RSS-Feed

Deutsche Banker bleiben die miesesten, asozialen Dreckschweine der Nation

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist aktueller, als je zuvor und Tag für Tag bestätigt sich der offene Vorwurf, dass besonders junge Leute, die in dieser Branche ausgebildet werden oder arbeiten, nicht mehr ohne Zweifel riskieren können dies offen zuzugeben, weil ihnen sonst sofort der Stallgeruch ihrer Arbeitgeber nach kriminellen Betrügern und Steuerhinterziehern angehängt wird, ihre Seriosität in Frage gestellt wird und sie in einen dreckigen Sumpf aus kriminellen Bankgeschäften hineingezogen werden. Banker gelten längst als jene Mitmenschen, die die Allgemeinheit der Gesellschaft schädigen, mit voller Absicht zur eigenen Bereicherung betrügen und nicht ihren Anteil zum Gemeinwohl leisten wollen. 

Dreck-Schwein

Da stellt sich die Frage: Kann man heute noch einem Jugendlichen bedenkenlos empfehlen eine Banklehre zu machen, Banker zu werden, – oder liefert er sich damit dem Automatismus einer verschworenen kriminellen Vereinigung aus, straff und konspirativ organisiert wie die sizilianische Mafia, skrupellos brutal und rücksichtlos gegen alle unbeteiligten Mitmenschen, weltweit agierender Finanz-Terroristen?

Die aktuelle Affäre über fragwürdige bis offen kriminelle Finanzgeschäfte unserer Banken in der Dimension mehrerer Hundert Milliarden Euro, die Investitionen in Steuerparadiesen vermitteln, in Bananenrepubliken mit nicht nur zweifelhaftem Ruf, sondern vor allem dem kriminellen Vorsatz Steuerhinterziehern aus aller Welt zum eigenen Nutzen ihr verbrecherisches Handeln überhaupt erst zu ermöglichen, wirft ein düsteres Licht auch auf die deutschen Banken.

Der Verdacht fällt auch auf die deutschen Banken

Steueroasen erhalten zusätzlich Entwicklungshilfe aus Deutschland

Scharfe Kritik an den deutschen Banken

Gewerbsmäßige Steuerhinterziehung: Deutsche Banken plädieren auf unschuldig

Offshore-Leaks: Die dreckigen Geschäfte der deutschen Bankenmafia

Schäubles Hilferuf läuft ins Leere

Presseredaktionen wollen keinen Einblick in ihre Offshore-Leaks Unterlagen gewähren

Auch deutsche Millionäre steuern ihr Geld mit Hilfe der Banken am Fiskus vorbei

Deutsche Bank

 

Die Enthüllungen stellen die deutschen Banken endgültig in die kriminelle Ecke der Finanzterroristen

Natürlich half angeblich auch die Deutsche Bank wie immer bei illegalen Offshore-Geschäften

Enthüllungsjournalismus: Geheimsache Offshore-Leaks

Offshore-Leaks: Wie der Steuerhinterziehungs-Datenschatz gehoben wurde

Offshore-Leaks: Verrat von Bankgeheimnissen, der die Welt verbessern könnte

Offshore-Leaks: 130Tausend Steuerbetrüger enttarnt

Von Trusts und Briefkastenfirmen

Die gleichen Steueroasen erhielten von Deutschland 300 Millionen Entwicklungshilfe

Die Ahnungslosigkeit der Politik verschaffte zusätzlichen Geldsegen für Steuerhinterzieher

Offshore-Leaks: 86 Journalisten aus 46 Ländern erhielten 260 Giga-Byte Daten über Steuerhinterziehung

Viel_Geld

So wurde der miese Steuerbetrug aufgedeckt

Offshore-Leaks: Lob für die 4.Gewalt des Verrats von Bankgeheimnissen

Die offene Schuldfrage der kriminellen Helfershelfer in deutschen Banken

Die Bankenaufsicht droht deutschen Bankinstituten

Offshore-Leaks: Riesige Datenmengen über kriminelle Steuertricks

Die Deutsche Bank hat selbstverständlich wie immer ihre Finger mit im dreckigen Spiel

BaFin Chefin will deutschen Banken an den Kragen gehen

Die Kernkompetenz wird zum Problem für deutsche Banken

Schweizer Banken sind natürlich auch wie immer im Visier der Finanz-Behörden

Mindestens 100Tausend Steuerhinterzieher aus Deutschland

„Steuersünder“ verniedlicht und verharmlost die kriminelle Energie deutscher Finanzhaie

Steuerhinterziehung ist genauso kriminell wie Menschenhandel oder Zuhälterei

Ackermann Party im Kanzleramt 2

Das Ausmaß der Steueroasen-Affäre ist noch weitaus größer, als bisher bekannt

Steuerhinterziehung mit gigantischem Ausmaß

Droht deutschen Banken jetzt der Lizenzentzug? 

siehe   http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article115057115/Der-Verdacht-faellt-auch-auf-die-Banken.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article115057450/Steueroasen-erhalten-Entwicklungshilfe-aus-Deutschland.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1437699

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/banken-steueroase-verantwortung

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/offshore-leaks-warum-die-behoerden-die-daten-wohl-kaum-zeitnah-kriegen-a-892540.html

http://www.focus.de/tagesthema/datenjournalisten-wollen-weitermachen-wie-offshore-leaks-die-tricks-der-steuersuender-sichtbar-macht_aid_953941.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE93401X20130405

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/offshore-leaks-deutsche-bank-half-bei-offshore-geschaeften-1.1640404

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/offshore-leaks-journalisten-des-icij-enthuellen-steueroasen-a-892581.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/offshore-leaks-datenanalyse

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-04/offshore-wikileaks-vatileaks-transparenz

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Von-Trusts-und-Briefkastenfirmen-article10422646.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/steueroasen-erhielten-300-millionen-an-entwicklungshilfe-1.3305555

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Offshore-Leaks-Wie-86-Journalisten-aus-46-Laendern-260-Gigabyte-an-Daten-durchforsteten-1835358.html

http://www.fr-online.de/politik/offshore-leaks-so-wurden-die-steueroasen-durchleuchtet,1472596,22284046.html

http://derstandard.at/1363707027496/Offshore-Leaks–Vermutlich-groesste-journalistische-Zusammenarbeit-in-der-Geschichte

http://www.tagesschau.de/inland/offshoreleaks108.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/banken-stehlen-sich-bei-steueroasen-aus-der-verantwortung-a-892760.html

http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/offshore-leaks-die-methode-steueroase/8024840.html

http://derstandard.at/1363707028612/Offshore-Leaks—Riesige-Datenmengen-40-Prozent-Duplikate

http://www.taz.de/Projekt-Offshore-Leaks/!114011/

http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/offshore-leaks-deutsche-bank-hat-die-finger-mit-im-steuer-spiel/8017844.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1385182/Rolle-der-Banken_Kernkompetenz-wird-zum-PRProblem?direct=1384268&_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&selChannel=573

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1385014/OffshoreLeaks_Wer-nicht-kooperiert-verliert-Lizenz

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1384856/OffshoreLeaks_Schweizer-Banken-im-Visier-der-Behoerden?direct=1384268&_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&selChannel=573

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/537192_Mit-Steuertricksern-geraten-auch-Banken-ins-Visier.html

http://www.n-tv.de/politik/100-000-Deutsche-nutzen-Oasen-article10424226.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/steuern-focus-mindestens-100-000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland_aid_954688.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/offshore-leaks-mehr-deutsche-steuertrickser-als-gedacht-1993575.html

http://www.nwzonline.de/politik/medien-behalten-steuer-daten-fuer-sich_a_3,0,4105897425.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/steueroasen-dokumente-herausgabe-medien

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article115057559/Steinbrueck-Regierung-schuetzt-Steuersuender.html

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE93501L20130406

http://www.focus.de/finanzen/steuern/leck-noch-viel-groesser-rentner-millionaere-geschaeftsleute-100-000-reiche-aus-deutschland-gehen-offshore_aid_954691.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/steuerdaten-betreffen-100000-deutsche-1.3306109

http://www.zeit.de/news/2013-04/06/steuern-focus-mindestens-100-000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland-06100605

http://www.n-tv.de/politik/100-000-Deutsche-nutzen-Oasen-article10424226.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kriminalitaet-mindestens-100000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland.5725bed1-1904-4cc3-9305-c73d428207aa.html

Nachtrag: 

Es heißt zwar: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert, – aber deutsche Banker sind ausgesprochen und intensiv bemüht den ohnehin ruinierten Ruf als Abzocker der Nation und Anlagebetrüger noch weiter zu schädigen, das Ansehen deutscher Banker in der Rangliste hinter Kinderfickern und Vergewaltigern zu zementieren, die deutschen Banker als die miesen, asozialen Dreckschweine der zivilisierten bundesdeutschen Gesellschaft einzustufen, sie zu Unberührbaren, Aussätzigen und gesetzlosen Geächteten zu machen,  –  in übrigens denkbar schlechtester Gesellschaft mit anderen internationalen Bankern und Finanzbetrügern.

Bestechungsgeld 3

Deutsche Steuerzahler wurden von der Bankenmafia um viele Milliarden betrogen

Erneuter schwerer Betrugsskandal um deutsche Banken

Banken und Aktienhändler betrügen den Staat um mehrere Milliarden Euro

Den deutschen Banken droht der größte Finanzskandal ihrer Geschichte

ds-geldscheine

Banken und Aktienhändler sollen den deutschen Fiskus mit mutmaßlich kriminellen Geschäften um viele Milliarden Euro betrogen haben. Offenbar haben sie sich Steuern zurückerstatten lassen, die sie gar nicht gezahlt haben – und das gleich mehrfach. Ermittler befürchten „einen der größten Steuerskandale der Republik“: Mit kriminellen Aktiengeschäften sollen sich deutsche Banken am Fiskus bereichert haben. Zwei frühere Händler der HypoVereinsbank haben sich nach Bekanntwerden in die Karibik abgesetzt. Doch auch Wolfgang Schäuble und Peer Steinbrück trifft ein Teil der Schuld.

Die beiden Banker, die es besonders schlimm getrieben haben sollen, sind längst weg. Besonders weit weg. Die Herren M. und S. arbeiten nicht mehr in London. Und auch nicht mehr bei der Hypo-Vereinsbank, wo sie einst in der Abteilung MTD7 tätig waren. MTD7 steht für Corporates & Markets; dort wird in großem Stil gedealt. Mit Aktien beispielsweise. Die Händler M. und S. haben die Londoner Filiale der Hypo-Vereinsbank bereits 2008 verlassen und sich auf den Kaiman-Inseln in der Karibik mit einer eigenen Firma selbstständig gemacht. Nach Erkenntnissen des deutschen Fiskus offerierte die Inselfirma finanzkräftigen Investoren ein Geschäftsmodell, das darauf abzielte, gut betuchte Leute auf Kosten des deutschen Fiskus noch reicher zu machen.

Jetzt sind alle hinter M. und S. her. Deutsche Steuerfahnder und Staatsanwälte wollen die beiden Geldmakler ebenso vernehmen wie deren ehemaliger Arbeitgeber, die Hypo-Vereinsbank (HVB). Doch die Karibik ist weit weg. Und warum sollten die beiden nach Europa zurückkommen, wo ihnen hier doch nur Ärger droht. Und vielleicht sogar Gefängnis.

Davon gehen die Behörden aus, die seit Längerem einen Fall bei der Hypo-Vereinsbank (HVB) untersuchen. Das Finanzamt Wiesbaden II schrieb demnach an das hessische Finanzgericht, der Steuerbetrug bei solchen Geschäften habe in Deutschland nach „konservativen Schätzungen“ einen „hohen einstelligen Milliardenbetrag“ ausgemacht. In dem Schreiben heiße es weiter, Fachleute gingen sogar davon aus, dass der Staat allein im Jahr 2008 um 13 Milliarden Euro geprellt worden sei. Bei den betreffenden Geschäften gehe es um „Cum-Ex-Transaktionen“. Dabei werden Aktien rund um den sogenannten Dividenden-Stichtag, an dem die Unternehmen die Höhe der Gewinnausschüttung an ihre Kapitalanleger festlegen, in großem Stil und hohem Tempo ge- und verkauft. Zu viel gezahlte Kapitalertragsteuern werden später vom Fiskus erstattet. Durch trickreiches Agieren sollen Banken und Aktienhändler dem Bericht nach erreicht haben, dass die Finanzbehörden die Kapitalertragsteuer bis zu vier Mal erstattet haben, obwohl sie nur einmal oder gar nicht abgeführt wurde. So steht es in dem öffentlich bislang nicht bekannten Schreiben des Finanzamtes Wiesbaden vom 28. März 2012 an das hessische Finanzgericht.

Die Macht des Geldes 6
Das hessische Finanzgericht kommt im Steuerstreit um den HVB-Fall zu dem vorläufigen Ergebnis, ein Großkunde der Bank habe bei den Aktiendeals den Fiskus „arglistig“ getäuscht, um sich „nicht gerechtfertigte Steuervorteile“ zu verschaffen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen aktive und ehemalige HVB-Beschäftigte, gegen den Großkunden der Bank und dessen Steueranwalt. Die HVB hat ihre verdächtigen Geschäfte von Anwälten selbst untersuchen lassen. Ein 175-seitiger Prüfbericht besagt, die Bank und ihr Großkunde hätten sich am Fiskus bereichert. Der von der HVB und dem Handelspartner erzielte Gewinn „entspricht dem Schaden des deutschen Fiskus“.
Das fragwürdige Geschäftsmodell hat ein großes Ermittlungsverfahren zur Folge. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt untersucht zahlreiche Aktiendeals. Mit Papieren von Bayer und Eon, Telekom und Metro, Volkswagen und BMW und vielen anderen Konzernen. Zu den Beschuldigten gehören einstige und aktive Beschäftigte der HVB; der hessische Steuerexperte Hanno Berger, der das Modell verfeinert haben soll; und der Berliner Immobilien-Unternehmer Rafael Roth, der es zusammen mit der HVB und Berger praktiziert haben soll. Berger und Roth bestreiten vehement den Vorwurf, Mittäter einer „besonders schweren Steuerhinterziehung“ zu sein. Auch M. und S. werden verdächtigt, das Gesetz gebrochen zu haben. Sollte das zutreffen, dann könnte daraus „einer der größten Steuerskandale der Republik“ werden, wie einer der vielen mit diesem Fall befassten Ermittler sagt. Und ein großes Politikum könnte das auch noch werden, weil offenbar viele Finanzminister jahrzehntelang versäumt haben, ein Steuerschlupfloch vollständig schließen zu lassen. Zuletzt Peer Steinbrück und zeitweise auch noch Wolfgang Schäuble.

Womöglich werden frühere HVB-Vorstände belangt, sofern sie ihr Institut nicht gut genug im Griff hatten. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass weitere Banken in den Fokus der Ermittler geraten.

Das sind genügend Zutaten für eine ordentliche Affäre, die bestens dokumentiert ist. Ein 175-seitiger, bislang im Detail nicht bekannter Prüfbericht der HVB enthält schwere Vorwürfe gegen Banker, Berger und Roth. Vermerke und Bescheide des Fiskus enthalten jede Menge Hinweise auf angeblich schmutzige Deals. E-Mails aus der Bank zeugen von der Gier nach dem großen Geld; E-Mails aus dem Fiskus von empörten Finanzbeamten. Ein neuer Wirtschaftskrimi im Finanzgewerbe zeichnet sich ab. Und wieder einmal geht es um das Geld der Bürger. Um sehr viel Geld.

Der Großkunde, der Berliner Immobilien-Unternehmer Rafael Roth, bestreite das. Hinzu kommen dem Prüfbericht zufolge eigene Geschäfte der Bank, die ebenfalls fragwürdig seien. Der Fiskus könnte bei HVB-Aktiendeals, die über London liefen, binnen weniger Jahre um rund 200 Millionen Euro geschädigt worden sein.
Roth sieht durch die Vorwürfe des Hessischen Finanzgerichts seine Rechte verletzt und hat deshalb Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. So müsse beispielsweise auch die Rolle der Politik geklärt werden. Die habe es offenbar nicht nur „aus Versehen“ hingenommen, dass der Fiskus bei solchen Geschäften womöglich mehr Steuer erstatte, als er zuvor eingenommen habe. Bei der Verabschiedung des Jahressteuergesetzes 2007 sei es unzweifelhaft gewesen, dass „in bestimmten Konstellationen das angerechnete Steuervolumen weiterhin das abgeführte Steuervolumen übersteigen wird“. Das Hessische Finanzgericht habe diesen Einwand jedoch ignoriert und nicht einmal eine Beschwerde gegen seine Entscheidung zugelassen.

Geldverschwendung

siehe   http://www.focus.de/finanzen/banken/betrugsskandal-steuergesetz-mit-luecke-steuerzahler-von-bankenmafia-um-milliarden-betrogen_aid_941371.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/betrugsskandal-bei-deutschen-banken-karibische-deals-1.1625991

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/steuerbetrug-banken-und-aktienhaendler-prellten-staat-um-mehrere-milliarden-euro-12117090.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114501656/Zeitung-Banken-und-Aktienhaendler-prellten-Staat-um-Steuermilliarden.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Nieten im Nadelstreifen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: