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Der Anti-Christ Ratzinger wusste alles

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Der Anti-Christ Ratzinger wusste alles

Vatikan-Flagge

Sperrt die Pädophilen, die vatikanischen Kinderficker, auch jene mit den verjährten Verbrechen – in die lebenslange Sicherungsverwahrung um die Gesellschaft und besonders die Kinder allzeit vor ihnen zu schützen – oder sperrt sie alle zusammen in ein gewaltig großes vatikanisches Kinderficker-Kloster mit Schweige- und Armutsgelübde und nur von außen öffnungsfähigem Tor. Da können sie sich dann gegen- und wechselseitig missbrauchen oder vergewaltigen, ohne dass sie irgendwelchen menschlichen Wesen irreparablen Schaden zufügen.

 

Benedikt 23

Der Vatikan setzte kinderfickenden Priester nicht ab

Der Anti-Christ Ratzinger wusste alles  

Die Vergangenheit holt den Papst ein  

Der Schutz der Kirche hat absolute Priorität

Ratzinger soll US-Missbrauchsfall ignoriert haben 

Was hat Papst Benedikt noch gewusst?

Ratzinger schützte die Sexualtäter, aber nicht die Opfer  

Die Luft wird für den sogenannten Papst Benedikt XVI immer dünner,  –  sogenannter Papst, weil er entgegen besseren Wissens noch immer behauptet der Stellvertreter Christi auf Erden zu sein. Wäre das die Wahrheit, so müsste dieser vorgetäuschte heuchlerische Papst menschlich, besser noch christlich handeln, was für einen katholischen Würdenträger dieses Formates nahezu unrealistisch ist, denn der klerikale Schutz der Kirche hat immer Vorrang vor der Wahrheit und Aufrichtigkeit. Daher ist dieser angebliche Papst aus seinem Amt heraus verpflichtet zu lügen, zu täuschen, zu betrügen, die Menschen hinters Licht zu führen, schwerstkriminelle Priester, Bischöfe und Kardinäle vor der weltlichen Justiz zu schützen. Gleich mehrere Bischöfe hatten den Papst vor einem Skandal gewarnt, – doch der damalige Kardinal Josef Ratzinger reagierte nicht.

Im US-Staat Wisconsin ist ein Priester, der in einen Missbrauchsfall verwickelt war, nie seines Amtes enthoben worden. Der Vatikan soll von den Vorwürfen gewusst haben, wie die Zeitung „New York Times“ berichtete. Ein Anwalt wirft der Diözese in einer Klage vor, sie sei nicht entschieden genug gegen Pfarrer Lawrence Murphy vorgegangen. Murphy war von 1950 bis 1975 an einer Schule für gehörlose Kinder tätig und soll dort bis zu 200 Jungen sexuell belästigt haben. Er starb 1998. Ein Vatikan-Sprecher, Federico Lombardi, erklärte in einer Stellungnahme, dass der Vatikan erst 1996 von dem Fall erfahren habe. Viele Jahre zuvor schon hätten die staatlichen Behörden in dem Fall ermittelt und das Verfahren eingestellt, erklärte Lombardi. Gründe ihn nicht seines Amtes zu entheben, seien sein damals schon angeschlagener Gesundheitszustand und die Tatsache gewesen, dass es keine Vorwürfe mehr gegen Murphy aus jüngerer Zeit gegeben habe. Automatische Strafen seien im kanonischen Recht nicht vorgesehen.

1996 hatte der damalige Erzbischof Rembert Weakland den Vatikan in einem Brief an die Glaubenskongregation, die zu der Zeit von Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst, geleitet wurde über den Fall Murphy informiert. Eine Antwort von Ratzinger habe es nicht gegeben, berichtet die „New York Times“. Dem Kardinal Ratzinger habe sich entweder die Ungeheuerlichkeit dieses unzweifelhaft begangenen Verbrechens an widerstandsunfähigen, wehrlosen und behinderten Kindern (Gehörlose – Taubstumme) nicht erschlossen, oder es sei ihm gleichgültig gewesen. Acht Monate später habe sein Stellvertreter, Kardinal Tarciscio Bertone, den Bischöfen empfohlen, ein geheimes Disziplinarverfahren einzuleiten. Bertone habe dies aber wieder gestoppt, nachdem Murphy in einem Brief an Ratzinger seine Reue bekundet und auf seinen schlechten Gesundheitszustand hingewiesen habe. Er habe auch darauf verwiesen, dass die Fälle inzwischen verjährt seien.

Dass der damalige Kardinal Joseph Ratzinger von dem Fall gewusst hat, steht für die Opfer-Organisation Snap („Survivors Network of those Abused by Priests“) außer Frage. Vier Aktivisten haben am Donnerstag im Vatikan gegen das Schweigen der Kirche protestiert und wurden kurz darauf von der Polizei abgeführt. Auch der Schweizer Theologe Hans Küng hat Papst Benedikt XVI. vorgeworfen, wichtige Informationen über Missbrauchsfälle geheim gehalten zu haben. „Es gab in der ganzen katholischen Kirche keinen einzigen Mann, der so viel wusste über die Missbrauchsfälle, und zwar ex officio – von seinem Amt her“, sagte Küng im Schweizer Fernsehen.

Er bezog sich auf einen Brief, den Joseph Ratzinger im Mai 2001 in seiner damaligen Funktion als Chef der Glaubenskongregation geschrieben hatte. Der Brief „De Delictis Gravioribus“ (Über schwere Straftaten) ist an alle Bischöfe geschickt worden. Darin geht es auch um eine „Straftat gegen die Sittlichkeit, nämlich: die von einem Kleriker begangene Straftat (…) mit einem noch nicht 18-jährigen minderjährigen Menschen (…) Prozesse dieser Art unterliegen der päpstlichen Geheimhaltung.“

Papst Benedikt - 2

An den bei den Bischöfen eingerichteten Gerichtshöfen dürfen nach diesem Erlass für diese Strafverfahren „nur Priester die Ämter des Richters, des Kirchenanwaltes, des Notars und des Strafverteidigers gültig wahrnehmen“. Sobald der Fall vor Gericht wie auch immer beendet sei, seien die gesamten Akten des Verfahrens möglichst rasch von Amts wegen an die Glaubenskongregation zu übermitteln, heißt es weiter.

siehe                                                                                                                                                  http://www.stern.de/panorama/missbrauchsfall-in-wisconsin-vatikan-setzte-priester-nicht-ab-1553709 .html

http://diepresse.com/home/panorama/religion/548562/index.do?direct=548660&_vl_backlink=/home /recht/index.do&selChannel=

http://www.sueddeutsche.de/politik/802/506967/text/

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/papst_wird_mit_50_jahre_altem_missbrauchsfall_konf rontiert_1.5297160.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gl7izSe98CSINsUNTEiJ8zYRvbog

http://www.20min.ch/news/dossier/missbrauch/story/Vergangenheit-holt-den-Papst-ein-28669886

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Vatikan-soll-Missbrauchstaeter-gedeckt-haben_aid_836 583.html

http://kurier.at/nachrichten/1989040.php

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/03/25/International/200-sexuell-missbrauchte-K inder-Vatikan-schaute-weg

http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauchsvorwurf100.html

http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch142.html

http://www.n-tv.de/panorama/Schutz-der-Kirche-hat-Prioritaet-article793222.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,685682,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,685558,00.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/usa-missbrauchsopfer-greift-papst-an_aid_ 493225.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/vertuschung-von-missbrauch-us-zeitung-er hebt-vorwuerfe-gegen-papst_aid_492936.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Was-hat-Papst-Benedikt-noch-gewusst-id2786346.html

http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Missbrauch-US-Angriff-auf-Papst/72172

http://www.welt.de/politik/article6927529/Ratzinger-schuetzte-Sexualtaeter-nicht-die-Opfer.html

http://www.ksta.de/html/artikel/1264186008762.shtml

http://diepresse.com/home/panorama/religion/548562/index.do?direct=548660&_vl_backlink=/home /recht/index.do&selChannel=400

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=481504

http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F362853.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/776/506942/text/

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http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-03/pfarrer-missbrauch-ratzinger

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,688262,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8062361,00.html

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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