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Unklare Ladung – unklares Ziel – Putins trojanisches Pferd

Veröffentlicht am
Unklare Ladung  –  unklares Ziel  –  Putins trojanisches Pferd

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Würden Sie einem polizeibekannten Kinderficker ihr Kind anvertrauen, damit der für den Nachmittag den Babysitter macht?

Oder würden Sie sich in die operative Behandlung eines Chirurgen begeben, von dem Sie genau wissen, dass er gar kein Arzt, dass er ein polizeibekannter Hochstapler ist?

Welchen Grund könnte es für die Übergangsregierung und das ukrainische Volk geben dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische zu trauen

Putin in Hitlerpose 3

einem Despoten und Völkerrechtsbrecher, der bereits die Krim, einen bedeutenden Teil der unabhängigen Republik Ukraine völkerrechtswidrig annektiert hat und mit offener militärischer Unterstützung und Kriegs Know How seine aus Putingrad / ehem. Russland in die Ukraine infiltrierten pro-russischen Staats-Terroristen ausrüstet um die Rest-Ukraine weiter zu destabilisieren, den Freiheits- und Demokratiewunsch der Ukrainer zu zerschlagen und die Bürger der sogenannten nicht real existierenden „souveränen Volksrepublik Donezk“ weiter dem Terror der selbsternannten Separatisten / Sowjetfaschisten auszusetzen. Bürger von Lugansk und Donezk berichten von brutalen Übergriffen, von unverkennbaren Kriminellen und offenem Drogenkonsum ihrer „Befreier“, die sie dort gar nicht haben wollen. „Wer in Russland leben will, soll nach Russland gehen … und uns hier in Ruhe lassen … wir leben in der Ukraine“

Ich denke nicht, dass Sie einem Kinderficker ihr Kind anvertrauen würden und kann trotz intensiven Nachdenkens keinen nachvollziehbaren Grund erkennen dem post-stalinistischen Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zu vertrauen.

Unklare Ladung – unklares Ziel

Moskaus Konvoi kommt ohne Rotes Kreuz nicht ins Land

Kommt es zum Showdown an der russisch-ukrainischen Grenze?

Trotz internationaler Kritik rollte der Kreml Konvoi Richtung Ukraine

Berechtigtes Misstrauen gegenüber Putins Hilfsgüter-Konvoi

Kiew befürchtet zu Recht ein Trojanisches Pferd

Konvoi kommt erst am Abend an der Grenze an

Ukraine will „Hilfs-Konvoi“ nicht passieren lassen

Die Ukraine besteht auf internationaler Kontrolle

Putingrad ruft EU zur Unterstützung des Konvois auf

Putingrad / ehem. Russland hat alles Vertrauen verloren

Ein putinischer Konvoi ist auf dem Weg in die Ostukraine. Unklar ist, ob dieser der Transport ist, der vom Internationalen Roten Kreuz koordiniert wird. Nutzt Putingrad / ehem. Russland die Mission als Deckmantel für eine Invasion? Die Ukraine will den Konvoi jedenfalls nicht ins Land lassen.

280 Lastwagen sind am frühen Morgen in Moskau mit dem Ziel Ostukraine gestartet. Nicht vertrauenswürdigen putinischen Angaben zufolge haben sie 2000 Tonnen Hilfsgüter geladen, darunter Babynahrung, Medikamente, Generatoren und Schlafsäcke. Die ukrainische Regierung verdächtigt Putingrad, unter dem Deckmantel von Hilfstransporten Soldaten in die Ost-Ukraine schicken zu wollen. Ähnliche Sorgen machen sich die USA. Eine Außenamtssprecherin sagte, Putingrad / ehem. Russland habe erhebliche militärische Kräfte an der ukrainischen Grenze zusammengezogen. Die USA verfolgten die Entwicklung sehr genau. Das Rote Kreuz forderte von den Konfliktparteien nun Sicherheitsgarantien für einen Hilfskonvoi. Er solle auf keinen Fall von bewaffneten Sicherheitsleuten begleitet werden. Seit April versucht die ukrainische Regierung, pro-russische Sowjetfaschisten aus der Region zu vertreiben. Diese bekommen immer wieder Nachschub und Verstärkung aus Russland, was international Kritik hervorgerufen hat.

Als der Konvoi sich auf die 1000 Kilometer lange Reise machte, war allerdings noch nicht klar, ob es sich um einen Transport handelte, der vom Internationalen Roten Kreuz koordiniert wird und den der putinische Außenminister Sergej Lawrow gestern ankündigte: „Mit vorsichtigem Optimismus kann ich sagen, dass es keine Vorwände mehr gibt, und ich hoffe, dass dieser humanitäre Einsatz in kürzester Zeit stattfinden wird, koordiniert vom Internationalen Roten Kreuz.“ Man habe alle Details mit der Regierung in Kiew abgestimmt, und er hoffe, „dass die westlichen Partner dieser Aktion keine Steine in den Weg legen werden“. Doch das IKRK wusste nichts oder nicht viel über den in Moskau gestarteten Konvoi. Ein Sprecher sagte in Kiew, er habe keine Informationen über die Ladung des Transports, wisse auch nicht, wohin er unterwegs sei. Das Rote Kreuz hatte gestern erklärt, es werde eine Hilfsmission für die Ostukraine betreuen, an der sich die EU, Putingrad und andere Partner beteiligen. Ziel sei es, die Lage für die Zivilbevölkerung zu entschärfen. In Lugansk haben die Menschen den zehnten Tag in Folge kein Wasser und keinen Strom.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Dass die Idee eines Hilfstransports in die Ostukraine ein putinisches Projekt sei, bestritt der ukrainische Sprecher der „Anti-Terror-Operation“, Lissenko, vehement: „Mit dieser Initiative hat sich unser Präsident Petro Poroschenko an die EU gewandt.“ Die habe Unterstützung zugesagt und versprochen, etwa 2,5 Millionen Euro bereitzustellen, um die Hilfe für die Einwohner des Donbass zu organisieren. „Herr Putin ist mit seiner Initiative zu spät gekommen, aber er hat die Informationen genutzt, um für sich PR zu machen.“ Die Regierung in Kiew bekräftigte ihre schweren Vorbehalte: Nur unter Federführung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz werde der Konvoi ins Land gelassen. Das sagte der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk. Ohne ein solches Mandat könnte die Kolonne wieder umdrehen. Die rund 280 Lastwagen sollten noch am Mittwoch den Grenzübergang Schebekino bei der Großstadt Charkow nördlich des Krisengebiets erreichen.Die Vorbehalte in der Ukraine gegen die Hilfe aus Putingrad sind groß. Moskau zeige mit seinem Hilfskonvoi «grenzenlosen Zynismus», sagte Jazenjuk. «Erst schicken sie Panzer und Banditen in die Ukraine, dann Wasser und Salz», sagte er. Die prowestliche Führung in Kiew befürchtet zudem, dass Moskau unter dem Deckmantel einer Hilfsaktion Waffen für Separatisten einschmuggeln könnte. Kremlsprecher Dmitri Peskow nannte den Vorwurf «absurd».

Nach tagelanger Diskussion hat die Ukraine einem internationalem Hilfskonvoi für den Osten des Landes mit putinischer Beteiligung zugestimmt. Präsident Petro Poroschenko sagte, Voraussetzung sei, dass der Einsatz unter der Führung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz stattfinde. Das Rote Kreuz gab zunächst keine Erklärung ab. Der putinische Diktator Zar  Vladimir Putin hatte in einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso bereits zugesichert, die humanitäre Mission für die Ostukraine gemeinsam mit dem internationalen Roten Kreuz zu koordinieren. In den vergangenen Tagen hatten westliche Politiker wie Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel wiederholt gefordert, Hilfslieferungen dürften nur unter Führung des Internationalen Roten Kreuzes und mit Zustimmung der ukrainischen Regierung stattfinden. Sie befürchteten, die Hilfsmission könne als Vorwand genutzt werden, um putinische Soldaten in die Ukraine zu holen. Im ukrainisch-putinischen Grenzgebiet sind nach NATO-Angaben 20.000 putinische Soldaten aufmarschiert. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erneuerte unterdessen seine Warnung, dass Putingrad / ehem. Russland militärisch in den Konflikt in der Ostukraine eingreifen könnte. Er hält eine Intervention für sehr wahrscheinlich. Es gebe keine Hinweise, dass Russland seine Truppen im Grenzgebiet zur Ukraine verringere, sagte Rasmussen der Nachrichtenagentur Reuters.

Bei ihrer Offensive gegen die pro-russischen Sowjetfaschisten steht die ukrainische Armee nach eigener Darstellung vor einem wichtigen Erfolg. Die Regierungstruppen bereiteten sich auf die letzte Phase zur Einnahme der Rebellenhochburg Donezk vor, sagte Militärsprecher Andrii Lysenko in Kiew. Die Industrie-Metropole in der Ostukraine mit einst 900.000 Einwohnern sei von der zweiten Rebellenhochburg Lugansk an der Grenze zu Putingrad abgeschnitten. In Donezk werden Lebensmittel und Wasser immer knapper. Wer sich von den Einwohnern nicht aufs Land geflüchtet hat, geht kaum auf die Straße. Banken bleiben geschlossen. Renten und Sozialhilfe werden zurzeit nicht ausgezahlt.

siehe   http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-451.html

http://www.ksta.de/politik/kiew–russischer-konvoi-kommt-ohne-rotes-kreuz-nicht-ins-land,15187246,28109106.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/konvoi-in-die-ukraine-showdown-an-ukrainisch-russischer-grenze/10325806.html

http://www.nzz.ch/international/europa/misstrauen-gegenueber-putins-hilfsgueter-konvoi-1.18361625

http://www.n-tv.de/politik/Konvoi-kommt-erst-am-Abend-an-article13411946.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hilfskonvoi-aus-russland-russische-lastwagen-mit-hilfsguetern-rollen-richtung-ukraine.f308ef42-7776-477b-8c07-729bd71e488a.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-russischer-hilfskonvoi-in-die-ostukraine-aufgebrochen-13093366.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-rotes-kreuz-soll-russische-hilfsgueter-ins-krisengebiet-bringen-2130555.html

http://www.rp-online.de/politik/ukraine-will-hilfskonvoi-nicht-passieren-lassen-aid-1.4449663

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131164074/Ein-humanitaerer-Konvoi-des-Misstrauens.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article131164390/Ukrainer-misstrauen-dem-Hilfskonvoi.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/krieg-in-der-ukraine-hilfskonvoi-aus-russland-rollt-weiter-richtung-grenze/10320430.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5223424/showdown-am-schlagbaum.html

http://www.derwesten.de/politik/ukraine-will-russischen-hilfskonvoi-an-der-grenze-stoppen-id9694315.html

http://www.welt.de/print/die_welt/article131163953/Ukraine-will-Konvoi-aus-Moskau-stoppen.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Moskau-praezisiert-Route-des-Konvois/story/26060140

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/hilfe-deutschland-hilfskonvoi-russland-ukraine

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3853505/Kiew-laesst-russischen-Hilfskonvoi-nicht-ins-Land

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-kiew-will-russischen-hilfskonvoi-nicht-ins-land-lassen/79.847.046

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-russischer-hilfskonvoi-auf-dem-weg-zur-ukrainischen-grenze_id_4056876.html

 

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Nachtrag:

Moskau entzieht sogenannten „Hilfs-Konvoi“ der internationalen Kontrolle

Putinischer Konvoi rollt Richtung Luhansk

Der umstrittene Hilfskonvoi aus Putingrad im Auftrag von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, fährt in Richtung der Sowjetfaschistengebiete in der Ostukraine – offenbar auf dem Weg nach Luhansk. Internationale und ukrainische Kontrollen können so umgangen werden.

Der putinische Hilfskonvoi könnte internationale Kontrollen umgehen und direkt in ukrainisches Gebiet fahren, das von Sowjetfaschisten kontrolliert wird. Inszwischen mehren sich die Hinweise, dass die Lastwagen die Grenze an einem Punkt passieren werden, der nicht unter Kontrolle der ukrainischen Armee steht. Ein Beamter des Grenzübergangs Donezk (der auf russischem Territorium liegt und nicht mit der ostukrainischen Stadt zu verwechseln ist) erklärte, dass man sich dort auf die Ankunft des Konvois vorbereite. Der Grenzpunkt liegt auf direktem Weg nach Luhansk. Dort haben die prorussischen Sowjetfaschisten ihre Hochburg. Fahrzeuge des Konvois passierten gegen zehn Uhr deutscher Zeit Millerowo, der vom Grenzpunkt etwa hundert Kilometer entfernt ist. Vom dort nach Luhansk sind es noch rund 70 Kilometer. Auch die Agentur AP berichtet von einer Kursänderung nach Luhansk. Die eingeschlagene Route macht es unwahrscheinlich, dass die Sowjets die Lastwagen nicht Richtung Charkow bewegen würden. Dort kontrollieren ukrainische Regierungstruppen das Gebiet. Mit der Richtungsänderung provoziert Moskau erneutes und offenbar begründetes Misstrauen, dass sich an Bord dieser LKW u.a. auch Waffen, Munition und Instruktoren post-stalinistischer Militärs befinden, die die pro-russischen Terroristen neu organisieren sollen.

Kiew lehnt eine Einfahrt der Fahrzeuge kategorisch ab. Nur unter Kontrolle des Internationalen Roten Kreuzes und nach Abnahme durch ukrainische Grenzer sei eine Einreise möglich.  Doch wird eine Kontrolle des sogenannten Hilfs-Konvoi durch ukrainische Dienststellen nun wohl unmöglich sein.

Ukrainische Regierungstruppen nach Darstellung von Rebellen die Separatisten-Hochburg Donezk unter heftigen Beschuss genommen. Mehrere Viertel seien getroffen worden, berichtete die Sowjetfaschisten-Webseite Noworossija (Neues Russland) am Donnerstag. Angaben über Verletzte oder Tote gab es zunächst nicht. Im Kampf gegen die Rebellen rückten die Regierungstruppen zuletzt immer weiter auf die Stadt vor, in der zu Friedenszeiten fast eine Million Menschen lebten.

siehe    http://www.spiegel.de/politik/ausland/russlands-konvoi-fuer-ostukraine-rollt-offenbar-in-richtung-luhansk-a-986032.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-kiew-will-eigenen-hilfstransport-auf-den-weg-bringen_id_4059439.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131213650/Konvoi-koennte-direkt-in-Separatistengebiet-fahren.html

http://www.n-tv.de/politik/Kiew-schickt-eigenen-Konvoi-los-article13420181.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-hilfskonvoi-grenze

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3853927/Ukraine_Moskaus-Hilfe-schurt-Aengste

Putin Arsch mit Ohren

 

Nachbemerkung:

 

Viele, viel zu viele ehemalige „Genossen“, Mitstreiter, Weggefährten erleben seit den letzten 30 Jahren ihr ganz persönliches Waterloo, sind zutiefst frustriert und desillusioniert. Unsere Hoffnungen, unsere Ideale, unsere Zukunftsperspektiven, unsere Illusionen – auch die meinen – wurden erbarmungslos zerschlagen, vom Sockel gestürzt, ad absurdum geführt. „Die Zukunft der Menschheit liegt im Sozialismus / Kommunismus“  –  „Es lebe die internationale Solidarität“  – die Parolen sind zu zynischen Witzen der Zeitgeschichte verkommen, erwiesen sich als umfassende Lebenslügen, als sich nicht länger verleugnen ließ, dass der real existierende „Sozialismus“ lediglich eine piefige, kleinkarierte und monströse Variante des Faschismus war. Unsere großen Vorbilder wurden geschichtlich, historisch belegt zu Lügnern und Betrügern, Marx, Lenin zu chauvinistischen, menschlich unzulänglichen Heuchlern oder sogar wie Wladimir Iljitisch Uljanow, genannt Lenin zu machtversessenen und gewaltorientierten Massenmördern, die keine bessere Zukunft planten und organisierten, sondern nur ihre persönlichen Ansprüche auf Macht und eine gnadenlose Diktatur kleingeistiger Despoten.

„Der Osten ist rot“ lautete eine Parole aus den scheinbaren Aufbruchszeiten der Pseudo-Revolution, die nie kam, und vielen Weggefährten / Mitstreitern für eine bessere, sozialistische Zukunft,  wurde leider auf schmerzliche Weise bewusst gemacht, dass diese Parole nur deshalb eine zynische  Wahrheit war, weil so viel Blut von geistigen Mitstreitern und entfernt lebenden Genossen floss, deren Lebenswirklichkeit wir nie wirklich erahnten und kannten, ideologisch verschleiert und verlogen, von den großen ideologischen Vorbildern in den sicheren Tod geschickt, verraten, verkauft und ermordet. Mao Tse Dong, der von seinen Anhängern überhöht und realitätsfern dargestellte ideologische Halbgott, der umso tiefer von seinem Sockel stürzte, ein historisch und faktisch nachgewiesener mieser Kinderficker, der sich mit großer Vorliebe kleine, minderjährige Mädchen zuführen ließ, in seinen Regierungspalast und besonders gerne in seinen Sonderzug, wenn er sein ganz persönliches riesiges, diktatorisch geknechtetes Reich durchreiste, um sie mit menschenverachtender Gewalt zu deflorieren, ein alter Mann mit Vorliebe für Kindersex. Mao, ein despotischer Machtmensch, der wie die Völkermörder und Kriegsverbrecher Adolf Hitler und Josef Stalin, einen absurden Personenkult aufbauten und pflegten, ein Massenmörder, der erbarmungslos seine Machtambitionen auf Kosten des chinesischen Volkes wie die untergegangenen Kaiser auf dem Drachenthron durchsetzte, was im Laufe der Kulturrevolution, einer völlig verfehlten und realitätslosen Politik und seines Lebens mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete, verhungert, gedemütigt, in Arbeits- und Konzentrationslagern gefoltert und ermordet. Mao schuf die Grundlagen zum heutigen Großreich des neuen weltweiten Faschismus in China, mit einer superreichen Machtelite, die voller Verachtung an der Not von mehr als 100 Millionen rechtlosen, sklavenartigen Wanderarbeitern vorbeilebt, die es nicht interessiert, dass diese Wanderarbeiter unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen faktisch nicht leben, sondern nur existieren, vegetieren, ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunftsperspektive.

Ho Chi Minh, der nord-vietnamesische Revolutionär, der wahrscheinlich und durchaus nachvollziehbar nur deshalb zur ideologischen Kultfigur der 68er Generation und der Vietnam-Krieg-Gegner wurde, weil sich sein Name so hervorragend, unterhaltsam und rhythmisch auf Podiumsdiskussionen und Demos skandieren ließ. „Ho-Ho-Ho Chi Minh“ klingt noch heute in meinen Ohren nach und macht mich grinsend. Ho Chi Minh, ein skrupelloser Militär- und Politstratege, der erbarmungslos und unterschiedslos einen ebenso schmutzigen und blutigen Krieg wie die USA in Vietnam führte, der vielen Millionen Vietnamesen das Leben kostete und im Nachhinein unmissverständlich erkennbar nur ein Ziel verfolgte: Die unumkehrbare Etablierung der kommunistischen Partei als totalitär alleinregierende Macht in dem fernasiatischen Land am Mekong, rücksichtslos dem großen Vorbild Kim Jong Il, dem despotischen Massenmörder, Kriegsverbrecher und machtversessenen Kriegstreiber und Diktator in Nord-Korea nacheifernd, der dort gnadenlos und brutal gegen das eigene Volk eine familieneigene Herrschaftsdynastie mit Erbrecht aufbaute, eine paranoide faschistische Diktatur ohne Beispiel. 

Die großen Revolutionäre Che Guevara und Fidel Castro, die scheinbar erfolgreich den US-Imperialisten die Stirn boten, dutzende Mordversuche durch die US-Terrororganisation CIA überlebten, – sie erwiesen sich nach der ideologischen Demaskierung als schnöde, parafaschistische Despoten und Massenmörder, die lediglich als Ideale weltfremd verklärt wurden.

Der immer etwas exotisch und surreal anmutende Führer im Freiheits- und Gerechtigkeitskampf des palästinensischen Volkes, Yassir Arrafat, ein simpler Terroristenführer und Massenmörder, der unsere Solidarität zu seinen ganz persönlichen machtorientierten und paramilitärischen Vorteilen missbrauchte, der seinem zu befreienden Volk viele Hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder von UN und EU raubte und auf persönliche, streng zugriffsbegrenzte Konten in der Schweiz und in anderen Steuerparadiesen anlegte, wo sie durch Misstrauen selbst gegen die Ehefrau und Witwe bis heute unerreichbar blieben.

Die Aufzählung ließe sich schier endlos fortsetzen, was offenbart, dass meine ehemaligen Mitstreiter,  Weggefährten und Genossen – auch ich – nicht unschuldig an diesen gewaltigen Lebenslügen sind, weil wir an ihnen mitgewirkt, sie gelebt haben und heute mit der Desillusionierung irgendwie leben müssen.  Selbst unsere Solidarität zu Migranten aus aller Welt, die wir lautstark auf zahllosen Demos verkündet haben, wurde längst ad absurdum geführt. Im ganz Besonderen jene Migranten aus islamisch dominierten Ländern und Völkern pissen nur verächtlich auf diese Solidarität und agieren in vielen ganz persönlichen Begegnungen und Erlebnissen feindselig und religiös missionarisch gegen uns als Ungläubige, als Kuffar (lt. Koran „Lebensunwerte, weil wir nicht im Glauben leben) und verstehen sich diktatorisch, latent gewaltbereit als die Auserwählten, weil sie zur Umah gehören, zur islamistischen Gemeinde. Und dies erleben nicht nur Nicht-Muslime so. Auch meine wenigen muslimischen Bekannten und Freunde empfinden große Scham und Frustration über das unerträgliche Fehlverhalten vieler hier lebender islamistischer Migranten. Frustration und Desillusionierung sind eben kein Vorrecht für westlich orientierte Menschen mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft für alle Menschen.

Es ist erst ein paar Jahre her, da verbanden sich mit dem Wort Russland / Russe die Assoziationen Wiedervereinigung, Hoffnungsträger, Ende des massenmörderischen Stalinismus, Neubeginn, Aufbruch in die Demokratie, Rechtsstaat, Partner auf europäischer Ebene.

Davon ist nichts mehr übrig geblieben.

Zweifellos wurden von Europa und den sogenannten westlichen Staaten, von diesem total kontrollierten Polizeistaat, den Verunreinigten Staaten von Amerika / USA vieles an vertrauensbildenden Maßnahmen, in Kommunikation und partnerschaftlicher Begegnung falsch gemacht, wurde zweifellos instinktlos gehandelt und ohne Notwendigkeit vollendete Tatsachen geschaffen. Aber es gab zahlreiche Details in der Geschichte, die von russischer Seite völlig falsch gelaufen sind, die den aufstrebenden, demokratischen Rechtsstaat Russland ins Wanken und letztendlich zu Fall brachten, ihn zerschlugen. Eingeleitet wurde das von dem unberechenbaren und sozial völlig verkommenen Alkoholiker Boris Jelzin, der weder in der Lage war das extrem vernetzte Geflecht von pseudo-kommunistischen Kadern, rechtsradikalen ehem. Sowjetfaschisten und die aus diesen Kreisen erwachsene russische Mafia kontinuierlich aufzulösen und zu bekämpfen, der dümmlich und naiv glaubte, die ehemalige (Pseudo)Kommunistische Partei öffentlich vorführen zu können, den ehemaligen Hoffnungsträger vieler Russen Michael Gorbatschow öffentlich demütigen zu können. Mehr als 70 Jahre sowjetfaschistischen Terrors würden in jedem Volk unauslöschbare  Spuren, tiefgreifende Veränderungen hinterlassen, die wie ein Krebsgeschwür unter der Oberfläche weiter wuchern. Die Unabhängigkeitsbestrebungen ehemaliger Sowjetrepubliken taten ihr übriges, um die ehemalige Großmacht Sowjetunion und die dahinter nach wie vor agierenden Fanatiker der pseudo-kommunistischen Partei zu demütigen und sie zum entschlossenen Widerstand zu motivieren. Besonders der Tschetschenienkrieg, die systematischen Massenvergewaltigungen an tschetschenischen Mädchen und Frauen unter dem Kommando des damaligen KGB Chefs Vladimir Putin und der Völkermord an widerstandsunfähigen Männern, Kindern und Greisen, die mit den islamistischen Faschisten / Terroristen nichts zu tun hatten und Opfer beider Kriegsparteien wurden, setzten ein Zeichen und veränderten das politische Gesicht Russlands nachhaltig. Hinzu kamen die politischen Morde an kritischen Journalisten und Regimegegnern, an engagierten Demokraten, die ihren schon in greifbare Nähe gerückten Traum von einem demokratischen Russland wieder hoffnungslos davonziehen sahen, bis der Kriegsverbrecher und Völkermörder Vladimir Putin in die Machtzentrale Kreml einzog und als Zar Vladimir Putin, der Mörderische, kontinuierlich seinen Traum von einer Wiederauferstehung der alten Sowjetunion verfolgte. Dazu kam die post-stalinistische Verfolgung all jener, die nicht linientreu in Putins kleinkarierte, politische Weltsicht passten, wie z.B. Homosexuelle.

Heute existiert Russland nicht mehr  –  oder es schläft als müder Riese unter der Oberfläche des post-stalinistischen Putingrad, ein absolutistisch regierter Unrechtsstaat, eine Diktatur und ein massenmörderisches Regime, das dem Vorbild Josef Stalin sehr gefallen hätte.

Die Assoziationen, die heute von Russland ausgehen ist Verachtung gegenüber Russland, Unterstützer und Verbündeter massenmörderischer Islamfaschisten wie Bashar alAssad, Sowjetfaschisten, Killer, Terroristen, Mörder, Kriegsverbrecher, diktatorisch, vertrauensunwürdig, feindselig gegen den Rest der Welt, aggressiver Sowjetfaschismus, Verbrechen gegen das Völkerrecht, Bedrohung für die freie Welt. Die neuen bekannt vertrauten Sowjetfaschisten unter der totalitären Führung des Diktators, Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, haben erreicht, dass die Nennung der ehemaligen Republik Russland, jetzt Putingrad, wieder zu Existenzangst vor dem kriegsbereiten Nachbarn im Osten der befreiten ehemaligen Vasallenstaaten führt, dass das Wort „Russe“ wieder zu einem üblen Schimpfwort geworden ist.

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siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

 

Da es leider noch immer viele Leser/innen gibt, die einen echten Kommentar scheuen, weil sie sich nicht ans Licht der Öffentlichkeit wagen, muss ich diese mir zugesandte Rückmeldung selbst in die Öffentlichkeit tragen und entsprechend kommentieren.

Es schrieb der anonymisierte User: Antisodom antisodom@trash-mail.com – hmmm, ich bin gegen jüdische Plattformen wie diese!

Zum ersten offenbart der anonyme Leser hiermit seine strikt anti-semitische Geisteshaltung unter einem Beitrag zum Massenmord durch sowjetfaschistische Staats-Terroristen, – und zum anderen den bedauernswert verbreiteten nationalistischen Anti-Semitismus in der Bevölkerung Putingrads/ehem. Russland nach dem unseligen Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten, hier aber unter dem Regime des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Ganz abgesehen davon kann ich beim besten Willen auch nach langem Nachdenken nicht erkennen, wie – warum und wo Word-Press oder nur mein Blog eine jüdische Plattform sein soll. Ich bin zwar kein Jude, bin stattdessen strikt überzeugter Atheist, aber wenn mich ein offen anti-semitischer Sowjetfaschist als Jude bezeichnet, dann erfüllt mich das mit einem ambivalenten Stolz den Juden in aller Welt zugerechnet zu werden. Es ist um ein vielfaches erstrebenswerter, als realitätsfern ein System der autoritären/totalitären Unterdrückung und Bedrohung zu lobhudeln.

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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