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Die Geschichte der Völkermörder und Kriegsverbrecher wiederholt sich …

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Die Geschichte der Völkermörder und Kriegsverbrecher wiederholt sich …

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… und führt sich selbst ad absurdum

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Nach Monaten der Krise und von Adolf Hitler provozierten Kriegsgefahr schlossen am 30. September 1938 Großbritannien, Frankreich, Italien und das Deutsche Reich das Münchner Abkommen, in dem die Abtretung des Sudetengebietes durch die Tschechoslowakei an Deutschland festgelegt wurde. Hitler setzte sich vor allem dank der ständigen Beteuerungen durch, dies sei seine letzte territoriale Forderung. Vor allem Großbritannien glaubte, durch das Abkommen den Frieden in Europa gesichert zu haben, während Hitler seine Kriegsvorbereitungen unbeirrt fortsetzte. Der neue Grenzverlauf zwischen dem Deutschen Reich und der Tschechoslowakei stand noch nicht fest. Er wurde am 7. Oktober durch einen Internationalen Ausschuss gegen die Stimme des tschechoslowakischen Vertreters bestimmt; wichtige tschechische Verkehrsadern wurden durch die neue Grenze zerschnitten, ein Gebiet mit 690.000 tschechischen Einwohnern, auch in rein tschechischen Ortschaften, wurde dem Deutschen Reich eingegliedert. 400.000 Tschechen verließen daraufhin ihre Wohnorte.

Schon zehn Tage später legte Hitler Wilhelm Keitel einen geheimen Fragenkatalog über die militärischen Möglichkeiten zur Besetzung des restlichen tschechischen Territoriums vor, obwohl er zuvor in mehreren Reden ein Streben nach tschechischen Gebieten verneint und in München eine Garantie der Grenzen des tschechoslowakischen Reststaates in Aussicht gestellt hatte. Am 21. Oktober 1938 erteilte Hitler die Weisung, die militärische „Erledigung der Rest-Tschechei“ zu realisieren.

Am 15. März um sechs Uhr rückten die deutschen Truppen über die Grenze vor und erreichten gegen neun Uhr bei Schneetreiben die Hauptstadt Prag. Die Mehrheit der Bevölkerung nahm den Einmarsch ohnmächtig oder wütend hin, lediglich die deutsche Minderheit und eine kleine Schicht tschechischer Bürger begrüßte ihn. Die deutsche Armee entwaffnete das tschechische Heer. Mit der Wehrmacht rückte die Geheime Staatspolizei (Gestapo) ein und begann mit der Verfolgung deutscher Emigranten und tschechischer Kommunisten. Während dieser Aktion, die als „Aktion Gitter“ bekannt wurde, wurden einige Tausend Personen verhaftet. Am 16. März verkündete Hitler, die Tschecho-Slowakei habe aufgehört zu bestehen. Die böhmisch-mährischen Länder seien wieder in ihre alte historische Umgebung eingefügt worden. Ein gleichzeitig veröffentlichter Erlass proklamierte das nun unter deutscher Gebietshoheit stehende und dem Reichsprotektor Konstantin Freiherr von Neurath unterstellte Protektorat Böhmen und Mähren.

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Der Kriegsverbrecher, Völkermörder und Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als unmittelbar tätiger Geheimdienstchef des KGB verantwortlich für die systematischen Massenvergewaltigungen tschetschenischer Frauen und Mädchen und Massenerschießungen tschetschenischer Männer, Frauen, Kinder und Greise in der ehemaligen Sowjetrepublik Tschetschenien durch die sowjetfaschistische Rote Armee hat das gesamtrussische Trauma über den Zerfall der nur vorgetäuscht mächtigen Sowjetunion nie überwunden und suchte nach der Breschnew und Jelzin Ära immer unbeirrt einen Weg das Sowjetische Imperium neu zu errichten, – was ihm allerdings bisher nie gelang. Das russische Volk ist noch lange nicht im 20. oder sogar 21. Jahrhundert angekommen, träumt noch immer seinen irrationalen Traum von dem großen starken Mann in der Führung des Landes, dem großen Führer, der das Volk gottähnlich in eine goldene Zukunft führt, in Wohlstand und Selbstbewusstsein. Dieser völlig unerfüllbare Traum, die Eigenverantwortung für das sich stetig verändernde Leben in die Hände eines scheinbar allmächtigen Imperators abzugeben, brachte u.a. solche unmenschlichen Monster und Völkermörder wie Lenin, Stalin und Breshnew hervor, die sich unmittelbar nach ihrer Machtübernahme nicht mehr an ihren propagierten Zielen einer direkten, demokratisch mitbestimmenden Volksherrschaft orientierten, sondern allein der brutalen Absicherung ihres Machtanspruches, mit Millionen von verhafteten und ermordeten Russen.

Ich erspare mir jetzt eine Geschichtsstunde über den kalten Krieg, die gescheiterte Besetzung Afghanistans, um das eigene Machtterritorium auszuweiten, denn ich gehe davon aus, dass diese zahllosen Szenarien hinlänglich bekannt sind, – obwohl die Mehrheit der Menschen ein bedrohlich und erstaunlich geringes Geschichtsbewusstsein besitzt. Nur soviel, die unverändert stalinistische Sowjetunion unterstützte zahllose Völkermörder, Kriegsverbrecher und brutale Diktatoren in aller Welt, – der sogenannte freie Westen stand dem nur wenig nach.

Letztendlich führte es zur Zerschlagung des sogenannten Ostblocks / Warschauer Paktes und zur Demokratisierung zahlreicher ehemaliger sowjetfaschistischer Vasallenstaaten, zum Zerfall ehemaliger Weltmachtambitionen und zur Offenlegung des sowjetischen Staatsbankrott. Seltsamerweise dauert die Furcht vor der Allmacht der Roten Armee und ihrer nur scheinbaren militärischen Schlagkraft bis heute an, obwohl durch zahlreiche beendete militärische Konflikte immer wieder das Gegenteil belegt wurde, die Rote Armee technisch und logistisch schlecht organisiert, mit einem eklatanten Mangel an Moral und effektiver Führung. 

Indirekt führte der jetzige Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zahlreiche Kriege sowohl auf militärischem, als auch auf wirtschaftlich-politischem Feld zur Reanimierung der stalinistischen Sowjetunion – und scheiterte damit nicht nur in Georgien. Aber seinen Traum von einem russischen Großreich gab er dennoch nie auf, suchte paranoid nach einem Weg die militärische Supermacht Sowjetunion – die in Wirklichkeit so nie existierte, nur militärisch propagandistisches Blendwerk und die Pseudo-Erfüllung des russischen Traums vom großen Führer war –  wieder zu etablieren, einen gigantischen Machteinfluss in aller Welt und vielen Völkern auszuüben. Er betrachtete es als selbstverständlich die serbischen Faschisten und ihrem Traum eines Großserbien Ende der 90er Jahre als ehemalige Verbündete der Sowjetunion vor der Politik des freien Westens zu schützen, ungeachtet der mehr als 100-tausend Tote im Balkankrieg um die Republiken des ehemaligen Jugoslawien, ungeachtet der unbestreitbaren Realität, dass in den 90er Jahren die serbischen Faschisten den Menschen in Europa und der Welt wieder jene Bilder von bis auf die Knochen abgemagerten, ausgemergelten und massenhaft ermordeten KZ-Insassen vor Augen führten, die nach dem 2.Weltkrieg und der Niederschlagung der Hitler-Faschisten mit mehr als 6 Millionen Toten niemand mehr sehen wollte, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie wieder auftauchen würden. Das war die Unterstützung eines unverschleiert faschistisch und völkermörderisch agierenden Regimes in Belgrad, wie es im „großen vaterländischen Krieg“ gegen die Hitler-Faschisten durch die Menschen der Sowjetunion bekämpft wurde, für die zig-Millionen Russen ihr Leben verloren.

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Doch für solche ideologischen Widersprüche ist und war nicht nur Putin schon immer als überzeugter, bornierter Stalinist absolut blind, – auch die internationale und besonders die von Moskau infiltrierte und ideologisch fremdgesteuerte deutsche Friedensbewegung macht sich seit vielen Jahren nahezu völlig unglaubwürdig und lud viel unverzeihbare Blutschuld auf sich, als sie z.B. zwar vehement gegen die Luftangriffe der NATO gegen die serbischen Faschisten und Völkermörder demonstrierte, aber die zig-tausend Ermordeten aus Sarajewo und Szrebrenica mit stoischer Geringschätzung unbeachtet ließ.

Damit wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Ethnische Säuberungen und skrupelloser Völkermord gegen widerstandsunfähige Mitbürger lohnt sich, denn die Welt- und Völkergemeinschaft tut wenig bis gar nichts, um genau das zu verhindern  –  siehe auch   „Warum ich seit Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-warum-ich-seit-jahren-nicht-mehr-am-ostermarsch-teilnehme-116731460.html   Unberührt von dramatisch sinkenden Teilnehmerzahlen an diesen Ostermärschen findet die deutsche Friedensbewegung immer wieder haarsträubende, völlig absurde Erklärungen, warum dies so ist, statt vielleicht einmal selbstkritisch die eigenen Standpunkte in Frage zu stellen.   

Ein beschämender Akt der politisch dogmatischen Ignoranz und zutiefst verachtenswerter Unmenschlichkeit, ein Verbrechen der demagogischen Barbarei gegen wehrlose Menschen, das  besonders die deutsche Friedensbewegung in die unmittelbare Nähe des faschistischen, menschenverachtenden Gedankenguts rückt, sie trotz der subtilen Steuerung durch sowjetfaschistische und pseudo-linke Agitatoren zu einem Element der neofaschistischen Bedrohung in Deutschland macht. 

Dieser nachvollziehbaren Logik folgend müssten sowohl die internationale, als auch die bundesdeutsche Friedensbewegung wegen Beihilfe und Unterstützung zum Völkermord und massenhaften Kriegsverbrechen durch Unterlassen von Hilfe genau wie Milosevisc und Karacizc vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal angeklagt und verurteilt werden. Da Organisationen aber dort nicht angeklagt und verurteilt werden können, nur reale Einzeltäter, sollte zumindest eine symbolische Verurteilung der bundesdeutschen Friedensbewegung erfolgen und eine offizielle Einstufung als Hilfsorganisation für Terrorismus, Völkermord und Kriegsverbrechen.

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch, – schrieb Altmeister Brecht.  

Aber Zar Vladimir Putins Albtraum und der der serbischen Faschisten unter Slobodan Milosevicz und Radovan Karaczic, ihr mörderischer Stalinismus, ihr Völkermord mit zahllosen unvorstellbar grausamen Kriegsverbrechen, ist eine Adaption des Bruderalbtraums der deutschen Faschisten von Hitler, Himmler, Göbbels, Göring und Konsorten, –

– oder wie Kurt Schumacher es so treffend formulierte: Stalinisten / Kommunisten sind nichts anderes als rot lackierte Faschisten.    Putin in Hitlerpose

Stalinismus / Kommunismus und Nationalsozialismus hitlerischer Ausgestaltung sind wie wechselseitig hasserfüllte Zwillingsbrüder des Ungeistes, die sich gegenseitig ermorden wollen und in der Jetztzeit  noch einen illegitimen Drillingsbruder des Ungeistes dazubekommen haben, den islamistischen Faschismus  –  der zwar schon seit Jahrhunderten existiert, aber weltpolitisch bisher nie realistisch als Bedrohung für die Menschheit wahrgemommen wurde. Inwischen gibt es zahlreiche Staaten des unverschleierten Faschismus, allen voran China, das neue Weltreich des brutalen Faschismus, das unter seinem noch immer hochverehrten Gottkaiser und Kinderficker Mao Tse Dong mehr als 70 Millionen ermordete Menschenopfer für die Ideologie der Menschenverachtung als Staatsdoktrin aufbrachte und heute mit mehr als 100 Millionen völlig entrechteten sogenannten Wanderarbeitssklaven jene Wirtschaftsmacht und Milliarden erwirtschaftet, die die Kader der pseudo-kommunistischen Machtelite unter einem mörderischen Regime verprasst bzw. dem Staat raubt  –  siehe zahlreiche Artikel auf diesem Blog und  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html Aber auch Nord-Korea macht als paranoider faschistischer Staat von sich reden, ebenso Iran mit dem Massenmörder Ayatollah Chomenei und dem Terroristen und Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad als Ministerpräsidenten  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html In den islamfaschistisch domninierten Staaten heben sich vor allem das feudale Saudi-Arabien hervor, Somalia, Pakistan, Afghanistan, Irak, Jemen, Algerien, Sudan, Tschad, Syrien, Libanon, Hamastan und zahlreiche weitere Staaaten und Regionen unter der Knute des Islam.

Sie alle wurden und werden von der Hinwendung des stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit einem zynischen Grinsen getragen und unterstützt, vor Einflussnahme durch demokratische Bestrebungen und Staaten bewahrt,  –   auch solche Massenmörder und faschistische Diktatoren wie Lukaschenko,  –  ganz besonders z.Zt. Syrien mit seinem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad und seiner Staatshure Asma alAssad. Aber Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schreckt auch nicht vor dem Bündnis mit offen faschistisch agierenden islamischen Terroristen der Hisbollah zurück, die die Tradition des Hitlergrußes weitergehend bewahren, 

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betrachtet die islamfaschistische Hamas in Hamastan / ehem. Gaza als Verbündete und beschützte per Veto in der UNO den Diktator des Tschad vor einer Anklage vor dem Kriegsverbrechertribunal.

Russland gibt es inzwischen nicht mehr, obwohl kaum ein Mensch davon öffentlich spricht. Zar Vladimir Putin hat Russland mit Mordaktionen und seinen zahlreichen Kriegen gegen ehem. Republiken zerschlagen und das sowjetfaschistische, stalinistische Putingrad errichtet, in dem er im stillschweigenden Bündnis mit der russischen Mafia und skrupellosen Oligarchen mit harter Hand regiert, wieder einmal den unerfüllten Traum zahlloser Russen von einem mächtigen großen Führer am Leben erhält, ohne ihn real zu verwirklichen. 

