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Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

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Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

Vatikan-Flagge

… und zu allem entschlossener Kirchenspalter wie Joachim Kardinal Meisner

Kardinal Meisner

ersetzt mit Leichtigkeit politisch weltliche oder islamistische Hassprediger wie

Heinrich Himmler

Adolf Hitler

oder

Josef Göbbels

aber auch Massenmörder wie

Josef Stalin

Erich Honnecker

Mao Tse Dong

Kim Jong Un

Kim Jong Il

Recep Tayyip Erdogan

Bashar alAssad

Zar Vladimir Putin

Charles Taylor

Big Daddy Idi Amin

Mengistu Haile Mariam

Augusto Pinochet

Nicolae Ceausescu

u.v.a.

und natürlich islamistische Hassprediger wie

Pierre Vogel

Muammar alGaddafi

Saddam Hussein

Mahmud Ahmadinedschad

Osama Bin Laden

Abu Anas al Libi

Ayatollah Chomenei

Ayatollah Chamenei

Aiman az Zawahiri

Anwar alAwlaki

Baitullah Mehsud

Abu Hamza Rabiaá

Abu Muzab azZarqawi

Sheikh Fateh

Abdul Hadi al-Iraqi

u.v.a.

 

Kardinal Meisner sucht einmal mehr den Konflikt

Meisner macht nicht nur Muslime fassungslos

Der Kölner Hassprediger hat wieder zugeschlagen

Meisner bedauert die eigene Wortwahl

Kardinal Meisner provoziert Muslime mit Lob für Fundamentalchristen

Kölner Kardinal sorgt wieder einmal für Entsetzen

Ein weiterer neuer Kardinal Meisner Skandal

Meisner empört mit Äußerungen über Kinderreichtum

Meisner halbherzig: Meine Wortwahl war vielleicht unglücklich

Löhrmann kritisiert Meisner scharf

Der Kölner Scharfmacher Kardinal Meisner

Meisner tritt in die Fußstapfen von Thilo Sarrazin

Christen und Muslime stehen vereint gegen Meisner

Ein versehentlicher Ausrutscher war das nicht

Meisner gibt den Sarrazin

Meisner vergreift sich wieder einmal im Ton

Kardinal Meisner, der Rechtsaußen des Vatikan

Große Empörung über Kardinal Meisner

Eine vertraute verbale Entgleisung von Meisner

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat wieder einmal mit einer Äußerung über Muslime Empörung ausgelöst. Vor Vertretern einer konservativen katholischen Bewegung, die für ihren Kinderreichtum bekannt ist, sagte er: „Ich sage immer, eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien.“ sagte der 80 Jahre alte Erzbischof bei einer Veranstaltung des Neokatechumenalen Weges, einer erzkonservativen katholisch-fundamentalistischen Bewegung.

Das klingt, als vertrete Meisner die Meinung, katholische Kinder seien mehr wert als muslimische. Man könnte sogar meinen, hier schwinge die Befürchtung mit, die Katholiken könnten in Deutschland auf Dauer von den Muslimen zahlenmäßig überrundet werden. Tatsächlich hat Meisner in der Vergangenheit mehrfach beklagt, dass selbst Katholiken heute zu wenige Kinder bekämen – sie könnten sich hier durchaus ein Beispiel an vielen muslimischen Familien nehmen. Nun lobte er vor Vertretern des konservativen „Neokatechumenalen Weges“ „die Glaubenskraft von Eheleuten, die zehn Kinder in die Welt setzen“.
Was er mit dem Satz über die muslimischen Familien meinte, war wohl in etwa: „Toll, dass viele von euch so viele Kinder haben! Das ist ja sogar noch besser als bei den Muslimen!“ Was er wohl nicht sagen wollte, war: „Ein katholisches Kind ist dreimal so viel wert wie ein muslimisches.“
Doch auch wenn man diese Interpretation zu Meisners Gunsten annimmt, muss sich der 80 Jahre alte Erzbischof vorhalten lassen, mit seiner Äußerung Klischees zu bestätigen. „Es gibt ja solche Wahrnehmungen, Muslime würden so viele Kinder auf die Welt bringen“, sagte der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union Ditib, Bekir Alboga, am Mittwoch im Gespräch mit der Deutschen Welle. „Damit schürt man Angst und Missverständnis. Es entspricht auch nicht den statistischen Realitäten.“
Fast scheint es, als hätte Kardinal Joachim Meisner kurz vor der Rente noch einmal zulangen, noch einmal im rechtsradikalen Lager auf Zustimmung setzen und noch einmal Pressewirbel veranstalten wollen. Was hat dieser Hetzer im katholischen Bischofsornat in der Vergangenheit nicht schon alles gesagt? Er verglich Abtreibungen mit den Verbrechen der Nazis und bezeichnete Kultur ohne religiösen Bezug als „entartet“,  –  die fundamentale Terminologie der deutschen Nazis und Neo-Nazis.

Meisner bedauerte am Mittwoch in einer Stellungnahme, dass seine Äußerung Irritationen ausgelöst habe. „Es war keineswegs meine Absicht, Menschen anderen Glaubens damit zu nahe zu treten“, versicherte er. „Meine Wortwahl war in diesem Fall vielleicht unglücklich. (…) Ich habe schon verschiedentlich gesagt, dass muslimische Familien unserer überalternden Gesellschaft in manchem ein Beispiel geben.“

Muslimische Organisationen reagierten auf diese Bemerkung ebenso fassungslos wie Politiker von SPD und Grünen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, er vermute, dass sich Meisner „mit Sarrazin-ähnlichen Äußerungen über Muslime einen rustikalen Abgang“ sichern wolle. Meisner rechnet damit, dass ihn Papst Franziskus spätestens im Februar in den Ruhestand entlassen wird. Bekir Alboga von der Türkisch-Islamischen Union Ditib sagte in einem Interview der Deutschen Welle, Meisner polarisiere mit seinen Äußerungen. „Wir brauchen Brückenbauer und keine Polarisierer.“

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) zeigte sich „sehr enttäuscht, dass ein führender Repräsentant der katholischen Kirche Menschen unterschiedlichen Glaubens gegeneinander ausspielt“. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) teilte der dpa mit: „Eine abgestufte Wertigkeit von Familien und damit von Kindern je nach Herkunft oder Religionszugehörigkeit verstößt nicht nur gegen unsere Verfassung, sie ist auch alles andere als christlich. Kardinal Meisner wäre gut beraten, eine Klarstellung seiner verunglückten Aussagen vorzunehmen.“

Man darf deshalb annehmen, dass das noch für Februar erwartete Ende seiner 25-jährigen Amtszeit auch im eigenen Lager eher mit Erleichterung als mit Bedauern aufgenommen werden wird.

siehe   http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime_id_3577130.html

http://www.focus.de/regional/koeln/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime-mit-missverstaendlicher-aeusserung_id_3576975.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/katholische-kirche-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-zu-muslimen/9401050.html

http://www.dw.de/kardinal-meisner-verletzt-muslime/a-17393816

http://www.welt.de/newsticker/news1/article124338935/Aeusserung-zu-Muslim-Familien-Meisner-bedauert-Wortwahl.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124337729/Eine-Familie-von-euch-ersetzt-drei-muslimische.html

http://www.derwesten.de/politik/kardinal-meisner-provoziert-muslime-mit-lob-an-christen-id8930517.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kardinal-meisner-kirchenmann-bringt-muslime-gegen-sich-auf.17ad5a9c-5569-4113-8e68-d93f4bacac53.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Kardinal-Meisner-macht-Muslime-fassungslos

http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-01/kardinal-meisner-muslime-katholische-kirche

http://www.sueddeutsche.de/panorama/aeusserung-zu-muslimischen-familien-kardinal-meisner-bedauert-wortwahl-1.1874680

http://www.stern.de/news2/aktuell/meisner-empoert-muslime-mit-aeusserung-zu-kinderreichtum-2086493.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koelner-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-ueber-muslimische-familien-12774890.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article124332531/Kardinal-Meisner-entschuldigt-sich-fuer-Muslim-Aussage.html

http://www.spiegel.de/panorama/kardinal-meisner-aeussert-sich-zu-kritik-an-familien-zitat-a-946197.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/kardinal-joachim-meisner-bedauert-wortwahl-vielleicht-ungluecklich-aid-1.3996885

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.meisner-kardinal-meisner-veraergert-muslime.b89a4f79-1013-4702-ae52-abf0c2f1875c.html

http://www.ksta.de/politik/-aussagen-des-kardinals–loehrmann-kritisiert-meisner-scharf,15187246,26029918.html

http://diepresse.com/home/panorama/religion/1555367/Kolns-Kardinal_Familie-von-euch-ersetzt-mir-drei-muslimische

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4200016/meisner-brueskiert-muslime.html

http://www.rundschau-online.de/koeln/-muslime-sind-entsetzt-ueber-kardinal-meisner,15185496,26026938.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/auf-sarrazins-spuren–80193096.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/christen-und-muslime-stehen-geschlossen-gegen-meisner-1.1541121

http://www.taz.de/Koelner-Kardinal-und-Muslime/!131965/

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Kritik-von-Muslimen-Kardinal-Meisner-vergreift-sich-im-Ton;art29862,2260951

http://www.ksta.de/politik/kirche-ruf-nach-weltoffenem-nachfolger,15187246,26033064.html

http://www.fr-online.de/newsticker/empoerung-ueber-meisner—kardinal-bedauert-wortwahl-zu-muslimen,11005786,26035764,view,asTicker.html

 

 

siehe auch   „Der Vatikan – eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer Grundgesinnung, Völkermord, Unterdrückung, Lügen und Heuchelei, Vergewaltigungen … “   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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