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Der post-stalinistische Sowjetfaschist bietet Frieden und Anerkennung an

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Der post-stalinistische Sowjetfaschist bietet Frieden und Anerkennung an

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… allerdings zu völlig unannehmbaren Bedingungen für einen souveränen Staat abseits der imperialen Totalkontrolle des post-stalinistischen Putingrad / ehem. Russland. Teile der Ukraine sollen dem putinischen Staatsgebiet zugeordnet bleiben (die Krim) und die Regierung in Kiew soll mit massenmörderischen, gedungenen und bezahlten Sowjetfaschisten / Terroristen in Verhandlungen eintreten, – ungeachtet der Tatsache, dass der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

vladimir_putin als Hitler

eben diese sowjetfaschistischen Terroristen nicht nur logistisch und finanziell unterstützt, sondern mittlerweile auch mit schweren Waffen, Artillerie, Panzern, Luftabwehrraketen und schweren Granatwerfern beliefern lässt und ungeniert und ungeachtet der herrschenden Realität in der Ukraine zwar von Kiew eine Einstellung aller Militäraktionen fordert, nicht aber von seinen Killer-Brigaden.

Schwere Kämpfe in der Ostukraine

Sowjetfaschistische Terroristen sollen ukrainisches Militärflugzeug abgeschossen haben

49 Tote bei Flugzeugabschuss?

Warum die legitime Regierung in Kiew auf keinen Fall mit Terroristen verhandeln sollte

Die ukrainische Armee erobert Mariupol zurück

Putingrad beliefert seine pro-russischen Terroristen mit Panzern und Raketenwerfern

Zar Vladimir Putin sucht die militärische Eskalation in der Ukraine anzuheizen

Ukraine will die Grenze nach Putingrad hermetisch abriegeln

Putingrad beliefert Terroristen mit Panzern

Die NATO befürchtet ernsthafte Eskalation in der Ukraine

Russische Panzer rollen in der Ost-Ukraine

Das post-stalinistische Putingrad vollzieht den militärischen Einmarsch in der Ukraine

Minister Awakov meldet Gefechte mit russischen Panzern

Kampfpanzer aus Putingrad haben ukrainische Grenze überquert

Neue Eskalationsstufe im Konflikt um die Ostukraine: Separatisten haben offenbar ein Transportflugzeug des Militärs abgeschossen, 49 Soldaten wurden nach offiziellen Angaben getötet. Die Grenze zu Russland wollen die Regierungstruppen indes bald wieder unter Kontrolle haben.

Im Osten der Ukraine haben Aufständische nach Angaben der Regierung in Kiew ein ukrainisches Militärflugzeug abgeschossen. „Terroristen“ hätten mit mit Abwehrraketen vom Typ Zenit und Maschinengewehren auf die Transportmaschine vom Typ Iljuschin IL-76 gefeuert, als sie sich im Landeanflug auf den Flughafen von Lugansk befand, erklärte das Verteidigungsministerium in Kiew am Samstagmorgen. Demnach transportierte das Flugzeug Truppen, die Soldaten vor Ort ablösen sollten. Den offiziellen Angaben zufolge wurden bei dem Angriff 49 Angehörige der Regierungstruppen getötet. Das Ministerium sprach den „Familien der Toten“ ihr Beileid aus. Die Separatisten äußerten sich zurückhaltend. „Wir wollen das erst einmal weder bestätigen noch dementieren“, sagte ein Sprecher der Aufständischen der Agentur Itar-Tass. In Lugansk und Umgebung gehen Regierungstruppen seit Wochen gegen Separatisten vor, die dort eine „Volksrepublik Lugansk“ ausgerufen haben.

Experten in Kiew schließen nicht aus, dass über diesen Grenzbereich aus Russland Waffen an die Aufständischen geliefert werden könnten. Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte sich bei einem Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin über das angebliche Eindringen russischer Panzer auf ukrainisches Staatsgebiet beschwert. Die Sprecherin der amerikanischen Außenministeriums sagte, es gebe „überzeugende Beweise“ dafür, dass sich die Regierungsgegner schwere Waffen und andere Ausrüstung aus Russland beschafft haben, darunter auch Panzer. Letztere seien „irgendwie aus russischen Lagerhäusern“ geholt worden. Jemand habe den Separatisten beigebracht, sie zu benutzen, „und sie wurden aus Russland in die Ukraine geschickt“. Berichte, nach denen es sich um ukrainische Panzer handele, die von Separatisten gestohlen worden seien, träfen nicht zu, sagte die Sprecherin. Moskau werde behaupten, dass diese Panzer von der ukrainischen Armee stammten, doch gebe es in der Region keine ukrainischen Panzertruppen, erklärte die Sprecherin weiter. „Wir sind überzeugt, dass diese Panzer aus Russland kamen.“ Sie hatte zuvor Reportern gesagt, dass ein Konvoi aus drei T- 64- Panzern und mehreren Raketenwerfern sowie weitere Militärfahrzeuge aus Russland in die Ukraine gekommen seien. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte Russland bereits am Donnerstag vorgeworfen, drei russische Panzer über die Grenze in die Ukraine gelassen zu haben. Moskau warf daraufhin der Ukraine seinerseits vor, mit zwei Panzern auf russisches Gebiet vorgedrungen zu sein. Es gibt seit Wochen immer wieder Berichte, dass Russland Kämpfer und Waffen über die Grenze lässt, um die prorussischen Separatisten zu unterstützen, die in den Regionen Donezk und Lugansk seit Wochen gegen die ukrainischen Sicherheitskräfte kämpfen.

„Wir haben Berichte gesehen, dass russische Panzer und bewaffnete Fahrzeuge die Grenze zum Osten der Ukraine überschritten haben könnten“, erklärte Rasmussen in Brüssel. „Wenn sich diese Berichte bestätigen, würde das eine ernste Eskalation der Krise in der Ostukraine bedeuten.“ Ein am Donnerstag bei Youtube gepostetes Video zeigt angeblich, wie ein russischer Panzer durch Snischne rollt, ein weiteres Video soll die gesamte Kolonne in Makejewka zeigen, einer Stadt direkt östlich von Donezk. Die sieben führenden Industriestaaten hatten Russland in der vergangenen Woche im Falle einer weiteren Eskalation mit verschärften Sanktionen gedroht, zu denen auch Wirtschaftssanktionen zählen können. Die G7 forderten von der russischen Regierung, „den Zustrom von Waffen und Aktivisten über die Grenze zu beenden und ihren Einfluss auf die bewaffneten Separatisten geltend zu machen, damit sie ihre Waffen niederlegen und der Gewalt entsagen“. Rasmussen wiederholte diese Forderung nun ausdrücklich.

Die russisch-ukrainische Landgrenze ist mit knapp 2000 Kilometern die längste in Europa. Sie verläuft zumeist durch dünn besiedelte Gebiete. Zuletzt hatten ukrainische Regierungseinheiten nach eigenen Angaben einen rund 120 Kilometer langen Gebietsstreifen unter ihre Kontrolle gebracht, den die Grenztruppen zuvor aufgegeben hatten. Jedoch sei ein rund 184 Kilometer langer Abschnitt noch in der Gewalt der Separatisten, räumten die ukrainischen Grenztruppen ein. Der Gouverneur von Dnjepropetrowsk, der Milliardär Igor Kolomoiski, schlug den Bau eines 1920 Kilometer langen Elektrozauns mit Stacheldraht und Minen an der gemeinsamen Grenze zu Russland vor. Das rund 100 Millionen Euro teure Projekt sei nötig, um die „aggressive Politik gegenüber der Ukraine“ zu stoppen, sagte Kolomoiski. Bei schweren Gefechten vertrieben Regierungseinheiten nach eigenen Angaben die Separatisten aus dem Zentrum der Großstadt Mariupol am Asowschen Meer. Die Armee setzte demnach Granatwerfer und gepanzerte Fahrzeuge ein. Mindestens fünf Aufständische seien getötet und vier Soldaten verletzt worden, teilte Innenminister Arseni Awakow mit. „Über dem Rathaus weht wieder die ukrainische Flagge.“ Bei Kämpfen im Gebiet Donezk erlitten die Regierungsgegner dem Verteidigungsministerium zufolge bedeutende Verluste. So seien bei der Ortschaft Stepanowka bereits am Donnerstag mehr als 40 Separatisten getötet worden.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kaempfe-in-der-ukraine-separatisten-schiessen-militaerflugzeug-ab-12989759.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-124.html

http://www.krone.at/Welt/Russland_beliefert_Separatisten_mit_Panzern-Ukraine-Konflikt-Story-408065

http://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-im-umbruch-tote-bei-abschuss-von-militaerflugzeug-in-lugansk-1.2000341

siehe auch Video   http://de.euronews.com/2014/06/14/usa-registrieren-russische-panzer-in-der-ukraine/

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/ukraine-49-soldaten-sterben-bei-flugzeug-abschuss-110296/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-soll-panzer-in-die-ukraine-geschickt-haben-a-975136.html

http://www.n-tv.de/politik/Russische-Panzer-in-der-Ukraine-article13016361.html

http://www.dw.de/russlands-einmarsch-in-der-ostukraine/a-17705820

http://www.tagesspiegel.de/politik/neue-eskalation-droht-russische-panzer-im-osten-der-ukraine-gesichtet/10041910.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article129048989/NATO-Russische-Panzer-in-der-Ukraine-waeren-ernste-Eskalation.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/minister-awakow-meldet-gefecht-mit-russischen-panzern-aid-1.4307737

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3820704/UkraineKonflikt_Poroschenko-und-Putin-telefonierten?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4897952/ukraine–zerstoert-russische-panzer-.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3820482/Ukraine_Russische-Panzer-haben-Grenze-uberquert

http://www.ksta.de/politik/-tote-und-verletzte-in-der-ukraine-schwere-gefechte-in-mariupol,15187246,27479522.html

Nachtrag:

Ukrainische Demonstranten attackieren putinische Botschaft

Die Ukraine trauert um die Opfer des Flugzeugabschusses und droht mit Vergeltung

Gewalttätige Proteste gegen Putingrad in Kiew

Ein Gewaltakt der Provokation für Poroschenko

Demonstranten greifen russische / putinische Botschaft an

Poroschenko droht mit Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Putingrad

Die Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und Separatisten toben heftiger denn je. Kiew spricht von inzwischen 300 toten Sowjetfaschisten im Osten des Landes. Jetzt zeigen Luftaufnahmen der Nato, dass Putingrad / ehem. Russland mit Panzern direkt in den Konflikt eingreift. Die Ukraine hat im Kampf gegen moskautreue Separatisten einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Putingrad nicht ausgeschlossen. Falls das post-stalinistische Putingrad auch weiterhin zur Verschärfung der Lage im Osten der Ex-Sowjetrepublik beitrage, müsse die Ukraine zu diesem „äußersten Mittel“ greifen, sagte Außenminister Andrej Deschtschiza am Sonntag in Kiew. Putingrad verhindere nicht, dass über die gemeinsame Grenze Verstärkung für die Aufständischen gelange. Der Sicherheitsrat in Kiew werde daher an diesem Montag über eine mögliche Schließung der Grenze beraten, sagte Deschtschiza.

Längst haben sich in Kiew wie auch in Washington die Vermutungen zur Gewissheit verdichtet. Über die putinisch-ukrainische Grenze, so die Anschuldigungen, rollen Panzer aus putinischen Beständen zur Verstärkung der Sowjetfaschisten. Zudem beziehen sie Waffenhilfe in Form von Raketenwerfern. „Das ist inakzeptabel“, wetterte das US-Außenministerium. Denis Pushilin, einer der pro-russischen Rädelsführer, bestätigte die Vorwürfe indirekt. Im putinischen Staatsfernsehen erklärte er, es sei nicht angemessen, nach der Herkunft der Waffen zu fragen. Dabei sicherte Putingrads Diktator Zar Wladimir Putin, der Mörderische, Petro Poroschenko gerade erst schärfere Grenzkontrollen zu. In Washington hatte US-Außenamtssprecherin Marie Harf zuvor gesagt, es gebe „überzeugende Beweise“, dass sich die Sowjetfaschisten schwere Waffen und andere Ausrüstung aus Putingrad beschafft haben, darunter Panzer. Letztere seien „irgendwie aus russischen Lagerhäusern“ geholt worden. Auch Poroschenko hatte sich zuletzt bei einem Telefonat mit Putin über das angebliche Eindringen putinischer Panzer auf ukrainisches Staatsgebiet beschwert. Moskau weist dies zurück. US-Außenminister John Kerry hat sich in einem Telefonat mit seinem putinischen Amtskollegen Sergej Lawrow „stark besorgt“ über Waffenlieferungen an ukrainische Terroristen geäußert. Er habe Moskau erneut dazu aufgerufen, die Unterstützung für die aufständischen Sowjetfaschisten einzustellen und zur Beruhigung der Lage beizutragen, sagte ein hochrangiger US-Außenbeamter am Samstag. Kerry habe zudem mit dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk gesprochen. In dem Telefonat bekräftigte der US-Außenminister nach Angaben seines Ministeriums, dass die USA und ihre G7-Partner dazu stünden, „die Kosten für die militärische Aggression aus Putingrad / ehem. Russland zu erhöhen, wenn es den Fluss von Waffen über die Grenze nicht beendet und nicht mit den Sowjetfaschisten bricht“.