Der Alt-Kanzler und Sozial-Terrorist Gerhard Schröder, der seine nur angedeutete sozialdemokratische Seele – vielleicht war sie allerdings auch nur eingebildet und vorgetäuscht – an den Mammon und einen sowjetfaschistischen Teufel verkaufte, in Diensten des putinischen Staatsunternehmen Gazprom stehend, wird absehbar seinen Diktatoren-Freund Vladimir Putin unbeirrbar und borniert weiterhin als lupenreinen Demokraten bezeichnen,

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damit aber lediglich für alle Menschen erkennbar belegen, dass er selber ein Anti-Demokrat ist, ein Freund von Massenmördern und Kriegsverbrechern, den internationalen Faschisten näherstehend, als es selbst für rechtsorientierte Sozialdemokraten erträglich sein sollte. Im direkten Vergleich mit Thilo Sarrazin schneidet Schröder längst wesentlich schlechter ab, denn er ist zu einem verachtenswerten Mutanten faschistoiden Gedankenguts verkommen, dessen Streben allerdings weitgehend auf die persönliche Bereicherung ausgerichtet ist. Ideologien und Weltanschauungen interessieren nur am Rande, solange die Kasse stimmt. Es gilt nach wie vor die politische Losung: Wer sich so eng und verbrüdert mit Faschisten einlässt, muss sich vorhalten lassen selber ein Faschist zu sein. Er steht damit nicht allein, auch nicht in der sogenannten „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands SPD“   –  siehe auch „Vor den Latz geknallt“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html  –  wo es von staatsgläubig  autoritären selbsternannten „Führern“ mit Obrigkeitsstaatsanspruch seit vielen Jahren nur so wimmelt. Die Menschen in NRW müssen zwangsläufig mit der unauslöschbaren Schande leben den rechtsradikalen Choleriker und ehem. Pseudo-Sozialdemokraten Wolfgang Clement zum Ministerpräsidenten gewählt zu haben. Auch er wäre zweifellos – wie sein Duz-Freund Schröder – ein Fan von Zar Vladimir Putin und seinen Vorstellungen von einer demokratischen Staatsordnung. Aber Clement spielt zum Glück auf der politischen Bühne keinerlei Rolle mehr, wollte sich nicht einmal auf einen Neubeginn in der 3% Untergangspartei FDP einlassen.

Die Menschheit kann zwar auf einen aufgeklärten Geist und Verstand hoffen, auf eine Abkehr dieses Albtraums von einem großen, allmächtigen Führer, aber zur Zeit ist dies nicht in Sicht,  – was im Besonderen auf den neuen offenen Krieg von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gegen die blutig und mühselig am Anfang einer Demokratisierung stehende Ukraine zutrifft.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wollte zur Ablenkung von innenpolitischen Widersprüchen und Problemen einen Krieg, mit einem möglichst nicht allzu wehrhaften Gegner, – nun hat er diesen Krieg, der voraussehbar vielen Russen das Leben kosten und sehr blutig wird, denn man sollte den Widerstand in der Ukraine gegen eine stalinistische Okkupierung nicht unterschätzen.

Hier schließt sich er Kreis der Geschichte nun,  – Hitler wollte das Sudentenland, nahm sich dann die Tschechoslowakei, später halb Europa, – Putin wollte versch. Sowjetrepubliken zurück in eine große, mächtige Sowjetunion zurückholen, hat bereits Teile von Georgien in einem blutigen Krieg mit zahllosen Toten gewaltsam genommen und „heim ins Reich“ gezwungen. Nun soll es die Krim und evt. sogar die ganze Ukraine treffen, die nach Putins Weltbild immer zur Sowjetunion gehörte, das angeblich russische Heimat und Boden sei.

Die Geschichte wiederholt sich, – unter marginal veränderten Vorzeichen, mit einem anderen Führer, aber mit einer Terminologie und Zielsetzung, die wir leider nur zu gut aus der deutschen Geschichte der Nazis kennen.

 

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Und wieder zeigt sich die westliche freie Welt in beunruhigender Hilflosigkeit und Handlungsunfähigkeit gegenüber einem kriegsbereiten Imperator und Faschisten, genau wie 1938 bei Hitler, statt dem Aggressor entschlossen die Stirn zu bieten und ihm unmissverständlich zu sagen: Hier ist eine Grenze des Russland-Verstehens erreicht, die auf keinen Fall überschritten werden darf, hier wird ein Schlussstrich gezogen.

Diese zögerliche Unentschlossenheit hat fast schon politisch verbrämte Tradition in der Völkergemeinschaft und ganz besonders im sogenannten freien Westen, auch in Deutschland. Dieses völlig irrationale Pazifismus- und Diplomatiebestreben, während bereits Tausende Menschen in Krieg und Ermordung gestürzt werden, hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Hitlers 2.Weltkrieg sich so mörderisch und zerstörerisch entwickeln konnte. Mit mehr politischer, gemeinsamer Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit, mit klaren Grenzen aufzeigen, wären zig-Millionen Menschen nicht dem Tyrannen geopfert worden. Oder wie Konfuzius sagte: Es ist besser ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen,  –  sprich: Eine begrenzter militärischer Konflikt mit massiver Gewalt im Widerstand gegen einen aggressiven Imperator ist allemal besser als immer wieder dem Völkermord und der ethnischen Säuberung, der Okkupation selbstbestimmter Völker mit diplomatisch nichtssagenden Floskeln zuzusehen – und hinterher bewusst wahrheitswidrig zu behaupten, es wäre alles versucht worden um den Aggressor zu stoppen. 

Natürlich ist mir unmissverständlich klar, dass hier bei unseren sogenannten Volksvertretern und Real-Politikern wirtschaftlich finanzielle Interessen eine wesentlich größere Rolle spielen als Menschenrechte. Schließlich stehen auch unsere sogenannten Volksvertreter indirekt im Sold multinationaler Großkonzerne und müssen wie wie befohlen zu deren Gunsten handeln. Aber es bestehen durchaus Möglichkeiten der politischen Entscheidung, wenn die Völker gemeinsam gegen einen faschistoiden Demagogen handeln. Die Staaten und Völker, die Wirtschaftsinteressen und wechselseitigen bilateralen Abhängigkeiten sind in unserer Zeit wesentlich enger miteinander verknüpft, als in den Jahres des Hitler-Faschismus, was bedeutet, dass sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, sehr wohl der Tatsache bewusst ist, dass er enorme finanzielle und wirtschaftliche Verluste für Putingrad verkraften müsste, wenn er es tatsächlich auf einen militärischen Konflikt mit den freien, selbstbestimmten Völkern ankommen lässt, dass Millionen Russen und Europäer sinnlos sterben  würden, weil Putingrad, das zerschlagene, ehemalige Russland dann wie die bereits kläglich untergegangene Sowjetunion vor einem erneuten Staatsbankrott stehen würde.

Denn eine Wahrheit ist unumstößlich unbestreitbar: Wirtschaftlich und finanziell kann sich das stalinistische Putingrad einen militärischen Konflikt, verbunden mit weltpolitischer Isolation wie z.B. der Iran, zahlreichen Sanktionen auf verschiedensten Gebieten, absolut nicht leisten. Putingrad würde in eine Zeit der wirtschaftlichen Stagnation wie Jahre vor dem Bankrott der Sowjetunion zurück gebombt.

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ist unbestreitbar ein skrupelloser Kriegsverbrecher und Völkermörder, ein Spiegelbild Macchiavellis, Stalins und Hitler, mit starker Affinität zu Heinrich Himmler und Hermann Göring, aber auch ein widerkehrender aggressiver Despot und Tyrann wie Attila, der massenmörderische brutale Hunnenkönig, wie der paranoide Pol Pot aus Kambodscha, ein moderner zeitgenössischer Nero, der keinerlei Mitleid oder Achtung für andere Menschen empfindet, ein Soziopath, ohne jede soziale Bindungsfähigkeit zu anderen Menschen, nur für sich selbst, – und natürlich wie sein heimatlich großes Vorbild, Josef Stalin. Er wird keine Sekunde zögern die Menschheit im eigenen Blut zu ersäufen, über gigantische Leichenfelder zu marschieren, wenn es seiner Vorstellung einer Machtbehauptung entspricht, seinen egomanischen Zielen dient. Zar Vladimir Putin verkörpert bis ins Detail einen jener schizoiden, permanent gewaltbereiten Zwillingsbrüder des Geistes, dem die Menschheit so viel Elend, Tod und Kriege verdankt,  –  er ist ein ewig Gestriger, ein kalter Krieger der schlimmsten Sorte, der sich strikt weigert irgendetwas dazuzulernen, er ist ein lebendes Monster der kriegslüsternen, dunklen Vergangenheit.

Es gibt nur einen einzigen, sehr schwer zu realisierenden Weg diesen Tyrannen zu stoppen, der Bedrohung der gesamten Menschheit ein Ende zu setzen, er muss erbarmungslos totgeschlagen oder bei lebendigem Leib wie ein Dämon verbrannt werden.

Es stellt sich hier ganz unverblümt die Frage welche ehem. Sowjetrepublik oder welcher ehem. Vasallenstaat als nächster in den Verbund der Sowjetunion zurückgezwungen wird.

