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Erdogan beleidigt türkische Journalistin

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Erdogan beleidigt türkische Journalistin

… und merkt dabei nicht einmal, dass er längst selbst eine bösartige Beleidigung für die menschliche Intelligenz darstellt.

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Der selbsternannte „Große Bruder“ und „Große Führer der türkischen Nation“, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der Freund und Verbündete islamistischer Terror- und Massenmordorganisationen wie Hamas, Hizbollah, Muslim Bruderschaft, den islamischen Salafisten, der alKaida und der Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der Duz-Freund des islamistischen Hitlerstellvertreter Adolf Mohammed Mur(k)si  

Plakat Adolf Mohammed Murksi

der bekennende Islamfaschist und radikale Anti-Semit, der islamistische Schweinehund  

Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

macht wieder einmal auf unrühmliche Weise von sich reden und liefert den unmissverständlichen Beleg, dass er kein legitimer  Ministerpräsident der Türkei ist, kein Demokrat, kein potenzieller Staatsgast in der Bundesrepublik Deutschland oder einem anderen europäisch demokratischen Staat

Erdogan ermahnt Journalistin: „Erkenne deinen Platz“

Türkische Medien nennen sie die „Judenschlampe“

Erdogan diffamiert türkische Journalistin

Der skrupellose Spalter der türkischen Nation

Erdogan, der selbsternannte Führer

der islamischen Welt

Erdogans protzige Kraftmeierei

Der unwürdige türkische Präsidentschaftskandidat

Erdogan bezeichnet Journalistin als schamlos

Kritik an der eigenen Person, nicht mit Erdogan

Der Albtraum der demokratiehungrigen Türken/-innen

Dank Erdogan verdient die Türkei

in der EU keinen Platz

Der Islamfaschist Erdogan kennt keinerlei Skrupel

Erdogan der „möchte-gern-Sultan“

Die dunkle Seite der Macht in der Türkei

Für Erdogan sind alle Andersdenkenden seine Feinde

Erdogans Ziel: Der Staat – die Türkei bin ich

Nachdem sein Stellvertreter kürzlich Frauenlachen für unpassend erklärte, hat nun Regierungschef Erdogan einer Journalistin gesagt, was er von weiblicher Kritik hält: „Erkenne deinen Platz“, mahnte er. Medien sollen sie zudem „Judenschlampe“ genannt haben. Der türkische Regierungschef und Präsidentschaftskandidat Recep Tayyip Erdogan hat mit persönlichen Angriffen auf eine Journalistin für Aufsehen gesorgt. Erdogan attackierte am Donnerstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Malatya im Osten der Türkei die Journalistin Amberin Zaman, nachdem diese in einer Fernsehsendung kritische Fragen gestellt hatte. Er nannte sie „eine Militante in Gestalt einer Journalistin“ und „eine schamlose Frau“.  Zamans Namen nannte er allerdings nicht. Der Präsidentschaftskandidat der islamisch-konservativen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) warf Zaman vor, die „zu 99 Prozent muslimische“ Gesellschaft der Türkei beleidigt zu haben. Zuvor hatte die Journalistin, die für die Zeitungen „Economist“ und „Tafar“ arbeitet, den Erdogan-Konkurrenten Kemal Kilicdaroglu in einer TV-Debatte gefragt, ob muslimische Gesellschaften überhaupt in der Lage seien, ihre Autoritäten in Frage zu stellen. Zaman antwortete Erdogan am Freitag in einer ihrer Kolumnen für „Tafar“ mit der Überschrift „Sei immer zuerst Mensch!“. Darin warf sie Erdogan vor, eine muslimische Frau zu „lynchen“, nur weil sie dessen Handlungen beschreibe. Regierungstreue Medien hätten eine Schmierkampagne gegen sie gestartet, schreibt Zaman. Sie sei als „Judenschlampe“ beschimpft worden, die den Dschihadisten im Irak am besten als „Konkubine“ diene. Der „Economist“ solidarisierte sich in einer Stellungnahme mit seiner „weithin respektieren“ Journalistin. „Unter Herrn Erdogan ist die Türkei zu einem immer schwierigeren Ort für unabhängigen Journalismus geworden“, erklärte die „Economist“-Redaktion.

Aber wie kann eine türkische Journalistin überhaupt den bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten und Steuerhinterzieher Recep Tayyip Erdogan und seine willfährigen Staatsminister und erst recht die Türkei beleidigen, wie soll das möglich sein?  –  wo doch diese staatliche türkische Administration unter dem Diktat des Tyrannen Erdogan und seine Gefolgschaft in sich selbst eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz darstellt?

Maske Erdogan 07b

Wird da nicht einer anerkannt seriösen Journalistin Zaman eine Fähigkeit und Macht angedichtet, die sie absolut nicht besitzt? Kann man überhaupt eine ständige Beleidigung der menschlichen Intelligenz beleidigen oder ist das ein Widerspruch in sich selbst?

Erst in der vergangenen Woche hatte ein anderes Führungsmitglied der AKP mit frauenfeindlichen Bemerkungen für Irritationen gesorgt: Vize-Regierungschef Bulent Arinc hatte lautes Frauenlachen in der Öffentlichkeit als unschicklich bezeichnet und damit vor allem den Protest junger Türkinnen provoziert.

Es gibt kaum Zweifel: Nachdem Recep Tayyip Erdogan die türkische Politik schon seit elf Jahren als Ministerpräsident autoritär bestimmt hat, wird er nun der neue Präsident, ein unwürdiger Staatsmann. Erstmals wählen die Türken ihr Staatsoberhaupt direkt, in Umfragen liegt die Zustimmung für den 60-Jährigen bei 52 bis 56 Prozent. Am Sonntag geht es also nur noch darum, ob er es gleich im ersten Durchgang schafft oder ob er sich einer Stichwahl stellen muss. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wer Präsident der Türkei wird. Die entscheidende Frage ist: Was für ein Präsident wird Erdogan? Fragt man Türkeikenner, gehen die Meinungen darüber sehr weit auseinander.

„Er möchte als jemand in die Geschichtsbücher eingehen, der die Türkei grundlegend reformiert hat“, sagt Mikdat Karaalioglu, Chefredakteur der deutschen Ausgabe der Tageszeitung „Sabah“. „Er will dafür stehen, dass die Türkei ein effizienter, moderner Staat wird. Er will, dass die Türkei zu einem Staat wird, der nicht nur reagiert, sondern agiert.“ Eigentlich ist das Amt des türkischen Präsidenten repräsentativer Natur. Erdogan hat aber keinen Hehl daraus gemacht, dass er mehr als ein „zeremonieller“ Präsident sein will. Und so gibt es praktisch niemanden, der daran glaubt, dass er in die Rolle eines Grüßonkels schlüpft. Als entscheidendes Maß für Erdogan gilt seit jeher, wie sich die türkische Wirtschaft entwickelt. In den nunmehr elf Jahren als Ministerpräsident hat er dem Land einen beispiellosen Aufschwung beschert. Das statistische Pro-Kopf-Einkommen hat sich verdreifacht. Doch der Aufschwung ist in den vergangenen Jahren ins Stocken geraten. Das Wachstum basierte vor allem auf der Binnennachfrage. Die türkischen Haushalte sind überschuldet und Investitionen bleiben angesichts der weltweiten Finanzkrise zusehends aus. Die Türkei hat eine miese Handelsbilanz, das Wachstum war nicht nachhaltig.

Erdogan der Erlöser

Hört man sich unter Wissenschaftlern und Intellektuellen um, die sich mit Erdogan beschäftigen, entsteht ein gänzlich anderes Bild. Caner Aver vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung ist einer, der sich noch verhältnismäßig zurückhaltend äußert. Auch er verspricht sich viel von großen Infrastrukturprojekten. Als Beispiel nennt auch er den neuen Bosporus, der die Türkei unabhängiger machen könnte. Er spricht zudem von Atomkraftwerken und modernen Verkehrswegen in Istanbul. „Erdogan wird versuchen, die Diversifizierung der Energiepolitik voranzutreiben, zum anderen wird er neue Absatzmärkte erschließen müssen“, fügt er hinzu. Möglich für den Präsidenten wird all das laut Aver, indem er die Türkei mehr und mehr in ein Präsidialsystem verwandelt: „Erdogan wird sicherlich versuchen, die Institutionen so umzugestalten, dass ein Regieren aus dem Präsidentenamt nach seinen Vorstellungen möglich ist.“ Das Wort „Sultan“ nimmt auch Aver nicht in den Mund. Doch wenn er über Erdogans Politik spricht, hat das einen anderen Sound als beim „Sabah“-Chefredakteur. Aver hebt hervor, dass Erdogan kein parteiunabhängiger Präsident sein werde. Er befürchtet, dass er die gesellschaftliche Spaltung, die nach Gezi und dem Korruptionsskandal immer größere Ausmaße angenommen hat, unter ihm weiter zunimmt. Er spricht vom „Koran als Referenzquelle zukünftiger Gesetzgebung“.

Deutlicher wird in diesem Punkt Cemal Karakas, der Türkeiexperte von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung. „Erdogan möchte als derjenige Politiker in die Geschichte eingehen, der der Türkei ihre wahre Identität zurückgegeben hat. Die Türkei entstammt dem Osmanischen Reich.“ Und hört man Karakas reden, entsteht der Eindruck, als richte sich die gesamte Politik Erdogans an diesem Ziel aus: „Mit seinen großen Bauvorhaben fährt er zweigleisig.“ Zum einen setzt er damit laut Karakas auf die sozioökonomische Komponente solcher Projekte. Er versucht durch staatliche Investitionen Arbeitsplätze zu schaffen. Zum anderen geht es ihm dem Wissenschaftler zufolge darum, der ganzen Welt die Stärke der Türkei zu demonstrieren. „Er will zeigen, dass eine Türkei im 21. Jahrhundert, die von einer religiös konservativen Partei regiert wird, solche Projekte stemmen und für Modernisierung stehen kann.“ Karakas sagt ausdrücklich, dass er eine „Putinisierung“ des türkischen Staatswesens befürchtet. Zwar glaubt auch er, dass ihm auf dem Weg dahin viele Hürden im Weg stehen. Denn für Verfassungsänderungen braucht er zunächst eine große Mehrheit im Parlament, die er frühestens bei den Parlamentswahlen 2015 bekommen könnte. Reüssiert die AKP dann allerdings, stehen Erdogan laut Karakas viele Möglichkeiten offen, seine Macht weiter auszudehnen. „Erdogan ist im Begriff, alle relevanten Posten in der Türkei mit Leuten zu besetzen, die ihm wohlgesonnen sind“, sagt Karakas. Er verweist darauf, dass Erdogan als Staatspräsident besondere Ernennungsfunktionen hat. „Er darf bestimmen, wer Verfassungsrichter wird.“

Der große Macher in Ankara? Oder der Möchtegern-Sultan, der Bürgerrechte im politischen Islam erstickt? Der Blick auf Erdogan polarisiert. Wer ihm wohlgesonnen ist, beschreibt ihn fast schon als tadellos. Selbst sehr zurückhaltende Kritiker dagegen kommen nicht umhin, ihm autokratische Züge zu unterstellen. Und so ist das nicht nur bei ausgewiesenen Türkeikennern.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/als-judenschlampe-beschimpft-erdogan-raet-kritischer-journalistin-erkenne-deinen-platz_id_4048176.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5205408/-die-schamlose-frau-soll-ihren-platz-erkennen-.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-osze-alarmiert-ueber-erdogans-umgang-mit-journalisten-a-985218.html

http://www.aktiencheck.de/news/Artikel-Mittelbayerische_Zeitung_Kommentar_Der_Spalter_von_Christian_Kucznierz_Wahl_Tuerkei-5879335

http://www.welt.de/politik/ausland/article131042332/Schamlose-Frau-erkenne-deinen-Platz.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/schamlose-frau-soll-ihren-platz-erkennen-erdogan-schnauzt-journalistin-an/10311316.html

http://www.ksta.de/politik/wahl-in-der-tuerkei-erdogan-sucht-seinen-platz-neben-atatuerk,15187246,28068658.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/erdogan-beschimpft-schamlose-journalistin-zr-3766990.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/erdogan-journalistin-beschimpfung

http://www.neues-deutschland.de/artikel/941861.traum-der-einen-albtraum-der-anderen.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Erdogan-zu-Journalistin-Kenne-deinen-Platz-schamlose-Frau/story/20819720

http://www.stern.de/news2/aktuell/erdogan-schmaeht-journalistin-als-schamlose-frau-2129740.html

http://kurier.at/politik/ausland/erdogan-beschimpft-journalistin-als-schamlos/79.273.058

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-beleidigt-kritische-Journalistin;art391,1465603

http://www.derwesten.de/politik/wie-erdogan-mit-dem-praesidentenamt-die-tuerkei-umbauen-will-id9680614.html

http://www.n-tv.de/politik/Grosser-Macher-oder-Moechtegern-Sultan-article13386646.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3851870/Erdogan_Vom-religiosen-Haeftling-zum-turkischen-Sultan

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/due-dunkle-seite-der-macht-1.18359137

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/due-dunkle-seite-der-macht-1.18359137

http://www.taz.de/Praesidentschaftswahl-in-der-Tuerkei/!143791/

http://www.tt.com/politik/weltpolitik/8745406-91/erdogan-und-der-n%C3%A4chste-schritt-zum-ein-mann-staat.csp

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article131004999/Erdogan-prangert-kritische-Journalistin-oeffentlich-an.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/erdogan-vor-dem-sprung-ins-praesidentenamt-1.18358769

Tyrann Erdogan 1

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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