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“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

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“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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„Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen“

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“Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte.” – Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad im Interview über den radikalen Islam und massiven Morddrohungen gegen ihn, vergleichbar mit den Morddrohungen gegen Salman Rushdie.

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad erhält Todesdrohungen, weil er die Muslimbrüder für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ in Ägypten verantwortlich macht. Die Bundesregierung hat den Mordaufruf von Islamisten gegen den deutsch-ägyptischen Politologen und Autor Hamed Abdel-Samad kritisiert. Abdel-Samad hatte kürzlich einen Vortrag in Kairo gehalten, in dem er radikale Islamisten kritisierte und die Muslimbrüder in Ägypten für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ mitverantwortlich machte. Daraufhin riefen Islamisten im Fernsehen und im Internet zur Ermordung des Deutsch-Ägypters auf.

Die Welt: Wie kam es zu diesem Mordaufruf, was war der Anlass?

Hamed Abdel-Samad: Grund für die Morddrohung war ein Vortrag, den ich in Kairo über den religiösen Faschismus in Ägypten gehalten hatte. Der Vortrag wurde aufgenommen. Mehrere Internetseiten haben ein Video von meinem Auftritt gezeigt. Daraufhin begann eine Hetzkampagne gegen mich im virtuellen Raum. Auf Facebook erschienen Seiten mit meinem Porträt, auf denen „Wanted Dead!“ zu lesen war. Die Leser dieser Webseiten konnten sich darüber informieren, an welchen Orten in Kairo ich oft anzutreffen bin.

Die Welt: Haben Sie mit der These vom Faschismus, der Teilen des politischen Islam eigen ist, bewusst provozieren wollen?

Abdel-Samad: Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte. Ich kann nichts dafür, dass meine Gedanken oft provozierend sind. Es sind aber nur Gedanken. Und die Reaktionen darauf zeigen dass es sich nicht nur um provokante Thesen handelt. Da wo es Rauch gibt, gibt es auch Feuer.

Die Welt: Wer steuert diese Hasskampagne?

Abdel-Samad: Scheich Asem Abdel-Maged hat zum Mord aufgerufen. Er ist Anführer der islamistischen Terrorbewegung Dschamaa Islamiya und war auch einer der Drahtzieher der Ermordung von Präsident Anwar al-Sadat Anfang der 80er Jahre. Der andere Mann, der den Mordaufruf live im Fernsehen aussprach und religiös untermauert hat, ist Professor Mahmoud Shaaban von der bedeutenden Al-Azhar-Universität. Damit erhält diese Aufforderung, einen Menschen zu ermorden, fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens, einer so genannten Fatwa. Muslimbrüder und Salafisten verbreiteten diesen Aufruf durch ihre Internetseiten.

Die Welt: In welchem Verhältnis steht Scheich Asem Abdel-Maged zu Präsident Mohammed Mursi?

Abdel-Samad: Mittlerweile ist er ein wichtiger Verbündeter von Präsident Mursi und Leiter seiner Unterstützungskampagne. Am Ende seines Mordaufrufs rief er alle gläubigen Ägypter auf, am 30. Juni nach Kairo zu kommen, um den Präsidenten gegen solche Ungläubigen wie mich zu verteidigen.

Die Welt: Warum unternimmt niemand etwas dagegen?

Abdel-Samad: Normalerweise müssen auch laut des ägyptischen Gesetzes beide Männer und alle, die Drohungen im Netz verbreiten, sofort verhaftet werden. Aber gerade diese Männer braucht Mursi, weil er von der Opposition unter Druck geraten ist. Eine Unterschriftsaktion, die seine Amtsenthebung fordert, konnte binnen eines Monats 13 Millionen Unterschriften sammeln. Ein Marsch der Millionen ist für den 30. Juni vor seinem Palast geplant. Die Muslimbrüder versuchen, meine islamkritischen Ansichten als Meinung der gesamten Opposition darzustellen, um sie als Islamhasser zu diffamieren und mehr Unterstützung zu bekommen.

Die Welt: Haben Sie nun Angst?

Abdel-Samad: Nein, Ägypten ist mein Land und ich werde es den Fanatikern nicht kampflos überlassen. Viele unterstützen mich hier, auch solche, die meine Ansichten über den Islam nicht teilen. Ich bin nur bedrückt, dass weder die ägyptische noch die deutsche Regierung bis jetzt juristische Schritte gegen diese Mörder eingeleitet haben. Hier endet für mich die Diplomatie!

siehe    http://www.welt.de/politik/ausland/article117019519/Ich-werde-Aegypten-nicht-den-Fanatikern-ueberlassen.html

 

Ganz in nachprüfbarer Übereinstimmung mit den Aussagen des Korans und auch mit dem Verhalten Mohammeds, ist die folgende Aussage von Ajatollah Khomeini: “Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”.   Ayatollah-Khomeini 08
Diese für Nichtmuslime schockierende Aussage gibt den wahren Sachverhalt des islamischen Glaubens treffend wieder, heißt es doch im Koran in der 9. Sure: “O, ihr Gläubigen, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen ..”

In seinem Bestreben Medina “judenrein”  (diese Terminologie wurde viele Jahrhunderte später auch von den Nazis und spezifisch von Adolf Hitler verwandt, um arische Städte und Länder vom „internationalen Judentum zu säubern“) zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza (Banu Kureiza) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

„Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islam”, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet (kämpfet) für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (33; 21 nach Max Henning).

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Khomeini übertreibt in seiner Aussage also keineswegs, sondern greift auf die Fundamente des Islams zurück, und das sind einerseits der „Heilige Koran“, mit seinem zum Teil menschenverachtenden Inhalt, und andererseits Mohammed, der Judenschlächter von Medina. Es besteht kein Zweifel, dass die islamischen Terroristen ihre Legitimation, auch für den Anschlag vom 11. September 2001, aus dem Koran entnommen haben und zu Recht entnehmen konnten. Das sehen nicht nur die Terroristen, die sich als Kämpfer des Djihad verstehen, selbst so, sondern auch führende Köpfe des Islams, wie M. Tantawi, der Präsident der Azhar-Universität in Kairo, der nach dem Anschlag feststellte, dass die Fundamentalisten als Angehörige des Islam zu gelten haben, weil sie fest auf dem Boden des Korans stünden. Der Koran selbst ist das Handbuch für den Terror unserer Tage und Mohammed das Urbild und Vorbild für die Terroristen im Islam.
Da im Islam alle Mittel erlaubt und a priori weder gut noch böse sind, wird verständlich, warum der Terror, wenn er der Sache Allahs dienlich ist, als gut erachtet wird und von keinem gläubigen Moslem verurteilt wird. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Auch Töten wird dann gut geheißen, wenn es dem Islam nützt.
Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….   Imame und ihre Lügen 2
Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel dem Islam die Oberhand zu geben.”

brennender Koran

Die Schattenseite des Koran und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben Kulturen

Der Koran ist nicht nur die heilige Schrift des Islam schlechthin, sondern enthält auch menschenverachtende, gewaltsame Kampfansagen gegen Andersdenkende. Er ist die nach dem Verständnis der Muslime der von Allah festgeschriebene Verhaltenscodex ohne wenn und aber. Er ist die Wurzel, aus dem der islamische Faschismus in sehr unterschiedlichen Schattierungen seinen Kampf gegen die „Ungläubigen“ rechtfertigt.

Der Koran ist eine im Rahmen der grausam geführten Kriegszüge des sogenannten Propheten Mohammed entstandene Schrift, die den Muslimen ihre Verhaltensweisen in allen Bereichen des Lebens vorschreibt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Ausübung von Hass und Gewalt, wie es Mohammed in diesen Kriegszügen selbst vorgelebt hat, gegenüber den „Ungläubigen“, integrierter Bestandteil des Korans ist. Diese Schattenseite des Korans ist durchaus ernst zu nehmen. Die Politiker und leider auch die Medien und der sogenannte Zentralrat der Muslime in Deutschland versuchen ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen.

Sollen so ein weiteres Aufheizen bzw. Attacken und Ausschreitungen zwischen Muslimen und Andersgläubigen verhindert werden?

Wendet euch ab - 2

Wesentliche Passagen aus dem Koran werden daher einfach ausgeblendet. Aber dieses Konzept wird auf längere Sicht scheitern. Solange es innerhalb des Islam keinen Protestantismus gibt, der eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Verse im Koran durchsetzt, muss der Islam in jeder demokratischen Gesellschaftsordnung als gefährlich eingestuft werden. Der gegenwärtig gelebte Koran ruft in erheblichem Maße zu menschenverachtenden Denk- und Handlungsanweisungen auf, die eindeutig faschistisches Gedankengut sind, wie wir es aus der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere in Deutschland, erlebt haben.

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Davon einige Beispiele:
Kampfbefehle Allahs zur Herstellung der Weltherrschaft des Islam gegen die Ungläubigen werden im Koran an 67 Stellen in 49 Versen erteilt!
In Sure 2 wird zum töten aufgefordert, „wo immer ihr sie trefft….“
In den Suren 5 und 8 wird diese Aufforderung noch präzisiert. Es wird den Muslimen nicht nur untersagt, Freundschaften mit Juden oder Christen aufzunehmen, sondern hier wird zum offenen Kampf, den Dschihad („Heiliger Krieg“) gegen die Ungläubigen aufgerufen. Die Ungläubigen sind im Kampf nicht nur zu töten, sondern zu verstümmeln. „…trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab……“. Den heiligen Kämpfern wird zu ihrer Beruhigung Glaubens gemacht, dass nicht sie es sind, die töten, sondern Allah ihre Hände führte.
Weitere Methoden des Tötens von Ungläubigen, wie das hinterlistige Auflauern, werden in Sure 9 vorgeschrieben.

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ heißt es in der Sure 47.

In Sure 76 heißt es darüber hinaus „Wir halten für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und einen Feuerbrand bereit“.

Der Koran positioniert zusammen mit den Hadithe des Mohammed die Überlegenheit der Muslime gegenüber den „Ungläubigen“, wobei insbesondere die Juden als niedrigste Stufe, als Affen, diskriminiert werden.

Nach wie vor wird in den Koranschulen der arabischen Länder dieser Hass bereits den Kindern vermittelt. Das im Koran beschworene Ziel, Schaffung eines Gottesstaates, in dem nur die Gesetze der Scharia gelten, bedeuten Verfolgung, Unterdrückung bis zum Tod durch Steinigung für alle, die sich nicht unterordnen wollen bzw. Kritik am Koran oder Mohammed üben. Besonders die Frauen werden durch die Geschlechterapartheit isoliert und überwacht. Das liefert einen direkten Bezug zu massenmörderischen, terroristischen und unverschleiert faschistisch islamischen Organisationen wie Hizbollah, Hamas, Boko Haram, Al Shabaab oder ISIS  ISIS Terroristen 15

Am Koran darf nicht gezweifelt werden (Sure 2.2). Damit ist für einen Muslimen jede Art von Kritik ausgeschlossen. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Jedem Muslim wird vorgeschrieben, sein Leben nach dem Koran und den Hadithe in seiner Gesamtheit, also ohne Ausschlüsse, auszurichten. Mit seinem Bekenntnis zum Islam nimmt jeder Muslim so auch den Heiligen Krieg gegen die „Ungläubigen“ und die Gesetze der Scharia zumindest billigend in Kauf. Jeder gläubige Muslim ist danach verpflichtet, über „Ungläubige“ zu bestimmen und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen, egal um welchen Preis. Andernfalls verstößt er gegen den Koran und hat eine Strafe nach der Rechtsordnung der Scharia zu erwarten, sofern er in die Fänge der göttlichen Sittenwächter, den Mullahs, geraten sollte. Daraus folgt wiederum, dass es keinen Unterschied zwischen dem Islam und den Islamisten geben kann, da die Wurzeln des menschenverachtenden Handelns der verschiedenen islamistischen Gruppierungen im Koran zu finden sind, dort ihre Wurzeln haben und alle Muslime daran gebunden sind.
Weil dem so ist, fühlen sich insbesondere die aktiven terroristischen Islamisten als Speerspitze und als die vorbildlichsten Diener Allahs bei der Verwirklichung der im Koran enthaltenen Verhaltensregelungen zur Bekämpfung der „Ungläubigen“ und zur Errichtung eines Gottesstaates.

Islam bedeutet Mord und Totschlag

Aber die große Mehrheit der Muslime ist doch gemäßigt, wo also bitte liegt das Problem?

Ja, es gibt sie und sie sind sogar in der Mehrheit (noch). Dabei muss man zwischen den aufgeklärten, die unsere Wertvorstellungen über Freiheit, Demokratie und Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen angenommen haben und denjenigen unterscheiden, die eine beängstigende Konsequenz der Duldung, des Schönredens oder des Schweigens an den Tag legen, aber zu jeder Zeit in das islamische Denkmuster zurückfallen können. Erstere sind leider nur in der Minderheit und eigentlich dann auch keine richtigen Muslime mehr. Letztere stellen die große Mehrheit. Durch ihre stillschweigende Duldung sind sie Nistplatz und Wegbereiter für die gewaltbereiten Muslime in ihren Reihen. Daraus leitet sich zwangsläufig ihre Mitschuld ab.
Gerade wir Deutschen sollten diese potentielle Gefahr erkennen. Auch die Nationalsozialisten waren zunächst in der Minderheit. Durch Passivität der Mehrheit und einer ausgefeilten Propaganda, die über die wirklichen Ziele zunächst hinweg täuschte, war deren Machtübernahme möglich.

Solange es im Islam nicht gestattet ist, sich mit dem Koran und den Hadithe kritisch auseinander zu setzen und der Dschihad als ein von Allah gewollte Mittel gilt, welches dem Islam auf gewaltsame Weise zum Sieg über die „Ungläubigen“ zu führen hat, wird Terror und Gewalt vom Islam als fundamentales Recht nicht nur bestehen bleiben, sondern ausgeübt werden.

zwei Drittel der Menschheit

Demokratie und Islam stehen sich feindlich gegenüber. Je konsequenter der Islam gelebt wird, desto weniger ist er mit unseren Werten vereinbar. Wenn der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulff, mit seiner Äußerung „ Der Islam gehört zu Deutschland“, diesen in Deutschland gesellschaftsfähig machen wollte, bedarf dies mehr als nur ein Kopfschütteln.
Gerade die Gegenwart beweist, überall in der Welt, wo der Islam verbreitet ist, gibt es gewaltsame Konflikte bis hin zum offenen Krieg. Über fünfzig dieser Brandherde gibt es gegenwärtig.
Leider besteht auch in Deutschland die Tendenz, das fundamentale Gewaltpotential des Islam zu verschleiern bzw. zu verharmlosen. Medien und Politiker spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Kritiker werden mundtot gemacht, anstatt sich mit ihrem Gedankengut sachlich auseiander zu setzen. Gefährlich und falsch ist deshalb auch die propagierte Meinung, es wäre zwischen gemäßigten und radikalen islamistischen Strömungen zu unterscheiden. Das ist ein Trugschluss und eine, auch von unseren Politikern, falsch verstandene Toleranz für die Glaubensfreiheit in Deutschland. Wo der Islam die Grundlage für die Gesetzesausübung bildet, gibt es keine Religionsfreiheit mehr (siehe IS im Irak u.a.).  ISIS Terroristen 12
„Ein Islamist gibt sich nur so lange moderat und versöhnlich, solang er die Macht nicht hat. Kaum hat er die Zügel fest in der Hand, fällt die Maske“ (übernommen von Hamed Abdel-Samad).

Dafür drei Beispiele: Ein treffender Beweis für die geschickte Tarnung der Islamisten unter einem friedlichen und sozialen Deckmantel liefert die Muslimbrüderschaft in der jüngsten Geschichte Ägyptens. Die Muslimbrüder hatten es zum wiederholten Male verstanden, im Zeitraum ihres Machtvakuums, durch gemeinnützige und soziale Leistungen insbesondere ärmere Schichten der Bevölkerung zu unterstützen und animieren. Sie sicherten sich so Einflussnahme und schließlich die Machtübernahme. Erst danach zeigten sie wieder ihr wahres Gesicht. Mursi war auch von den liberalen Kräften gewählt worden, weil er versprach, ein Präsident für alle Ägypter werden zu wollen. Nach seiner Wahl trat er mit den verschiedensten Gesetzen die Demokratie mit Füßen. Er ließ Kritiker verhaften und unterwanderte mit den Muslimbrüdern die staatlichen Institutionen, mit dem Ziel, diese zu islamisieren  –  genauso, wie es in der Türkei der bekennende Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan macht. Darüber hinaus animierte er die Muslimbrüder zum Dschihad nach Syrien und unterhielt enge Beziehungen zur Hamas und Hizbollah in Israel. Als die Muslimbrüder bemerkten, dass in Ägypten der Widerstand gegen ihre Politik mit der Absetzung von Mursi bedrohlich zunahm, riefen sie nach einem alt bekannten Muster zur Gewalt und Eliminierung ihrer Gegner auf.
Haben unser damaliger Außenminister und unsere Bundeskanzlerin wirklich nicht gewusst, wem sie mit dem Empfang von Mursi in Berlin salonfähig machten und danach noch die Entmachtung der Muslimbrüder in Ägypten als ein großes Unrecht beurteilten?
Wussten sie nicht, dass die Muslimbrüder ihr bereits vom Gründer, Al Banna, aufgestelltes Demokratie verachtende zur Islamisierung ausgerichtetes 50-Punkte-Manifest umsetzen wollten?
Wussten und wissen sie nicht, dass die Muslimbrüder nicht nur Gleichgesinnte mit den Nationalsozialisten in Deutschland waren, sondern auch persönliche Kontakte zur NPD und anderen neo-faschistischen Organisationen pflegten?
Wussten sie nicht, dass Hitlers „Mein Kampf“ bei der Muslimbruderschaft einen hohen Stellenwert hat, wie eine Bibel gelesen wird?

Religionen 2

Ein weiteres Beispiel falsch verstandener Duldung ist die Bewegung der Salafisten. Diese stellen im Facettenreichtum des Islam eine Strömung mit zunehmendem Einfluss dar. Durch sehr vorsichtiges und freundliches Agieren wollen sie die Bürger von der Friedfertigkeit des Islam überzeugen. Durch gezieltes Verbreiten von Schriften aus dem Koran, in denen die Rolle des Dschihad und der Scharia weitgehend verschleiert werden, versuchen sie ideologisch-religiösen Einfluss und Macht zu gewinnen. Dieselben Salafisten sind es, die für die Rekrutierung des Nachschubes von radikalen Gotteskriegern werben und ausbilden. Einer ihr einflussreichster Anführer ist der Agypter Scheich Abu-Ishaq Al Huwayni. Er war mehrfach in Deutschland um salafistische Prediger auszubilden. Sein deutscher Ziehbruder ist der berüchtigte Pierre Vogel, ein ehemaliger Preisboxer.   Pierre Vogel 2

Für Al-Huwayni sind Andersgläubige schlimmer als Tiere. Dabei beruft er sich auf den Koran. „Und was macht man mit einem Tier? Man reite darauf, man führe es zum Markt und verkauft es, man schlachtet und verzehrt es“ (wörtliche Wiedergabe nach A. Samad).  Er rät, gegen die Ungläubigen Eroberungskriege zu führen und deren Vermögen zu beschlagnahmen, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen und als Sklaven zu verkaufen.
Auch wenn Pierre Vogel in Deutschland öffentlich etwas leisere Töne anschlägt, ist es nur dem Umstand gestattet, dass er in Deutschland, einem demokratischen Staat agiert, der derartige offene vorgetragene Äußerungen nicht ungestraft zulassen würde.  Von Journalisten nach seiner Haltung zur IS im Irak befragt, stellte er sich unwissend und drückte sich so vor einer Antwort. In seinem Auftreten duldet Vogel aber die Gewalt. Jede Art von Gewalt, so auch bei ihm, beginnt mit dem Wort.
Das war schon bei den Nationalsozialisten so. Eine Organisation, deren Anführer Worte schwingen, wie zuvor aufgeführt und für den Dschihad werben, streben die Vernichtung aller demokratischen Ordnungen an, um einen Staat, in dem nur die von Gott gewollten Gesetze des Islam gelten sollen.

Wie sind nun die in die Europäische Union eingewanderten Muslime und diejenigen, die aus humanitären Gründen Asylrecht erhalten haben, im Bezug auf ihr Verhältnis zum Glaubensbekenntnis, dem Koran, zu beurteilen?

Dazu zunächst folgende Anmerkungen: Erstens: Für die in Deutschland lebenden Muslime gibt es historisch bedingte Dasein-Gründe oder sie sind auf Grund fehlender bzw. falscher staatlicher Steuerungsregularien ohne Erlaubnis eingewandert.

Zweitens: Die Aufnahme von durch Kriegseinwirkung geflohenen Muslimen, siehe Beispiel Syrien, ist ein humanitäres Selbstverständnis.

Drittens: Anschläge und Gewalt auf in Deutschland lebende Muslime, oder auf deren Einrichtungen, sind ohne wenn und aber als verabscheuenswürdig zu verurteilen. Sie lösen das Problem nicht
Aber:  Angekommen sind zunächst einmal Menschen, die auf Grund unserer demokratischen Gesetzgebung das Recht auf Schutz in Anspruch nehmen dürfen und andererseits auch die Pflicht haben, diese, unsere Gesetze, zu akzeptieren und mit ihnen zu leben.

siehe dazu    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/       satan 04a

Anders ist es mit deren Religionsbekenntnis, dem Islam und seiner heiligen Schrift, dem Koran. Die in Deutschland lebenden Fürsprecher, zu denen auch der Zentralrat der Muslime gehört, versuchen das potentiale Gefahrengut im Koran zu verschleiern und geschickt nach außen zu verstecken. Klickt man zum Beispiel im Internet den Blog “islam.de” – islamisches Wort, an und hört bzw. liest die Kommentare, so auch die von Aimar Mazyek, wird man nur von den ach so friedlichen, barmherzigen, und Gutes tuenden etc. Islam/Koran informiert, der durch befolgen der fünf Grundpflichten für Muslime über jeden Zweifel erhaben ist. Böse sind nur die anderen, die den Islam in Deutschland kritisieren bzw. Anschläge ausüben.
Auch wenn den Autoren dieses Blogs keine gewalttätigen Absichten zu unterstellen sind, tragen sie durch eine stillschweigende Duldung Mitschuld an den fortwährenden Aktivitäten zur Islamisierung, so wie es im Koran geschrieben steht.
Die Schattenseite des Korans, seine Gespaltenheit zwischen friedlicher Frömmigkeit einerseits und Scharia und Dschihad anderseits, stellen für die Muslime, zumindest gegenwärtig, vor eine unlösbare Aufgabe. Es gibt keine Anzeichen dafür, die darauf hindeuten würden, der Schattenseite des Korans das Aus zu bescheren. Eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Suren -Verse im Koran wäre der einzige Weg, Vertrauen zu schaffen. Doch das setzt eine öffentlich geführte protestantische Aufklärungsbewegung voraus. Aber ob da mal ein „islamischer Luther“ erscheint, ist sehr fraglich. Es wäre die einzige Chance zur Etablierung. Bis zu einer solchen Wende muss der Islam nicht nur als problematisch sondern eine als Bedrohung für ein friedliches Nebeneinander eingestuft werden. Der Islam darf noch längst nicht in Deutschland angekommen sein.

Und was machen eigentlich unsere Politiker (nicht)?

Sie machen zweierlei, aber nicht das richtige bzw. zu wenig. Viele unsrer Politiker, aber leider auch die Medienvertreter, verkennen immer noch die Gefahr, des auf dem Koran basierenden Islam. Andererseits fühlen sie sich wohl einem zu großen Druck ausgesetzt, als Ausländerfeind zu gelten. Darüber hinaus üben sie sich im Schönreden und Beschwichtigungen, die Gefahren verharmlosend. Auch ist es ja so, dass zwischenzeitlich die Wählerstimmen der Muslime eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Wer will da schon über den Islam kritische Worte verlieren?

Erdogans protzige Kraftmeierei

Beispiel Türkei, eine ehemalige layizistische Republik auf dem direkten Weg in einen islamischen Gottesstaat, Dank der diktatorischen Despotie eines Recep Tayyip Erdogan und seiner Partei AKP, die ideologisch den „Grauen Wölfen“, dieser islamisch neofaschistischen Terrororganisation nahesteht. Jene „Grauen Wölfe“, die für zig-tausend Morde an Türken und Muslimen die Verantwortung tragen, die die völlig absurden Geschichtsverdrehungen und Lügen über die Herrlichkeit des heiligen Türkentums in die Welt gesetzt haben, nachdem die gesamte europäische Zivilisation auf eben diesem Türkentum basiert, dass die Völker Europas ohne das türkische Volk noch heute wie die Neandertaler und Germanen zwischen Felshöhlen und Bäumen hausen würden. Noch heute kann man in der Erdogan-Diktatur wegen Verleumdung / Beleidigung des Türkentums angeklagt und verurteilt werden, obwohl die „Grauen Wölfe“ selbst in der Türkei als Terrororganisation verboten sind. Es ist eine vergleichbare Legende wie die der Nazis als Arier mit dem Herrenmenschendünkel, aber selbstverständlich inzwischen längst von fachkundigen Historikern Punkt für Punkt widerlegt. Doch das bezeichnen die nationalfaschistischen Türken der „Grauen Wölfe“ und die AKP als pure Lüge.

Erdogan und Hitler

Die EU Kommission, das EU Parlament und auch die versch. Bundesregierungen der Bundesrepublik Deutschland sind seit vielen Jahren bemüht den Prozess der Annäherung der Türkei an Europa zu verschleppen und zu verzögern,  –  statt endlich einmal Klartext zu reden und unmissverständlich offen zu sagen, warum die Türkei in ihrem jetzigen politischen Zustand niemals Mitglied der EU werden kann. Es fehlen nicht nur eine unabhängige, rechtstaatliche Justiz und Polizei, unveräußerliche Menschenrechte, Presse- und Redefreiheit, demokratisches Versammlungs- und Demonstrationsrecht, Freiheit für alle Religionen, Ausschaltung der wuchernden Korruption bis in allerhöchste Regierungskreise. Dabei wäre das nicht einmal so dramatisch, denn die gibt es nahezu in allen europäischen Staaten und Parlamenten. Als wichtiges und exemplarisches Beispiel sei hier aber der real begangene Völkermord an den Armeniern aufgeführt, der durch alle Phasen der modernen Türkei, durch alle Regierungen bis heute vehement bestritten wird, obwohl er längst bis ins Detail erforscht und nachgewiesen ist.

Einige wenige Staaten und Parlamente wie Schweden, Norwegen, England und in den USA das Repräsentantenhaus haben den Völkermord an den Armeniern bestätigt und in Resolutionen scharf verurteilt, was sofort zu scharfem Protest aus Ankara, zur Einbestellung von den jeweiligen Botschaftern und diplomatischen Konflikten führte. Aber die EU und ihre einzelnen Staatsführungen wollen sich aus geo-strategischen Motiven nicht dazu äußern, denn die Türkei ist zudem noch NATO-Partner. Aber sie wollen oder können auch nicht verstehen, dass ein Eingeständnis dieses furchtbaren Völkermords durch die Türkei unmöglich ist. Das würde die gesamte vorgetäuschte Friedfertigkeit und Gerechtigkeit des türkischen Islam, des Koran infrage stellen und somit viele Gläubige in einen Religionskonflikt stürzen.

In allen versch. islamischen Sekten und Strömungen, die sich nur scheinbar in dieser Glaubensgemeinschaft Islam friedlich versammelt haben, ist das Eingeständnis von Völkermord und furchtbaren Kriegsverbrechen im Namen des Koran und des vorgetäuschten Einverständnisses von Allah über viele Jahrhunderte und Vernichtungskriege nicht möglich, nicht zu fordern, denn es widerspricht der seit Jahrhunderten gepflegten und inzwischen versteinerten Heuchelei und Verlogenheit über die Friedfertigkeit, die sanftmütige Gerechtigkeit und Toleranz gegenüber allen Menschen, die angeblich dem Islam zu eigen ist. Das gilt sogar gegenüber den unbestreitbaren und in allen Medien publizierten Massenmorden und Kriegsverbrechen der jetztzeitigen innerislamischen Kriege, wie z.B. in Somalia, Mali, Irak, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon, Jemen, Tschad, Sudan, Ägypten, Tunesien, Lybien, Algerien und Marokko, u.a., wo die Menschheit mit Zugang zu öffentlichen Medien Tag für Tag den zig-tausendfachen Mord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen verfolgen kann.

2 Milliarden Muslime

Dieser Bruch hin zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist nicht realisierbar.
Wenn bisher nicht deutlich ausgeführt, sei an dieser Stelle nochmals vermerkt, dass man zwischen Muslim und Islam unterscheiden muss. Der Muslim ist der Mensch und der Islam eine Ideologie. Nicht jeder Migrant kommt als Feind unserer Demokratie nach Deutschland, aber die Mitgliedschaft in einer gewaltpredigenden und Gewalt praktizierenden islamischen Organisation, wie z.B. die Salafisten, die PKK, die Hizbollah oder aus dem ultrarechten Spektrum die „Grauen Wölfe“ geben mehr als deutliche Warnsignale. Leider fehlt seitens der Politik die notwendige Hilfestellung, die erforderlich ist, um in einem fremden Umfeld heimisch zu werden. Dazu wäre es erforderlich, unsere kulturellen Spielregeln würdevoll, aber mit Nachdruck, zu vermitteln. Statt dessen gewinnt das „Claudia Roth-Syndrom“, die multikulturelle Verantwortungslosigkeit, die Oberhand. Die Folgen zeigen sich in einer zunehmend wachsenden Parallelgesellschaft mit abgeschotteten Bereichen, die fast vollkommen islamisch geprägt sind. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann auch bei uns Londoner Verhältnisse entstehen. wo schon in ganzen Stadtteilelen die Scharia Einzug gehalten und das britische Recht ausgehebelt wurde. Kommt aber der Zeitpunkt, dann ist das Jammern eben dieser untätigen Volksvertreter groß.

siehe    http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2013/06/11/faschismus-im-islam-selbst-begrundet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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