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Die Faschisten des 21. Jahrhunderts

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich teile nicht die Meinung der Quellenautorin, dass sich die Bezeichnung „Die Faschisten des 21.Jahrhunderts“ allein auf die islamischen Faschisten oder islamischen Fundamentalisten der Glaubensgemeinschaft des Islams bezieht. Viele Mitbürger wollen ja noch immer nicht wahrhaben oder wissen es erst gar nicht, dass der sogenannte „Islam“ gar nicht existiert, dass er nur eine Glaubensgemeinschaft ist, aber keine Religion   –   siehe „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und folgende Seiten   –  was auch von vielen weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird. Diese Glaubensgemeinschaft besteht aus zahlreichen islamischen Sekten, die ich hier jetzt nicht alle aufführen will, die sich aber in zwei Hauptgruppen unterteilen, die Sunniten und die Schiiten, vereint lediglich durch ihre latente Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung bis hin zum islamistischen Terror, denen keine Persönlichkeitsstörung zugrunde liegt, sondern die abstruse Logik des Koran, des sogenannten heiligen Buches des Islam, der Tyrannei, des Krieges, des Hasses und der Unmenschlichkeit, dass von den Gläubigen im religiösen Wahn eben diese latente Gewaltbereitschaft bis hin zum islamistischen Terror fordert  –

Wendet euch ab

siehe    

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

Diese islamischen Sekten sind untereinander und wechselseitig hasserfüllt, bekämpfen sich seit vielen Jahrhunderten und versuchen sich gegenseitig zu ermorden und auszurotten, die kulturelle Identität zu zerstören. Ich bin im Laufe der Jahre zu der Überzeugung gekommen und sehe das in der Realität der politischen Welt- und Völkerentwicklung bestätigt, dass Faschismus schon lange nicht mehr allein auf die Zeit des deutschen Nationalsozialismus und seiner tumben Weltsicht beschränkt werden kann, also der sogenannten Nazis, wie das leider immer noch viele der „linksorientierten“ und ideologisch bornierten Linken tun. Für mich sind ohnehin links oder rechts kein Ausdruck politischen Standpunkts mehr, sondern nur noch Bezugspunkte für ein halbwegs funktionierendes Navi.

Faschismus ist Ausdruck und methodische Anwendung absoluter und tiefgründiger Menschenverachtung, von Herrenmenschentum und systematischer, breit angelegter bis industrieller Ausrottung Andersdenkender, ethnischer Säuberungen ohne jeden Skrupel, um eine „neue perfekte Ideal-Menschheit“ zu erschaffen. Auch die Faschisten haben aus der Geschichte gelernt, treten heute nicht mehr zwingend in gleichgestalteten Uniformen und mit streng gescheiteltem Haar auf, obwohl das mit den Haaren nicht unbedingt zutrifft. Die Protagonisten des zeitgemäßen und modernen Faschismus tragen durchaus auch teure Maßanzüge, geben sich jovial und weltmännisch/weiblich und führen keine Kriege um jeden Preis, denn sie wollen teilhaben an der weltweiten Globalisierung und den damit verbundenen wirtschaftlichen Profiten. Unverändert geblieben ist nur die typisch skrupellose Menschenverachtung, ihre vernichtende Brutalität und ihr Streben nach Reinheit der eigenen Rasse, nach strikter Ordnung in den moralisch ethischen Grundsätzen und konsequenter Abgrenzung gegen Abweichler und Andersdenkende, allerdings oftmals in weit subtilerer Form als unter den deutschen Nazis. Allerdings können sie wie sie auch mit mörderischer Vernichtungsgewalt ihre Ideologie durchsetzen, falls das nötig wird.

roterball_hinzurueck

Auf diese Weise ist zum Beispiel China als das neue Großreich des Faschismus    Free_Tibet_by_ashishtrehan   zu einer weltweiten Supermacht sowohl ökonomisch, als auch militärisch geworden. Dazu war ein interner Entwicklungs- und Reinigungsprozess unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Mao Tse Dong zwingend erforderlich, der die Machtverhältnisse in China weitgehend klärte. Wie Hitler und Stalin, der ein mindestens ebenso menschenverachtender, paranoider Massenmörder wie sein Todfeind Hitler war, baute Mao Tse Dong einen Persönlichkeitskult auf, wie er bei allen Faschisten bzw. den neuen „Führern“ zu beobachten ist.   china-Zensur 2   Selbst der eher unbedeutende rumänische Faschistenführer Nicolae Ceausecu pflegte diesen Führerkult und monumentale Architektur, um die eigene Großartigkeit dem unterdrückten Volk vorzuführen. Das ist ein Phänomen, das seltsamerweise bei allen faschistischen Regimen auftritt, selbst bei der faschistischen (pseudo-kommunistischen) Erbdynastie der Familie Kim in Nordkorea. Der piefige Erich Honnecker in seinem blauen Konfirmandenanzug und mit seiner unerträglichen Fistelstimme, versuchte sich ebenfalls auf diesem Gebiet, besaß aber nie das dazu notwendige Format und Persönlichkeit und kam daher nie über „Erichs Lampenladen“ hinaus. Mao Tse Dong pflegte dazu noch ein Hobby, das seine pervertierte Persönlichkeit und Menschenverachtung widerspiegelte: Er ließ sich regelmäßig junge, minderjährige chinesische Mädchen zuführen um sie zu entjungfern, was im Rahmen des irrationalen „Gott-Kaiser und Führerkults“ von den Familien auch noch als eine große Ehre verstanden wurde. Vorzugsweise geschah das in seinem Sonderzug, mit dem der feiste Diktator sein Riesenreich und die dazugehörenden Provinzen bereiste. Unverblümt darf man formulieren: Mao Tse Dong war ein mieser Kinderficker. Seine Kulturrevolution kostete nach Schätzung von Historikern mindestens 70 Millionen Chinesen das Leben, weitere 30 Millionen starben in den Kriegen, die das faschistische China in der Zeit seiner Stabilisierung gegen die USA und die nicht-kommunistische Welt führte. Dagegen erscheinen die ca. 60 Millionen Opfer der Stalinzeit in der Sowjetunion geradezu nebensächlich, ebenso die ca. 64 Millionen Opfer des Hitler Regimes, – wobei ich das nicht negieren und gegenrechnen will, aber so lässt sich ein Maßstab der Menschenverachtung einigermaßen vermitteln.

Neue Flagge Chinas 1a

Aber auch heute, nachdem der unantastbare Gründer der Volksrepublik China zum Glück längst tot ist, leben noch immer mindestens 100 Millionen Chinesen unter absolut menschenunwürdigen Bedingungen als sklavenartig vegetierende Wanderarbeiter, die zum großen Teil jenen Reichtum erwirtschaften, den die Parteikader und die Führungsriege der pseudo-kommunistischen Partei Chinas verprassen und durch Korruption in dunklen Kanälen verschwinden lassen. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html

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Das aus der untergegangenen Sowjetunion aufgelebte und dann erneut zerschlagene Russland, jetzt Putingrad unter der Diktatur des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,  vladimir_putin_3664223    besitzt zwar nahezu identische Gesellschaftsstrukturen und ist ebenfalls ein Land des zeitgemäßen Faschismus, wirkt aber neben China eher vulgär und grobschlächtig, weil es auf längst überholte Kriegsszenarien zurückgreift, die heute von keinem Staat mehr toleriert werden   –  siehe   https://belgarathblog.wordpress.com/category/putingrad-ehem-russland/

roterball_hinzurueck

Auch die Verunreinigten Staaten von Amerika / USA befinden sich nicht erst seit dem Völkermörder und Kriegsverbrecher George W. Bush jun. auf einem direkten Weg in einen totalitären Polizeistaat und den spezifischen US-Faschismus. Aber alle diese Dinosaurier der Menschheitsentwicklung sind prinzipiell dem Untergang geweiht und werden von den Massenmördern des islamischen Faschismus der letzten 1500 Jahre in Sachen Menschenverachtung und Völkermord bei weitem übertroffen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation, gefördert nicht nur von den Gottesstaaten, sondern auch von so mancher westlichen Demokratie, lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts. Doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.

2 Milliarden Muslime
Allein aus den seit Jahren bekannten Trainingslagern von al-Qaida strömten in den vergangenen Jahren mindestens 70.000 Gotteskrieger aus 50 Nationen in die ganze Welt; etliche Staaten sind ganz in der Hand der Fundamentalisten, wie der Iran; einige halb, wie Pakistan; und so manche zittern unter ihrer Faust, wie Algerien. Jetzt geht auch im Westen die Angst um. Denn über das Einfallstor Balkan sind die in Bosnien, Albanien und dem Kosovo wütenden islamistischen Söldner in das Herz von Europa gedrungen, mit der Unterstützung des Westens. Die selbsternannten Gotteskrieger haben Italien zu ihrer logistischen Basis, England zu ihrer propagandistischen Zentrale und Deutschland zu ihrer europäischen Drehscheibe gemacht. Längst haben die pseudoreligiösen Terroristen mafiöse Strukturen, schaufeln sie ihre Dollars mit Drogen- und Frauenhandel.
Die Parallelen zu 1933 drängen sich auf. Und auch damals handelte es sich um (zunächst) reine Männerbünde, waren von 42.000 NSDAP-Mitgliedern 1933 93 Prozent männlich, die Mehrheit im Alter von 27 bis 29 Jahren. Auch damals handelte es sich (zunächst) um eine Minderheit, die von einer gleichgültigen oder sympathisierenden Mehrheit toleriert wurden. Auch damals waren (zunächst) die Juden im Visier und die Frauen. Und nicht zufällig war eine der ersten Maßnahmen sowohl in Hitlers wie auch in Khomeinis Regime das Berufsverbot für weibliche Juristen. In beiden Fällen treibt die Männerbünde ein explosives Gemisch aus Nationalismus und Sozialismus, aus Rassismus und Mystik.
Den Palästinenserinnen ist es ergangen wie den Algerierinnen und allen Frauen in den Freiheitsbewegungen der Ex-Kolonien, die sich auf ihre angeblichen Wurzeln berufen, dieses Gebräu aus Nationalismus und Religion. Einst kämpften diese Frauen mit dem Maschinengewehr in der Hand: für Freiheit für alle. Heute sind die Männer an der Macht und die Frauen unsichtbar geworden: unter den Schleier gezwungen von ihren einstigen Weggenossen.

weiße Burkha
EMMA, in all den Jahren eine der raren Stimmen im deutschsprachigen Raum, die kontinuierlich über die Gefahr des islamischen Fundamentalismus berichteten, bezahlte 1994 dafür sogar mit der einzigen physischen Attacke ihrer Geschichte: Maskierte Frauen stürmten die Redaktionsräume, zerstörten die Computer und hinterließen einen Haufen realen Mistes. Dazu Flugblätter, die den Rassismus von EMMA anklagten und sich auf ein im Juli 1993 veröffentlichtes Dossier über die steigende Macht der Islamisten mitten in Deutschland beriefen. Das ganze war feministisch signiert, aber trug, laut der erstaunten Polizei, die Handschrift der PKK. Ich staunte weniger, denn mir waren die Verwicklungen zwischen Befreiungsbewegungen wie der kurdischen PKK oder der palästinensischen Hamas einerseits und revolutionsschwärmerischer deutscher Linker beider Geschlechter andererseits schon länger klar…

Quelle: Alice Schwarzer – Die falsche Toleranz

IsraelNahostGazaIslamDemosEuropa

Die Sympathie vieler Linker mit revolutionären internationalen Gruppen ist bekannt. Weniger bekannt ist allerdings, dass einige dieser revolutionären internationalen Gruppen, sich nicht nur die Befreiung des Volkes auf die Fahnen geschrieben haben, sondern dass sie sich offensichtlich auch sehr mit islamistischen Ideologien identifizieren. Dies geht bereits aus dem obigen Absatz hervor, in dem dargestellt wird, dass die fortschrittlichen linken Frauen in den islamischen Ländern, wie im Iran, einst gar mit der Waffe in der Hand gegen die menschen- und frauenverachtende Politik des Ayatollah Khomeni kämpften, heute aber von ihren einstigen Weggenossen unter den Schleier gezwungen werden. Nicht viel anders sind, wie Alice Schwarzer schreibt, auch einige weibliche Mitglieder der PKK, die wegen der angeblich rassistischen Politik der Emma-Redaktion, einen Überfall auf dieselbige Reaktion machte, wobei sie die Computer und Redaktionsräume zerstörte.

Kann man die Haltung der Linken also vielleicht wirklich als revolutionsschwärmerisch bezeichen, wie Alice Schwarzer es sagt? Müsste die Linke ihre Haltung gegenüber islamisch motivierten revolutionären Gruppen nicht einmal überdenken?

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Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus?

Schauen wir uns doch einmal an, wie der ganz normale Alltag in einem islamischen Staat aussieht. In Afghanistan wurde die Schari’a, das islamische Gesetz, eingeführt, das die Taliban-Faschisten sehr streng auslegen und aus dem sie unter anderem folgende Verbote und Richtlinien ableiteten:

  • Verbot von Kameras
  • Verbot von Kino, Fernsehen und Videorekorder
  • Verbot von Internet
  • Verbot bestimmter Freizeitbeschäftigungen, wie etwa die Züchtung und Haltung von Vögeln oder das Drachensteigenlassen
  • Verbot von Zeremonien und Feierlichkeiten aus Anlass des auf dem solaren Kalender bzw. dem Sonnenjahr beruhenden Neujahrsfestes (Nauroz).
  • Der offizielle Staatskalender gemäß dem Sonnenjahr wurde für ungültig erklärt. Stattdessen Einführung der Islamischen Zeitrechnung bzw. des Mondjahres.
  • Verbot weltlicher Musik (gesungene Koranverse waren jedoch erlaubt).
  • Frauen hatten ihren ganzen Körper mit der Burka zu bedecken.
  • Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.
  • Verbot, Lebewesen zu zeichnen (Menschen, Tiere, Pflanzen). Dies wurde mit dem islamischen Bilderverbot begründet.
  • Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.
  • Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.
  • Verbot für männliche Schneider bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu schneidern.
  • Umbenennung von Plätzen, die das Wort „Frauen“ im Namen haben. So wurde beispielsweise der „Frauengarten“ in „Frühlingsgarten“ umbenannt.
  • Verbot für Frauen, an Flüssen oder öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.
  • Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder zur Erholung zusammen zu tun.
  • Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.
  • Verbot des Auftritts von Frauen im Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.
  • Verbot für Frauen, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.
  • Verbot für Frauen, ohne Begleitung eines Angehörigen oder Verwandten ein Taxi zu benutzen.
  • Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, die beim Gehen Geräusche verursachen. Ein Mann durfte die Schritte einer Frau nicht hören.
  • Verbot für Frauen, laut zu lachen. Kein Fremder sollte die Stimme einer Frau hören, denn dies lockte die Männer angeblich ins Verderben.
  • Verbot für Frauen, Schmuck zu tragen oder Kosmetika zu verwenden, auch lackierte Fingernägel waren verboten.
  • Verbot für Frauen, Kleidung in bunten oder grellen Farben zu tragen.
  • Alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden geschlossen.
  • Mangelnder Rechtsbeistand von Frauen vor Gericht: So galt etwa die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. Eine Frau konnte auch nicht direkt einen Antrag an ein Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Angehörigen aus dem engsten Familienkreis.
  • Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit für Frauen.
  • Verbot für Frauen, mit nicht verwandten Männern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.
  • islamische Menschenrechte 2
  • Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.
  • Verbot jeglicher Frauenarbeit außerhalb des eigenen Hauses.
  • Frauen war ärztliche Behandlung nur in Begleitung eines Mannes erlaubt und nur durch weibliche Ärzte. Da für Frauen faktisch ein Berufsverbot bestand, gab es keine Ärztinnen und somit auch keine Behandlung für Frauen.
  • Verbot bzw. Verhinderung der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Abtreibung durch Frauen.
  • Frauen war das Verlassen des Hauses nur in Begleitung männlicher Verwandter erlaubt.
  • Die Fenster der Häuser waren teilweise als Sichtschutz mit Farbe bemalt, so dass sie nur durchscheinend, aber nicht mehr durchsichtig waren.
  • Verbot des Besuches jeder Art von Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule) für Mädchen und Frauen.
  • Vorschrift für Männer, islamische Kleidung zu tragen (Turban, Kappe, langes Gewand etc.).
  • Nichtmuslime mussten ein gelbes Abzeichen (wie der Judenstern) sichtbar auf der Kleidung tragen.

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Praktiken in Afghanistan unter den Taliban-Faschisten:

  • Amputation von Körperteilen bei mutmaßlichen Verbrechern
  • öffentliche Hinrichtungen (z. B. Steinigungen oder Erschießungen)
  • Zerstörung von Götterbildnissen (etwa der riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan aus der Gandhara-Kultur)
  • Prügelstrafe oder Inhaftierung von Männern, deren Bärte zu kurz waren.
  • Kennzeichnung von Nichtmuslimen durch ein gelbes Abzeichen.

Das nenne ich Islamismus pur. Und das mit dem gelben Stern, hatten wir das denn nicht auch schon einmal? Das Dumme ist nur, dass diese Vorstellungen sich schon bald in Reinkultur entwickeln könnten, denn der Krieg, den der Westen gegen Afghanistan führt, ist bereits längst verloren. Der Westen will es nur noch nicht wahr haben. Aber eines Tages wird sich der Westen aus Afghanistan zurückziehen und dann wird Afghanistan zum islamischen Gottesstaat. Und wenn es nach den Moslems ginge, dann würden sehr viele diese Vorstellungen am liebsten in allen islamischen Ländern durchsetzen. Zumindest sieht die Politik im Iran nicht sehr viel anders aus.
Hierzu sagte jemand in einem Forum: „Das sind ihrem Charakter nach in etwa solche Gesetze, wie sie im dritten Reich vor 1939 gegen Juden durchgesetzt wurden.

Menschlichkeit Fehlanzeige. Und zwar komplett. Das sind die Fakten. Mohammed Omar (bekannt als Mullah Omar) (ein islamischer Fundamentalist, bis 2001 war er Anführer der Taliban und de-facto-Staatschef von Afghanistan.) gestand Frauen keine Menschenwürde zu. Vermutlich war er traurig, dass man das schöne Geschlecht nicht gleich ganz ausrotten kann, weil es als Gebärmaschine und zur Freizeitvergewaltigung dann wohl doch unentbehrlich ist.

nikab1

Muslimische Lehrer: Jeder Fünfte gegen Demokratie
Österreich ist eines der wenigen Länder Europas, in denen es an den Pflichtschulen einen Religionsunterricht für das Studienfach Islam gibt, eine Tatsache auf die das offizielle Österreich immer wieder mit großem Stolz hinweist. Eine neue Studie zeigt jetzt allerdings, dass in diesem Religionsunterricht zum Teil problematische Dinge unterrichtet werden.

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Jeder Vierte gegen Menschenrechte
Islam bedeutet Mord und Totschlag
„Lehnen Sie Demokratie ab? 21 Prozent der islamischen Religionslehrer sagen Ja. „Lehnen sie die Menschenrechte ab? 27 Prozent sagen Ja. „Sollen Muslime, die vom Glauben abfallen, mit dem Tod bestraft werden? 18 Prozent sind dafür. „Ist es vereinbar, Muslim und Europäer zu sein? 28 Prozent sagen: Nein, das sei nicht vereinbar. Das sind einige der Ergebnisse einer neuen Studie des Religionssoziologen Mouhanad Khorchide von der Universität Wien, die der Stadtzeitung „Falter vorliegt.
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30.000 Schüler
Für die Studie hat Khorchide 200 Lehrer befragt, also etwa die Hälfte der islamischen Religionslehrer, die es in Österreich gibt. Der Unterricht findet in den normalen Schulen statt, genauso wie der katholische oder evangelische Religionsunterricht. Insgesamt nehmen etwa 30.000 Kinder an diesem Religionsunterricht teil.
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Glaubensgemeinschaft für Inhalte verantwortlich
Die Lehrer werden von der Republik Österreich bezahlt. Für die Inhalte ist allerdings die Islamische Glaubensgemeinschaft verantwortlich, der Präsident der Glaubensgemeinschaft Anas Shakfeh ist zugleich de oberste Schulinspektor.
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Unkündbare Altfälle
Von der Glaubensgemeinschaft heißt es in einer ersten Reaktion: Die beanstandeten Lehrer seien Altfälle, die nicht in Österreich ausgebildet worden seien. Aufgrund arbeitsrechtlicher Bestimmungen könne man sie nicht einfach entlassen.
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Lehrer wollen Überlegenheitsgefühl vermitteln
Dem widersprechen aber die Ergebnisse der Studie: Gerade die jungen Religionslehrer sehen ihre Aufgabe nicht darin, das Zusammenleben in Österreich zu fördern. Gerade in Hauptschulen haben viele Lehrer die Vorstellung, sie müssten den Schülern ein Überlegenheitsgefühl der Muslime gegenüber den Nicht-Muslimen vermitteln.
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Umstrittenes Religionsbuch
Auslöser für diese Ankündigungen war das Buch des ägyptisch-britischen ReligionsgelehrtenYusuf Al-Karadawi, das ebenfalls problematische Ansichten zum Verhältnis zwischen Islam und Demokratie enthält. Es ist mehrere Jahre im Unterricht verwendet worden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft war erst nach massivem Druck des Unterrichtsministeriums dazu bereit, dieses Buch nicht mehr in den Schulen zu verwenden.Quelle: Ö1 – Inforadio
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Jeder dritte muslimische Jugendliche in Großbritannien lehnt die Regeln der Demokratie ab und würde gern Schleier, Scharia, Islamschulen einführen. Die Ansichten junger britischer Muslime sind weit weniger westlich geprägt als die der älteren, zeigt eine neue Studie.
Quelle: Großbritannien – Junge Muslime wollen islamische Ordnung

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Religionen 2

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0.html      und     „Taliban Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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