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Medial verschwiegener Messerangriff auf deutsche Reisegruppe

Veröffentlicht am
Medial verschwiegener Messerangriff auf deutsche Reisegruppe

Ich habe ja schon einmal in dem Beitrag „Die schwer auszumachende Allianz der Stillschweiger“   –  siehe  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/  warnend auf diese unheilvolle Allianz der Verschweiger in den deutschen Medien und der Real-Politik hingewiesen, die mit allen Kräften bemüht sind islamisch migrantische Beteiligungen / Hintergründe an Gewalttaten zu verschweigen, um jeden Anschein und jede Diffamierung als islamfeindlich durch die Islamverbände zu vermeiden. Das an sich ist problematisch bis ungeheuerlich, wird aber zur absoluten Farce, wenn die Fakten dennoch bekannt werden. Dabei darf nicht übersehen und verschwiegen werden, dass zahllose schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit außerhalb jeglicher kriegerischer Auseinandersetzungen von islamischen Gewalt- und Intensivtätern begangen werden, die niemals das Bewusstsein bundesdeutscher Mitbürger erreichen. 

Samstag, 11. Juli 2009  –  Türkei: Messerangriff auf deutsche Reisegruppe

Ebenso wie die Enthauptung des polnischen Geologen Piotr Stancak am 30. Juni 2009 in Pakistan, sowie die Enthauptung zweier 11 und 12-jähriger christlicher Kinder in Somalia am 9. Juli 2009 und die Enthauptung von 7 Christen in Somalia am 10. Juli 2009, wurde der Messerangriff auf eine 6-köpfige deutsche Reisegruppe am 10. Juli 2009 im türkischen Urlaubsort Alanya durch eine 11-köpfige Gruppe türkischer Männer, in der deutschen Presse weitgehend verschwiegen. In Deutschland berichtete offensichtlich bislang nur die „Passauer Neue Presse“ über den Messerangriff auf die deutsche Urlaubergruppe.
Die Hintergründe für diesen Messerangriff sind bisher unbekannt. Im Rahmen des Überfalls wurden dem 26jährigen Witali S. und zwei seiner Freunde schwerwiegende Verletzungen zugefügt. Die Täter zogen das Messer mehrmals quer über Witalis Körper und verletzten ihn im Intimbereich und im Dickdarm. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er in eine türkisches Privatklinik verlegt werden musste, da das türkische Krankenhaus aufgrund der Schwere der Verletzungen überfordert war. Der Überfall wurde von der Überwachungskamera des Hotels festgehalten und die Angreifer wurden festgenommen. Nach einer schweren Operation und fünf Tagen auf der Intensivstation ist Witali S. mittlerweile außer Lebensgefahr.
Der Messerangriff geschah vollkommen unvorbereitet, da es, nach Aussagen von Witalis Mutter Irina, vor dem Messerangriff zu keinerlei Auseinandersetzungen mit den türkischen Männern kam. Offiziell wird spekuliert, ob es sich bei der deutschen Reisegruppe um eine Gruppe schwuler deutscher Männer gehandelt haben könnte, die durch ihre Kleidung oder durch ihr Benehmen den Zorn der türkischen Männer hervorgerufen haben könnte. Nach Aussagen von Türkeikennern gibt es in der Türkei gegenüber Schwulen eine große Intoleranz, so dass homosexuelle Männer mitunter sogar durch die eigenen Familienmitglieder getötet werden. Schwulsein gilt im Islam allgemein als eine große Schande. Dies beweisen auch die Todesurteile, die an homosexuellen Männern im Iran vollzogen werden. So wurden allein im Juli 2007 16 homosexuelle Männer in Iran gehängt. Liegt die Ursache für den Messerangriff also in türkischer Homophobie, der Angst und Intoleranz vor der Homosexualität?

Die „Passauer Neue Presse“ schrieb:

Burghausen. Bei einem Überfall auf ein Hotel in Alanya an der türkischen Riviera wurde am Samstag der 26-jährige Burghauser Witali S. schwer verletzt. Der Burghauser, Meister in der Papierfabrik Trostberg, befand sich mit fünf Freunden, drei weiteren Burghausern, einem Regensburger und einem Unterneukirchner, auf gemeinsamer Urlaubsreise. Nach der Ankunft und Einchecken im Hotel gingen sie zuerst im Ort spazieren. Bei der Rückkunft wurden sie nach Aussage von Witalis Mutter Irina in der Hotel-Eingangshalle plötzlich von einer elfköpfigen Gruppe angegriffen. Ein Mann von geringer Körpergröße fügte den Reisenden teils erhebliche Schnittwunden im Bauch und an den Beinen zu. Das Motiv für den Übergriff der Türkengang ist unklar. Irina S. zufolge ist dem Vorfall keinerlei Auseinandersetzung vorausgegangen. Der ganze Überfall sei von Kameras festgehalten worden und die Angreifer seien festgenommen. Witali S. wurde ebenso wie der Regensburger besonders übel zugerichtet und in eine Privatklinik eingeliefert, wo er bis jetzt liegt. Die nur leicht verletzten Urlauber aus der Reisegruppe treten heute, Freitag, die Rückreise an.
Der Vater und Bruder des schwer Verletzten sind in die Türkei geflogen und versuchen, den Krankentransport zurück nach Deutschland zu organisieren. Wegen der schweren Verletzungen kann Witali S. derzeit nur liegend transportiert werden. Das Problem dabei: Witali S. hat keine Rückholversicherung abgeschlossen. Für einen Transport fühlt sich die Techniker-Krankenkasse demnach nicht zuständig. Die Finanzierung der Rückholung bereitet den Eltern Sorgen, da eine Summe von ca. 25 000 Euro im Raum steht. Ein Problem stellt auch dar, dass der Verletzte in ein Privatkrankenhaus eingeliefert wurde. Bei Verlassen des Hauses muss der Patient bar bezahlen bzw. den verlangten Betrag vorstrecken.
Wie eine Rückfrage bei der Techniker-Krankenkasse ergibt, werden nur die Kosten in Höhe der Sätze in staatlichen türkischen Krankenhäusern übernommen. Bekomme die Krankenkasse innerhalb von sechs Wochen nach Anfrage keine Antwort vom türkischen Träger, würden die deutschen Kassensätze als Grundlage herangezogen. Diese seien meistens so hoch, dass auch die privaten Behandlungskosten in der Türkei damit abgedeckt werden können. „Die Behandlungskosten werden auf jeden Fall zum großen Teil erstattet,“ erklärt der Sprecher der Techniker-Krankenkasse Stephan Mayer, München. In dem vorliegenden Fall werde nachträglich untersucht, ob Regressansprüche gegen den Täter geltend gemacht werden können.

Um die Rückreise muss sich die Familie selbst kümmern. Kostenmäßig am günstigsten wäre es, die Genesung so weit abzuwarten, bis ein normaler Linienflug in Anspruch genommen werden kann. Pressesprecher Stephan Mayer nutzt die Gelegenheit, dringend auf den Abschluss von Zusatzversicherungen von 8 bis 12 Euro bei Reisen hinzuweisen. Die Mutter von Witali S. setzt jetzt ihre Hoffnungen auf den Weißen Ring, der sich in die Angelegenheit eingeschaltet hat.

siehe auch

Passauer Neue Presse: Messerstecher verletzt deutsche Urlauber
Witali S. im Urlaub überfallen und niedergestochen
Messerangriff auf deutsche Reisegruppe
Schlitzer von Alanya – Rassismus gegen Deutsche?
Witali auf dem Weg zur Besserung
Pakistan: Taliban enthaupten Pjotr Stancak (30. Juni 2009)
Somalia: Vater Christ – Söhne enthauptet (9. Juli 2009)
Somalia: Islamisten köpfen 7 Christen (10. Juli 2009)
Iran: 16 schwule Männer hingerichtet
Türkei: Deutscher Tourist stirbt nach Messerangriff (20. Juli 2009)
Türkei: Was steckt hinter der Messerstecherei von Istanbul? (22. Juli 2009)
Türkei: Istanbuler Messerstecher wollte „Christen“ töten (23. Juli 2009)
Deutschland: 19-jähriger Türke sticht auf Polizeibeamten ein (22. Juli 2009)
Türkei: Zwei deutsche Urlauberinnen vermisst (26. Juli 2009)

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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