RSS-Feed

So verhöhnen uns die islamischen Faschisten in unserem Land

Veröffentlicht am
So verhöhnen uns die islamischen Faschisten in unserem Land

Der ehemalige Leibwächter Osama Bin Ladens lebt in Bochum –

– und rekrutiert als aktiver Salafist Kämpfer für den Dschihad

Bin Laden Kundgebung

Empörung über Bin Ladens Leibwächter in Bochum

Ein „gefährlicher Prediger“ knüpft die Terror-Kontakte in Bochum

Der gefährliche Prediger – Bin Ladens Leibwächter agiert unbehelligt in Bochum

Al Qaida Anwerber agiert ungestört in Bochum

Der Ex-Leibwächter von Bin Laden rekrutiert in Bochum Kämpfer für Al Qaida

Aktiver Salafist / Terrorist agiert und rekrutiert in Bochum

Der Salafist Sami A. – der nette Nachbar ist ein aktiver Terrorist

Ein Salafist aus der Leibgarde von Osama Bin Laden lebt unbehelligt in Bochum. Sami A. soll weltweit vernetzt sein und zwei Mitglieder der mutmaßlichen Düsseldorfer-Al-Kaida-Zelle ausgebildet haben. Verfassungsschutz, Innenministerium und Stadt halten ihn für gefährlich. Doch ausweisen können sie ihn bisher nicht.

Ein ehemaliger Leibwächter des getöteten Terroristen Osama Bin Laden lebt seit Jahren in Bochum, obwohl Sicherheitsbehörden ihn für gefährlich halten. Ausweisungsversuche der Ausländerbehörde sind bislang gescheitert. Die Bundesanwaltschaft hatte bereits im März 2006 ein Ermittlungsverfahren gegen den 36-jährigen Tunesier Sami A. eingeleitet, um den Anfangsverdacht zu prüfen, er könne Mitglied in einer ausländischen terroristischen Vereinigung sein. Das Verfahren sei aber 2007 eingestellt worden, „weil die Ermittlungen den Tatverdacht nicht mit der für eine Anklageerhebung erforderlichen hinreichenden Sicherheit erhärten konnten“, wie die Karlsruher Behörde mitteilte.

Ein Jahr vor den Anschlägen am 11. September 2001 soll Sami A. Bin Laden beschützt haben. Der Salafist / Terrorist  sei noch heute bestens vernetzt mit Terroristen, denen führende Rollen bei den Anschlägen zugeschrieben werden. Später reiste er nach Deutschland ein. Zunächst studierte er in Krefeld Textiltechnik und technische Informatik.

Seit 2005 soll er sich in Bochum aufhalten und dort Elektrotechnik studiert haben. Regelmäßig hält er dort Vorträge in verschiedenen Moscheen. Er gelte daher auch als mitverantwortlich für die Radikalisierung von zwei Mitgliedern der mutmaßlichen Düsseldorfer Al-Kaida-Zelle. Amid C. aus Bochum und Halil S. aus Gelsenkirchen sollen bei ihm ideologisch ausgebildet worden sein – zur Vorbereitung für einen Bombenanschlag in Deutschland. Die beiden stehen inzwischen vor Gericht. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hat den früheren Angehörigen der Leibgarde von Al-Kaida-Chef Bin Laden schon seit acht Jahren im Visier: „Wir stufen Sami A. als einen gefährlichen Prediger ein“, teilte Verfassungsschutzpräsident Burkhard Freier mit.

Auch NRW-Innenminister Ralf Jäger will nicht locker lassen: „Ich setze alles daran, die Menschen vor solchen gefährlichen Dschihadisten zu schützen“, teilte er mit. Bislang haben die Behörden allerdings kein strafrechtlich relevantes Material gegen den 36-Jährigen in der Hand, der mit der erklärten Absicht zum Technikstudium in die Bundesrepublik eingereist war. Bereits im März 2006 hatte das Bochumer Ausländerbüro Sami A. mit Abschiebung gedroht. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hob die Verfügung allerdings als unverhältnismäßig auf. Ein erneuter Versuch scheiterte 2011. Die Richter waren überzeugt, dass Sami A. an einer militärischen Ausbildung von Al-Kaida teilgenommen und terroristische Vereinigungen unterstützt hat. Sie gehen auch von seiner „gegenwärtigen Gefährlichkeit“ aus. Die Gründe für eine Ausweisung seien jedoch unzureichend. So liege kein strafrechtlich relevantes Material gegen ihn in der Hand. Ebenso berücksichtigt das Gericht, dass Sami A. eine eingebürgerte tunesischstämmige Ehefrau und drei gemeinsame kleine Kinder mit deutschem Pass hat.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster entscheidet über eine mögliche Berufung im Fall Sami A. Der muss sich täglich bei der Polizei melden. Die Stadtgrenzen darf er nicht überschreiten.

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Leibwaechter-Bin-Ladens-lebt-in-Bochum-article6904846.html

http://nachrichten.rp-online.de/politik/cdu-fordert-aufklaerung-ueber-bin-laden-leibwaechter-1.2942901

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/ex-leibwaechter-von-bin-laden-lebt-in-bochum-1.2940528

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-08/bin-laden-leibwaechter-bochum

http://www.focus.de/panorama/welt/ex-leibwaechter-bin-ladens-agiert-im-ruhrgebiet-gefaehrlicher-prediger-zieht-terror-faeden-in-bochum_aid_794551.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-leibwaechter-von-bin-laden-lebt-unbehelligt-in-bochum-a-848561.html

http://taz.de/Ex-Leibwaechter-von-Bin-Laden/!99077/

http://www.abendblatt.de/politik/article2362675/Gefaehrlicher-Prediger-Bin-Ladens-Ex-Leibwaechter-lebt-in-Bochum.html

http://www.welt.de/newsticker/news3/article108500758/Frueherer-Leibwaechter-von-Osama-bin-Laden-in-Bochum-aktiv.html

http://www.ksta.de/region/bin-laden-bodyguard-cdu-fordert-aufklaerung-ueber-salafist,15189102,16829798.html

http://www.bz-berlin.de/osama-bin-laden/osamas-ex-bodyguard-lebt-in-nrw-article1515792.html

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/salafist-sami-a-der-nette-nachbar-aus-dem-terrorcamp-id6957447.html

Salafisten - islamische Faschisten

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: