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Zitate internationaler Persönlichkeiten über den Islam

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Zitate internationaler Persönlichkeiten über den Islam

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

2 Milliarden Muslime

Zitate bekannter und berühmter Zeitzeugen über den Islam: Was bedeutende Menschen der Geschichte über den Islam denken, schrieben und sagten

Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller:

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran in den Verstand und die Herzen der Menschen.“

Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein ungebrochenes, unhinterfragtes Verhältnis zur Gewalt. Ihr Gott setzt sich scheinbar immer durch, Mohammed ist ein Krieger, der immer siegt, um jeden Preis.“

Ewald von Kleist, Widerstandskämpfer gegen Hitler:

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Ihre Eltern haben das unwidersprochen geschehen lassen, weil sie glaubten, dies geschehe im Namen Allahs.“

Adolf Hitler:  zwei Drittel der Menschheit

“Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel. Die Germanen hätten die ganze Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir leider davon abgehalten worden.”

Heinrich Himmler, Reichsführer SS:

 “Ich muss sagen, ich habe gar nichts gegen den Islam, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division Namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie siegreich gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und ausgesprochene sympathische Religion.

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk, erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

„Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die sich als unfähig erwies Kompromisse zu schließen und aus starrsinniger Borniertheit immer abseits stand vom Rest der Menschheit: der Islam“

Karl Marx, Begründer des Marxismus:

Der Koran, und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung durch die Scharia reduzieren Geografie und Ethnografie der verschiedenen Völker der Welt auf die einfache und für den Islam bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist der Feind. Der Islam ächtet auf unethische und verlogene Weise die Nationen der Ungläubigen und schafft so einen Zustand der permanenten Feindseligkeit zwischen Muselmanen und Ungläubigen, aus der wiederum der Islam seine solitäre, einzige Kraft und Legitimation bezieht, sodass als Fazit gesagt werden muss, dass der Islam mit Religion nichts gemein hat.

Ayatholla Sadeq Khalkali:

 “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

 “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger und gewissenloser Kriegstreiber, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser:

 “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert und Töten zu verbreiten.”

ISIS Terroristen 18

Alice Schwarzer:

“Das Kopftuch ist die Kriegsflagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Vergewaltigung, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

Chahdortt Djavann, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern. Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit dem islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst.

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

“Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politisch kriegsstrategischen Kram passte, erschien immer der ominöse Engel und eröffnete ihm eine neue passende Sure gegen seine ideologischen Feinde.”

Necla Kelek, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin

Der Islam ist keine Religion, sondern nach eigenem Selbstverständnis und den anerkannten Islamwissenschaften eine Glaubensgemeinschaft, eine Art spirituelle Weltanschauung, ähnlich dem Kommunismus oder Jehovas Zeugen – allerdings auch schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende. Moscheen erfüllten vor allem administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Imam oder Kalif seine Doktrinen. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee“.

Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als ideologische Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht. In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung, sie bilden die Keimzelle einer Gegengesellschaft, die wie ein Parasit allmählich die Wirtgesellschaft manipuliert und letztendlich übernimmt, sprich: zerstört. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage.

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker:

„Ich habe den Koran intensiv studiert. Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so schädlich, negativ und tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

islamische Menschenrechte 2

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den islamischen Fanatismus anzugehen.“

William Muir, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde jeglicher Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Michael York, Islamwissenschaftler Bath Spa University

Der Islam ist keine Religion im westlichen jüdisch-christlichen Sinne des Wortes. Eine gemeinsame Setzung der Identität und die Beziehung zwischen der Welt, der Menschheit und des Übernatürlichen in Bezug auf die Bedeutung Zuordnung, Zuweisung und Validierung ist im Islam als Wert nur künstlich wie ein Schmierentheater inszeniert.

Religion ist weitestgehend monotheistisch und ein Unternehmen der Spiritualität, entworfen für einen Fahrplan des Lebens, um mit einer Reihe von Gesetzen die Ethik zu gewährleisten und Verhalten durch eine solche Ethik und Rituale zu regulieren. Der Kern einer Religion kann auch auf archaisch heidnischen Praktiken beruhen. Religiöse Ideen haben eine Vorgeschichte und entwickeln sich dann dynamisch. Kulte dagegen bleiben statisch und erleben keine gesellschaftliche Entwicklung. Genau darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer echten und wahrhaftigen Religion und dem religiös verbrämten Kult, wie z.B. dem Islam. Im Kult hat das Individuum keinen freien Willen, keine unabhängige Macht, keine Verantwortung, kein Eigenschicksal. Der Mensch existiert nur als Diener oder sogar Sklave des Kultes und seiner Symbolistik wegen, nicht wegen des puren Menschseins. Das bedeutet Submission, uneingeschränkter, blinder Gehorsam / Folgsamkeit, Akzeptanz ohne jede Kritik, Distanz oder Reue, egal, welche Taten und Verbrechen im Namen dieses Kultes von den Anhängern an außenstehenden Nichtanhängern begangen werden. Somit ist der Islam eine Pseudo-Religion für Diktatoren und teuflische Despoten.

Egon Flaig, Publizist und Religionswissenschaftler

Menschenrechte sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Religion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft. Mich interessiert jetzt nicht die außerordentlich spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Das bewundere ich und es fasziniert mich. Aber genau darum geht es nicht. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia. Dass die Scharia selber historischen Modifikationen unterliegt, ist selbstverständlich. Aber die vier islamischen Rechtsschulen selber bezeichnen diese Ordnung als Scharia, als göttliche Ordnung, von Menschen ausgelegt. Dass die Auslegungen sich verändern, ist eine banale Einsicht. Entscheidend ist die Konstanz der Tradition um wichtige Kernpunkte, eine Tradition die aufrechterhalten wird durch das, was Jan Assmann die Textpflege im kulturellen Gedächtnis nennt. Es geht mir auch nicht um die Scharia insgesamt, sondern um zwei Dinge: den Auftrag, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht, dieser Krieg heißt Dschihad, um die Dhimmitude, das ist der französische Begriff für den Status der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft.

Wendet euch ab - 2

John Quincy Adams, sechster Präsident der USA:

 „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm Namens Mohammed auf, der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung und existenzielle Vernichtung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen dieses falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben können. Die Auslöschung des Islam ist der einzig gangbare Weg zum Frieden.“

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller:

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien bzw. künstlich erschaffen wurde, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden. So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Oriana Fallaci, italienische Journalistin und Schriftstellerin:

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist zu Eurabien geworden, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln:

„Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Hamed Abdel-Samad, Moslem, Historiker und Publizist

„In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind, denn der Islam ist nicht reformfähig. Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen – aus der islamischen Welt in Richtung Europa. Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden.

Ich habe eine minimale Hoffnung, sonst hätte ich das Buch nicht geschrieben. Die islamische Welt muss einen drastischen Neuanfang wagen. Der schwere Koffer, der die islamische Welt daran hindert, den Weg in die Moderne zu beschreiten, muss weg. In diesem Koffer gibt es mehrere harte Brocken – der größte ist die Unantastbarkeit des Koran. Wir, die Muslime, müssen Abstand nehmen von den Ressentiments gegenüber dem Westen, wir müssen aufhören, nach Sündenböcken zu suchen. Wir müssen uns von unserer irrationalen Selbstverherrlichung trennen, wir müssen die herrschenden Strukturen infrage stellen, Religion und Politik trennen. Wir müssen uns von einem bestimmten Gottesbild trennen – dieses Allmächtige, das nicht infrage gestellt werden darf, ist eine Schablone für die Diktatoren in der islamischen Welt geworden. Wir brauchen eine effektive Bildung, die auf freiem und kritischem Denken basiert, nicht auf Indoktrination. Wir brauchen eine Hinwendung zum weltlichen Wissen. Es gibt eine große Wissenschaftsskepsis in der islamischen Welt. Die Leute empfinden Schadenfreude, wenn eine Raumfähre abstürzt oder wenn ein Genforscher an Krebs erkrankt. Das alles muss weg. Es würde einen radikalen Bruch mit der Tradition bedeuten. Nur: Wenn wir ihn nicht wagen, dann kommt ein anderer Bruch: der Zusammenbruch der gesamten islamischen Welt.

Mina Ahadi, (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung für den Islam geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen. Bei der Kölner Moschee geht es doch nicht um Religionsausübung. Es gibt genug Moscheen in Deutschland. Aber diese große Moschee mit dem hohen Minarett ist ein Kräftemessen, und die Politik hat dummerweise nachgegeben.

islamischer_faschismus

Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich:

„Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie und Menschenrechten hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert, die auf erschreckende Weise der Ideologie der Nazis im Bezug auf Ariertum und Herrenmenschen-dogma gleicht. Integration wird völlig rigoros abgelehnt und mit Lügen, Heuchelei und Gewalt aktiv bekämpft.“

Serap Çileli  Buchautorin und Menschenrechtlerin:

„Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“

The Catholic Encyclopedia (1908):

„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

Arzu Toker Schriftstellerin und Erzählerin:

„Der Islam verhindert jegliche Form des selbstständigen Denkens“

Johann Gottfried Herder  deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“):

„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbar bizarre Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Hass, Unwissenheit, Klugheit, Selbstüberschätzung und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner kranken Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“

Blaise Pascal  französicher Philosoph und Mathematiker:

„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ millionenfach morden.“

Schopenhauer  (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 17, über das metaphysische Bedürfniß des Menschen):

„An plumpen Fabeln und abgeschmackten Märchen lässt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseins und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: dieses miserabel schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen, Plünderungen, Vergewaltigungen, Sklaverei und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste, widerlichste und ärmlichste Gestalt des Theismus.“

hände gott michelangelotAllah ist barmherzig – aber nicht zu Muslimen/innen

John Ashcroft  US-amerikanischer Politiker:

„Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.“

Jaya Gopal indischer Schriftsteller (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“):

„Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der despotisch diktatorischen Autokratie Allahs. In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“

Quellen:  http://europenews.dk/de/node/37523

http://www.welt.de/politik/article1093836/Der-Islam-ist-vergleichbar-mit-dem-Faschismus.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

http://michael-mannheimer.info/2012/05/17/fundstelle-des-tages-zusammenstellung-islamkritischer-zitate/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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