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Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed

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Der Koran und sein Schöpfer  –  der angebliche Prophet Mohammed

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir absolut bewusst, dass lange und inhaltlich aufwendige Texte im Internet nicht gerade beliebt sind, sie sind sogar verhasst. Aber hier rangiert der viel zitierte Satz „Wissen ist Macht“ weit vor der Mühe, die es macht so lange Texte zu lesen. Sie können ihn ja auch problemlos kopieren und in aller Ruhe zu einem anderen Zeitpunkt lesen. Wichtig ist nur, dass Sie sich Wissen und Information verschaffen über eine angebliche Weltreligion, die gar keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten untereinander und wechselseitig verfolgen, bekämpfen und zu ermorden suchen  –  und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Kein aktueller Krieg oder militärischer Konflikt, keine westliche Armee oder UN-Schutztruppe verschuldet so viele Millionen tote Muslime, wie die brutale Abschlachtung von Muslimen gegen andersgläubige Muslime. Das ist nicht allein der IS in der Jetztzeit, wie Sie hier auf diesem Blog in zahlreichen Beiträgen nachlesen können. Die Schlussfolgerung lautet unabweisbar: Der Islam als Religion existiert nicht, was auch von weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, es gibt „Den Islam“ so nicht, nur zahlreiche islamische Sekten, die sich untereinander tödlich verfeindet haben. Und jetzt – knien Sie sich rein, geben Sie sich Mühe, ich habe es bei der Recherche auch getan.

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Der Begründer der modernen Türkei, also jener türkische Staatsmann Mustafa Kemal Atatürk, der die von der Begründern der islamisch faschistischen Bruderschaft der „Grauen Wölfe“ erfundene Legende vom sogenannten „Türkentum“  (die gesamte europäische Zivilisation basiert allein auf der Herrschaft der Osmanen, des türkischen Volkes und seiner Hochkultur, ohne die die derzeitig zivilisierten Völker Europas noch immer in Höhlen und zwischen Bäumen vegetieren würden. Es waren die Türken, die alle Grundlagen für eine kulturelle Entwicklung der europäischen Völker legten, die ohne das osmanische Reich primitive Wilde und Barbaren geblieben wären) zurückwies und als plumpe Geschichtsverfälschung und Lüge offenbarte. Die „Grauen Wölfe“ sind mittlerweile selbst in der Türkei verboten, haben aber nach wie vor ihre zahlreichen zig-Tausend im Untergrund konspirierenden Anhänger und Unterstützer. Trotzdem kann man noch heute in der Türkei wegen Verleumdung und Beleidigung des Türkentums angeklagt, vor Gericht gestellt und zu drastischen Strafen verurteilt werden. Mustafa Kemal Atatürk wird auch eine Definierung des Islams zugesprochen, die bis heute in die Jetztzeit ihren Bestand hat: 

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines schmutzigen, alten Araberscheichs Namens Mohammed – und die abstrus schizoiden Auslegungen von Generationen schmutziger, unmoralischer, machtversessener und in Wahrheit völlig unwissender / ungebildeter, selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken, seine Haltung und Gedanken zu Recht und Unrecht, zu Krieg, Mord und Totschlag, zu Plünderei, Vergewaltigung und anderen Schandtaten … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und völlig verantwortungslosen Beduinen, eines krankhaft pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken und Streben allein seine Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren. Sie sind heutzutage nicht mehr als ein stinkender, verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte. 

Ende Zitat Mustafa Kemal Atatürk

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Kann dieser Mohammed wirklich der Erschaffer des Koran sein, basiert der gesamte Islam auf einem frommen Selbstbetrug um eine Einheit aller arabischen Völker und Stämme zu erreichen, die bis heute unverwirklicht blieb und stattdessen zu einem innerislamischen wechselseitigen Vernichtungskrieg der verschiedenen islamischen Sekten der real existierenden islamischen Glaubensgemeinschaft führte, die wir heute in ungezählten Massenmorden in der gesamten islamischen Welt erleben?

Wer war Mohammed wirklich und wie stand er zur Gewalt, die bis heute ein fester Bestandteil des Islam ist? Ein Bestandteil dieser Pseudo-Religion, der die Sicherheit und Lebensfähigkeit der gesamten Menschheit massiv bedroht.

Es war gar nicht so schwer das herauszufinden, wie ich befürchtete, denn es gibt zahlreiche schlaue und aussagekräftige Schriften und Bücher von weltweit anerkannten Islamgelehrten, die sich genau mit diesem Thema auseinandersetzen.

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In der Prophetenbiographie des arabischen Hostorikers „Muhammad Ibn Ishaq“ (704 – 768) beschreibt Kapitel 35, die Offenbarung Mohammeds zum Krieg. Vor der Huldigung von Aqua war es dem Propheten nicht erlaubt, Krieg zu führen und Blut zu vergießen. Bei der ersten Huldigung von Aqua im Jahre 621 pilgerten 12 Araber aus Medina nach Mekka und trafen sich bei Aqua, um Mohammed zu huldigen. Dies war noch vor der Hidschra, der Flucht Mohammeds nach Medina. Bei der zweiten Huldigung ein Jahr später, kurz vor der Flucht Mohammeds nach Medina, huldigten ihm bereits 73 Männer und 2 Frauen aus Medina, die in einer Wallfahrt nach Aqua pilgerten. Bis dahin hatten die Quraisch aus Mekka Mohammed’s Anhänger in Mekka verfolgt. Außerdem versuchte man, den Mohammedanern die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen, indem man keinen Handel mehr mit ihnen trieb. So hatten die Mohammedaner nur die Wahl, ihren Glauben aufzugeben, gefoltert zu werden oder nach Abessinien, Medina oder irgendwoanders hin zu fliehen. Zur Entschuldigung der Mekkaner ist vielleicht zu sagen, dass sie sich durch Mohammeds Verhalten gegenüber ihren Göttern zutiefst in ihrer religiösen Gefühlen verletzt fühlten. So erwähnt Ibn Ishaq im Kapitel 18 der Prophetenbiographie (Verhandlungen mit den Quraisch) ein Zusammentreffen der führenden Männer der Quraisch mit Mohammed, bei dem die Quraisch sich wie folgt an Mohammed wandten:  Zitat   „Mohammed! Wir haben dich holen lassen, um mit dir zu reden, denn wir kennen wahrlich keinen anderen Mann unter den Arabern, der so viel Unheil über sein Volk gebracht hat wie du. Du hast unsere Väter beschimpft, unsere Religion geschmäht, unsere Götter beleidigt, unsere Tugenden lächerlich gemacht und unsere Gemeinschaft gespalten. Es gibt keine Gemeinheit, die du uns nicht angetan hast.“

Osama Bin Laden 3  Er sah sich als der legitime Nachfolger des „Propheten“ und wird noch immer von vielen Islamisten so gesehen,   –  dennoch war er nur ein Massenmörder und Terrorist, wie sein berüchtigtes Vorbild

 

Die Spannungen zwischen Mohammed und den führenden Quraisch aus Mekka waren bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, als Mohammed noch in Mekka wohnte, so groß, dass die Quraisch zu Mohammed sagten:  Zitat   „Wir werden dich nicht in Ruhe lassen und du wirst mit uns nicht fertig werden, bevor nicht du oder wir vernichtet sind.“

Die Mekkaner fühlten sich so sehr von Mohammed bedroht, dass Abu Djahl, der Stammesführer der „Banu Makhzum“ (einem Unterstamm der Quraisch) den Männern der Quraisch nach der Versammlung, nachdem Mohammed gegangen war, sagte:   Zitat    „Männer von Quraisch! Ihr habt gesehen, dass Mohammed nicht damit aufhören will, unsere Religion, unsere Väter, unsere Tugenden und unsere Götter zu verunglimpfen. Ich schwöre, ich werde ihn morgen mit einem Stein, so groß, dass ich ihn kaum heben kann, erwarten. Und wenn er sich beim Gebet nieder beugt, werde ich ihm damit den Schädel einschlagen.“

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Schließlich kam es nicht dazu, dass Abu Djahl Mohammed erschlug, aber diese Schilderung zeigt, wie sehr sich die Mekkaner durch Mohammeds Verhalten verletzt fühlten. Aber auch die Mekkaner gingen mit den Moslems nicht sehr viel anders um. Als die Quraisch in Mekka weiterhin Allah schmähten, Mohammed der Lüge bezichtigten und alle diejenigen folterten und vertrieben, die Allah anbeteten und am islamischen Glauben festhielten, gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an denen Rache zu nehmen, die ihn und seine Gefährten ungerecht behandelt hatten.

Wenn man dieses liest, so hat man den Eindruck, dass Mohammed unter der Behandlung der Quraisch sehr gelitten und dass sich deshalb in ihm eine ganze Menge Wut angesammelt hat. Kann dieses aber ein sinnvolles Motiv für einen Religionsgründer sein?

Sollte nicht gerade ein Religionsgründer sich spirituell so weit fortentwickelt haben, dass er keinerlei Wut und Hass gegenüber seinen Feinden mehr empfindet?

Was soll man von einem Religionsgründer halten, der vom Hass geleitet wird?

Ist er nicht selber Lichtjahre von der Selbstverwirklichung entfernt? Darum ist es also kein Wunder, wenn Mohammeds Leben eher dem eines Feldherrn gleicht, der seine Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht, als dem eines spirituellen Menschen, der die Wahrheit (Gott) verinnerlicht hat?

Weiter schreibt Ibn Ishaq in der Prophetenbiographie:   Zitat   „Nachdem Gott Mohammed die Erlaubnis zum Krieg erteilt hatte und ihm jene Helfer aus Medina den Treueschwur auf den Islam und auf ihre Hilfe für ihn, seine Anhänger und die Flüchtlinge geleistet hatten, befahl der Prophet den Gefährten aus seinem Stamm und den anderen Muslimen, die bei ihm in Mekka lebten, nach Medina zu ziehen und sich ihren (arabischen) Brüdern unter den (medinensischen) Helfern anzuschließen.“

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Ging es Mohammed neben der Sicherheit der Moslems nun auch darum, Rachefeldzüge gegen alle Ungläubigen zu führen? Wenn man die Geschichte Mohammeds liest, kann man sich dieses Eindrucks nicht entziehen.

Deshalb nun einen Blick in die Rezension über Gerhard Konzelmanns Buch „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“, in der das Leben Mohammeds in groben Zügen beschrieben wird. Islam heißt übersetzt: „Frieden finden durch Hingabe an Gott“. Mohammed war der Gründer des Islam.

Wer war dieser Mann eigentlich? Näheres zu dessen Lebensgeschichte erfahrt Ihr aus dem Buch des Nahostexperten Gerhard Konzelmann „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“.

Koran Buch - Zitat Atatürk

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Der Inhalt des Buches, die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed:

Mohammed ist im Jahre 570 christlicher Zeitrechnung in Mekka geboren. Sein Vater starb bereits vor der Geburt, seine Mutter im Alter von 6 Jahren. Als Waise wächst er bei seinem Onkel in einer Beduinenfamilie auf. Er wird zu einem der besten Karawanenführer und heiratete die 15 Jahre ältere Chadidscha, eine Unternehmerin. Diese leitet einen Karawanenbetrieb, den sie von ihren verstorbenen Männern geerbt hat. Durch die Heirat wird Mohammed quasi über Nacht zum Kaufmann und ist angesehen. In Mekka herrschte zu dieser Zeit die Sippe der Banu Koraisch (Quraisch), der auch Mohammed angehörte. Die Bewohner beten Naturgottheiten an, betreiben also eine Art Götzenkult. Andere Geschichtsschreiber berichten davon, dass zu dieser Zeit in Mekka das Christentum herrschte.
Bis zum Alter von 40 Jahren verlief das Leben von Mohammed ohne besondere Vorkommnisse. Auf Karawanenzügen sondert er sich immer mehr ab, bis ihm eines Tages angeblich der Engel Gabriel erscheint. Der Engel Gabriel verkündet Mohammed, dass er der Gesandte Allahs sei. Von nun an erhält Mohammed in regelmäßigen Abständen göttliche Eingebungen durch den Engel Gabriel. Diese sind in sogenannten Suren im Koran festgehalten. Konzelmann zitiert viele dieser Suren. Im Gegensatz zu Jesus im Christentum ist Mohammed nicht Gott, sondern lediglich Verkünder. In einer nächtlichen Reise nimmt ihn der Engel Gabriel mit nach Jerusalem. Mohammed trifft dort Abraham, Moses und Jesus und darf auf dem heutigen Tempelberg ins Paradies hinein schauen. Erstmals wurde einem arabischen Volk der Glaube an einen einzigen Gott verkündet.
Der neue Glaube, den der Prophet predigt, und die neuen Glaubensregeln werden allerdings von den Bewohnern in Mekka abgelehnt. Die Banu Koraisch fürchten an Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen. Mohammed wird verspottet, sogar mit dem Tod bedroht und gegen ihn und seine Anhänger wird eine Art Boykott verhängt. Es wird bei ihnen nicht eingekauft.

Mohammed flieht schließlich im Jahr 622 in die Stadt Jathrib (Yathrib), später Medina genannt, wo zwischen den Stämmen eine Art Bürgerkrieg herrscht. Dort werden er und seine ca. 80 Anhänger aufgenommen. Er ist nun 53 Jahre alt. Mohammed schafft es, die Stämme zu versöhnen. Die Bewohner erkennen ihn als Prophet an, nehmen seine Glaubensregeln an und werden Moslems. Die neuen Glaubensregeln bringen Fortschritt, Gerechtigkeit und sind für den Schwächeren. So durfte z. B. von nun an jeder Mann „nur“ noch bis zu 4 Frauen haben (ausgenommen Sklavinnen). Frauen durften auch erben. Endlich hatten Frauen mehr Rechte. Allerdings haben die Männer immer noch die vollkommene Verfügungsgewalt über sie. Mohammed genoss Vorrechte. Der Engel Gabriel und damit Allah erlaubte ihm, in einer der Eingebungen, mehr Frauen haben zu dürfen als andere Männer. So hatte Mohammed mindestens 10 Frauen (mehr kann man aus dem Buch nicht entnehmen). Seine Lieblingsfrau Aischa heiratete er bereits, als diese erst 6 Jahre alt war. Sie wuchs zunächst wie eine Tochter bei ihm auf. Sein besonderes Heiratsrecht nutzte er auch geschickt, indem er im Laufe seines Lebens möglichst viele Töchter von einflussreichen Männern und Stammesführern heiratete, um diese, z. B. auch ohne Krieg, an sich zu binden und an Macht zu gewinnen.

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Von Allah erhält der Prophet in einer der Suren den Auftrag, den Glauben zu verbreiten und alle Ungläubigen aus Mekka zu bekehren oder zu vertreiben. Durch einzelne Angriffe auf Karawanen von Mekka, versuchte Mohammed die Handelsstadt zu schwächen und finanziell zu ruinieren. Seine Anhänger machen zudem reichlich Beute. Mit Beute konnte er seine Kämpfer bei Laune halten, was auch noch bis in die Jetztzeit aller arabischen Stämme hervorragend funktioniert. Beim Angriff auf eine der Hauptkarawanen aus Mekka, kommt es zur Schlacht mit einem 950-Mann Heer der Banu Koraisch. Die Karawane entkommt, doch Mohammed gewinnt die Schlacht, obwohl zahlenmäßig unterlegen. Vor diesem Kampf prägt Mohammed erstmals den künftigen Glaubensgrundsatz, dass jeder Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt, sofort ins Paradies kommt und dort bevorzugte Behandlung genießt. Er ist dann ein Märtyrer. Diese Ideologie wird eines der Erfolgsgeheimnisse der Moslems. Mit diesem Sieg gewinnt Mohammed in Medina an Einfluss, und niemand wagt ihm zu widersprechen. Er lässt einige bisherige Spötter sofort hinrichten. Auch einige jüdische Stämme wohnen in Medina. Einen dieser Stämme, der Mohammed trotz eines Angebotes zum Schulterschluss ablehnte, belagert er und vertreibt ihn. Unter anderem ließ Mohammed während der Belagerung die Dattelpalmen der Juden, deren einzige Einnahmequelle, fällen. Dies galt damals als große Barbarei. Er verbietet den Wein und lässt die Weinstuben schließen. Angeblich vermutete er laut Konzelmann darin Widerstandnester und festigte somit seine Ideologie.
Mekka, die Banu Koraisch, sinnten dagegen auf Rache. Mohammed bedroht schließlich auch durch die ständigen Angriffe der Karawanenzüge ihre Existenz. Diesmal zogen sie mit einem 3000-Mann-Heer gen Medina, gewannen die Schlacht, vernichteten die Moslems aber nicht gänzlich, sondern zogen wieder ab. Mohammed wurde bei dieser Schlacht verletzt und verlor 2 Schneidezähne. 2 Jahre darauf will Mekka den Propheten bzw. Medina endgültig vernichten. Mit einem 10.000-Mann-Herr belagern sie Medina. Unverrichteter Dinge müssen sie wieder abziehen. Der Proviant ging den Belagerern aus, und Mohammed schafft es geschickt, Zwietracht zwischen die verbündeten Stämme, welche die Stadt belagerten, zu streuen. Dieser Abzug wurde einem jüdischen Stamm (dem Banu Quraiza), der noch in Medina lebte, zum Verhängnis. Sie hatten nämlich einen Pakt mit den Belagerern geschlossen. Frauen und Kinder wurden von den Moslems versklavt, die 700 jüdischen Männer in einer Massenexekution enthauptet. (Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza zwar formal korrekt verhalten und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen auch Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen, hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt. Zudem haben sie währenddessen einmal kurz davor gestanden Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.)
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Der arabische Historiker Ibn Hischam, geboren 829 oder 835 nach Christus, der die Biographie Mohammeds verfasste, schildert diesen Vorfall wie folgt: „Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza (Quraiza) das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten. „Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel“; brach der Prophet Mohammed aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. Er ließ sie einsperren, dann ging er auf einen Platz, der noch bis in die heutige Jetztzeit der Marktplatz von Medina ist und ließ Gruben graben. Dann ließ er die jüdischen Gefangenen truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann. Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war.“ (Ibn Hischam II Seite 690).
(Falls Ihnen das geschilderte Verfahren irgendwie bekannt vorkommt, liegt das daran, dass in den wenigen Original Filmbeweisen aus dem Russlandfeldzug Hitlers und Konsorten genau so mit den in Russland lebenden Juden umgesprungen wurde. Sie selbst mussten die Gruben ausheben, an deren Rand sie dann erschossen wurden.)
Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raihana, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll, einigen Berichten zufolge, den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimisichen Jahrhunderts, hat sogar in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen. Mohammed griff die Banu Quraiza nach dem Grabenkrieg, „auf Geheiß des Erzengel Gabriel“ an und konnte sie nach 25tägiger Belagerung zur Aufgabe bewegen. Die Banu Quraiza beteiligten sich zwar nicht an den Kämpfen, wurden jedoch, laut dem Prophentenbiographen Ibn Ishaq vertragsbrüchig, da sie den „Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab,  vom jüdischen Stamme Banu Nadir, aufnehmen wollten. Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Mann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt. (Quelle: Raihana)
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Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): “Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest”. Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen.
Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemandem haben, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat?
Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom “Frauenfreund Mohammed” ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavte. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligte und diskriminierte. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang.Mit der Vernichtung der Banu Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn ‚Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā’a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa’a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings – so Lecker – auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten. (Quelle: Mohammed)Im Koran wird der Sieg über die Mekkaner und die Vernichtung der Banu Quraiza in Sure 33, 25-27 wie folgt dargestellt: Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Und Allah ist Allmächtig, Erhaben. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift (die jüdischen Banu Quraiza), die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahm er gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.
„Die Engel haben die Waffen noch nicht abgelegt“, erfährt Mohammed in einer weiteren Vision. Allah gibt den Befehl weiter gegen die Banu Koraisch vorzugehen und den Glauben auszubreiten. Mohammed schließt mit Mekka einen Friedensvertrag. Er hat zunächst freie Hand, gegen Beduinenstämme um Mekka und einen weiteren jüdischen Stamm in Zentralarabien vorzugehen. Alle Beduinenstämme nahmen nun freiwillig den Islam an. Keiner traute sich mehr, Mohammeds Angebote abzuschlagen. 7 Jahre nach seiner Flucht sieht Mohammed erstmals wieder seine Heimatstadt Mekka. Er unternimmt eine Wallfahrt, welche ihm auch im Friedensvertrag zugebilligt wurde. Viele Männer mit kriegerischer Erfahrung treten danach zum Islam über und folgen Mohammed nach Medina. Mohammed vergisst ihre Vergangenheit, sie haben schließlich bisher gegen ihn gekämpft, mit der Absicht, dass deren Kriegkunst ihm nützlich sei. Zwischenzeitlich erlitt eine 3.000-Mann-Reitertruppe von Mohammed eine herbe Niederlage gegen das byzantinische Heer. Im Glaubenseifer überschätzten sie ihre Stärke.
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Einige Kämpfer von Mekka halfen einem befreundeten Stamm im Kampf gegen einen Stamm, der wiederum mit den Moslems befreundet war. Der Friedensvertrag war damit gebrochen. 8 Jahre nach seiner Flucht aus Mekka, bricht Mohammed mit einem 10.000-Mann-Heer gegen Mekka auf. Einer der Führer von Mekka, Abu Sufjan, dessen Tochter der Prophet bereits angeheiratet hat, erfährt von dem gewaltigen Heer. Mekka wäre ohne Chance und er empfiehlt seinen Leuten, sich zu ergeben. Somit fällt Mekka kampflos in Mohammeds Hände. Mohammed verschont die Einwohner. Nur einige seiner ärgsten Feinde setzt er auf eine Schwarze Liste, sie werden getötet. Bewusst vermied er es, einflussreiche Leute auf die Liste zu setzen, um akzeptiert zu werden. Im Gegenteil, einige seiner Verwandten der Banu Koraisch, erhalten führende Stellungen im Moslemstaat.

Mohammed verbrüdert nun alle Moslems mit folgender Eingebung: „Für einen Ungläubigen darf kein Gläubiger getötet werden, auch kein Christ und kein Jude, außer sie sind vertragsbrüchig“. Christen und Juden gelten nämlich als sogenannte Schriftbesitzer. Als einer seiner Truppenführer, Kahlid Ibn Walid, sein bester Stratege, einen bereits muslimischen Stamm überfiel und die Gefangenen gegen die Vorschrift exekutierte, urteilte Mohammed milde über ihn. Der Prophet zahlte sogar die verhängte Geldstrafe für ihn. Vom Kampf Daheimgebliebene, die aus Angst vorm Tod bei größeren Feldzügen nicht mitmachten, ernteten seelischen Terror, sie wurden isoliert. Die Moslems unterwarfen alle Stämme in Zentralarabien. Sie mussten den Glauben der Moslems annehmen. Ansonsten wurden sie getötet, Beute gemacht und Frauen und Kinder versklavt. Kaum einer wagte mehr den Kampf gegen die Moslems. Nicht nur durch den Glauben, auch durch die in Aussicht gestellte reichhaltige Beute, fand er immer wieder begeisterte Krieger. Die Disziplin aus Beten und Kämpfen und die ungeschränkte Autorität zu Mohammed entschieden viele Schlachten. Der Prophet war nun Herrscher von Zentralarabien. Im Alter von 60 Jahren verstarb er. Erst danach eroberten die Moslems die Welt (Persien, Ägypten, Nordafrika, Iberische Halbinsel, Frankreich, Asien etc.)

Quelle: Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr

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Mohammed wird vertragsbrüchig
Da gibt es zunächst einmal die Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören, von denen, die die Schrift erhalten haben, (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“

Damit wird Gewalt gegen Andersgläubige geradezu gerechtfertigt.    muslim11

Welche kriegslüsterne Einstellung Mohammed besaß, geht aus einem Vertrag hervor, den er im Jahre 628 mit den Mekkanern abschloss. Um die heiligen Stätten in Mekka (die Kaba) mit seinen Anhängern besuchen zu dürfen, schloss er mit den Mekkanern einen Vertrag ab, die ihm die Pilgerfahrt seiner Anhänger zur Kaba in Mekka erlaubte. In dem gleichen Vertrag wurde übrigens vereinbart, dass alle moslemischen Flüchtlinge, die aus Medina geflohen waren, an Mohammed ausgeliefert werden sollten. Was meinst ihr wohl, was mit diesen moslemischen Flüchtlingen geschah? Außerdem wurde in dem Vertrag ein Waffenstillstand von zwei, nach anderen Angaben, von 10 Jahren, vereinbart. In dem Vertrag wurde außerdem vereinbart, dass die „kleine Pilgerfahrt“ im Jahr des Vertragsabschlusses (628) nicht durchgeführt werden sollte, dass es aber eine Garantie für die Pilgerfahrt im darauf folgenden Jahr (629) geben sollte.   Zitat   Im März 629 trat Mohammed mit seinen nunmehr 2.000 Anhängern seine Reise nach Mekka an, um dort, wie im Vertrag festgeschrieben, die kleine Pilgerfahrt (‚umra) durchzuführen. Die Mekkaner haben sich aus der Stadt für drei Tage zurückgezogen, um eventuelle Zwischenfälle am Heiligtum zu vermeiden. Nachdem einige Mitglieder einflussreicher Großfamilien den Islam angenommen hatten…, war die endgültige Einnahme Mekkas nur eine Frage der Zeit. Im Januar 630 brach die gut durchorganisierte muslimische Armee in Richtung Mekka auf. Mohammed garantierte jedem, der in die Kämpfe nicht eingreift, allgemeine Amnestie. Daher wurde Mekka fast ohne Blutvergießen durch die Muslime eingenommen. 28 Mekkaner fielen in den Kämpfen, die anderen flüchteten.

Was war also geschehen? Mohammed wurde vertragsbrüchig, ignorierte den zuvor besiegelten Waffenstillstand und überfiel Mekka.   Zitat   Mohammed blieb zwei bis drei Wochen in Mekka, reinigte das Heiligtum (Kaaba), ließ alle Götterstatuen sowohl aus dem Heiligtum als auch aus den Privathäusern entfernen und vernichten. In der Umgebung der Stadt ließ er die Heiligtümer der Götter „Al-Manât“ (Göttin des Mondes) und „Al-‚Uzza“ (Göttin des Morgensterns) zerstören und forderte die Beduinenstämme auf, dem Islam beizutreten.

Die Zerstörung der arabischen Heiligtümer erinnert einen natürlich sofort an die Zerstörung der Buddhastatuen im Jahre 2001, die von den Taliban in Afghanistan gesprengt wurden. Solche Handlungen sagen sehr viel über die Intoleranz und den religiösen Fanatismus Mohammeds aus. Und was meint ihr wohl, was geschehen wäre, wenn die Beduinenstämme nicht den moslemischen Glauben angenommen hätten? Ich kann euch sagen was passiert wäre, denn bereits im Jahre 628 hatte Mohammed die Oase Khaibar überfallen, den jüdischen Stamm „Banu al-Nadir“ vertrieben und die Beute aus diesem Überfall unter den Muslimen verteilt.   Zitat   Den wohlhabenden Juden von Khaibar und ihren arabischen Verbündeten hatte Mohammed zwar erlaubt, die von den Muslimen in Besitz genommene Oase weiterhin zu kultivieren, jedoch wurde ihnen auferlegt, die Hälfte der Ernte an die rund 1.600 Muslime, die an der Expedition beteiligt waren, abzugeben. Mohammeds Anteil war 1/5 der Gesamtbeute. Da die von Mohammed vorgeschriebenen Auflagen, die der politischen und wirtschaftlichen Entmachtung der jüdischen Gruppen in und um Khaibar gleichkam, nicht erfüllt wurden, kam es zu ihrer endgültigen Vertreibung aus der Region.

Wendet euch ab - 2

Dieses kriegerische Verhalten Mohammeds, dass im Sure 9,29 deutlich zum Ausdruck kommt „kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten“, wandte Mohammed auch zukünftig an, um weitere christliche, jüdische und arabische Stämme zu bekämpfen und zu islamisieren. Hierzu schreibt der pakistanische Arzt, Freidenker und Menschenrechtsaktivist Dr. Younus Shaikh, der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde, dann aber durch den Druck der Öffentlichkeit freigesprochen wurde:   Zitat   Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskrigsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und das eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen.

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Wie in Ägypten und Iran zerstörten die erobernden islamischen Beduinenarmeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das gleiche an, was die römischen Barbaren den hochzivilisierten alten Griechen antaten. Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten Jahrhunderte hindurch europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte.
Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden. Als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.

Quelle: Der Islam und die Frauen

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Die islamische Expansion
632 starb Mohammed. 633 wurden Palästina und Syrien erobert. 636 wurde Jordanien erobert. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 wurde Ägypten erobert. Kairo fiel 642 in die Hände der Moslems. Armenien (ein Binnenstaat im Kaukasus) wurde um 650 von den Moslems überrannt. In Nordafrika kämpften sich die Araber (Moslems) bis Marokko vor. 697/698 fiel Karthago (Tunesien). Gleichzeitig mit der Eroberung der römischen Besitzungen (Römisches Kaiserreich), begann die Eroberung des Sassanidenreichs (Persisches Großreich bestehend aus Iran, Irak). 636 eroberten die Araber (Moslems) Mesopotamien (Irak plus Nord-Syrien). 642 fiel Iran.
Die arabischen Feldzüge begannen sich im Jahre 649 nach Europa und Asien auszudehnen. 649 unternahmen sie mit der Flotte einen Vorstoß nach Zypern (Insel im Mittelmeer). 655 schlugen die Araber in einer Seeschlacht die byzantinische Flotte. (Byzanz war die östliche christliche Großmacht.) 673 erfolgte die Eroberung Rhodos (heute: griechische Insel). 674 bis 678 und 717/18, belagerten sie Konstantinopel (vorher: Byzanz, heute: Istanbul), ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Damit war der arabisch-islamische Vorstoß in Kleinasien beendet, da auch die Ressourcen bei weitem überstrapaziert waren.
Im Westen gelang dagegen die Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete, und 711 landeten muslimische Truppen  in Spanien. Die Westgoten wurden im Juli 711 geschlagen. Dazu überquerten die Muslime mit einem Expeditionskorps von mindestens 8.000 Mann die Meeresenge von Gibraltar. (Die Goten sollen ein ursprünglich skandinavisches Volk sein, welches sich später im Kaukasus ansiedelte, dort aber von den Hunnen vertrieben wurden. 625 gelangte ganz Spanien unter die Herrschaft der Westgoten.) 711-719 wurde die Iberische Halbinsel (Portugal und Spanien) erobert, bis 725 auch die zuvor westgotische Region Septimanien (entspricht der heutigen französischen Region Languedoc-Roussillon) in Südwestfrankreich. Ein arabischer Vorstoß in das Frankenreich (Frankreich) wurde 732 gestoppt, jedoch hielten die Muslime einen Landstrich um Narbonne (Narbonne ist eine Stadt im Süden Frankreichs) bis 759.      islamische Weltherrschaft      Ist es nicht irgendwie absurd und grotesk, dass gerade Islamfaschisten alles Westliche und besonders die Verunreinigten Staaten von Amerika ablehnen und hassen, aber opportunistisch deren Sprache nutzen um ihre Ziele zu deklamieren?

709 eroberten die Araber die zuvor christliche Türkei und damit begann die folgenschwere Islamisierung. Im Osten erreichen die Araber bis 712 die Grenzen Chinas und Indiens. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die dortigen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich ein chinesisches Heer.
Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens, der weiteren Islamisierung Italiens waren jedoch kaum Erfolge beschieden. Die Araber konnten im Mittelmeer noch jahrzehntelang fast ungestört operieren, bevor Byzanz wieder in die Offensive ging und es damit zu einer faktischen Pattsituation (ein Gleichgewicht) im östlichen Mittelmeerraum kam. Im Westen wurden die islamischen Emirate ab dem Hochmittelalter (etwa von 1050 bis 1250, in der auch die Kreuzzüge stattfanden) Stück für Stück zurückgedrängt; auf der iberischen Halbinsel durch die Reconquista (Die Reconquista ist die Bezeichnung für die spanische und portugisische Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.) durch christliche Nachkommen der christlichen Könige, die 1492 ihren Abschluss fand, und im 11. Jahrhundert durch die Eroberung Siziliens.

Quelle: Islamische Expansion

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Mohammed und seine Auftragsmorde 

„Ich zitiere die viel gelobte Biographie des Propheten von Ibn Hisham: Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: Foltert ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama. (Aus Ibn Warraq 2004, Warum ich kein Muslim bin, S. 148f).

Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs. (aus: Sahih Al-Buhari , Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

islam-und-demokratie

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

zwei Drittel der Menschheit

Im Islam gibt der Prophet für jeden Gläubigen das Vorbild ab, denn schon er hat Mordaufrufe gegen Kritiker erlassen und scheute auch davor nicht zurück, eine Sängerin, die einen Spottvers auf ihn gemacht hatte, ermorden zu lassen, nämlich Asma, die Tochter Marwans. Laut dem kanonischen Leben Mohammeds, ging das so: Als Mohammed dies hörte, fragte er: „Befreit mich niemand von der Tochter Marwans?“ Als Umair bin Adi-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete erst ihre Kinder auf bestialische Weise und dann sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte zu ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: „Du bist Allah und seinem Gesandten beigestanden.“ Dr. Thilo Dinkel

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist – neben Ibn Hisham – DER klassische Biograph des „Propheten“, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad)

Quelle: Mohammed und seine Auftragsmorde

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arabisch-muslimisches Sprichwort

Frauen im Islam     
Wie sieht es eigentlich mit der Gleichberechtigung der Frauen im Islam aus? Haben Frauen dieselben Rechte wie die Männer? Dass dies keineswegs der Fall ist, dürfte jedem aufmerksamen Menschen inzwischen aufgefallen sein. Im Koran wird z.B. gesagt:   Zitat   Sure 4,34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

islamische Menschenrechte 2

Damit ist das Verhältnis zwischen Mann und Frau eindeutig geregelt. Die Frau hat sich dem Mann unterzuordnen. Und wenn sie sich nicht fügt, dann hat er das Recht, sie zu schlagen. Wo bitte ist da von Gleichberechtigung die Rede? Warum lassen sich Frauen in der heutigen Zeit so etwas noch gefallen? Warum protestieren sie nicht dagegen? Solche Regelungen sind Relikte aus der Vergangenheit, die einfach nicht mehr in die heutige Zeit passen. Wo aber sind die selbstbewussten islamischen Frauen, die sich gegen solche verkrusteten und patriarchalischen Gebote des Korans aussprechen? Ich kann sie jedenfalls kaum wahrnehmen. Die Mehrheit der moslemischen Frauen hat immer noch eine untertänige und angepasste Haltung und wagt es nicht, gegen diese mittelalterlichen Gebote zu protestieren.
Weiter ist im Koran zu lesen:   Zitat   Sure 2,223: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“

Frauen haben dem Manne jederzeit zu seiner sexuellen Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Nach dem Befinden der Frau wird dabei nicht weiter gefragt. Ich empfinde solche Gebote als sehr frauenverachtend. Die Frauen werden auf die Ebene einer Prostituierten erniedrigt, die dem Mann jederzeit zu Willen zu sein haben. Die „rechtschaffenden“ Frauen sind also demütig ergeben und lassen dieses über sich ergehen. Warum setzen sie sich nicht gegen solche mittelalterlichen Gebote des Korans zur wehr? Warum weigern sie sich nicht, diesen Geboten zu befolgen?
Weiter ist im Koran zu lesen:   Zitat   Sure 4,15: „Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.“

Burkha 6

Begeht eine Frau also einen Ehebruch, so hat der Mann das Recht, vorausgesetz er hat entsprechende Zeugen, seine Frau einzuschließen, bis sie des Hungertodes stirbt. Der Mann dagegen hat das Recht, mehrere Frauen zu heiraten und sich etliche (Sex-)Sklavinnen zu halten. Dies wird in Sure 23,1-6 geregelt:   Zitat   Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,  Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,  Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,  Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,  Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,  Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Das alles sind Vorstellungen, die überhaupt nicht mehr in die heutige Zeit passen und die allein den prähistorischen sexuellen Vorstellungen des Mannes entsprechen, dem sich die Frau unterzuordnen hat. Nebenbei gesagt, hat die Aussagekraft einer Frau als Zeugin nur halb so viel Gewicht, wie die des Mannes (Nach Sure 2,282 kann die Zeugenaussage eines Mannes nur von zwei Frauen aufgewogen werden, denn „eine Frau allein kann sich irren“.). Auch hierin zeigt sich, welchen Wert der Islam den Frauen zugesteht.
Ein Gebot, welches den Mann und die Frau gleichzeitig betrifft, welches aber ebenso mittelalterlich ist, wie die vorherigen, ist die im Koran erlaubte Auspeitschung von Mann und Frau bei Unzucht (Untreue):   Zitat   Sure 24, 2: „Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.“

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Im islamischen Recht werden die Kinder bei einer Scheidung immer dem Mann zugesprochen, der seine Frau jederzeit verstoßen kann, ohne einen Grund dafür angeben zu müssen.“Werden Ehen geschieden, fällt das Sorgerecht automatisch den Vätern zu. Diese wollen die Kinder aber in vielen Fällen gar nicht, von ihren neuen Frauen ganz zu Schweigen“. Deswegen komme es in diesen Konstellationen besonders häufig zu Misshandlungen der Kinder, die mitunter sogar zu Tode gefoltert werden. (siehe spiegel.de vom 12.11.2008: Ungewollt, gequält, getötet)    Zitat    „Die Kinder gehören im Falle einer Scheidung immer dem Mann! Scheidung ist für den Mann recht einfach. Er kann seine Frau zu jeder Zeit verstoßen, ohne einen Grund angeben zu müssen. Eine Frau dagegen kann nur durch ein Gerichtsverfahren eine Scheidung erlangen und zwar nur, wenn z. B. einer der folgenden Gründe vorliegt: Geisteskrankheit des Mannes, Impotenz, lange Abwesenheit von der Familie, Abfall vom Islam oder fehlende Unterhaltszahlung.“  –  „Die Scheidung ist im Islam grundsätzlich Männern und Frauen möglich, jedoch zu ganz unterschiedlichen Bedingungen, je nach Geschlecht. Eine Ehescheidung durch die Frau (Chul‘, arab. Selbstloskauf der Frau aus der Ehe) ist nach klassischem islamischen Recht nur bei Gründen zulässig, auf die sie keinen Einfluss hat: mangelnder oder fehlender Unterhalt von Seiten des Ehemanns und sexuelle Vernachlässigung durch den Ehemann (drei Monate oder länger kein Geschlechsverkehr). In diesen beiden Fällen muss sie Klage bei einem Richter erheben, der dann die Scheidung vollziehen kann. Der Ehemann dagegen kann sich ohne Nennung von Gründen jederzeit durch das dreimalige Aussprechen der Scheidungsformel gültig scheiden. Für den Mann gilt die Regel, wonach die Scheidung endgültig vollzogen ist, wenn er gegenüber seiner Ehefrau zum dritten Mal eine Aussage getätigt hat, deren Form eindeutig auf die Absicht zur Beendigung des ehelichen Verhältnisses schließen lässt, klassischerweise „talaq, talaq, talaq“.

nikab1

Der Koran schreibt in der Sure „Die Scheidung“ vor, vor dem endgültigen Scheidungsausspruch eine Wartezeit bis zum Ablauf der nächsten Menstruationsphase, die eine Schwangerschaft ausschließt, einzuhalten. Während dieser Wartezeit darf die Ehefrau nicht wie in der vorislamischen Zeit dazu gebracht werden, auszuziehen. Auch sie selbst ist dazu angehalten, nicht auszuziehen. Dem endgültigen Scheidungsausspruch müssen der ebengenannten Sure zufolge zwei vertrauenswürdige Zeugen beiwohnen. Der Ehemann muss zur Gültigkeit der Scheidung die Ehefrau davon nicht einmal in Kenntnis setzen. Der Scheidungsausspruch durch einen Brief ist nach der Scharia jedoch erlaubt und durchaus üblich. Neuerdings haben islamische Rechtsgelehrte die Auffassung vertreten, dass auch ein Scheidungsausspruch per SMS gültig sei. Dies wird deshalb auch in den Golfstaaten immer populärer. Im (normalen) Scheidungsfall geht das Sorgerecht zwingend auf den Vater über.“

 roterball_hinzurueck

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Beschneidung

Über eine Beschneidung der Frau berichten nur die Hadithen. Übernommen wurde hier ein vorislamischer Brauch, der nach der islamischen Variante hygienische Bedeutung haben soll. Diese hygienische Variante ist bei der Beschneidung der Männer noch einleuchtend und medizinisch nachgewiesen (was ich persönlich bestreiten würde), bei den Frauen jedoch hat es nur die Bedeutung, das Lustempfinden einzuschränken. Beschnitten werden die äußeren Genitale mit Scherben, Rasierklingen oder ähnlichem. Das führt zu Vernarbung, die letztend beim Geschlechtsverkehr und noch mehr bei der Geburt starke Schmerzen verursacht. Bei der so genannten »pharaonischen Beschneidung« werden sogar die großen Schamlippen ausgeschabt. Zurück bleibt nach der Vernarbung ein etwa maiskorngroßes Loch. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden.

Laut Scheich Jussuf el-Badri gehört die Beschneidung zum gesunden islamischen Empfinden. Er erzwang erst im Sommer 1997 eine Aufhebung des Beschneidungsverbots in öffentlichen Krankenhäusern vor dem Verwaltungsgericht in Kairo. Er begründet die Beschneidung folgendermaßen:  Mohammed habe verlangt, dass die Klitoris entfernt werde weil:  unbeschnittene Frauen unfruchtbar werden  –  unbeschnittene Frauen einen üblen Geruch verströmen  –  unbeschnittene Frauen ein schlechtes Benehmen haben.

Scharia

Allerdings ist die Beschneidung in mehreren islamischen Ländern, so auch in Saudi-Arabien, offiziell verboten. Auch die islamische Geistlichkeit wendet sich zunehmend gegen die Beschneidung, hat aber kaum eine Chance gegen die vorherrschende Tradition!
Auch in Deutschland wird die Beschneidung von Frauen zu einem Problem. Vermutlich leben etwa 20.000 genitalverstümmelte Frauen in Deutschland, teilweise werden sie auch in Deutschland illegal beschnitten. Es soll in Deutschland türkische Ärzte geben, die für 1.000 DM eine Beschneidung an Mädchen durchführen!
Meiner Meinung nach ist es fast unglaublich, dass in der heutigen Zeit derartige Misshandlungen stattfindet! Die in den islamischen Ländern lebenden Frauen haben aber meist keine Vergleichsmöglichkeiten, um einzuschätzen, wie elend ihre Lage ist. Sie sind eingesperrt in ihren Wohnungen und bekommen nichts von der Außenwelt mit. Ihr Denken ist absolut von der Religion geprägt und sie befassen sich nicht mit dem, was in der Politik passiert, was ihnen zeigen würde, dass Islamanhänger auch schlecht sind und nicht nur im Sinne der Religion handeln. Sie denken, dass das, was mit ihnen passiert, normal ist und sie sich dem fügen müssen. In der Regel können die Frauen nicht lesen und dürfen nur mit dem Mann aus dem Haus, was dem Mann eine sehr große Kontrolle gibt. Man bekommt fast den Eindruck einer Sektenreligion, die dem Menschen jegliche Freiheit nimmt.

Religionen 2
Es sollen zwar in Europa Gruppen von Islamanhängern geben, die ihre Religion eingeschränkter leben und den Frauen mehr Rechte geben, aber ich finde es ist trotzdem inakzeptabel, wie viele andere Gruppierung die Frauen menschenverachtend und ungerecht behandeln. Es wundert mich aber nicht, dass sie sich nicht gegen diese Unterdrückung wehren. Schließlich ist das Strafmaß für Auflehnungen sehr hoch und eine gläubige Muslimin weiß, dass im Koran verankert ist, dass sie ihrem Mann unterwürfig sein soll. Es ist also ein Teufelskreis. Wenn die Frau ihren Mann verlassen will, droht ihr Elend und sogar Tod. Wenn sie den Islam verlässt, droht ihr in islamischen Ländern der Tod und in europäischen Ländern die Ausgrenzung aus dem sozialen Umfeld. Da ist es schon leichter, sein ganzes Leben zu leiden und nach dem Tod ins Paradies zu kommen, anstatt schon auf der Erde zu leiden und als schlechter Moslem in die Hölle zu kommen.

Quelle: Die Rolle und Aufgaben der Frau im Islam

roterball_hinzurueck

Schon in diesem verkürzten Auszug wird mehr als deutlich, dass dieser Beduine und angebliche Prophet Mohammed ein skrupelloser und unbestreitbarer Sadist und Soziopath war, völlig unfähig zu einer sozialen und menschlichen Bindung. Wer noch mehr zu diesem Thema nachlesen will sollte hier nachschauen    http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#koranverse

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Eine Antwort »

  1. Wieder einmal hat sich ein anonymisierter, aber dafür integrationswilliger und damit voll integrierter und gesellschaftlich angepasster Islamist mit einem Kommentar zu Wort gemeldet.
    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich so einigermaßen hinter den Sinn dieser wenigen Worte und Zeilen gekommen bin:
    Hls einfach eure Mäule ich hab garnicht gelesen und wollte auch nimmer.Das bild zeigt mir alles.Ich will sagen islam ist das best Religion der Welt und postet nicht solche fotos weil ihr was sclehtes verdien kann. ich bin Assad mach was ihr ihr machen kannst

    Ich frage mich immer wieder, wie es Menschen schaffen wollen in einer deutsch sprechenden Gesellschaft irgendein berufliches oder integratives Ziel zu erreichen, wenn Sie in ihren Statements in der Öffentlichkeit radebrechend keinen vernunftbegabten Satz zustande bringen und mehr Rechtschreibfehler ohne zusammenhängende Grammatik unterbringen, als es real umsetzbar erscheint. Trotzdem glaube ich ungefähr den Inhalt verstanden zu haben, besonders jenen Teil, wo der Leser mitteilt, dass er den Beitrag gar nicht gelesen hat.
    Besteht denn der Islam tatsächlich in seiner absoluten Mehrheit nur aus ungebildeten Dummschwätzern, aus Vergewaltigern, Frauenhassern, Kopfabschneidern und anderen Massenmördern?

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