RSS-Feed

Ab wann ist ein Mensch eindeutiges Opfer von politischer Verfolgung?

Veröffentlicht am
Ab wann ist ein Mensch eindeutiges Opfer von politischer Verfolgung?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick scheint. Grundsätzlich gelten eklatante Verstöße gegen die Menschenrechte, Beschneidungen der Meinungs- und Pressefreiheit, ethnische Säuberungen und andere Verstöße gegen die UN-Menschenrechtskonvention als Argument für die Feststellung der politisch motivierten Repression und Verfolgung betroffener Mitmenschen in jedem Staat der Welt.

Unzweifelhaft ist aber leider auch, dass sich viele Staaten und ihre fragwürdigen Regierungen, selbst wenn sie mehr oder weniger demokratisch gewählt sind, keinen Deut um Menschen- und Freiheitsrechte scheren, dass sie sie im Gegenteil mit Füßen treten, auf sie pissen oder scheißen, sie mit voller Absicht mißachten. 

Politische Verfolgung und Repression kann sich ebenso in Unterdrückung bestimmter Religionen manifestieren, ohne dass diese Religionen in ihrer Auslegung und Zielsetzung irgendeinen juristischen oder ethischen Anlass dazu gegeben haben. Es gibt unbestreitbar allerdings Religionen, die in Wirklichkeit keine sind und lediglich diesen Begriff ad absurdum führen. Das sind nur Glaubensgemeinschaften oder sogar Sekten, wie z.B. der Islam,   –  siehe   „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  der in seinem Hassbuch Koran ganz unverschleiert die erbarmungslose Herrschaft des Islam über die gesamte Menschheit, ihre Unterwerfung und Verskalvung fordert und seine Anhänger dazu aufruft in permanenter Missionierung in anderen Ländern und Völkern zu agitieren. Widerstand gegen solche menschenverachtenden Glaubensgemeinschaften sind unbestreitbar keine politische Diskriminierung, Verfolgung oder Beschneidung der Rede- und Meinungsfreiheit, erst recht nicht der Religionsfreiheit. Hinzu kommt in diesem Fall, dass die verschiedenen Sekten innerhalb dieser Glaubensgemeinschaft Islam sich untereinander spinnefeind sind, sich bis zum Tode bekämpfen und wechselseitig auszurotten versuchen  –   siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-was-soll-die-ganze-aufregung-119649032.html  und weitere Beiträge auf diesem Blog.  

Wendet euch ab - 2

Muslime ermorden weltweit mit ungeheurem Fanatismus Hunderttausende andersgläubige Muslime mit besonderer Vorliebe, eben weil der Islam keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft, eine unheilvolle, menschheitsbedrohende Zusammenrottung untereinander hasserfüllter, völlig zerstrittener, ständig gewaltbereiter und gewaltentschlossener Sekten.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort getreu an ihre Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten, aber wenn es sich gerade mal ergibt töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige,

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des „wahren Glaubens“  –  

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese Sekten – sie können straflos brandschaften, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, am Besten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen. 

Aus diesem Buch des Hasses, der Tyrannei und Gewalt, aus dem Koran beziehen alle diese islamischen Sekten ihre Legitimation für exzessiven Massenmord und Despotie.

Platz_81

Ohne langes Nachdenken fallen mir gleich mehrere Staaten, Regionen und Völker ein, auf die diese Beschreibung bis in Detail zutrifft, – aber es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen, die alle in ihrer Vielzahl hier aufzuführen. Da aber keine dieser islamischen Sekten friedlicher ist als die andere, kann von einer politischen Verfolgung und Diskriminierung keine Rede sein, sondern nur von einer jahrhundertealten Unterdrückung, deren Ursachen heutzutage nur noch schwer nachzuvollziehen sind und die Beteiligten voraussehbar selber nicht mehr kennen. Es hat zweifellos etwas mit religiösem Fanatismus und Mangel an Allgemeinbildung zu tun. Immer stehen hinter den vorgeblichen Religionsinteressen jene politischen Interessen machtgeiler und menschenverachtender Despoten, wie z.B.  Adolf Mohammed Mur(k)si aus Ägypten mit seiner islamfaschistischen Muslim-Bruderschaft. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass bis auf wenige Ausnahmen alle diese islamischen Sekten als Islamische Faschisten zu klassifizieren sind. Aber selbst diese unbestreitbare Wahrheit rechtfertigt noch keinen Anspruch auf Anerkennung als politisch Verfolgter.

Es ist jedoch mehr als bedenklich anzusehen, dass ausgerechnet die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihr Staatsterrorist Barak Obama von der ägyptischen Militärregierung eine Demokratisierung Ägyptens fordern, unter Einbeziehung der islamischen Faschisten, Terroristen und Massenmörder aus der Muslim-Bruderschaft, einer Terrororganisation, die nachweislich enge strategische, militärische Beziehungen zur faschistischen Hisbollah aus dem Libanon und der islamfaschistischen Hamas in Hamastan (ehem. Gaza) unterhält, ebenso zu den Taliban-Faschisten und der alKaida. Dies ist besonders bedenklich und fragwürdig, weil sich die USA mit Entschlossenheit und kompromisslos immer mehr einem faschistischen Polizeistaat angleichen, nach Vorbild des Deutschen 3.Reiches. Unzweifelhaft verfolgt die Übergangsregierung der Militärs in Ägypten sehr eigenwillige politische Ziele, kann sich aber zugute halten das ägyptische Volk von der bereits begonnen Knechtschaft und Terrorherrschaft durch die islamfaschistische Muslim-Bruderschaft frühzeitig befreit zu haben. Aber das ausgerechnet die an Demokratie armseligen Verunreinigten Staaten von Amerika sich den pseudo-demokratischen Forderungen islamischer Faschisten  anschließen, muss als Alarmzeichen der Komplizenschaft von Faschisten auf beiden Seiten angesehen werden und sollte die unbedingte Wachsamkeit der Völkergemeinschaft zur Folge haben. Hier könnte sich in absehbarer Zeit der Schulterschluss zwischen zwei Gruppen des zeitgemäßen neuen Faschismus zum Nachteil der gesamten Menschheit manifestieren. 

 

Sebrenica-Gedenken

 

Eindeutig politisch Verfolgte waren unbestreitbar zahlreiche Bürger im Balkankrieg des ehemaligen Jugoslawien, Kroaten, Slowenen, Kosovaren u.a., als die serbischen Faschisten vergeblich versucht haben ihren Völkeralbtraum eines Groß-Serbien endlich in die Tat umzusetzen und Europa mit der Realität konfrontierten, dass erstmals nach Ende des Hitler-Faschismus wieder Vernichtungs-Konzentrationslager mitten in Europa existierten, wo Menschen auf schlimmste Weise misshandelt, ermordet und gedemütigt wurden. Zum ersten Mal in der Jetztzeit bekamen europäische Mitbürger das Grauen wie aus Auschwitz und Dachau zu sehen,     serbische KZ Insassen 01diese abgemagerten Menschenskelette, diese toten Augen – und die Unfähigkeit der UN-Weltgemeinschaft diesen faschistischen Verbrechen mit rigoroser und kompromissloser Gegengewalt ein Ende zu setzen. Spät, viel zu spät entschloss sich die Völkergemeinschaft zu einem militärischen Eingreifen, nach zig-Tausend Toten und einem Pogrom des 20.Jahrhunderts ohnegleichen. Die Toten von Srebrenisza klagen noch heute Europa und die UNO an.      Sebrenica-Gedenken 2

Etwas anderes sind da z.B. ethnische Minderheiten, die brutal schikaniert, verfolgt, verhaftet und misshandelt, manchmal sogar ermordet werden, wie z.B. die Sinti und Roma in Griechenland, Bulgarien und Rumänien, – ohne dass dadurch verschwiegen oder verschleiert werden soll, dass Mitglieder dieser Volksgruppe sehr oft in üble Straftaten und Verbrechen verwickelt sind. Doch rechtfertigt das nicht jegliche Form von grundsätzlicher Diskriminierung und Verfolgung, von Ausgrenzung aus der menschlichen Gesellschaft. Sie sind eindeutig Verfolgte dieser Staaten und müssen in demokratischen Staaten Asyl bekommen. Wenn irgendwie völkerrechtlich möglich und durchführbar müssen die Verantwortlichen aus den entsprechenden Administrationen und staatlichen Behörden vor das UN-Völkerrechtstribunal gestellt und verurteilt werden.

Das ist leider viel zu oft nicht machbar.

Alternativ wäre allerdings durchaus überlegenswert solche Staaten, die Mitglied der EU oder als künftige Mitglieder assoziiert sind, aus dieser Mitgliedschaft wegen latenter Verstöße gegen die UN-Menschenrechtscharta aus der EU wegen Unvereinbarkeit mit den Grundwerten der Gemeinschaft auszuschließen bzw. die Beitrittsverhandlungen abzubrechen bzw. auf unbestimmte Zeit auszusetzen.

