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Das schwierige Verhältnis …

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… zwischen strenggläubigen islamischen „Herrenmenschen“, die in unserem Land mit allem Komfort Gastrecht erleben und genießen, und uns, den ungläubigen „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimmis“ (Nicht-Menschen) wurde von mir schon oft und von allen Seiten beleuchtet und betrachtet. Es ist ohnehin sehr belastet durch die arrogante Herablassung und Aggressivität, die uns Ungäubigen von den „Herrenmenschen“ in latenter Gewaltbereitschaft entgegenschlägt. Das ist vollkommen und leicht nachvollziehbar, denn für die „Herrenmenschen“ gelten nun mal andere Lebensrichtlinien und Gesetze, die mit unseren gesellschaftlichen Regeln nicht kompatibel sind. Es kann von den edlen islamischen „Herrenmenschen“ schlicht nicht erwartet werden, dass sie sich unseren Prinzipien des gesellschaftlichen Miteinanders anpassen. Sie leben hier als gläubige Muslime, sind der von Allah bevorzugte und geliebte Teil der Menschheit, haben hier Fuß gefasst, ihre Moscheen gebaut, das Land und die Menschen okkupiert und glauben hier walten und handeln zu können, frei nach Belieben und Allah und Koran.

Da sind offene Konflikte quasi vorprogrammiert, – die aber den islamistischen „Herrenmenschen“ nicht vorgeworfen werden sollten und können, weil sie schlicht nicht nachvollziehen können, wie eine „Kuffar“, also auch noch eine minderwertige Frau, – merke die islamistische Grundregel: Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch  –  wie eine „Kuffar“ – eine Lebensunwerte es wagen kann einem islamischen Herrenmenschen etwas zu verweigern, was er unbedingt haben will, weil es ihm als „Herrenmenschen“ ohnehin gehört, wie ihm eben alles gehört, was es in diesem, unserem  ehemaligen Heimatland so alles gibt. Natürlich müssen sich die ehemaligen Einheimischen dieses Landes, die jetzt völlig entrechtete Ungläubige und Kuffar sind, erst noch daran gewöhnen, dass sie nichts mehr zu sagen haben und nichts mehr besitzen. Aber wer es wagt einem islamischen „Herrenmenschen“ etwas zu verweigern, der darf sich nicht wundern, wenn er dann ganz schnell vom Leben zum Tode befördert wird, – denn es ist heilige Pflicht jedem gläubigen Muslim mit dem gehörigen, untertänigen Respekt zu begegnen und ihm sein Eigentum und Besitz anzuerkennen. 

Mord an Nürnberger Kioskbesitzerin

Lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für Raschid C.

Die Beute bestand aus ein paar Stangen Zigaretten. Dafür musste eine 76-jährige Kioskbesitzerin aus Nürnberg Ostern 2011 sterben. Heute wurden die beiden Täter verurteilt: Einer zu lebenslanger Haft, der andere zu neun Jahren Jugendhaft.

Ostern 2011: Die 76-jährige Frieda H. will gerade ihren Kiosk öffnen, als zwei junge Männer auftauchen. Arglos öffnet ihnen die alte Dame die Tür – doch die beiden vermeintlichen Kunden fallen plötzlich über sie her, schlagen und fesseln sie. Während der damals 16-jährige Sid die Regale durchwühlt, tötet sein Bruder Raschid die Ladeninhaberin. Minuten später fliehen die beiden Gangster. Ihre Beute: Ein paar Dutzend Zigarettenstangen. Die Kriminalpolizei kommt dem Duo schnell auf die Spur – es hat überall Fingerabdrücke hinterlassen.

Frieda Hoose, 76, war in ihrem Viertel eine bekannte und beliebte Persönlichkeit. Seit mehr als 30 Jahren führte sie an der Rothenburger Straße im Nürnberger Südwesten einen Schreibwarenladen – Zeitungen und Zeitschriften, Schulbedarf, Süßigkeiten, Zigaretten und natürlich eine Lottoannahmestelle. Viele Kinder gehörten zu Frieda Hooses Stammkunden; nicht weit entfernt liegt die Henri-Dunant-Grundschule. „Oma Hoose“ nannten die Kinder sie liebevoll. Wenn es nach ihrem Ehemann Horst gegangen wäre, hätte sie den Laden schon längst aufgegeben. „Wir haben oft von den Bergen und vom Meer gesprochen“, sagt Horst Hoose, 78, „aber sie sagte immer: Am schönsten ist es doch in meinem Laden.“

Der Fall erregte bundesweit Abscheu und Entsetzen: Ostern 2011 wurde eine Nürnberger Kiosk-Besitzerin ermordet – die alte Dame war gequält und erwürgt worden, ihr Laden wurde ausgeplündert. Schnell geriet ein Brüderpaar ins Visier der Polizei – 30 und 18 Jahre alt, beide algerischer Herkunft.

Der minderjährige Algerier ist der Bruder von Raschid C., den ein Sondereinsatzkommando auf der Flucht zum Frankfurter Flughafen festnahm. Der Jugendliche tauchte unter, wurde erst am Donnerstag nach intensiven Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof festgenommen.

Erst langsam geht der Ermittlungskommission Frieda auf, was für einen Treffer sie mit der Festnahme von Raschid C. und seinem Bruder gelandet haben: Rund ein Dutzend ungeklärter Raubüberfälle werden inzwischen von der Kripo überprüft, darunter auch der auf den Lottoladen von Bernd Rechter in der Willstraße – nur wenige 100 Meter von der Wohnung des 29 Jahre alten Algeriers Raschid C. entfernt. Ein Unbekannter hatte im Oktober vergangenen Jahres Rechters Angestellte gefesselt und sie gezwungen, sich hinter die Ladentheke zu legen. Nachdem Inhaber Rechter von den Umständen des Raubmordes an seiner Kollegin Frieda Hoose gehört hatte, glaubte er gleich an einen Zusammenhang. Musste die 76-Jährige vielleicht sterben, weil sie sich den Anweisungen des Räubers widersetzte?

Auffällig ist außerdem: Trotz eines sofortigen Notrufs war der Täter im Oktober nicht gefasst worden. Was kein Wunder wäre, wenn er nur ein paar Haustüren weiter entfernt wohnte …

Wie inzwischen bekannt wurde, stand Raschid C. kurz vor der Abschiebung. Der gelernte Schreiner war zudem erst im vergangenen Juni zu einer einjährigen Haftstrafe wegen Einbruchsdiebstahls verurteilt worden.

Vor Gericht behauptet Raschid C., er habe die schmächtige alte Dame in Notwehr getötet, weil sie ihn angegriffen habe. Eine Behauptung, die viele Prozessbeobachter sprachlos macht. Zudem muss sich Raschid C. für fünf weitere Überfälle verantworten. Für die Anklage ist er ein abgebrühter Berufsverbrecher – eine latente Gefahr für die Allgemeinheit.

Das Landgericht Nürnberg verurteilte die beiden Brüder nun zu langen Haftstrafen wegen Raubmords. Der 30 Jahre alte Haupttäter Raschid C. wird mit dem Urteil „lebenslang“ mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen der Schwere der Schuld wohl den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Sein zur Tatzeit noch minderjähriger Bruder Sid wurde zu neun Jahren Jugendhaft verurteilt.

siehe  http://www.mdr.de/brisant/lottomord104.html

http://www.frankenfernsehen.tv/default.aspx?ID=4448&showNews=1276732

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/lotto-mord-kripo-prueft-weitere-ungeklaerte-faelle-1252443.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/ermordete-lottoladen-besitzerin-der-traurige-tod-der-oma-hoose-1.1487397

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.algerische-horror-brueder-wer-von-ihnen-hat-die-lotto-oma-erwuergt.4cabd4ab-dddc-4c9b-ba64-61016a8ef621.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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