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Die schwer auszumachende Allianz der Stillschweiger

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Die schwer auszumachende Allianz der Stillschweiger

Haben Sie es auch gemerkt …?

Haben Sie es auch gemerkt, diese stillschweigende Einigkeit der Medien, diese unausgesprochene Verschwiegenheitsallianz, die so gut wie nicht nachzulesen oder sonstwie wahrzunehmen war und dennoch so omnipräsent war, wie selten zuvor. Bloß nicht anecken, keine Blöße geben, nicht die schlafenden Hunde wecken, keine Chance geben als „Islamkritiker“ oder sogar islamfeindlich vom Zentralrat der Muslime und der islamischen Gemeinde diffamiert werden. Es entsprach zweifellos der sogenannten „political Correctness“ und ist und bleibt dennoch eine unheilvolle, heuchlerische Verschwörungskumpanei, die nichts Gutes verspricht, die das Gewaltproblem von migrierten Gästen unseres Landes nicht gerecht wird, geschweige denn löst, – denn wie der Volksmund schon sagt: Schweigen ist Silber, reden ist Gold. Die Wahrheit offen aussprechen kann niemals schaden, zumindest nicht auf Dauer, denn es ist von Natur aus stets hilfreich.

Die entpersonalifizierten Fakten kursierten in allen Medien, weckten Schrecken und Betroffenheit, aber ein extrem wichtiger Faktor blieb ganz gewollt unerwähnt, was nur allzu deutlich zu spüren und nachzulesen war.

Wer war dieser Täter und wer waren die Beteiligten, woher kamen sie, mit welchem Background?

Aber natürlich lässt sich in unserer vielseitigen Medienwelt nichts, rein gar nichts endgültig verschleiern und verschweigen, alles kommt irgendwann heraus, wenn auch nur in einem scheinbar unbedeutenden Nebensatz.

Der Todesschütze von Frankfurt besaß eine illegale Waffe und einen Migrationshintergrund, präzise gesagt und geschrieben: einen islamistischen Migrationshintergrund – im Kontext zu der gebetsmühlenartig wiederholten Behauptung: Islam bedeutet Frieden  –  und unsere islamistischen Migranten und Mitbürger sind gesellschaftlich und sozial gut integriert,  –  was immer und immer wieder durch alle möglichen Medien an uns herangetragenen wird.

Besitzen Sie auch eine illegale Schusswaffe?

Sind sie auch bereit und entschlossen persönliche Rache mit einer Pistole durchzusetzen und so die Ehre ihrer Familie wieder herzustellen?

Aber wie kann eine Familie ihre Ehre wiederherstellen, deren Mitglieder als latente Gewalttäter überhaupt keine Ehre besitzen?

Die ist zwar jetzt bei dieser Familie endgültig im Arsch, aber der Todesschütze von Frankfurt war dazu bereit und er besaß – wenn auch illegal – die dazu unabdingbare Schusswaffe und die dazugehörende Gewaltbereitschaft,  –  was die Frage aufwirft, wie viele illegale Schusswaffen noch in den Kreisen unserer gesellschaftlich und sozial gut integrierten und friedlichen, aber latent anti-semitischen und schnell gewaltorientierten islamistischen Migranten und Mitbürger / Nachbarn kursieren. Ab und zu gerät mal etwas in die Öffentlichkeit, sickern Erkenntnisse durch, bei den staatlichen Sicherheitsdiensten zweifellos eher reichlich, aber das hat wenig mit den aktuellen Realitäten zu tun. Dann schon eher der Berliner Rapper Bushido, ein freimütig bekennender Islam-Faschist, Schwulen Hasser, Frauen-Verächter und Intim-Verbündeter der libanesischen Drogenmafia in Berlin, die seit endlosen Jahren die Stadt mit ihrem kriminellen Terror überzieht. Ich würde sehr gerne und unbedingt wissen wollen, wie viele illegale Schusswaffen sich in den Händen von latent gewaltbereiten Islamisten in unserem Land befinden  –   siehe auch die umfangreiche Dokumentation  „Eine Frage der Ehre“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  .

Grundsätzlich sind hessische Gerichte ein sicherer Ort

Zwei Tote vor Frankfurter Gericht

Zwei Tote nach Schießerei am Frankfurter Landgericht

Nahm der Täter Blutrache für ermordeten Bruder?

Blutiger Racheakt vor dem Prozesstermin

Polizeischutz für die beteiligten Familien

Die Politik sieht nach der Bluttat im Frankfurter Gerichtsviertel kein Sicherheitsproblem bei hessischen Gerichten. Die Polizei will jetzt die Familien des Täters und der Opfer schützen, die alle aus Afghanistan stammen. Es ist zu befürchten, dass es zu weiteren blutigen Racheakten kommt. In einem Gerichtssaal in Frankfurt sind zwei Männer bei einer Attacke gestorben. Der mutmaßliche Täter wurde bereits festgenommen. Er habe sowohl geschossen als auch mit einem Messer zugestochen. Auslöser soll ein wieder aufgenommenes Verfahren sein.

Bei einem Blutbad in einem Frankfurter Gericht sterben zwei Männer. Was nach Amoklauf klingt, ist vermutlich ein Racheakt. Denn Täter und Opfer – allesamt Autohändler – verbindet eine gemeinsame Geschichte.
Das Frankfurter Gerichtsviertel ist eine kleine, überschaubare Welt. Die ehrwürdigen Backsteingebäude reihen sich in den engen Straßenzügen dicht aneinander. Kaum jemand verirrt sich einfach so dorthin. An diesem Freitagmorgen schon gar nicht, denn das Viertel ist abgeriegelt wie ein hermetisch verschlossener Tiegel. Polizisten stehen an den Absperrungen und lassen niemanden hindurch. Hinter den Beamten liegt ein Mann unter einem weißen Tuch. Mohammed P., 45 Jahre alt. Er wurde gegen 8.45 Uhr auf dem Weg zu einem Prozess, wo er als Angeklagter auftreten sollte, vor dem Landgericht erschossen. Es ist nicht der einzige Tote an diesem Tag. Sein Schwager, Barellay A., 50 Jahre alt, liegt im Gebäude. Schwer verletzt. Auf dem Weg ins Krankenhaus stirbt er.

Alles spricht dafür, dass die Justizwachtmeister, die Tag für Tag in den Gebäuden Dienst tun, bei dem Angriff nichts falsch gemacht haben. Sie wurden einfach überrannt. Nachdem der 47 Jahre alte Täter vor der Tür seinen drei Jahre älteren Kontrahenten niedergeschossen hatte, stürmte er ins Gebäude E und schoss dabei mehrfach auf sein zweites Opfer. Der 50 Jahre alte Mann hielt sich wenige Meter hinter der Sicherheitsschleuse an einer Treppe auf.

Der Täter rannte einfach vorbei an der Anlage, auf die Besucher und Prozessbeteiligte ihre Taschen und Aktenkoffer legen müssen, damit diese durchleuchtet werden können. Auch die Bediensteten, die mit Metalldetektoren jeden abtasten, der ins Gebäude will (und nicht über den begehrten Hausausweis der Justiz verfügt), konnten ihn nicht stoppen. Zumal der Täter mit dem Gebäude und den Sicherheitsvorkehrungen vertraut war. Erst am Mittwoch hatte er in dem Totschlagsprozess, in dem die beiden Opfer angeklagt waren, als Zeuge ausgesagt.

Tödliche Attacke mit blutiger Vorgeschichte: Am Eingang eines Frankfurter Gerichtsgebäudes sind zwei Angeklagte umgebracht worden. Hintergrund scheint laut Staatsanwaltschaft und Polizei eine Fehde unter Autohändlern zu sein. Die beiden Männer mussten sich selbst wegen einer tödlichen Messerattacke vor dem Landgericht verantworten. Der Bruder ihres Opfers von damals wurde jetzt offenbar zum Täter. Er war bei der Straftat 2007 verletzt worden und hatte daher in dem aktuellen Verfahren als Zeuge ausgesagt.

Die drei Männer trafen laut Polizei gegen 8.45 Uhr in einem Durchgang zwischen mehreren Gebäuden aufeinander. Der Täter (47) eröffnete nach Polizeiangaben sofort das Feuer auf die 45 und 50 Jahre alten Männer. Der Jüngere brach am Eingang des Gebäudes zusammen. Er war sofort tot. Noch am Mittag lag seine Leiche mit einem weißen Tuch bedeckt auf den Stufen des Gerichts.

Der 50-Jährige konnte zwar ins Innere fliehen, der Täter rannte ihm allerdings hinterher, durchbrach die Sicherheitsschleuse und schoss um sich, wie Polizeivizepräsident Gerhard Bereswill den Ablauf schilderte. Mit einem Schuss streckte der Angreifer den Mann nieder und stach dann mit einem langen Messer auf sein hilfloses Opfer ein. „Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden“, berichteten Ermittler unmittelbar nach der Tat.

Danach versuchte der 47-Jährige, zu Fuß zu entkommen. Er ließ die Waffe fallen und rannte einige Hundert Meter Richtung Konstablerwache, einem stark frequentierten Platz in Frankfurts Innenstadt. An der Ecke zur Fußgängerzone konnte die Polizei ihn überwältigen.

Schüsse am Gericht seien glücklicherweise die absolute Ausnahme, sagt der Leiter der Staatsanwaltschaft, Hubert Harth. Er berichtet von zwei Fällen in den vergangenen Jahrzehnten. Den meisten Menschen am Gericht noch im Gedächtnis ist die Tat im März 1997: Ein 39 Jahre alter Polizeihauptmeister hatte am Frankfurter Amtsgericht seine Ex-Freundin und deren Anwältin mit seiner Dienstwaffe erschossen. Er hatte eigentlich zu einem Gerichtstermin erscheinen sollen, bei dem es um Unterhaltszahlungen an die Frau ging, mit der er ein anderthalbjähriges Kind hatte. Nach den Todesschüssen ließ er seine Dienstwaffe liegen und sich widerstandslos festnehmen. Bei den Frankfurter Gerichten wurden nach diesem Vorfall die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt. Seitdem gibt es die Schleusen an den Eingängen.

Gerhard Bereswill denkt derweil schon weiter. Es gehe nun darum, die Kette aus Tat und Racheakt zu stoppen. „Herkunft, Kultur, manchmal auch Religion“ von Täter und Opfern, die diesmal allesamt aus Afghanistan stammen, spielten bei der Bewertung der Lage eine Rolle, sagt der Polizeivizepräsident.

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann beantwortet die Frage, bevor sie jemand gestellt hat. Nein, sagt die CDU-Politikerin, es gebe keine Sicherheitsprobleme. Nicht am Frankfurter Gericht, nicht an den anderen hessischen Gerichten, für die sie seit ihrem Wechsel vom Wissenschafts- ins Justizressort Anfang der Woche zuständig ist. Die Tat vom Freitag, sie sei einfach nicht zu verhindern gewesen.

Bereswill kündigt Maßnahmen bei den Familien des Täters wie auch der Opfer an. Zunächst einmal soll es Gefährderansprache geben. Sprich: Wer auch immer den Gedanken an Rache haben könnte, bekommt Besuch von der Polizei. Ihm wird eindringlich vermittelt, dass die Beamten in nächster Zeit ein Auge auf ihn haben und Straftaten mit aller Konsequenz verfolgen werden. Doch dabei bleibt es nicht, „unser Repertoire ist umfangreich“, sagt Bereswill. Die Familien des Täters und der Opfer könnten mit „offenen und verdeckten Schutzmaßnahmen“ rechnen.

Während Polizisten und Staatsanwälte am Freitag nach der Pressekonferenz noch Interviews geben, machen sich die ersten Fernsehleute im Frankfurter Gerichtsviertel auf die Suche nach Angehörigen von Tätern oder Opfern. Schließlich treffen sie in der Nähe des Tatorts auf den Cousin des Todesschützen. Seine Aussage ist eindeutig: Mord muss mit Mord gesühnt werden.

Fest steht allerdings, dass bei dem Mordprozess, der den 47-Jährigen in den kommenden Monaten erwartet, allerhöchste Sicherheitsvorkehrungen gelten werden. Schließlich weiß Bereswill, dass die Familie des Täters und die Gruppe um die beiden Opfer seit Jahren verfeindet sind. Gut möglich, dass die Justiz das Verfahren in den Hochsicherheitstrakt an der Konrad-Adenauer -Straße verlegen wird, in dem regelmäßig Prozesse gegen mutmaßliche Terrorhelfer stattfinden.

siehe   http://www.fr-online.de/kriminalitaet/zwei-tote-im-frankfurter-gericht-hessische-gerichte-grundsaetzlich-sicher,25733026,25985396.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-tote-in-frankfurter-gericht-taeter-nahm-blutrache-fuer-ermordeten-bruder-12_id_3566029.html

http://www.n-tv.de/panorama/Zwei-Tote-bei-Angriff-in-Frankfurter-Gericht-article12129176.html

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Zwei-Tote-vor-Frankfurter-Gericht-nach-Autohaendlerstreit-article1250346.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Angeklagte-vor-Gerichtssaal-erschossen;art4304,2417442

http://www.nwzonline.de/panorama/blutige-fehde-unter-autohaendlern_a_12,5,2300271144.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/zwei-tote-in-frankfurter-gericht-polizeischutz-fuer-die-gesamte-familie-12768098.html

http://www.welt.de/vermischtes/article124172295/Messerstecherei-und-Schuesse-vor-Gericht-zwei-Tote.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/zwei-maenner-an-frankfurter-gericht-getoetet-2085465.html

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/-toter-und-verletzter-blutige-attacke-an-frankfurter-gericht,15184900,25980786.html

http://www.wz-newsline.de/home/panorama/zwei-tote-bei-schiesserei-am-landgericht-frankfurt-1.1536540

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article124172817/Streit-unter-Autohaendlern-Zwei-Todesopfer-am-Gericht.html

http://www.derwesten.de/wp/panorama/streit-unter-autohaendlern-war-ausloeser-fuer-blutbad-am-frankfurter-gericht-id8909857.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-tote-bei-angriff-an-gerichtsgebaeude-a-945300.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/47-jaehriger-toetet-zwei-maenner-vor-frankfurter-gericht-aid-1.3986198

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/zwei-tote-nach-schiesserei-in-gerichtsgebaeude-1.18228477

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/lebensgefahr-zwei-tote-bei-angriff-in-frankfurter-gericht/9379400.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4174584/brutale-attacke-im-amtsgericht.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/1553196/Zwei-Tote-nach-Angriff-in-Frankfurter-Amtsgericht

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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