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Der politische Totalversager

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Der politische Totalversager

Bevor ich diesen neuen Beitrag auf meinem Blog veröffentliche, möchte ich zuerst einen negativen Gruß nicht nur an die Staatsterroristen der beiden mächtigsten und gefährlichsten Terrororganisationen der Welt NSA und CIA ins Netz schicken, sondern auch an die mit ihnen verbündeten und kumpanierenden Staatsterroristen und fanatischen Verfassungsfeinde von BND und Bundeskriminalamt, die den US-Geheimdiensten seit vielen Jahren intimste Daten aus der Privatsphäre zahlloser Bundesbürger freigiebig zur Verfügung stellen, um sie dem Ziel der totalen Überwachung der gesamten Weltbevölkerung ein gutes Stück näher zu bringen, –  und ich möchte ihnen und ihren Familien alles Unglück, unheilbare Krankheiten und schmerzvolles Siechtum auf ihrem unheilvollen Weg wünschen, mit dem sie die Bundesrepublik Deutschland und die Verunreinigten Staaten von Amerika in den neuen Faschismus führen

Barak Obama in SS Uniform

Er ist der Ankündigungs-Präsident der Verunreinigten Staaten von Amerika – der dann seine Ankündigungen konsequent nicht umsetzt bzw. nicht umsetzen kann. Das Sondergefangenenlager Guantanamo ist hierbei das herausragende Beispiel. Ganz abgesehen davon, dass Barak Obama gedanken- und konzeptlos die Schließung ankündigte, war er sich offenbar nicht bewusst, dass die dort gefangengehaltenen „Gotteskrieger“ / islamischen Faschisten ein unlösbares Problem darstellen, weil sie selbst in ihren Herkunftsländern meistens als Freigelassene nicht willkommen sind. Ganz abgesehen davon ist es unbestreitbar ein unkalkulierbares Risiko diese latent gewaltbereiten Mörder / Massenmörder wieder in die Freiheit zu entlassen und auf die Menschheit loszulassen, – denn sie werden weiter terrorisieren, morden und vergewaltigen, eine brisante Gefährdung der Sicherheit für zig-Tausende Mitmenschen.

Es reicht eben nicht als Präsident der Verunreinigten Staaten von Amerika nur das Gegenbeispiel für den Völkermörder und Kriegsverbrecher George W. Bush sein zu wollen, – zumal das ohnehin nicht den faktischen Realitäten entspricht. Barak Obama wird ebenfalls als Völkermörder in die US-Analen eingehen, denn er weitete die fragwürdigen Kriegsmethoden seines Vorgängers aus, statt sie zu beenden. Es war und ist zweifellos kein direkter Fehler oder gar ein Verbrechen die Massenmörder unter den islamischen Faschisten per bewaffneter Drohne zu liquidieren, aber es sollte dann nicht unter dem heuchlerisch moralischen Anspruch geschehen, den Barak Obama erhebt. Dabei ist es völlig unerheblich, ob der Ex-Präsident Clinton und seine Frau Hillary diesem amtierenden US-Präsidenten verächtlich und sogar feindselig entgegenstehen, – denn so ein verlogenes  Politschmierentheater kann man ohne Bedenken bei der US-Adiministration und der politischen Elite der Verunreinigten Staaten von Amerika voraussetzen, es ist längst eine allseits bekannte Realität.

Parallel ist der amtierende Präsident der Verunreinigten Staaten von Amerika kein Demokrat, nicht einmal so etwas ähnliches wie ein Vertreter von Demokratie und Freiheitsrechten, auch wenn er und seine Frau Michelle gerne und immer wieder davon medienwirksam faseln, ohne es wirklich ernst zu meinen. Hier sei nur an die nicht endenwollende NSA-Affäre erinnert, die milliardenfache Ausspionierung der Privatsphäre von weltweiten Mitbürgern der Weltgemeinschaft und die anti-demokratische, rechtswidrige Verfolgung von Edward Snowden, der der Weltbevölkerung durch seine geheimdienstlichen Enthüllungen endlich vor Augen führte, dass NSA und CIA als US-Geheimdienste nach wie vor unangefochten die gefährlichsten und mächtigsten Terrororganisationen der Welt sind, eine unkalkulierbare Bedrohung für die gesamte Menschheit – und dass die USA auf dem direkten Weg zu einem totalitären, faschistoiden Polizeistaat sind. Vor allem aber, was von den Bündnis- und Freundschaftsbekundungen der USA zu halten ist, nämlich gar nichts. Die USA sind mit niemandem befreundet – nicht einmal mit dem eigenen Volk  –  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-wer-ist-unser-freund-120877118.html  –  oder wie es der polnische Außenminister Sikorski ausdrückte: „Das polnisch-amerikanische Bündnis ist nichts wert. Es ist sogar schädlich, denn es schafft ein falsches Gefühl der Sicherheit. Totaler Bullshit. Wir streiten uns mit den Deutschen, mit Russland, und wir glauben, alles ist super, nur weil wir den Amerikanern einen geblasen haben. Schwachköpfe. Totale Schwachköpfe. Das Problem in Polen ist, dass wir zu wenig Stolz haben und zu wenig Selbstwertgefühl.“

Die Bankrotterklärung der US-Außen-, Sicherheits- und Militärpolitik aber stellt zweifellos der völlig undurchdachte und überstürzte Abzug aller US-Truppen aus dem Irak dar, den Barak Obama anordnete. Man musste kein Militärstratege sein um zu erkennen, dass der Irak, genau wie Afghanistan, militärpolitisch gefährlich instabil ist, dass die Ausgrenzungspolitik gegen die Sunniten durch den korrupten Ministerpräsidenten Al Maliki ein Machtvakuum schafft, welches die völlig unzuverlässige irakische Armee nicht zu füllen vermag. Es gab die Möglichkeit mit Al Maliki über eine ständige Stationierung von US-Soldaten zu verhandeln, den Regierungschef unter Druck zu setzen und die Sicherheit des Irak durch Beteiligung an der Macht für alle Bevölkerungsgruppen zu stabilisieren. Die Möglichkeit und Chance einer Befriedung des Irak wurde ohne zwingende Not vertan, die Verunreinigten Staaten hinterließen nach einem völkerrechtswidrigen Krieg mit Hunterttausenden Toten ein Land ohne jede Zukunftsperspektive, am Rand eines Bürgerkriegs. Maliki wollte genau wie Saddam Hussein absolut regieren und der amtierende Präsident der Verunreinigten Staaten von Amerika wollte einfach nur den Klotz Irak loswerden, der seine ohnehin verschwindend schmale Erfolgsspur verdunkelte. Die eklatante Ungerechtigkeit ebnete und bereitete das Feld für die jetzt einmarschierenden sunnitischen ISIS Faschisten, denen die irakische Armee nichts entgegenzusetzen hat, was sie aufhalten könnte. Die zahllosen geopolitischen Verflechtungen der ISIS mit den versch. Terrorregimen in der islamischen Region müssen hier nicht extra erläutert, können vernachlässigt werden, denn sie sind ohnehin ein offenes Geheimnis.

Nun könnte man als außenstehender Beobachter natürlich sagen: Na und, hier ermorden beständig gewaltbereite islamische Faschisten andersgläubige terrorbereite islamische Faschisten … das machen die doch seit Jahrhunderten mit absolutem Fanatismus … sollen sie sich doch wechselseitig umbringen, für die Menschheit entsteht kein nennenswerter Schaden …  – und das ist in der Tat das einzig Positive am neuen derzeitigen Krieg im Irak. Nur von toten Islamisten kann eine positive Entwicklung in der Region ausgehen. Aber hier entsteht eine islamistische Bedrohung für die gesamte Menschheit in ganz neuer, bisher nie dagewesener Dimension. 

Was bleibt und das öffentliche Bild des erfolglosen US-Ankündigungs-Präsidenten Barak Obama prägt, sind die Tausende toten US-Soldaten, die zig-tausend toten Iraker aller islamischen Glaubensrichtungen durch zahllose Selbstmordattentate und – nicht zuletzt – die Tausende traumatisierter und verkrüppelter US-Veteranen, die sich zu Recht fragen: Wofür haben wir gekämpft und geblutet?

Wozu sind Kameraden und Freunde gestorben, durch Bombenattentate zerfetzt worden?

Wozu sind Milliarden Dollar gegen einen massenmörderischen Diktator wie Saddam Hussein verschleudert worden in einem Krieg, für den es keinerlei Rechtfertigung gab? Massenvernichtungswaffen, wie von der verlogenen Bush-Administration angekündigt, sind niemals gefunden worden, weil sie nicht existierten, weil der ehemalige Präsident, Völkermörder und Kriegsverbrecher George W. Bush ein schamloser Lügner und Betrüger war und ist, eine Marionette geldgieriger internationaler Ölkonzerne.

Haben wir dafür gekämpft, dass sich jetzt ein noch gefährlicherer und unsere Existenz bedrohender Terrorstaat unter der Herrschaft der ISIS im Irak etabliert? In Afghanistan droht ohnehin das gleiche Fiasko, wahrscheinlich in noch desaströserem Ausmaß wenn die Taliban Faschisten nach dem Abzug der ausländischen Truppen wieder die Macht an sich reißen. Am Ende entstünde ein extrem gefährliches, pur terroristisches Staatenbündnis, dass als Basis für weltweite islamische Faschisten die gesamte Menschheit bedroht und in einem Blutbad zu ersäufen droht. Da kann es auch nicht als hilfreich erscheinen, dass sich die verschiedenen islamistischen „Gotteskrieger“ voraussehbar in islamischer Tradition untereinander bekämpfen und ermorden werden. Denn die erträumte Einheit islamistischer Fanatiker und Sekten ist und bleibt pure Illusion, eine Fata Morgana.

Dafür haben die US-Veteranen – Dank ihrem Totalversager und Päsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika gekämpft. Und ihr amtierender Präsident – Barak Obama – versucht kopflos und undurchdacht wie immer zu retten, was längst nicht mehr zu retten ist.

Kerry fordert eine integrative irakische Regierungsbildung

Bereits mehr als Tausend Tote im Irak

ISIS führt Massenhinrichtungen an schiitischer Bevölkerung durch 

ISIS die reichste Terrororganisation im Islam

Sollten der Westen – die USA im Irak militärisch intervenieren?

Braucht der Irak eine neue Allianz gegen den Terror?

ISIS unverändert auf dem militärischen Vormarsch

Kerry drängt Maliki zum Handeln

Kerry droht ISIS mit Militärschlägen

ISIS erobert größte Raffinerie des Irak

Muslime führen Krieg gegen Muslime

ISIS Kämpfer rücken in syrische Gebiete vor

Während die Terrorgruppe ISIS weiter vorrückt, feilschen die irakischen Politiker um Posten. US-Außenminister John Kerry gab zu verstehen, dass die Vereinigten Staaten nicht ewig zusehen. Auch ein Militärschlag wird nicht mehr ausgeschlossen.

Angesichts des Vormarsches der Isis-Terroristen im Irak wollen die verfeindeten Schiiten, Sunniten und Kurden nun doch rasch eine gemeinsame Regierung bilden. Das Parlament werde am Dienstag kommender Woche zusammentreten, sagte US-Außenminister John Kerry dem TV-Sender ABC nach einem Besuch in den kurdischen Autonomiegebieten im Nordirak. Dort hatte der US-Außenminister die Kurden auch davon abbringen wollen, sich vom irakischen Staatsgebiet abzuspalten und einen eigenen Staat zu gründen. Bei der Parlamentssitzung am kommenden Dienstag sollen zuerst der Parlamentssprecher und danach der Präsident und Ministerpräsident gewählt werden. Nach den Worten eines US-Regierungsbeamten ist in Bagdad zu hören, dass die Kurden wieder den Präsidenten, die Schiiten den Ministerpräsidenten und die Sunniten den Parlamentssprecher und Vizepräsidenten stellen wollten. Bislang hätten sich die Parteien allerdings nicht auf die Kandidaten einigen können. Rücktrittsforderungen an die Adresse des umstrittenen irakischen Regierungschefs Nuri al-Maliki kommentierte Kerry in dem ABC-Interview nicht.

Bei einem Besuch in Bagdad pochte Kerry auf die rasche Bildung einer Regierung, an der die drei größten Bevölkerungsgruppen des Landes – Schiiten, Sunniten und Kurden – beteiligt sind. Zugleich betonte der Minister, die USA seien zu einem Militärschlag bereit – noch bevor eine neue Regierung stehe. „Der Irak steht vor einer existenziellen Bedrohung, und die irakischen Führer müssen dieser Bedrohung mit der gebotenen Eile begegnen“, sagte Kerry am Montag bei einem überraschenden Irak-Besuch. Dies sei nicht in der kommenden Woche oder im kommenden Monat, sondern jetzt. „Isis kämpft, um den Irak zu teilen und zu zerstören“, sagte Kerry. US-Präsident Barack Obama werde sich bei militärischen Schritten im Zweifel nicht davon abhalten lassen, dass die Bildung einer neuen Regierung noch nicht abgeschlossen sei. Bei der Gewalt im Irak sind nach Angaben der UNO im Juni schon mehr als tausend Menschen getötet worden. Vom 5. bis zum 22. Juni habe es mindestens 1075 Todesopfer und 658 Verletzte gegeben, sagte ein Sprecher des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte am Dienstag vor Journalisten in Genf. In den vergangenen zwei Wochen haben sunnitische Dschihadisten weite Teile des Nord- und Westiraks erobert. Laut irakischen Medien bombardierte die irakische Armee Baidischi. Bei dem Angriff seien 19 Isis-Kämpfer getötet worden, hieß es. Das irakische Militär bekommt im Kampf gegen die Isis-Milizen zudem offenbar Hilfe von der syrischen Armee. Arabische Medien berichteten am Dienstag, syrische Kampfflugzeuge hätten den Ort Al-Kaim im syrisch-irakischen Grenzgebiet angegriffen. Dabei seien mindestens 18 Menschen getötet und mehr als 90 verletzt worden. Isis-Milizen hatten Al-Kaim am Wochenende laut Medienberichten eingenommen.

Kerry traf am Dienstag mehrere führende kurdische Politiker, unter ihnen den Präsidenten der Autonomieregion Massud Barsani. Die Kurden genießen im Nordirak eine weitgehende Autonomie. So haben sie eine eigene Regierung. Zuletzt waren jedoch Rufe nach einem eigenen kurdischen Staat wieder lauter geworden. Präsident Barsani hatte vor dem Treffen mit Kerry in einem CNN-Interview angedeutet, bald die formelle Unabhängigkeit zu suchen. „Die Zeit ist reif, dass die Kurden ihre Zukunft bestimmen“, sagte er. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton will am Dienstag in Brüssel mit Kerry über die Krise beraten. Anschließend treffen sich die Nato-Außenminister. Auch sie wollen die Situation in dem arabischen Land erörtern. Al-Maliki steht seit langem in der Kritik, weil seine von Schiiten dominierte Regierung die Sunniten im Irak diskriminiert. Der Regierungschef lehnt einen Rücktritt jedoch ab. Die islamistische Terrorgruppe Isis rückt seit rund zwei Wochen gewaltsam von Norden und Westen her auf Bagdad vor. Weite Teile des Landes sind unter der Kontrolle der sunnitischen Extremisten. Die selbst ernannten Gotteskrieger wollen langfristig über Landesgrenzen hinweg ein Kalifat im Nahen Osten errichten. Einem Bericht des US-Senders CNN sollen mutmaßliche Isis-Kämpfer nun auch die größte irakische Ölraffinerie in Baidschi eingenommen haben. Das rund 200 Kilometer nördlich von Bagdad gelegene Baidschi ist strategisch bedeutend. Dort ist neben der Raffinerie, von der viele Tankstellen des Landes Treibstoff bekommen, auch ein Elektrizitätswerk, von dem aus Bagdad mit Strom versorgt wird.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-usa-setzen-isis-und-irakische-regierung-unter-druck_id_3941670.html

http://www.stern.de/politik/ausland/irak-kerry-ueberredet-politiker-zur-regierungsbildung-2119160.html

http://www.zeit.de/news/2014-06/24/konflikte-usa-setzen-isis-und-irakische-regierung-unter-druck-24070403

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.usa-irak-kerry-ueberredet-politiker-zur-regierungsbildung.6754b75a-b719-4387-b3e3-44d73d2eb79b.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3826180/UNO_Ueber-1000-Tote-in-drei-Wochen-Krieg-im-Irak

http://www.tagesschau.de/ausland/irak-232.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hintergrund-isis-102.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article129401794/Merkel-und-Kerry-dringen-auf-Einheitsregierung-im-Irak.html

http://www.taz.de/US-Aussenminister-im-Irak/!141010/

http://www.taz.de/Der-sonntaz-Streit/!140960/

siehe auch Video   http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Kerry-wirbt-bei-Kurden-fuer-irakische-Einheitsregierung-article13086231.html

http://www.n-tv.de/ticker/Kurden-sollen-sich-an-Regierungsbildung-im-Irak-beteiligen-article13083231.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Marktbericht-Rohstoffe-Goldpreis-auf-Zweimonatshoch-article13081956.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/islamisten-vormarsch-im-irak-eine-neue-allianz-gegen-den-terror-13005934.html

http://kurier.at/politik/ausland/irak-schon-mehr-als-1-000-tote-durch-isis-vormarsch/71.831.067

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/kerry-draengt-maliki-zum-handeln-1.18328773

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Bereits-mehr-als-1-000-Tote-im-Irak;art391,1422791

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-und-isis-nach-uno-angaben-mehr-als-tausend-menschen-getoetet-a-977161.html

http://kurier.at/politik/ausland/irak-wenn-muslime-muslime-bekriegen-schiiten-und-sunniten-im-religionskrieg/71.704.402

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Zwischen-irakischen-Fronten/story/14940781

http://www.rundschau-online.de/newsticker/zeitung–dutzende-tote-bei–massaker–von-isis-kaempfern-im-nordirak,15184906,27591618,view,asTicker.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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