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Islamische Absurditäten – Folge 836

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Islamische Absurditäten  – Folge 836

Was haben wir für ein unverdientes Glück, dass unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn gesellschaftlich und sozial voll integriert sind.

Ja, sie verachten uns wegen unserer ungläubigen Gottlosigkeit, sehen uns herablassend als „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Nicht-Menschen – Beherrschte – Unterworfene – Sklaven – Rechtlose), sie verteufeln unsere hochgeschätzte Individualität und unsere bei weitem nicht vollkommene Anerkennung von Frauenrechten, beschimpfen unverschleierte Frauen als elende Huren. Aber Frauen- und Menschenrechte sind eben so gar nicht mit dem Islam vereinbar, genauso wenig wie die Demokratie überhaupt.

Unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn können das beurteilen, sie müssen das wissen, denn sie sind Muslime, die neuen Herrenmenschen, von Allah gesegnet.

Ja, manchmal konfrontieren sie uns mit seltsamen Absurditäten und nicht wirklich nachvollziehbaren Traditionen, wie z.B. dass sie ihren ungehorsamen Töchtern, die sich nicht mit irgendeinem unbekannten Mann zwangsverheiraten lassen wollen, mit einem dicken Knüppel nahezu die Seele aus dem Leib prügeln, unterstützt von den Brüdern und manchmal sogar den Müttern, – oder sie schießen ihnen einfach mit einer illegal beschafften Pistole in den Kopf und ermorden sie.

Das ist zweifellos nicht schön, aber es gehört nun einmal untrennbar zur islamistischen Tradition und zum Glauben an die Allmacht des Koran und Islam.

Das müssen wir mit Toleranz akzeptieren, – wir haben schließlich auch die eine oder andere kulturelle Besonderheit.

Außerdem hat es auch einen unbestreitbaren Vorteil: Wer so eine mörderische Familie besitzt, braucht keine Feinde mehr in seinem Leben, denn er ist von ihnen bereits umzingelt.

Es ist sicherlich schwer nachvollziehbar, dass weltweit anerkannte Islamwissenschaftler herausfinden und bestätigen können, dass sich die Erde nicht um die Sonne dreht, sondern umgekehrt die Sonne um die Erde. Da das im Koran steht, dass die Erde der Mittelpunkt allen Lebens ist und die Erde sich um die Sonne dreht, muss es die Wahrheit sein. Denn der Koran lügt nie, Wissenschaftler aber schon.

Es gibt schon eigenartige islamische Traditionen und Absurditäten, wie z.B. dass sich eine 8-jährige Ehefrau in Saudi Arabien nicht von ihrem fast 50-jährigen Ehemann und gesellschaftlich voll integrierten Kinderficker scheiden lassen kann, weil die Ehe nach der Sharia volle Rechtsgültigkeit besitzt.

Oder dass eine junge Frau im Jemen mit 25 Peitschenhieben bestraft wird, weil sie in der Öffentlichkeit mit einer Hose statt einer Burkha zu sehen war, wo es doch Frauen streng verboten ist Hosen zu tragen.

Aber ansonsten kommen wir gut mit unseren islamistischen Mitbürgern und Nachbarn aus, – sie leben hier und sind voll gesellschaftlich integriert, glauben wir, auch die Menschen in Österreich.

Doch manchmal kommen mir ehrlich gesagt Zweifel …

Kussverbot im Restaurant

Genervter Gastwirt verhängt Kussverbot

Insbrucker Wirt verbietet seinen Gästen das Küssen

Küssen verboten

In einem Innsbrucker Lokal hat der Wirt seinen Gästen das Küssen untersagt. „Aus Respekt vor unseren Mitarbeitern und internationalen Gästen bitten wir Sie, Zärtlichkeiten in unserem Lokal zu unterlassen“, steht auf einer Hinweistafel neben der Hausordnung.

Wirt Kerameddin Korkmaz sagte der österreichischen Nachrichtenagentur APA, gegen ein Begrüßungsbussi sage ja kein Mensch etwas. Aber „es wird gefummelt und geschmust – und das stundenlang“, klagte er. „Die ersten drei Monate nach Lokaleröffnung habe ich noch zugeschaut. Doch dann hab ich gesagt, Schluss mit diesem unmoralischem Verhalten und der Schmuserei.“ Er wolle ja niemanden erziehen, achte aber in seinem 500 Quadratmeter großen Lokal auf Sauberkeit, Qualität und gutes Benehmen, sagte Korkmaz. „Wenn Gäste Zärtlichkeiten austauschen, weisen wir sie darauf hin, dass dies in unserem Lokal nicht erwünscht ist. Unterlassen sie es nicht, müssen sie gehen“, erklärte er. „Da werden zwei Espresso bestellt und dann wird herumgeschmust und herumgefummelt … Wenn sich zwei nebeneinander setzen und Händchen halten, dann bleibt es meistens nicht dabei. Oft wandern die Hände nämlich dann zwischen die Beine. Wenn Leute sexuelle Bedürfnisse haben, sind wir die falsche Adresse.“

Bei der Wirtschaftskammer gingen zwei Beschwerden von rausgeworfenen Paaren ein. Aber die Vorgehensweise des Wirts sei rechtens, sagte der stellvertretende Kammer-Geschäftsführer Gernot Liska. „Ein Gast, der sich nach Meinung des Wirtes  ungebührlich verhalte, könne des Lokals verwiesen werden. Allerdings dürfe niemand aufgrund seiner Volkszugehörigkeit, seines Geschlechts, seiner religiösen Zugehörigkeit oder einer Behinderung rausgeworfen werden.“

Was haben wir für ein unverdientes Glück, dass unsere islamistischen Mitbürger und Nachbarn gesellschaftlich und sozial voll integriert sind

siehe   http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/kussverbot-im-restaurant/898716/kussverbot-im-restaurant.html

http://www.vorarlbergernachrichten.at/welt/2013/04/02/genervter-gastwirt-verhangt-kussverbot.vn

http://kurier.at/chronik/oesterreich/kussverbot-im-restaurant-tiroler-wirt-kennt-bei-zaertlichkeiten-kein-pardon/7.458.227

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article114948026/Innsbrucker-Lokal-verbietet-Gaesten-das-Kuessen.html

http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/701418_Kuessen-verboten-Wirt-verbietet-Zaertlichkeiten-in-seinem-Lokal.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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