RSS-Feed

Islamische Absurditäten – Folge 856

Veröffentlicht am
Islamische Absurditäten  – Folge 856

Dass Saudi Arabien und seine islamistischen Feudalisten und Finanzbosse Unterstützer des islamischen Faschismus / Terrorismus sind, ist längst ein offenes Geheimnis, über das sich niemand mehr wundert. Auch nicht darüber, dass das saudische Königshaus und sein arschkriecherischer Hofstaat mit all seinen verlogenen pseudo-religiösen Hofschranzen totalitär wie im finsteren Mittelalter residiert und den Geboten und Suren eines verkommenen, machtbesessenen Beduinen folgt  –  siehe Zitat Kemal Attatürk         http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-zitate-uber-den-islam—ohne-weiteren-kommentar-115880915.html        und diesen Beduinen dann als geheiligten Propheten   siehe  auch         http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-selbstverstandlich-119197325.html          verehrt, ist ebenfalls allseits bekannt und eine grenzenlose Lächerlichkeit, denn der Islam ist letztendlich bekannterweise keine Religion   siehe  „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und  „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html    und   „Der Islam als parafaschistische Ordnung“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html   –   er ist lediglich eine völlig zerstrittene, untereinander hasserfüllte, sich massenmörderisch bekämpfende Glaubensgemeinschaft verschiedener Sekten, wobei Gemeinschaft die Realitäten nicht bestätigt, bestenfalls vergleichbar mit den lebens- und weltfremden Zeugen Johovas oder der faschistoiden Herrenmenschen Sekte Scientology Church. Dass Saudi Arabien zudem ein Paradies für reiche Kinderficker ist, ein feudalistisches Königreich, in dem die Gesetzgebung erlaubt, dass alte und reiche Kinderschänder minderjährige Kinder heiraten und vergewaltigen dürfen, wird durch zahllose Berichte aus diesem islam-faschistischen Staat mit einem Regime der Menschenverächter belegt.

Trotzdem können islamistische Berichte immer noch die fassungslose Öffentlichkeit verblüffen.

7 Jahre Haft und 600 Peitschenhiebe für Blogger

Saudi Arabien: 600 Peitschenhiebe für kritischen Blogger

7 Jahre Haft, weil er öffentlich über den Islam diskutieren wollte

Seine Website war jahrelang eine wichtige Plattform für liberale Saudi-Araber. Doch das Königshaus und die religiösen Autoritäten stießen sich seit langem am Forum „Freie Saudische Liberale“. Nun hat ein Gericht in der Hafenstadt Dschidda den Gründer der Seite, Raif Badawi, streng bestraft. Der Richter verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft und 600 Peitschenhieben.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Badawi den Islam beleidigt und gegen das Gesetz zur Cyberkriminalität in Saudi-Arabien verstoßen habe. Außerdem bestrafte ihn der Richter wegen Ungehorsams gegenüber seinem Vater, mit dem er mehrfach in der Öffentlichkeit über seine religiösen Ansichten gestritten haben soll. Das Urteil ist der vorläufige Höhepunkt einer langjährigen Auseinandersetzung zwischen Badawi und der saudi-arabischen Justiz. 2008 gründete er das Online-Forum „Freie Saudische Liberale“, mit dem er eine Debatte über Politik und Religion in dem konservativen Königreich anstoßen wollte. Seither hat ihn die Religionspolizei mehrfach festgenommen. 2009 belegten ihn die Behörden mit einem Reiseverbot, außerdem froren sie seine Konten ein. Grund waren kritische Artikel, in denen Badawi der Religionspolizei Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen hatte.

2011 wurde Anklage gegen ihn erhoben. Wegen fünf Beiträgen, in denen Badawi islamische Autoritäten beleidigt haben soll und theologische Grundsatzfragen erörterte, beschuldigte ihn die Justiz, religiöse Werte angegriffen zu haben. Der Rechtsgelehrte Abd al-Rahman al-Barrak erließ im März 2012 ein Rechtsgutachten, in dem er Badawi zu einem Ungläubigen erklärte, „der angeklagt und verurteilt werden muss, wie er es verdient“. Badawi habe Muslime, Christen, Juden und Atheisten als gleichwertig bezeichnet – das dürfe nicht ohne Konsequenzen bleiben, forderte Barrak.

Doch der Blogger ließ sich davon nicht abschrecken – im Gegenteil: Zusammen mit Mitstreitern erklärte er den 7. Mai 2012 zum Tag der saudischen Liberalen, an dem sie sich gegen die Politisierung des Islam wendeten.

Das ging den Behörden zu weit: Sie nahmen Badawi am 17. Juni 2012 fest, das Forum wurde geschlossen. Seine Frau und die drei gemeinsamen Kinder flohen nach Beirut. Ende Dezember wurde das Verfahren gegen ihn eröffnet.

Badawi ist nur einer von mehreren prominenten Religionskritikern, die in Saudi-Arabien verfolgt werden. Im vergangenen Jahr sorgte der Fall Hamsa Kaschgari für internationales Aufsehen. Der junge Journalist und Blogger wurde verhaftet, weil er nach Auffassung der Religionsbehörden in Riad den islamischen Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Seit Februar 2012 ist er in Haft und wartet auf sein Urteil.

siehe  http://www.spiegel.de/politik/ausland/raif-badawi-wurde-in-saudi-arabien-zu-600-peitschenhieben-verurteilt-a-914041.html

http://orf.at/stories/2193114/

http://www.welt.de/politik/ausland/article118572235/Blogger-zu-Haft-und-Peitschenhieben-verurteilt.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3273880/600-peitschenhiebe-fuer-kritischen-blogger.html

http://www.shortnews.de/id/1042043/saudi-arabien-kritischer-blogger-bekommt-600-peitschenhiebe-und-sieben-jahre-haft

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: