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Ist Putins Strategie in der Ukraine gescheitert?

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Ist Putins Strategie in der Ukraine gescheitert?

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, setzte ganz in der Intention Adolf Hitlers 1936 bei der Besetzung der Tschechoslowakei auf eine Strategie der Destabilisierung und des Terrors gegen widerstandsunfähige Zivilisten inmitten der unleugbaren ukrainischen Staatskrise. Er schickte pro-russische Staats-Terroristen, ausgerüstet und logistisch mit schweren Waffen aus den Beständen Putingrads unterstützt über die Grenze und lieferte der schlecht organisierten Armee der Ukraine wochenlange schwere Gefechte mit vielen Toten, auch toten Zivilisten, Schikanen und Bedrohungen gegen OSZE-Gesandte, was letztendlich im Abschuss eines malaysischen Passierflugzeugs über der Ost-Ukraine durch die Sowjetfaschisten führte. Doch die Strategie ging im Gegensatz zu Hitlers Kriegsplänen 1936 gegen die CSSR nicht auf, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, bestätigte damit lediglich seinen ohnehin fragwürdigen Ruf als Völkermörder und Kriegsverbrecher, als offen agierender Unterstützer für andere Despoten und Massenmörder, wie z.B. den Islamfaschisten Bashar alAssad aus Syrien. Das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland führte der Despot und kriegsversessene Diktator Putin, der unverändert seinen Traum von der Wiedererstehung der stalinistischen Sowjet-Union verfolgt, damit in die Isolation und zu weitreichenden Handelssanktionen durch die EU und die Verunreinigten Staaten von Amerika.

Putin in Hitlerpose 3

Denn im 21.Jahrhundert der Menschheit und der weltweiten Globalisierung ist es nicht mehr tolerabel, dass ein Staat und Regime, auch wenn es noch so anti-demokratisch diktatorisch ist, einen Nachbarstaat völkerrechtswidrig teilweise anektiert und in einen blutigen Destabilisierungskrieg verwickelt.

Pro-russische Staats-Terroristen sind eingekesselt

Donezk steht kurz vor der Einnahme und Befreiung von den Sowjetfaschisten

Ukrainische Armee meldet militärische Erfolge vor Donezk

Der Druck auf die Sowjetfaschisten wächst stetig

Sowjetfaschisten wollen Donezk zum neuen Stalingrad machen

Ukrainische Armee lehnt Waffenruhe ab

Gefechte mit den pro-russischen Staats-Terroristen werden heftiger

Schwere Artilleriegefechte um Donezk

Keine Waffenruhe – Terroristen sollen kapitulieren

Dauerfeuer auf Donezk

Die ukrainische Armee vermeldet Erfolge im Kampf gegen die Sowjetfaschisten / pro-russische Staats-Terroristen. Es gebe beträchtliche Geländegewinne, heißt es. Zudem seien die Städte Donezk und Lugansk voneinander abgeschnitten. Durch Artilleriebeschuss wird in Donezk ein Hochsicherheitsgefängnis beschädigt – mehrere Insassen fliehen. Die ukrainische Armee steht nach eigenen Angaben kurz vor der Einnahme der Rebellenhochburg Donezk im Osten des Landes. Die Truppen hätten beträchtlich an Boden gewonnen und einen Keil zwischen die post-stalinistischen Terroristen getrieben, sagte Militärsprecher Andrii Lysenko in Kiew.

Die Regierungstruppen hätten nun Donezk von der anderen Rebellenhochburg Lugansk an der Grenze zu Russland abgeschnitten. „Die Truppen des Anti-Terror-Einsatzes bereiten sich auf den letzten Schritt zur Befreiung von Donezk vor“, sagte Lysenko. „Unsere Soldaten haben Donezk komplett von Lugansk abgeriegelt“, sagte er. „Wir arbeiten daran, beide Städte zu befreien, aber es ist besser, zuerst Donezk zu befreien – es ist wichtiger.“

Regierungseinheiten beschossen zudem Stellungen der Sowjetfaschisten in Donezk mit schwerer Artillerie. Nach heftigem Granateneinschlag seien Krankenwagen und Löschfahrzeuge zu den betroffenen Vierteln gerast, teilte die Verwaltung der Großstadt mit. Über einigen Stadtteilen stehe dichter Rauch. Laut Augenzeugen fuhren Panzer der Sowjetfaschisten durch die Stadt. Durch den Beschuss wurde laut Stadtverwaltung auch ein Hochsicherheitsgefängnis beschädigt. Ein Insasse sei getötet und drei weitere verletzt worden. Daraufhin sei es zu einer Meuterei in der Haftanstalt gekommen. Mehr als 100 Straftätern gelang nach Angaben der Behörden die Flucht. Etwa 30 von ihnen seien wenig später zurückgekehrt, sagte ein Sprecher der Strafvollzugsbehörde.

Russland warf der Ukraine erneut den Beschuss seines Grenzgebiets vor. In der Region Rostow seien mehrere Granaten eingeschlagen, teilte der für den Grenzschutz zuständige Inlandsgeheimdienst FSB mit. Die Munition sei nur 300 Meter von einem Wohnhaus entfernt detoniert. Russland hatte in den vergangenen Wochen wiederholt Beschuss von ukrainischer Seite beklagt. Dabei starb mindestens ein Zivilist, mehrere Häuser wurden beschädigt.

Die Regierung in Kiew hatte am Sonntag eine Feuerpause im Kampf gegen die prorussischen Separatisten abgelehnt. Dazu müssten die Terroristen zuerst die Waffen niederlegen, sagte ein Armeesprecher. Die Sowjetfaschisten hatten sich zu einer Waffenruhe bereiterklärt, um der Bevölkerung in den belagerten Städten Donezk und Lugansk zu helfen. Die Terroristen kämpfen seit Monaten für eine Abspaltung der Industrieregion von der Ukraine. Bei den Gefechten mit den Regierungstruppen sind sie in die Städte Donezk und Lugansk zurückgedrängt worden.

Am Absturzort des malaysischen Flugzeugs MH17 teilten die militanten Gruppen mit, alle Leichen und privaten Gegenstände der 298 Opfer geborgen zu haben. „Wir haben die letzten Überreste unter Wrackteilen entdeckt und der ukrainischen Seite übergeben“, sagte Separatistenführer Andrej Purgin. Seine Leute hätten das Trümmerfeld bei Grabowo komplett abgesucht.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Donezk-steht-kurz-vor-der-Einnahme-article13399391.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-armee-meldet-erfolge-vor-donezk-a-985425.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukrainische-armee-gegen-waffenruhe-im-osten-des-landes-2130088.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-putin-verbietet-import-von-schafsperma-nach-russland_id_4051370.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/donezk-armee-will-die-stadt-heute-von-den-separatisten-zurueckerobern-aid-1.4445218

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-armee-eroberung-Donezk

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kaempfe-in-der-ukraine-der-ring-um-donezk-wird-enger-13090245.html

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/588214/Ein-neues-Stalingrad

http://www.fr-online.de/politik/armee-attackiert-separatisten-in-donezk,26577298,28088230.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-krieg-gegen-separatisten-ukraine-lehnt-waffenruhe-ab,10808018,28087664.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-433.html

http://www.derwesten.de/politik/ukrainische-armee-zieht-ring-um-donezk-enger-aimp-id9687850.html

http://www.nzz.ch/international/druck-auf-separatisten-nimmt-zu-1.18360130

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-konflikt-rebellenhochburg-donezk-unter-heftigem-artilleriebeschuss-2129993.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0GA0J720140810

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-krise-donezk-unter-artilleriebeschuss,26429068,28081328.html

http://www.n-tv.de/politik/Kiew-lehnt-Waffenruhe-mit-Separatisten-ab-article13396011.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-ukraine-schwere-gefechte-um-strategisch-wichtige-stadt-krasny-lutsch.ff393eb1-b67a-4ff3-802c-888cf065d812.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-ukraine-schwere-gefechte-um-strategisch-wichtige-stadt-krasny-lutsch.ff393eb1-b67a-4ff3-802c-888cf065d812.html

Putin 3

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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