Fazit: Es ist allemal besser nicht erneut wie bei den Hitler-Faschisten auf diplomatische Protestnoten zu setzen und zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird, wie befürchtet  –  und stattdessen dem aggressiven Despoten Zar Vladimir Putin die klare Kante aufzuzeigen. Wenn er die territoriale Integrität der Ukraine zerschlagen, zuerst die Krim und in Folge die ganze Ukraine Putingrad / dem ehem. Russland völkerrechtswidrig einverleiben will, dann werden die freien westlichen Völker dem militärischen Hilfeersuchen der Übergangsregierung der Ukraine stattgeben und Volk und Staat gegen die putinischen Okkupanten mit allen Mitteln verteidigen. Wir dürfen nicht wieder zusehen, wie ein aggressiver Despot einen Krieg zur Vergrößerung seines Reiches anzettelt, dürfen die Ukraine nicht im Stich lassen, denn immerhin ist dieser Staat assoziiertes NATO Mitglied, noch kein Vollmitglied also. Aber daraus ergibt sich zumindest die moralische Pflicht dem Sowjetfaschismus aus Putingrad Einhalt zu gebieten und die Ukraine gegen den Überfall sowjetfaschistischer Truppen zu verteidigen, denn sonst werden weitere ehem. Sowjetrepubliken folgen, wie unter Hitler halb Europa,  – wobei es um Weißrussland und dem sowjetfaschistischen Diktator Lukatchenko nicht schade wäre, wenn er entmachtet würde. Die Weißrussen würden lediglich von einem miesen Regen in einen anderen kommen, sind es gewohnt unter sowjetfaschistischen Bedingungen leben zu müssen. Sie würden den Unterschied kaum spüren.

Vielleicht werden die Energiereserven dann in Europa knapp, aber das lässt sich über andere Staaten und Lieferanten ausgleichen. Zar Vladimir Putin sieht sich zudem enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einer gallopierenden Korruption im eigenen Land gegenüber, die Handelsbilanz ist bei weitem nicht so erfolgreich wie gewünscht. Wie bei Nikita Chrustschow und J.F.Kennedy in der Kuba Krise wird Zar Vladimir Putin erst einmal beweisen müssen, dass er bereit ist einen offenen militärischen Konflikt / Krieg und Tausende tote Russen nebst einem finanziellen Fiasko zu riskieren, dass dann auch Putingrad nach der Sowjetunion in den Staatsbankrott treiben würde.

Es ist allemal besser als angedrohte, halbherzige Wirtschaftssanktionen.

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Putingrad / ehem. Russland und die Ukraine machen sich kampfbereit   

Kiew bittet NATO um Beistand

Obama warnt Putin scharf vor Einmischung in der Ukraine

USA fordern Entsendung von OSZE Beobachtern 

Ban Ki Moon warnt vor militärischer Eskalation

Präsident Obama beruft Sicherheitsstab ein

Ukraine versetzt die Armee in höchste Alarmbereitschaft

UN Sicherheitsrat tagt in einer Sondersitzung      

Zar Vladimir Putin spielt mit dem Feuer eines unberechenbaren Krieges

Hollande warnt Russland vor unabsehbaren Folgen einer Intervention    

Putin führt Russland zunehmend in die politische Eiszeit und Isolation

Putin droht der Ukraine weiter mit Militäreinsatz

Ein Krieg ist nicht nur auf der Krim denkbar 

Kanada ruft seinen Botschafter in Moskau zurück 

Obama warnt Putin vor weltpolitischer Isolation 

Auf der Krim droht ein Krieg mit unabsehbaren Folgen

Russisches Parlament genehmigt Militäreinsatz in der Ukraine 

Putin visiert einen 3.Weltkrieg an

Die ganze Menschheit blickt verstört auf die Krim

Der noch schleichende Krieg gegen die Ukraine    

Putin streitet gegen den Rest der Welt nach eigenen Regeln

Putin sucht den Krim-Krieg

Im Streit um die Zukunft der Scharzmeer-Halbinsel Krim droht ein militärischer Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Der Westen zeigte sich angesichts der Eskalation entsetzt und appellierte an Russland, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu respektieren.

Die ukrainische Regierung bat bei den Vereinten Nationen um Unterstützung. Russlands Parlament machte am Samstag den Weg für einen Militäreinsatz in der Ukraine frei. Präsident Wladimir Putin habe nun alle Vollmachten, um einzuschreiten, teilte sein Sprecher Dmitri Peskow mit. Der Kremlchef wolle seinen Befehl von der weiteren Lage auf der Krim abhängig machen. Putin hatte die mögliche Militärintervention damit begründet, dass russische Bürger und die auf der Krim stationierten russischen Streitkräfte geschützt werden müssten.

In Kiew ordnete Interimspräsident Alexander Turtschinow am Abend volle Kampfbereitschaft an. Russland habe für einen „Akt der Aggression“ keine Grundlage. „Alle Erklärungen über Gefahren für russische Staatsbürger oder russischsprachige Ukrainer sind erdacht“, sagte er. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk sagte: „Die Regierung der Ukraine wird alle Maßnahmen zur Wahrung von Ruhe, Ordnung und Stabilität ergreifen.“ Einen russischen Militäreinsatz werde die Ukraine nicht hinnehmen. „Eine Intervention wird der Beginn eines Krieges und das Ende aller Beziehungen sein.“

Internationale Organisationen, Europäische Staaten und die USA warnten Moskau eindringlich vor einer weiteren Eskalation. Der britische Außenminister William Hague rief seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow in einem Telefonat dazu auf, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine zu respektieren. US-Präsident Barack Obama hatte schon am Freitagabend gewarnt, eine militärischen Intervention auf die Krim würde ihren „Preis“ haben.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton lud die Außenminister der EU für Montag zu einem Sondertreffen nach Brüssel ein. „Ich fordere alle Seiten auf, die Spannungen unverzüglich durch Dialog und unter Respektierung des ukrainischen und des internationalen Rechts zu verringern“, erklärte sie. Nach dem Treffen mit den EU-Kollegen wolle sie den russischen Außenminister Lawrow treffen, am Mittwoch werde sie nach Kiew reisen.

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UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wies in einer Stellungnahme jede Einmischung von außen in die ukrainische Krise zurück. Der UN-Sicherheitsrat befasste sich in einer weiteren Sondersitzung mit der Lage. Am Rande des Treffens bat der ukrainische UN-Botschafter Juri Sergejew um Schutz für sein Land: „Wir fordern die USA, Großbritannien, Frankreich und China auf, die Souveränität unseres Landes zu garantieren und bei (Russlands) Präsident Wladimir Putin darauf zu drängen.“ Sergejew nannte den Einsatz russischer Soldaten eine Aggression. „Sie sind schon vor Tagen auf der Krim einmarschiert und ihre Zahl ist groß.“

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass es in Sachen Krim „enge Konsultationen“ der 28 Nato-Verbündeten gebe. „Eine Deeskalation der Lage auf der Krim ist dringend nötig“, fügte er hinzu.

Russlands Präsident Wladimir Putin droht weiter mit einem Militäreinsatz in der Ukraine. Russland behalte sich das Recht vor, bei weiterer Gewalt im Osten der Ukraine und auch auf der Krim, seine Interessen und die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung zu schützen, betonte Putin am Samstagabend in Telefonaten mit US-Präsident Barack Obama, dem kanadischen Regierungschef Stephen Harper, dem französischen Staatschef François Hollande und auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Diese warnten vor einem militärischen Eingreifen Russlands. Putin erklärte dagegen auf, Russland könne bei weiterer Gewalt gegen die russischsprachige Bevölkerung „nicht tatenlos zusehen“.

Die Lage wird immer bedrohlicher auf der Krim. Russland entreißt der Ukraine die Kontrolle über die Halbinsel. Präsident Wladimir Putin ließ sich vom Parlament die Entsendung russischer Soldaten in das Nachbarland genehmigen. Angehörige der russischen Schwarzmeerflotte, die auf der Krim stationiert ist, bewachen inzwischen gemeinsam mit Sicherheitskräften der autonomen Teilrepublik wichtige Gebäude, wie der pro-russische Regierungschef der Krim, Sergej Axjonow, mitteilte. Der Flugverkehr auf der Halbinsel wurde eingestellt. Die Äußerungen von Putin und Axjonow wurden als Bestätigung dafür gesehen, dass es sich bei den maskierten und schwer bewaffneten Milizen, die bereits seit einigen Tagen Flugplätze und andere strategisch wichtige Einrichtungen auf der Krim besetzt halten, tatsächlich um russische Kräfte handelt.

Die Krim-Regierung hatte Russland um Schutz vor gewaltbereiten ukrainischen Nationalisten und Extremisten angerufen. In mehreren russisch geprägten Städten der Schwarzmeer-Halbinsel gab es Proteste gegen die Regierung in Kiew. Der moskautreue Krim-Regierungschef Sergej Aksjonow übernahm vorübergehend die Befehlsgewalt in der Region. Zugleich wurde ein Referendum über die Zukunft der Autonomen Republik um zwei Monate auf den 30. März vorgezogen. Es war zunächst für den 25. Mai geplant gewesen.

Wie ein russischer Militäreinsatz auf der Krim aussehen könnte, war zunächst unklar. Laut Präsidentensprecher Peskow kann Putin über die Größe des etwaigen Kontingents entscheiden. Russland hat in der Krim-Stadt Sewastopol seine Schwarzmeerflotte stationiert. Die Erlaubnis einer Intervention könnte sich auf dieses Kontingent beziehen.

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Bei einer russischen Militärintervention in der Ukraine wollen die USA möglicherweise den G8-Gipfel in Russland platzen lassen. Die USA diskutierten außerdem, Geschäftsbeziehungen mit Moskau zu kappen und laufende Handelsgespräche abzubrechen, berichteten Korrespondenten des Weißen Hauses auf Twitter. Präsident Obama erklärte bei einem kurzfristig anberaumten Pressetermin in Washington: „Jede Verletzung der Souveränität und Grenzen der Ukraine wäre zutiefst destabilisierend.“

Eine eilig einberufene Sondersitzung des Weltsicherheitsrates endete erwartungsgemäß ohne Ergebnis. Dabei warf die Ukraine dem Nachbarn Russland offene Aggression vor. Russische Soldaten seien in die Ukraine einmarschiert, die Welt müsse Moskau stoppen, sagte UN-Botschafter Juri Sergejew. Russlands Botschafter Witali Tschurkin wies die Anschuldigungen zurück, sie seien „voller Fehler“. Die Krise habe nicht sein müssen, die Verantwortlichen säßen aber in Kiew.

„Wir müssen die Situation beruhigen und die territoriale Unversehrtheit der Ukraine bewahren“, sagte Großbritanniens UN-Botschafter Mark Lyall Grant nach dem Treffen. „Wir haben aber nichts gehört, was die russischen Schritte der letzten 48 Stunden irgendwie rechtfertigen würde.“ US-Botschafterin Samantha Power sprach sich für den sofortigen Einsatz internationaler Beobachter aus.

siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/innenpolitik-obama-warnt-russland-vor-militaerintervention-auf-der-krim_id_3653195.html

http://www.focus.de/tagesthema/konflikte-ukrainischer-praesident-ordnet-kampfbereitschaft-an_id_3654155.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-Ukraine-weiter-mit-Militaereinsatz-article12374996.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/krim-ukraine-russland-liveblog

http://www.tagesschau.de/ausland/russland-krim104.html

http://www.morgenpost.de/politik/article125328787/Konflikt-mit-Russland-Ukraine-bittet-Nato-um-Beistand.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/krim-krise-klare-absichten-in-moskau-12827304.html

http://www.fr-online.de/politik/krim-ukraine-russland-obama-warnt-putin-vor-isolierung,1472596,26431028.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article125327982/Obama-USA-verdammen-die-Intervention-Russlands.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-in-der-ukraine-die-welt-blickt-auf-die-krim/9556152.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/krim-barack-obama-mahnt-wladimir-putin-im-ukraine-konflikt-ab-aid-1.4073513

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Auf-der-Krim-droht-Krieg-_arid,793079.html

http://www.zeit.de/news/2014-03/01/konflikte-chronologie-dramatische-tage-auf-der-krim-01180405

http://www.stern.de/politik/ausland/krim-krise-die-bislang-hoechste-eskalationsstufe-ist-erreicht-2093736.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/spannungen-zwischen-ukraine-und-russland-nervenkrieg-um-die-krim/9557158.html

http://www.ksta.de/politik/-militaer-in-alarmbereitschaft,15187246,26427138.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-krise-angst-vor-krim-krieg-nach-putins-entscheidung-a-956433.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bewaffnete-kaempfer-auf-der-krim-das-raetsel-der-unbekannten-soldaten-a-956421.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1569313/Die-schleichende-Uebernahme-der-Krim

http://bazonline.ch/ausland/europa/Putin-spielt-nach-seinen-eigenen-Regeln/story/28676968

http://www.abendblatt.de/incoming/article125327891/Ukraine-und-Russland-ruesten-sich-fuer-Krieg-auf-der-Krim.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/konflikt-in-der-ukraine-krim-1.18253919

siehe auch Kommentar  http://www.taz.de/!134055/

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4362802/die-krim-wird-zum-pulverfass.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-ruestet-fuer-krim-krieg/53.772.743

http://www.sueddeutsche.de/politik/krise-auf-der-krim-usa-und-kanada-bleiben-g-vorkonferenzen-fern-1.1901773

http://www.derwesten.de/politik/putin-bereitet-militaereinsatz-auf-der-krim-vor-id9056160.html

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/BRENNPUNKT/Klitschko-spricht-von-unglaublicher-Aggression-Russlands-artikel8727491.php

http://www.srf.ch/news/international/nach-russischer-militaer-androhung-ukraine-in-alarmbereitschaft

neue russische Flagge 2

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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