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Die konsequente Intoleranz im Islam …

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… und der Muslime/innen gegenüber anderen Religionen und besonders gegen Ungläubige

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Bereits zu Lebzeiten Mohammeds bildete sich gegen den Islam eine Opposition, die sich sowohl aus Juden, sowie aus arabischstämmigen Familien zusammensetzte, die Mohammed jahrelang Widerstand leistete. Bereits in Mekka hatten sich die einflussreichen arabischstämmigen „Banu Quraiza“ gegen Mohammed gestellt, da sie Angst hatten, Macht und Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen fürchteten. Die arabischstämmigen „Banu Quraiza“ waren sowohl mit dem jüdischen Stamm der „Banu Nadir“ als auch mit dem arabischen Stamm der „Banu Aus“ (und deren Unterstämmen) in Medina freundschaftlich verbündet. Der dritte jüdische Stamm in Medina, die „Banu Qainuqa“, waren mit dem mächtigen Stamm der „Khazradi“ (und deren Unterstämmen) verbündet.
Zwar hatte sich der Islam bereits vor der Ankunft Mohammeds in Medina ausgebreitet, doch zeigten neben den arabischstämmigen „Banu Aus“ auch die jüdischen Stämme „Banu Nadir“ und „Banu Qainuqa“ ihre ablehnende Haltung gegen den Islam. Die gegen die jüdischen Stämme geführte Politik Mohammeds manifestierte sich in der angedrohten Enteignung von Land und Eigentum, die sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in den authentischen Hadith-Sammlungen* von Al-Buchari (islamischer Gelehrter) und Muslim ibn al-Haddschadsch (Muslim ibn al-Haddschadsch ist neben Al-Buchari der Verfasser der wichtigsten Sammlung der Hadithen.) überliefert und dann in den Rechtsbüchern juristisch begründet wird.
*Der Hadith (arabisch: Mitteilung, Erzählung, Bericht) steht für überlieferte Nachrichten im Islam sowohl profanen als auch religiösen Charakters. Im islamisch-religiösen Gebrauch bezeichnet der Begriff die Überlieferungen über Mohammed: über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen und vor allen Dingen Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die „Sunna“ des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Justiz). Als koranischer Terminus ist „hadith“ auch die Offenbarung Gottes.

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Bei Al-Buchari heißt es in einem Bericht über Abu Huraira, einem Begleiter Mohammeds:   „Als wir uns in der Moschee aufhielten, kam Mohammed, der Gesandte Gottes, zu uns und sagte: „geht mit mir zu den Juden“. Wir zogen somit aus, bis wir ihre Schulen erreichten. Da stand der Prophet vor ihnen auf und rief ihnen zu: „Juden! Nehmt den Islam an, so wird es euch wohl ergehen“. Sie erwiderten: „Abu ‚l-Qasim (Abu ‚l-Qasim Muhammad ibn Abdallah ist der Namen des Propheten Mohammed), du hast die Botschaft überbracht“. Er erwiderte: „das will ich ja auch tun“ und dann rief er ihnen ein zweites mal zu, worauf die Juden erwiderten: „Abu ‚l-Qasim, du hast die Botschaft überbracht“. Dann rief er ihnen ein drittes mal zu und sagte: „Nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht und daß ich euch (von hier) vertreiben werde. Wer von euch Eigentum hat, soll es verkaufen. Wenn er dies nicht tut, so nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht“.

Hier sind die Grundgedanken zur späteren juristischen Rechtsnorm gelegt worden, dernach es keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben darf. Dieser Grundsatz ist dann unter den ersten Kalifen in die Praxis umgesetzt worden. Khamenei, der oberste geistliche Führer des Iran, sagte: „Die Christen und Juden sagen: ‚Du sollst nicht töten!’ Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!“ (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

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„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Die ethischen Grundlagen des Christentums und die des Islams sind fundamental verschieden. Ihre Betrachtung fördert ein tieferes Verständnis sowohl des Christentums als auch des Islams. Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, der Zentralratsvorsitzende und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten“. Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.
Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.
Das macht unter anderem auch die wichtige Strategie der Taqiya, die vor allem in der „mekkanischen“ Situation der Unterlegenheit als Teil des Djihad praktiziert wird und in Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs besteht, verständlich. Solche Verschleierungstaktik, wurde mit den folgenden Worten von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“. Weiterhin klärt uns der Moslem Nawab-Safavi mit den folgenden Worten auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56). Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus; S. 44).     ISIS Terroristen 17
Wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite erwarten, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie soll Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims abhängig ist von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71). (Kommentar von  Helmut Zott)

Quellen:   Quelle. Die Freunde und Feinde des Islam

Quelle: koran.terror.MS   und    Quelle: Mohammed

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

siehe auch Beiträge zum Thema    „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     und      „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     

Wie schön, bekennende islamische Faschisten/innen und Anhänger/innen der islamistischen Gewalt und des Terrors lesen hier ebenfalls in diesem Blog zum Thema Islam. Vielleicht lernen sie ja etwas daraus, aber ich befürchte eher das Gegenteil, denn gerade die islamische Glaubensgemeinschaft, die bekanntlich keine Religion ist, sondern nur eine Zusammenrottung islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten gegen- und wechselseitig verfolgen, demütigen, verstümmeln und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge (besonders in den letzten 30Jahren) vorzuweisen haben, machen aus Menschen denkunfähige Zombies, kritikunfähige Religionssklaven, die die kritische Wahrheit über ihre verlogene Glaubensgemeinschaft weder lesen noch hören wollen.

Name: emy
E-Mail: emy.rouse@gmail.com
Kommentar: Wer solche Texte schreibt, ist widerlich, abstoßend, und ekelhaft, den derjenige hat keine Ahnung oder tut so dass er keine Ahnung hat was in den andere älteren schwestern religionen bzw. Bibel gelehrt wird:

HOSEA 14,1Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren
aufgeschlitzt werden.
28Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen:

2. KÖNIGE 28-29So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.
1. SAMUEL 18,27Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

RICHTER 15,15Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.
RICHTER 4,21 Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.

RICHTER 9,52Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
53Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.

und, und und……………..

Meine Antwort darauf:

Also der erste Satz wimmelt derart von Rechtschreibfehlern, dass es sehr schwierig ist, daraus überhaupt einen Sinn zu erkennen. Aber ich ahne, um was es geht und stelle gleich die Frage:

Eines jedoch muss vorab unmissverständlich klar sein: Wer solche Texte als Kommentar oder Rückmeldung schreibt, ist widerlich, abstoßend, und ekelhaft, den derjenige hat keine Ahnung, was er damit bei vielen Unwissenden anrichtet durch die Verbreitung von Legenden und Texten aus einem durchaus mit dem islamischen Hassbuch Koran vergleichbaren Machwerk aus Fantasie und unverhohlenen Drohungen gegen die sogenannte Christengemeinde, die nicht minder unmenschliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen hat. Muslime und christliche Fundamentalisten unterscheiden sich nicht wesentlich, streben beide eine Unterwerfung der gesamten Menschheit unter ihren durchaus weltlichen Machtanspruch an. Es sind eben zwei konträre Glaubensgemeinschaften, die mit abstoßender Heuchelei, archaischer Moralethik und latenter Gewaltbereitschaft über die Beherrschung der Menschheit streiten.

Wer hat denn Hunderte Millionen Muslime in den letzten 300 Jahren ermordet, abgeschlachtet, massakriert, versklavt, verfolgt, verstümmelt und auf jegliche erdenkliche Weise gedemütigt?

Welche Glaubensgemeinschaft zwingt bis in die Jetztzeit minderjährige Mädchen in eine Zwangsheirat mit älteren Kinderfickern, tötet ungehorsame Töchter und Frauen, schlachtet sie mit unvorstellbarer Gewalt und Grausamkeit ab?

Es waren und sind andersgläubige Muslime aus einer der zahllosen islamischen Sekten, die allerdings nicht nur Muslime, sondern auch Juden und Christen und alle anderen sogenannten Kufar / Ungläubige ermordet haben, bis in die Jetztzeit. In allen islamisch dominierten Staaten und Regionen findet ein permanenter Völkermord von Muslimen gegen Muslime und eine unwiederbringliche Zerstörung ihrer historischen Identität statt, nicht durch Mitglieder anderer Religionen, sondern allein durch völlig fanatisierte, massenmörderische und religionsideologische Muslime.
Und was geht es mich an, was die Bibel lehrt, dieses unheilige Fantasiebuch sogenannter christlicher Fundamentalisten?
Ich weiß, dass jegliche Art von Religion die Menschen zu Sklaven dieser Religion macht, zu potenziellen Gewalttätern und Massenmördern, dass Religion den menschlichen Verstand, das Herz und die Seele vergiftet, weshalb ich Atheist aus Überzeugung geworden bin und auch in zahlreichen Artikeln die unmenschlichen Verbrechen des sogenannten Christentums
angeprangert habe. Aber das ist wieder einmal absolut typisch für die beiden größten weltweit Hass predigenden Religionsgemeinschaften, dass sie immer nur auf die Verbrechen der jeweils anderen verweisen, als ob dadurch ihre eigenen Verbrechen und Massenmord weniger schlimm und weniger menschenverachtend wären. Christentum und Islam, zwei Glaubensgemeinschaften der Heuchelei, der Verlogenheit, der Unmenschlichkeit, der menschenverachtenden Verbrechen.

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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