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So fängt es meistens an, wenn man anfängt …

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… obwohl es mir nicht neu und unbekannt ist, denn ich blogge seit mehr als 20 Jahren, allerdings andernorts. Bis gestern auf meinem derzeit stillgelegten Blog „Belgaraths Themen“, der hier fortgesetzt werden soll. Denn die Grundlagen des Bloggens bei meinem letzten Anbieter haben sich so nachteilig für mich verändert, dass es keinen Sinn macht dort weiter zu veröffentlichen. Ich habe dort allerdings eine Menge Feedback erhalten, viel Zustimmung, viele Leser/-innen, manche strittige mail-Diskussion und zweifellos auch eine Unmenge Hassmails, bis hin zu offenen Morddrohungen. Denn ich bin – wie aus meinem Profil bereits herauszulesen – ein Zyniker, zwar ein liebenswerter Mensch, vielleicht sogar ein liebenswerter Zyniker, aber streitbar und nicht immer pflegeleicht. Ich nehme kein Blatt vor den Mund, bin nicht zimperlich, missachte absichtsvoll die political correctness, bin parteiisch auf der Seite derjenigen, die sich nicht wehren können oder nicht zu wehren wagen, streite gegen Unrecht und Heuchelei, watsche auch alte Weggenossen und Mitstreiter aus den politisch motivierten Aktionen von 1965 bis heute in der Jetztzeit gnadenlos ab.   045 - 2

Auf diesem Blog finden Sie keine Mode Tipps für Shopping Queens, keine Trends für Fashion und Markenkleidungs-Fetischisten, nichts über Little Plastic Horses, keine Anregungen für Möchte-gern-Star-Köche in der Ikea Küche, genauso wenig wie über kleine Klugscheißer und ihr Megawissen über Fazebook und YouTube Social Media, keine banalen Alltäglichkeiten, wie z.B. meine besonders herausragend revolutionäre Zahnputztechnik, keine exhibitionistischen Einblicke in mein Intimleben und auch keine lamentierende persönliche Befindlichkeits- und Betroffenheitsoffenbarung, keine Reiseberichte aus Bümmerstede oder Buxtehude, keine depressiven Oden und Lamenties an die verflossene Geliebte und verlorengegangene Freunde, die ich ohnehin nicht vermisse, – und erst recht keine Bulleteins über die Entwicklung meiner leider unheilbaren und inzwischen nicht mehr behandelbaren progressiven Narkolepsie Erkrankung. Aber sie können hier die Feststellung erlesen, dass dieser ältere Mensch immer noch viel Kraft, viel Leben in sich trägt, dass ich noch immer unangepasst und streitbar gerne zwischen allen Stühlen und Schubladenklischees sitze, in die man mich so gerne reinschieben will. Ich bin immer noch eloquent, kreativ, selbstkritisch, scharfzüngig und ein Hingucker, der seine Nase in alles steckt, was ihn angeblich nichts angeht.

Meine Beiträge befassen sich mit aktuellem Zeitgeschehen, mit menschlichen Unzulänglichkeiten und all jenen Ärgernissen, vor denen die meisten Menschen mit gigantischem Kraftaufwand fest die Augen verschließen, sich um keinen Preis dazu äußern wollen, ihren ganzen Zorn in sich hinein fressen, bis er ihnen an den Ohren wieder herauskommt.

Ich bin spirituell durchaus interessiert und sogar ein wenig engagiert, aber ein Atheist aus Überzeugung, denn alle Religionen, ohne Ausnahme, haben der Menschheit so viel Elend, Massen- und Völkermord, Gewalt und Unterdrückung, Verlogenheit, Betrug und Verfolgung bis zur Ermordung beigebracht, dass ich zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen musste, dass Religion in jeglicher Form Gift für die Seele der Menschheit ist, dass sie den Charakter verdirbt, die Wahrhaftigkeit aufs Schafott führt. Mit besonderer Aufmerksamkeit widme ich mich dabei den beiden Hauptreligionen in der Welt, beide latent gewaltbereit, mit einer gigantischen Blutspur durch die Geschichte der Menschheit mit zig-Millionen Toten bis zur heutigen Jetztzeit: Der Islam, der bekanntlich nach Erkenntnissen weltweit anerkannter Islamwissenschaftler keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich wechselseitig seit Jahrhunderten abgrundtief hassen, bekämpfen und zu ermorden / auszurotten versuchen – und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben, bis in die Jetztzeit – siehe „Der Islam ist keine Religion“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html und „Der Islam ist nicht reformierbar“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html und „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html und „Der Islam, eine Geschichte aus Intoleranz und Unterdrückung“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

Die andere mörderische Weltreligion ist die „Heilige Römisch Katholische Kirche“ wie sie unheiliger kaum sein könnte, siehe „Der Vatikan, eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer Gesinnung, Völkermord, brutaler Gewalt, Unterdrückung, längst überlebter Moralethik, Lügen und Heuchelei, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch an Kindern, Verleugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse, Intrigen und Bestechung, Dogmatismus, autoritärem Selbstverständnis, Drohungen und Folter, Kritikunfähigkeit, Verfolgung Andersdenkender, Raub und Mord, und zahlloser weiterer Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html
Was können potenzielle Leser/-innen hier erwarten?
Einen streitbaren unbeugsamen Geist, polarisierende Beiträge – manchmal auch polemisch pöbelnd, gnadenlos den Finger in die offenen Wunden legend, anklagend, aber auch mit einer unfreiwilligen Komik, denn die meisten Diktaturen und Despoten sind unfreiwillig komisch und wenig bis gar nicht glaubwürdig. Ich bin kein Deutscher, und sogar ein wenig stolz darauf kein Deutscher zu sein, was bedeutet, dass ich nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitze und besitzen will.

Ich bin auch kein Rechter, kein Faschist oder Kommunist (wobei das meistens Zwillingsbrüder des selben trüben, vergifteten Geistes sind), links und rechts sind für mich ohnehin nur noch Definitionen für ein Navi, keine politische Standortbestimmung. Ich bin kein Sympathisant von Pro NRW oder AfD, kein Grüner und kein Pirat, aber immerhin 25 Jahre Mitglied der SPD gewesen, bis zur Wahl von Gerhard Schröder zum deutschen Bundeskanzler, – womit nicht nur für mich die bundesdeutsche Sozialdemokratie endgültig zu Grabe getragen wurde und z.Zt. als unübersehbar stinkender Kadaver vor sich hin verwest. Ich konnte es nicht mehr mit meinem Selbstverständnis und meinem gesellschaftspolitischen Gewissen verantworten Mitglied dieser ehemaligen Volkspartei zu sein und mitschuldig zu werden an der gesellschaftlichen Entwicklung in diesem Land.

Für sogenannte „Volksvertreter“ habe ich nicht viel übrig, denn sie stehen meistens konträr zum deutschen Grundgesetz und dienen keinesfalls dem Souverän dieses Staates, dem Wahlvolk, sondern nur den eigenen Interessen und der persönlichen Bereicherung. Ich habe schon in frühester Jugend erkannt, dass sogenannte Politiker und Volksvertreter, wenn sie sich nicht gerade mit sozialen Minderheiten, alleinerziehenden Müttern oder diesem „lästigen“ Wahlvolk per Kamera ins öffentliche Bewusstsein drängeln, wenn sie sich nicht gerade sehr medienwirksam mit kleinen Kindern auf dem Arm fotografieren lassen, dass sie dann eben diesen Kindern ihre letzten Bonbons und vielfach ihre Zukunftsperspektiven stehlen, weil lügen, betrügen und das Ausplündern öffentlicher Kassen zur Selbstbereicherung zum persönlichen Selbstverständnis dieser sogenannten „Volksvertreter“ gehören.

Ich misstraue grundsätzlich allen staatlichen Institutionen und Behörden, und habe für Neonazis nur abgrundtiefe Verachtung übrig. Ich zähle mich allerdings auch nicht zu den Sympathisanten der „Linken“, denn wie schon Kurt Schumacher so vortrefflich formulierte: Kommunisten sind rot lackierte Faschisten.

Ich sehe mich als Europäer, als radikaldemokratischer Europäer, der allerdings aus seiner Skepsis gegenüber der latent bürgerfernen Regulierungssucht der Brüsseler Bürokratie keinen Hehl macht. Ohnehin sehe ich die extrem aufgeblähte, kostenintensive und weitgehend ineffektive Bürokratie der EU mit großem Unbehagen, genauso wie die macht- und einflussorientierte, aber wenig durchdachte Ausweitung der EU auf Staaten, die nicht einmal die minimalen Grundvoraussetzungen eines demokratischen Rechtsstaates für eine Mitgliedschaft mitbringen, allein an den finanziellen Vorteilen interessiert, – die EU als willige Melkkuh für Subventions-Milliarden. Wir brauchen in der EU keine despotisch autoritären Regime und selbsternannten Sultane von Istanbul und Ankara, die ihre Bevölkerung brutal durchprügeln lassen um die staatseigene Korruption und verschwenderische Prestigeobjekte durchzusetzen, die die Justiz ihrer Unabhängigkeit berauben und sie zum willfährigen Erfüllungsgehilfen einer totalitären Politik eines Diktators machen, Polizei und Justiz der persönlichen Kontrolle unterstellen, die Pressefreiheit massiv einschränken oder sogar konkret abschaffen. Wir brauchen in der EU keinen Rückschritt aus purer Großmannssucht hin zu Staaten und Regierungen, die völlig rettungslos von skrupelloser Korruption und Misswirtschaft beherrscht werden, die ihre ethnischen Minderheiten mit brutaler Missachtung der Menschenrechte verfolgen und diskriminieren, die neo-faschistische Parteien an der Regierung und der Staatslenkung beteiligen.

Ich engagiere mich stattdessen aus tiefster Überzeugung für das direkte Mitspracherecht und Bürgerentscheide des Wahlvolks in allen grundsätzlichen Staatsbelangen nach Vorbild der Schweiz. Niemand kann doch ernsthaft behaupten, dass die Schweiz kein demokratischer Rechtsstaat ist, dass die Demokratie in diesem Land nicht funktioniert,  –  auch wenn einem als Europäer die Schweizer manchmal etwas seltsam und skurril vorkommen. Nicht zufällig sang schließlich ein bekannter Schweizer Liedermacher: Ein Schweizer im Ausland wird nie richtig froh, ein Schweizer im Ausland … aber die Deutschen sind genauso …

Es ist höchste Zeit, dass die Macht der bundesdeutschen Parteien-Diktatur gebrochen und streng reglementiert wird, denn im deutschen Grundgesetz steht unmissverständlich, dass die Parteien an der Willensbildung des Volkes mitwirken,  –  von der Manipulierung, Dominierung und Unterdrückung dieser Willensbildung ist nirgendwo die Rede. Im Grundgesetz ist auch nachzulesen, dass alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht. Allerdings ist es z.Zt. in der Realität so, dass alle Staatsgewalt auf das Volk losgeht und die verfehlte Politik seiner Parlamentarier gegen das Volk durchprügelt. Die Bundesrepublik Deutschland darf nicht länger ein Selbstbedienungsladen für macht- und geldgierige „Volksvertreter“ bleiben.

Einige meiner Hauptartikel werde ich mit Sicherheit in absehbarer Zeit aus meinem stillgelegten Blog herüber holen und hier erneut veröffentlichen. Der alte Blog wird dabei nicht gelöscht, denn bei so vielen Beiträgen auf hunderten Seiten gibt es noch jede Menge interessierter Leser/-innen, die längst nicht alles gelesen und gesehen haben. Meine Themenpallette ist ziemlich breit, wie Sie als potenzieller Leser/-in auch schon an der Liste meiner Themenkategorien ersehen können. Da kommt einiges Lesenswerte auf Sie zu – und ich bin immer hocherfreut über Feedback, auch amüsiert über Hasskritik und neu formulierte Heuchelei der Zielgruppenaktivisten. Ein paar Tage wird es schon noch dauern, denn ich muss mich noch um ein paar wichtige Dinge kümmern. Sie haben ja immerhin schon den Einführungstext zu diesem neuen Word Press Blog,  –  und wenn Sie sich schon mal einen ersten Eindruck verschaffen wollen, was da in absehbarer Zeit auf Sie zukommt, dann schauen Sie doch schon mal hier rein   http://belgaraths-themen.over-blog.de/

Es lohnt sich.

PS: Wer interessiert ist und auch bloggt – ganz gleich von welchem Anbieter / Hoster – oder eine Website mit interessantem Inhalt betreibt ist herzlich zur wechselseitigen Verlinkung eingeladen, – denn das bringt jede Menge Besucher. Es müssen auch keine politischen Blogs oder Homepages sein, aber sie sollten schon für User/-innen interessant, nicht banal sein.

Wir lesen uns …

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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