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Ein typischer Ehrenmord – Hatun Aynur Sürücü

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Ein typischer Ehrenmord  –  Hatun Aynur Sürücü

Zum Thema Ehrenmord

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

„… aber auch das Recht auf individuelle und selbstbestimmte Weise zu leben.“

Belgarath

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Nach Schätzungen des Weltbevölkerungsberichts der UNO werden alljährlich weltweit mindestens 5.000 Mädchen und Frauen wegen „sittlicher Ehre“ ermordet.
[Zitat]: „Ein Ehrenmord kann durch verschiedene Umstände ausgelöst werden. Die Frau kann durch ihr Verhalten oder ihr von der Norm abweichendes Rollenverständnis Opfer eines Ehrenmordes werden. Sie weicht z. B. von der Norm ab, wenn sie einer arrangierten Ehe nicht zustimmt, die die Familie für sie beschlossen hat. Oder sie gibt sich nicht mit ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter zufrieden, verläßt das Haus und spricht mit nichtverwandten Männern. Dann kann sie in einem konservativen Umfeld schon der Unmoral oder sogar des Ehebruchs verdächtigt werden. Von der Frau wird erwartet, dass sie sich den Entscheidungen der Familie, besonders ihres Vaters, fügt, nicht aber, dass sie eigene Vorstellungen verwirklicht.
Eine andere Ursache für einen Ehrenmord kann daher auch der Wunsch der Frau nach einem selbstbestimmten Leben mit dem Ziel sein, das Haus für eine Schul- oder Berufsausbildung zu verlassen. Die selbständigen Entscheidungen der Frau irritieren den traditionell denkenden Mann, der Frau kommen solche Entscheidungen nicht zu. Aus Sicht der Gesellschaft wird deren soziale Ordnung durch ihr Verhalten in Frage gestellt.“

Hatun Sürücü 3 und ihr Bruder und Mörder 2 Hattun Sürücü und ihr Bruder und Mörder

In anderen Fällen lehnen Frauen bestimmte religiöse oder Stammestraditionen ab. Oder eine Muslimin möchte einen Christen heiraten und dieser konvertiert nicht zum Islam (das islamische Eherecht verbietet eine solche Ehe).
Die Tatsache, mit einem Mann zusammen gesehen worden zu sein oder lediglich der Verdacht, mit einem Mann gesprochen oder zusammengewesen zu sein, assoziiert den Verdacht der sexuellen Unreinheit. Bildlich gesehen ist der Körper der Frau das Gefäß der Familienehre. Wird es beschädigt, zerbricht die Ehre der ganzen Familie.
Es kommt so zu einem Zusammentreffen einer unerlaubten Beziehung bzw. einem nicht-gesellschaftskonformem Verhalten und der „Notwendigkeit“, das Verhalten der Frau zu korrigieren. Ist die Frau nicht bereit, auf Ermahnungen und kleinere Strafen (z. B. Schläge) zu reagieren und sich dem gesellschaftlichen Druck zu beugen, sieht sich der Mann aus seiner Perspektive „gezwungen“, selbst für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen.
Besonders tragisch ist es, dass in einigen Fällen ein Gerücht als Auslöser für einen Ehrenmord ausreicht. Die Unterstellung einer sexuellen Beziehung oder eines Flirts reicht in einer Gesellschaft, in der der Ehrenmord praktiziert wird, oft als eine provokative, nicht hinzunehmende Beleidigung der Familienehre aus. Blut muß fließen, um die Ehre wieder herzustellen. Hier haben Ehre und Wahrheit nichts mehr miteinander zu tun. Die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand. Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.[Zitatende] Quelle: Ehrenmord

roterball_hinzurueck

Es gibt in den islamischen Staaten aber nicht nur den Ehrenmord, sondern auch die sogenannte „Ehrengewalt“. Darunter versteht man z.B. die Gruppenvergewaltigung junger Frauen, die sich nicht den Vorstellungen der islamischen Moral unterwerfen.
In Frankreich wurden 1998 fast 1.000 Jugendliche wegen Vergewaltigung festgenommen. Die meisten Fälle bleiben jedoch folgenlos, denn laut Statistik erheben nur fünf Prozent der Opfer Anklage gegen ihre Täter.

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Diese Aussage wird auch durch das Video Frauenrechte statt Scharia – Teil 4 bestätigt. (8:40-9:05) In dem Video sagt eine Vertreterin der christlichen Menschenrechtsorganisation CSI: „Bereits 1998 hatte die französiche Polizei in französischen Vorstädten 994 junge Männer wegen Bandenvergewaltigung verhaftet und angeklagt.“
Wenn man davon ausgeht, dass nur 5 Prozent dieser Gruppenvergewaltigugen angezeigt werden, dann müsste die reale Anzahl der Gruppenvergewaltigungen etwa 20 mal so hoch. In Wirklichkeit fanden also etwa 20.000 Gruppenvergewaltigungen statt.

Die FAZ schreibt: „Die Mädchen und Frauen in den Vierteln (der französichen Vorstädte) leben schon lange in Angst. Sie sind nicht nur innerhalb der Familien viel häufiger Opfer von Gewalt als die französische Durchschnittsfrau, sie sind auch auf den Straßen stärker gefährdet. Die von den Islamisten beeinflußten Jungen und Männer teilen die Frauen in Heilige und Huren. Die Heiligen bleiben im Haus, die Huren gehen hinaus in die Welt. Sie bezahlen es teuer. Ihr Preis geht vom brutalen Straßenraub, der auffallend häufig Frauen trifft, bis hin zur sogenannten Rotonde: der Gruppenvergewaltigung.“

Siehe auch den Artikel in der Zeitschrift „Emma“: Der Aufstand der Musliminnen

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Aber islamische Frauen werden nicht nur von Gruppenvergewaltigungen bedroht. In seinem Artikel „Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt“ schreibt Udo Ulfkotte:
[Zitat]: „Im islamischen Kulturkreis herrscht ein archaisch-patriachalischer Ehrbegriff. Und Frauen sind im islamischen Kulturkreis für viele Männer minderwertige Wesen. Das wird vom Islam gedeckt und geschürt. Frauen, die gegen ihre unmenschliche Erniedrigung aufbegehren, werden gequält und misshandelt. Das nennt man verharmlosend „Ehrengewalt“. Auch Europa wird inzwischen von diesen archaischen Ehren-Gewalttaten überzogen.“
Männer überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Der häufigster Grund für dieses Verhalten ist verschmähte „Liebe“ – auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen „Ehren-Gewalttaten“.
Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur Einzelfällle und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland, und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu zehn bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches Verbrechen haben diese Frauen verübt? Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune, 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte, ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische Spezialität, es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.“

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Der brutale Mord an der jungen Türkin Hatun Sürücü durch die eigene Familie hat die Sicht auf türkisch-islamische Migranten und ihre Moralvorstellungen des Mittelalters extrem verändert und gleichzeitig die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland sensibilisiert für das Elend, die verlogene Gewalt und die geheuchelte Trauer der Familienangehörigen und des direkten sozialen Umfelds.

Hatun Sürücü 2

Ich habe dazu schon einen mehr als ausführlichen Beitrag geschrieben und veröffentlicht,   –   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  und folgende Seiten   und   „Der Ehrenmord an Büsra“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html   und   „Der Ehrenmord an Nurcan“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und folgende Seiten. Auf diesem Blog möchte ich noch mit mehreren Videos aus dem öffentlich rechtlichen Fernsehen daran erinnern, eben weil der Mord an Hatun Sürücü so exemplarisch ist und war, – und weil wir als Nachbarn und Mitmenschen von ehrlosen islamischen Familien, die ihre eigenen Töchter töten, weil sie sich nicht zwangsverheiraten lassen und individualistisch frei leben wollen, eine Pflicht zum Eingreifen und Einmischen haben. Daher werde ich nicht weiter zum Thema schreiben und kommentieren, sondern überlasse Sie ganz dem beeindruckenden Bildmaterial, – füge aber noch hinzu, dass sie ziemlich schockierend sind.

dornenkrone_que 2  Serap Cileli  Ehrenmord 3  Ehrenmord 6

Necla Kelek 4  Ehrenmord 5  Ehrenmord 1  Ehre, wem Ehre gebürt

Seyran Ates 2  Beschneidung  Migrantengewalt  Ehrenmord 4

Inci  Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an  Salman Rushdie 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

 roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

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Freiwilliger Feuertod junger Frauen in Iran und Afghanistan

Der Artikel Flucht ins Feuer von stern.de beschreibt die Not vieler junger afghanischer Frauen, die sich aus Angst vor dem Verlust der Familienehre mit Petroleum übergießen und anzünden. Der Stern beschreibt die Situation junger Frauen in Afghanistan wie folgt:
[Zitat]: „Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.
Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: „Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um.“
Es gibt keine offizielle Statistik über Selbstmorde. Die Polizei wagt es oft nicht, die Familien zu fragen. Die Schande ist zu groß. Wer doch nachhakt, hört Geschichten von Frauen, die Nadeln oder Glas schluckten, sich in Brunnenschächte warfen, eine Überdosis Medikamente nahmen. Jede Frau kennt Schicksale, die solchen Verzweiflungstaten vorausgehen: 15-jährige, die von der Straße entführt und zwangsverheiratet wurden; Neunjährige, die Kinder bekommen; Ehefrauen, die in Kellern ohne Essen dahinvegetieren; die Journalistin, die von ihrem Vater unter Hausarrest gestellt und geschlagen wurde, nur weil sie einen Mann liebte, der den falschen Glauben hatte. Der zwar Muslim war, aber Schiit, nicht Sunnit wie die Familie seiner Liebe. Damit war er kein passender Schwiegersohn, allein sein Antrag galt als Anschlag auf die Ehre der Tochter. Der Vater sperrte sie ein, verbot ihr jeden Kontakt und zwang sie mit Schlägen zum Gehorsam. Die Tochter vergiftete sich.
Diese Geschichten sind wie ein Hintergrundrauschen, übertönen jede Hoffnung in den Gesprächen über die Zukunft, schaffen eine Atmosphäre der Ausweglosigkeit. Wenn schon die gebildete Journalistin, wenn die Lehrerin, wenn auch die Nachbarin die bloße Tatsache lähmt, eine Frau zu sein – welche Chance habe dann ich, mein Leben zu ändern?“ [Zitatende]

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In dieser Hoffnungslosigkeit zünden sich viele junge Frauen selber an, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Aber nicht nur in Afghanistan, sondern ebenfalls im Iran flüchten sich viele junge Frauen in die Selbstverbrennung. [Zitat]: „Dr. Bescharati, Direktor des Krankenhauses für Brand- und Unfallverletzungen von Kermanschah (Iran), erklärte in einem Interview, dass allein im vergangenen Monat 48 Frauen mit aus Selbstmordversuchen herrührenden Brandverletzungen in dieses Krankenhaus eingeliefert wurden.“

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

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„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Auszug eines Interviews mit der Muslimin und Islam-Kritikerin Chahdortt Djavann in der taz:

Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, – (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) – was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar ( Lebensunwerte) und Dhimmis – (Dhimmis: Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Rechtlose – siehe auch über das Dhimmitum:

Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung, des Islamgelehrten Dr. Younus Shaikh http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

und  „Der Islam ist keine Religion … sondern schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende“ – ein Artikel der Muslimin und Islam-Kritikerin Necla Kelek in der FAZ  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und     „Der Islam ist keine Religion …sondern eine politisch faschistische Ideologie“    und     „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    und    „Der Islam will die Welteroberung“ von Egon Flaig  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

– darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst. Somit bestätigt Muslimin Chahdortt Djavann die These:

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

Chahdortt Djavann: Natürlich gibt es soziale Ungerechtigkeiten. Wenn jemand Mustafa heißt und arbeitslos ist, hat er schwere Probleme. Aber die werden nicht leichter dadurch, dass seine Frau verschleiert ist. Man muss jene unterstützen, die sich gegen den Islam schlagen. Gerade weil Deutschland und Frankreich die Einwanderer im Stich gelassen haben, sind sie erfolgreich von den Islamisten angesprochen worden. Die Islamisten haben ihnen gesagt: Ihr werdet niemals Chancengleichheit bekommen. Kehrt besser zu einem religiösen Leben zurück, zu den Dogmen, schließt euch ein, grenzt euch ab.

taz: Wenn man sie hört, könnte man meinen, dass die Islamisten bereits großen Einfluss haben.

Chahdortt Djavann: Den haben sie auch. Und das gilt sowohl für Frankreich, als auch für Deutschland und Großbritannien. Hätte man vor 15 Jahren richtig und klug reagiert, wäre die Situation heute anders. Stattdessen hat man getarnte und gefährliche Islamisten wie Tarik Ramadan und viele andere einfach gewähren lassen, aus falsch interpretierter Toleranz.

Chahdortt Djavann: Das Kopftuch ist eben nicht das Symbol des muslimischen Glaubens. Ich vergleiche es mit dem gelben Judenstern der Nazis. Es ist das Symbol, das die Frau im rechtlosen Raum einordnet und das alle Gewalt autorisiert. Das Kopftuch zeigt: Die Frauen sind das minderwertige, erniedrigte Geschlecht. Wer die religiösen Texte anschaut, stellt fest, dass auch im Alten Testament den Frauen zum Kopftuch geraten wird, genau wie im Neuen Testament und im Koran. Bei der Frauenunterdrückung ist der Islam den beiden monotheistischen Religionen treu geblieben. In den westlichen Ländern gibt es heute die Demokratie, die auf der völligen Gleichberechtigung basiert. Das islamische Kopftuch aber ist das Symbol der Unterordnung der Frauen unter die Männer. Es geht dabei nicht um die Unterordnung unter den Willen Gottes / Allahs … Es ist das Symbol der Minderwertigkeit der Frauen

Chahdortt Djavann: Mir geht es um die Menschenrechte. In den demokratischen Ländern gibt es seit langem das Delikt Pädophilie. Man muss wissen, dass in den muslimischen Ländern ein 12-jähriges Mädchen verschleiert wird, wenn es als heiratsfähig gilt. Wenn aber ein 12-jähriges Mädchen als heiratsfähig behandelt wird, ist das eindeutig Pädophilie. Das Kopftuch ist eine Misshandlung von Minderjährigen, wie die Beschneidung. Die Klitorisbeschneidung ist eine körperliche, sexuelle Verstümmelung. … Wenn man ein Mädchen verschleiert, sagt man ihm: Du bleibst zu Hause, du hast nicht dieselben Rechte wie dein Bruder. Das hinterlässt unauslöschbare Spuren in der Psyche, der Sexualität und der sozialen Identität.

Chahdortt Djavann: Die Islamisten nutzen geschickt die Toleranzbereitschaft und Laxheit in Europa und das aus der Geschichte herrührende schlechte Gewissen, das u.a. aus dem französisch-algerischen Krieg und dem Nationalsozialismus resultiert. Wer den Islam kritisiert oder diese Barbarei dieser totalitären Religion wird von ihnen als „Islamphob“ (islamfeindlich) eingestuft oder als Rassist. Aber gerade ein Land wie Deutschland hat eine enorme Verantwortung. Die völlig absurde Toleranzbereitschaft der Deutschen und die Laxheit haben den Islamismus enorm gestärkt.

siehe das ganze Interview   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

„Sonderrechte für Muslime“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

„Islamdefinitionen“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Die Sharia als para-faschistische Ordnung“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Über und gegen den Islam“ – Bücherliste   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-2.html 

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/mord-an-hatun-sueruecue–ja–es-war-ehrenmord–ich-war-wie-besessen—3848214

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/der-vergessene-mord-an-hatun-sueruecue

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-das-recht-auch-der-muslimischen-frau-auf-menschenwurde-109837654.html

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Folgendes Zitat ist absolut und uneingeschränkt typisch für diese gesellschaftliche Entrechtung von Frauen unter der Knute des Islam: „Muslimas müssen einen Hijab tragen, weil Allah es ihnen so vorgeschrieben hat. 

Die Sicht des Islams unterscheidet sich von der Sicht in anderen Gesellschaften, wo Frauen nur aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit beurteilt werden. Viele Frauen werden aufgrund ihres äußerlichen Erscheinungsbildes in der Gesellschaft diskriminiert. Diese Entwicklung beginnt in der Schule und setzt sich später noch intensiver in der Arbeitswelt fort. Durch den Hijab wird die Frau geschützt vor den Blicken der Männer …  Aus islamischer Sicht soll der Charakter und die Taten einer Frau im Vordergrund stehen und nicht ihre äußerlichen Reize. Die Frau ist kein Lustobjekt, woran sich fremde Männer erfreuen sollen. Wenn eine Frau sich verschleiert, erhöht sie ihre Stellung. Man beurteilt sie aufgrund ihres Wissens, Glaubens und ihrer Persönlichkeit und nicht aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit. Allah hat alle Frauen mit Schönheit ausgezeichnet. Diese Schönheit darf aber nicht missbraucht werden, daher befiehlt Allah den muslimischen Frauen ihren Körper zu verhüllen. Durch das Tragen des Hijabs zeigt eine Muslima ihre Bereitschaft Allah zu dienen. Der Hijab befreit die Frauen, indem ihr die Würde zurückgegeben wird. Frauen, die den Hijab tragen, werden nicht mehr als Lustobjekte betrachtet. Die Frau wird geschützt vor Unterdrückung und Erniedrigung. Sie wird nicht zum Sex-Symbol degradiert, um Männern zu gefallen. Im Vordergrund stehen ihr Verstand und ihre Persönlichkeit.“  u.s.w.    Ende Zitat  –  siehe  http://suhaylah.jimdo.com/wieso-müssen-muslimas-hijab-tragen/

Der Beitrag „Warum müssen Muslimas Hijab tragen“ ist in der Tat ein Musterbeispiel an islamistischer Heuchelei und Verlogenheit, eine schlecht verschleierte Drohung der Bestrafung bei Nichtbefolgung und eine Kriegserklärung gegen die Moderne und die Aufklärung, eben genauso wie viele Suren im gottlosen Hassbuch Koran von Gewalt und Machtmissbrauch besudelt.
Zitat „Die Kleidung darf nicht der Kleidung der Andersgläubigen/Ungläubigen ähneln. Man sollte nicht Kleidungsstücke tragen, die Symbole oder Markenzeichen der Andersgläubigen/Ungläubigen sind. Unsere Kleidung sollte vielmehr darauf verweisen, dass wir Muslime sind.“

Wendet euch ab - 2

Es gäbe sehr viel an diesem Beitrag zu kritisieren, aber gerade dieses Zitat ist dabei der unbestreitbare Beleg für die Integrationsunwilligkeit von Islamisten / Terroristen in der modernen westlichen Welt und ein unübersehbares Zeichen für ideologische Selektion nach Vorbild der Nazis zwischen Ariern und sogenannten Untermenschen, aber ebenso bei den sogenannten Real-Kommunisten in ihren Staaten. Das ist eine Bestätigung für die Thesen von Chahdortt Djavann über die Faschistoierung des Islam, die ich bereits auf diesem Blog zitiert habe und hier gerne noch einmal wiederhole: „Islamisches Kopftuch ist wie ein gelber Judenstern – eine ganz offensichtliche Selektion mit Menschen, die an die Nazis erinnert. Es soll uns signalisieren: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus.“

roterball_hinzurueck

Es ist ein wahrer Bärendienst an der Minderheit der hier lebenden und integrationswilligen Muslime, denn bei dieser islamfaschistischen Selektion bleibt auf Dauer keine andere Wahl, als Islamisten als Verfassungsfeinde und Neo-Faschisten des Landes zu verweisen, ihnen das Gastrecht und im Zweifelsfall auch die bereits zuerkannte deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Zudem ist dieser Beitrag eine sogenannte Steilvorlage für rechtsradikale Aktivisten von z.B. Pro NRW, denn er bestätigt leider auch ihre Thesen und dient damit keinesfalls der berechtigten Kritik am menschenverachtenden Islam.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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