In allen sogenannten Regimen / Unrechtsstaaten, in denen Menschen aus den verschiedensten politisch-ethnischen Motiven verfolgt, kriminalisiert, diskriminiert, schickaniert, unterdrückt, verhaftet, gefoltert und ermordet werden geht dies einher mit grassierender Korruption und Cliquenwirtschaft, mit Diebstahl am staatlichen Finanzvermögen und persönlicher Bereicherung. Hinlänglich bekannt ist dies z.B. bei den alten Greisen im faschistischen (pseudo-kommunistischen) China, wo ein Menschenleben nicht einmal den ethischen Wert einer Kakerlake besitzt. Mit der Macht des Militärs, der Polizei und paramilitärischer Sicherheitsorgane werden selbst geringste Widersprüche gegen das bestehende Herrschaftssystem ganz unverschleiert und öffentlich unterdrückt, Regimegegner für viele Jahre in Foltergefängnissen eingesperrt oder gleich per Genickschuss hingerichtet, – die typische Handlungs- und Vorgehensweise von Faschisten, wie wir es aus der Geschichte des deutschen Hitler-Faschismus kennen. Faschismus beschränkt sich indes schon lange nicht mehr auf die quasi industrielle Vernichtung unerwünschten Lebens und Rassen, nicht auf das 3.Reich Adolf Hitlers, – denn die Faschisten haben ebenso wie andere Menschen aus der Geschichte gelernt und gehen anscheinend anders als die Nazis vor. Dabei bleiben ihre Methoden dieselben, ihre Basis eine perverse Form der Menschenverachtung und politisch motiviertes Herrenmenschendenken, oftmals nur noch perfider und gewaltbereiter.

Neue Flagge Chinas 1a

Es ist z.B. kaum bekannt, dass China bis in die Jetztzeit eine Spezial-Abteilung der Armee unterhält, die streng von anderen Elitesoldaten kontrolliert und bewacht wird, die keinerlei Waffen besitzen dürfen, die im öffentlichen Leben nicht erscheint und auch nicht für Kriegs- und Kampfeinsätze abkommandiert wird. Sie setzt sich zusammen aus seelisch und menschlich verrohten Individuen, die alle Maßstäbe der Zivilisation weit hinter sich gelassen haben, die in China vor Gericht gestellt und offiziell zum Tode oder lebenslanger Haft verurteilt wurden, weil sie Verbrechen von unvorstellbarer Grausamkeit und Scheußlichkeit verübt haben. In zivilisierten Ländern, wie z.B. Deutschland mit all seinen gesellschaftspolitischen Unzulänglichkeiten und Fehlentwicklungen, würden diese Menschen zu lebenslanger Sicherungsverwahrung verurteilt und nie wieder frei kommen. 

Im faschistischen China landen sie klammheimlich in dieser Spezialeinheit der Armee und werden ganz gezielt nach ihren psychopathischen Fehlentwicklungen und Krankheiten eingesetzt. Erst durch Flüchtlinge, z.B. aus Tibet, wurde erstmals bekannt, dass Angehörige dieser Spezialeinheit unter Bewachung ihrer Elitesoldaten buddhistische Nonnen mit großen Nägeln am Boden fixierten, die sie ihnen durch die Handgelenke geschlagen hatten und sie dann stundenlang abwechselnd bis zum Tode vergewaltigten, meistens vor den Augen anderer buddhistischer Nonnen, Mönche und verhafteter Tibeter.

Das klingt nicht nur grausam, es ist grausam, aber nicht wesentlich menschenverachtender, als wenn extra ausgebildetete Folterspezialisten der CIA ihre Gefangenen mit „Water-Boarding“ foltern.

Es gibt viele solcher Regime in aller Welt, wobei systematische Massenvergewaltigungen durch reguläre Soldaten oder Milizen heute leider zum Standardrepertoire von Kriegen und militärischen Konflikten gehören, je grausamer, desto besser, um den jeweiligen Gegner zu demoralisieren. Deswegen legen die Täter immer großen Wert darauf, das die Kinder ihrer Opfer – sowohl Frauen, als auch Männer, die brutalst vergewaltigt werden – bei diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anwesend sind, um später davon berichten zu können, den Schrecken endlos auszuweiten. Unbewaffnete und widerstandsunfähige Opfer als Waffe gegen militärische Gegner, fürwahr die Pervertierung menschlichen Verhaltens und Denkens.

Wir kennen das aus dem ehemaligen Burma, aus Nord-Korea, aus Syrien, Libanon, Hamastan (ehem. Gaza) und natürlich aus dem stalinistisch sowjetfaschistischen Putingrad, dem ehem. Russland, unter der Knechtschaft von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, den unser bundesdeutscher Ex-Kanzler Gerd Schröder immer noch wider besseren Wissens als lupenreinen Demokraten verlügt.

Jetzt nähern wir uns dem Kern der Frage, was ist in unserer Zeit ein politisch Verfolgter, denn viele scheinbar demokratische und zivilisierte Staaten betreiben ebenfalls eine wesentlich subtilere, nicht offizielle und nicht-öffentliche, aber nicht weniger effektive Form der politischen Verfolgung, Diskriminierung und des individuellen Terrors gegen jede Form von politisch Andersdenkenden, bis hin zum brutalen Mord aus niedrigen Beweggründen. 

Verfolgung aus politischen Gründen manifestiert sich z.B. sofort und unbestreitbar, wenn ein Mitbürger und Mensch, ganz gleich welcher Rasse, Geschlecht oder Religion die demokratischen Grundrechte in seinem Volk und Staat in Anspruch nimmt und öffentlich propagiert, dass seine frei und demokratisch gewählte Regierung in Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die gesamte Menschheit verwickelt ist bzw. sie heimlich orgnisiert und durchführt.

Edward Snowden

Es ist erschreckend, in wie vielen Staaten, die als hochtechnisiert, zivilisiert und demokratisch gelten, die nahezu täglich von Menschenrechten faseln und die Verletzung eben dieser Menschenrechte in allen möglichen „Achsenstaaten des Bösen“ vehement beklagen, dass in diesen „Vorzeige-Demokratien“ derartig kriminelle, terroristische Verfolgung und Kriminalisierung von Menschen mit ehrlicher Zivilcourage auch gegen demokratisch gewählte Regierungen stattfindet. Dabei haben diese verfolgten Menschen nur die Schnauze voll davon dieses miese Schmierentheater vom demokratischen Rechtsstaat weiter  mitzumachen, sie wollen das nicht mehr verheimlichen und schon garnicht tolerieren. Oftmals haben sie höchstselbst in diesem dreckig dunkelsten Sumpf dieses Staatsterrorismus, dieser Regierungskriminalität gehandelt und übelste Verbrechen begangen, vertuscht und vorbereitet, waren ein Rädchen im Getriebe dieser entsprechenden Administration von Staatsterrorismus, die ihr Volk immer tiefer in diese neu gestaltete Form des Faschismus führt.

Das beste Beispiel in unserer unmittelbaren Nachbarschaft und in der Europäischen Union ist der Staatsterrorist und bigotte, selbsternannte britische Imperator David Cameron, ein Drecksack übelster Sorte, der aus dem Mutterland der Demokratie in Europa ein stinkendes Scheißhaus totalitärer, anti-demokratischer Herrschaft mit seiner Politik gemacht hat. 

Polizeistaat Großbritannien

Er machte aus Großbritannien in der Tat binnen weniger Jahre in der Tat einen totalitären Polizeistaat, auf den Heinrich Himmler, Josef Stalin, Erich Honnecker, und selbst der senile Kinderficker Ma Tse Dong, Kim Jong Un, Saddam Hussein und Bashir alAssad zu Recht stolz gewesen wären, ein Musterstaat an Hochverrat am demokratischen Rechtsstaat und allen Bürger- und Freiheitsrechten. 

Was habe ich vorhin geschrieben: Wir nähern uns langsam dem Kern der Frage, was ist in unseren Tagen ein politisch Verfolgter?  –  Nein, wir sind schon unmittelbar mitten drin in dieser Frage, denn David Cameron äußerte erst vor wenigen Tagen den Wunsch jene Presse wie den Guardian, die immer wieder und regelmäßig aus den Papieren eines eindeutig aus politischen Motiven verfolgten Menschen mit Zivilcourage – Edward Snowden – Staatsgeheimnisse veröffentlichen und offenlegen, dass Großbritannien 500 Millionen EU-Bürger bis in ihre intimste Privatsphäre als potenzielle Terroristen kriminalisiert und ohne geringste Schuld ausspioniert, – dass er Wege und Mittel finden müsse, um diese Veröffentlichungen zu verhindern und die öffentliche Bloßstellung der britischen Geheimdienste zu beenden.

Das stinkt nach Überwachungsstaat und politisch motivierter Zensur a la China.

Kennen Sie das auch, aus Berichten und Dokumentationsfilmen über die GeStaPo und die DDR-Stasi?

Erinnern Sie sich auch, wie sich britische und andere Politiker künstlich als Verteidiger gegen solches Unrecht und besonders für die uneingeschränkte Pressefreiheit als öffentliches Regulat staatlicher Fehlentwicklung aufgeblasen und Verstöße angeprangert haben?

Darf man als Demokrat und Europäer wirklich tolerieren, dass sich ein britischer Premierminister derart als politische Drecksau und demagogisches Stück menschlicher Scheiße profiliert?   

Kanzleramtsminister Ronald Pofalla und unser Bundesinnenminister Friedrich entblödeten sich jetzt in den Medien zu der Äußerung, dass Edward Snowden keinen Anspruch auf politisches Asyl in Deutschland erheben könne, dass er kein politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika sei.

Barak Obama in SS Uniform

Dabei stimmte ihnen sogar der potenzielle Koalitionspartner   SPD-Button   durch ihren Sprecher zu.

Also stimmt es wohl doch: Es gibt grundsätzlich keine aus politischen Motiven Verfolgte.

Regimegegner eines Terrorstaates wie den USA sind grundsätzlich Armutsflüchtlinge oder Straftäter, die Hochverrat, Unrecht oder andere Verbrechen begangen haben und deshalb in Deutschland kein Asyl erlangen können.,  –  genau wie ihr „frei und demokratisch“ gewählter Präsident Barak Obama.

neue usa-flagge 6a

Nun ja, es ist ja auch ein Fünkchen Wahrheit für die derzeitige amtierende Bundesregierung als Verbündete und Beauftragte der globalen Großkonzerne und für die erkennbaren Verfassungsfeinde aus UNION und SPD dran: Es ist allemal besser einen Menschen mit demokratischer Zivilcourage, der sich selber ohne Not schwerer Rechtsbrüche beschuldigt und sich andererseits dem globalen Menschenrecht auf Freiheit und Menschenwürde verpflichtet fühlt, der die staatsterroristischen Verbrechen seines entdemokratisierten Heimatlandes USA veröffentlicht und damit ein jahrzehntelanges Bündnis gefährdet, sicher in Guantanamo oder sonst einem illegalen CIA-Foltergefängnis zum endgültigen Schweigen zu bringen, als sich den Verunreinigten Staaten von Amerika als souveräner Staat zu präsentieren und womöglich ein Ende der Freundschaft und Verbundenheit zu riskieren, die in Wirklichkeit nie existiert hat und stes nur eine Einbahnstraße war.

Das ist wie mit dem faschistischen China: Unsere Bundesregierungen wissen seit Jahrzehnten, dass China ein übler Terrorstaat ist, nicht erst seit den Aufstandverbrechen und Massenmorden auf dem Tianamen-Platz in Peking. Aber wir bzw. die Klientel der Großen Koalition, also die multinationalen Konzerne machen hervorragende Geschäfte mit dem faschistischen China und streichen Jahr für Jahr Milliardengewinne ein. Wen interessiert es da, dass ca. 100Millionen Wanderarbeiter unter den Bedingungen von Sklaven und brutaler Unmenschlichkeit vegetieren und schuften müssen, um jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum zu erwirtschaften, dass die etablierten Parteikader dann verprassen und auf ihre geheimen Konten in Steuerparadiesen verlagern. 

Mit den Verunreinigten Staaten von Amerika ist es unter anderen Vorzeichen genau dasselbe. Wir – der Souverän dieser Republik, das Wahlvolk – könnten uns zwar durchaus leisten einen Bruch in der Freundschaft zu den USA zu riskieren und hinzunehmen, – aber unsere multinationalen Großkonzerne nicht, – und die haben hier in unserer pseudo-demokratischen Parteien-Diktatur das reale Sagen, die bestimmen, wo es auf allen gesamtgesellschaftlichen Ebenen langgeht, welche politischen Entscheidungen getroffen und welche verlogen heuchlerisch dem dämlichen, lästigen Stimmvieh Wahlvolk verkündet werden.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass unsere Innenminister in den letzten 50 Jahren – ganz gleich, ob aus den Bundesländern oder der Bundesregierung – immer von mehr oder weniger Demokraten zu lupenreinen Steigbügelhaltern eines nur spärlich verdeckten Polizeistaates mutierten? Selbst der ehemalige Linksanwalt von Deutschlands Top-Terroristen Otto Schilly wurde in seiner Amtszeit als Bundesinnenminister ein schamlos verlogener Prediger für den autoritären Gerechtigkeitsbrecherstaat, den er vorher so vehement als Anwalt bekämpfte. Unsere Innenminister scheinen regelmäßig an einer stark ansteckenden Erkrankung, eine Art Geisteskrankheit, vielleicht auch eine pathologische Hirnschrumpfung zu leiden, die aus ihnen Rechtsradikale macht, wie diesen pseudo-Sozialdemokraten, diesen politischen Choleriker, wie hieß der nur noch, – ach ja, Wolfgang Clement.

