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Wer ist unser Freund?

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Wer ist unser Freund?

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Sind die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA)

Deutschlands Freund und Verbündeter?

Die Frage ist relativ leicht zu beantworten: Nein – definitiv Nein, sind sie auch nie gewesen.

Wir können – basierend auf unserer eigenen Nazi-Vergangenheit – nicht mit einem totalitären Staat – und ich schreibe hier ausdrücklich nicht von den Menschen der USA, sondern nur von ihrer imperialistischen Staatsmacht  – wir können nicht mit einem totalitären Polizeistaat nach stalinistischem oder faschistischem Vorbild a la Sowjetunion, DDR, Nazi-Deutschland oder Iran u.a. befreundet sein. Das ist mit unserem politisch demokratischen Selbstverständnis unvereinbar.

Good by!

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Doch bevor ich formuliere möchte ich die Terroristen und Regierungskriminellen der US-Administration im Weißen Haus und Pentagon, die Terroristen von CIA und NSA als heimliche Mitleser auf diesem Blog willkommen heißen. Wenn Sie an so etwas wie Spiritualität oder sogar an Gott glauben, bin ich sicher, dass sich dieser Gott wegen ihrer Verbrechen an und gegen die Menschheit endgültig von Ihnen abgewendet und Sie verlassen hat, – Sie und ihre Familien im Gegenzug mit unheilbaren Erkrankungen für ihren Frevel bestrafen wird, verbunden mit jahrenlangem, schmerzerfüllten Siechtum und einem elenden Tod.

Wir nehmen Abschied von einer jahrzehntealten und längst verblassten Illusion. 

Die Verunreinigten Staaten von Amerika sind nicht unser Freund. Das war schon immer ein nicht nachvollziehbarer Mythos. Wir sind die Lassie-Bonanza-Flipper-Rock´n Roll-Bob Dylan-Statuts Quo-Google-Internet-Generation. Sozusagen mit der  Muttermilch hat man uns und anderen Nachbarn in Europa Dankbarkeit gegenüber den Amerikanern eingetrichtert, uns indoktriniert und konditioniert, – zum absoluten Vorteil der USA. Sie „schenkten“ uns nach der deutschen Nazi-Völkermord-Katastrophe ihre Care-Pakete, den Wiederaufbau, Coca Cola und eine parlamentarische Pseudo-Demokratie, die in Wirklichkeit nur eine Parteien Diktatur ist, in der der Staatssouverän Volk nichts zu melden hat.

Aber waren und sind die Amerikaner wirklich unsere Freunde?

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Während der Zeit des sogenannten Kalten Krieges waren wir Deutschen in BRD und DDR die letzte Verteidigungslinie für US-Wirtschafts- und strategische Selbsterhaltungsinteressen, – und auch zusammen mit unseren unmittelbaren Nachbarn Aufmarsch- und Atombombenzielgebiet gegen eine sowjetische Ostblockbedrohung durch den sogenannten Warschauer Pakt. In den 70er Jahren lagerten allein in Deutschland ohne politische, strategische oder sonstige militärische Einflussmöglichkeit der souveränen Bundesrepublik Deutschland und ihrer demokratisch frei gewählten Regierung mehr als 500 einsatzbereite Atombomben, mit der vielfachen Zerstörungskraft der Hiroshimabombe bei jeder einzelnen Bombe. Das ergab insgesamt die apokalyptische Zerstörungsgewalt von ca. 5000 Hiroshimabomben, genug um die ganze Welt in einen verwüsteten Friedhof zu verwandeln. Die Bundesregierung besaß damals wie heute keinerlei Mitspracherecht. Denn östlich von uns hausten angeblich nur mörderische Mongolenhorden, Stalins letztes Aufgebot gegen den Kapitalismus und natürlich kriegslüsterne und atombombenbewaffnete Sowjetfaschisten.

Ein bischen Wahrheit war da schon dran, die Sowjets unterscheiden sich bis zur Jetztzeit nur marginal von den paranoiden Weltpolizisten aus USA. Fast 100 Jahre brutalstem, menschenverachtendem Sowjetfaschismus, politische Säuberungen (Massenmorde), Denunziation und ständige Gewaltbereitschaft einer zaristischen Kadergesellschaft hinterlassen unauslöschbare Spuren für mindestens 100 weitere Jahre.

Wir Deutschen lebten in der Todeszone, in der 80 Millionen Menschen mitleidlos einem atomaren Erstschlag durch US-Interkontinentalraketen geopfert worden wären, das Land auf mindestens ein Jahrhundert unbewohnbar. Bei den beiden Machtblöcken NATO und Warschauer Pakt herrschte der Gedanke vor, dass die Kinder und Erben des Hitler-Faschismus zwar nützliche Idioten wären, aber durchaus entbehrlich für den Fortgang der Geschichte der Menschheit. Milliardenwerte und -investitionen der USA in Europa, also der Verunreinigten Staaten von Amerika wären in diesem Fall unrettbar verloren gegangen, – aber der pseudo-kommunistische Feind Sowjetunion und seine Satelitenstaaten ebenso  –  und die vermeintlichen Freunde aus Deutschland, Holland, Belgien und großen Teilen Frankreichs, Österreichs (Frage: Wer braucht schon Österreich?), der Schweiz, Italiens und einiger angrenzender Regionen atomar ausgelöscht und vernichtet, wie schädliches Ungeziefer.

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Nun ja, Berlusconi wäre uns wenigstens erspart geblieben.

Immerhin hätten die Truppen des Warschauer Paktes nicht durch einen Besatzungskrieg gegen Westeuropa bis zum Rhein oder gar bis zum Atlantik vorrücken können.

Geschätzte Tote in der Zivil- und Gesamtbevölkerung, denn die ivolvierten Armeen wären selbstverständlich ebenfalls atomar pulverisiert worden: 400 bis 500 Millionen Tote.

Ist das irgendwie tröstlich, dass Europa nicht zum sowjetischen Machtbereich gehört hätte und stattdessen ein atomarer Friedhof ohne reale Beerdigungen geworden wäre?

Nein, absolut Nein.  

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In der NATO sind sie starke Partner und haben die Vereinigung Deutschlands nicht verhindert, manche behaupten sogar erst ermöglicht. Wir machen zum beiderseitigen Vorteil gute, globalisierte Geschäfte miteinander, profitieren dadurch. Wir besuchen und bereisen uns wechselseitig. Ich bin da eher eine Ausnahme, denn ich bereise aus Prinzip keine faschistoiden Staaten und kann nur an alle Menschen mit demokratischem, anti-totalitärem Selbstverständnis und mindestens rudimentärem geschichtlichen Bewusstsein appelieren Vergnügungs- oder Urlaubsreisen in die USA zu vermeiden. Sie wollen doch schließlich nicht im Zinksarg zurück nach Hause kommen, nur weil ein schießwütiger oder krimineller US-Bürger sie vom Leben zum Tode befördert hat. Es ist auch kein Vergnügen wegen kritischer Äußerungen zu den Verunreinigten Staaten und seinem imperialistischen Diktator Barak Obama ins Visier oder in die Fänge einer der zahlreichen US-Geheimdienste nach Vorbild der GeStaPo oder der DDR-Stasi zu geraten und einen langfristigen Aufenthalt im Sondergefangenenlager Guantanamo auf Kuba durchzustehen.

Unsere banale Alltagskultur – Musik, Film, Kleidung, Essen – ist amerikanischer als wir wahrhaben mögen und als uns gut tut. Essenskultur z.B. ist in den USA gar nicht vorhanden und schwindet auch in Europa auf erschreckend zunehmende Weise, weil zu viele Mitmenschen sich diesem Vorbild USA meinen anpassen zu müssen, – und deswegen an massivem Übergewicht und Verfettung leiden. Durch Amerikas Städte watscheln schwerfällig Millionen völlig verfetteter Fleischberge ab 2 Zentner Lebendgewicht, nach oben nahezu unbegrenzt. Über Jahrhunderte erworbene kulturelle Werte zu Tisch werden hierbei leichtfertig und ohne Not der Amerikanisierung geopfert.

Trotzdem ist das noch irgendwie okay. Und selbst dieses alltägliche Wort ist amerikanisch.

Aber Freunde?

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Nein, die Amerikaner wahren lediglich ihre politischen, wirtschaftlichen, strategischen und militärischen  Interessen. Nach dem 2.Weltkrieg waren die Deutschen für strategische Interessen der USA nützlich, besonders jene Deutsche, die hervorragende Kenntnisse in der Raketen- und Atomforschung besaßen, die die „richtige“ politische Gesinnung gegen das neue Feindbild Sowjetunion besaßen. Wen interessierte es noch großartig, dass in der aufzubauenden Basisorganisation für die deutschen Geheimdienste fast ausschließlich hochdekorierte und erfahrene Nazis tätig waren? Der Krieg war vorbei, die USA hatte gesiegt, die Alliierten natürlich auch, aber jetzt brauchte man Fachleute und Experten für die kommenden und erwarteten Kriege gegen den Stalinismus, für Raketenentwicklung und Geheimarmeen, Untergrundkämpfer, die hinter den sowjetischen Linien eingesetzt werden sollten für Attentate und Sabotage. Ehemalige SS Kämpfer waren da hochwillkommen und genau der richtige Typ Killer, der gebraucht wurde. Düstere Vergangenheit? Schwamm drüber, vergeben und vergessen, der nächste Krieg war wichtiger. Wir und unsere europäischen Partnervölker waren und sind lediglich nützliche Idioten, die vor Ehrfurcht vor der Supermacht USA auf dem Bauch kriechen und jedes Unrecht zähneknirschend zur Kenntnis und in Kauf nehmen. Das machen ganz pragmatisch alle Staaten in der Welt.

Die USA, die Verunreinigten Staaten von Amerika, sind nicht unsere Freunde, sie sind niemandes Freund.

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Das bedeutet nicht, dass sie unsere Feinde sind, aber zweifellos auch nicht unsere Freunde, – und sie behandeln uns sehr oft herablassend, arrogant, heuchlerisch unaufrichtig, als wären wir der Feind.

Die Verunreinigten Staaten von Amerika sind noch immer das Land der unbegrenzten Möglichkeiten,  –  aber leider nur noch als Einbahnstraße für verfassungsfeindlichen, terroristischen Aktionismus und staatsterroristische Kriminalität durch die dort gewählten Volksvertreter und die US-Administration. Die USA sind längst weit davon entfernt so etwas wie ein Rechtsstaat zu sein, nur noch fragmentierte Reste erinnern daran. Ansonsten gleichen die USA auf erschreckende Weise den politisch untergangenen Terrorstaaten des Sowjetfaschismus / Stalinismus und des deutschen Hitler-Faschismus.

Die USA haben keine Freunde, sind mit niemandem befreundet, nicht einmal mit den Verunreinigten Staaten von Amerika, nicht einmal mit den eigenen Bürgern der USA.

Polizeigewalt in den USA

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Denn die Basis allen Handelns der USA ist Soziopathie, die völlige Unfähigkeit irgendeine, menschliche, soziale oder gesellschaftliche Bindung zu anderen Menschen dauerhaft aufzunehmen und zu pflegen. Die USA als Staat haben manisch pathologische Egomanie zur Staatsdoktrin und allgemein gültigen Religion hochstilisiert. Darin ähneln sie erschreckend den weltweit agierenden neuen Faschisten, wie z.B. der greisen Diktatorenclique im faschistischen China oder der neuen Sowjetunion unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Aber auch dem Paranoiker Kim Jong Un und nicht zuletzt den islamischen Faschisten.

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Daher können die Verunreinigten Staaten mit niemandem befreundet sein, – auch nicht mit den eigenen Bürgern. Nirgendwo in der Welt sind die Menschen so in verschiedene, paranoide Lager gespalten, sind die feindlichen Gräben zwischen den verschiedenen Rassen und Bevölkerungsgruppen so tief und unüberwindbar, wie in den USA. Republikaner gegen Demokraten, Schwarze gegen Weiße, Latinos und Puertorikaner gegen Schwarze und Weiße, – und umgekehrt. Italo-Amerikaner gegen Mitbürger chinesischer und russischer Abstammung – und umgekehrt, aber auch gegen Schwarze, Latinos und Puertorikaner – und umgekehrt. Multireiche gegen Bettelarme, und alle zusammen gegen Muslime – und umgekehrt, aber auch Christen gegen Katholiken, Mormonen gegen Evangelisten, Scientology gegen grundsätzlich alle anderen, Sekten abseits jeglicher Rationalität gegen jede Staatsform innerhalb der Verunreinigten Staaten von Amerika.

USA Polizeigewalt 02

Kurz gesagt, trotz der gebetsmühlenartig wiederholten Freundschaftsformel der zusammenrückenden Amerikaner im Not- oder Katastrophenfall: Jeder US-Bürger ist der potenzielle Feind jedes US-Bürgers, erst schießen, dann Fragen stellen, im Zweifelsfall bedauernd mit den Schultern zucken und dann zurück zur Tagesordnung. Es lauern noch jede Menge Feinde im unerkannten Hinterhalt.

Schusswaffe in Kinderhand 06

Werden die eigenen Interessen tangiert oder die Grenzen des Privateigentums überschritten, fließt Blut, wird scharf geschossen und getötet, ob der Eindringling bewaffnet war – oder auch nicht. Er war in jedem Fall ein Feind, den darf man ungestraft in den USA erschießen.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4

Deshalb sind zig-Millionen Bürger in den Verunreinigten Staaten von Amerika mit Schusswaffen schwer bewaffnet, von der handlichen 38er über die 45er Magnum mit High-Speed-Stahlmantelgeschossen bis zu halbautomatischen Schnellfeuergewehren, ausgestattet und verstärkt durch Milliarden Schuss Munition.

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Auch darin gleichen sie erschreckend jenen islamischen Faschisten, die die Administration der USA angeblich so abgrundtief hassen, sie mit ferngesteuerten Drohnen jagen und liquidieren, – was unbestreitbar ein Vorteil für die Menschheit ist.

Aber deswegen spionieren sie jeden US-Bürger und weltweit alle Bürger und Staaten aus, überwachen jede noch so kleinste Bewegung bis ins intimste Privatleben.

Wie sagte Erich Mielke so vorbildhaft: Vertrauen ist immer eine potenzielle Gefahr, Kontrolle ist besser.

Auch die Bürger angeblich befreundeter und verbündeter Völker. Der Direktor der NSA, General Alexander streitet erst einmal jede neue Enthüllung seiner Spionage-Verbrechen ab, bis sie ihm unwiderlegbar nachzuweisen sind und rechtfertigt sie dann mit dem Kampf gegen den weltweiten Terrorismus.

Jetzt könnten sich natürlich die Papisten (Katholiken) fragen und tun das bekanntlich auch, warum dann auch der Vatikan und sogar der zurückgetretene Papst Benedikt von der NSA ausspioniert wurde.

ITALY-POPE-VESPERS

Nun, der vorgetäuschte Papst Josef Ratzinger (Benedikt), der bekanntlich in Wahrheit niemals, nicht einen einzigen Tag Papst war – siehe mehrere Artikel auf diesem Blog   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ist-er-ein-prunksuchtiger-geisteskranker-120557374.html 

und   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-der-letzte-tag-als-sogenannter-papst-115761818.html

und   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ein-deutscher-papst-war-ratzinger-nie-115721384.html

und   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-die-vatikanischen-sexualstraftater-au-er-kontrolle-115674566.html

und   http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-geschmacklose-vatikanische-volksverhetzung-114982965.html

und    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

war in zahlreiche Vertuschungen von sexuellem Missbrauch und demütigender, menschenverachtender Gewalt zum Nachteil von US-Kindern, auch schwerstens behinderten Kindern und Erwachsenen in den Verunreinigten Staaten von Amerika verwickelt. Wäre er tatsächlich auch nur eine Stunde in seinem Leben Stellvertreter Gottes auf Erden und damit Papst gewesen, hätte er menschlich oder christlich handeln müssen, was für einen vatikanischen Purpurträger seines Formates niemals umsetzbar wäre. Ich erinnere hier nur als Beispiel an jene 9-Jährige, die in Brasilien von ihrem Vater vergewaltigt und dadurch mit Zwillingen schwanger wurde. Trotz der eindeutigen Diagnose versch. Ärzte, dass sie eine Geburt ihres Kindes mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht überleben würde, versuchte die Römisch Katholische Kirche bzw. die Glaubenskongregation des Vatikan unter dem Kardinal Josef Ratzinger sie zu zwingen diese ungeborenen Kinder nicht abzutreiben, sondern zur Welt zu bringen  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-4.html   und folgende Seiten –  Als die Ärzte dennoch die Abtreibung vornahmen, wurden sowohl sie, die Mutter und die 9-Jährige aus der Römisch-Katholischen Kirche exkommuniziert, was in einem katholischen Land wie Brasilien einer gesellschaftlichen Isolation gleichkommt. Ihr vergewaltigender Vater blieb indes unbehelligt. 

Papst Benedikt - 2

Zudem ist der Vatikan bekannterweise ein Hort krimineller Aktivitäten, u.a. die Vatikan Bank in Geldwäsche für die Mafia, Drogenkartelle und andere multinationale Gangsterorganisationen. Da der sogenannte Papst Benedikt (Josef Ratzinger) in Wirklichkeit kein Papst war, sondern ein Betrüger, der den Menschen wider besseres Wissen vorlog, er sei der Stellvertreter Gottes auf Erden und dabei ein Maximum an unchristlichem Handeln an den Tag legte, wurde er damit automatisch für die NSA zum Zielobjekt, denn auch dort wird gelogen und betrogen, dass es nicht zu glauben ist. Und Glauben ist nun einmal unmittelbare Angelegenheit des Vatikan, der ebenfalls durch seine Würdenträger repräsentiert, dass die römisch-katholische Kirche ausgesprochen menschenfeindlich ist. Ob der neue Papst Franziskus diesen miserablen Ruf verbessern kann steht noch dahin, das Fiasko um Bischof van Elst ist noch lange nicht beendet.

Opus Dei 10  Der Vatikan 12  Opus Dei 3  Williamson Cover

Und wenn sich die Katholiken, besonders die US-Katholiken darüber empören, dass der deutsche Papst Benedikt ausspioniert wurde, ist das der NSA und General Alexander völlig egal.

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Denn – wie schon gesagt – die Verunreinigten Staaten von Amerika kennen und haben keine Freunde.

Deswegen spionieren sie auch uns bis in die tiefsten Tiefen unserer Privatsphäre aus, genauso wie die eigenen Mitglieder ihrer Staatengemeinschaft, denen sie keinen Zentimeter weit vertrauen. Besonders demokratisch und in Sachen humanitäre Hilfe für die 3.Welt Bürger durch engagierte US-Bürger, Schauspieler/-innen wie z.B. Angelina Jolie, aber auch Priester, Parlamentsangehörige und selbst Senatoren sind Ziele für faschistoide Ausspionierung.

Denn die USA sind niemandes Freund.

Wir Deutschen sind bestenfalls für sie nützlich, als Absatz- und Finanzmarkt, – aber lästig, wenn wir zu viele kritische Fragen stellen und uns nicht betrügen, finanziell ausbeuten und ruinieren lassen. 

Wechselseitiges Vertrauen und Vertraulichkeit, die echte Freundschaften auszeichnen, sind menschliche Dimensionen, keine politischen – und deshalb der US-Adminstration unbekannt suspekt.

Warum sollten die USA irgendjemandem vertrauen?

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Sie wissen schließlich sehr genau, dass sie weltweit keine Freunde haben oder kennen, – nicht einmal innerhalb der eigenen Administration,  –  sie sind ja nicht blöd.

Dass uns NSA und CIA im Alltag bis ins Kanzleramt ausspionieren, geht für die USA deshalb vollkommen in Ordnung. Das ist praktisch und bringt vielleicht irgendwelche politischen oder strategischen Vorteile.

Scham oder Bedauern können wir von der US-Adminstration, aus Washington und dem Weißen Haus nicht erwarten. Selbstverständlich auch nicht von Barack Obama, denn er ist ein typischer US-Imperator, der Präsident der völlig paranoiden Verunreinigten Staaten von Amerika, nicht unser Kanzler  –  und schon garnicht unser Freund.

Wir wollten so gern glauben, dass mit dem schlaksigen Schwarzen ein neues, liberales Lüftchen im Weißen Haus wehen, dass der Atem und das Bewusstsein von Solidarität, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit für jedermann/-frau einziehen würde.

Nein, es ist ein typisch amerikanischer, ein patriotisch-nationaler, egomanisch paranoider Gestank, der im Oval Office herrscht, wie seit endlosen Jahrzehnten.

Barak Obama in SS Uniform

Und das wird so bleiben.

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Klar, werden wir Partner der USA sein und bleiben, im Guten wie im Schlechten – und in kommenden Tagen mit großem, gesundem Misstrauen jede Bewegung, jede Äußerung, jedes Statement der Administration der Verunreinigten Staaten von Amerika betrachten.

Unsere politische Zukunft liegt eben nicht jenseits des Atlantiks bei den bis an die Zähne bewaffneten egomanischen Soziopathen und Psychopathen, – sondern hier in Europa.

Heute mehr denn je.

Mit unseren unmittelbaren Nachbarn verbindet uns sehr viel mehr als mit den verräterischen Pseudo-Freunden in den Verunreinigten Staaten von Amerika.

Das sollten wir den Diktator Barak Obama auch klar und unmissverständlich wissen lassen, dass er hierher kommen und uns besuchen, Geschäfte mit uns machen und bilaterale Verträge abschließen kann, – aber hier nicht mehr uneingeschränkt willkommen, weil er unser unerklärter Feind ist.

Und deshalb fällt unser Abschied vom Glauben an den ehemaligen Freund Uncle Sam gar nicht so schwer, wie wir befürchtet haben.

Good by, Amerika, – good by, Mr. Staatsterrorist und Präsident Barak Obama. Sie haben es vollbracht aus dem amerikanischen Volk, dem Kongress, dem Senat und dem Staat USA Objekte des puren Hasses und abgrundtiefer Verachtung zu machen. Es gibt in der ganzen Welt nicht genug Scham, um diese Schande jemals wieder reinzuwaschen und auszugleichen. Fahren sie zur Hölle, Mr. Präsident …

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Nachtrag:

Edward Snowden will mit den deutschen Behörden, der Bundesregierung und dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur verbrecherischen NSA Affäre zusammenarbeiten und für Aussagen zur Verfügung stehen, wenn er Sicherheitsgarantien für seinen weiteren Aufenthalt bekommt und in einem Land seiner Wahl politisches Asyl als ein aus politischen und terroristischen Motiven Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika völkerrechtsgemäß anerkannt wird.

Da ist dem Grünen MdB Hans Christian Ströbele ein wahres Meisterstück gelungen, eine unmissverständliche Hinwendung zu den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates.

Ich hoffe und setze darauf, dass sich die künftige und designierte Bundesregierung endlich wieder in dieser Sache zu diesen Grundsätzen bekennt und Edward Snowden dieses politische Asyl gewährt. Er hat sich um die Sicherheit des deutschen Volkes und seine demokratische Selbstbestimmung auf jeden Fall verdient gemacht und sollte für seinen persönlichen Risikoeinsatz die höchste deutsche Ehrung bekommen: Das große Bundesverdienstkreuz.

Es dürfte nicht so schwer sein ihn im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms vor den terroristischen Aktivitäten der CIA und NSA, der verbrecherischen Administration der Verunreinigten Staaten von Amerika im Weißen Haus zu schützen,  –  vorausgesetzt, dass unsere bundesdeutschen Geheimdienste endlich ihren lange vernachlässigten Job machen und nicht mehr intrigant gegen das Volk und seine gewählte Regierung arbeiten. Der BND hat keinerlei Recht einen Staat im Staat zu bilden, sich gegen die Grund- und Strafgesetze der Bundesrepublik Deutschland zu stellen. Sollten sich die Vorwürfe gegen den BND durch die Aussagen und schriftlichen Belege von Edward Snowden bewahrheiten, dass dieser bundesdeutsche Geheimdienst konspirativ und direkt an terroristischen Aktivitäten gegen die Bundesrepublik Deutschland und das Grundgesetz handelnd beteiligt war, ist der BND kompromisslos aufzulösen, die Verantwortlichen ohne Ansehen der Person vor Gericht zu stellen und zu langjährigen Haftstrafen wegen Hochverrat und Bildung einer kriminellen, terroristischen Vereinigung zu verurteilen.

Was die Drohungen des US-Außen- und Justizministeriums betrifft, dass ein gewährtes Asyl für Edward Snowden in Deutschland die wechselseitigen Beziehungen schwerstens belasten, wenn nicht sogar unmöglich macht, muss die desgnierte Bundesregierung endlich so etwas wie politisches Rückgrat zeigen und diese Drohung zurückweisen bzw. ignorieren.

Wen interessiert noch ernsthaft, was die USA im Zuge der fortschreitenden Faschistoierung und der NSA-Affäre fordern?

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Die Bundesrepublik Deutschland ist auf freundschaftliche Beziehungen zu einem Terrorstaat wie den Verunreinigten Staaten von Amerika nicht zwingend angewiesen, die USA aber umgekehrt schon, allein um nicht noch tiefer in ein wirtschaftliches Chaos zu stürzen. Eine wirtschaftliche Isolation gegen Europa und Deutschland wegen des politischen Asyls für Edward Snowden könnte leicht die USA in eine tiefe Depression und Wirtschaftskrise stürzen. Natürlich wäre es auch nicht für Europa leicht den Verlust des US-Marktes zu verkraften, aber wesentlich leichter als für den umgekehrten Fall. Ohnehin waren diese freundschaftlichen Beziehungen zwischen USA und Europa nie vorhanden (siehe weiter oben). Wir brauchen nicht einmal privilegierte Beziehungen zu den USA, einem Terrorstaat ähnlich wie der Irak, Afghanistan oder Pakistan, Hamastan (ehem. Gaza) oder Libanon, in dem alle denkbaren und möglichen Wirrköpfe und politische motivierte Gewalttäter / Terroristen bis hinein in die höchsten politischen Ämter, bis ins Oval Office, wahllos mit Sturmgewehren und anderen Schusswaffen, mit Bomben und Sprengsätzen die letzten Reste eines demokratischen Rechtsstaates aus den Angeln heben. Wenn uns die USA mit politischen und diplomatischen Konsequenzen wegen eines möglichen Asyly für Edward Snowden drohen, wäre endlich jener Punkt erreicht, wo zwingend der deutsche Botschafter aus Washington wegen dringender Konsultationen abgezogen, die deutsche Botschaft auf unbestimmte Zeit geschlossen und der US-Botschafter als erklärte Persona non grata binnen 72 Std. die Bundesrepublik Deutschland verlassen muss. Wir dürfen keinen Whistleblower mit Zivilcourage an einen terroristischen Unrechtsstaat wie die USA ausliefern. Es ist spät, aber nicht zu spät, den Verunreinigten Staaten von Amerika mit gestärktem, kompromisslosem  Selbstbewusstsein, entschlossener Härte und vor allem mit rechtstaatlicher Strafverfolgung entgegenzutreten.

siehe  http://www.n-tv.de/politik/Europas-Geheimdienste-schnueffeln-gemeinsam-article11653551.html

http://www.n-tv.de/politik/Stroebele-Snowden-will-zu-uns-kommen-article11652216.html

http://www.n-tv.de/politik/Politiker-zoffen-sich-wegen-Snowden-article11653696.html

http://www.n-tv.de/politik/Wie-Stroebele-zu-Snowden-kam-article11651411.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsa-affaere-bnd-soll-internetspionage-mitentwickelt-haben-12645342.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/3771864/europas-geheimdienste-tuefteln-gemeinsam.html

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-11/gchq-bnd-kooperation

http://www.spiegel.de/politik/ausland/spaeh-enthuellungen-europaeische-geheimdienste-sollen-kooperiert-haben-a-931375.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-oder-moskau-wo-snowden-befragt-werden-koennte-a-931258.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/treffen-snowden-stroebele-friedrich-zeigt-sich-gespraechsbereit-a-931208.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/us-spaehaffaere-snowden-ueberreicht-brief-an-kanzlerin-merkel-a-931165.html

http://www.n-tv.de/politik/Snowden-erinnert-Merkel-an-ihre-Verantwortung-article11652676.html

http://www.welt.de/print/die_welt/article121468655/Snowden-will-mit-den-Deutschen-reden.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article121439711/Der-grosse-Coup-des-Hans-Christian-Stroebele.html

http://www.tagesschau.de/inland/snowden270.html

http://www.tagesschau.de/ausland/snowden274.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article121468842/Liebe-Gruesse-aus-Moskau.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Snowden-bietet-Hilfe-an;art4306,2283355

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/deutsches-asyl-fuer-snowden

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/stroebele-trifft-snowden

http://www.zeit.de/news/2013-11/01/geheimdienste-edward-snowden-sucht-langfristigen-schutz-01170417

http://www.tagesspiegel.de/politik/treffen-mit-whistleblower-snowden-hans-christian-stroebele-der-brieftraeger-im-nsa-skandal/90185…html

http://www.fr-online.de/datenschutz/nsa-affaere-snowden-leitartikel-quatsch-mit-snowden,1472644,24880154.html

http://www.focus.de/tagesthema/geheimdienste-snowden-zu-aussage-in-deutschland-bereit_aid_1146498.html

http://www.focus.de/tagesthema/geheimdienste-analyse-stroebele-trifft-amerikas-staatsfeind-nummer-1_aid_1146501.html

http://www.focus.de/tagesthema/geheimdienste-nsa-saugt-daten-von-google-und-yahoo-snowden-interesse-an-hilfe_aid_1145713.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/snowden-will-aufklaerung-von-spaehaffaere-unterstuetzen-2068529.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/snowden-will-in-deutschland-zur-nsa-affaere-aussagen-2068364.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/bundesregierung-grundsaetzlich-zu-anhoerung-snowdens-bereit-2068455.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/den-whistleblower-zieht-es-in-den-westen-1.18177961

http://www.derwesten.de/wr/politik/snowden-waere-zu-aussage-ueber-nsa-in-deutschland-bereit-id8625257.html

http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/1471335/Snowden-schreibt-Merkel-einen-Brief

http://www.stern.de/panorama/schiesserei-am-airport-von-la-ein-toter-und-verletzte-2068611.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/los-angeles-flughafen-schiesserei-evakuierung

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/23-jaehriger-toetet-sicherheitskraft-1.18177912

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article121464807/Ein-Toter-nach-Schiesserei-am-Flughafen-von-L-A.html

http://www.tagesschau.de/ausland/los-angeles-schuesse104.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/los-angeles-ein-toter-bei-schiesserei-am-flughafen-12644968.html

http://www.focus.de/panorama/welt/schiesserei-auf-us-flughafen-internationaler-airport-von-los-angeles-evakuiert-zwei-verletzte_aid_1146363.html

http://www.spiegel.de/panorama/schiesserei-flughafen-von-los-angeles-evakuiert-a-931356.html

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the devil fucks amerika

 

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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