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Zar Vladimir Putins Staats-Terroristen mit der Lizenz zum Morden

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Zar Vladimir Putins Staats-Terroristen mit der Lizenz zum Morden

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Haben tatsächlich die von Zar Vladimir Putin, der Mörderische aus Putingrad / ehem. Russland, zur Destabilisierung der Ukraine abkommandierten Sowjetfaschisten / Staatsterroristen ein ziviles Flugzeug der Malaysian Airlines mit 298 Menschen an Bord, darunter allein 80 Kinder, mit einer Flugabwehrrakete vom putinischen Bautyp BUK abgeschossen?

MH17-Absturz 1MH17-Absturz 2Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 22

Alle bisherigen Erkenntnisse und Fakten deuten darauf hin, nicht zuletzt ein abgehörtes Funkgespräch zwischen Kommandostäben und Einheiten der post-stalinistischen Sowjetfaschisten / Staatsterroristen, die zunächst von einem erfolgreichen Abschuss eines ukrainischen Flugzeuges, kurz darauf von einem bedauerlichen und äußerst folgenreichen Irrtum beim Einsatz sowjetischer Flugabwehrstellungen sprechen. Aber es kann in diesem Fall keinen bedauerlichen Irrtum geben, denn die Terroristen, die im Auftrag des despotischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische versuchen die alte verbrecherische Sowjet-Union wieder zu errichten, sind nichts anderes als Staatsterroristen aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, Killer und Massenmörder ohne Skrupel mit der Kreml-Lizenz zum Morden.

Putin in Hitlerpose 3

Sollten sich die bisherigen Erkenntnisse über diesen unbestreitbaren Terrorakt gegen eine zivile Linienmaschine der Malaysia Airlines durch die Sowjetfaschisten aus der Ost-Ukraine bestätigen oder sogar noch dahin gehend erweitern, dass die Luftabwehr des post-stalinistischen Putingrad / ehem. Russland unter dem Oberbefehl des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, militärisch direkt und verbrecherisch in den Machtkampf in der Ukraine eingegeriffen und diese Linienmaschine von russischem bzw. putinischem Boden mit einer BUK-Rakete abgeschossen hat, stellt sich zwingend die Frage, ob es jemals wieder in den kommenden Jahrzehnten zu einer vertrauensgeprägten Partnerschaft und Co-Existenz zwischen den freien, unabhängigen Völkern der Welt und dem ehem. Russland / Putingrad kommen kann. Respektvolle und partnerschaftliche Beziehungen kann und darf es zwischen despotischen Tyrannen und Massenmördern wie Adolf Hitler, Josef Stalin, Pol Pot, Bashir alAssad, Kim Jong Un, Augusto Pinochet, Kaiser Nero, der „Schlächter“ Charles Taylor, Ayatollah Chomenei, Saddam Hussein, Muhammar alGaddafi, Mao Tse Dong, Nicolae Ceauseescu, Big Daddy Amin, Jean Claude Duvallier – und eben Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nicht geben. Protokollarische und geschäftsmäßige Kontakte, ohne finanzielle Unterstützung /Kredite der aktuellen Politik Putingrads sind zwangsläufig im Rahmen der Globalisierung der Wirtschaft unvermeidlich, müssen aber auf das absolut Notwendige und Wesentliche beschränkt bleiben, d.h. Botschafteraustausch: Ja – Handelsabkommen: Ja, wenn auch mit großem Unbehagen – gegenseitige Staatsbesuche: Nein, denn Putin wäre dann z.B. hier in Deutschland und Europa eine uneingeschränkte Persona non grata, ein unerwünschter Ausländer, the Godfather of worldwide Terrorismus. Zudem muss Putingrad unter dem Tyrannen Putin so weit wie möglich politisch in der Völkergemeinschaft isoliert werden. Das gesuchte Vertrauensverhältnis zwischen dem ehem. Russland / jetzt Putingrad und Deutschland wäre dann genauso irreparabel zerstört, wie das Vertrauensverhältnis zum faschistoiden Polizeistaat der Verunreinigten Staaten von Amerika.

Besonders bitter und demütigend ist das für Austauschstudenten aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, denn sie werden ähnliche Erfahrungen machen wie die serbischen Faschisten bzw. Studenten und emigrierte Serben in den 90er Jahren, als das faschistische Serbien Europa auf schockierende Weise mit Konzentrationslagern nach Vorbild der deutschen Nazis, mit bis auf die Knochen ausgemergelten, geschundenen und schwerst traumatisierten Opfern ihrer KZ´s und systematischem Völkermord / Kriegsverbrechen konfrontierte. In Deutschland und Europa wurde die Bezeichnung / Begriff Serbe / Serbien für viele Menschen völlig zu Recht gleichgesetzt mit systematisch strategischer Massenvergewaltigung, Völkermord und Kriegsverbrechen, was nicht grundlos bis in die Jetztzeit nachwirkt. Niemand wollte ohne schwerwiegende Bedenken an Serben Wohnungen oder Studentenzimmer vermieten. Der Begriff Russe / Russland / Putingrad wird derzeit wie in den 60er und 70er Jahren des Kalten Krieges von vielen Menschen ähnlich gesehen, besonders in jenen Staaten, die ganz unmittelbar Opfer in ihren Famlien oder Verwandtenkreis durch die Politik des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zu beklagen haben. Studenten mit einem oder zwei Jahren Auslandsstudium aus Putingrad / ehem. Russland müssen daher damit rechnen, dass ihnen bei der Suche nach einem Zimmer oder einer WG kommentarlos die Türe vor der Nase zugeschlagen wird, dass sie als Mieter und Mitbewohner strikt abgelehnt werden, weil niemand an Faschisten vermieten will. 

Putin in Hitlerpose

80 Kinder unter den 298 Toten der Malaysia Airlines

Sowjetfaschisten behindern OSZE Beobachter bei der Aufklärung 

Malaysische Linienmaschine wurde offenbar von Sowjetfaschisten abgeschossen 

Eine Schandtat und Verbrechen

unaussprechlichen  Ausmaßes

Unklarheiten über die Tragödie in der Ost-Ukraine

Die USA machen pro-russische Faschisten

für den Absturz verantwortlich

Wer hat die Rakete abgeschossen?

Putingrad weist alle Schuldzuweisungen zurück 

Putins dreiste Versuche den Flugzeugabsturz für seine Ziele zu instrumentalisieren 

Der Despot Putin weint Krokodilstränen

und fordert sofortige Waffenruhe

Putins Staatsterroristen verhindern mit Waffengewalt

OSZE Ermittlungen

Moskaus Staats-Terroristen stehlen Leichen und wichtiges Beweismaterial zur Vertuschung

Sowjet-Terroristen transportieren massenhaft Wrackteile ab

Kreml treue Terroristen vernichten mögliche Beweise am Absturzort

Die Sowjetfaschisten lehnen jede Waffenruhe ab

Von mehr als 100 Absturzopfern fehlte jede Spur

Chaotische Zustände in der Ost-Ukraine

Große Teile des Wracks sollen bereits in Moskau zur Absturz-Ursachenfälschung sein

Sowjetfaschisten und Anwohner des Absturzortes plündern die verstreuten Habseligkeiten der Leichen

Widerliche Leichenfledderei durch pro-russische Staats-Terroristen

Noch am Nachmittag garantieren die prorussischen Separatisten der OSZE einen freien Zugang zur Absturzstelle von MH17 in der Ostukraine. Vor Ort sieht die Sache plötzlich ganz anders aus. Die OSZE ist empört. Bei der Suche nach den Schuldigen für die Katastrophe zeigen die USA mit dem Finger auf Moskau. Prorussische Sowjetfaschisten / Terroristen haben internationalen Beobachtern den vollständigen Zugang zur Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs in der Ukraine verwehrt. Fachleute der OSZE sind derweil an der Absturzstelle des Flugzeugs der Malaysia Airlines im Osten der Ukraine eingetroffen. Die Beobachter könnten sich nicht uneingeschränkt bewegen, hieß es von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien. Die Beobachter sollten über die Situation vor Ort und Erkenntnisse zum Absturz der Linienmaschine der Malaysia Airlines berichten.

Ebenso waren Fachleute der amerikanischen Bundespolizei FBI und der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde am Freitag auf dem Weg zur Absturzstelle. Sie gehörten zu einem Team von 30 Experten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), das dort am Freitagnachmittag eintraf. Prorussische Milizionäre gewährten nach kurzen Verhandlungen den Inspekteuren Zugang zu der Unglücksstelle bei Grabovo. Der Ständige Rat der OSZE hatte zuvor nach einer Sondersitzung den uneingeschränkten Zugang internationaler Vertreter zum Absturzgebiet gefordert. Dem Gremium aus 57 Nationen gehören auch Russland und die Ukraine an. Die militärische Führung der Sowjetfaschisten / Terroristen hatte den OSZE-Beobachtern zuvor freien Zugang zum Unglücksort zugesichert. Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk hatten den Separatisten bereits im Laufe des Tages eine massive Behinderung der Helfer an der Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs vorgeworfen. „Diese Banditen lassen eine Untersuchung der Tragödie durch unsere Leute nicht zu“, sagte Jazenjuk. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warf den Separatisten vor, Beweise zu vertuschen. Darauf deute die Ankündigung hin, den Flugschreiber (Black Box) zunächst zur Analyse nach Moskau zu schicken. Dies könnte dazu führen, dass post-stalinistische Wissenschaftler und Techniker im Auftrag des Kreml und des putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, die Daten der Black-Box derart manipulieren und verstümmeln, dass eine realistische Nachvollziehung des Absturzes nicht mehr möglich wäre.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow wies alle Anschuldigungen zurück. Er habe seit Monaten kein wahres Wort mehr aus Kiew gehört, sagte Lawrow dem Sender Rossija 24. Er betonte, dass der Flugschreiber an die zuständigen Luftfahrtbehörden gegeben werden solle und dass Russland ihn sicherlich nicht beiseite schaffen wolle. Aus US-Regierungskreisen verlautete, dass das Flugzeug vermutlich von einer SA-11-Flugabwehrrakete getroffen worden sei. Es gebe Beweise, auch Satellitenbilder, davon, wie die Rakete von Separatisten abgefeuert werde, wie sie einschlage und wie das Flugzeug auf den Boden stürze, sagte ein Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AP.

In Washington war am Nachmittag US-Präsident Barack Obama davon ausgegangen, dass das über der Ostukraine abgestürzte Passagierflugzeug „sehr wahrscheinlich“ von prorussischen Sowjetfaschisten abgeschossen wurde. Das gehe aus einem vorläufigen Geheimdienstbericht und Satelitenbildern hervor. Obama forderte auch eine sofortige Waffenruhe. Es müsse eine glaubwürdige internationale Untersuchung des Vorfalls geben und die Ermittler dürften dabei nicht behindert werden. Zudem gehen die USA davon aus, dass die Boden-Luft-Rakete aus dem von prorussischen Sowjetfaschisten besetzten Gebiet abgeschossen wurde. „Wir wissen noch nicht genau, was passiert ist“, räumte Obama ein. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass ein Flugzeug von den Aufständischen abgeschossen worden sei. Die Gruppe habe anhaltende Unterstützung von den Russen erhalten. Dazu gehöre Waffentraining und auch Flugabwehrgeschütze und Raketen vom Typ BUK. Westliche Militärfachleute äußerten Zweifel daran, dass die Aufständischen in der Ostukraine in der Lage wären, ein Raketensystem vom Typ Buk zu bedienen, mit dem das Flugzeug abgeschossen wurde. Dieses aus der früheren Sowjetunion stammende Waffensystem, das sowohl Russland als auch die Ukraine besitzen, könne nur von ausgebildetem Personal bedient werden. Die Aufständischen sollen allerdings einen Stützpunkt mit Buk-Systemen erobert haben. Es wurde der Verdacht geäußert, dass russische / sowjetfaschistische Fachleute ihnen nun bei der Bedienung helfen. „Wir können nicht ausschließen, dass russisches Personal beim Betrieb dieser Systeme geholfen hat“, hatte zuvor die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Samantha Power, gesagt. Im Schwarzen Meer befinden sich US-Schiffe, die mit Radargeräten den Luftraum über der Ukraine überwachen können. Die aufsteigenden Raketen können von dort aus bis auf ungefähr einen Kilometer genau geortet werden. Der Abschuss dürfte auch auf Bildern von US-Satelliten zu sehen gewesen sein. Zudem gibt es noch unbestätigte Berichte, wonach die infrage kommende Buk-Abschussstation samt Personal aus Russland gekommen sein soll. Beim Versuch der Rückführung des Geräts über die Grenze nach Russland, soll es zwei Festnahmen gegeben haben.

Die Suche nach den Schuldigen für den Absturz von Flug MH17 läuft. Der ukrainische Geheimdienst hat Funksprüche veröffentlicht, die von Sowjetfaschisten stammen sollen. Darauf ist das Eingeständnis eines schrecklichen Irrtums zu hören. Die Männer vom ukrainischen Geheimdienst wollen ganz sicher gehen. Ihre Lesart der Katastrophe von Flug MH17 soll in der ganzen Welt gehört werden. Am Donnerstagabend sind die Trümmer der Boeing 777 über der Ostukraine niedergegangen, über von den prorussischen Sowjetfaschisten kontrolliertem Gebiet. Kiews Geheimdienst SBU hat daraufhin noch in der Nacht auf YouTube Mitschnitte eines angeblichen Funkverkehrs der Rebellen veröffentlicht, in mehreren Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Polnisch. Die Welt soll keinen Zweifel daran haben, wer Schuld ist am Tod von rund 300 Menschen an Bord der Maschine. Eine Terroristengruppe habe „gerade eben ein Flugzeug abgeschossen, es ist hinter der Ortschaft Enakjewo heruntergekommen“, meldet da eine männliche Stimme. Der SBU glaubt, die Stimme des Separatistenkommandeurs Igor Besler identifiziert zu haben.

„Was ist mit den Piloten, wo sind die Piloten?“ fragt Beslers Gesprächspartner.

„Man ist unterwegs, sie zu suchen und das abgeschossene Flugzeug zu fotografieren. Es qualmt“, sagt Besler.

„Wieviele Minuten ist das her?“

„Ungefähr vor 30 Minuten.“

Bei dem darauffolgenden Funkspruch – datiert auf 16:33 Uhr – soll es sich um zwei Sowjetfaschisten handeln:

„Die Kosaken von Tschernuchino haben ein Flugzeug abgeschossen. Vom Check-Point in Tschernuchino. Die Kosaken, die bei Tschernuchino stehen.“

Tschernuchino ist ein Dorf zwischen Donezk und Luhansk, es liegt wenige Kilometer nördlich der Absturzstelle

„Das Flugzeug ist in der Luft auseinander gebrochen. Wir haben den ersten Toten gefunden. Einen Zivilisten.“

Auf russisch ist die Rede vom „ersten Zweihunderter“. Gemeint ist der Begriff „Fracht 200“, im russischen Militärjargon ist das der Begriff für eine Leiche.

Der nächste Funkverkehr von 17:32 Uhr:

„Wie sieht es aus bei Euch?“

„Kurz gesagt, ein ziviles Flugzeug, hundertpro.“

„Viele Menschen?“

„Verdammt viel. Die Bruchstücke sind auf die Wohnhäuser gefallen.“

„Welcher Flug?“

„Das habe ich noch nicht ‚rausgefunden. Ich bin noch beim größten Trümmerteil. Dort sind Überreste der inneren Stützkonstruktion, Sitze, Körper.“

„Gibt es dort Waffen?“

„Überhaupt nichts. Zivile Sachen, Medikamente, Handtücher, Toilettenpapier.“

„Gibt es Ausweisdokumente?“

„Ja, eines indonesischen Studenten.“

Der folgende Funkspruch ist von 17:42 Uhr:

Wegen dieses Flugzeugs, das zwischen Snischnoe-Tores abgeschossen wurde. Das hat sich als zivil entpuppt. Es ist bei Hrabowe heruntergekommen, ein Meer von Leichen von Frauen und Kindern.“

„Im Fernsehen heißt es doch, es sei eine AN-26, ukrainisch, eine Transportmaschine. Aber es steht „Malaysian Airlines“ drauf, sagen sie. Was hat das über dem Territorium der Ukraine gemacht?“

„Da haben sie wohl Spione hergeschafft.“

Die Sowjetfaschisten bestreiten, die Maschine abgeschossen zu haben. Die vorherigen Funkmitschnitte seien „gefälscht“. In Moskau heißt es, Kiews Geheimdienst SBU habe sie „manipuliert“ und offenbar schon lange vor dem Abschuss vorbereitet. Das sei ein Indiz dafür, dass die Ukrainer selbst die Maschine abgeschossen hätten – um Putingrad / ehem. Russland und die in die Ukraine abkommandierten Staatsterroristen zu belasten.

Herkules Putin 5

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zögerte jedoch Angesichts der Tragödie nicht eine Sekunde, sogleich die Ukraine zum Schuldigen an der Katastrophe zu stempeln. Dabei ist seine Erklärung, nach der die Ukraine schon deshalb verantwortlich sei, weil sich der Absturz über ukrainischem Territorium ereignete, an Zynismus nicht zu überbieten. Denn die Kontrolle über das betreffende Territorium ist dem souveränen ukrainischen Staat ja durch eine von Russland angezettelte Aggression gewaltsam entrissen worden. Die „schreckliche Tragödie“, führt Putin weiter aus, wäre nicht passiert, gäbe es in der Ostukraine keinen Krieg. Dass dies der Fall ist, möchte er gerne dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in die Schuhe schieben, weil dieser vor drei Wochen eine zehntägige Waffenruhe nicht verlängerte. Damit aber wird das tatsächliche Ursache-Wirkungs-Verhältnis dreist verkehrt. Nicht die Ukraine hat einen fremden, souveränen Staat militärisch angegriffen. Sie ist vielmehr selbst Opfer einer verdeckten terroristischen Invasion durch seinen übermächtigen Nachbarn Putingrad/ehem. Russland geworden und hat jedes Recht, sich dagegen militärisch zur Wehr zu setzen. Und so schlimme Folgen kriegerische Auseinandersetzungen stets haben – Poroschenko konnte eine fiktive Feuerpause, die von den prorussischen Separatisten ständig gebrochen wurde, nicht länger akzeptieren. Ihre Fortsetzung hätte vor allem den von Moskau aufgerüsteten und angeleiteten Milizen dazu gedient, ihre illegale Herrschaft zu festigen. Ernsthafte Bemühungen des Kreml, die kriminelle Gewalt seiner Stellvertretertruppen und Staats-Terroristen zu unterbinden, waren nicht erkennbar. Kiew erkannte richtig, dass solche Bemühungen vollends ausbleiben würden, zeigte sich die Ukraine nicht wehrhaft.

Tatsächlich ist es der ukrainischen Armee gelungen, durch die Rückeroberung von Slawjansk die Sowjetfaschisten in die Defensive zu drängen. Doch obgleich seine Eroberungsstrategie einstweilen in eine Sackgasse geraten ist, hat Putin sein Ziel, die Ost- und Südukraine dauerhaft unter russische Kontrolle zu bringen und dem ukrainischen Staat damit das Grab zu schaufeln, keineswegs aufgegeben. Indes ist sein ursprüngliches Kalkül, ein Großteil der russischstämmigen ukrainischen Bevölkerung werde sich einem von Moskau eingefädelten Aufstand freudig anschließen, nicht aufgegangen. Die Pro-Moskau-Terroristen haben die von ihnen kontrollierten Gebiete in einen gesetzlosen Zustand gestürzt und gründen ihre Macht auf das Recht der vorgehaltenen Waffe und militärischer Aufrüstung auf Befehl des Kreml-Diktators Zar Vladimir Putin, der Mörderische.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 13

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Darüber, wie sich Putin aus der verfahrenen Lage befreien und wieder in die Offensive kommen will, lässt sich derzeit nur spekulieren. Vieles spricht dafür, dass er den örtlichen prorussischen Führern nichts mehr zutraut und das Verfahren direkt in die Hand nehmen will. Dabei gerät er zunehmend unter den Druck radikalnationalistischer Kräfte im eigenen Land, die er in den vergangenen Jahren selbst kräftig gefördert hat. Sie verlangen von ihm den offenen Einmarsch der russischen Armee. Doch so unwahrscheinlich es ist, dass sich der Kremlherr auf eine massive Invasion, schon gar der gesamten Ukraine, einlassen wird – das könnte ihn in direkte Konfrontation mit der Nato bringen –, so groß ist die Gefahr, dass er eine auf ostukrainische Kerngebiete beschränkte, als „Friedensmission“ camouflierte Intervention vorbereitet. Die ersten Reaktionen Putins auf die Flugzeugkatastrophe weisen darauf hin, dass er auch dieses schreckliche Ereignis in seine Strategie einbauen will, sich selbst als Friedens- und Ordnungsstifter in einem angeblich zunehmend unbeherrschbaren Chaos zu inszenieren. Indem er der ukrainischen Führung systematisch Friedenswillen und -fähigkeit abspricht, könnte er spekulieren, dass die Weltöffentlichkeit am Ende gar eine gewisse Erleichterung darüber verspüren würde, wenn irgendjemand die Gewaltspirale anhält – und sei es, in Teufels Namen, eben Putin.

Die Verschwörungstheorien, die von der russischen Propaganda über den Flugzeugabschuss als „Provokation“ der Ukraine verbreitet werden, weisen in die Richtung einer solchen Instrumentalisierung des Unglücks. Auch dass prorussische Sowjetfaschisten ankündigten, den von ihnen angeblich geborgenen Flugschreiber nach Moskau bringen zu wollen, verheißt bezüglich der Chancen auf eine wahrhaftige, lückenlose Aufklärung nichts Gutes.

Der UN-Sicherheitsrat forderte eine unabhängige Untersuchung des mutmaßlichen Abschusses. In einer einstimmigen Erklärung verlangte das Gremium am UN-Sitz in New York eine „umfassende, gründliche und unabhängige internationale Untersuchung des Vorfalls im Einklang mit den Richtlinien der internationalen Zivilluftfahrt“. Auf der Sondersitzung teilte eine Sprecherin der Vereinten Nationen mit, dass unter den 298 Toten auch insgesamt 80 Kinder waren. „Der Verlust von 80 Kindern ist verheerend“, sagte die Diplomatin Philippa King. Die 15 Mitgliedsländer des Sicherheitsrates riefen zudem „alle Parteien“ dazu auf, den Ermittlern „sofortigen ungeschränkten Zugang“ zu der Absturzstelle zu gewähren. Boden-Luft-Raketen explodieren in der Regel in etwa zehn Metern Entfernung vom Zielobjekt, das dann von den Splittern getroffen und zum Absturz gebracht wird. Das Flugzeug dürfte also erst durch den Aufprall komplett zerstört worden sein.

Putin 2

Derweil treiben in Moskau die aus brutal stalinistischen Sowjetzeiten üblichen Spekulationen über die wirklichen Hintergründe  skurrile Blüten: Es wird grundsätzlich erst einmal alles bestritten und zurückgewiesen, selbst die aktuelle Tageszeit ist lediglich eine Lüge und Verleumdung des kapitalistischen Westens. Im staatlich kontrolliertem Fernsehen wurde die These vertreten, Putins Flugzeug könnte das eigentliche Ziel der möglicherweise abgefeuerten Rakete gewesen sein. Der Sender Russia 24 zitierte einen Vertreter der zivilen Luftfahrt mit dem Hinweis, das Logo auf dem malaysischen Flugzeug „sieht aus wie die russische Trikolore“. Tatsächlich war Putin am Donnerstag von Lateinamerika aus zurück nach Russland geflogen. Seine Maschine flog ebenso wie der Flug MH17 von Malaysia Airlines über Osteuropa – ungefähr zur selben Zeit, wie der Sender Perwy Kanal feststellte. Zudem wollen Augenzeugen ein zweites Flugzeug über der Absturzstelle gesehen haben. Der Perwy-Kanal mutmaßte, dass eine ukrainische Militärmaschine in den Absturz von MH17 verwickelt gewesen sein könnte. Einheimische hätten einen Menschen mit Fallschirm in der Region abspringen sehen. Von einem beschossenen oder gar abgestürzten zweiten Flugzeug fehlt aber bislang jede Spur.

Trotz der unfassbaren Tragödie des Flugzeugabsturzes haben sich Regierungseinheiten und prorussische Sowjetfaschisten in dem Konfliktgebiet heftige Gefechte geliefert. Bei Kämpfen in Lugansk seien mehr als 20 Zivilisten getötet worden, teilte die Stadtverwaltung mit. In Lissitschansk bei Lugansk geriet nach Artilleriebeschuss eine Raffinerie in Brand. Die Arbeiter seien in Schutzkeller geflüchtet, berichtete die Zeitung „Segodnja“ auf ihrer Internetseite. Die Sowjetfaschisten sprachen ebenfalls von Raketenwerfersalven im benachbarten Ort Sewerodonezk. Nach dem Beschuss eines Umspannwerks in Lugansk sei in 85 Prozent der Großstadt der Strom ausgefallen, hieß es. Die fehlende Energie habe zum zeitweiligen Ausfall der Wasserversorgung geführt, teilte die Stadtverwaltung mit. Die Regierungstruppen würden den Ring um die Stadt immer enger ziehen, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Andrej Lyssenko. In Marinowka nahe Donezk versuchten Regierungstruppen, zu eingeschlossenen Einheiten vorzudringen. Die Sicherheitskräfte sollen nahe der Grenze zu Russland von Aufständischen eingekesselt sein.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Was bedeutet der Absturz für den Konflikt in der Ost-Ukraine? Er erhöht den Druck auf den ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko, doch noch den Kriegszustand zu verhängen. Der Präsident zögert bisher wohl auch deshalb, weil dann sein Plan, vorgezogene Parlamentswahlen abzuhalten, scheitern könnte. Nun soll erst einmal aufgeklärt werden, wer Schuld hat an dem Anschlag auf die malaysische Passagiermaschine. Sicher ist aber, dass wegen der Vielzahl an getöteten Ausländern nun auch die internationale Aufmerksamkeit für das Konfliktgebiet größer ist. Das ehem. Russland / Putingrad hatte zuletzt immer wieder scheinheilig und heuchlerisch ein Ende des Blutvergießens gefordert, sowie Friedensverhandlungen unter Beteiligung der Sowjetfaschisten. Nicht zuletzt deswegen, weil die bereits von der EU und den USA verhängten Sanktionen den putinischen Staatshaushalt viel stärker belasten und die Wirtschaft des post-stalinistischen Putingrad spürbar einschränken, sodass ernsthafte Gefahr für die putinische Wirtschaftsmacht besteht, – die dann zu späteren und vielleicht besseren Zeiten nur mit westlichen Krediten ausgeglichen werden können. Das wiederum würde die Abhängigkeit der wiedererstarkten „Sowjet-Union“ vom Rest der Welt bestätigen, was nicht im Sinn des diktatorischen Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische, sein kann. Dagegen hatten die EU und USA die ukrainische Militäroffensive unterstützt und sich vor allem darauf konzentriert, Putingrad / ehem. Russland mit Sanktionen zu isolieren und unter weiteren wirtschaftlichen Druck zu setzen, die eigenen Sowjetfaschisten und Staatsterroristen nicht weiter zu unterstützen.

Die ukrainische Regierung hat den prorussischen Sowjetfaschisten im Osten des Landes vorgeworfen, mit Hilfe Russlands Beweismaterial zum Absturz der malaysischen Passagiermaschine zerstören zu wollen. Die Terroristen hätten 38 Leichen vom Absturzort weggeschafft und hinderten ukrainische Ermittler am Zugang zu dem Gebiet, hieß es in einer am Samstag verbreiteten Regierungserklärung. Die prorussischen Faschisten hätten den Rettungskräften erlaubt, nach den Opfern zu suchen. „Aber sie haben nicht gestattet, dass irgendetwas aus dem Gebiet weggebracht wurde“, sagte der Sprecher des Katastrophenschutzministeriums in Kiew. „Die Terroristen haben alles weggebracht, was sie gefunden haben.“ Experten aus Kiew hätten sich lediglich 30 Minuten unter Aufsicht bewaffneter Sowjetfaschisten an der Absturzstelle nahe Grabowo aufhalten dürfen, sagte der ukrainische Vize-Regierungschef Wladimir Groisman. Auch die OSZE-Beobachter beklagten, sie hätten sich am Freitag an der Absturzstelle nicht frei bewegen können und nur für rund 70 Minuten Zugang zu dem Gebiet erhalten. Ukrainische Rettungskräfte haben nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine bisher 186 Leichen entdeckt. Ein Großteil der rund 25 Quadratkilometer großen Absturzfläche sei bereits abgesucht worden, teilte ein Sprecher am Samstag mit.

Putin Arsch mit Ohren

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Separatisten-behindern-OSZE-Beobachter-article13239641.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/malaysia-airlines-mh17-angeblicher-funkverkehr-der-rebellen-a-981734.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nach-dem-flugzeugabschuss-obama-macht-indirekt-separatisten-verantwortlich-13053396.html

http://www.zeit.de/news/2014-07/18/konflikte-analyse-blutvergiessen-statt-trauer-in-donezk-18180406

http://www.zeit.de/news/2014-07/18/unfaelle-einsatzkraefte-bergen-opfer-des-boeing-absturzes-18083404

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article130331986/Die-Unklarheiten-der-Tragoedie-in-der-Ostukraine.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5097070/fuer-die-usa-fuehrt-die-spur-zu-den-rebellen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/malaysia-airlines-absturz-usa-machen-prorussische-rebellen-verantwortlich-2125056.html

http://www.krone.at/Schlagzeilen/Obama_kritisiert_Moskau_nach_Flugzeugkatastrophe-Schlagzeilen-Story-412372

http://www.rp-online.de/politik/ausland/flug-mh17-obama-sieht-die-separatisten-in-der-verantwortung-aid-1.4397635

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Wer-hat-die-Rakete-abgeschossen;art154776,2939554

http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/flug-mh-17-der-malaysia-airlines-wie-die-welt-auf-den-abschuss-ueber-der-ukraine-reagiert/10223156.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article130329178/Wie-dreist-Putin-das-MH17-Unglueck-instrumentalisiert.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/separatisten-nach-absturz-unter-verdacht-1.1697009

http://www.spiegel.de/politik/ausland/mh-17-absturz-ueber-ukraine-wohl-durch-rakete-russischer-bauart-a-981672.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ticker-flugzeug-absturz-in-der-ukraine-russland-weist-verantwortung-zurueck,26429068,27879148.html

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/3840993/Die-Tragodie-eroffnet-auch-eine-Chance-fur-Frieden-in-der-Ukraine?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/ukraine-kriseusa-rebellen-wohl-fuer-abschuss-verantwortlich-1.18346563

http://www.abendblatt.de/politik/article130294120/Deutsche-Experten-sollen-Leichen-aus-Ungluecks-Jet-identifizieren.html

http://www.taz.de/Zukunft-von-Malaysia-Airlines/!142664/

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Kiew-wirft-Separatisten-Zerstoerung-von-Beweismaterial-zu-MH17-vor-id30675452.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/kiew-wirf-separatisten-zerstoerung-von-beweismaterial-vor-2125147.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3841106/MH17_Ukraine-wirft-Separatisten-BeweismittelVernichtung-vor

http://www.fr-online.de/newsticker/kiew-wirft-separatisten-vernichtung-von-beweisen-am-absturzort-vor,11005786,27891000,view,asTicker.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/kiew-wirft-separatisten-vor-beweise-am-absturzort-zu-vernichten-id9612868.html

http://www.zeit.de/news/2014-07/19/konflikte-ukraine-wirft-separatisten-behinderung-an-absturzstelle-vor-19100008

http://www.tagesspiegel.de/politik/newsticker-flug-mh17-von-malaysia-airlines-merkel-putin-soll-seinen-einfluss-auf-separatisten-nutzen/10223718.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3840800/UkraineKrise_Putin-fordert-Waffenruhe-Rebellen-lehnen-ab?direct=3840516&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/malaysia-airlines-mh17-ukraine-live-07-19

http://www.n-tv.de/politik/Kiew-Separatisten-manipulieren-Beweise-article13241731.html

http://www.abendblatt.de/politik/article130338859/Separatisten-Leichen-der-Opfer-und-Beweismittel-wurden-nicht-entfernt.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article130340302/Lassen-die-Separatisten-Leichen-verschwinden.html

http://www.n-tv.de/politik/OSZE-Experten-untersuchen-den-Absturzort-article13243376.html

http://www.n-tv.de/politik/Niederlande-entsetzt-ueber-schamlose-Separatisten-article13243561.html

siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/ukraine-wer-oder-was-holte-mh-17-vom-himmel-100.html

Putin 3

Es bleibt die unumstößliche unveränderte Erkenntnis:  Kommunisten, Maoisten und Pseudo-Kommunisten sind rot lackierte Faschisten und Völkermörder

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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  1. Mein Gott … Der Artikel (ganz zu schweigen von diesen Fotomontagen, wenn man es so nennen mag) ist ja wie von einem 14 jährigen geschrieben

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    • Aber, aber, seit wann berufen sich denn Anhänger und Sympathiesanten des poststalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, auf Gott – statt auf Luzifer, Lenin, Stalin oder Erich Honnecker?

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