RSS-Feed

Der schrecklich mörderische Familien-Clan Ösmen

Veröffentlicht am
Der schrecklich mörderische Familien-Clan Ösmen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Ich bin aus grundsätzlicher Überzeugung gegen jede Form von Lynchjustiz und Selbstjustiz, und dies auch dann noch, wenn sich die Staatsmacht mit ihrem Gewaltmonopol unwillig aus völlig falsch interpretierter Toleranz gegenüber skrupellosen Killer-Clans oder aus purer Unfähigkeit nicht gewillt zeigt den Schutz und die Sicherheit ihrer Bürger im Rahmen der Möglichkeiten zu gewährleisten. Aber es gibt einfach gewissen- und mitleidlose Zeitgenossen und da besonders in Migrantenfamlien, die in ihren pseudo-religiösen Wahnvorstellungen und pseudo-religiösen Traditionen derart versteinert, mit ihrer maßlosen Menschenverachtung derart hassens- und verachtenswert sind, dass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Gesellschaft zumutbar und zuzurechnen sind. Sie sollten nach der einstimmig familienbeschlossenen Ermordung der eigenen Tochter, um der niemals zuvor existierenden Familienehre wegen, dem maßlosen Zorn der Menschen ausgeliefert werden, die solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und solche menschlichen Bestien niemals tolerieren wollen, und die Täter zu Tode prügeln lassen.

Die Mörder von Arzu Ö. waren schnell gefasst, es waren die islamischen Faschisten aus der eigenen Familie, Bruder, Schwester und Eltern, seit vielen Jahren scheinbar in die Gesellschaft integriert, mit Arbeitsplatz und sozialen Bindungen, aber noch immer mörderische islamische Faschisten. Eine Verbindung zwischen ihrer Tochter, die mit einem unbekannten Mann aus der Türkei zwangsverheiratet werden sollte, und einem Deutschen fördert zutage, was hinter der Fassade schlummert: Ein mörderischer Familienclan, erbarmungslos und verlogen. Arzu Ö wurde von allen Familienmitgliedern zusammengeschlagen, schwerst misshandelt und floh ins Frauenhaus. Sie wollte mit ihrer Familie nichts mehr zu tun haben, – doch die Killer jagten und fanden sie schließlich, und ermordeten sie im vorgetäuschten Einklang mit ihrer „Religion – Islam“ – die bekanntlich keine ist   siehe auch   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  Der Islam ist keine Religion.

Steinigungsopfer 8

Denn jetzt spielen die Mörder/-innen das vertraute Spiel: Sie schieben den jüngsten Bruder als Einzeltäter vor, die anderen haben nur geplant und stillschweigend gebilligt, weil der als Jugendlicher die geringste Strafe zu erwarten hat. Jetzt wird wieder Reue geheuchelt, Einsicht in das Unrecht vorgetäuscht, emotionale Überforderung als Entlastung vorgebracht. Die brutalen Misshandlungen an Arzu Ö. sollen jetzt nicht mehr zählen, ein mildes islamfreundliches und -verständliches Urteil wird erwartet. Dann können die islamischen Zuschauer im Gerichtssaal wieder jubeln, die Täter als Helden feiern, wie im Fall Hattun Sürücü – siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html  .

islam_ehrenmord 1

Der Gerechtigkeit ist scheinbar genüge getan und der möderische  Familienclan reibt sich heimlich grinsend die Hände, denn die Familienehre ist gerettet, der jüngste Bruder ein Justizmärtyrer, alles so, wie es Islamkritiker wie Mina Ahadi seit Jahren publizieren  – siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und der deutschen Justiz nahezubringen versuchen. Die endlose Mordserie an jungen muslimischen Frauen kann und wird ungehindert weitergehen, wie begraben und betrauern die Opfer, aber die Mörder leben nach wie vor mitten unter uns.

Denn die deutsche Rechtsprechung und das individuelle Selbstbestimmungsrecht von Menschen haben im Islam keinerlei Bedeutung. Es gilt die Scharia, die islamischen Faschisten sind die neuen „Herrenmenschen“, alle anderen nur wertlose Dhimmis, die keine Beachtung verdienen und am Besten getötet und endgültig vernichtet werden – siehe auch Heinrich Himmer und Adolf Hitler in der Zielplanung über die Ermordung der Juden.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Arzu Ö. würde von ihrem Bruder getötet

Der Bruder gesteht die tödlichen Schüsse auf die Schwester Arzu Ö.

Ehrenmorde in Deutschland – eine fatale Familienbande

Anklage gegen Arzus 5 Geschwister wegen Mordes

Als Arzu sich wehrte, schoss ihr der Bruder in den Kopf

Ist die Integration von Islamisten nur eine Farce und Täuschungsmanöver?

Wie viele muslimische Töchter müssen noch grausam sterben?

„Mir war klar, dass wir das mit Gewalt durchsetzen“

Arzu Ö. Schwester beschuldigt den Bruder

Die Geschister haben Arzu Ö. brutal ermordet – im Auftrag der Eltern?

Die Eltern wollten keine Rückkehr von Arzu in die Familie

Sie und die zwei Brüder haben ihrer Schwester nur den „Kopf waschen“ wollen, sagt eine der Angeklagten im Prozess um den mutmaßlichen Mord an Arzu Ö. Die Geschwister haben gestanden, ihre Schwester getötet zu haben. Nun muss das Gericht herausfinden, ob das geplant war.

„Ich war die Schwester von neun Geschwistern, jetzt sind es leider nur noch acht.“ Jedes Schluchzen der Frau mit den langen braunen Haaren ist in dem vollbesetzten Gerichtssaal 165 des Detmolder Landgerichts zu hören. Mehr als eineinhalb Stunden lang schildert Sirin Ö. (27), wie sie und vier ihrer Brüder die 18-jährige Schwester im November 2011 verschleppten. Man habe ihr nur den Kopf waschen wollen, alles sollte wieder gut werden, versichert Sirin. Am Ende aber ist Arzu Ö. tot. Sie wurde erschossen, mit zwei Kugeln in die Schläfe. Erst jetzt vor Gericht, ein halbes Jahr nach der Tat, brechen die Hauptbeschuldigten ihr Schweigen: Sirin redet, ihr 22 Jahre alter Bruder Osman nickt: Ja, er habe abgedrückt. Auch der Bruder Kirer (25) gibt die Entführung zu. Zehn Wochen nach der Tat wurde die Leiche am Rande eines Golfplatzes in Schleswig-Holstein gefunden. Jetzt müssen sich Osman, Sirin und Kirer wegen Mordes verantworten. Die Anklage spricht von „ehrbezogenen Motiven“. Zwei weitere Brüder müssen sich wegen Entführung mit Todesfolge verantworten.

Der Name Arzu bedeutet übersetzt „Wunsch, Wille“. Mit ihren Wünschen gerät die junge Frau auf Kollisionskurs mit ihrer Familie. Arzu hat seit April 2011 einen heimlichen Freund. Der Bäckergeselle ist kein Jeside und darum für die Familie nicht akzeptabel. Er schenkt ihr rote Rosen, die Eltern werden misstrauisch. Zeugen schildern die Nöte Arzus: Wie sie erzählt, dass sie von Brüdern verprügelt und eingesperrt wird. Arzu flieht ins Frauenhaus, schneidet sich die Haare ab und lässt ihren Namen ändern. „Sie wirkte verstört und hatte Angst“, sagt ein Kripobeamter, der mit Arzu über die Misshandlung durch die Familie gesprochen hat. Den Polizisten, die die Familie wegen der „häuslichen Gewalt“ aufsuchen, sagt Sirin Ö., das sei eine Familienangelegenheit.

Arzu erzählt ihrer Anwältin und ihrem Freund Alex auch, dass sie in der Türkei zwangsverheiratet oder eben von ihren Brüdern umgebracht werden solle. Die Familie verstößt die geflohene Tochter.

Protest gegen Steinigung

Die ältere Schwester Sirin arbeitet bei der Stadtverwaltung. Sie berichtet vor Gericht stockend, wie sie im Herbst 2011 nach Arzu sucht, dabei ihre Möglichkeiten beim Einwohnermeldeamt nutzt. Zuletzt ist es aber ein Zufall, der Arzu zum Verhängnis wird. In der Nacht zum 1. November entdecken Sirin und die vier mitangeklagten Brüder, dass Arzu bei ihrem Freund, dem Bäckergesellen, ist. Sie schlagen Alex nieder und entführen die schreiende Schwester mit Gewalt, doch dann bricht Sirins Plan zusammen: Die Familie – Sirin Ö. vermeidet das Wort „Eltern“ – lehnt es ab, Arzu wieder aufzunehmen, sagt die Angeklagte. Wohin jetzt? Die Brüder Kirer und Osman sowie Sirin fahren mit der schimpfenden Schwester Richtung Hamburg. Dort wohnt ein junger Onkel. Aber der ist nicht zu Hause. Es soll zu Verwandten nach Lübeck weitergehen. Alle sind müde und ratlos. Bei einer Pause irgendwo im Wald eskaliert die Situation: Osman schildert mit tonloser Stimme, wie Arzu ihn anspuckt und auf die Eltern schimpft. Er zieht eine Waffe, befiehlt ihr, still zu sein. „Dann habe ich die Kontrolle verloren.“ Osman sei es auch gewesen, der besonders brutal zugeschlagen habe, wenn es mal wieder darum gegangen sei, Arzu zu disziplinieren, sagen Zeugen.

Serap Cileli

siehe   http://www.n-tv.de/panorama/Arzu-Oe-von-Bruder-getoetet-article6152296.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-deutschland-international/bruder-gesteht-toedliche-schuesse-auf-junge-kurdin-arzu-oe/r-polizeiticker-deutschland-international-a-135110.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zeugen-sprechen-ueber-ehrenmord-an-kurdin-in-detmold-warum-arzu-oe-von-ihrem-bruder-getoetet-wurde_aid_745418.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,830647,00.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bruder-gesteht-toedliche-schuesse-auf-arzu-oe-1.2813202

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2262521/Tote-Arzu-Oe-War-es-Mord-oder-ein-Bekehrungsversuch.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106239852/Als-Arzu-sich-wehrte-drueckte-der-Bruder-den-Abzug.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/spurensuche-im-mordfall-arzu-oe-id6609425.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/mir-war-klar-dass-wir-das-mit-gewalt-durchsetzen-1.2813565

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mord-an-arzu-oe-bruder-gesteht-toedliche-schuesse-11735835.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article106238525/Bruder-gesteht-toedliche-Schuesse-auf-Arzu-Oe.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article106239555/Bruder-gesteht-Todesschuesse-auf-Arzu-Oe.html

http://www.fr-online.de/panorama/mordprozess-in-detmold-gestaendnis–bruder-toetet-eigene-schwester,1472782,15047426,view,asFirstTeaser.html

http://www.derwesten.de/panorama/fall-arzu-geschwister-wegen-ehrenmord-vor-gericht-id6605206.html

http://www.zeit.de/news/2012-04/30/prozesse-prozess-um-ermordung-von-arzu-oe-beginnt-30094202

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Die-Kurdin-Arzu-Oe-musste-sterben-Drei-Geschwister-gestehen-id19842221.html

http://www1.wdr.de/themen/panorama/kurdin102.html

siehe auch    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html  der „Ehrenmord“ an Gülsüm

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html   der „Ehrenmord“ an Morsal

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  Der Islam ist keine Religion   –  und 50 weitere Seiten über die latente islamistische Bedrohung in unserer Mitte

Nachtrag:

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Sie sind noch schlimmer und mörderischer als der kriminelle Killer-Clan der Sürücüs aus Berlin  und ihre Anhänger –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html   die ihre Schwester und Tochter Hattun auf brutalste Weise ermordeten und damit glaubten eine nie vorhandene Familienehre wiederherstellen zu können. Dafür opferten sie sogar ihren jüngsten Sohn, schickten ihn für mehr als 9 Jahre ins Gefängnis, weil er als Minderjähriger – der den Mord wahrscheinlich gar nicht begangen hat – mit einer Jugendstrafe statt lebenslänglich rechnen konnte.

Islamische Faschisten und Menschenverächter, genauso wie der mörderische Killer-Clan um die ermordete Morsal  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html   und die ebenfalls durch ehrlose Killer ermordete Gülsüm  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html   Nur ganz wenige Opfer dieses religiösen Wahns schaffen den so enorm wichtigen Schritt in die Medien, um endlich Millionen von Mitbürgern vor Augen zu führen was für mörderische Familien da mitten unter uns in unserer Nachbarschaft leben, ihre „ungehorsamen“ Töchter und Frauen verprügeln, sie mit kochendem Wasser verbrühen, ihnen die Kehle durchschneiden und ermorden.

Aber es ist nach wie vor enorm wichtig dieses Kartell aus Medien und Real-Politik zu durchbrechen, die sich verschworen haben die religiös faschistoiden Hintergründe der Morde in unserem Land durch Migrationstäter zu verschweigen, um jeden Eindruck von vorgeworfener Islamfeindlichkeit zu vermeiden.

Aber es ist unbestreitbar eine Tatsache und millionenfach belegt: Der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Intoleranz und mörderischen Gewalt  –  siehe  „Der Islam – eine Geschichte der Intoleranz und Unterdrückung“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  –  sondern nur eine gewaltbereite Glaubensgemeinschaft, vergleichbar mit der faschistoiden Scientology Church, den Mormonen, den Children of God, den Zeugen Jehovas oder sogar der sektiererisch geführten und gelebten Glaubensgemeinschaft der Stalinisten/Kommunisten/Maoisten  –  siehe auch  „Die Sharia als parafaschistische Ordnungsmacht“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html   und zahlreiche Dokumentationen über die ungezählten sogenannten „Ehrenmorde“ in unserem Land und allen Staaten der Welt,   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 –  wobei – wie gesagt – die wenigsten der Öffentlichkeit bekannt werden. Die Islamisten verschweigen auch ständig, dass keine Bevölkerungsgruppe in aller Welt so viele Todesopfer durch islamische Faschisten zu beklagen hat, wie die Muslime, millionenfach weltweit durch Islamisten ermordet.

Sechs Jahre Haft für den Vater der ermordeten Arzu Ö. sind eine relativ milde Strafe, denn wieder einmal konnte dem Anführer dieser Mörderbrigade aus Kurdistan nicht nachgewiesen werden, dass er der eigentliche Drahtzieher dieses Mörderkomplotts gewesen ist. Immerhin sitzt seine ganze Familie mittlerweile wegen Mordes und Beihilfe zu Mord im Gefängnis, ist vollkommen zerstört.

Dennoch ist es keine wirkliche Gerechtigkeit, denn es wäre mehr als nur angemessen, diese Familie und ihre Mitglieder nach Verbüßung ihrer Haftstrafen nach geltendem deutschen Recht zur Persona non grata – zu unüerwünschten Ausländern zu erklären, mit Wiedereinreiseverbot auch als Tourist auf Lebenszeit, – ungeachtet ob die Türkei jemals EU Mitglied wird oder nicht.

Die Frage muss erlaubt sein – und das hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, zumal ich selber Ausländer bin – warum ich als Bürger eines zivilisierten, individuell freitheitlichen Staates und Gesellschaft Mitbürger ertragen muss, die mit ihren archaisch religiösen Ethikvorstellungen des unaufgeklärten, finsteren Mittelalters in den letzten 15 Jahren immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewonnen haben, die zunehmend das autoritär und totalitär ausufernde Gesellschaftsselbstverständnis und ihre latente Gewaltbereitschaft prägen. Bereits zu viele Errungenschaften unserer demokratischen, freiheitsliebenden und selbstbestimmten Gesellschaft ohne religiöse Dogmen und Gängelung sind diesen islamisch-religiösen Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen. Skandale, wie die Abweisung einer vergewaltigten Frau an einer katholischen Klinik wären noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Sie sind die Folge einer immer destruktiv konservativen Geisteshaltung, die durch die religiösen Fanatiker aus Migrationsstaaten dominiert wird. Religiöse Toleranz, gefordert von Mitbürgern, die keinerlei Toleranz gegenüber Andersdenkenden dulden, die Nichtgläubige als „Dhimmis“ (Nicht-Menschen) und „Kuffar“ (Lebensunwerte) und nicht verschleierte Frauen als „deutsche Nutten“ und „Schlampen“ verunglimpfen, die als Gäste unseres Staates zum Djhiad, zur brutalen Ermordung und Versklavung, zum religiösen Zwang gegen ihre Mitbürger aufrufen und provozieren, können durch ständige gebetsmühlenartige Wiederholungen auch eine noch so tolerante Gesellschaft irreparabel beschädigen und zerstören.

