www.stern.de/panorama/waffenbesitz-in-den-usa-wenn-kinder-zu-moerdern-werden-2005830.html

http://www.focus.de/panorama/welt/waffen-in-kinderhaenden-vierjaehriger-erschiesst-freund-beim-spielen-in-den-usa_aid_956995.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fuenfjaehriger-erschiesst-schwester-toedliches-spielzeug-a-897698.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Land-der-unbegrenzten-Ballerei-article10595441.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mit-dem-eigenen-gewehr-usa-fuenfjaehriger-erschiesst-zweijaehrige-schwester/8149426.html

http://www.berliner-kurier.de/panorama/schock-in-den-usa-kristian–5–erschiesst-schwesterchen-mit-eigener-waffe,7169224,22665924.html

http://www.kronehit.at/news/35505/4-jahriger-erschiesst-vater-

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/arizona-neunjaehrige-erschiesst-ihren-waffentrainer-13120446.html

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Wann begehren Putingrads Milliardäre gegen Putin auf?

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Wann begehren Putingrads Milliardäre gegen Putin auf?

Die von der EU angedrohten harten Wirtschaftssanktionen könnten Russland in die Rezession treiben. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gerade erst die Wachstumsschätzung für das Land angesichts der bereits eingetretenen Schäden als Folge der Ukraine-Krise und der Strukturschwächen der russischen Wirtschaft auf 0,2 Prozent für dieses Jahr gesenkt. Die nun anstehenden scharfen EU-Wirtschaftssanktionen könnten das Land endgültig über die Klippe stürzen – was viele deutsche Geschäftsleute mit Russland-Erfahrung ohnehin schon erwarten.    Putin 2

Die Führung des Landes mit Präsident Wladimir Putin an der Spitze will das offenbar nicht wahrhaben. Sie hält an der Hoffnung fest, dass der Absturz in die wirtschaftliche Schrumpfkur mit einem Wachstum von rund einem Prozent in diesem Jahr vermieden werden kann, wie Handelsminister Denis Mantorow jüngst sagte. Dennoch geht die Angst um: „In den vergangenen Monaten hatte man den Eindruck, Putin handelt entschlossen und korrekt und der Rest der Welt wird sich an die Realität gewöhnen und wir kommen wieder zum gewohnten Geschäftsbetrieb zurück“, erklärt der Unternehmer Bernard Sucher aus Moskau, der auch im Vorstand der unabhängigen Investmentbank Aton sitzt. „Jetzt reden wir über echte Angst.“

Gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt von umgerechnet 2,1 Billionen Dollar – Deutschland schaffte 3,6 Billionen Dollar – lag Russland 2013 immerhin auf Rang acht unter den größten Volkswirtschaften weltweit. Beim Wachstum allerdings ist das Land, das noch vor nicht allzu langer Zeit um vier Prozent und mehr im Jahr zulegte, im Sinkflug. Ein Plus von 1,3 Prozent 2013 zeigte kaum mehr Dynamik. Ursprünglich sollte sich das nach früheren IWF-Schätzungen bald ändern. Das steht nun infrage. Probleme hat Russland in den letzten Jahren bereits beständig mit der Teuerung, die zeitweise in Richtung zehn Prozent ging. Der Verbraucherpreisanstieg hat sich inzwischen nach Expertenprognosen auf sechseinhalb bis sieben Prozent in der nächsten Zukunft eingependelt.

Der Rohstoffreichtum verschafft Russland rein theoretisch genug finanzielle Spielräume, seine Wirtschaft grundlegend zu erneuern, effektiver und damit wettbewerbsfähiger zu machen. Diese Chance aber hat das Land nach Einschätzung der meisten internationalen Fachleute nicht genutzt. Seine Industrie gilt weiterhin als veraltet und marode. Für den Modernisierungsschub und die nötigen Technologien ist Russland auf ausländische Partner angewiesen, auch aus der deutschen Wirtschaft. Extrem unausgewogen ist der russischen Außenhandel. Der Export besteht zu zwei Dritteln aus Öl und Gas – hinzu kommen Nicht-Eisen-Metalle, Eisen und Stahl und ein größerer Posten chemischer Erzeugnisse. Praktisch Fehlanzeige dagegen bei entwickelten industriellen Gütern, gar Hochtechnologie-Produkten.

siehe   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5150502/wann-begehren-russlands-milliardaere-auf-.html

 

 

China, das faschistische Großreich längst vergangen geglaubter Tage?

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China, das faschistische Großreich längst vergangen geglaubter Tage?

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Hinter der glitzernden Skyline der artifiziellen und hochmodernen Gebäude an der Küste und den futuristischen Infrastrukturprojekten verbirgt sich eines der letzten Länder auf der Welt ohne ein normal funktionierendes Parlament. Der Nationale Volkskongress tritt lediglich für 10 Tage im Jahr zusammen; er verfügt weder über ein eigenes Gebäude noch über ständiges Personal oder Büros. Noch bedenklicher ist, wie es in einem Artikel der New York Times über den 16. Kongress im Jahr 2002 heißt: “… die 2114 Mitglieder saßen auf den ihnen ihrem Rang entsprechend zugewiesenen Plätzen und verlasen Berichte, in denen sie ihre Loyalität gegenüber den höher gestellten Parteifunktionären bekundeten.”

Was aber in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt bleiben darf und was wir hier im Westen als ein schlimmes Verbrechen an Kindern einstufen, ist in China bis heute ganz normaler Alltag. Der „große Revolutionär“ und Volksbefreier, Ersatz-Gottkaiser, Kriegsverbrecher, Völkermörder und juristisch historisch nachgewiesene Kinderficker Mao Tse Dong liebte es ganz besonders in seiner Zeit des Personenkults und der Volkshuldigung an ihm, zu den Zeiten der Kulturrevolution, sich kleine Mädchen in seinen Sonderzug bringen zu lassen, wenn er auf Reisen durch seinen Privatstaat China war. Dort konnte er sie dann ungestört deflorieren / vergewaltigen, aber er soll sich auch an kleinen Jungen vergriffen haben, – wie es viele reiche Saudis und andere Feudalherren in den islamischen Königreichen noch immer ungestraft machen. Auch sie zahlen den Eltern ein paar „Silberlinge“, obwohl es für sie eine Ehre war, dass so ein alter Mann ihre minderjährige Tochter sexuell in die Liebe einführte. Mädchen zählen ja bis heute in Saudi Arabien, Qatar oder Dubai und im spießigen China deutlich weniger, als minderwertiger als Jungen. Die kleinen Mädchen – je jünger, desto lieber waren sie dem selbsternannten „Volksbefreier“ – waren ohnehin wie euphorisiert von der Ehre dem hoch angesehen und verehrten Kinderficker Mao Tse Dong ins Bett gelegt zu werden.

Mao Tse-Tung Healthy And Laughing

Aber auch da zeigen sich wieder überdeutlich die Parallelen zur Gegenwart, Krypto-Kommunisten als Menschenverächter und Kinderficker, eine aktuell brisante Mischung, über die aber bis heute im faschistischen China nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden darf.

Die mit China verbündeten Nordkoreaner gebärdeten sich angeblich keinen Deut besser, obwohl der Diktator Kim Jong Il angeblich nur Interesse an kleinen unbehaarten Jungen gehabt haben soll, die meistens die kurze Zeit des Begehrens nicht sehr lange überlebt haben. Da reiht sich der göttlich verehrte „Vater der Nation“, der große Führer nahtlos in jene brutale Kinderpornoszene der alten und jungen Männer im Westen ein, die auch kleine Kinder entführen oder entführen lassen und im Laufe der Zeit zu Tode vergewaltigen bzw. an die Kinderpornoindustrie verkaufen. Diese Möglichkeit stand aber Km Jong Il wohl leider nicht zu Verfügung. Ist das nicht ein wunderschöner Sozialismus, – mit einem Kinderficker als Symbolfigur an der Spitze …

siehe  http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000252.html   http://www.clearwisdom.net/emh/download/flyers/German_Flyer_Verfolgung1_2005.pdf

http://www.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI

http://www.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts

http://www.youtube.com/watch?v=FMQ2ihQbZms

http://www.youtube.com/watch?v=Z8Nq7mDir9k

http://www.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs

http://www.youtube.com/watch?v=SK4cHgByUX0

Freiheit für China 1

Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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… eingeübt über zahllose Generationen und weiter vererbt, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                  

Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und totaler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker überfielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem neuen roten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler der Bosse, Multi-Millionär und Gazprom Aufsichtsrat Gerhard Schröder.

Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herrenmenschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufgezwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschenherrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.

Jüngste Beispiele sind die Kriegsverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden. Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, – ihre Ermordung war irrelevant.

Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen.

Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Völkermörder, Kriegsverbrecher, Lügner und Betrüger, dem versoffenen Alkoholiker und sogenannten US-Präsidenten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in China.

Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem großen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu vertuschen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Despoten aus dem ZK der pseudo-kommunistischen Partei, – und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, – und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

Das ist typisch für den Faschismus.

Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht seine Atomwaffenforschung als Statuserhalter als Weltmacht, – dafür müssen dann eben die Menschen aus dem Weg geräumt werden, – am Besten endgültig, damit niemand unnötige Fragen stellt. Das ist das Erbe der Politik Mao Tse Dongs.

Endlösungen waren schon immer für die Faschisten auch der neuen Generation, ganz gleich in welcher Region unserer Welt schon immer der beste Weg gegenüber unerwünschten und unterjochten Minderheiten, – wir kennen das hinreichend von der deutschen Geschichte, von der Berliner Wannseekonferenz, aus Auschwitz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, – vor allem das Erdöl.

Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschistische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen zufrieden grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisieren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter –  Dr. Robert Mugabe, ein bekennender Linksfaschist, der nur versehentlich als schwarzer Mensch geboren wurde – kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                          

Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälschungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird. Die vorgetäuschten Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichtslose, verlogene Raubtierkapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                      

Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedigung, zuzügl. der ungezügelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politischen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

Es lebe Dr. Robert Mugabe und die Internationale der heuchlerischen Pseudo-Kommunisten.

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So etwas nennt man auch den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert.

Menschen sind unnütz und wertlos, wenn sie nicht widerstandslos als Sklaven eines totalitären Regimes fungieren, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.

Wenn mehr als 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial zur willkürlichen Verfügung stehen, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant, todsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen, denn sie sind leicht zu entbehren.

Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt – und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menchenverachtend bis zum widerlich, entmenschlichten Exzess.

siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/

http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564

http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2

hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur

http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf

http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf

http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91

http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/

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Das faschistische China versucht mit allen Mitteln den Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo zu verhindern

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Das faschistische China versucht mit allen Mitteln den Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo zu verhindern

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China will offenbar Friedensnobelpreis für Dissidenten verhindern

Die chinesische Regierung will offenbar eine mögliche Verleihung des Friedensnobelpreises in diesem Jahr an den inhaftierten Dissidenten Liu Xiaobo verhindern. Der Direktor des Nobel-Instituts, Geir Lundestad, sagte am Dienstag, Chinas stellvertretender Außenminister Fu Ying habe ihm gegenüber die ablehnende Haltung Pekings hinsichtlich einer möglichen Auszeichnung Lius deutlich gemacht. Das Treffen fand demnach im Juni in der chinesischen Botschaft in Oslo statt. Liu werden für den Friedensnobelpreis gute Chancen eingeräumt. Lundestad hatte am Montagabend im norwegischen Fernsehen berichtet, dass China eine mögliche Auszeichnung des Dissidenten als “unfreundlichen Akt Norwegens” betrachte.

Es sei jedoch nicht ungewöhnlich, dass Regierungen die Verleihung des Friedensnobelpreises zu beeinflussen versuchten: “Jedes Jahr teilen uns Vertreter verschiedener Länder mit, wer nach ihrer Ansicht den Preis bekommen oder nicht bekommen sollte.” Allerdings habe der Widerstand aus Peking das Nobelpreiskomitee auch nicht daran gehindert, die Auszeichnung im Jahr 1989 an den Dalai Lama zu vergeben.

Liu wurde im Dezember wegen “Untergrabung der Staatsgewalt” zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Er ist ein Mitverfasser der Charta 08, eines Manifests, das tiefgreifende politische Reformen in China fordert. Er hatte bereits wegen seiner Beteiligung an den Protesten auf dem Tiananmen-Platz 1989 im Gefängnis gesessen. Eine Gruppe von mehr als 120 Wissenschaftlern und Autoren hat sich dafür stark gemacht, dem 54-jährigen Liu den Friedensnobelpreis zu verleihen. Zu den Unterzeichnern gehören etwa der britische Autor Salman Rushdie und die Literaturnobelpreisträgerin Nadine Gordimer aus Südafrika.

Die Liste der Kandidaten für den diesjährigen Friedens-Nobelpreis ist mit 237 Nominierungen so lang wie noch nie. Der Preisträger, im vergangenen Jahr war es US-Präsident Barack Obama, wird am 8. Oktober bekanntgegeben.

siehe        http://www.china-observer.de/100928-153931/China-will-offenbar-Friedensnobelpreis-fuer-Dissidenten-verhindern. html?fpsess_fp-45cca9f9=g9aj708qu0ib6sfser1e4ve9r3

http://www.china-observer.de/100928-060736/Petition-fuer-Friedensnobelpreis-fuer-Dissidenten-aus-China.html

Freiheit für China 5

Nachtrag:

Nobelpreis für chinesischen Häftling Liu

Sanfter Vorkämpfer für Demokratie im faschistischen China

Ein guter Tag für die ganze Welt und die Menschenrechte

Liu Xiaobo erhält den Friedensnobelpreis

Das faschistische China kündigt unverhohlen Konsequenzen gegen Norwegen an

Die unterschätzte Macht der Machtlosen

Friedensnobelpreis brüskiert Peking

Peking bestellt norwegischen Botschafter ein und droht  

Trotz aller Proteste und Einflussnahme vorher: Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo

Mit Liu Xiaobo wird nach dem von Nazis inhaftierten und ermordeten Carl von Ossietzky erneut ein Inhaftierter für sein Eintreten geehrt

Liu Xiaobo scheint gegen Umerziehung völlig imun

Unbequem, mutig und gewaltlos: Liu Xiaobo

Chinas Bürgerrechtler applaudieren

Das faschistische China stemmt sich mit seinem diplomatischen Protest nicht nur vehement gegen den Westen, sondern auch gegen Freiheit und Demokratie

Der Nobelpreis für Liu Xiaobo empört Pekings ZK

Die gewachsene chinesische Opposition: Wir haben heute gewonnen

China tobt wegen der “Ehrung für einen Kriminellen”

Nobelpreis für Chinas Staatsfeind Nr.1

Klarer Dämpfer für Chinas faschistisches Regime

Eine schallende Ohrfeige für Pekings Faschisten

Hong Kong Nobel Peace Prize

Hongkong-Chinesen halten jubelnd das Bild von Liu Xiaobo hoch, denn für sie ist dieser Friedensnobelpreis ein politisches Fanal gegen die Herrschaft der KP in China. Mit Liu Xiaobo wird Pekings Staatsfeind Nummer eins ausgezeichnet. Der seit 2008 inhaftierte Philosoph kämpft seit mehr als 20 Jahren für mehr Freiheit in China.

Wann wird Liu Xiaobo erfahren, dass er den Friedensnobelpreis erhalten hat?

Zeitung zu lesen, erlauben ihm seine Wärter nicht, ausländische Radiosender darf er nicht hören. Ob seine Frau Liu Xia es ihm bei ihrem nächsten Besuch im Gefängnis erzählt?

Vielleicht.

Liu Xiaobo und Ehefrau

Seitdem der 54-jährige Literaturwissenschaftler und Philosoph Liu Xiaobo im vergangenen Dezember wegen „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt und zum Umsturz des sozialistischen Systems“ zu elf Jahren Haft verurteilt wurde, darf seine Frau Xia ihn nur einmal im Monat sehen – und dabei nur über Alltägliches und Familienangelegenheiten sprechen. „Ich konnte ihm nie sagen, dass sich so viele Menschen für ihn einsetzen und dass er zu den Favoriten für den Friedensnobelpreis gehörte“, sagte die 49-jährige Künstlerin vor wenigen Tagen in Peking. Gestern sagte sie nun die Polizei habe ihr mitgeteilt, sie könne in die Provinz Liaoning reisen, um am Samstag ihrem Mann von der Ehrung zu berichten. Die chinesische Regierung reagierte zunächst mit Schweigen auf die Auszeichnung. Die Entscheidung aus Oslo sei „zur Kenntnis“ genommen worden. Später verlautete das Außenministerium aber: „Liu Xiaobo ist ein Krimineller, der wegen Verstößen gegen chinesisches Recht verurteilt wurde.“ Die Internetzensoren hatten Hochbetrieb: Wer bei Google oder dem chinesischen Baidu den Namen Lius eintippte, dessen Bildschirm fror sofort ein. Dennoch verbreitete sich die Nachricht blitzschnell über die Mikroblogs und chinesischsprachige Zeitungen im Ausland. Mit der Ehrung Lius erinnert das norwegische Komitee in Zeiten des weltweiten Staunens über das chinesische Wirtschaftswunder an eine einfache Wahrheit: Keine Regierung hat das Recht, ihre Bürger zu unterdrücken und ihnen die elementaren Freiheiten zu nehmen.

Liu ist der prominenteste und beharrlichste politische Denker aus der chinesischen Bürgerrechtsbewegung: Seit über zwanzig Jahren setzt er sich für Meinungsfreiheit und den friedlichen Wandel ein – und dafür hat er immer wieder die eigene Freiheit verloren. Als er in jener Dezembernacht vor dem „Internationalen Tag der Menschenrechte“ des Jahres 2008 von Polizisten verschleppt wurde, war er vorbereitet: Wenige Stunden später sollte ein von ihm mit verfasster Reformappell „Charta 08“ online veröffentlicht werden, den Liu und über 300 Mitstreiter unterzeichnet hatten. Nach dem Vorbild großer Freiheitsmanifeste wie der „Magna Charta“ Großbritanniens und der tschechoslowakischen „Charta 77“ erschien in China nun erstmals ein Dokument, das nicht nur die bestehende Ordnung kritisiert, sondern eine politische Zukunftsvision für China entwirft. Seine Autoren sprechen sich für einen Mehrparteienstaat aus, in dem die Bürger keine Angst davor haben müssen, ihre Meinung zu äußern, für unabhängige Gerichte und Religionsfreiheit. Die Charta 08 fordert nicht die Abschaffung der Kommunistischen Partei, sondern die Möglichkeit, sie friedlich abzuwählen.

Trotz aller Versuche der Behörden, den Appell sofort aus dem Internet verschwinden zu lassen, verbreitete sich das Dokument schnell im Netz. Die Polizei hatte Liu – nach dem bösen alten Motto „das Huhn töten, um die Affen zu erschrecken“ – zwar festgenommen und die 303 Erstunterzeichner einzeln verhört und verwarnt. Dennoch: In den Tagen und Wochen darauf unterschrieben tausende Chinesen aus allen Teilen des Landes, bekannte Schriftsteller, Professoren, Anwälte und ehemalige Parteifunktionäre ebenso wie gewöhnliche Bürger. Auf über achttausend Namen soll die Liste inzwischen angewachsen sein.

Wie gefährlich diese Art des zivilen Widerstands nach Ansicht der Regierung ist, zeigt sich in dem scharfen Urteil, das die Pekinger Richter am zweiten Weihnachtstag 2009 in einem Schnellverfahren verhängten: Bis zum Jahr 2020 soll Liu für das „Verbrechen“ büßen, die Allmacht und Willkür der pseudo-kommunistischen Partei Chinas in Frage gestellt und herausgefordert zu haben.

Freiheit für China 1

Liu wurde im Dezember 1955 in eine Militärfamilie in der nordostchinesischen Industriestadt Changchun geboren. Als die Hochschulen nach der Kulturrevolution wieder geöffnet werden, schafft er im Jahr 1978 die Aufnahmeprüfung an die Pädagogische Hochschule der Stadt Jilin. Er gehört zu jener Generation von Bürgerrechtlern, deren Jugend vom Personenkult um den KP-Vorsitzenden Mao Tse Dong, von Fraktionskämpfen und gegenseitigen Denunziationen der Rotgardisten in der „Großen Proletarischen Kulturrevolution“ geprägt wurde. Wie viele chinesische Intellektuelle wirft er sich in den achtziger Jahren auf die philosophischen Bücher, die erstmals wieder aus dem Ausland nach China hereinkommen. Liu verschlingt die Werke Nietzsches und anderer deutscher Denker wie Hegel, Kant und Heidegger. Er veröffentlicht bald eine Fülle eigener Artikel in chinesischen Zeitschriften, in denen er kritisch mit den Werken chinesischer Schriftsteller und der Haltung der Intellektuellen gegenüber der Obrigkeit umgeht. Mit seinen radikalen und – damals nicht selten schroff vorgetragenen – Ansichten stößt er in seinen jüngeren Jahren selbst liberal gesinnte Chinesen vor den Kopf: Als Studenten 1989 den Tod des relativ aufgeschlossenen KP-Chefs Hu Yaobang beklagen, nennt er sie Heuchler und fragt, warum sie nicht um den Dissidenten Wei Jingsheng trauerten. Der sitzt seit 1979 im Gefängnis, weil er es gewagt hat, Demokratie zu fordern und den damaligen starken Mann Deng Xiaoping zu kritisieren.

In den folgenden Jahren reist Liu zu kürzeren Forschungsaufenthalten in Ausland, unter anderem nach Oslo und Hawaii. Als im April 1989 Pekinger Studenten auf den Tiananmen-Platz marschieren und für größere Freiheiten demonstrieren, kehrt Liu vorzeitig aus den USA zurück. Er schließt sich der Demokratiebewegung an, organisiert Seminare und ermahnt die Studenten dabei, mit der „Demokratie im Kleinen“ zu beginnen. Liu setzt sich für absolut gewaltfreien Widerstand ein – bis Deng und die Hardliner in der Partei die Panzer gegen die Demonstranten rollen lassen.

Platz des himmlischen Friedens 3

In der Nacht zum 4. Juni gelingt es Liu, mit den Militärs zu verhandeln und die Studenten zum Abzug vom Tiananmen-Platz zu überreden. Zwei Tage später wird er verhaftet. Die Behörden werfen ihm vor, „Drahtzieher“ der Proteste gewesen zu sein, und werfen ihn für 18 Monate ins Qincheng-Gefängnis in Peking. Aus dem einst scharf argumentierenden Liu ist in diesen Jahren ein versöhnlicher und liebenswürdiger Mann geworden, der trotz aller Schikanen immer wieder bereit ist, gegen Unrecht zu protestieren und für andere einzutreten. Seiner Grundüberzeugung, dass Konflikte friedlich und vernünftig gelöst werden müssen, bleibt er trotz aller Schikanen treu.

Protest gegen die Verhaftung von Liu Xiaobo

Zig-Tausende Chinesen protestierten gegen die Verhaftung von Liu Xiaobo

In seiner Verteidigungsrede vom Dezember 2008, die er vor Gericht nicht halten darf, sagt Liu, er habe „empfinde keinen Hass“ – auch nicht gegen die Polizisten und die Richter, die ihm seine Freiheit raubten. Seiner Frau Liu Xia, die, wie sie sagt, „nie etwas mit der Politik zu tun haben, sondern nur ein ruhiges Leben als Künstlerin führen wollte“, hat er darin eine der schönsten Liebeserklärungen gemacht: „Auch wenn man mich zu Pulver zermahlt, meine Asche wird dich umarmen.“

siehe  http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/sanfter-vorkaempfer-fuer-demokratie/

http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/daempfer-fuer-chinas-regierung/

http://www.zeit.de/news-102010/8/iptc-bdt-20101008-522-26740912xml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-10/botschafter-norwegen-obama

http://www.faz.net/s/Rub68A2FB838B0C423DB5734236A5FFC821/Doc~E0A40046858EC44018AFFFD9F95DF043F~AT pl~Ecommon~Scontent.html

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E4F92619B5FD5498D81765CF41BE85552~AT pl~Ecommon~Scontent.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china-basteln-an-der-drohkulisse_aid_560465.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/die-macht-der-machtlosen/1952654.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/friedensnobelpreis-brueskiert-china–36374461.html

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Unbequem-mutig-und-folgenlos-article1675836.html

http://www.n-tv.de/politik/Pekinger-Buergerrechtler-applaudieren-article1670721.html

http://www.n-tv.de/politik/Grosse-Ehre-fuer-Liu-Xiaobo-article1670566.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6053421,00.html

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,480273

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,480424

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11912252/492531/Die-Ehrung-des-prominenten-Buergerrechtler s-Liu-Xiaobo-mit.html

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http://www.tagesschau.de/ausland/friedensnobelpreisliu100.html

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http://www.china-observer.de/101008-160856/Dissident-Liu-Xiaobo-erhaelt-als-erster-Chinese-Friedensnobelpreis. html?fpsess_fp-45cca9f9=8eaj3frd4ob130uohsjrbrdr51

http://www.china-observer.de/101008-160027/Norwegens-Regierungschef-gratuliert-Liu-Xiaobo-zum-Nobelpreis.ht ml

http://www.china-observer.de/101008-155213/Friedensnobelpreis-ist-Affront-gegen-das-Riesenreich-China.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/1160058/Ich-moechte-menschenwuerdig-leben#/beitrag/intera ktiv/1160058/Ich-moechte-menschenwuerdig-leben

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/3/0,3672,8118627,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8118596,00.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1159756/Liu-Xiaobo—Kaempfer-fuer-Buergerrechte#/beitrag/vide o/1159756/Liu-Xiaobo—Kaempfer-fuer-Buergerrechte

http://www.derwesten.de/nachrichten/Warum-China-so-gegen-Liu-Xiaobo-aetzt-id3808611.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/friedensnobelpreis-fuer-liu-xiaobo-osloer-geburtswehen-1.1009965

http://www.sueddeutsche.de/politik/friedensnobelpreis-an-dissidenten-liu-xiaobo-keine-tarnkappe-fuer-china-1.10 09794

http://www.sueddeutsche.de/politik/friedensnobelpreis-reaktionen-eine-schallende-ohrfeige-1.1009742

http://www.rp-online.de/politik/ausland/Eine-Ohrfeige-fuer-Pekings-Regierung_aid_916103.html

http://www.fr-online.de/politik/starke-stimme-fuer-eine-bessere-welt/-/1472596/4729562/-/index.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/internationale_zustimmung_zu_friedensnobelpreis_fuer_liu_xiaobo _1.7907647.html

http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~EF2A006D886F84D10BDA42309FD43C7F1~AT pl~Ecommon~Scontent.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1657271/Der-Image-GAU.html

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3CFE761B9B2A4257814A357E466D0812~ATpl ~Ecommon~Scontent.html

Freiheit für China 5

Nachtrag:

Frau des Nobelpreisträgers spurlos verschwunden

Liu Xia musste nach Medienberichten über ihren Mann Peking verlassen

Wurde Liu Xia vom chinesischen Geheimdienst aus Rache für den Nobelpreis entführt, verschleppt und ermordet? 

Sorge um die Ehefrau des Friedensnobelpreisträgers  Liu Xiaobo

Ehefrau von Liu Xiaobo

Nach Angaben des Anwalts des Friedensnobelpreisträgers ist Liu Xia verschwunden. Er befürchte, sie könnte von der Polizei abgeholt worden sein. Zuvor hatte es geheißen, die Polizei habe sie gezwungen, Peking zu verlassen. Sie fürchtete, unter Hausarrest gestellt zu werden. Liu Xiaobo verbüßt derzeit eine elfjährige Haftstrafe in einem Gefängnis 500 Kilometer von Peking entfernt. Seine Ehefrau hatte gehofft, zu ihm fahren und ihm von der Auszeichnung berichten zu können.

Auch Liu Xias Mutter könne die Tochter nicht erreichen, ihr Mobiltelefon sei abgeschaltet. Die chinesischen Behörden hatten Liu Xias Bewegungsfreiheit bereits vor der Bekanntgabe des Nobelpreisträgers eingeschränkt und ihr angeboten, am Freitag ihren Mann in Haft zu besuchen. Sie hatte dies jedoch abgelehnt und wollte nach der Bekanntgabe eine Pressekonferenz geben. Die Polizei ließ jedoch nicht zu, dass sie ihre Wohnung verließ. Am Freitagabend erklärte Liu Xia, sie verhandele mit den Behörden über die Bedingungen für einen Besuch bei ihrem Mann, um ihm von der Ehrung zu berichten. Liu Xia sagte dem US-Rundfunksender Radio Free Asia, die Polizei warte, dass sie ihre Sachen zusammenpacke. Die Beamten hätten ihr gesagt, das sie ihren Mann sehen könne. Liu Xia sagte, sie befürchte, dass sie außerhalb der Hauptstadt unter Hausarrest gestellt werden könnte. Nach der Bekanntgabe der Entscheidung des Nobelkomitees hatten sich bis zu 100 Unterstützer vor dem Wohnhaus Lius in Peking versammelt. Auch Dutzende Journalisten waren gekommen.

Der Dissident Wang Jinbo sagte unter Berufung auf den Bruder des Preisträgers, dass Liu Xia „in Begleitung der Polizei“ zum Gefängnis in Jinzhou unterwegs sei. Dort sollte sie am Samstagmorgen ankommen. Politische Beobachter und Kenner der chinesischen Staatssicherheit halten es sowohl für denkbar, dass die Frau des Nobelpreisträgers in einem unbekannten “schwarzen Gefängnis” festgehalten wird, als auch, dass sie zuerst entführt, dann verschleppt und an einem abgelegenen Ort ermordet wurde.

china-Zensur 2

Liu Xia lebt, steht aber wie befürchtet unter Hausarrest

Das faschistische China zeigt Härte gegen Liu Xiaobo und seine Ehefrau

Liu Xia gelingt ein Telefonat aus dem Hausarrest

Besuch im Gefängnis – Liu Xiaobo: „Der Friedensnobel-Preis gilt den Tiananmen-Opfern“

Liu Xiaobo: Ich möchte menschenwürdig leben

China sagt Gespräche mit Norwegen kurzfristig ab

Das Terrorregime in Peking versucht alles um den Nobelpreis zu vertuschen

China ist über die öffentliche Aufmerksamkeit für Liu Xiaobo mehr als nur verärgert

Immerhin: China steht ganz offen zum selbst geschaffenen chinesischen Faschismus

China versucht ein Exempel durchzusetzen

Das faschistische Imperium schlägt zurück

China reagiert aggressiv auf den Nobelpreis

Für Menschen und Demokraten gibt es in China keine Freiheit und kein Leben

EU-Diplomaten dürfen nicht zu Liu Xia

Chinas Polizei drangsaliert die Ehefrau von Liu Xiaobo

Ma Zhaoxu, chin. Außenamtssprecher: Ich kenne keine Frau Liu Xia

Liu Xiaobo will seine Ehefrau zur Zeremonie nach Oslo schicken

Peking bewertet den Friedensnobelpreis als direkten Angriff auf die eigene Souveränität

Lässt das faschistische China Frau Liu Xia nach Oslo reisen?

Liu Xiaobo und Ehefrau

Das faschistische China beklagt die Respektlosigkeit bei der Vergabe des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo und vergisst dabei, dass man Respekt nicht gedankenlos geschenkt bekommt, – man muss ihn sich verdienen, – und China verdient keinerlei Respekt, denn es ist ein faschistoider Unrechtsstaat. Liu Xia, die Frau des diesjährigen Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, steht weiter unter Hausarrest. Dies sagte Liu Xia in Peking in einem kurzen, unbeobachteten Telefonat. Am Sonntag hatte sie ihren Mann im Gefängnis besuchen dürfen. Das kurze Telefonat war möglich geworden, weil sie unter Polizei-Bewachung ihre Wohnung verlassen durfte und dabei unbeobachtet telefonieren konnte. Sie selbst habe kein Handy mehr, die Telefonleitung sei gestört, sagte sie. Allerdings versucht Liu Xia, über Twitter mit der Außenwelt in Kontakt zu sein. Nach Angaben von Wang Jingyang lässt sie über enge Freunde auf der Plattform Kurznachrichten schreiben.

Besuche darf Liu Xia ebenfalls nicht empfangen. EU-Vertreter, die ihr am Montag persönlich ihre Solidarität erklären wollten, durften ihre Wohnung nicht betreten. Noch am Sonntag hatte Liu Xia ihren Mann im Gefängnis besucht. Ihrem Mann Liu Xiaobo gehe es gut, berichtete sie. Die Polizei hatte sie dorthin gebracht – die Haftanstalt liegt in der nordchinesischen Provinz Liaoning, rund 500 Kilometer von Peking entfernt. Seit Sonntagabend ist sie wieder zurück in Peking, wo sie bereits Donnerstagabend (Ortszeit) unter Hausarrest gestellt wurde, als Gerüchte über den Nobelpreis kursierten.

Das Gespräch mit ihrem Mann im Gefängnis habe unter strenger Bewachung stattgefunden und sei sehr kurz gewesen, sagte Liu Xia in dem Telefonat. Demnach erfuhr Liu Xiaobo von seiner Auszeichnung bereits am Freitag – dem Tag der Bekanntgabe des Nobelpreises. Er habe geweint und gesagt, die Ehrung sei den Opfern des Tiananmen-Massakers gewidmet.

Chinas Machthaber zeigen, wie totalitär sie im Krisenfall noch immer durchgreifen. Die Bürger erfahren fast nichts über den Friedensnobelpreis für Regimekritiker Liu. Internetseiten werden gesperrt, seine Frau abgeschirmt, Freunde drangsaliert – das Regime hat Angst und will das Thema ersticken. Der Intellektuelle in Peking bleibt lieber anonym. Aber auch vier Tage nach der Entscheidung, Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis zu verleihen, freut er sich – und spottet über Chinas mächtige Kommunistische Partei, die den Literaturwissenschaftler und Philosophen zu ihrem Staatsfeind erklärt hat. „Wir müssen der Partei dankbar sein. Weil sie uns endlich einen chinesischen Friedensnobelpreisträger geschenkt hat“, sagt der Mann und lacht. Andere Bürgerrechtler jubeln: „Ein Sieg der Gerechtigkeit über die Mächtigen.“

Die Entscheidung macht den Dissidenten Mut in ihrem Kampf für mehr Freiheiten – und das Regime? Es versucht mit aller Macht, das Thema zu ersticken. Es will seine Interpretationshoheit über die Nachricht sichern.

Chinesische Sicherheitskräfte verweigerten einem europäischen Diplomaten den Zugang zu Liu Xia. Im Auftrag von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatte der Diplomat am Montag eine Botschaft mit Glückwünschen überreichen wollen – doch „uns wurde der Zugang zu dem Wohnkomplex verweigert“, sagte der Diplomat der Nachrichtenagentur dpa. „Eine Erklärung wurde uns nicht gegeben.“

Der Pekinger Rechtsanwalt Teng Biao wurde am Wochenende von Staatsschützern festgehalten, anderen Bürgerrechtlern erging es offenbar ebenso.

Die staatliche chinesische Antwort auf den Preis wirkt mitunter grotesk. Eine Gruppe von Lius Freunden, die sich nach der Nachricht aus Norwegen in einem Restaurant getroffen hatten, bekam schnell Besuch von der Polizei, die den Festschmaus aus Furcht vor einer staatsfeindlichen Aktion beendete. Die Entscheidung für Liu habe den Preis „entehrt“, lautet die Sprachregelung der KP. Der Westen wolle China „spalten“ und ihm seine Werte aufdrücken, jeder Chinese könne die „absichtliche Bösartigkeit“ erkennen, kommentierte die Parteizeitung „Global Times“. Professor Shi Yinhong von der Volksuniversität schimpfte, China solle „gedemütigt“ werden. Auf der Webseite der „Global Times“ kommentierten pflichteifrig Leser: „Die Norweger haben Nobel aus seinem Grab geholt, um ihn als politisches Mittel zu benutzen“, schrieb einer. „Der Nobelpreis hat seinen Wert verspielt. Wir Chinesen scheren uns nicht mehr um den Nobelpreis“, befand ein anderer.

Die Vergabe des Friedensnobelpreises an den chinesischen Dissidenten hat auch erste konkrete Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen China und Norwegen. Ein für Mittwoch anberaumtes Treffen auf Ministerebene sei von Peking abgesagt worden, teilte ein Sprecher des norwegischen Fischereiministeriums am Montag mit. Ursprünglich sollte sich die norwegische Fischereiministerin Lisbeth Berg-Hansen am Mittwoch mit dem stellvertretenden chinesischen Agrarminister treffen. Warum China das Treffen abgesagt habe, wisse er nicht, sagte der Sprecher. China hatte schon kurz nach der Entscheidung des Nobelkomitees in Oslo damit gedroht, die Ehrung des Dissidenten werde Folgen für die Beziehungen beider Länder haben.

Die Propaganda des faschistischen China funktioniert damit wieder wie in alten Zeiten – und dies lässt nach Meinung chinesischer Bürgerrechtler nichts Gutes ahnen. Die Führung sei offenbar fest entschlossen, trotz des Preises weiter hart mit Liu umzuspringen, heißt es. In China gelang es nur wenigen, die Internetzensur für kurze Zeit zu überwinden – in zwei Fällen mit großem Geschick. Die Webseite der „Südlichen Tageszeitung“ veröffentlichte 50 Minuten nach der Preisverleihung drei allgemeine Essays über den Nobelpreis. China habe wohl Chancen auf den Friedensnobelpreis, schrieb ein Autor – „aus Gründen, die wir vermutlich alle kennen“. Nur kurze Zeit später wurde diese Seite gelöscht.

Der populäre Shanghaier Blogger und Schriftsteller Han Han setzte in seinen Blog nur Anführungs- und Schlusszeichen, ohne ein Wort oder Satz dazwischen: “ “ Jeder konnte sich seinen Teil denken.

Siehe     http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8118828,00.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china-lius-ehefrau-muss-peking-verlassen_aid_560487.html

http://www.tagesschau.de/ausland/friedensnobelpreisliu102.html

http://www.n-tv.de/politik/Lius-Ehefrau-ist-verschwunden-article1678061.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1657297/Ist-Liu-Xia-auf-dem-Weg-zu-ihrem-Mann.html

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/09/International/Sorge-um-Ehefrau-von-Nobelpreistraege r-Liu-Xiaobo

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hCoZ4lMf0LJK1e8aH2bhmzkNEGCw?docId=CNG.60582361 12d4dfddd96700e575f501d9.501

http://orf.at/stories/2019104/2019100/

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,8119084,00.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/1160058/Ich-moechte-menschenwuerdig-leben#/beitrag/intera ktiv/1160058/Ich-moechte-menschenwuerdig-leben

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/china-legt-norwegischen-fisch-auf-eis–36466152.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,722492,00.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,482426

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EDACA02F29E1A4D1DAF6D95E3BB1106E7~ ATpl~Ecommon~Sspezial.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/601296/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index. do

http://www.focus.de/politik/ausland/nobelpreis-aerger-peking-laedt-oslo-aus_aid_561051.html

http://www.focus.de/politik/ausland/tid-20103/china-kenner-marcus-hernig-es-wird-keine-demokratiewelle-geben _aid_560367.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.friedensnobelpreis-peking-verschenkt-hier-eine-chance.e7d2ceb0-c0 be-4529-a10f-0bede60d72b7.html

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/ehefrau-unter-hausarrest/

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/10/11/International/Friedensnobelpreis-China-statuiert-ein-E xempel   siehe auch Video

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6079979,00.html

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10205970/Peking-reagiert-aggressiv-auf-Nobelpreis.html

http://www.tagesschau.de/ausland/liuxiaobo104.html     siehe auch Video

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article1658263/Hausarrest-fuer-Liu-Xia-nach-Besuch-ihres-Mannes.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/ehefrau_trifft_friedensnobelpreistraeger_im_gefaengnis_1.7929016.h tml

http://www.welt.de/politik/ausland/article10244421/Chinas-Polizei-drangsaliert-Liu-Xiaobos-Ehefrau.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/wenn_die_friedensnobelpreis_unfrieden_bringt_1.7970113.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article10248456/China-hetzt-gegen-Norwegen-und-das-Nobelkomitee.html

http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E3AB4F19D97FC404CB097C726A204806D~AT pl~Ecommon~Scontent.html

http://www.zeit.de/news-102010/12/iptc-bdt-20101012-457-26784382xml

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6100116,00.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Liu-Xia-will-Friedensnobelpreis-ihres-Mannes-entgegennehmen/ story/20825930

http://derstandard.at/1285200706088/Ich-moechte-natuerlich-nach-Oslo-fahren

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/nobelpreis-china-beklagt-respektlosigkeit-nach-ehrung-von-liu-xi aobo_aid_561446.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,722618,00.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/nobelpreis-china-beklagt-respektlosigkeit-nach-ehrung-von-liu-xi aobo_aid_561446.html

http://www.n-tv.de/politik/Lius-Frau-will-nach-Oslo-article1696926.html

http://www.n-tv.de/politik/Liu-Xia-bestaetigt-Hausarrest-article1683396.html

Das ist die ganz typische Handlungsweise und Drohkulisse der Faschisten

Nobelpreisverleihung an Liu Xiaobo: Das faschistische China droht der halben Welt und allen freien Völkern

Chinas Staatschef Hu Jintao – eine billige und schlechte Kopie des “Führers” Adolf Hitler?

Hu Jintao 2

Den Nobelpreis für den Systemkritiker Liu Xiaobo empfindet China als Affront. Das Land tut alles, um den Dissidenten nicht zu populär werden zu lassen. Und droht deswegen auch der halben Welt. China hat zu einem Boykott der Zeremonie zur Vergabe des Friedensnobelpreises an den Dissidenten Liu Xiaobo aufgerufen. Angaben des Auswärtigen Amtes und weiterer westlicher Diplomaten zufolge verschickte die chinesische Botschaft in Oslo einen entsprechenden Brief an die anderen Vertretungen in Norwegens Hauptstadt. Deutschland und weitere Länder wollen aber trotzdem Vertreter nach Oslo schicken. In dem Brief fordert die chinesische Botschaft implizit dazu auf, die Verleihung zu boykottieren. In dem Schreiben heißt es, die Botschaft solle „nichts unternehmen, was China destabilisieren könnte“, sagte die Nummer zwei der schwedischen Botschaft, Olof Huldtgren. Es enthalte zwar keine explizite Aufforderung, nicht an der Nobelzeremonie teilzunehmen, „doch wenn man zwischen den Zeilen liest, ist das hinreichend deutlich“.

Chinas Vize-Außenminister Cui Tiankai warnte zudem alle Länder vor „Konsequenzen“, sollten sie Liu unterstützen. Dem in China inhaftierten Dissidenten war für sein Bemühen um die Menschenrechte in China der diesjährige Friedensnobelpreis zuerkannt worden, was Peking scharf kritisiert hatte. Liu sitzt wegen „Untergrabung der Staatsgewalt“ im Gefängnis, weil er sich am Verfassen und Verbreiten der Charta 08 beteiligt hatte, einem Aufruf zu politischen Reformen in China.

Die Preisverleihung findet am 10. Dezember in Oslo statt, wobei noch unklar ist, wer die Auszeichnung für Liu entgegennimmt. An der Zeremonie nehmen traditionell alle in Norwegen diplomatisch vertretenen Länder teil. Bisher hat allein China abgesagt. Eine Sprecherin des deutschen Auswärtigen Amtes bestätigte den Erhalt des Briefes und erklärte, die Bundesrepublik werde trotzdem bei der Zeremonie vertreten sein. Deutschland nehme traditionell durch einen Vertreter teil und es gebe „vor dem dargestellten Hintergrund in diesem Jahr keinen Grund, von dieser langjährigen Praxis abzuweichen“.

Auf Anfrage erklärten zudem Großbritannien, die USA, Schweden, Dänemark, Finnland, Island, die Niederlande, Belgien sowie Österreich und Tschechien, die Slowakei, Estland und Litauen, trotz der Warnung nach Oslo fahren zu wollen. Frankreich und Japan äußerten sich hingegen noch nicht. Eine Sprecherin des norwegischen Außenministeriums sagte, ihr Land habe nicht die Absicht, etwas an den Regeln zu ändern. Gewöhnlich sind das Königspaar und Mitglieder der norwegischen Regierung präsent. Der Direktor des Nobel-Instituts, Geir Lundestad, bezeichnete Chinas Vorstoß als „nicht überraschend“. China habe bereits deutlich gemacht, was es von dem Preis für Liu halte. „Da ist dieser Brief nur die logische Folge.“

siehe     http://www.n-tv.de/politik/China-droht-der-halben-Welt-article1871696.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1183602/Hausarrest-fuer-Kuenstler-Ai-Weiwei-?setTime=5#/beitra g/video/1183602/Hausarrest-fuer-Kuenstler-Ai-Weiwei-

 „Ich glaube nicht daran“

Lius Bruder fordert die Freilassung

Der Bruder des inhaftierten chinesischen Schriftstellers Liu Xiaobo hat die Regierung in Peking aufgefordert, den Dissidenten den Friedensnobelpreis entgegennehmen zu lassen. „Ich hoffe, die Zentralregierung wird ihn freilassen und ihm erlauben, seinen Preis abzuholen, aber ich glaube nicht, dass sie das tun wird“, sagte Liu Xiaoxuan der Nachrichtenagentur AFP in seinem ersten Interview, seit sein Bruder Anfang Oktober als diesjähriger Friedensnobelpreisträger bekanntgegeben worden war. Dem Preiskomitee sprach Liu Xiaoxuan seinen „tiefsten Dank“ dafür aus. Dies zeige, dass es „in aller Welt Anerkennung und Unterstützung“ für Liu Xiaobos gewaltlosen Kampf für demokratische Reformen im kommunistischen China gebe.

Die Entscheidung des Nobel-Komitees werde Liu Xiaobo bei der Verbüßung seiner Haftstrafe sicherlich Mut geben, sagte sein Bruder. Auch für seine Angehörigen sei die Auszeichnung ein Trost. Liu Xiaoxuan, der in Guangzhou eine Ingenieursfakultät an der Technischen Universität der südöstlichen Provinz Guangdong leitet, hatte sich nie an den regierungskritischen Aktionen seines Bruders beteiligt.

Im dem Interview übte er jedoch Kritik an der Menschenrechtslage in seinem Heimatland. „In China warten zurzeit viele Demokratie-Angelegenheiten auf eine Lösung“, sagte der 53-Jährige. Dies betreffe unter anderem die Meinungsfreiheit und die Freiheit, Zusammenschlüsse zu bilden. Sein Bruder Liu Xiaobo habe auf diese Missstände hingewiesen und „darauf bestanden zu sagen, was Intellektuelle mit Gewissen sagen sollten“, sagte Liu Xiaoxuan. Ihn selbst hätten die chinesischen Behörden aufgefordert, nicht über den Nobelpreis für seinen 54-jährigen Bruder zu sprechen. Liu Xiaoxuan sagte außerdem, er habe einen Besuch bei seinem berühmten Bruder im Gefängnis beantragt. Er glaube aber nicht, dass die Behörden ihm diesen Wunsch vor der Zeremonie zur Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo erfüllen würden.

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Lius-Bruder-fordert-Freilassung-article1934601.html

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Chinas Schulbücher verschweigen 40 Millionen Hungertote

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Chinas Schulbücher verschweigen 40 Millionen Hungertote

Neue Flagge Chinas 1a

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Wissenschaftler beschreibt Maos Todeskampagne nach “Großem Sprung nach vorn”

In einem Interview mit der chinesischen Tageszeitung Guangzhou Daily enthüllte Yuan Longping, der Mann, der als „Vater des Hybrid-Reis” bekannt wurde, dass 40-50 Millionen Menschen während der Kampagne der Kommunistischen Partei „Der Große Sprung nach vorn” in den späten 1950er Jahren an Hunger starben. In dem Interview sagte Yuan, dass die sogenannten „Drei Jahre der Naturkatastrophen”, 1960, 1961 und 1962, über die in chinesischen Lehrbüchern berichtet wird, das direkte Resultat der rücksichtslosen Versuche der chinesischen KP waren, die Stahlproduktion im ganzen Land zu steigern.

„Die nachfolgenden Generationen wissen gar nicht, dass die Menschen während des „Großen Sprungs nach vorn” ganze Wälder abholzten, um Platz für Stahlfabriken zu schaffen und so das ökologische Gleichgewicht erheblich gestört haben,” sagte Yuan der Guangzhou Daily. „Die große Dürre von 1959 führte zu einem fast vollständigen Ernteausfall und die schreckliche Hungersnot, die dann folgte, forderte über die Jahre 40 bis 50 Millionen Tote. Ich persönlich habe fünf Leichen am Straßenrand liegen sehen, einige auf den Feldern und einige unter den Brücken. Es war ein unvorstellbares Elend.”

siehe       http://www.china-observer.de/090508-080002/Chinas-Schulbuecher-verschweigen-40-Millionen-Hungertote.html

Das Großreich des neuen, modernen, subtilen Faschismus

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Das Großreich des neuen, modernen, subtilen Faschismus

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Viele der in dieser Kategorie eingestellten Beiträge werden Ihnen auf Anhieb signalisieren: Das ist nicht neu – das ist nicht aktuell – das ist schon ein Stück Geschichte, und das stimmt, ohne jede Einschränkung. Es werden mit der Zeit neue dazukommen, aber diese hier stammen von meinen Sonderseiten über das Großreich des modernen Faschismus – China. Kurt Schumacher sagte einmal: Kommunisten sind rot lackierte Faschisten  –  und auf kein Land der Welt trifft das derart präzise zu, wie auf das faschistische China mit seinen zutiefst korrupten Parteikadern und seinem ZK der ergrauten Greise, die Mao Tse Dongs privates Kaiserreich ins 21. Jahrhundert regiert haben. Der Schatten Mao Tse Dongs, des weltweit größten und mörderischsten Kriegsverbrechers und Völkermörders, liegt noch immer über diesem Land und hemmt jede ernst gemeinte Reform hin zu einem demokratischen China, wo das Volk – wie in der realen sozialistisch-kommunistischen Idee – die Macht in den Händen hält und nicht eine restriktiv, konsequent anti-demokratische Partei und Machtelite, denen das Wohl der Mehrheit des Volkes völlig gleichgültig ist, solange ihre Machtinteressen nicht eingeschränkt oder tangiert werden. Ich werde Sie jetzt nicht mit einer Schulstunde über die Entwicklung Chinas quälen oder langweilen, denn schließlich befinden Sie sich im Internet, im World Wide web und können problemlos Informationen aus den verschiedensten Sichtweisen auf diese Entwicklung Chinas erfahren, zusammen surfen und sich damit schlau machen. Aber auf ein paar Eckpunkte will ich dennoch eingehen.

china-Zensur 2

Mao Tse Dong, der große „Führer“ und Gott-Kaiser des pseudo-kommunistischen Chinas war vor allem ein Massenmörder, der die Ermordung, Tötung von mehr als 120 Millionen Chinesen in seiner Regierungszeit und im Rahmen der sogenannten „Kulturrevolution“ zu verantworten hat, ein gewaltiger Blutzoll mit dem Ziel China zu einer Weltmacht zu machen,   –  was ja letztenendes auch gelungen ist, auch wenn das nicht dem fetten Mao Tse Dong zu verdanken ist. Der war, das ist inzwischen historisch belegt, nicht nur ein grausamer, erbarmungsloser Despot, seinem großen Vorbild Stalin durchaus ebenbürtig, sondern auch ein verantwortungsloser Kinderficker, der es liebte, sich minderjährige, kleine Mädchen zuführen zu lassen, wenn er in seinem Sonderzug sein riesiges Reich bereiste, um sie mit dem typischen Vergnügen eines alten Kinderschänders zu deflorieren, was von den Eltern dieser kleinen Mädchen noch als besondere Ehre verstanden wurde. Menschenrechte haben eben in China bis in die Jetztzeit nie eine große Rolle gespielt, und Kinderrechte schon gar nicht.

Maos Nachfolger machten das faschistische China nach schier endlosen Wirren und Hin und Her, nach ausgeuferten Machtkämpfen innerhalb des Zentralkomitees der „kommunistischen“ Partei vor allem zu einer der führenden Wirtschaftsmächte in der Welt, – allerdings zu dem Preis, dass mehr als 100 Millionen Wanderarbeiter, ohne erkennbare Zukunftsperspektive, sklavenartig ausgesondert und behandelt, miserabel bezahlt und von der Mehrheitsgesellschaft zutiefst verachtet, eben jene Kaufkraft und Reichtum erarbeiten, den die neureichen Parteikader und die Machtelite der Partei dann in Prunk und Protz verprassen. Von einer kommunistisch – sozialistischen Gesellschaft kann in China nicht einmal andeutungsweise die Rede sein, es herrscht ein Raubtierkapitalismus schlimmster Art, verbunden mit totaler Kontrolle durch die Staatsführung und einem Riesenheer von Spitzeln und Schergen eines unverschleiert faschistoiden Systems, das Hitler, Himmler, Göring, Göbbels und Konsorten neidisch gemacht hätte.

Ich beginne die Beiträge über das faschistische China mit einer seiner düstersten Stunden, über das mörderische Massaker auf dem Tinamen Platz.

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Zum Gedenken des Massakers auf dem Tianamen-Platz im faschistischen China

Am 4. Juni 2012 jährt sich zum 25. Mal das Tiananmen-Massaker, dem 1989 in Peking hunderte Anhänger der Demokratiebewegung zum Opfer fielen. Am 4. Juni 1989 rückten Panzer der chinesischen Armee auf den Tiananmen-Platz in Peking vor. Die Soldaten schossen wahllos, aber auch gezielt auf die dort versammelten Demonstranten und machten die während des “Pekinger Frühlings” entstandene Hoffnung auf demokratische Reformen zunichte.

Platz des himmlischen Friedens 3

Zehn Jahre nach dem Tode Mao Tse Dongs, 1986 – mitten in der Reform-Ära, führten Studentenproteste zum Rücktritt des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Hu Yaobangs, der dieses Amt seit 1982 begleitet hatte. In den Augen Deng Xiaopings hatte er zu nachsichtig auf die Forderungen der Studenten reagiert und war mit den Protesten zu behutsam umgegangen. Zwar war sein Nachfolger Zhao Ziyang auch ein „Reformer“, er pflegte jedoch einen behutsameren Politikstil als sein Vorgänger. Die Spannungen zwischen politischen und wirtschaftlichen Reformen entluden sich in den Trauerkundgebungen nach Hus Tod am 15 April 1989.

Tianamen Platz Demo

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Rasch entwickelten sich Protestkundgebungen. Der Tote Hu wurde von der Bewegung posthum zu einem Symbol der politischen Liberalisierung erklärt. Bei den Protesten war der Fokus auf Reformdefizite an den Universitäten gerichtet. Nach außen hin richtete sich der Fokus jedoch mehr und mehr auf politische Forderungen – nicht zuletzt aufgrund der erwarteten Außenwirkung auf die internationalen Medien. Der unbestimmte Ruf nach „Demokratie“ und „Menschenrechten“ wurde laut. Obwohl es im ganzen Land zu Protesten kam, konzentrierte sich nicht nur die Weltöffentlichkeit auf Peking, wo es in Folge zu Demonstrationen kam. Der Beginn von Hungerstreiks am 13. April und schließlich der Besetzung des Tian’anmen Platzes am 20. April mit offenen Unruhen am 20. Mai bildeten den Höhepunkt der Ereignisse. Zhao Ziyang suchte das Gespräch mit den Wortführern, traf aber mit dieser Einstellung auf Widerstand innerhalb des Politbüros. Teile der Parteispitze sahen in den protestierenden Studenten eine „konterrevolutionäre Bewegung“, was am 26. April durch einen Artikel in der People’s Daily als quasi offizielle Einschätzung bekannt gegeben wurde. Sie suchten die offene Konfrontation mit den Studenten, um ein Exempel zu statuieren. Nachdem auch der Vater der chinesischen Reformpolitik Deng Xiaoping überzeugt wurde, setzten sich diese „konservativen“ Kräfte schließlich gegen Zhao Ziyang durch, der einen militärischen Einsatz ablehnte. Der Ausnahmezustand wurde verhängt und Truppen nach Peking beordert. In der Nacht des 4. Juni wurde der Tian’anmen Platz geräumt. Zhao Ziyang verlor daraufhin seinen Posten als Generalsekretär, während sich die Aktionen der Volksbefreiungsarmee in Peking noch bis zum 9. Juni hinzogen.

CHINA-TIANANMEN-FILES

CHINA-TIANANMEN-HONG KONG-FILES

Soldiers Blocking Students

Morgens gegen 2 Uhr rückte die chinesische Volksbefreiungsarmee in Peking mit Panzern von verschiedenen Seiten in Richtung Platz des Himmlischen Friedens vor. Um 4 Uhr verließen nach und nach die etwa 4.000 Studenten den zentralen Platz in der Hauptstadt. Mit Panzern und Dum-Dum-Geschossen ging die Volksbefreiungsarmee brutal gegen chinesische Studenten und Arbeiter vor, die politische Reformen und eine Demokratisierung des Landes forderten. Begonnen hatten die Proteste nach dem Herzinfarkt und Tod des Politikers Hu Yaobang am 15. April 1989. Er war in der chinesischen Führung für politische Reformen eingetreten. Wochen der öffentlichen Proteste von Studenten und Arbeitern in mehr als 130 chinesischen Städten schlossen sich an, bevor sich die in der Bewertung der Demonstrationen zerstrittene Führung der Kommunistischen Partei entschied, das Aufbegehren um jeden Preis niederzuschlagen.

Foto von: 64memo.com

Tianamen Platz Demo 4

Tianamen Platz Demo 5

Tianamen Platz Demo 26

Beijing After the Tian An Men Square Repression

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Bicycles on a Burned Tank

Student Protesting in Front of Soldiers

Tiananmen Square

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Bis heute ist das wahre Ausmaß des Gemetzels auf dem Platz des Himmlischen Friedens und auf anderen Pekinger Straßen nicht bekannt. Die Tiananmen-Mütter, eine Vereinigung von mehr als 130 Angehörigen der Opfer des Blutvergießens, dokumentierte den Tod von 155 Menschen. Außerdem recherchierte die Selbsthilfeorganisation die Namen von 65 Verletzen. Doch vermutlich ist die Zahl der Getöteten und Verletzten weitaus höher, da viele Betroffene es aus Angst vor Repressalien nicht wagten, sich bei den Behörden nach dem Verbleib ihrer verschwundenen Angehörigen zu erkundigen.

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Tiananmen Square Riot

Tiananmen Square

Injured Demonstrator

Tiananmen Square Riot

Injured Demonstrator

Tiananmen Square Riot

Tiananmen Square Riot

Weltweite Empörung über brutale Repression

Mit Abscheu und Entsetzen reagierte die Weltöffentlichkeit auf das Tiananmen-Massaker. Regierungen in aller Welt verurteilten das brutale Vorgehen der Volksbefreiungsarmee. Der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl zeigte sich erschüttert und empört und sprach den chinesischen Studenten sein Mitgefühl aus. Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth erklärte, Deutschland wolle sich zwar nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen, doch sei es unzulässig, dass ein Staat das Feuer auf seine eigenen Bürger eröffne. Aus Protest gegen das Vorgehen der chinesischen Führung verhängte die Europäische Union (EU) am 26. Juni 1989 ein Waffenembargo gegen die faschistische Volksrepublik China.

Wahrheiten über Tiananmen-Ereignisse werden unterdrückt

Auch ihren Streit in den eigenen Reihen über den Umgang mit der Demokratiebewegung tabuisiert die chinesische Führung bis heute. Nachdem im Jahr 2001 mit der “Tiananmen-Akte” erstmals Geheimdokumente über die Auseinandersetzungen unter den Führern der Kommunistischen Partei über den richtigen Umgang mit der Demokratiebewegung im Ausland veröffentlicht wurden, ließen die chinesischen Behörden 23 Personen verhaften. Ihnen wurde vorgeworfen, die bislang geheim gehaltenen Gesprächsprotokolle ins Ausland geschmuggelt zu haben (AP, 3.6.2002). Chinas Staatsführung sprach dem Buch jeden Wahrheitsgehalt ab und bezeichnete es öffentlich als Phantasieprodukt. Tatsächlich nahm die Partei die Veröffentlichung der “Tiananmen-Akte” jedoch sehr ernst und beauftragte eine spezielle Sonderermittlungskommission, alle Personen zu verhaften, die an der Herausgabe des in China verbotenen Buches beteiligt waren. Im ganzen Land beschlagnahmte die Ermittlungskommission Dokumente, Fotos, Adressbücher sowie Video- und Tonbandaufzeichnungen.*

Chinas Führung fürchtet den Geist der Reformer

Freiheit für China 5

Aus Angst vor einem Verlust ihres Machtmonopols werden bis heute auch die Kritiker des Militäreinsatzes in der Kommunistischen Partei zum Schweigen gebracht. So wird der heute 84 Jahre alte und schwer kranke ehemalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei, Zhao Ziyang, seit 15 Jahren unter Hausarrest gehalten und hermetisch von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Zhao Ziyang hatte sich während der Krise im Mai 1989 für einen friedlichen Dialog mit den demonstrierenden Studenten ausgesprochen und insbesondere die von Ministerpräsident Li Peng und anderen Hardlinern erwogene Ausrufung des Ausnahmezustandes abgelehnt. Doch Zhao Ziyang konnte sich mit seinen vermittelnden Appellen nicht durchsetzen und wurde schließlich Ende Mai 1989 als Generalsekretär abgelöst. In der Öffentlichkeit trat Zhao Ziyang zuletzt am 19. Mai 1989 auf, als er die demonstrierenden Studenten bat, den Platz des Himmlischen Friedens zu räumen. Ein Tag später unterzeichnete Li Peng den Befehl über die Verhängung des Ausnahmezustandes in verschiedenen Stadtvierteln Pekings, der zur Eskalation der Gewalt in den Straßen der Hauptstadt führte.

Nach dem 4. Juni 1989 verlor Zhao Ziyang auch seine übrigen Ämter und wurde unter Hausarrest gestellt. Seit dem 15. Kongress der Kommunistischen Partei im Jahr 1997 und der Gründung der Chinesischen Demokratischen Partei dürfen ihn nur noch seine engsten Ange- hörigen in seinem streng bewachten Haus in Peking besuchen. Seine Proteste gegen den Hausarrest blieben unbeantwortet. Doch auch in diesem schwer kranken alten Mann sieht die chinesische Parteiführung eine Gefährdung ihres Machtmonopols. So fürchten die Strategen der Kommunistischen Partei seinen Tod. Denn dann könnte es – wie nach dem Ableben des Reformers Hua Yuobang im April 1989 – erneut zu einem offenen Aufbegehren der chinesischen Demokratiebewegung kommen.

Massaker wird weiter tabuisiert

Auch 15 Jahre nach der blutigen Niederschlagung der Protestbewegung lehnt die chinesische Führung jede öffentliche Diskussion und Neubewertung der Demonstrationen vom Frühjahr 1989 und des anschließenden Massakers der Volksbefreiungsarmee ab. Wie sehr das Massaker in China noch immer tabuisiert wird, wurde im Februar 2004 deutlich. Damals wurde im chinesischen Fernsehen in einer Live-Übertragung der US-amerikanischen National Football League eine Werbung ausgestrahlt, die das spektakuläre und weltweit bekannte Foto eines Chinesen zeigte, der am 4. Juni 1989 unter Einsatz seines Lebens die Panzer beim Vorrücken auf dem Platz des Himmlischen Friedens behinderte. Mit dem Werbespot sollten amerikanische Wähler aufgefordert werden, zu den Wahlurnen zu gehen. In den USA wurde die Werbung kaum beachtet, doch Chinas staatliche Fernsehmacher reagierten erbost. Schließlich wird das staatliche Sportfernsehen CCTV5 von 600 Millionen Zuschauern regelmäßig gesehen. Kaum war der Werbespot ausgestrahlt, protestierten die staatlichen chinesischen Fernsehmacher telefonisch bei der National Football League (Newsweek, 16.2.2004). Nur wenige Minuten später unterbrach das chinesische Fernsehen seine Live- Übertragung und strahlte stattdessen alte Aufzeichnungen von Football-Spielen in den USA aus.

Seit Jahren wenden sich die Tiananmen-Mütter mit Appellen und Petitionen an den Staatspräsidenten, den Ministerpräsidenten, den Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses und an die Bundesanwaltschaft Chinas. Doch vergeblich warten die Tiananmen-Mütter bis heute auf eine Antwort offizieller Stellen. Stattdessen werden die Angehörigen der Verstorbenen weiter eingeschüchtert und bedrängt. Die chinesischen Gerichte weigern sich bisher, eine Klage der Tiananmen-Mütter anzunehmen, in denen sie fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Nach offizieller chinesischer Darstellung wurde am 3. und 4. Juni 1989 ein konterrevolutionärer Aufruhr beendet. Hunderte, möglicherweise tausende Menschen kamen ums Leben. Parallel zum Massaker am Tiananmen-Platz wurden in den Straßen der Arbeiterviertel Pekings viel mehr Menschen umgebracht. Über die Herkunft der revolutionären Kader, deren Heldentaten bereits innerhalb der Arbeiterklasse durch Mund zu Mund Propaganda in weite Regionen des Landes propagiert werden, wird noch gerätselt. Die verbreitetste Ansicht ist die, dass es sich hier um die radikalsten Teile der Demokratiebewegung von 1989 handele. Entgegen der im Westen gängigen Propaganda war diese Bewegung keineswegs eine rein studentische. So wies selbst die ‘Far Eastern Economic Review’ darauf hin, dass nach Massaker am Tiananmen Platz es Arbeiterführer und nicht Studenten waren, die zum Tode und zu den längsten Haftstrafen verurteilt wurden. Parallel zu diesem Massaker vom Tiananmen-Platz am 4. Juni 1989 wurden im übrigen in den Straßen der Arbeiterviertel Pekings viel mehr Menschen umgebracht als auf dem Platz selbst. Die damaligen Arbeiterführer hatten offensichtlich auch wesentlich weniger bürgerlich-demokratische Illusionen als viele Studenten. So schrieb etwa die — illegale — Pekinger Arbeiterunion bereits am 17. Mai jenes Jahres, dass sie auf der Basis der Lektüre vom Marxens ‘Kapital’ “erstaunt” festgestellt hätten, “dass die ‘Diener des Volkes’ den gesamten vom Blut und Schweiß des Volkes geschaffenen Mehrwert verschlungen haben”. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeiterführer scheint zu einem Reformflügel im offiziellen Gewerkschaftsverband gehört zu haben, der nach dem 4. Juni dort liquidiert worden ist.

Reporter ohne Grenzen verurteilt Tiananmen-Zensur

Hillary Clinton fordert von China die namentliche Nennung der Tiananmen-Opfer

Wer hat daraus welche Lehren aus dem Tiananmen-Massaker gezogen?

Es geschah in der Nacht zum 4. Juni 1989, als die chinesische Regierung beschloss, die Protestanten vom Tiananmen-Platz zu vertreiben. Als Tiananmen-Tag gilt der 4 Juni. Es war nicht die größte Tragödie für das China des 20. Jahrhunderts (sie waren in jenem Jahrhundert zahlreich, umfassend und blutig), aber auch kein belangloser Zwischenfall. Bisher gibt es keine Klarheit darüber, wie viele Menschen bei dem von Studenten organisierten Protestlager, das dort bereits im April entstand, das Leben verloren haben.

Aus Tragödien lernt man. Was hat Tiananmen die Chinesen gelehrt?

Was haben die Menschen außerhalb Chinas daraus gelernt?

Was die Chinesen betrifft, so steht außer Zweifel: Für ihren Großteil ist dabei die Rede von jungen Menschen, die umsonst und wegen des Fehlers eines Menschen ums Leben kamen. Was auf jeden Fall offensichtlich ist: Keine einzige Regierung setzt sich den Mord an den eigenen Bürgern zum Ziel. Doch wenn es dazu kommt, hat sich jemand geirrt. Zudem ist heute alles in allem bekannt, dass es keinen Befehl zum Morden gab: Es war ein Aufstand der Soldaten, die täglich von einigen Protestlern provoziert wurden, zum Beispiel durch Stockschläge ins Gesicht.

Handbuch_zur_Folter_von_Verdaechtigen_sorgt_in_China_fuer_Empoerung

Für die Chinesen war das lebhafte Lager auf dem Hauptplatz keineswegs eine Aktion für die Demokratie wie im Westen, eher ein Kampf gegen die Korruption. Überhaupt gab es ein Chaos von Losungen.

siehe      http://www.china-observer.de/090605-113002/Wer-hat-daraus-welche-Lehren-aus-dem-Tiananmen-Massaker-gezo gen.html

http://www.china-observer.de/090603-113200/Aus-China-ausgewiesener-Studenten-Anfuehrer-hofft-auf-Rueckkehr -in-Heimat.html

siehe auch Video NDR Weltbilder  http://www3.ndr.de/sendungen/weltbilder/videos/weltbilder612.html                       http://www3.ndr.de/sendungen/weltbilder/videos/weltbilder614.html

http://www.china-observer.de/090605-114037/Reporter-ohne-Grenzen-verurteilt-Tiananmen-Zensur.html

http://www.china-observer.de/090604-180743/Mahnwachen-und-Sicherheitsmassnahmen-kennzeichnen-den-Jahr estag-des-Tiananmen-Massakers.html

http://www.china-observer.de/090604-144934/China-uebt-strikte-Medienkontrolle-zum-20-Jahrestag-der-Studende nproteste-aus.html

http://www.china-observer.de/090604-062526/Hillary-Clinton-fordert-von-China-die-namentliche-Nennung-der-Tian anmen-Opfer.html

siehe auch Videos  http://www.china-observer.de/static.php?page=Tiananmen-Massaker_1989   Video 1 – 4

http://www.china-observer.de/static.php?page=Tiananmen_Reportage Video 1 – 5

http://www.youtube.com/watch?v=yyj-3S_ulvI

http://www.facebook.com/video/video.php?v=87690636485&oid=2248992944

http://www.china-observer.de/static.php?page=Tank_Man_1989

http://www.china-observer.de/090531-144501/20-Jahre-Tiananmen-Massaker-in-China.html

http://www.china-observer.de/090531-130514/Demonstrationen-in-Hongkong-vor-Tiananmen-Jahrestag.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/05/31/452241.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/05/30/452063.html

http://www.welt.de/die-welt/article3742245/Tiananmen-Massaker-Geheime-Memoiren-veroeffentlicht.html

http://www.focus.de/politik/ausland/tiananmen-massaker-einfach-am-wegrand-verscharrt_aid_403349.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1728743&

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/TiananmenMassaker-Chaos-und-Tod-lassen-Soldat-Shi jun-nicht-los/story/30771439

http://www.welt.de/politik/article2065020/Muetter_gedenken_der_Opfer_im_Internet.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,302363,00.html                                                                             http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/479308/index.do

http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=80753&src=sda

http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/05/20.jhtml

http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/4284/mit_der_kalaschnikow_gegen_kinder.html

Freiheit für China 4

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