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Ist das noch Satire, Karikatur – oder anti-islamische Hetze

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Ist das noch Satire, Karikatur  –  oder anti-islamische Hetze

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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Auf vielfache Nachfrage möchte ich hier noch einmal zahlreiche Karikaturen über den Islam zur öffentlichen Diskussion stellen, denn ich bin nach wie vor der Ansicht, dass jeder Mensch das uneingeschränkte Recht zur freien Meinungsäußerung, auch zur boshaft satirischen Karikatur haben sollte, dass kein politisches System und erst recht keine Religion das Recht hat diese Freiheit in irgendeiner Weise einzuschränken

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

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Ein Islam Witz – im Internet gefunden:

Warum dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen?

Muslime dürfen im Glauben an Allah und unter strenger religiöser Befolgung der Koran Suren rauben, stehlen, lügen, täuschen, plündern, brandschatzen, schlagen, verprügeln, vergewaltigen, versklaven, demütigen, erniedrigen, quälen, totschlagen, Köpfe abschneiden, ermorden, Autobomben zünden, zu Tode steinigen, bei lebendigem Leib verbrennen, lebendig begraben, lebendig einmauern und alles andere was den Zielen des heiligen Koran und der Weltherrschaft des Islam dient,  aber sie dürfen niemals Schweinefleisch essen, –  denn Kannibalismus ist streng verboten

Darf man sich über den Koran lustig machen, ihn verhöhnen und verspotten, darf man boshaft satirische Karrikaturen über den Islam machen und veröffentlichen  –  und: Darf man den Koran mit Hitlers “Mein Kampf” gleichsetzen?

Ist das Verunglimpfung einer Religion?

Behalten Sie bitte dabei immer im Hinterkopf, was selbst seriöse weltweit anerkannte Islam-Wissenschaftler bestätigen: Der Islam ist keine Religion,

sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft wie die Zeugen Jehovas oder wie Scientology Church, wie die „Children of God“ mit ihrem religiös verbrämten Slogan „Fuck for Jesus“, also binde neue Mitglieder durch intensiven Sex an die „christliche“ Gemeinschaft, oder auch wie der sektiererisch geführte und gelebte Kommunismus, also eher eine Weltanschauung, eine Gemeinschaft islamischer Sekten ohne wirklichen Zusammenhalt, die sich seit Jahrhunderten in blutigen Schlachten untereinander vehement bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, die schon beachtliche Völkermorderfolge in der gegenseitigen Ausrottung zu verzeichnen haben. So schnell und folgenreich können selbst Muslime nicht ficken und gebären, dass die Totalausfälle durch ermordete Glaubensbrüder und -schwestern halbwegs ausgeglichen werden können. Der Islam, eine Pseudo-Religion der politisch motivierten Gebärfreudigkeit, des erklärten Unfriedens mit hemmungsloser Waffengewalt gegen jeden Kuffar, Ungläubigen. 

siehe        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-28.html

und      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

Eine Moschee ist auch keine Kirche, sondern im islamischen Sinn ein Treffpunkt, ein Zentrum für Gläubige, in dem in früheren Jahren öffentlich die Raub- und Kriegszüge ihrer Imame  und die Aufteilung der Raubbeute und Sklaven beraten wurden.

Darf man also über eine Glaubensgemeinschaft Witze und Karikaturen machen?   

Es gibt Hunderte Karikaturen über die Zeugen Jehovas, zig-Tausende über die christlichen Kirchen und ihre sogenannten Würdenträger, incl. Papst und Vatikan.

Es gibt zahlreiche kritische Auseinandersetzungen in Buchform und Presseartikeln über die römisch-katholische Kirche und ihre zahllosen Verbrechen im Lauf der letzten Jahrhunderte und in der Gegenwart     siehe

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html

– genauso wie es zahllose Bücher über die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam gibt       siehe

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-2.html

Auch ich finde so manche Karrikatur oder Abhandlung grenzwertig und sogar geschmacklos, andere eher gelungen und amüsant, – dennoch sind Respekt und Toleranz kein billiges Geschenk, man muss sie sich verdienen, erst recht als eine weltweite Glaubensgemeinschaft, die in der Jetztzeit Gewalt gegen Andersgläubige – auch gegen andersgläubige Muslime, Ungläubige oder Kritiker achselzuckend toleriert oder sogar fordert.             

Niemand mit klarem Verstand käme ernsthaft auf die Idee die Autoren/-innen von kritischen Büchern über die christlichen Kirchen mit dem Tode zu bedrohen, –  bei den Kritikern des Islam ist das hingegen völlig alltäglich.

Darf man also über eine nur wenig glaubwürdige, irrationale und fanatische Glaubensgemeinschaft Witze und Karikaturen machen?

Ich weiß es nicht, das müssen Sie selbst herausfinden, –  aber ich weiß ganz sicher, dass die Freiheit des geschriebenen und gezeichneten Gedankens und Wortes ein extrem hohes Gut und Grundrecht aller demokratischen Rechtsstaaten ist, das niemals unter keinen Umständen und niemandem, auch nicht wegen Bedrohung mit dem Tod, preisgegeben werden darf.

Mina Ahadi Mina Ahadi

Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“

Mina Ahadi (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Im Interview attackiert sie die machtpolitischen Interessen der Islam-Verbände.

mehr zum Thema siehe

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-34.html      

und mehrere Beiträge über Mina Ahadi auf diesem Blog

meine zweifellos unvollständige Sammlung von Islam-Karikaturen finden Sie hier  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-34.html

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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