Noch ein Urteil im Ehrenmord-Prozess um Arzu Ösmen

Der mörderische Familienclan Ösmen hat sich selbst zerstört

6 1/2 Jahre Gefängnis für einen Mord aus nichtigem Anlass

Die Lebenslügen der Familie Ösmen

Arzus „Fehler“ war die Liebe zu einem Deutschen

Dieser Mord geschah vor allem aus rassistischen Gründen

Bei Mord darf es keinen religiös-kulturellen Bonus geben

Arzus Vater war der Anstifter zum Mord an Arzu

Der Mördervater brach nach dem Urteil zusammen

Auch Arzus Mutter wird sich noch vor Gericht verantworten müssen

Hinterhältiger, brutaler Mord um eine fragwürdige Ehre

Haftstrafe auch für den Familienpatriarchen 

Seine Kinder sitzen bereits ohne Ausnahme hinter Gittern

Beihilfe zum Mord an der eigenen Tochter

Mord war dem Vater von Arzu Ösmen juristisch nicht nachzuweisen 

Der „Ehrenmord“ an Arzu Ösmen 

Brutaler Mord um einer zweifelhaften Ehre willen

Seine Tochter ist tot, seine fünf anderen Kinder im Gefängnis – ihre Haftstrafen betragen zwischen fünfeinhalb Jahren und lebenslang. Vater Fendi Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord zu sechseinhalb Jahren verurteilt. Er habe den „Ehrenmord“ zwar nicht nachweisbar in Auftrag gegeben, jedoch auch nicht verhindert. Sein Wort hätte seine Tochter retten können, doch Fendi Ö. schwieg: Das Landgericht Detmold hat nun den Vater der ermordeten Arzu Ösmen zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Kammer kritisierte zudem eine kulturelle Tradition, „in der selbstbewusste Frauen eine Bedrohung darstellen“.

Er hat das letzte Wort, er könnte sich dem Gericht erklären, um Verzeihung bitten oder um Milde flehen, doch Fendi Ö. sagt keinen Ton. Er sitzt aufrecht, die Hände ineinandergelegt, er bewahrt Haltung, sein Blick geht geradeaus ins Leere. Es ist die Pose eines Mannes, dessen öffentliches Bild ihm stets wichtiger schien als vieles andere – selbst das Leben der eigenen Tochter. Fendi Ö. schwieg auch, als ein Wort von ihm sein Kind hätte retten können. Als vier Brüder und eine Schwester Arzu entführten, weil sie einen Deutschen liebte, was in einer traditionellen jesidischen Familie nicht sein konnte und vor allem nicht sein durfte. Die Nicht einmal andeutungsweise vorhandene „Ehre“ musste um jeden Preis wiederhergestellt werden, und das bedeutete in diesem Fall sogar, dass nach einer stundenlangen Odyssee mit Prügeln und Demütigungen durch Deutschland Osman seiner Schwester Arzu zweimal in die linke Schläfe schoss. Fendi Ö. ließ es wortlos geschehen. Nach Auffassung der Kammer unternahm der zehnfache Familienvater trotz nachweislicher zahlreicher Telefonate mit dem Entführertrupp seiner anderen Kinder in der Tatnacht nichts, um Arzu Ösmens Leben zu schützen.

„Es war ein Mordkommando unterwegs, das wusste er“, so der Vorsitzende Richter Michael Reineke über Fendi Ö.: „Und er wusste auch, was es bedeutet, wenn er nichts sagt.“

Arzu Ösmen war, wenn man so will, immer das Problemkind der Familie Ö., die 1985 aus einem kleinen Ort im kurdischen Teil der Türkei nach Deutschland gekommen war: Die junge Frau war freiheitsliebend und aufmüpfig, sie hinterfragte viel, hatte Probleme in der Schule, forderte die Eltern heraus. Vor allem aber war die 18-Jährige sehr verliebt in Alex, einen Deutschen, ihren Kollegen in einer Bäckerei. Dafür wurde sie von den Verwandten verprügelt und mit dem Tod bedroht, will man doch in der uralten Religionsgemeinschaft der Jesiden unbedingt unter sich bleiben muss.

Arzu flüchtete in ein Frauenhaus, schnitt sich die Haare ab, färbte sie blond, änderte schließlich sogar ihren Namen. Doch als sie Anfang November 2011 ihren Freund besuchte, fand die Familie sie doch. Noch in derselben Nacht rückte ein aus fünf Geschwistern bestehender Killertrupp an und entführte Arzu mit rücksichtsloser Gewalt aus der Wohnung ihres Lebensgefährten in der Detmolder Talstraße: Kirer, Osman und Sirin Ö. brausten mit dem Opfer davon, Kemal und Elvis fuhren nach Hause.

2 Milliarden Muslime

Der Vater hatte jede direkte Beteiligung an dem brutalen Mord abgestritten. Schwer verständlich, wenn es doch um die angeblich so wichtige Familienehre ging. Die fünf erwachsenen Kinder der Familie – vier Brüder und eine Schwester – hatten ihre 18 Jahre alte Schwester im Namen der „Ehre“ entführt und getötet. Dafür waren sie zu langjärigen Haftstrafen verurteilt worden, – leider ohne anschließende Sicherungsverwahrung und gerichtlicher Ausweisung aus ihrem Gastland. Hintergrund war die Beziehung der Tochter zu einem Deutschen, der anders als die Familie nicht der Glaubensgemeinschaft der Jesiden angehört. Die Jesiden sind eine sektiererisch islamische Religionsgemeinschaft, die vor allem unter Kurden verbreitet ist.

Fendi Ö. hatte nicht verhindert, dass seine fünf erwachsenen Kinder Arzu entführten, verprügelten und abschließend ermordeten, sagte Staatsanwalt Christopher Imig. Deshalb habe er sich der Beihilfe zum Mord durch Unterlassen schuldig gemacht. Außerdem müsse der 53-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt werden, weil er Arzu verprügelt habe. Nachdem die Tochter Arzu ihn wegen der Schläge angezeigt hatte und in ein Frauenhaus geflüchtet war, habe Fendi Ö. handeln müssen. Eine unmittelbare Anstiftung zum Mord, die Fendi Ö. ursprünglich vorgeworfen worden war, sei zwar nicht beweisbar. Der Vater hätte aber auf seine Kinder einwirken können. Die Verteidigung plädierte für eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung. Für eine Anstiftung oder Beihilfe zum Mord gebe es keinen Beweis.

Es ist ein kleiner Fortschritt in diesem andauernden Elend. Der Vater von Arzu Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord an seiner Tochter verurteilt. Dem Gericht ist gelungen, dieses schwammige Konglomerat namens Familienehre auseinanderzunehmen. Nach den scharfen Urteilen gegen die fünf Geschwister der Ermordeten erhielt nun auch der Vater eine Haftstrafe. Schon öfter bei sogenannten Ehrenmorden versuchten Staatsanwaltschaften Familien anzuklagen, die solche Morde stillschweigend billigen, – leider oft ohne Erfolg. Ob das jetzige Urteil Bestand hat, wird sich erst noch zeigen. Bestätigt es die Revision, wäre klar: Das schweigende Billigen eines solchen Mordes ist nicht mehr sicher für die Familie – das wäre ein gutes Signal gegen religiösen Wahn.

Allerdings bleibt eine ganz bittere Erkenntnis übrig: Arzu Ö. hatte wie vor ihr Hatun Sürücü, wie Morsal O., wie viele junge Frauen aus traditionell patriarchalen Familien, die bedroht werden, Hilfe gesucht. Sie war im Frauenhaus. Die Polizei besuchte die Familie sogar für eine sogenannte Gefährderansprache. Aber das Hilfssystem hat eine Lücke zwischen Frauenhaus und Polizei. Darin ist verschwunden, was keiner ansprechen will: der kulturell religiöse Hintergrund solcher Mordtaten.

Richter Michael Reineke konnte seine Empörung nicht immer verbergen. „Es geht hier um einen Mord an einem jungen Mädchen aus nichtigem Anlass“, donnert er, als sich eine 23-jährige Zeugin – wie so viele andere in diesem Prozess am Landgericht Detmold auch – entweder nicht erinnern mag, nichts Schlechtes über den Angeklagten sagen oder schlicht nichts wissen will. Ermordet wurde die junge Kurdin Arzu Ö. von einem Bruder, vier weitere Geschwister haben dabei geholfen. Alle sind inzwischen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Für die weit verzweigte, vielköpfige Familie Ö. war es eben keine Nichtigkeit, sondern „eine Frage der Ehre“: Arzu, eines der zehn Kinder von Fendi Ö., hatte sich in einen jungen deutschen Mann verliebt, den Gesellen einer Bäckerei. Die Kurden gehören zur islamischen Glaubensgemeinschaft der strenggläubigen Jesiden, sie lehnen jegliche Verbindung zu Nicht-Jesiden ab, betreiben also eine Form religiöser Inzucht.

Laut Prozessbeobachtern tat sich die Anklage schwer, Beweise für die Anstiftung zum Mord zu präsentieren. Da gab es nahe Verwandte, die die Aussage verweigerten; entferntere Verwandte, die sich an ihre Aussagen von damals bei der Polizei nicht mehr erinnerten; Arbeitskollegen, die angeblich seit zehn und mehr Jahren kein privates Wort mit Fendi Ö. gewechselt hatten. Schon die Ermittler, die zweieinhalb Monate nach Arzu suchten, berichteten von einer Mauer des religiösen Schweigens. Ein Häftling, der mit einem der später verurteilten Brüder die Zelle teilte berichtete erstaunlich detailreich von Erzählungen seines Zellennachbarn, wonach es eindeutig Arzus Vater Fendi Özmen war, der seine Tochter wegen ihrer Liebe zu dem Deutschen töten wollte. Seine Kinder hielten ihn davon ab, damit der Patriarch keine juristischen Probleme bekam. „Dann müsst ihr das übernehmen“, soll Fendi Özmen gefordert haben. Später widerrief eben dieser junge Häftling, zufällig ebenfalls Mitglied der Jesiden-Glaubensgemeinschaft, seine Aussage und behauptete wortreich, er habe sich alles nur ausgedacht. Die bereits verurteilten Geschwister von Arzu Ösmen machten vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Darum durfte keine ihrer Angaben aus dem ersten Prozess gegen den Vater verwendet werden. Der Prozess erschien Beobachtern somit wie die Abhandlung einer heuchlerischen Verschwörung zum Mord an der jungen Kurdin mitten in unserer zivilisierten Gesellschaft. Es ist zu bedauern, dass es keine rechtliche Handhabe gab auch die verschworenen Zeugen vor Gericht zu stellen und zu Haftstrafen zu verurteilen.

So stellt sich das Prozessverhalten der Angeklagten und bisher schon Verurteilten und auch der Zeugen als eine üble Verschwörung zu Mord und Totschlag von Migranten dar, die das Gastrecht dieses Landes und anderer europäischer und zivilisierter Staaten dazu vorsätzlich missbrauchen um ethisch religiös verbrämte Mordtaten zu verschleiern.

Doch gerade dieses Gerede über angebliche religiöse Familienehre, der Druck des streng religiösen Umfelds, die Normen, der sich die Familie Ö. nicht entziehen wollte, führte schließlich zur Selbstzerstörung des Familienclans. Der Vater und fünf seiner Kinder sitzen im Gefängnis, Arzu ist tot, und demnächst wird sich auch noch die Mutter Adle Ö. vor Gericht verantworten müssen. Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Prozess gegen sie geführt werden muss, wegen Körperverletzung. Fendi Ö. verließ den Gerichtssaal aufrecht und unbewegt. Ihm blieb nur noch die verlogene Pose, alles andere ist endgültig verloren, auch die eigene Ehre.

siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Sechseinhalb-Jahre-fuer-Vater-article10066931.html

http://www.taz.de/Ehrenmord-an-Arzu-Oezmen/!110398/

http://www.taz.de/Kommentar-Urteil-Ehrenmord-Arzu-Oe/!110379/

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-im-fall-arzu-oe-ehrenmord-im-namen-des-vaters-a-881410.html

http://www.mopo.de/panorama/ehrenmord-prozess-arzus-vater-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt,5066860,21633586.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/ehrenmord-prozess–arzus-vater-verurteilt,10808018,21640698.html

http://nachrichten.rp-online.de/regional/gericht-spricht-heute-urteil-gegen-arzus-vater-1.3166650

http://www.dradio.de/nachrichten/201302041300/6

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/ehrenmord-haftstrafe-vater-arzu-zr-2733462.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article113380648/Vater-als-Mordhelfer.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article113352770/Mord-um-der-Ehre-willen.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/beihilfe-zum-mord-vater-von-getoeteter-arzu-oe-zu-langer-haftstrafe-verurteilt-1.1590681

http://www.derwesten.de/wr/region/beihilfe-zum-mord-an-der-eigenen-tochter-aimp-id7569632.html

http://www.ksta.de/panorama/fall-arzu-die-zwei-leben-des-fendi-oe-,15189504,21631686.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Wendet euch ab

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Eine Antwort »

  1. Pingback: “Du sollst töten” | belgarathblog - Klartext

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: