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Der Vatikan auf dem Weg ins finstere Mittelalter

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Der Vatikan auf dem Weg ins finstere Mittelalter

Die Zeit der Aufklärung und Rationalität ist im Vatikan endgültig vorbei

Die römisch-katholische Kirche auf dem konsequenten Weg nach vorgestern

VADE RETRO, SATANAS: Exorzismus auf Teufel komm raus

Exorzismus ist nicht bloß ein Ritus aus dem dunklen Mittelalter oder in düsteren Horrorfilmen: Der Vatikan besinnt sich im Kampf gegen das Böse wieder auf altbewährte Mittel. Papst Benedikt XVI. kündigte an, 3.000 neue Exorzisten ausbilden zu lassen. Bereits sein Vorgänger, Johannes Paul II., ließ im Januar 1999 ein Papier über den neuen Exorzismusritus veröffentlichen. Darin heißt es, dass es die Aufgabe der katholischen Kirche ist, „die Menschen von der Besessenheit des Bösen zu befreien“. 

Papst 254-3

Der Kleine Exorzismus ist Teil jeder Taufe und beschränkt sich auf das Gelübde, dem Bösen zu widersagen. Ein Großer Exorzismus darf nur von Priestern und mit der Erlaubnis des Bischofs durchgeführt werden. „Der Exorzismus zielt darauf ab, die Dämonen zu vertreiben oder von dämonischem Einfluss zu befreien, und dies durch die spirituelle Autorität, die Jesus der Kirche anvertraut hat.“ Die vatikanische Universität Regina Apostolorum bereitet in einem Kurs zum Thema Satanismus, Schwarze Magie und Exorzismus die Priester auf die Aufgabe vor, Dämonen zu vertreiben.

siehe      http://holzbronn.info/Allerlei/VADE-RETRO-SATANAS-Exorzismus-auf-Teufel-komm-raus

http://www.kath.ch/aktuell_thema.php?thid=61

http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/26/47978/

http://www.welt.de/satire/article1787406/Teufelsaustreibung_-_mach_ein_Hobby_draus.html

http://www.gymhmsschadau.ch/fileadmin/media/pdf/gymnasium/Exorzismus.pdf

http://www.rp-online.de/public/article/gesellschaft/kurioses/79683/Paepstliche-Universitaet-bildet-120-Exorzis ten-aus.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,527076,00.html

http://www.tz-online.de/de/aktuelles/bayern/artikel_39522.html

http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2005/08/13/a0033

http://nachrichten.aol.de/die-dunkle-macht-des-exorzismus-greift/artikel/20080520103240513792227

 

Benedikt 27

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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