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Noch schlimmer – geht immer, – bei der Deutschen Bank

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Noch schlimmer – geht immer, – bei der Deutschen Bank

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Am 4.Dezember 2013 titelte ich einen Beitrag: Eine kleine Wiedergutmachung  –  und nahm wie schon mehrfach Bezug auf die kriminellen Machenschaften deutscher und multinationaler Banker, Finanzjongleure und Investmentberater,   siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-kleine-wiedergutmachung-121435383.html  die skrupellosen Raubritter, Al Capones und Don Corleones der Jetztzeit mit modernen Mitteln in Kommunikation und Marktmanipulierung und wesentlich schadensreicher für die jeweilige Volks- und die gesamte Weltherrschaft. Dieser Raubtierkapitalismus mit dem Ziel der Gewinnmaximierung um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste oder menschliche Werte, ohne den bescheidensten Rest von Anstand, menschlicher Selbstachtung und Würde bestimmt unser aller Leben, ob es uns gefällt oder nicht.

Was sind das für Frauen, die mit diesen Raubtieren, diesen geldgeifernden Hyänen der Weltwirtschaft verheiratet sind?

Wie halten die das aus mit menschlichen Bestien in Gemeinschaft zu leben, ohne ihnen täglich auf die Füße kotzen zu müssen, bei so viel offener Missachtung gegenüber anderen Menschen?

Dass diese Banker Soziopathen – unfähig zu jeglicher Art von sozialer menschlicher Bindung und Mitgefühl sind – und natürlich auch kriminelle Psychopathen und Kannibalen nach dem Vorbild eines Hannibal Lector erscheint mir schon lange naheliegend.

Irgendein Idiot prägte mal den Werbeslogan:

Vertrauen ist der Anfang vom Ende

… oder so ähnlich

Deutsche Bank 3

Doch wie kann man es als Frau oder als Verwandter mit einem von den Eltern anerzogenen  sozialen Gewissen und Verantwortung ertragen, mit so einer menschenverachtenden Bestie verwandt oder verheiratet zu sein?

Sind die Verwandten dieser schwerstkriminellen Banker und Investmentberater rund um die Uhr volltrunken, mit Kokain berauscht, um das lebende Elend an ihrer Seite nicht mehr wahrnehmen zu können, diese Abscheulichkeit, die kaum noch Ähnlichkeit mit einem fühlenden menschlichen Wesen aufzeigt?

Deutsche Bank

Wir sind nahezu alle schockiert über diesen prunksüchtigen Egomanen und Bischof Tebartz van Elst, der nicht nur von Gott, sondern von allen guten Geistern verlassen scheint  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ist-er-ein-prunksuchtiger-geisteskranker-120557374.html  Aber der ist gegen unsere bundesdeutschen Banker ja so harmlos, wie ein 3-jähriger Kindergartenknabe. Auf unsere deutschen und die multinationalen Finanzhaie trifft da schon eher das Bild Luzifers, eines blutrünstigen Dämons wie Ashgarod oder Linda Blair als angeblich vom Satan besessener Teenager zu. 

Ackermann Party im Kanzleramt 2

Ich habe in dem oben verlinkten Beitrag das Bild einer Wirtschaftselite aufgezeigt, die keine schwer bewaffnete Terroristenarmee braucht um die Menschheit zu terrorisieren, denn die Banker selbst und höchstpersönlich erledigen am Lap-Top die Drecksarbeit mit ein paar Klicks bzw. ausgetüftelten Computerprogrammen. Aber sie töten ebenfalls weltweit Existenzen und ganze Volkswirtschaften mit der eiskalten Gelassenheit eines Dr. Mengele. Hunderte Tote pflastern ihren Weg durch die globale Bankenwirtschaft. Sie kennen selbstverständlich keinerlei Gewissensbisse, obwohl sie sich ihrer Verbrechen durchaus im vollen Umfang bewusst sind. Sie handeln skrupellos mit einer Ethik wie die weltweit vernetzten Kinderficker und Kinderpornoproduzenten.

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Ich habe auch in diesem Beitrag die Frage aufgeworfen, ob es wenigstens Sinn machen würde die mächtigsten Banker per Bombe in die Luft zu sprengen oder per Kopfschuss durch einen Sniper zu liquidieren – und Ihnen gleich die Antwort gegeben: Nein, es macht keinen Sinn, weil ihre unendlich geldgierigen Nachfolger schon auf den Moment lauern den entsprechenden Vorstandssitz in Beschlag zu nehmen und nun selber mit schlimmen Methoden Millarden zu ergaunern.

Wenn es dann wieder einmal kollabiert und eine wichtige Systembank auf den Abgrund des Bankrotts zuschliddert, dürfen wir Normalbürger und Steuerzahler für den Schaden aufkommen, die Gangster und ihre Bank retten, die schon bald darauf das üble Spiel von vorn beginnen.

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Für einen Herrn Dirk Jens Nonnenmacher, mit dem äußeren Habitus eines schmierigen Reeperbahn-Luden, Ex-Vorstand der HSH Nordbank und jetzt Angeklagter in einem Strafverfahren wegen Veruntreuungsverdacht, wären 10 Jahre Gefängnis für seine Verbrechen an der Volkswirtschaft sicherlich eine lehrreiche Lektion, – aber die wird er Dank unseres Rechtssystems und seiner Anwälte leider niemals erhalten.

Vielleicht haben Sie diesen Beitrag gelesen und geglaubt schlimmer kann es mit dem ruinierten Ansehen unserer Banker nicht mehr werden.

Aber das war ein Irrtum, denn schlimmer geht immer, ganz besonders bei der Deutschen Bank, denn es gibt keine globalen und gleichzeitig dreckigen Finanztransaktionen, in die die Deutsche Bank nicht verwickelt ist, wo ihre Vorstände nicht ihre gierigen Finger reinwühlen .

Denn wie lautete doch noch ein ehemaliger Werbeslogan der Deutschen Bank: Vertrauen ist der Anfang vom Ende 

Deutsche Bank schockiert mit Mega Minus

Bafin plant weitere Sonderprüfung im Devisenhandel

Bei der Deutschen Bank gehts immer noch schlimmer

Die Deutsche Bank verschreckt die Finanzmärkte

Erschreckende Quartalsbilanz: 1,2 Milliarden Miese

Josef Ackermanns erdrückende Erblast

Deutsche Bank mit tiefroten Zahlen

Schwere Schlagseite für die Deutsche Bank

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Schwerer Gewinneinbruch bei der Deutschen Bank

Deutsches Bankenflagschiff in schwerer See

Der Schock aus Frankfurt

Deutsche Bank rutscht noch weiter ab

Zahllose Rechtsstreits belasten die Deutsche Bank schwer

Anshu Jain – im Zentrum der Kritik

Milliardenverluste für die Deutsche Bank

Eine Milliarde Euro Verlust schreibt die Deutsche Bank im vierten Quartal. Im Gesamtjahr bleibt kaum die Hälfte des erwarteten Vorsteuergewinns hängen. Die fragwürdigen Geschäfte der Vergangenheit halten die Bank weiter in Atem: Auch im Devisenhandel will die Bafin nun jeden Stein umdrehen.

Die Deutsche Bank kommt wegen fragwürdiger Geschäfte der Vergangenheit nicht aus den Schlagzeilen und ist im vierten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Branchenprimus bezifferte den Verlust vor Steuern in den Monaten Oktober bis Dezember auf 1,15 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: minus 3,17 Milliarden Euro). Damit blieb für das Gesamtjahr nur ein Gewinn von 2,07 (2012: 0,81Milliarden) Milliarden Euro vor Steuern übrig – die Hälfte dessen, was Analysten von der Deutschen Bank erwartet hatten. Unter dem Strich standen 1,08 Milliarden Euro.

Schuld an den schlechten Zahlen sind erneut die hohen Kosten für Rechtsstreitigkeiten sowie ein Einbruch im Investmentbanking und der Abbau der Bilanzrisiken. Die Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen vertrösten die Anleger schon jetzt auf das kommende Jahr: „Wir erwarten, dass 2014 ein Jahr mit weiteren Herausforderungen und ihrer disziplinierten Bewältigung sein wird“, erklärten sie laut der Mitteilung. „Wir sind jedoch zuversichtlich, unsere für 2015 gesetzten Ziele zu erreichen.“ Spekulationen über eine bevorstehende Gewinnwarnung hatten die Aktien der Deutschen Bank am Freitagabend in New York bereits um drei Prozent gedrückt.

Für das vergangene Jahr zog das wegen der zahlreichen Skandale zunehmend unter Beschuss geratene Führungsduo ein zwiespältiges Fazit: „2013 war das zweite Jahr in Folge, in dem wir in das künftige Wachstum sowie die weitere Stärkung unserer Kontrollen investierten und Altlasten abarbeiteten.“ Das habe die Gewinne belastet. „Gleichwohl erzielten wir im operativen Kerngeschäft eines der besten Ergebnisse der vergangenen zehn Jahre und haben die Deutsche Bank fitter, sicherer und ausgewogener gemacht“, betonten Jain und Fitschen.

Allein die Bewältigung der juristischen Nachwehen der Finanzkrise schlug 2013 mit 2,45 Milliarden Euro zu Buche. Im Dezember wurden allein 1,4 Milliarden Euro für die Beilegung eines Streits um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den USA mit der US-Behörde FHFA fällig. Dazu verhängte die EU-Kommission 725 Millionen Euro Buße für die jahrelange Manipulation der Geldmarkt-Leitzinsen, in den neben der Deutschen Bank auch zahlreiche andere Geldhäuser verwickelt sind.

Trotzdem wurden im vierten Quartal erneut eine halbe Milliarde Euro Rückstellungen fällig. Denn die Verhandlungen über weitere Libor-Bußen in den USA und in Großbritannien stehen erst noch bevor. 2,3 Milliarden Euro hat die Deutsche Bank dafür und für weitere juristische Scharmützel wie den Streit mit den Kirch-Erben nun noch reserviert, vor den beiden Vergleichen waren es 4,1 Milliarden Euro gewesen.

Gleichzeitig droht der Bank neuer Ärger: Wegen des Verdachts der Manipulation will die Finanzaufsicht Bafin nun auch den Devisenhandel der Bank einer Sonderprüfung unterziehen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Die Deutsche Bank hat wegen verdächtiger Emails bereits einen ihrer Mitarbeiter suspendiert. Zuvor hatten die Aufseher das Geldhaus bereits im Libor-Skandal auf den Kopf gestellt und infrage gestellt, ob die Bankspitze es mit dem Kulturwandel ernst meine. Die Aufarbeitung der Affäre sei völlig unzureichend gewesen, insbesondere seien keine klaren personellen Konsequenzen gezogen worden, kritisierte die Bafin laut „Spiegel“ die Bankchefs Fitschen und Jain.

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Verschlimmert wird das Drama um die Skandale der Vergangenheit durch das schlecht laufende Geschäft in der Gegenwart. Das wichtige Geschäft mit Anleihen und mit anderen festverzinslichen Wertpapieren sowie mit Devisen brach im vierten Quartal um 31 Prozent ein, stärker als bei den meisten Branchengrößen in den USA. Im Investmentbanking sanken die Erträge um insgesamt 27 Prozent.

Eine weitere halbe Milliarde Euro verschlang im vierten Quartal das Kostensenkungs- und Investitionsprogramm. Am stärksten nach unten zog die Deutsche Bank aber der Abbau des Bilanzschrotts, den sie auf einer Art Müllkippe gelagert hat. Die Risiken auf dieser Resterampe sind 2013 schon fast um die Hälfte auf eine Bilanzsumme von 53 Mrd. Euro geschrumpft. In dieser internen „Bad Bank“ schlugen allein im vierten Quartal 1,1 Milliarden Euro Vorsteuerverlust zu Buche, im Gesamtjahr waren es 3,2 Milliarden Euro. Auf die BHF-Bank, deren Verkauf an den Finanzinvestor RHJ immer noch eine Hängepartie ist, schrieb die Deutsche Bank fast 200 Millionen Euro zusätzlich ab.

siehe   http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-schockiert-mit-Mega-Minus-article12107381.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vorgezogene-bilanz-bei-der-deutschen-bank-geht-es-noch-schlimmer/9360194.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/tiefrote-zahlen-die-altlasten-der-deutschen-bank–79850042.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/schon-wieder-enttaeuschen-anshu-jain-und-juergen-fitschen-aid-1.3975633

http://www.focus.de/finanzen/banken/deutsche-bank-schliesst-mit-tiefroten-zahlen-viertes-quartal-verluste-in-milliardenhoehe-17_id_3554013.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-die-teuren-investmentbanker-12760140.html

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/deutsche-bank-ackermanns-erdrueckende-erblast-554342

http://www.fr-online.de/schuldenkrise/verluste-fuer-die-deutsche-bank-deutsche-bank-weiter-im-krisenmodus,1471908,25942784.html

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/WAZ-Schwere-Zeiten-fuer-die-Deutsche-Bank-Kommentar-von-Rolf-Obertreis-3239899

http://www.wz-newsline.de/home/wirtschaft/deutsche-bank-banker-duo-kaempft-gegen-altlasten-1.1533453

http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEBEEA0J05X20140120

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1551249/Deutsche-Bank-mit-Gewinneinbruch?from=gl.home_wirtschaft

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-deutschen-bank-tanker-in-schwerer-see.dbfd9b90-970a-48b6-a9a6-f2508f9f58b2.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/milliardenverlust-der-deutschen-bank-schock-aus-frankfurt-1.1867285

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/aktie-tief-im-minus-deutsche-bank-rutscht-weiter-ab/9357184.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-jain-und-fitschen-spielen-auf-zeit-a-944489.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article124015891/Rechtsstreits-druecken-Jahresergebnis-der-Deutschen-Bank.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/anshu-jain-im-zentrum-der-kritik/9319140.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/die-vergangenheit-holt-die-deutsche-bank-ein-1.18225066

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/gewinn-schmilzt-deutsche-bank-macht-milliardenminus-im-vierten-quartal-a-944380.html

http://www.taz.de/Deutsche-Bank-mit-Milliardenverlust/!131320/

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2014-01/deutsche-bank-quartalsverlust

Die Macht des Geldes 6

siehe auch „Nieten im Nadelstreifen“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-Nadelstreifen

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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