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4-beiniger Killer greift 15-jährige an

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4-beiniger Killer greift 15-jährige an

Die Gefahr auf unseren Straßen, Bürgersteigen, in Parkanlagen oder auch direkt vor der Haustür ist allgegenwärtig, weil kriminell verantwortungslose, aggressiv und hochmütig auftretende „Herrenmenschen“ keinerlei Veranlassung sehen ihre 4-beinigen Killer an die Leine zu nehmen. Aber alle Hunde können zur gefährlichen Waffe werden, völlig unabhängig von ihrer Größe oder Rasse, wenn sie deutlich spüren, dass ihr Besitzer/-in mit Ignoranz vor dem Sicherheitsbedürfnis anderer Menschen keinerlei Kontrolle über diese Hunde ausüben kann. Doch alle Menschen, Frauen, Männer und erst recht Kinder haben das uneingeschränkte Recht sich frei und ungefährdet auf unseren Straßen, auf Plätzen, in Parks und direkt vor der Haustür zu bewegen, ohne dass sie befürchten müssen von einem freilaufenden Killer angegriffen zu werden.

Wie lange wollen wir noch mit Krokodilstränen die Opfer beklagen und den Protest verantwortungsloser Hundehalter/-innen gegen verschärfte Hundehalteverordnungen und -gesetze erleben, wie lange wollen wir uns noch hilflos ausgeliefert fühlen, ehe endlich gesetzlich beschlossen und durchgesetzt wird, dass alle Hunde, die Menschen angegriffen und verletzt haben, sofort zu erschießen oder auf andere Weise zu töten und die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf diese Weise endgültig auszuschalten sind.

Vor allem aber müssen die kriminellen, verantwortungslosen Halter solcher Hunde, die mit ihnen lediglich ihre aggressiv egomanische Dominanz in der Öffentlichkeit unterstreichen wollen, angemessen bestraft werden, wenn sie ihren vierbeinigen Killern keine Leine und keinen Maulkorb anlegen und harmlose Passanten zu Schaden kommen. Aber auch wenn noch nichts passiert ist, wenn ein Hundehalter sich nur ignorant weigert seinen Köter an die Leine zu nehmen, müssen die Bußgelder für diese Ordnungswidrigkeit drastisch erhöht werden, nicht unter 150.-Euro. Besonders die Deutschen, – ich bin ja kein Deutscher und fühle mich nur als Europäer -, diese ewig rechthaberischen Notoriker, die längst jeden Sinn für Gemeinschaft und Zusammenleben in einem Staat, in ihrer selbstinszenierten und selbstverschuldeten Ellbogengesellschaft verloren haben, die nur noch für die Durchsetzung ihrer Bedürfnisse und Interessen leben und in jeden Konflikt nur zu bereitwillig einsteigen, begreifen unrechtes Handeln nur, wenn es im Geldbeutel richtig weh tut, wenn es einen spürbaren Verlust gibt. Für die, die diese Geldbuße nicht zahlen wollen bleibt ersatzweise Ordnungshaft für maximal 8 Tage. Das dürfte dann ziemlich lehrreich sein.

Es darf keine Anzeige mehr wegen fahrlässiger Körperverletzung geben, wenn Menschen zu Schaden kommen oder von einem Hund angegriffen werden, denn die Nichtverwendung von Leine und Maulkorb geschieht schließlich von diesen Tätern absichtlich, oder wie es in Juristendeutsch heißt: vorsätzlich / mit Vorsatz, unter Einschränkung der üblichen juristischen verminderten Schuldfähigkeit wegen latenter Blödheit oder Volltrunkenheit, – ansonsten muss die Anklage in logischer Schlussfolgerung grundsätzlich auf vorsätzliche Körperverletzung lauten, besser noch auf versuchten Totschlag, was juristisch mit Gefängnis nicht unter vier Jahren bestraft wird. Sollte ein Opfer seinen Verletzungen erliegen muss zwingend der Tatvorwurf des Totschlags angesetzt werden, evt. sogar des Mordes aus niedrigen Beweggründen, was u.U. die anschließende Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch besonders jene Täter einschließt, die schon mehrfach durch solche Straftaten / Verbrechen mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Appelle an die Vernunft oder das Verantwortungsgefühl solcher Straftäter sind völlig sinnlos Perlen vor die Säue geworfen.

Zudem muss endlich eine gesetzliche Regelung erlassen werden, die es Zeugen, Passanten erlaubt auch schon bei einem versuchten Angriff durch einen vierbeinigen Killer diesen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln  –  spitze Eisenstangen von Baustellenabsperrungen, Betonsockel von Ansperrgittern, Ziegelsteine, das Handwerkzeug einer Baustelle wie z.B. Spitzhacke, Spaten, Schaufel, dicke Holzlatten u.ä.  –  straflos gegen den Angriff als Tötungswaffe einzusetzen und den aggressiven Hund aufzuspießen, zu erschlagen – oder ihn z.B. mit dem Auto absichtlich zu überfahren. 

aggressiver-dobermann links

Rottweiler attackiert 15-jährige Schülerin

Der Hundehalter flüchtet unerkannt

Rottweiler beißt Mädchen blutig

Die Polizei sucht dringend Zeugen 

Schülerin wurde schwer verletzt 

Ein Rottweiler hat eine 15-jährige Schülerin in München angegriffen und blutig gebissen. Der Hund verletzte sie an Oberarm und Hüfte, dann verbiss er sich in ihren Haaren. Der Besitzer flüchtete – wie meistens in solchen Fällen – mit dem aggressiven Tier.

Eine 15-jährige Schülerin wurde in München am Freitagabend Opfer eines aggressiven Rottweilers. Der Hund attackierte das Mädchen und biss ihr Oberarm und Hüfte blutig, berichtet die Polizei München. Die Schülerin sei mit Freunden an der Isar unterwegs gewesen, als sie der Rottweiler angegriffen habe. Er sei nicht angeleint gewesen und habe keinen Maulkorb getragen. Erst habe er nur ihre Jacke und ihren Stoffbeutel beschädigt. Der Hundehalter habe versucht, die Situation zu verharmlosen, sich aber bereit erklärt, für den Schaden aufzukommen. Doch dann habe sich sein offensichtlich betrunkener Begleiter eingemischt.

Als das Mädchen schnell weggehen wollte, habe sie der immer noch frei laufende Rottweiler verfolgt und erneut angegriffen. Er habe sich in ihren Oberarm und die Hüfte verbissen. Beim Versuch sich ihren Kopf zu greifen, habe der Hund glücklicherweise nur die langen Haare des Mädchens.

Der Begleiter des Hundehalters sei es unter Mühen gelungen, den Hund wegzuzerren. Die Bisswunden des Mädchens wurden im Krankenhaus behandelt. Wie die Münchner Boulevardzeitung „TZ“ berichtet, ist es derzeit krankgeschrieben und hat seit dem Angriff panische Angst das Haus zu verlassen. Es fürchte, wieder einem Hund oder gar dem Halter des Rottweilers zu begegnen. Die Polizei fahndet nach dem Mann und seinem Hund. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und hat eine Rastarisur. Sein Begleiter ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß, hat kurze, blonde Haare und trug ein Baseball-Cap.

Wer hat im angegebenen Zeitraum in den Flaucheranlagen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 67, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

siehe    http://www.focus.de/regional/muenchen/hund-beisst-maedchen-blutig-rottweiler-attackiert-15-jaehrige-an-der-isar_id_3756161.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hunde-attacke-flaucher-irrer-rottweiler-beisst-maedchen-blutig.7513f4e8-3353-4bc5-84d6-a3f558d936dc.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/in-den-isarauen-rottweiler-greift-maedchen-an-1.1932616

http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=16064&metanewstitel=M%C3%BCnchen:-Sch%C3%BClerin-am-Flaucher-von-Rottweiler-angefallen—schwer-verletzt

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/hund-beisst-schuelerin-100.html

http://www.muenchen.tv/untergiesung-rottweiler-greift-schuelerin-an-47052/

http://www.tz.de/muenchen/stadt/untergiesing-harlaching-ort43350/rottweiler-verbeisst-sich-15-jaehriger-3467186.html

http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=27210

 

siehe auch  „Der tut nix, der will nur spielen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

aggressiver Hund 6a

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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