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Islamische Absurditäten – Folge 658

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Islamische Absurditäten  – Folge 658

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Sonne dreht sich um die Erde, denn die islamische Welt ist das Zentrum allen Seins, so sagt es Allah und der Koran   –   Frauen in Hosen sind vom Teufel besessen   –   Geschminkte Frauen wollen Männer verwirren und vom wahren Glauben abbringen   –   Fernseh-Unterricht: Wie verprügel ich meine Frau richtig   –   u.s.w.

Der islamistische Schwachsinn besitzt nahezu unendliche Facetten und zeigt uns täglich, wie weltfremd diese Glaubensgemeinschaft Islam – die von weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt keine Religion ist,  –   siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und   „Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html   –  sondern nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander hasserfüllten, mörderischen und menschenverachtenden islamistischen Sekten, die sich vehement und leidenschaftlich bekämpfen. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Jahr für Jahr zig-Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen auf brutalste Weise verstümmelt, abgeschlachtet und ermordet werden. Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der modernen Türkei, definierte in präziser Klarsicht über den Islam bzw. den Koran: „Die autoritären Regeln und absurden Theorien eines alten, herrschaftsbesessenen, verantwortungslosen und pädophil veranlagten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed, eines morbiden  Kriegstreibers, und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender Islamgeistlicher haben in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgesetzt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“

Religionen

Manche dieser islamistischen Absurditäten sind aber auch unfreiwillig komisch:

Fußballnationalspielerinnen als Männer enttarnt

Nur streng verhüllt dürfen sie spielen, Zuschauer im Stadion sind verboten  –  nun stellen Sie sich das als Fußballfan mal vor bei einem Spiel gegen den europäischen „Fußballzwerg“ San Marino oder noch schlimmer gegen die Profifrauen von Frankreich, Dänemark oder Deutschland, ohne Zuschauer.  Die werden dankend abwinken, selbst für ein Freundschaftsspiel  –  trotz einer drohenden Niederlage der iranischen „Frauen“ von 10:1. Nun sollen sich die Spielerinnen der iranischen Fußballliga auch noch Geschlechtertests  unterziehen, denn der iranische Fußball wird von einem kuriosen Skandal erschüttert: Viele führende Spielerinnen – darunter vier aus der Nationalmannschaft – sind Männer.

Bei den Fußballerinnen handelt es sich um Männer, die auf eine Geschlechtsumwandlung warten oder bei denen diese bislang nur in Teilen erfolgt ist. Die vier Spielerinnen des Nationalteams wurden suspendiert. Bei erfolgreicher Operation bestehe aber die Chance auf eine Rückkehr ins Team, sagte der Vorsitzende des Iranischen Frauenfußball-Verbandes, Ahmad Haschemian.

Geschlechtsumwandlungen werden im Iran in mehreren Schritten durchgeführt, die bis zu zwei Jahre dauern können. Sie sind gängige und legale Praxis, seit sie von Ajatollah Ruhollah Chomeini, dem Revolutionsführer von 1979, eingeführt worden sind. Dennoch bleiben die Operationen ein extrem heikles Thema in dem Land, in dem Homosexualität und Sex vor der Ehe strikt verboten sind. Gleichzeitig sind sie für Homosexuelle oft der einzige Ausweg. Transsexualität gilt als heilbare Krankheit, Homosexualität hingegen als eine Form von Kriminalität. Viele Schwule werden dadurch zu Geschlechtsumwandlungen getrieben.
In Zukunft müssen sich Spielerinnen Geschlechtertests und Untersuchungen unterziehen, bevor sie dem Nationalteam beitreten können. Die Mediziner sollen ohne Vorankündigung auf den Trainingsplätzen auftauchen dürfen und Kontrollen durchführen. Laut Haschemian sind die Teams auch in Zukunft gehalten, das Geschlecht der Frauen zu überprüfen, bevor sie neue Spielerverträge unterzeichnen.

siehe   http://www.zeit.de/sport/2014-02/iran-fussball-frauen-geschlechtsumwandlung

http://www.mopo.de/fussball/fussball-nationalmannschaft-iran–vier–spielerinnen–suspendiert—es-waren-maenner,5067054,26158688.html

http://www.welt.de/sport/fussball/article124790806/Iranische-Nationalspielerinnen-als-Maenner-entlarvt.html

http://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/vier-nationalspielerinnen-sind-maenner-irans-fussballfrauen-muessen-zum-geschlechtsstest_id_3610853.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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