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Der Vatikan – ein Hort der Organisierten Kriminalität

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Der Vatikan – ein Hort der Organisierten Kriminalität

 

Vatikan-Flagge

Benedikt 25a

Der „Bankier Gottes“ wurde von der Mafia ermordet

Sein Tod warf dunkle Schatten auf den Vatikan und seine Geldgeschäfte. Mord oder Selbstmord – das war 21 Jahre lang die Frage. Jetzt steht fest: Der damals unter einer Londoner Brücke tot aufgefundene so genannte „Bankier Gottes“, Roberto Calvi (62), war ein Opfer der Mafia.

Die Staatsanwaltschaft in Rom geht davon aus, dass der ehemalige Top-Manager der Mailänder Banco Ambrosiano sich entgegen ersten Annahmen nicht selbst erhängte. Vielmehr sei der Italiener von Mafia-Killern erdrosselt worden. Er habe zu viel von schmutzigen Geschäften der Banco Ambrosiano und der Vatikan-Bank gewusst. „Calvi sollte für immer der Mund geschlossen werden, weil er alle Geheimnisse der Geldwäsche der Mafia durch die Banco Ambrosiano und die Vatikan-Bank wusste“, berichtet die römische Zeitung „La Repubblica“. Nach dem Mord im Juni 1982 hätten die Killer die Leiche unter einer Themse-Brücke aufgehängt, um Selbstmord vorzutäuschen.

Sein Tod hatte vor allem wegen seiner engen Beziehung zur Vatikan-Bank IOR weltweit Schlagzeilen gemacht. Er soll in den Bankrott der Banco Ambrosiano verwickelt gewesen sein. Auch das Geldinstitut des Vatikans wurde damals an den Rand des Ruins gebracht. Zweifel an der Selbstmord-Theorie gab es immer wieder. Jetzt glaubt die Staatsanwaltschaft, dass ein hoher Mafia-Boss den Mord auch aus Rache in Auftrag gab: Calvi soll schmutziges Mafia-Geld, das er hätte „waschen“ sollen, in die eigene Tasche gesteckt haben. Die Polizei entdeckte bei der Leiche eine große Summe Bargeld.

siehe    http://www.abendblatt.de/daten/2003/07/25/189956.html

 

Verdacht auf Geldwäsche für Drogenkartelle

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vatikan- Bank

Der Vatikan spricht von einer bösartigen Kampagne

Dubiose Transaktionen bringen den Vatikan in Verruf

Schmutzige Geschäfte mit der Mafia? 

Da ist selbst der Papst verblüfft: Italienische Fahnder haben 23 Millionen Euro vom Konto der Vatikanbank beschlagnahmt und erheben schwere Vorwürfe gegen Vertraute des Heiligen Vaters. Auch von Geldwäsche für die Organisierte Kriminalität und versch. Drogenkartelle ist die Rede. Wie die italienische Tageszeitung „Corriere della Sera“ am Dienstag berichtete, stehe der Präsident des IOR (Institut für die religiösen Werke), Ettore Gotti Tedeschi, und ein weiterer hoher Funktionär des vatikanischen Geldinstituts im Verdacht der Geldwäsche. Der Vatikan zeigte sich am Dienstag „verblüfft und überrascht“. Der Heilige Stuhl habe vollstes Vertrauen zu Tedeschi und dem Generaldirektor der Bank, hieß es in Rom.

Ein wenig gesundes Misstrauen wäre allerdings nicht unangebracht: Bereits vor gut einem Jahr hatten Medien berichtet, Ermittler hätten mit Blick auf eventuelle Geldwäsche Transaktionen der Vatikanbank in Millionenhöhe unter die Lupe genommen. Im aktuellen Fall war ein Großteil des beschlagnahmten Geldes – 20 Millionen Euro – für JP Morgan in Frankfurt bestimmt, die übrigen drei Millionen sollten an die italienische Banca del Fucino gehen. Den Berichten zufolge hatte es die Vatikanbank versäumt, die Finanzbehörden über die Herkunft des Geldes zu informieren. Es gehe um eine Reihe von Versäumnissen bei Finanztransaktionen. Die Staatsanwaltschaft wollte die Medienberichte zunächst nicht bestätigen.

Gotti Tedeschi, Mitglied der konservativen Opus-Dei-Bewegung, war erst vor einem Jahr zum Vorstandschef der Vatikanbank ernannt worden. Zuvor war er bei der spanischen Banco Santander Leiter für die Geschäfte des Instituts in Italien. Die Vatikanbank war in den 1980er Jahren in den Skandal um den Zusammenbruch der Banco Ambrosiano verwickelt. Der Präsident der Mailänder Bank, Roberto Calvi, wurde 1982 tot unter einer Brücke in London hängend gefunden. Die Umstände seines Todes sind bis zum heutigen Tag nach wie vor ungeklärt.

Der Vatikan hat die Geldwäsche-Ermittlungen gegen seine Staatsbank als gezielten Angriff auf das internationale Ansehen zurückgewiesen. „Ein Verfahrensfehler wird dafür ausgenutzt, um das Institut, seinen Präsidenten und den Vatikan insgesamt zu attackieren und zu diskreditieren“, sagte Bank-Präsident Ettore Gotti Tedeschi in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der italienischen Finanz- zeitung „Il Sole 24 Ore“.

siehe                                                                                                                                                http://www.focus.de/finanzen/banken/geldwaesche-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-vatikanbank _aid_554362.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vatikanbank100.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vatikanbank102.html

http://www.tagesthemen.de/ausland/vatikan180.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/geldwaescherei_vatikanbank_1.7638977.html

http://www.sueddeutsche.de/geld/vatikanbank-aufregung-im-kirchenstaat-1.1003146

http://www.sueddeutsche.de/geld/vatikanbank-der-papst-und-das-geld-1.1041543

http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E938D943B21ED426FB9E85B14 51196448~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Neue-GeldwaeschereiErmittlungen-geg en-Vatikanbank/story/29553500

http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/dubiose-transaktionen/

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8114873,00.html

http://www.wa.de/nachrichten/welt/geldwaesche-behoerden-ermitteln-gegen-vatikanbank-1044094. html

http://www.zeit.de/2001/45/200145_gs-vatikanbank.xml

http://www.youtube.com/watch?v=IMmjMaQGzRY     siehe auch Video

 

Benedikt 23

 

Die unheiligen Geschäfte des Vatikan

Der Papst, die Mafia und 19 mysteriöse Todesfälle  

Da staunten die italienischen Zeitungsleser nicht schlecht, als sie am 10. Juli 1997 erfuhren: In der Krypta der Kirche zum Heiligen Appollinaris an der Piazza Navona liegen nicht nur Päpste und Kardinäle begraben, denen solche Ruhestätten eigentlich vorbehalten sind, sondern auch ein leibhaftiger Mafioso. „Enrico de Pedis“ war auf einer Grabplatte zu lesen, die bis dahin offenbar niemandem aufgefallen war.

Guarino nennt als Beginn der Verflechtung zwischen Mafia und dem Vatikan die frühen 60er Jahre. Damals brachte der neu gewählte Papst Paul VI. aus seiner Bischofsstadt Mailand einen Stab von Finanzberatern mit, der in römischen Kurienkreisen bald den Spitznamen „mafia milanese“ (Mailänder Mafia) erhielt. Einer dieser Berater war der aus Sizilien stammende Spekulant und Finanzkünstler Michele Sindona. Dieser hatte für den damaligen Erzbischof Montini schon Mitte der 50er Jahre Grundstück und Kapital für ein Altenheim „aus dem Ärmel gezaubert“, was Montini offenbar sehr beeindruckt hatte. Doch das Geld stammte zum großen Teil von der Mafia.

Der Papst braucht gute Finanzberater. Es droht nämlich Unbill vom italienischen Staat. Dieser bereitet eine Steuergesetzgebung vor, wonach Gewinne aus Aktien und Wertpapieranlagen generell besteuert werden sollen – auch die des Vatikans. Die immensen Gewinne des „Heiligen Stuhls“ aus dem von Mussolini 1929 erhaltenen Vermögen hätten sich dadurch erheblich reduziert. Sindona hatte eine Idee: Man müsste die Vatikangelder ins Ausland schaffen. Die „Pflege“ von Geldern in Steuerparadiesen war seine Spezialität. Allerdings gab es damals noch keinen freien Devisenverkehr. Man musste also illegal handeln.

Siehe     http://www.das-weisse-pferd.com/de/main/dwp/98_19/9819vatikan_mafia.html

 

Entführung im Auftrag des Erzbischofs?

Ein Unterweltboss hat ein pompöses Grab in einer römischen Kirche.

Warum nur?

Seine Ex-Geliebte beschuldigt den Vatikan schwer: Der Geehrte habe einst im Auftrag des Erzbischofs Marcinkus ein junges Mädchen entführt. Roms Basiliken sind voller pompöser Gräber von Prominenten: Päpste, Kardinäle, Bischöfe, große Künstler ruhen in Seitenkapellen und Krypten. Außergewöhnlich ist der Marmorsarkophag mit Goldlettern in der Kirchenkrypta von Sant`Apollinare im Zentrum der Ewigen Stadt.

1990 wurde dort Nicola De Pedis begraben. Eine Ehre, die seit 100 Jahren eigentlich nur Geistlichen zuteil wird. Brisant: De Pedis wurde im Alter von 36 Jahren in Mafia-Manier auf offener Straße per Genickschuss abgeknallt. De Pedis war Unterweltgangster, der Boss der Bande der Magliana, mit exzellenten Mafia-Kontakten. Und obwohl sein kriminelles Curriculum bekannt war, genehmigte der damalige Kardinalsvikar Ugo Poletti die Bestattung des „Wohltäters der Armen“ in Sant` Apollinare.

Peinlich genug.

Aber es kommt noch dicker: Die Ex-Geliebte von De Pedis, Sabrina Minardi – die schöne Signora, die der Gangster rügte, wenn sie nicht die Millionen ausgab, die er ihr zum Frühstück zusteckte – behauptet nun: De Pedis habe vor 25 Jahren die Leiche der 15-jährigen Emanuela Orlandi in einer Betonmischmaschine entsorgt. Entführt, sagte Minardi Ermittlern, wurde sie im Auftrag des inzwischen gestorbenen Erzbischofs Marcinkus.

siehe http://www.focus.de/panorama/welt/vatikan-entfuehrung-im-auftrag-des-erzbischofs_aid_313943.html

 

 

Der Aufstieg der Santa Mafia

Unter der Ägide von Papst Johannes Paul II. eroberte der katholische Geheimbund Opus Dei in der Kirche eine Schlüsselposition. Bestimmen Anhänger der reaktionären Organisation unter den Kardinälen den Nachfolger Wojtylas auf dem Stuhl Petri?

Einige Tage bevor er zum Papst gewählt wurde, begab sich Karol Wojtyla ins römische Hauptquartier des Opus Dei (Werk Gottes), um am Grab des „Padre“, des „Vaters“ und Opus-Dei-Gründers Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás, zu beten. Er war ein gerngesehener Gast, seit er 1970 erstmals eingeladen worden war. Damals lebte der spanische Priester Escrivá noch. 1975 starb er im Alter von 73 Jahren. 2002 wurde er von seinem Fan Johannes Paul II. zum katholischen Heiligen erhoben und damit dem Kirchenvolk als „leuchtendes Vorbild“ präsentiert.

Unter päpstlicher Protektion ist sein erzkonservativer Geheimbund zum wohl mächtigsten und reichsten Global Player in der katholischen Kirche aufgestiegen – mit Filialen in 56 Staaten und rund 86.000 Mitgliedern in etwa 90 Ländern, gut 30.000 davon in Spanien. Die „Kampftruppe“ (Opus Dei über sich selbst) ist eine der umstrittensten katholischen Organisationen. Zwar sehen manche wie Karol Wojtyla in ihr eine gottgewollte Bewegung zur Rettung der katholischen Kirche. Doch selbst ansonsten brave Gläubige meinen, sie schade ihr wegen eines skandalösen Sündenregisters: Geheimniskrämerei; rigides Innenleben, dubiose Werbemethoden; Nähe zum Faschismus, Freundschaft Escrivás mit dem Diktator Francisco Franco; undurchschaubares Geschäftsgebaren von Mitgliedern des „Gotteswerkes“, das im spanischen Ursprungsland auch „Santa Mafia“ genannt wird.

siehe    http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,350114,00.html

 

 

Die Mafia des Vatikan und ein paar faschistische Politiker

Keine andere katholische Gruppe hat solche Macht, keine löst solche Irritationen aus – spätestens seit dem „Da Vinci Code“ gilt das Opus Dei mit seinen rund 80000 Mitgliedern als Inbegriff finsterer Machenschaften. Gegründet wurde es während des Spanischen Bürgerkrieges von dem Priester Josemaría Escrivà de Balaguer. Nach dem Sieg Francos zog das Opus Dei die Fäden im faschistischen Spanien, stellte die Hälfte der Minister.

Auch das Pinochet-Terrorregime in Chile stützte sich auf Vertreter des Opus Dei. Seit 1982 hat die Organisation Sitz und Stimme in Rom, 2002 sprach Johannes Paul II. den Gründer Escrivà heilig. Mitglied können alle Katholiken werden, unabhängig von Geschlecht oder Beruf. Man versteht sich als „Seelsorgestruktur“, ist faktisch ein extrem konservativer Geheimbund. Zum Alltag der Mitglieder gehören blutige Selbstkasteiungen und das Tragen eines scharfkantigen Bußgürtels („Wir adeln den Schmerz“). Gegner des Opus Dei verweisen auf Mafia ähnliche Strukturen bis hinein in die Spitze des Vatikans.

siehe     http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090207/deutschland-welt/panorama/die_mafia_des_vatikan_und_ein_paa r_faschistische_politiker.html

http://www.focus.de/wissen/bildung/tid-8682/opus-dei_aid_109761.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,588096,00.html

http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTIC LE::455742&hxmaincategory=pjsub::opinio::/sport_freizeit/bewegen_sportarten/laufen

http://www.tagesschau.de/ausland/meldung185732.html

Papst Benedikt - 2

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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