RSS-Feed

„Kriecht auf den Knien zu eurem Scheiß-Europa“

Veröffentlicht am
„Kriecht auf den Knien zu eurem Scheiß-Europa“

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Die Terminologie der Sprache und ihr verbrecherischer Gebrauch zur Demütigung andersdenkender Menschen und widerstandsunfähiger Mitbürger kommt geschichtsbewussten Menschen und Beobachtern der Entwicklung in der Ukraine im Konflikt mit dem sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland unter dem Kriegstreiber, Imperator, Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, beklemmend bekannt vor. Das ist die eindeutig, unverwechselbare Sprache der Nazis, der GeStaPo und nicht zuletzt der Kriegsverbrecher aus der SS, mit der da aus Putingrad in Bussen und Zügen herangekarrte, in die Ukraine importierte regimetreue Sowjetfaschisten, Provokateure versuchen die ukrainische Bevölkerung einzuschüchtern und einen bewaffneten Konflikt vom Zaun zu brechen, – ein bewaffneter Konflikt, der dann zum Eingreifen der mehr als 40Tausend sowjetfaschistischen Soldaten, Panzer und schwerer Artillerie z.Zt. noch jenseits der ukrainischen Grenze führen würde, um russischstämmige Einwohner zu schützen.

Darth Vader Putin klein

Hitler wandte eine vergleichbare Strategie beim Überfall auf Polen und die Tschechoslowakei an, denn auch dort galt es die Unversehrheit, das Leben und die Gesundheit „deutschstämmiger“ Menschen  vor den Angriffen von Polen und Tschechen zu schützen. Die Absicht war durchschaubar, die Strategie ebenfalls, – auch dort wurden Provokateure und gut bezahlte Schlägertrupps über die Grenzen geschickt, um ein militärisches Eingreifen zu rechtfertigen und zu erzwingen. Das Ziel war dabei immer die Herrschaft von Nazi-Deutschland über Europa in einem großdeutschen Reich.

Zar Vladimir Putin will „lediglich“ das Großsowjetische Reich in den Grenzen nach 1950 wiederherstellen, die Wiedereingliederung ehem. Satelitenstaaten und Teilrepubliken. Das ist in etwa vergleichbar mit der Forderung deutscher Alt- und Neonazis über die Forderung der Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1936, auch in der Terminologie, was wiederum die Zwillingsbruderschaft von Faschismus und Kommunismus sowjetfaschistischer Prägung bestätigt. Beide entstammen dem gleichen trüben Geist der unbegrenzten Herrschaft, der menschenverachtenden Gewalt durch eine aggressive Ideologie und die politische Gleichschaltung, Unterdrückung und Versklavung eines ganzen Volkes. Kommunismus und Faschismus sind und bleiben Zwillingsbrüder, die in der Jetztzeit einen weiteren Bruder als Zuwachs erhalten haben, den islamischen Faschismus, die sich alle 3 wechselseitig hassen und bekämpfen, ohne dabei die geringste Rücksicht auf die von ihnen tyrannisierten Völker zu nehmen.

Hitler - Stalin

Schon jetzt deuten alle Zeichen auf einen Krieg gegen Putingrad und seinen verbrecherischen Despoten Zar Vladimir Putin hin, – ein Krieg, den dieser größenwahnsinnige Stalinist in seiner grenzenlosen Menschenverachtung und seinen Allmachtsfantasien wie Hitler, Göring, Göbbels und Konsorten in der jüngsten Geschichte Deutschlands unbedingt will,

Putin in Hitlerpose 3

ein Krieg, der immer, mit jedem Tag, mit jeder weiteren Kraftprobe, mit jeder erneuten Provokation unvermeidbarer wird, denn Putin wird sich – wie bereits in einem anderen Artikel auf diesem Blog vorausgesagt und absehbar  ( siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-es-scheint-unfassbar-122976051.html  )  – nicht mit der Ukraine zufriedengeben. Kasachstan, Weißrussland, die letischen Staaten, Georgien und weitere ehemalige Sowjetrepubliken sind die nächsten Ziele der Kriegstreiberpolitik des putinischen Zaren. Am Ende führt diese Konfrontation gegen freie, souveräne Staaten zwingend zum 3.Weltkrieg, denn weder der lächerliche, zahnlose Papiertiger UNO, noch die Weltgemeinschaft der freien unabhängigen Völker können es sich – trotz ihres z.Zt. noch risikoscheuenden, zögerlichen und auf sinnlose Diplomatie ausgerichteten Verhaltens  – leisten, die ehem. Völker der ehem. Sowjetunion unter der militärischen Bedrohung durch den Aggressor Zar Vladimir Putin im Stich zu lassen – und wie die Völker Europas erneut einem Massenmörder zum Opfer fallen lassen. Wenn Putin diesen Krieg unbedingt will, dann sollte er ihn auch von den freien Völkern dieser Weltgemeinschaft bekommen, denn die Geschichte hat uns gelehrt, das solche Despoten nicht mit diplomatischen Verhandlungen und Protestnoten, nicht mit Sanktionen und Wirtschaftsblockaden aufzuhalten sind. Sie verstehen nur die Sprache der Gewalt und des Krieges, der in ihr Heimatland zurückgeschlagen wird und zig-Tausend Todesopfer fordert, denn wie Hitler ist Putin der drohende blutige Untergang des russischen Volks völlig gleichgültig: „Ich bin euer großer Führer, ich erwarte unbedingten Gehorsam und rückhaltlose Gefolgschaft. Siegen heißt Leben, wer nicht siegreich ist, soll auch nicht leben …“

Der Ukraine droht der Zerfall

Putins Maskenmänner greifen nach der Macht

Tausende bezahlte Schläger wurden in Zügen über die Grenze in die Ukraine gebracht

Moskau koordiniert die Provokationen in der Ost-Ukraine 

Putin versucht unvermindert die Ukraine zu zerstören 

Provokateure sollen Chaos und Angst verbreiten

Zeman droht Putin mit NATO Einsatz 

In Osteuropa wächst die Kriegsangst

In der Ukraine herrscht Angst vor dem Einmarsch der Russen

Ein NATO Einsatz ist nicht mehr ausgeschlossen

Tschechiens Präsident droht Moskau mit NATO Truppen 

Kiew lässt Verwaltungsgebäude in Charkiw räumen 

Weitere Anti-Terror Operationen sind vorbereitet 

Hitler lieferte das Drehbuch für die Krim-Krise

Putin 2

Ist das schon die schleichende russische Invasion im Osten der Ukraine? Putin-treue Truppen verbreiten in Städten wie Charkow und Donezk Angst und Schrecken. Demonstranten rufen Moskau-freundliche Mini-Republiken aus. Der Ukraine-Konflikt spitzt sich gefährlich zu. Prorussische Separatisten erklären Teile der Ostukraine für souverän. Die USA sehen Hinweise auf bezahlte Provokateure, Putin widerspricht – ähnlich wie Hitler 1936. Moskau wies jede Verantwortung zurück. „Genug der Anschuldigungen gegen Russland, das für alle aktuellen Probleme der Ukraine verantwortlich gemacht wird“, teilte das Außenamt in Moskau mit. Der Kreml warnt feixend vor einem Bürgerkrieg in der Ukraine. Es scheint, als fahre Putin im Osten der Ukraine dieselbe Strategie wie auf der Krim.

In der Großstadt Charkow im Osten der Ukraine bricht sich der der Hass Putin-treuer Demonstranten Bahn. Sie umzingeln eine Gruppe Pro-Europäer. Zwingen die politischen Gegner, sich in den Straßendreck zu knien. „Kriecht zu Eurem Europa“, rufen sie höhnisch. „Charkow ist eine russische Stadt!“ Der Mob verhöhnt die Gruppe friedlicher Aktivisten, die sich zur Zentralregierung in Kiew bekennt. Die Gruppe wird bespuckt, getreten, geschlagen. Bereitschaftspolizisten bilden schließlich einen Korridor, um schlimmere Gewalt zu verhindern. Doch eine schlimmere Demütigung ist kaum vorstellbar.

Wenig später dringt die Kunde auf den Freiheitsplatz, dass Moskauer Sympathisanten in Donezk den Sitz der Zentralregierung besetzt haben. Putin-Getreue, viele von ihnen in schwarzen Masken stürmten das Regionalparlament. Die Botschaft beflügelt die Kiew-Gegner in Charkow, auch sie marschieren jetzt zum Regionalrat. Dort stehen Hunderte Bereitschaftspolizisten – doch sie weichen der Kraftprobe aus. Als Hunderte Demonstranten durch das Gebäude schwärmen, die russische Flagge hissen, stehen die Beamten auf ihre Schutzschilde gelehnt dabei, plaudern, rauchen.

Ist der Zerfall der Ukraine noch zu stoppen? Kann es Kiew gelingen, Donezk, Charkow und Lugansk, die östlichen Metropolen mit hohem russischsprachigen Bevölkerungsanteil, noch an sich zu binden? Oder ist die russische Verlockung zu groß, so dass die Industriehochburgen nach dem Vorbild der Krim ihr Heil in einer Abspaltung von der Ukraine suchen? Bis vor kurzem sah es nach einer vorsichtigen Entspannung in der Ukraine-Krise aus. Spätestens seit diesem Montag schrillen wieder die Alarmglocken.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

„Ich proklamiere die Gründung eines unabhängigen Staates der Volksrepublik Donezk“, ruft der Anführer hunderter pro-russischer Demonstranten, die das dortige Verwaltungsgebäude besetzt haben. Die regionale Nachrichtenwebsite Ostrow berichtet, die Aktivisten hätten auch beschlossen, das Gebiet in die Russische Föderation einzugliedern. Die Entscheidung wird mit Beifall und Aufrufen an Russlands Präsident Wladimir Putin quittiert, das Vorhaben zu unterstützen. Sie kündigten spätestens für den 11. Mai ein Referendum über einen Anschluss an Russland an – nach dem Vorbild der Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Zudem forderten die Protestierer Kremlchef Wladimir Putin auf, „Friedenssoldaten“ zu entsenden.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 13

Die Männer mit den kurz geschorenen Haaren und den Maschinenpistolen sind zum Kampf bereit. Seit zwei Tagen halten sie die Außenstelle des ukrainischen Geheimdienstes SBU in Lugansk besetzt. Vor dem Plattenbau stapeln Sympathisanten Autoreifen und Metallzäune, verbarrikadieren den Zugang zur Behörde. Ausnahmezustand in der Ostukraine. Die Justiz müsse 15 Gesinnungsgenossen freilassen, die der Geheimdienst vergangene Woche verhaftete, fordern die Besatzer. Über 300 russische Maschinenpistolen und mehrere Granatwerfer wurden bei den Separatisten gefunden. Sie hätten versucht, die Lokalregierung der ostukrainischen Stadt gewaltsam zu stürzen, sagt die Staatsanwaltschaft.

Kiew will mit allen Mitteln eine Spaltung der Ukraine verhindern. Innenminister Arsen Awakow flog nach Charkiw, wo die Polizei die von Separatisten besetzte Gebietsverwaltung stürmte und 70 prorussische Aktivisten verhaftete. Vizepremier Vitali Jarema wurde nach Donezk entsandt. Dort verschanzen sich rund 200 Separatisten noch immer in der Gebietsverwaltung, der Vertretung der Zentralregierung. Geheimdienstchef Valentin Nalywajtschenko soll Lugansk wieder unter Kontrolle bekommen.

Anders als auf der Krim gibt es in den ostukrainischen Gebieten an der Grenze zu Russland aber keine Mehrheit für einen Beitritt zur Russischen Föderation. Zudem hat Moskau die selbst ernannte Vertretung bisher nicht anerkannt und hat auch – im Gegensatz zur Schwarzmeerflotte auf der Krim – keine Truppen dort stationiert.
In Kiew drohte Interimspräsident Alexander Turtschinow mit einem Anti-Terror-Einsatz gegen die „Separatisten“. Er warf Russland in einer emotionalen Rede vor dem Parlament vor, es wolle „die Situation im Staat destabilisieren (…) und unser Land in Teile reißen“.
Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko betonte bei einem Besuch in Donezk, bei den Angreifern handele es sich um bezahlte Provokateure. Sieben Wochen vor der Präsidentenwahl am 25. Mai forderte sie die Regierung zu einem harten Durchgreifen auf.Ein Ausweg scheint nicht in Sicht. Selbst wenn Kiew versuchen würde, die Grenzregionen durch mehr Autonomie im Land zu halten, würde dies auf eine De-facto-Teilung hinauslaufen, meint Wadym Karassjow vom Institut für internationale Strategie in Kiew. „In einer Föderation wäre der Westen unter westlicher Vormundschaft und der Osten unter russischer Vormundschaft.“ Olexij Garan von der Universität Kiew Mohyla verweist darauf, dass diejenigen, die tatsächlich die Abspaltung wollten, in Umfragen stets in der Minderheit gewesen sind.

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Unruhen gezielt von Moskau gesteuert werden. Der ukrainische Geheimdienst SBU gab bekannt, man habe in der Nähe von Lugansk einen russischen Agenten festgenommen, der die Aktionen in der Stadt gesteuert habe. Roman B. (29) sei Staatsbürger Russlands und in einer Kaserne gemeldet, wo eine Aufklärungseinheit der russischen Armee ihren Sitz habe. Er habe eine konspirative Gruppe angeleitet.

Das Auswärtige Amt will vorerst keine deutschen Diplomaten mehr auf die Krim reisen lassen. Hintergrund ist die Sorge, dass dies als völkerrechtliche Anerkennung der Annexion durch Russland verstanden werden könnte. Die Nato schränkte die Bewegungsfreiheit der 70 russischen Diplomaten innerhalb der Nato-Zentrale in Brüssel ein. Künftig dürfen sich nur noch der Botschafter, sein Stellvertreter und zwei Mitarbeiter frei im Gebäude der Nato-Zentrale bewegen.

US-Außenminister John Kerry wirft Moskau vor, Provokateure entsandt zu haben, um einen militärischen Einmarsch rechtfertigen zu können. Ein US-Kriegsschiff ist auf dem Weg ins Schwarze Meer.

US-Außenminister John Kerry beschuldigte Moskau, Unruhe in der Ost-Ukraine zu stiften, um eine mögliche militärische Intervention zu rechtfertigen. Russland versuche das Nachbarland weiter zu destabilisieren, sagte Kerry. Es seien „russische Provokateure und Agenten“ entsandt worden, um Chaos in der Region zu verursachen. Dies sei „illegal, illegitim“ und „absolut inakzeptabel“. Es könne gut sein, dass man gerade beobachte, wie Russland die Grundlagen für eine militärische Intervention der Ost-Ukraine lege, genauso, wie es auf der Krim geschehen sei.

Kerry telefonierte mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow und forderte Russland auf, sich von „Separatisten, Saboteuren und Provokateuren“ in der Ukraine zu distanzieren. Die Aktionen im Osten seien anscheinend „keine spontanen Ereignisse“, sondern eine „orchestrierte Kampagne mit russischer Unterstützung“. Er verwies darauf, dass in der Ukraine Mitarbeiter von russischen Geheimdiensten festgenommen worden seien.

Auch Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Russland mit deutlichen Worten vor einem Einmarsch in die Ostukraine gewarnt. „Wenn Russland in der Ukraine weiter intervenieren würde, wäre das ein historischer Fehler“, sagte er am Dienstag bei einem Treffen von Vertretern des Verteidigungsbündnisses in Paris.

Auf die Frage, ob die Nato in diesem Fall auch zu einem militärischen Eingreifen bereit wäre, antwortete Rasmussen ausweichend. Ein russischer Einmarsch in die Ostukraine hätte „ernsthafte Konsequenzen“ und würde Russland international weiter isolieren, sagte der Generalsekretär. Er fordere Russland auf, sich zurückzuhalten. Rasmussen forderte zudem die Regierungen auf, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. „Die Europäer haben zu viel und zu lange abgerüstet“, sagte er. „Dies ist der Moment, um die Kürzungen zu stoppen und den bisherigen Trend wieder umzudrehen.“

Zielt Russland also darauf, das Krim-Szenario im Osten der Ukraine zu wiederholen? Ohne Intervention russischer Truppen wäre das nicht möglich. Im Unterschied zur Halbinsel Krim, wo Truppen der russischen Schwarzmeerflotte bereits stationiert waren, würde das im Osten einen Einmarsch über die Grenze voraussetzen. Die formelle Erlaubnis des russischen Parlaments dazu hat Präsident Wladimir Putin bereits seit der Krim-Krise. Technische Voraussetzungen dafür sind auch vorhanden. Nato-Kommandeur Philip Breedlove sagte vergangene Woche, dass Russland an der Grenze zur Ukraine „alles Notwendige“ für einen Einmarsch bereit stehen habe. Er sprach über eine Truppenstärke von 40.000 Soldaten, die innerhalb von zwölf Stunden eingesetzt werden könnten und ihr Ziel in drei bis fünf Tagen erreichen würden.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Sollten russische Truppen in den Osten der Ukraine einrücken, erwartet Tschechiens Staatschef Zeman eine harte Antwort des Westens. Die Nato müsse dann Soldaten schicken.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/kriecht-zu-eurem-europa-ukraine-im-zerfall-putins-kaempfer-greifen-nach-der-macht-in-oestlichen-staedten_id_3751282.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4560368/-kriecht-zu-eurem-europa-.html

http://www.rp-online.de/politik/wie-putin-die-ukraine-weiter-schwaechen-will-aid-1.4161154

http://www.welt.de/politik/ausland/article126718599/Russische-Agenten-sollen-Chaos-verbreiten.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-russland104.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1587829/Tschechien_Zeman-droht-Moskau-mit-NatoEinsatz?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.tagesspiegel.de/politik/unruhen-in-ost-ukraine-treibt-russland-die-spaltung-der-ukraine-voran/9726468.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-pro-russische-eskalation-im-osten/59.521.069

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ostukraine-zeman-warnt-russland-vor-roter-linie-a-962911.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/zeman-ukraine-russland

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/14789222

http://www.focus.de/politik/ausland/neuer-krisenherd-donezk-warum-putin-die-annexion-der-ost-ukraine-teuer-zu-stehen-kommen-koennte_id_3755057.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-pruegelei-im-parlament-in-kiew/9731714.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine1390.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEEA3704U20140408

http://www.n-tv.de/politik/Donezk-ist-nicht-der-neue-Maidan-article12620581.html

http://www.dw.de/spannungen-zwischen-ukraine-und-russland-wachsen/a-17550625

Putin 3

Nachtrag:

22-jährige Regierungs-Killerin schoss auf Demonstranten

Ukrainischer Geheimdienst verhaftet russische Staatsterroristin

Ein unwiderlegbarer Beweis für Putin Destabilisierung der Ukraine 

Putins Staatsterroristin verhaftet

Eine Russin soll bei den Unruhen im Osten der Ukraine mehrmals auf Demonstranten geschossen haben. Jetzt meldet der ukrainische Geheimdienst, die 22-Jährige sei im Süden des Landes festgenommen worden – mit Waffe und präzisen schriftlichen Anweisungen aus Moskau.

Die Ukraine hat inmitten der Unruhen im Osten des Landes die Festnahme einer bewaffneten russischen „Agentin“  (Staatsterroristin) mit einer Lizenz zum Töten gemeldet, die mehrere Demonstranten angeschossen haben soll. Der ukrainische Geheimdienst SBU erklärte am Mittwoch, die 22-jährige Verdächtige Maria Koleda sei im Süden der Ukraine festgenommen worden, wo sie im Auftrag des russischen Geheimdiensts unterwegs gewesen sei, um die Situation im Land zu destabilisieren. Sie war im Besitz einer eigentlich nicht tödlichen Pistole, die so modifiziert und umgebaut worden sei, dass sie scharfe Munition abfeuern könne. Nach Angaben des SBU sagte die Frau selbst aus, bei Zusammenstößen in der südlichen Stadt Mykolajiw zwischen prorussischen Demonstranten und Anhängern der neuen Regierung in Kiew durch Schüsse drei Menschen verletzt zu haben.

Demnach hatte sie schriftliche Anweisungen zur Ausbildung von Saboteuren bei sich und wollte eine 13-köpfige Saboteursgruppe in die östliche Stadt Donezk schicken, wo am Wochenende prorussische Demonstranten die Regionalverwaltung übernommen und die Unabhängigkeit von Kiew erklärt hatten.

Herkules Putin 5

Russische Medien berichteten, dass die junge Frau früher einer russischen Oppositionsgruppe angehört habe, bevor sie sich auf die Seite der Regierung geschlagen habe. Auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte ist sie mit roten Haaren in Armeekleidung und einem Scharfschützengewehr in der Hand zu sehen. Demonstranten halten Behördengebäude in mindestens zwei Städten im Osten der Ukraine besetzt. In Luhansk nahe der russischen Grenze sind sie in eine Zweigstelle des Inlandsgeheimdienstes SBU eingerückt. Bei der Besetzung erbeuteten die Oppositionellen nach eigener Darstellung auch Maschinengewehre. Sie fordern Volksabstimmungen über eine Unabhängigkeit von der Übergangsregierung in Kiew. Im Osten der Ukraine leben viele ethnische Russen, die die neue Regierung in Kiew ablehnen.

In der Ukraine-Krise hat die Nato den kleinen Ostseerepubliken verstärkten Schutz zugesichert. Vier polnische und vier britische Maschinen würden auf dem litauischen Militärflughafen Siauliai sowie vier dänische Flugzeuge in Estland stationiert, sagte Olekas. Bereits Anfang März hatten die USA zusätzliche sechs Flugzeuge nach Litauen geschickt.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/22-jaehrige-schoss-auf-demonstranten-ukraines-geheimdienst-nimmt-russische-agentin-fest_id_3760440.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4542236/ukraine-nimmt-angebliche-russische-agentin-fest.html

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-nimmt-russische-Agentin-fest-article12632101.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1588978/Ukraine-meldet-Festnahme-bewaffneter-russischer-Agentin-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: