RSS-Feed

Polizeistaat USA … Krieg gegen schwarze Mitbürger

Veröffentlicht am
Polizeistaat USA … Krieg gegen schwarze Mitbürger

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… wie die Polizei im autoritär kontrollierten Polizeistaat USA  –  Verunreinigte Staaten von Amerika  –  durch die Ermordung oder präziser formuliert, durch die rechtsstaatlich nicht gerechtfertigte Exekution mit 6 Pistolenschüssen auf einen unbewaffneten 18-jährigen Afro-Amerikaner eine US-Kleinstadt in einen Rassenkonflikt stürzte und damit offenlegte, dass die Mehrheit der Polizei der Verunreinigten Staaten von Amerika noch immer strikt und menschenverachtend  rassistisch wie der Ku Klux Klan gegen die farbigen Bürger der USA schikanös und mörderisch agiert, dass es für „Nicht-Weiße“ nach wie vor in den USA keine unveräußerlichen Menschenrechte gibt. Ungerechtfertigte, gewalttätige und mörderische Übergriffe der Polizei und selbsternannter „Bürgerschützer“ gegen farbige, afro-amerikanische oder lateinamerikanische Mitbürger haben immer wieder in den letzten 30 Jahren zahllose Leitartikel in den Medien und ebenso oft gewalttätige Rassenunruhen gegen die Ungerechtigkeit und Gewaltbereitschaft der Polizei ausgelöst, – erst recht nach dem 11.September 2001 und dem Anschlag auf den Boston Marathon, als die Administration des Weißen Hauses den Bundesstaaten und allen Städten und Gemeinden erlaubte die örtlichen und regionalen Polizeikräfte  paramilitärisch zu bewaffnen und in jedem winzigen Hinweis auf ein „unamerikanisches“ und gesetzestreues Verhalten sofort eine Bedrohung der Nationalen Sicherheit zu erkennen, das mit rücksichtslosem Schusswaffengebrauch zu unterbinden, der oder die Täter mit tödlicher Gewalt auszuschalten sind.

USA Polizeigewalt 15

Überzeugte und engagierte Demokraten sollten die USA – die Verunreinigten Staaten von Amerika – solange nicht mehr bereisen und US-Amerikaner öffentlich als Verfassungsfeinde bezeichnen, wie dieser fragwürdige Staatenbund unfähig ist auf einen demokratischen Weg zurückzukehren.

neue usa-flagge 6a

Ich habe in einem Beitrag vom 9.August 2014 auf diesem Blog die Frage gestellt: Wer ist unser Freund?

… und sie auch gleich selber in einem ziemlich langen Text ausführlich beantwortet  –  siehe  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/wer-ist-unser-freund/

Sind die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) Deutschlands Freund und Verbündeter?

Die Frage ist relativ leicht zu beantworten: Nein – definitiv Nein, sind sie auch nie gewesen.

Die USA, die Verunreinigten Staaten von Amerika, sind nicht unsere Freunde, sie sind niemandes Freund.

Die USA haben keine Freunde, sind mit niemandem befreundet, nicht einmal mit den Verunreinigten Staaten von Amerika … Daher können die Verunreinigten Staaten mit niemandem befreundet sein, – auch nicht mit den eigenen Bürgern.

USA Polizeigewalt 12

Neue schwere Krawalle in Ferguson

Jetzt soll die Nationalgarde Ferguson „befrieden“

Die Nationalgarde rückt in Ferguson ein

Die Polizei in Ferguson handelt im Militär- und Kriegsmodus

USA und Ferguson: Trauma statt Traum

Sechs Kugeln trafen den unbewaffneten Michael Brown

Ein weißer Polizist schoss 6 mal auf einen unbewaffneten schwarzen Teenager

Zwei Kugeln trafen Michael Browns Kopf

„Er starb wie ein Tier“

USA Polizeigewalt

Voraussehbar wird der Polizist nicht angeklagt werden

Fergusons Bürgerproteste führen zur erneuten Rassismusdebatte

Die Nationalgarde geht jetzt gegen Protestierer vor

Obamas neuer Krisenherd

Das war eine rassistische Hinrichtung

6 ungerechtfertigte Schüsse und jetzt ein Militäreinsatz gegen die Bürger

Missouri handelt wie eine totalitäre Diktatur

Was kommt danach – Bomben- und Drohnenangriff auf Fergusons empörte Bürger?

Die Polizei nimmt 3 deutsche Journalisten grundlos fest

Einschüchterungsversuche gegen deutsche Reporter a la Kreml

Polizei verhaftet in Ferguson 2 deutsche Journalisten

Journalisten in Handschellen abgeführt

Widerrechtliche Übergriffe durch die Polizei und Army im gesetzlosen Ferguson

Der militarisierte Rassenkrieg in Ferguson

Die USA als anti-demokratischer „Schurkenstaat“

Die Army marschiert gegen Fergusons Bürger

In den USA geht alle Staatsgewalt auf das Volk los

USA Polizeigewalt 14

In der US-Kleinstadt Ferguson regieren nach den tödlichen Polizei-Schüssen auf einen schwarzen Jugendlichen Chaos und Gewalt. Die Polizei benimmt sich wie eine Armee, die gegen ihre eigenen Bürger kämpft. Wie konnte die Situation dermaßen eskalieren?

Erstmals in der Geschichte schickt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ein Team auf US-amerikanischem Boden in den Einsatz. „Beobachter“ steht auf ihren gelben T-Shirts. Was sie in der Kleinstadt Ferguson im US-Bundesstaat Missouri beobachten können, ist Chaos. Die eine Seite wirft Flaschen, Feuerwerkskörpern und Molotowcocktails. Die andere schießt Nebelgranaten ab und sprüht Tränengas. Sogar Schüsse fallen. Geschäfte werden geplündert und Journalisten festgenommen. Nachts herrscht Ausgangssperre, die Schulen bleiben vorübergehend geschlossen. Der Gouverneur hat den Einsatz der Nationalgarde angeordnet.

Alles begann mit dem Tod von Michael Brown. Am 9. August wurde der dunkelhäutige, unbewaffnete 18-Jährige von einem Polizisten erschossen. Spontan fanden sich einige Einwohner zu Protesten zusammen. Nach einer ersten, privat durchgeführten Autopsie wurden auf Brown mindestens sechs Schüsse abgefeuert. Wie ein Mediziner, der den Leichnam auf Bitten der Familie untersucht hatte, mitteilte, trafen mindestens zwei Kugeln Brown in den Kopf. Dieser habe sich offenbar in einer gebeugten Stellung befunden. Vier Kugeln hätten Brown in den Arm getroffen. Alle Schüsse seinen von vorne abgegeben worden. Was dies über die Umstände des Todes Browns aussagt, ist unklar. Der Forensiker Michael M. Baden betonte nach seiner Untersuchung, seiner Erkenntnisse würden die an dem Vorfall beteiligten Polizisten weder be- noch entlasten. Eine zweite Obduktion von der Gerichtsmedizinerin des Bezirks, Mary Case, bestätigte diese Version. Der Bericht des Bezirks – Teil der offiziellen Untersuchung – stammt bereits vom vergangenen Freitag, wurde aber nicht öffentlich gemacht.

USA Polizeigewalt 16

Der 18-jährige Michael Brown war unbewaffnet, als er am Samstagnachmittag in der Nähe des Hauses seiner Großmutter von einem Polizisten erschossen wurde, wie der Polizeichef des Bezirks St. Louis bestätigte. Zuvor sei der Beamte auf der Straße auf Brown und eine weitere Person aufmerksam geworden. Einer der beiden habe den Polizisten dann zurück in seinen Wagen gedrängt, wo es zu einer tätlichen Auseinandersetzung um dessen Dienstwaffe gekommen sei. Mindestens ein Schuss habe sich bereits im Auto gelöst, sagte er. Als der Polizist sich wieder aus dem Wagen befreite, habe er auf Brown geschossen und diesen mehrmals getroffen. Alle am Tatort gefundenen Patronenhülsen seien der Waffe des Beamten zugeordnet worden. Ein Zeuge berichtete hingegen, dass der Polizist ihn und Brown angesprochen und sich ihnen dann mit vorgehaltener Waffe genähert habe. Brown habe sich mit erhobenen Händen umgedreht und sei dann mit mehreren Schüssen niedergestreckt worden. Ermittler veröffentlichten Bilder, die Brown in Zusammenhang mit einem „Überfall“ auf ein Gemischtwarengeschäft bringen. Die Familie des Opfers hatte kritisiert, die Polizei wolle Brown nun nachträglich in einem schlechten Licht darstellen, um die Anwendung von Gewalt zu rechtfertigen.

Die Bürgerrechtsorganisation NAACP nannte Browns Tod „herzzerreißend“. NAACP-Vertreter John Gaskin verglich den Fall mit dem des im Februar 2012 in Florida erschossenen 17-jährigen Trayvon Martin. Der dunkelhäutige Teenager war ebenfalls unbewaffnet, als er in einem bewachten Wohnviertel in Sanford vom Nachbarschaftswärter George Zimmerman erschossen wurde. Geschworene folgten in einem Prozess Zimmermans Darstellung, in Notwehr gehandelt zu haben – und sprachen ihn im vergangenen Jahr frei.

USA Polizeigewalt 10

Schnell wurde die Frage laut, ob der Polizist in dieser Situation auch einen weißen Jugendlichen erschossen hätte. „Die Situation in Feguson ist tragisch, aber nicht überraschend“, sagt Afro-Amerikanismus-Expertin Valerie Grim von der Indiana Universität Bloomington. Der Blick auf die Geschichte der Kleinstadt zeige Rassismus und Kolonialismus – und das schlage sich auch in den Institutionen nieder. 67 Prozent der Bevölkerung in Ferguson sind schwarz. 94 Prozent der Polizisten sind weiß. „Jetzt hat sich die afroamerikanische Gemeinde in Ferguson erhoben“, sagt Grim, „und einige Weiße mit ihnen“. Die Polizei von Ferguson reagierte darauf von Anfang an mit Härte. Sie setze Polizeihunde, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Demonstranten ein.

Vor dem Beginn einer neuen Ausgangssperre ist es in der US-Kleinstadt Ferguson wieder zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die schwer bewaffneten Sicherheitskräfte trieben eine Ansammlung protestierender Bürger auseinander. Dabei setzten sie erneut Tränengas und Blendgranaten ein. Auch sollen Schüsse gefallen sein – von welcher Seite ist aber nicht bekannt. Was die Konfrontation auslöste, ist noch unklar. In einigen Berichten ist davon die Rede, dass die Beamten mit Molotow-Cocktails angegriffen wurden. In anderen Berichten heißt es, die Polizei sei ohne klaren Anlass gegen die Menge vorgegangen. Ein TV-Sender meldete, ein Schnellrestaurant sei demoliert worden. Damit ist der Versuch, die explosive Stimmung in Ferguson durch eine Ausgangssperre zu beruhigen, zunächst erfolglos geblieben. Den ganzen Sonntag über war in zahlreichen Gottesdiensten des getöteten Michael Browns gedacht worden. Er war am 9. August unter bislang ungeklärten Umständen von einem Polizisten erschossen worden. Das hatte die Unruhen in der der Stadt ausgelöst.

Norm Stamper beobachtet mit Schrecken, was gerade in der 21.000-Einwohner-Stadt passiert. Stamper war Polizeichef von Seattle, als dort bei Protesten gegen eine Konferenz der Welthandelsorganisation 1999 die Gewalt eskalierte. Im Gespräch mit der „Los Angeles Times“ zeigte er sich entsetzt darüber, dass die Polizei in Ferguson nun seine Fehler von damals wiederholt. „Sprüht kein Tränengast auf nicht gewalttätige und harmlose Demonstranten. Und um Gottes Willen, setzt keine Hunde ein“, appelliert er an seine ehemaligen Kollegen. „Der größte Fehler in meinen 34 Jahren im Vollzugsdienst war, dass wir eine militärische Antwort auf eine inländische Situation gegeben haben“, sagt Stamper – das sei völlig unnötig gewesen. So habe die Polizei die Spannungen verschärft, statt zu deeskalieren.

USA Polizeigewalt 02

Die Polizisten, die sich den Demonstranten in den Weg stellen, erinnern dabei mehr an Soldaten als an Ordnungshüter. Sie tragen militärische Anzüge und Schutzschilder, rücken in gepanzerten Fahrzeugen vor. „Militärische Bewaffnung bringt mehr emotionale und psychologische Distanz zwischen Polizisten und Bürger“, sagt Rechtsprofessor Jody Armour von der Universität Südkalifornien. Das Credo „dienen und schützen“ werde unterlaufen – und das Vertrauen zwischen Bürgern und Polizei zerstört. Es sei eine „sehr natürliche Reaktion“, dass die Demonstranten die Polizisten in einer solchen Situation als „Besatzer“ sähen, sagte der ehemalige Vize-Polizeichef von Los Angeles, Stephen Downing, dem Sender NBC. Das kann zur Folge haben, dass die Demonstranten aggressiver vorgehen, als sie es sonst getan hätten. Und auch die Polizisten treten Downing zufolge anders auf: Die militärische Montur könne zu einem regelrechten Testosteron-Schub führen. In den gewalttätigen Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten in Ferguson bricht sich all das Bahn. Doch der Gouverneur des Bundesstaates, Jay Nixon, schaltet nun sogar noch eine Eskalationsstufe höher. Nach Polizisten, die sich wie Soldaten aufführen, will er nun echte Soldaten einsetzen: Er hat die Nationalgarde, die militärische Reserve der US-Streitkräfte, zu Hilfe gerufen. Die Soldaten sollten der Polizei helfen, in Ferguson „Ruhe und Ordnung in wiederherzustellen“. Die Ausgangssperre war gestern von Gouverneur Jay Nixon verhängt worden, der zudem den Notstand für Ferguson ausrief. Der Staat werde es einer Handvoll Plünderer nicht erlauben, die Gemeinde zu gefährden, betonte Nixon. Man könne es nicht zulassen, dass „die Böswilligkeit der Wenigen den guten Willen der Vielen“ untergrabe, sagte er während eines Besuchs in der Region. Nach tagelangen Protesten und Zusammenstößen hatte sich die Lage in Ferguson am Freitag zunächst beruhigt, nachdem die Staatspolizei von Missouri die Einsatzleitung übernommen hatte und auf Deeskalation setzte. Diese Zurückhaltung hatten viele der Demonstranten bei der örtlichen Polizei vermisst. Sie war mit militärischer Ausrüstung und großer Brutalität vorgegangen. Zur vorübergehenden Entspannung trug auch bei, dass der neue Einsatzleiter ein Schwarzer ist, der in Ferguson aufwuchs.

Polizeigewalt in den USA

„Wir haben gut trainierte und erfahrene Soldaten“, sagte General Greg Mason, nachdem die Nationalgarde in der Kleinstadt eintraf. US-Präsident Barack Obama kündigte an, dass Justizminister Eric Holder Ferguson am Mittwoch besuchen werde, um sich ein Bild der Lage zu machen. Das Justizministerium und das FBI ermitteln derzeit, wie es zum Tod des Schwarzen Michael Brown kam, der in Ferguson von einem weißen Polizisten erschossen wurde. Obama rief die Anrainer dazu auf, friedlich zu bleiben. Zur später abgezogenen örtlichen Polizei, die für ihr hartes Vorgehen gegen Demonstranten kritisiert worden war, sagte Obama: „Es gibt keine Entschuldigung für unverhältnismäßige Härte der Polizei.“ UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon rief die Beteiligten zu Zurückhaltung auf und drängte darauf, die Rechte von Demonstranten und Journalisten zu respektieren. Die Behörden müssten sicherstellen, dass das Recht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung geschützt würden, teilte ein Sprecher Bans in New York mit. Die Polizei müsse sich im Umgang mit den Protestierenden an amerikanische und internationale Standards halten.

Als Reaktion auf den Tod des schwarzen Jugendlichen Michael Brown, der im US-Bundesstaat Missouri von einem Polizisten erschossen wurde, ist eine Petition zur Ausrüstung aller Polizisten mit Videokameras gestartet worden. Bis Montag gab es für die Petition bereits mehr als 112.000 Unterschriften. Das ist weit mehr als für eine öffentliche Stellungnahme von US-Präsident Barack Obama nötig. Ab 100.000 Unterschriften muss sich das Weiße Haus mit dem Text befassen und öffentlich darauf antworten. Die Petition für das „Gesetz Mike Brown“ hat das Ziel, in Zukunft Fehlverhalten der Polizei zu vermeiden. Demnach sollen alle Polizisten mit Minikameras ausgestattet werden, die am Körper zu tragen sind. Berichten zufolge hat der Einsatz dieser Kameras in einigen Orten bereits zu einem deutlichen Rückgang der Polizeigewalt und der Bürgerbeschwerden über Polizisten geführt.

USA Polizeigewalt 11

Bei ihrer Berichterstattung über die anhaltenden Proteste in der US-Kleinstadt Ferguson sind zwei deutsche Journalisten von der Polizei festgenommen worden. Laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt wurden Ansgar Graw und Frank Herrmann am Montag in Handschellen abgeführt und ins Gefängnis gebracht. Drei Stunden später wurden sie freigelassen. Graw schreibt für die Welt-Gruppe, Herrmann für eine Reihe von Regionalzeitungen. Hintergrund der Festnahme soll laut dem Welt-Bericht eine Aufforderung der Polizei gewesen sein, auf einer fast menschenleeren Straße nicht stehen zu bleiben. Beide Reporter versichern, der Aufforderung gefolgt zu sein. Die Vorwürfe seien „völlig absurd“, hätten Journalisten einschüchtern und von ihrer Arbeit abhalten sollen, sagte Hermann. Die Polizei habe die Berichterstattung verhindern wollen, sagte Graw, und sprach von einer „eklatanten Verletzung der Pressefreiheit“. Die Polizei in Ferguson war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Das Vorgehen der Polizei gegen Journalisten war in den vergangenen Tagen kritisiert worden. Zwei Reporter waren etwa in einem Fast-Food-Restaurant festgenommen worden, darunter ein Journalist der Washington Post. Ein Kamera-Team soll von der Arbeit abgehalten worden sein. Seit den tödlichen Schüssen auf einen schwarzen Teenager kam es in Ferguson immer wieder zu Protesten und Unruhen. Präsident Barack Obama kündigte an, dass sich Justizminister Eric Holder in Ferguson mit den Ermittlungsbehörden treffen wird. Er forderte, dass Grundrechte gewahrt bleiben müssten.

USA Polizeigewalt 13

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/kampf-gegen-die-eigenen-buerger-polizisten-die-sich-wie-soldaten-auffuehren_id_4068329.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ferguson-unruhen-101.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3716558/nationalgarde-soll-us-unruhestadt-befrieden.Story

http://www.tagesspiegel.de/politik/ausschreitungen-nach-tod-eines-schwarzen-teenagers-ferguson-im-ausnahmezustand/10349794.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/petition-michael-brown-ferguson-polizei

http://www.neues-deutschland.de/artikel/942913.ferguson-trauma-statt-traum.html

http://www.spiegel.de/panorama/michael-brown-sechs-kugeln-trafen-erschossenen-teenager-a-986592.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/michael-brown-und-die-unruhen-in-ferguson-chronologie-des-falls-a-986699.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/neue-unruhen-nach-der-toetung-eines-schwarzen-gouverneur-von-missouri-schickt-nationalgarde-nach-ferguson-1.2093018

http://www.stern.de/news2/aktuell/polizei-schoss-offenbar-sechs-mal-auf-schwarzen-teenager-2131875.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5253662/polizist-schoss-sechs-mal-auf-michael-brown.html

http://www.fr-online.de/politik/ferguson-michael-brown-nationalgarde-rueckt-in-ferguson-an,1472596,28156970.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131351942/Zwei-Kugeln-trafen-Michael-Browns-Kopf.html

siehe auch Bilderserie   http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Der-Fall-Mike-Brown-article13440226.html

http://www.n-tv.de/politik/Gouverneur-schickt-die-Nationalgarde-article13439106.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/er-starb-wie-ein-tier-aid-1.4460622

http://www.wz-newsline.de/home/politik/missouri-ruft-die-nationalgarde-zu-hilfe-1.1720017

http://www.handelsblatt.com/politik/international/die-gewaltnaechte-von-ferguson-obamas-neuer-krisenherd/10349850.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article131350613/Schwarzer-Teenager-in-Ferguson-von-sechs-Kugeln-getroffen.html

http://www.derwesten.de/politik/usa/neue-krawalle-in-ferguson-gouverneur-ruft-nationalgarde-zur-hilfe-id9716489.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ferguson-nationalgarde-kommt-nach-tod-von-michael-brown-zum-einsatz-a-986634.html

http://www.ksta.de/politik/toedliche-schuesse-in-den-usa-gefuehle-von-ohnmacht-und-zorn,15187246,28137474.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3855944/USStadt-Ferguson_Gouverneur-schickt-Nationalgarde?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.neues-deutschland.de/artikel/942792.ferguson-sechs-schuesse-und-ein-militaereinsatz.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/unruhen-in-ferguson-gouverneur-setzt-nationalgarde-ein-13103465.html

http://www.taz.de/!144336/

http://kurier.at/politik/weltchronik/nationalgarde-wird-nach-ferguson-berufen/80.635.325

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/Ausnahmezustand-in-Ferguson-article1428071.html

http://www.nzz.ch/international/krawalle-eskalieren-erneut-1.18364802

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/ferguson-deutsche-reporter-festgenommen

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131357635/Zwei-deutsche-Journalisten-in-US-Kleinstadt-Ferguson-festgenommen.html

http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-nimmt-deutsche-Journalisten-fest-article13443751.html

http://www.fr-online.de/newsticker/zwei-deutsche-journalisten-in-ferguson-festgenommen,26577320,28161942.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Polizei-verhaftet-in-Ferguson-deutsche-Reporter/story/28367400

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article131378310/Drei-deutsche-Journalisten-festgenommen.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3856354/Unruhen-in-Ferguson_Der-militarisierte-Rassenkrach

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/uebergriffe-gegen-journalisten-und-demonstranten-in-ferguson-kritik-an-us-polizei–88907630.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/ferguson-rp-reporter-frank-herrmann-in-usa-von-polizei-festgenommen-aid-1.4462821

http://www.dw.de/ferguson-deutsche-reporter-in-handschellen-abgef%C3%BChrt/a-17862011

neue usa-flagge 6a

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: