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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schickt zig-tausend Soldaten

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schickt zig-tausend Soldaten

… und das ganze Potenzial sowjetfaschistischer Kriegsmacht an die Grenze zur Ukraine, um die freie, unabhängige Republik der neu formierten, aus der Asche wiedergeborenen Sowjetunion einzuverleiben, zu annektieren, wie schon geschichtlich gehabt, eine Inszenierung und Drohkulisse wie Adolf Hitlers konsequent geplante und rigoros durchgeführte völkerrechtswidrige Besetzung der Tschechoslowakei 1936 als erster Vorbereitungsschritt zum 2.Weltkrieg

Putin in Hitlerpose 3

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Kreml schickt erneut Tausende Soldaten an die ukrainische Grenze

Die ukrainische Führung ist nur bedingt zu Verhandlungen mit den sowjetfaschistischen Terroristen bereit

 Putingrad verlegt erneut Truppen an die ukrainische Grenze

 Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schickt wieder Truppen 

Putingrad rüstet an der Grenze zur Ukraine massiv auf

Der offene Krieg gegen das post-stalinistische Putingrad wird immer unvermeidbarer und wahrscheinlicher

Es ist kein Aufstand von Rebellen, kein militärischer Konflikt, es ist ein asymetrischer Krieg gegen sowjetfaschistische Terroristen

Die Ruhe währte nur kurz: Wenige Wochen nach dem zögerlichen Rückzug russischer Truppen schickt der Kreml erneut „einige Tausend“ zusätzliche Soldaten an die ukrainische Grenze. Nato-Generalsekretär Rasmussen befürchtet gar eine Invasion.

Putingrad/ ehem. Russland hat einen Aufmarsch von Truppen an der ukrainischen Grenze bestätigt. Es gehe um eine Sicherheitsmaßnahme, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Ein namentlich nicht genannter Armeemitarbeiter sagte der Zeitung „RBK daily“, dass es sich um „einige Tausend“ Soldaten handele. Das Militär habe sich für einen Aufmarsch entschlossen, da die Gefechte in der Ukraine nicht abklingen würden. In den Gebieten Rostow und Belgorod würden zudem Manöver abgehalten. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Moskauer Staatsduma, Wladimir Komojedow, sagte, es gebe keine Pläne für einen Einmarsch in die Ukraine. Zuvor hatte sich bereits Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen besorgt über den Aufmarsch zusätzlicher putinischer Soldaten geäußert. „Wir beobachten eine neue militärische Aufrüstung Putingrads rund um die ukrainische Grenze“, sagte Rasmussen in London. Er halte dies für einen „bedauerlichen Rückschritt“. Es sehe so aus, als halte sich das post-stalinistische Putingrad weiter die Möglichkeit offen, in den Ukraine-Konflikt einzugreifen. Die internationale Gemeinschaft müsse darauf sehr eindringlich reagieren. Dies könne auch die Verhängung von Wirtschaftssanktionen beinhalten.

Im Osten der Ukraine lieferten sich derweil prorussische Separatisten und Regierungssoldaten abermals schwere Kämpfe. Nach unbestätigten Berichten kamen nahe der Stadt Krasni Liman auf beiden Seiten auch Panzer zum Einsatz. Bis zu 4000 Separatisten sollen an den Kämpfen beteiligt sein. „Da tobt eine schwere Schlacht, die in ihrem Ausmaß alles übertrifft, was es bisher gab“, sagte ein Armeeangehöriger. Der Aufruf des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko an die prorussischen Rebellen zur Unterstützung seines Friedensplans blieb indes weiter ohne entscheidende Wirkung.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Militärsprecher Wladislaw Selesnjow sagte, den Rebellen sei über Nacht ein Ultimatum gestellt worden, ihre Waffen abzugeben. Die Ukraine habe im Gegenzug angeboten, die Sicherheit der Kämpfer zu garantieren. Die Separatisten hätten dies jedoch abgelehnt. Nun werde die Armee versuchen, den Kreis um die Stellungen im Süden und Osten der Stadt enger zu ziehen. Krasni Liman befindet sich seit Anfang des Monats unter der Kontrolle der Regierungstruppen. Separatisten versuchten nun aber nach Angaben des Militärsprechers, die Absperrungen der Soldaten zu durchbrechen. Der „Einsatz gegen Terroristen“ werde fortgesetzt. Auf die Frage, ob es tatsächlich bis zu 4000 Separatisten beteiligt seien, antwortete der Sprecher: „Dann wird es 4000 Särge geben.“

In seinem 14 Punkte umfassenden Friedensplan hatte Poroschenko unter anderem einen einseitigen Waffenstillstand der Regierungstruppen angekündigt. Vorgesehen ist auch eine Amnestie für Kämpfer der Separatisten, die ihre Waffen niederlegen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums soll der Plan in den nächsten Tagen in Kraft treten.

US-Vizepräsident Joe Biden drohte Russland mit weiteren Sanktionen, wenn es den Separatisten nicht Einhalt gebiete. Russland habe es bislang versäumt, den Export von Waffen und den Übertritt von Kämpfern an der Grenze zu unterbinden, sagte er dem US-Präsidialamt zufolge in einem Telefongespräch mit Poroschenko. Die USA und ihre Partner würden auf Russland weiteren Druck ausüben, wenn es seinen Einfluss auf die Separatisten nicht nutze.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 13

Noch immer vermisst werden in der Ostukraine mehrere Mitarbeiter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Zu einigen von ihnen konnte die Organisation erstmals wieder Kontakt herstellen. Die Mitglieder der beiden Teams seien wohlauf, sagte ein Sprecher. Am 29. Mai wurde eine Gruppe mit vier OSZE-Beobachtern und einem ukrainischen Dolmetscher in der Region Luhansk entführt. Drei Tage zuvor war eine andere Gruppe aus ebenfalls vier OSZE-Beobachtern in der Region Donezk festgesetzt worden. Medienberichten zufolge war darunter auch eine Deutsche, die Ende Mai gefangen genommen wurde. Verdächtigt werden als Geiselnehmer in beiden Fällen prorussische Terroristen.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Moskau-schickt-tausende-Soldaten-article13057571.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-150.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-russische-truppen-marschieren-an-der-grenze-auf-2118268.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article129256538/Russische-Truppen-marschieren-an-der-Grenze-auf.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/konflikt-in-der-ukraine-russland-entsendet-neue-truppen-an-die-ukrainische-grenze/10070088.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-06/nato-russland-ukraine-grenze-truppen

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0EU17Z20140619

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4934332/russland-verstaerkt-truppen-an-grenze-zu-ukraine.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-in-der-ukraine-russland-laesst-truppen-aufmarschieren/10069140.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-konflikt-russland-erhoeht-laut-nato-truppenzahl-an-grenze-a-976158.html

siehe auch   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate-2.html

Putin in Hitlerpose

Nachtrag:

Poroschenko ruft einwöchigen Waffenstillstand aus

Die sowjetfaschistischen Terroristen lehnen jegliche Waffenruhe ab

Moskau liefert nach wie vor schwere Waffen an ost-ukrainisache Terroristen

Trotz „Waffenruhe“ schwere Gefechte in der Ost-Ukraine

Poroschenko ohne Gesprächspartner auf dem Weg zum Frieden

Zar Vladimir Putin versetzt die Armee in Gefechtsbereitschaft

„Niemand wird die Waffen niederlegen“

Der Westen droht Putingrad mit weiteren Sanktionen

Die Verkündung einer einseitigen Waffenruhe durch den ukrainischen Präsident Poroschenko ist eine Chance, den Krieg im Osten der Ukraine zu beenden. Poroschenko geht mit diesem Schritt das Risiko ein, dass die militärisch in den vergangenen Tagen unter Druck geratenen Separatisten die ihnen gegebene Zeit nutzen, sich neu zu sammeln und ihre Stellungen auszubauen.

Doch offensichtlich ist ihm das Signal wichtiger, dass sein Friedensplan ernst gemeint ist. Die putinische Führung unter dem post-stalinistischen Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, dagegen zeigt mit ihrer Reaktion, dass sie an einer Deeskalation nicht interessiert ist, dass sie eine Fortführung der Kämpfe will, um die Ukraine weiter zu destabilisieren. Die Taktik ist nicht neu, sondern hinreichend bekannt aus den Jahren als Hitler zuerst das Sudentenland, dann die gesamte Tschechoslowakei anektierte. Der Kreml reagierte nicht nur ungewöhnlich schnell, sondern mit Vorwürfen gegen die Ukraine und einer Verschärfung der Rhetorik. Genau in dem Moment, in dem die ukrainische Führung eine der putinischen Forderungen – die Einstellung des Feuers – erfüllt, gibt Moskau den relativ moderaten Tonfall der vergangenen Tage wieder auf. Dabei standen die diplomatischen Worte, an die im Westen manche Hoffnung geknüpft wurde, ohnehin im Gegensatz zum realen Handeln der post-stalinistischen Kreml-Führung, die den sowjetfaschistischen Terroristen freigiebig über eigenes Staatsgebiet und völkerrechtlich illegal schwere Waffen und Nachschub zukommen ließ. Moskau moniert, dass der Friedensplan keine Gespräche vorsehe. Das ist falsch, trifft aber doch dessen schwachen Punkt: Poroschenko hat keine Verhandlungspartner für dessen Verwirklichung. Die Führung der pro-stalinistischen Terroristen besteht zum größten Teil aus putinischen Nationalisten, die direkt aus Putingrad / ehem. Russland einmarschiert sind und nicht das geringste Interesse an Reformen innerhalb der Ukraine haben.

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol

Bei den bisherigen Eliten der Regionen Donezk und Luhansk, den lokalen Machthabern und Profiteuren des alten Regimes, mit denen Poroschenko in den vergangenen Tagen über den Friedensplan gesprochen hat, ist unklar, wieviel Einfluss sie überhaupt noch auf die militärische Lage haben. Viel Legitimität besitzen weder die einen noch die anderen. Bliebe Moskau, das zwar definitiv kein Recht hat, im Namen der Bevölkerung der Ostukraine zu sprechen, aber mit Sicherheit der stärkste Machtfaktor in diesem Konflikt ist, dessen Verhalten aber wenig Anlass zu Optimismus gibt. Poroschenkos Friedensplan braucht daher Unterstützung aus dem Westen: Der sollte der putinischen Führung durch deutliche Worte helfen, ihr eigenes Interesse an einer echten Deeskalation zu entdecken.

Die von Präsident Petro Poroschenko einseitig verkündete Waffenruhe hat die Scharmützel in der Ostukraine nicht beendet. In der Nacht zum Samstag wurden nach ukrainischen Angaben zwei Grenzposten in der Region Donezk angegriffen. Das Kiewer Verteidigungsministerium meldete zudem zwei Attacken auf Gebäude einer Raketeneinheit. Putingrad setzte am Samstag ein weiteres Signal militärischer Stärke: Im Zentrum des Landes wurden Truppen in Gefechtsbereitschaft versetzt. Putinische Nachrichtenagenturen meldeten, Zar Vladimir Putin habe das Militär in Zentralrussland in Gefechtsbereitschaft versetzt. Betroffen ist die Region an der Wolga und am Ural, mehrere Hundert Kilometer östlich der Ukraine. 65.000 Soldaten nähmen währenddessen an einem einwöchigen Manöver teil, ergänzte der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow. Dazu würden mehrere Tausend Soldaten einer Luftlandeeinheit von ihrem Posten 200 Kilometer östlich von Moskau in den Ural verlegt.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/krise-in-der-ukraine-ohne-partner-auf-dem-weg-zum-frieden-13001115.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-drohgebaerden-putin-versetzt-zehntausende-soldaten-in-gefechtsbereitschaft_id_3936731.html

siehe auch Video   http://www.focus.de/panorama/videos/ukraine-ruft-einwoechigen-waffenstillstand-aus-ukraine-ruft-einwoechigen-waffenstillstand-aus_id_3936481.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-krise-regierung-ruft-waffenstillstand-aus-2118644.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0EW0H720140621

http://www.taz.de/Konflikt-in-der-Ukraine/!140862/

http://www.welt.de/newsticker/news1/article129323334/Waffenruhe-in-Ostukraine-nach-wenigen-Stunden-bruechig.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3824883/Ukraine_Niemand-wird-die-Waffen-niederlegen?from=rss

http://www.nzz.ch/international/europa/der-westen-droht-russland-mit-neuen-sanktionen-1.18327390

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-168.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-poroschenko-erklaert-waffenruhe-in-ostukraine-fuer-eine-woche.74b1e9fc-cf87-4e45-8b0a-c9d29deedba6.html

http://www.ksta.de/politik/-ostukraine-poroschenko-kuendigt-einseitige-waffenruhe-an,15187246,27558254.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-waffen-sollen-sofort-ruhen,26429068,27559980.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-06/usa-russland-panzer

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4941774/petro-poroschenko-kuendigt-einwoechige-waffenruhe-an.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-poroschenko-plant-pufferzone-an-der-grenze-zu-russland-a-976329.html

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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