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Der islamistische „Retter der Tugendhaftigkeit“

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Der islamistische „Retter der Tugendhaftigkeit“

…oder Türken fickt, fickt und fickt,

damit der Erdogan Soldaten kriegt“ 

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Dass der bekennende Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan, der große Bruder und „Führer“ des türkischen Volkes, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara ein verlogener, korrupter Heuchler, Steuerhinterzieher, Betrüger, Mörder, Terroristenfreund, Anti-Semit und vor allem ein islamistischer Schweinehund ist,

Recep Tayipp Erdogan 1

sollten inzwischen alle Mitmenschen ausreichend bemerkt haben, – außer wenn sie verbohrte, ignorante Islamisten sind, eine Pseudo-Religion, die selbst nach Meinung weltweit anerkannter Islamwissenschaftler gar keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und  „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und   „Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   und   „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz …“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und folgende Seiten  und  http://belgaraths-themen.over-blog.de/categorie-11162401.html   –  genauso wie Moscheen keine Kirchen sind, sondern lediglich Versammlungsorte dieser islamischen Sekten, die untereinander seit Jahrhunderten hasserfüllt  zerstritten sind, sich massiv bekämpfen und wechselseitig auszurotten versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge aufzuweisen haben. Das liegt wahrscheinlich darin begründet, dass die Zugehörigkeit von Islamisten zur menschlichen Spezies ausgesprochen fragwürdig, wenn nicht sogar völlig unwahrscheinlich ist. Immer wieder versuchen seltsamerweise selbsternannte Wortführer dieser islamistischen Sekten dabei den Islam der Lächerlichkeit, der Absurdität preiszugeben,  –  worüber auf diesem Blog bereits zahlreiche Artikel veröffentlicht wurden. Jetzt hat sich in einer schier endlosen Reihe wieder einmal ein islamistischer Dummschwätzer Namens Bülent Arinc zu Wort gemeldet, seine absurden Thesen in die Öffentlichkeit getragen und versucht damit die Türkei auf eine Ebene mit Saudi-Arabien zu heben, ein völlig absurdes, islamistischen Terror finanzierendes Land, in dem Frauen nur minimalste Menschenrechte besitzen, nicht ohne Genehmigung ihrer Männer oder Brüder auf die Straße oder in ein Cafe gehen, nicht Auto fahren, nicht mit Freunden Händchen halten dürfen, weil das angeblich unislamisch ist.

Der Retter der Tugendhaftigkeit

Erdogans Vize will Türkinnen

das Lachen per Gesetz verbieten

Frauen sollen in der Öffentlichkeit nicht mehr lachen

weiße Burkha

Bülent Arinc beklagt eine verlotterte Moral in der Türkei. Jetzt wendet sich der Vize-Premier an die Frauen: Sie sollten den Ernst der Lage erkennen – und auf das Lachen in der Öffentlichkeit verzichten. Auch der Tratsch am Handy sei ein Übel. Als Gegenmittel empfiehlt er den Koran, jenes abstruse Machwerk eines völlig unmoralischen, kriegs- und machtversessenen, pädophilen Kinderfickers und Beduinenscheichs Namens Mohammed  –  siehe Zitat Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer der modernen Türkei  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ohne-kommentar-121956704.html   und  „islamistisches Glaubensbekenntnis“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-islamistisches-glaubensbekenntnis-123843346.html 

Der türkische Vize-Regierungschef Bülent Arinc will nicht, dass Frauen in der Öffentlichkeit laut lachen. Das vertrage sich ebenso wenig mit dem Wert der Tugendhaftigkeit wie die Zurschaustellung weiblicher Reize, sagte Arinc laut Zeitungsberichten vom Dienstag. Arinc, Regierungssprecher und einer der Stellvertreter von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, beklagte demnach einen Verfall der Moral in der Türkei. Die Opposition kritisierte die Äußerungen des Politikers. Arinc sagte, Probleme wie wachsender Drogenkonsum schon bei jungen Menschen sowie Gewalt gegen Frauen seien Zeichen eines moralischen Niedergangs. Fernsehsendungen führten zudem zu einer „Sex-Abhängigkeit“ junger Leute. Als Gegenmittel empfahl Arinc den muslimischen Türken die Lektüre des Koran. Die Tugendhaftigkeit sei ein hoher Wert. Männer sollten ihren Frauen treu bleiben, und Frauen sollten in der Öffentlichkeit weder laut lachen noch ihre Attraktivität zeigen. Der Vize-Regierungschef kritisierte auch einen angeblichen Hang von Frauen zu „stundenlangen“ Gesprächen am Handy. Dabei würden Kochrezepte ausgetauscht und Klatschgeschichten erzählt. Frauen sollten sich solche Gespräche für persönliche Treffen aufsparen.

Religionen 2

Der Kandidat der großen Oppositionsparteien für die Präsidentschaftswahl am 10. August, Ekmeleddin Ihsanoglu, wies Arincs Äußerungen zurück. Nichts brauche die Türkei so sehr wie das fröhliche Lachen von Frauen, erklärte Ihsanoglu im Internetportal Twitter. Die Fernsehjournalistin Banu Güven rief zu wöchentlichen Lach-Kundgebungen von Frauen auf. Das herzhafte Lachen einer Frau in der Öffentlichkeit ist in der Türkei ab sofort eine politische Aktion. Mehrere hundert Fotos lachender Türkinnen tauchten am Dienstag in den sozialen Medien des Landes auf – Reaktionen auf eine Äußerung von Vizepremier Bülent Arinc, eines führenden Vertreters des religiösen Flügels der Regierungspartei AKP. Arinc hatte einen allgemeinen Verfall der Sitten in der Türkei beklagt und hinzugefügt, die Sittsamkeit sei ein hohes Gut, das gepflegt werden müsse. Bei Frauen gehört laut Arinc dazu, sich zurückhaltend zu kleiden und „nicht vor allen Leuten laut loszulachen“. Mit seinen 66 Jahren nähert sich Arinc dem Ende seiner politischen Karriere. Wie andere ältere AKP-Politiker darf der zu den Gründern der Erdogan-Partei zählende Arinc laut den Parteistatuten nach drei Legislaturperioden im kommenden Jahr nicht mehr für das Parlament kandidieren. Als Regierungssprecher wurde Arinc im vergangenen Jahr von Erdogan öffentlich dementiert und gedemütigt, – was darauf hindeuten könnte, dass Arinc jetzt Erdogan öffentlich diskreditieren wollte. Doch an seiner Loyalität und seiner Frömmigkeit ändert das nichts. In seiner Heimatstadt Bursa kam er jetzt auf den moralischen Zustand des Landes zu sprechen – der seiner Meinung nach alles andere als gut ist. „Wo sind die Mädchen, die leicht errötend die Augen niederschlagen wenn sie uns anschauen, und so zu Symbolen der Sittsamkeit werden?“ fragte er. In den vergangenen Jahren hatte Arincs Chef Recep Tayyip Erdogan mit Vorstößen für Alkoholverbote, eine Bestrafung des Ehebruchs und für ein Verbot gemeinsamer Studentenwohnheime für Frauen und Männer die Angst vor einer Islamisierung der Türkei angefacht. Jetzt wird das weibliche Lachen zum Ausdruck des Widerstands gegen eine Regierung, die nach Meinung ihrer Kritiker immer mehr in das Privatleben der Bürger eingreift und die Gesellschaft nach ihren eigenen islamisch-konservativen Vorstellungen formen will.

Erdogan der Erlöser

Arincs Ausfall ist aus Sicht von Regierungskritikern aber keineswegs nur die skurrile Gesellschaftskritik eines alternden „Politikers“ und islamistischen Dummschwätzers. Kurz vor der Wahl am 10. August bestätigen Arincs Äußerungen bei den Gegnern des autoritären Diktators Erdogan die Befürchtung, die Türkei solle unter einem Präsidenten Erdogan zu einem islamistisch-autoritären Gottesstaat umgeformt werden. Arinc habe ein Beispiel für die Vision der faschistoiden AKP für das 21. Jahrhundert gegeben, erklärte der Oppositionspolitiker Umut Oran.

Mich ganz persönlich hat dieses dumme Geschwafel von Bülent Arinc auf frapierende Weise an die Reden des Reichsministers für Propaganda Josef Göbbels über die über jeden Zweifel erhabene, reine und arische Tugendhaftigkeit im Bund deutscher Mädchen (BDM) und im Bund deutscher Frauen in Nazi-Deutschland erinnert, diese heuchlerische Doppelmoral, die sich letztendlich im nazistischen Mutterkreuz widerspiegelte, welches besonders herausragenden deutschen Gebärmüttern verliehen wurde. Natürlich kann ein islamistischer Staat wie die Türkei kein Mutterkreuz verleihen, erst recht nicht durch einen bekennenden Islamfaschisten wie Recep Tayyip Erdogan, – aber vielleicht kann man ja ersatzweise den goldenen Halbmond verleihen an jene Mütter, die getreu den Wünschen eines selbsternannten Großsultans von Istanbul und Ankara fleißig und zahlreich Kinder gebären, getreu dem Motto: Türken fickt, fickt und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt  –  die dann bei der nächsten Demo gegen den Despoten auf euch schießen werden. Den unerwünschten Töchtern kann man dann ja gleich nach der Geburt den Hals umdrehen oder sie im nahen Fluß / Teich ersäufen.

Wendet euch ab - 2

 

 

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/retter-der-tugendhaftigkeit-erdogans-vize-will-tuerkinnen-das-lachen-verbieten_id_4023240.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-vize-von-premier-erdogan-will-frauen-das-lachen-verbieten/10263134.html

http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-vize-will-frauen-das-lachen-verbieten-2127293.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article130669983/Erdogans-Stellvertreter-will-Frauen-das-Lachen-verbieten.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/tuerkei-frauen-lachen-verbot-erdogan

http://www.rp-online.de/politik/ausland/buelent-arinc-tuerkische-frauen-sollen-oeffentlich-nicht-lachen-aid-1.4416509

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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