2 gute Deutsche

Was ist aus diesem großmäuligen Stinkstiefel eigentlich geworden?

Er war doch mal von der NRW-FDP zum Eintritt eingeladen. Kann der von Glück reden, dass er da nicht Mitglied geworden ist, mitgehangen, mitgefangen, mituntergegangen. Diese Lobbyistenvereinigung kaltherziger und berechnender Mehrheitsbeschaffer waren jahrzehntelang eine pure Plage, – jetzt sind wir sie erst mal los.

Clement hatte doch auch mal gedroht eine eigene Partei rechts von der SPD zu gründen. Ist auch nichts daraus geworden. Das liegt natürlich auch daran, dass wir in Deutschland inzwischen so viele rechtsradikale, autoritäre und konservative Parteien rechts von der SPD haben, dass da kaum noch Platz für eine weitere bleibt, für die sich ohnehin kein Schwein interessierte. Wer will schon mit einem egomanischen und cholerischen Wolfgang Clement unter einer Decke stecken und womöglich die eigenen hirnrissigen Argumente für eine rechtsnationale Parteipolitik mit ihm teilen?

Wolfgang Clement 1

Außer cholerischen Ausfällen und provozierende Stinkefinger gegen Journalisten hatte Clement wirklich nicht viel drauf. Vielleicht ist er jetzt Mitglied bei ProNRW, würde er gut reinpassen, sind auch so rechtsradikale Stinkstiefel.

Das Fiasko mit unseren Innenministern belegt im Umkehrschluss natürlich auch, welches Rechts- und Demokratieverständnis die gegenüber ihrem Arbeitgeber pflegen. Denn vergessen wir doch bitte nicht, wir sind das Volk, wir sind der uneingeschränkte Souverän dieses Staates und der Arbeitgeber unserer korrupten, selbstgerechten Minister, unserer sogenannten Volksvertreter und Staatsdiener. Der Begriff verrät schon mehr als deutlich, was ihre Aufgabe ist: Sie sollen uns zum Vorteil dienen, den Wohlstand des Volkes mehren, – sich aber nicht schamlos bedienen und nur den eigenen Wohlstand mehren. Alle unsere Innenminister und leider die nicht allein pflegen uns gegenüber, also dem lästigen Wahlvolk – ein Rechtsstaatsverständnis, das die ungeheuerliche Macht besitzt sich unsichtbar zu machen, – oder sie besitzen schlicht gar keines, außer eines totalitären Obrigkeitsstaates: Keine eigene Meinung bilden, Schnauze halten und parieren. 

Edward Snowden – kein politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika,  –  das muss man sich erst mal so langsam auf der Zunge zergehen lassen. Wenn der kein politisch Verfolgter eines totalitären Terrorstaates aus der weltweiten Achse der Schurkenstaaten ist, wer dann? 

siehe    http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-11/sarah-harrison-berlin

http://www.faz.net/aktuell/politik/edward-snowden-auslieferung-statt-sicheren-geleits-12648308.html

http://www.fr-online.de/datenschutz/nsa-edward-snowden-buendnistreue-geht-vor-asyl,1472644,24902258.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa-whistleblower-so-koennte-snowden-vernommen-werden-1.1811564

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/nsa-snowden-asyl-befragung

http://www.welt.de/politik/ausland/article121497397/Das-neue-geheime-Leben-des-Edward-Snowden.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/edward-snowden-politiker-und-prominente-wollen-asyl-fuer-whistleblower-a-931468.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3777840/linke-will-asyl-fuer-edward-snowden-erzwingen.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3787694/schluss-mit-der-kinderei-asyl-fuer-edward-snowden.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3794218/regierung-will-es-sich-nicht-verscherzen.html

http://www.faz.net/aktuell/nsa-spaehaffaere-regierung-es-bleibt-dabei-kein-asyl-fuer-snowden-12647804.html

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: