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Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 1

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Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  – Teil 1

Dieser Beitrag ist nicht neu und ebenso wenig aktuell  –  und er ist in mehrere Teile unterteilt  –  und gibt einen zweifellos nicht erschöpfenden, unvollständigen Einblick in die dreckigen Abgründe hinter die Kulissen der „Heiligen Römisch Katholischen Kirche“ und eines ihrer herausragenden Protagonisten, eines verlogenen heuchelnden Bischofs, eines mächtigen vatikanischen Ratgebers und engen Vertrauten des deutschen Pontifex Benedikt, der wider besseren Wissens von sich behauptet der Papst zu sein, der Stellvertreter Gottes auf Erden. Zig-Millionen Katholiken in aller Welt glauben das auch und ahnen dennoch, dass das nicht stimmt, dass das nicht stimmen kann, denn wäre Benedikt – Josef Kardinal Ratzinger, ehemals Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation – jemals Stellvertreter Gottes auf Erden gewesen, so hätte er menschlich in seinen religiösen Statements und Meinungsäußerungen und seiner Manipulierung der öffentlichen Meinung handeln müssen, besser sogar christlich. Aber das ist natürlich bzw. zwangsläufig für einen katholischen Würdenträger dieses Formates gar nicht umsetzbar, denn dem gewählten Papst geht es immer in erster Linie um das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und des Vatikan, die Bewahrung der Machtposition der Römisch Katholischen Kirche in der Welt und ihrer Reputation bei den Gläubigen,  – wobei sich ebenso zwangsläufig die Frage stellt, was das für ein unfähiger, machtbeschränkter Gott sein soll, der einen Stellvertreter auf Erden braucht, statt direkt und unmittelbar mit den gläubigen Menschen in einen zukunftsträchtigen Dialog zu treten. 

Prügel-Bischof, „Hau-drauf-Bischof“ Walter Mixa erwarb sich einen ausgesprochen fragwürdigen Ruf als Vertreter des Vatikan in Deutschland und präsentierte der entsetzten Öffentlichkeit die verlogene Heuchelei und persönliche Eitelkeit eines hochgestellten katholischen Würdenträgers, der mit jedem Tag seines verantwortungsvollen Amtes jedes Maß für Würde und Wahrheit verlor, der sich immer tiefer in seinem selbstgesponnen Netz aus Lügen verstrickte  –  und tief stürzte, als er selbst für den moralisch verkommenen Vatikan unzumutbar und nicht länger ertragbar wurde. Aber an der Affäre des Bischofs Walter Mixa tragen ohne Ausnahme alle deutschen Bischöfe eine Mitschuld, denn sie duldeten und förderten die aggressiv religiöse Polemik dieses Augsburger Hasspredigers.

Vatikan-Flagge

Typisch Vatikan – römisch-katholische Kirche

Schuld sind immer andere

Bischof Mixa gibt sexueller Revolution Mischuld an Missbrauchsfällen

Katholische Kirche am Pranger

Im Vatikan schätzt man W(M)ixas Polemik

Mixas schamloses Schuldkonstrukt  

Mixas Äußerungen sind verantwortungslos    

Bischof Mixa zeigt sich als der Anti-Christ 

Zahlen der Missbrauchsopfer steigen ins Uferlose  

Diese Dimension des Verbrechens war nicht absehbar  

Eine Menge Opfer haben sich das Leben genommen

Kirchenbasis fordert ein Umdenken  

Erste Rücktrittsforderungen an den Papst

Bischof Mixa

Man muss nicht Psychologie studiert haben, um aus diesem süffisant verkniffenen Gesicht die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale abzulesen: Missgunst, Frustration, Neid auf jene, die individuelle, sexuelle Freiheiten leben

Missbrauchsfälle erschüttern die katholische Kirche in Deutschland – der Augsburger Bischof Walter Mixa weist nun den 68ern eine Mitschuld zu. Bei der „sogenannten sexuellen Revolution“ hätten schließlich manche Moralkritiker die Legalisierung sexueller Kontakte mit Minderjährigen gefordert. Er sieht den Atheismus als ursächlich für die Massenmorde im Nationalsozialismus und Kommunismus, er setzt Abtreibungen mit dem Holocaust in Beziehung und kritisiert den Ausbau der Kinderbetreuung – der Augsburger Bischof Walter Mixa ist bekannt für eine erzkonservative Interpretation gesellschaftlicher Phänomene. Jetzt hat der 68-Jährige gegenüber der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ erstmals die neuen Enthüllungen über Missbrauch in der katholischen Kirche kommentiert – und eine Mitschuld bei der „sexuellen Revolution“ der 68er verortet. Wörtlich sagte Mixa der Zeitung: „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.“

Wissenschaftler hatten zuletzt eine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber Themen wie Sexualität gefordert, um Missbrauch künftig zu verhindern – Mixa dagegen kritisiert den Umgang der Medien mit Sexualität. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte der Bischof.

Mixa verteidigte die Praxis der katholischen Kirche, Verdachtsfälle von Missbrauch vornehmlich intern zu regeln. Verantwortliche in der Kirche seien in der Vergangenheit gegenüber Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen jedoch „zu blauäugig“ gewesen: „Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte“, sagte der Bischof. „In der Vergangenheit hat oft der gut gemeinte Versuch, die Opfer vor einer voyeuristischen Berichterstattung zu schützen, in Wahrheit die Opfer zusätzlich gequält und die Täter geschützt.“ Die Übergriffe von Geistlichen auf Jugendliche seien ein „besonders abscheuliches Verbrechen“. Als Seelsorger mache es ihn „zutiefst betroffen“, wie selbst Priester in „entsetzlicher Weise schuldig werden können“, sagte Mixa.

Drewermann: Wahlzwang zwischen „Liebe zu Gott und Liebe zum Menschen“

Der Kirchenkritiker Eugen Drewermann macht unterdessen die katholische Kirche und ihre Strukturen für den Missbrauchsskandal durch Geistliche mitverantwortlich. „Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen alternativisch zu wählen“, sagte er. „Das ist gerichtet gegen ein zentrales Anliegen der gesamten Botschaft Jesu und nicht weniger gegen elementare Bedürfnisse der Menschen.“ Drewermann ist seit 1991 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, er darf sein Priesteramt nicht mehr ausüben. Schon vor 20 Jahren hatte der Theologe und Psychotherapeut in seinem Bestseller „Kleriker“ die katholische Sexualmoral und das Heiratsverbot für Priester kritisiert. „An dieser Stelle muss die Kirche Roms von der Haltung der Reformation im 16. Jahrhundert nach nun einem halbem Jahrtausend endlich lernen“, sagte Drewermann jetzt. Martin Luther habe das richtig gesehen: „Man liebt Gott in den Menschen und nicht gegen die Menschen.“ Hinzu komme, dass die Spaltung zwischen der Kirche als Institution und den Menschen als Personen aufrechterhalten werde. „Die Kirche als Institution ist von Gott gesetzt, vom Geist geleitet und in ihren Entscheidungen unfehlbar.“ Die Menschen aber seien schwach und könnten mit ihren Handlungen die Heiligkeit der Kirche schwer belasten, sagte Drewermann.

„Furcht vor Homosexualität begründet in Sexualfeindlichkeit“

Er kritisierte auch eine „repressive Sexualmoral“, die zu „Verformungen der Triebentwicklung schon im Kindesalter, bei Jugendlichen, bei Klerikern“ führe. „Und es ist keine Übertreibung zu glauben, dass die Furcht der katholischen Kirche vor der Homosexualität begründet ist in den Folgen ihrer eigenen Sexualfeindlichkeit.“ Zur Bewältigung des Problems rät Drewermann der Kirche zur Reform ihrer Strukturen: „Geben Sie Gedankenfreiheit hier. Das wusste die Reformation. Man kann nicht Glauben an den Menschen vorbei definieren.“ Nach Einschätzung Drewermanns hat der Missbrauch in der katholischen Kirche einen noch weitaus größeren Umfang als bisher angenommen. „Man muss unterstellen, dass in all den Ländern, in denen die katholische Kirche Macht besitzt, Kinder auszubilden und ein Monopol sogar zu erheben, in vielen Bildungsbereichen die gleichen Fakten aufzufinden sein werden.“ Jetzt gehe es um Irland, die USA und Deutschland – „aber man kann mit Blindheit vermuten, dass es bei näherem Nachsehen viele andere katholisch geprägte Länder womöglich noch viel ärger betreffen wird“.

Siehe     http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678203,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Mixa-sieht-Zusammenhang-article730824.html

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Verjaehrungsfristen-verlaengern-article731112.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5852320.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kindesmissbrauch-jesuitenpater-verteidigt-zoelibat_aid_478190 .html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article6439390/Katholische-Kirche-hinterfragt-eigene-Sexual moral.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/missbrauch-jesuiten-mixa

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauchsfaelle-bischof-mixa-wegen-aeusserungen-i n-der-kritik_aid_481123.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irUOGNehNDiGSqyX6sMz5YLkG8WA

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eugen-Drewermann;art270,3032776

http://www.fr-online.de/top_news/2318768_Bischof-erzuernt-Katholiken.html

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/mixa-missbrauch-sex-ID1266397608158.x ml

http://www.welt.de/die-welt/politik/article6445378/Kritik-an-Bischof-Mixas-Aussagen-zum-Missbrauc h.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/344/503566/text/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/canisius-kolleg-anzahl-der-missbrauchsopfer-steigt_aid _481645.html

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,371172

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1260657/Missbrauch-12-Taeter-und-mindesten s-120-Opfer.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1389380/115-Missbrauchsfaelle-an-Jesuiten-Schulen-A uch-zwei-Frauen-beschuldigt.html

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20100219_srv0000005446596.html

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11735015/62249/Ein-Dutzend-Taeter-bis-zu-Opfer- Der-Skandal.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8037575,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Opfer-koennten-entschaedigt-werden-article738358.html

 

Politiker fordern Rücktritt von Bischof Walter Mixa

Katholiken fordern Aufklärung von Bischof Mixa  

Haben Sie vor 30 Jahren Kinder verprügelt, Herr Bischof Mixa?  

Mixa schweigt zu den Vorwürfen  

Neuer Vorwurf: Mixa hat Kirchengelder veruntreut  

Mixa und der ominöse Kunsthandel                

Nach den Misshandlungsvorwürfen gegen Bischof Walter Mixa mehren sich die Forderungen, sein Amt ruhen zu lassen. Mixa bestreitet weiter die Vorwürfe und sagt, sich nicht an die betreffenden Personen erinnern zu können. Die Zahl der vermeintlichen Opfer nimmt weiter zu. Nach der Reform-Gruppe „Wir sind Kirche“ (WSK) forderten auch Vertreter der Bundestagsfraktionen von FDP und Grünen Mixa auf, sein Amt ruhen zu lassen, solange die Vorwürfe geprüft würden. Auch die Zahl der Misshandlungsvorwürfe nehmen weiter zu. Inzwischen meldeten sich weitere frühere Heimkinder von Schrobenhausen, wo Mixa als Stadtpfarrer eingesetzt war, und berichteten von Schlägen und körperlichen Züchtigungen durch den Geistlichen. Mixa kann sich indes nach eigenen Angaben nicht an die Personen erinnern, die ihm Misshandlungen vorwerfen. Zugleich erneuerte der Bischof sein Angebot, mit ihnen zu sprechen.

Bischof Mixa 2

Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben. Wie der Donaukurier berichtet, soll sich unter den Wertgegenständen ein Kupferstich von Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778) aus der römischen Basilika St. Peter im Wert von 43.000 Mark befunden haben. Die Gegenstände seien zunächst im Pfarrhaus verblieben, nachdem Mixa 1996 zum Bischof von Eichstätt berufen wurde. Später hätten ihm Vertreter der Stiftung die Gegenstände nach Eichstätt gebracht und den Bischof aufgefordert, das Geld an die Stiftung zurückzuzahlen.

siehe       http://www.tagesschau.de/ausland/karfreitag180.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2326352/vatikan-pater-missbrauchaffaere-antisemiti smus.story

http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=37047

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,8061043,00.html

http://kurier.at/nachrichten/1991379.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/vatikan_kirche_katholische_papst_prediger_vergleich_antis emitismus_1.5366847.html

http://derstandard.at/1269448853257/Ratzingers-persoenlicher-Prediger-Vorwuerfe-sind-wie-Judenv erfolgung

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchsskandal-papst-vertrauter-stellt -kirche-als-opfer-dar_aid_495499.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,687145,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8060895,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Juden-reagieren-empoert-article806724.html

http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Missbrauch-Bischoefe-zeigen-sich-beschaemt/72991

http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zollitsch-kirche-hat-missbrauchsopfern-nicht-geho lfen_aid_495423.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauch-skandal-beherrscht-beginn-der-kirchlichen- karwoche_aid_495481.html

http://derstandard.at/1269448845261/Die-Glaubens–und-Vertrauenskrise

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=483106

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/kardinal-lehmann-missbrauch-als-verrat-a m-evangelium_aid_495461.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Kirchenaustritte-haben-sich-verdoppelt-id2809361.html

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__192963/hxcms/   siehe auch Video

http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-distanziert-sich-article806828.html

http://www.blick.ch/news/ausland/hausprediger-des-papstes-vergleicht-kritik-an-kirche-mit-judenha ss-144002

http://www.focus.de/politik/ausland/papst/urbi-et-orbi-papst-mahnt-zu-tugend-und-vergebung_aid_4 95714.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/osterpredigten-bischoefe-verurteilen-miss brauch_aid_495704.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/antisemitismus-vergleich-papst-prediger-e ntschuldigt-sich_aid_495662.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchdebatte-vatikan-beklagt-kamp agne-gegen-katholiken_aid_495640.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8061204,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Overbeck-raeumt-Versaeumnisse-im-Umgang-mit-Opfern-ein- id2817231.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Papst-erteilt-Ostersegen-kein-Wort-zu-Missbrauchsfaellen-id2 816775.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Politiker-fordern-Ruecktritt-von-Bischof-Walter-Mixa-id281643 2.html

http://www.n-tv.de/panorama/Besenstiel-gegen-Bischof-article808365.html

http://www.n-tv.de/politik/Kampagne-gegen-den-Papst-article807653.html

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Opfer-harren-einer-Antwort-article806207.html

http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Kein-Fest-der-Erloesung-article806684.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687236,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687232,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687222,00.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/sexueller_missbauch/2503879_Wie-Blei-auf- der-ganzen-Kirche.html

http://www.dradio.de/aktuell/1156738/

http://www.ksta.de/html/artikel/1270399124037.shtml

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bischof_von_muenster_wehrt_angriff_waehrend_der_ost ermesse_ab_1.5373397.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/osterbotschaft-papst-benedikt-xvi-schweigt-zu-missbrau chsfaellen_aid_495818.html

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/04/International/Kardinal-bezeichnet-bei-Os termesse-Kritik-als-Geschwaetz     siehe Video

http://www.derwesten.de/nachrichten/Erzbischof-Zollitsch-warnt-vor-Generalverdacht-gegen-Priest er-id2818399.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7074174/Katholiken-fordern-Aufklaerung-von-Bischof- Mixa.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jK6Fbuf6KotZ1m_G3YqKUemDyhlg

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1202556&kat=120

http://www.mainpost.de/lokales/bayern/Mixa-schweigt-zu-Vorwuerfen;art16683,5526946

http://www.sueddeutsche.de/bayern/137/508283/text/

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/art410924,4245131

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

Bischof Mixa 3

Bischof Mixa räumt Fehler bei Finanzen ein

Der Augsburger katholische Bischof Walter Mixa hat eingeräumt, dass er sich in seiner Zeit als Stadtpfarrer in Schrobenhausen von 1975 bis 1996 um finanztechnische Fragen „nicht akribisch“ gekümmert habe. Mixa reagierte damit am Montag auf den Vorwurf, dass es zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, als er den Stiftungsvorsitz der Katholischen Waisenhausstiftung in Schrobenhausen innehatte. In einer Erklärung, die die Pressestelle des Bistums verbreitete, wird Mixa mit den Worten zitiert: „Ich war immer in erster Linie Seelsorger und Priester. Dabei kann es schon sein, dass ich mich nicht akribisch um finanztechnische Fragen gekümmert habe. Das habe ich immer anderen überlassen, die mehr davon verstanden. Das war wahrscheinlich ein Fehler, den ich einräume und im Nachhinein auch bedauere.“

Mixa betonte zudem: „Bei den Möbeln, Ausstattungsgegenständen und liturgischen Gegenständen handelte es sich nicht um private Dinge, sondern jeweils um Gegenstände, die in der Pfarrei eingesetzt wurden.“ Sein Bistum erklärte, Mixa habe einige der Gegenstände nach seiner Ernennung zum Bischof von Eichstätt auf Wunsch der Waisenhausstiftung übernommen und bezahlt. Bei den fraglichen Gegenstände habe es sich um antiquarische Möbel und Ausstattungsgegenstände für die Kirche und den historischen Pfarrhof gehandelt. Das Bistum betonte zudem, dass Mixa als Stiftungsratsvorsitzender nicht für die laufende Verwaltung zuständig gewesen sei.

Medienberichten zufolge soll Mixa Antiquitäten und Kunstgegenstände für rund 70.000 Mark (etwa 35.000 Euro) angeschafft haben, darunter einen Kupferstich für 43.000 Mark. Der vor allem zur Aufklärung der Prügelvorwürfe im Schrobenhausener Kinderheim St. Josef eingesetzte Sonderermittler Sebastian Knott hatte bereits am Freitag von finanziellen Unregelmäßigkeiten bei der Waisenhausstiftung berichtet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zuträfen. Welche Personen die Vorwürfe beträfen schrieb Knott allerdings nicht. Auch am Montag wollte er sich dazu nicht äußern, kündigte allerdings eine Erklärung im Verlauf der Woche an. Auch die Waisenhausstiftung wollte am Montag nichts zu den Vorwürfen sagen.

siehe                                                                                                                                                http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1454927/Bischof-Mixa-raeumt-Fehler-bei-Finanzen-ein. html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bischof-mixa-bischof-raeumt-finanzielle-ungereimtheit en-ein_aid_497792.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-gesteht-finanzielle-Fehler_aid_843202 .html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Mixa-Das-war-wahrscheinlich-ein-Fehler-;art155371, 2266426

http://www.sueddeutsche.de/bayern/179/508325/text/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Kommentar-Dr-Gu enther-Mixa-in-der-Kritik-_arid,2117346_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-mixa-erkl aerung-waisenhausstiftung-_arid,2118592_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Stiftungsgelder-fuer-antike-Moebel-und-einen-Kupferstich/story/ 30474959

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Mixa-und- das-Geschaeft-mit-einem-Teppich-_arid,2119024_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/antiquitaetenkauf-mixa-wird-straftat-vorgeworfen_aid_4989 88.html

Bischof Mixa 5

Die Fortsetzung dieses Beitrages finden Sie in   Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 2

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

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Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu..

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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