Der putinische Außenminister Sergej Lawrow hat im Gegenzug seinen US-Kollegen John Kerry aufgefordert, die ukrainische Regierung zu einem Ende ihres Militäreinsatzes im Osten des Landes zu bewegen. Die USA müssten ihren „Einfluss“ auf die ukrainische Regierung nutzen, um dieser „eine realistischere Einschätzung der Situation“ zu vermitteln, sagte Lawrow nach Angaben des putinischen Innenministeriums am Samstag in einem Telefonat mit Kerry. Kiew müsse sich der „fehlenden Perspektiven einer militärischen Lösung in dem Konflikt“ bewusst werden.

Nach dem Abschuss eines ukrainischen Militärflugzeugs im Osten der Ukraine haben wütende Demonstranten die putinische Botschaft in Kiew attackiert. Mehrere hundert Menschen stürzten am Samstag vor dem Gebäude in der ukrainischen Hauptstadt Diplomatenfahrzeuge um, bewarfen die Botschaft mit Eiern und riefen „Faschisten!“. Zudem zerstörten sie mehrere Fensterscheiben mit Steinen und rissen die sowjetfaschistische Fahne nieder. Rund ein Dutzend Polizisten beobachteten die Szene, griffen jedoch nicht ein. Am späten Abend wurde aus der Menge ein Brandsatz auf die Botschaft geworfen. Einsatzkräfte brachten das Feuer aber schnell unter Kontrolle. Moskau verurteilte „die provozierenden Aktionen“ und die „Schändung“ der putinischen Flagge. Das Außenministerium in Moskau warf den ukrainischen Behörden „Untätigkeit“ vor.

Nach Armee-Angaben hatten die Aufständischen die Transportmaschine vom Typ Iljuschin IL-76 in der Nacht zum Samstag beim Landemanöver auf den Lugansker Flughafen mit Raketen angegriffen. Ex-Verteidigungsminister Anatoli Grizenko zufolge waren 40 Fallschirmjäger einer Luftlandebrigade aus Dnjepropetrowsk sowie neun Mann Besatzung an Bord. Das Flugzeug sei in etwa 700 Metern Höhe von Geschossen aus dem Raketenwerfer „Igla“ (Nadel) getroffen worden.

Russische Staatsbedienstete sollen ihren Sommerurlaub auf der annektierten Halbinsel Krim verbringen, das „empfiehlt“ Kremlchef Wladimir Putin. Der Direktor der Tourismusbehörde Rosturism, Oleg Safonow, habe ein Telegramm mit einer entsprechenden Anweisung an Staatsbetriebe und Konzerne in Russland weitergeleitet. Ziel sei es, den Kollaps der Tourismusbranche auf der Krim zu verhindern.

siehe    http://www.focus.de/politik/ukraine-im-news-ticker-flugzeugabschuss-ukraine-49-tote-vergeltung_id_3922132.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/flugzeugabschuss-ukraine-trauert-und-droht-mit-vergeltung-2117231.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-ukraine-trauert-um-opfer-des-flugzeug-abschusses.48d70bdc-ea67-488e-9f49-90d6bd40840f.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-lugansk-102.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-06/ukraine-trauer-flugzeugabschuss

http://www.taz.de/Nach-Abschuss-des-urkainischen-Flugzeugs/!140384/

http://www.handelsblatt.com/politik/international/abschuss-eines-flugzeugs-trauer-und-drohungen-im-ukraine-konflikt/10044046.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3821373/Ukraine_Ein-Akt-der-Provokation-fur-Poroschenko

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-trauert-um-Absturzopfer-article13022641.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article129087757/Demonstranten-attackieren-russische-Botschaft.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Ukrainer-wueten-vor-russischer-Botschaft-in-Kiew/story/17375245

Putin in Hitlerpose 3

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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