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Irak-Krieg – Jeder gegen Jeden

Veröffentlicht am

Man muss nicht besonders helle oder sogar richtig intelligent sein und eigenständige Meinungen bilden können, um zu wissen, dass sich die versch. islamistischen Sekten, diese Glaubensgemeinschaft, die sich Islam nennt und nie eine wirkliche Religion war  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und folgende bzw. vorherige Seiten  –  was auch von weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt, aber von der Mehrheit der Muslime strikt geleugnet wird, dass sich diese islamistischen Sekten wechselseitig untereinander abgrundtief hassen und zu ermorden suchen, dabei schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Es ist auch nicht neu, dass sich selbst die Mitglieder einer dieser islamischen Sekte untereinander spinnefeind sind, vor allem wenn es um Macht und finanzielle Vorteile geht. Die angeblich heiligen Worte des hasspredigenden Machwerks Koran oder Allahs verlieren jede Bedeutung, wenn sich engagierte muslimische Protagonisten um die Macht streiten. Da wird schnell schon mal der Tod des Kontrahenten in Kauf genommen – siehe den Milizenkrieg in Lybien oder der endlose Machtkampf in Ägypten und Tunesien.

Von wegen die Einheit der Muslime und Islamisten …

alMaliki lässt jetzt in Bagdad Panzer auffahren um seinen Machtanspruch zu unterstreichen, arbeitet damit den ISIS Massenmördern in die Hände und forciert einen Krieg der Schiiten gegen Schiiten.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Offener Machtkampf in Bagdad

Irakischer Präsident nominiert al Abadadi

al Maliki lässt als Gegenschritt Panzer auffahren

Nuri al Maliki will Ministerpräsident bleiben, um jeden Preis

Jetzt droht auch noch ein schiitischer Bruderkrieg in Bagdad

Al Maliki Anhänger stellen sich gegen die Nominierung Al Abadis

Der Terror im Irak wird noch weiter wachsen

Al Abadi soll als Ministerpräsident den Irak aus der Krise führen

USA stärken Massum den Rücken

Nuri Al-Maliki würde gern Ministerpräsident des Iraks bleiben, doch kaum jemand nimmt ihn noch ernst. Erst lässt Präsident Massum ihn zappeln, nun nominiert er einen anderen Schiiten für das Amt. Der hält fast alle Trümpfe in seiner Hand. Im Irak ist ein offener Machtkampf um das Amt des Ministerpräsidenten ausgebrochen. Präsident Fuad Massum beauftragte den schiitischen Politiker Haidar al-Abadi offiziell mit der Regierungsbildung, wie die Nachrichtenseite „Shafaaq News“ berichtete. Damit geht der Staatschef auf Konfrontation zum schiitischen Regierungschef Nuri al-Maliki, der selbst für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt werden will. 

Der Irak zerfällt. Die Terroristengruppe „Islamischer Staat“ überrennt große Teile des Landes, mordet, plündert und treibt Hunderttausende in die Flucht. Und nun ist auch noch ein Machtkampf um die politische Führung in der Hauptstadt entbrannt. Die schiitischen Parteien im Parlament hatten Al-Abadi zuvor für das Amt nominiert. Al-Maliki hatte am Sonntagabend die Armee mit Panzern und schwerer Artillerie an strategisch wichtigen Punkten in Bagdad positioniert, um seinen Machtanspruch zu demonstrieren. In einer TV-Ansprache warf er Massum zugleich Verfassungsbruch vor. Al-Maliki wirft Masum Verfassungsbruch vor, da er ihn nicht binnen der vorgeschriebenen Frist mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt hatte. Für Amtsinhaber Nuri al-Maliki ist das ein Affront. Der seit 2006 regierende Premier will unter keinen Umständen von der Macht lassen. Er wirft Staatschef Masum Verfassungsbruch vor: Als Chef der größten Parlamentsfraktion müsse Maliki die Regierungsbildung übertragen werden. Noch bei einer Abstimmung unter den Abgeordneten seines schiitischen Bündnisses soll Abadi sich mit 130 zu 40 Stimmen klar durchgesetzt haben.

„Das Land ist jetzt in Ihren Händen“, sagte Masum bei einer kurzen Zeremonie in Bagdad, die im Fernsehen übertragen wurde, an Al-Abadi gerichtet. Die US-Regierung gratulierte dem Politiker. Der 1952 geborene Al-Abadi, der an der Universität Manchester promovierte, war bislang stellvertretender Parlamentspräsident. Das Bundesgericht im Irak wies unterdessen einen Bericht des Staatssenders Irakija zurück, wonach es Al-Maliki im Streit mit dem Staatspräsidenten Recht gegeben habe. Die Richter hätten über eine Klage Al-Malikis bisher nicht entschieden, hieß es. Es habe lediglich eine frühere Entscheidung über das Prozedere zur Nominierung des Regierungschefs von 2010 veröffentlicht. Die großen Parteien in Bagdad streiten sich seit Wochen darüber, wer nächster Regierungschef wird. Nach Sunniten und Kurden fordern auch immer mehr Schiiten den Rückzug von Al-Maliki aus dem Amt. Sie machen ihn für den Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) verantwortlich. Ohne die Unterstützung anderer schiitischer Gruppen sowie der Sunniten und der Kurden kann Al-Maliki keine Regierungsmehrheit zustande bringen.

Al-Malikis Rechtsstaats-Allianz hatte bei den Wahlen Ende April als stärkste Kraft abgeschnitten. Er braucht aber Koalitionspartner, um wiedergewählt zu werden. Der Schiit Al-Abadi ist ein Parteifreund des Ministerpräsidenten. Al-Malikis Rechtsstaats-Allianz lehnte seine Kandidatur hingegen jedoch ab. Al-Abadi repräsentiere das Parteienbündnis nicht, sagte die Abgeordnete Hanan al-Fatlawi in Bagdad. Seine Nominierung verstoße gegen das Gesetz. Das Wahlergebnis spricht zwar für Al-Maliki, doch der neue Kandidat Al-Abadi hat entscheidende Trümpfe auf seiner Seite. Denn nicht nur im Parlament hat er die meisten Unterstützer. Auch westliche Staaten, darunter die USA, fordern einen Amtsverzicht Al-Malikis, der für die Spaltung des Iraks und damit für die Erfolge der Milizen der sunnitischen Gruppe Islamischer Staat mitverantwortlich gemacht wird. Der Schiit Maliki hat die Sunniten aus den Staatsgeschäften gedrängt. Auch das geistliche Oberhaupt der Schiiten im Irak, Großajatollah Ali al-Sistani, hat sich schon mehrfach indirekt gegen Maliki ausgesprochen.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Irakischer-Praesident-nominiert-Al-Abdadi-article13403521.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-nuri-al-maliki-und-haidar-al-abadi-streiten-um-regierungsbildung-a-985568.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-irak-al-maliki-anhaenger-stellen-sich-gegen-nominierung-al-abadis.28667d2c-a040-4f04-81b3-98bfc6854375.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Maliki-tut-alles-um-Iraks-Regierungschef-zu-bleiben/story/14459437

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Maliki-tut-alles-um-Iraks-Regierungschef-zu-bleiben/story/14459437

http://www.taz.de/Kommentar-Regierungsbildung-im-Irak/!143973/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3853365/Der-Irak-zerfaellt-aber-in-Bagdad-streitet-man-um-die-Regierung?direct=3848667&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5211652/gericht-staerkt-regierungschef-nuri-al-maliki.html

http://www.tagesschau.de/ausland/irak-schwenck-101.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131121110/Al-Abadi-soll-den-Irak-als-Ministerpraesident-aus-der-Krise-fuehren.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/nuri-al-maliki-laesst-panzer-in-bagdad-auffahren-aid-1.4445045

http://www.derwesten.de/politik/kampf-um-die-regierungsmacht-in-bagdad-spitzt-sich-zu-id9690483.html

http://www.tagesschau.de/ausland/irak-maliki-klage-bagdad-105.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/irak-al-abadi-regierungsbildung-al-maliki

http://www.stern.de/news2/aktuell/machtkampf-im-irak-gericht-gibt-premier-maliki-recht-2130134.html

http://kurier.at/politik/ausland/regierungsbildung-statt-maliki-al-abadi-politischer-machtkampf-im-irak-eskaliert/79.715.233

http://www.nzz.ch/international/schiiten-wenden-sich-gegen-maliki-1.18360658

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/machtkampf-im-irak-hoechstes-gericht-stuetzt-maliki-13091323.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/premier-machtpoker-in-bagdad-maliki-laesst-panzer-auffahren_id_4051176.html

http://www.ksta.de/politik/krise-im-irak-maliki-laesst-panzer-auffahren,15187246,28088072.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/irak-al-maliki-positioniert-spezialtruppen-in-bagdad-a-985409.html

islamische Weltherrschaft

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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