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Islam bedeutet Frieden …

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Islam bedeutet Frieden …

… und Gerechtigkeit für Jedermann (natürlich nicht für Frauen) denn …

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Islam ist die schlecht vorgetäuschte friedliche Herrschaft im Glauben über die Menschheit und Vereinigung aller Gläubigen und Muslime  (siehe Irak – Syrien – Afghanistan – Somalia – Kenia – Nigeria – Libanon – Hamastan – Pakistan – Qatar – Saudi Arabien – Algerien – Ägypten – Iran – Tunesien – Tschad – Sudan u.s.w.)  –  denn der Islam und der Koran bringen Frieden und Gerechtigkeit für alle … hahahahahaha 

20120429_007

Ausnahmen bilden im Namen Allahs nur Abtrünnige, Ungehorsame, Ungläubige, Kuffar und Dhimmis, die ausgemerzt werden müssen, wie es der Koran von allen Rechtgläubigen unverändert fordert. Aber die Einheit des Islam wird dadurch nicht geschmälert und beeinträchtigt

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht, es ist keine Religion, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, sondern nur eine Art Glaubensgemeinschaft islamistisch orientierter und autoritär dominierter Sekten, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God, dieser ausgesprochen seltsamen Jesus-Gemeinde mit ihrem Kampfruf: Fuck for Jesus – neue Mitglieder sollen durch exzessiven Sex gefunden und gebunden werden. Wie alle Sekten und Glaubensgemeinschaften existiert auch die der islamischen Sekten ohne echten, nur aufgezwungenen Gemeinschaftssinn, die sich untereinander hassen und bis zum Tode bekämpfen, die schon beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. Nur in seltenen Ausnahmefällen werden durch diese islamischen Faschisten widerstandsfähige Militärs oder Milizen angegriffen, – die 95%ige Mehrheit der Opfer sind wehrlose und widerstandsunfähige Zivilisten. Islamische Faschisten sind eben ganz typische Faschisten und Massenmörder, die sich selber zu Helden und „Gotteskriegern“ stilisieren, wenn sie wehrlose Zivilisten massakrieren können. Richtet sich ihre terroristische Gewalt gegen eine gut bewaffnete und ausgebildete Armee ist die ganze scheinheilige Herrlichkeit nur noch eine Farce und endgültig dahin.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Vol und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Kenner beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden

ISIS Terroristen 33

kranke-gesellschaft-in-raqqa

ISIS Terroristen 15

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 200 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.  

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.  

2 Milliarden Muslime

Jemen: Zehntausend Rebellen marschieren in der Hauptstadt ein

Sturz der sunnitischen Regierung angedroht

Tausende Rebellen bedrohen die Regierung im Jemen

Zehntausende schiitische Huthi-Rebellen haben eine Streitmacht geformt und marschieren auf die jemenitische Hauptstadt Sanaa zu. Nach Angaben der jemenitischen Nachrichtenseite Al-Mashhad al-Yemeni sind schon rund 30 000 von ihnen in der Stadt, mindestens 10 000 davon bewaffnet. Die Rebellen fordern die Unabhängigkeit ihrer Stammesgebiete im Norden des Landes. Andernfalls wollen sie die sunnitisch dominierte Regierung stürzen. Sicherheitsbeamte sagten der Nachrichtenagentur dpa, in der Provinz Al-Dschauf nordöstlich von Sanaa habe es nachts bereits Gefechte mit der Armee gegeben. Mindestens 16 Menschen starben demnach. Nach Angaben von Al-Mashhad al-Yemeni zieht die Huthi-Volksgruppe zudem ihre Männer in einem Sammellager nördlich von Sanaa zusammen. Die Regierung sieht die Provinz Marib bedroht, die östlich der Hauptstadt und südlich der Huthi-Region Al-Dschauf liegt. Marib ist eine der wenigen Provinzen des armen Landes mit Ölvorkommen.

Zwischen schiitischen Huthis und der Armee kommt es immer wieder zu heftigen Kämpfen, nachdem die Rebellen im Jahr 2004 einen Aufstand begonnen hatten. Hunderte Menschen kamen bereits ums Leben. Erst Anfang August hatten Huthi-Rebellen die Provinzhauptstadt Amran, rund 50 Kilometer nördlich von Sanaa, unter ihre Kontrolle gebracht. Nun drohen die Rebellen die Regierung zu stürzen, sollten ihre Forderungen nicht bis Freitag erfüllt werden. Die Huthis gehören den Zaiditen an, einer Strömung innerhalb des schiitischen Islams. Der Jemen wird jedoch sunnitisch regiert. Einige Huthis werfen konservativen Sunniten zudem vor, in ihrem Stammesgebiet Menschen bekehren zu wollen.

siehe    http://www.zeit.de/news/2014-08/21/konflikte-jemen-zehntausende-rebellen-marschieren-auf-hauptstadt-zu-21170003

http://www.taz.de/Politische-Krise-im-Jemen/!144589/

http://www.ksta.de/politik/-jemen-30-000-rebellen-marschieren-in-sanaa-ein,15187246,28183222.html

http://www.nzz.ch/international/massenproteste-in-jemen-1.18367180

http://www.krone.at/Welt/Jemen_Rebellen_drohen_mit_Sturz_der_Regierung-Marsch_nach_Sanaa-Story-416465

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Nachtrag:

Kaum hat eine der zahlreich existierenden Kriegsfronten zwischen den vielen islamischen Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erbarmungslos bekämpfen und wechselseitig zu ermorden versuchen, reagiert und einen weiteren, schon bekannten Krisenherd aktiviert, schlagen die so wunderbar friedlich denkenden und handelnden Islamisten der Gegenseite gnadenlos zu und belegen so, dass die Thesen weltweit anerkannter Islamwissenschaftler richtig sind: Der Islam ist keine Religion  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und folgende Seiten   –  Der Islam ist keine Religion, sondern nur eine völlig zerstrittene, hasserfüllte, mörderisch gewaltbereite Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, ohne echten Gemeinschaftssinn, mit kriegerischen Wurzeln aus dem Mondgötzentum. Bestätigt wird auch die ohnehin längst weltweit bekannte Tatsache, dass keine westliche oder andere Armee so viele Muslime ermordet, wie andersgläubige Muslime, ohne jede Rücksicht auf Frauen, Kinder, Männer und Greise  –  und selbstverständlich auch nicht vor Moscheen, die angeblich so heiligen Versammlungsorte der versch. Muslime in aller Welt.

zwei Drittel der Menschheit

Es ist doch gut und beruhigend zu wissen, dass Islam Frieden bedeutet.

Viele Tote bei Anschlag auf sunnitische Moschee im Irak

Schiitische Miliz richtet Blutbad in sunnitischer Moschee an

Die entfesselte Gewalt im Irak tobt weiter

Über 70 Tote bei Anschlag auf Moschee

Die islamischen Peacemaker schaffen wieder Fakten

Bei einem Angriff von Bewaffneten auf eine sunnitische Moschee nordöstlich von Bagdad sind mindestens 73 Menschen getötet worden. Die Angreifer hätten das Gebetshaus in dem Ort Al-Makdadija gestürmt und das Feuer eröffnet, berichteten Augenzeugen.

Bei dem Angriff in dem Ort Imam Wais gab es außerdem dutzende Verletzte, wie irakische Regierungsvertreter erklärten. Die Täter eröffneten demnach während des Freitagsgebets das Feuer auf die Gläubigen. Der Anschlag ereignete sich in der Provinz Dijala im Osten des Landes, wo vom Iran ausgebildete Schiitenmilizen mächtig sind. Auch der Nachrichtensenders Al-Arabija spricht von Kämpfern einer schiitischen Miliz. Sie hätten sich für einen Autobombenanschlag rächen wollen. Nach dem Angriff gebe es außerhalb der Moschee Zusammenstöße, meldete der Sender weiter. Wer hinter der Attacke steckte, blieb zunächst unklar. Einigen Quellen zufolge verübten schiitische Milizionäre den Anschlag. Andere machten die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) für die Tat verantwortlich. Die radikalsunnitische Bewegung verfolgt im Irak neben den Schiiten auch moderate Sunniten. Kämpfer der sunnitischen Extremistenorganisation Islamischer Staat haben weite Teile des Nordiraks unter ihre Kontrolle gebracht und dort einen Gottesstaat ausgerufen. Im Irak schwelt seit langem der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten.

In Syrien lieferten sich IS-Extremisten und Soldaten des syrischen Regimes von Präsident Baschar al-Assad heftige Kämpfe um einen strategisch wichtigen Militärflughafen im Osten des Landes. Dabei seien in den vergangenen zwei Tagen mindestens 70 IS-Kämpfer getötet worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. IS-Kämpfer versuchen seit Tagen, den Militärflughafen Al-Tabka einzunehmen. Er ist die letzte Bastion des Regimes in der ostsyrischen Provinz Al-Rakka. Sollten die Extremisten den Flughafen erobern, könnten sie die Region unbehelligt beherrschen.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/irak-mehr-als-70-tote-bei-angriff-auf-sunnitische-moschee_id_4078811.html

http://www.dw.de/viele-tote-bei-anschlag-auf-sunnitische-moschee-im-irak/a-17871732

http://www.zeit.de/news/2014-08/22/konflikte-pentagonchef-is-miliz-extreme-bedrohung-fuer-usa-22070603

http://www.n-tv.de/politik/Schiiten-Miliz-richtet-Blutbad-an-article13473156.html

http://www.taz.de/Gewalt-im-Irak/!144675/

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.is-terror-im-irak-tote-und-verletzte-bei-angriff-auf-moschee.60d5cdc6-87e0-4c82-96f6-4b5b0d4a4d07.html

http://www.fr-online.de/newsticker/neue-eskalation-der-gewalt-im-irak—73-tote-bei-angriff-auf-moschee,26577320,28196588.html

http://www.stern.de/politik/ausland/irak-bewaffnete-toeten-mindestens-73-menschen-in-moschee-2132840.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article131501264/Zahl-der-Toten-bei-Angriff-auf-Moschee-im-Irak-steigt-auf-73.html

http://www.ksta.de/politik/gewalt-im-irak-eskaliert-mehr-als-70-tote-bei-angriff-auf-moschee,15187246,28195636.html

http://www.derwesten.de/politik/viele-tote-bei-angriff-auf-sunnitische-moschee-im-irak-id9730921.html

muslim11

Nicht zweifeln, nicht vergessen, Islam (fr)isst Frieden

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2.Nachtrag:

Die UN beklagt eine humanitäre Katastrophe

Völkermord in Syrien fordert bisher 200Tausend Tote

Für den Bürgerkrieg in Syrien zahlen vor allem Zivilisten mit ihrem Leben. Knapp 200.000 Menschen sind den Kämpfen bereits zum Opfer gefallen. Die UN ist extrem besorgt angesichts der Zahlen und fordert zum Handeln auf.

Islam bedeutet Mord und Totschlag

Im syrischen Bürgerkrieg sind im Zeitraum von März 2011 bis Ende April 2014 nach UN-Angaben fast 200.000 Menschen getötet worden. Bis Ende April seien mindestens 191.369 Tote registriert worden, sagte die UN-Menschenrechtsbeauftragte Navi Pillay. Damit habe sich die Zahl der Todesopfer binnen Jahresfrist verdoppelt. Wahrscheinlich seien noch weit mehr Syrer durch den Krieg umgekommen, sagte Pillay. Für die Erfassung hätten die Datenexperten aus Angaben zu mehr als 318.000 Todesfällen nur jene berücksichtigt, bei denen eindeutig überprüfbare Angaben vorlagen. Zudem gebe es viele Hinweise, wonach zahlreiche Tötungen gar nicht registriert worden seien. Die Zahlen beruhen auf Angaben der syrischen Regierung sowie vier anderen Gruppen. Sie wurden von den Vereinten Nationen überprüft. Mehr als 50.000 angegeben Tote wurden als nicht nachweisbar aus der Analyse gestrichen. Bei der Erfassung wurden keine Unterschiede zwischen Kämpfern und Zivilisten gemacht.

Die weitaus meisten Opfer seien Männer gewesen, etwas mehr als neun Prozent waren Frauen. Aber es seien auch mindestens 8803 Kinder und Jugendliche getötet worden. „Ich bedauere zutiefst, dass die Kämpfe in Syrien und die furchtbaren Folgen für Millionen von Zivilisten angesichts so vieler anderer bewaffneter Konflikte in diesen Zeiten einer globalen Destabilisierung vom internationalen Radar verschwunden sind“, so die UN-Menschenrechtsbeauftragte. Pillay kritisierte, die humanitäre Katastrophe in Syrien sei aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. „Die Mörder und Folterer sind durch die internationale Untätigkeit noch ermutigt worden“, sagte sie. Die Staatengemeinschaft müsse endlich einschreiten und vor allem aufhören, die Kämpfe und das Morden durch Waffenlieferungen immer weiter zu befeuern. Die von allen Seiten verübten Verbrechen sollten dem internationalen Strafgerichtshof gemeldet und dort gesühnt werden.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Krieg-fordert-fast-200-000-Opfer-article13469816.html

http://www.nzz.ch/international/mehr-als-191000-tote-im-syrischen-buergerkrieg-1.18368538

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-un-mehr-als-190-000-kriegstote-in-syrien_id_4077896.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3858431/UNO_Bereits-uber-190000-Tote-im-syrischen-Burgerkrieg?from=gl.home_Politik

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0GM0QT20140822

islam-die-religion-des-friedens

Behalten Sie bitte auch unbedingt im Gedächtnis: Nicht alle Muslime sind Terroristen  –  aber über 80% aller weltweit operierenden und massenmordenden Terroristen sind Muslime

3.Nachtrag:

… aber es muss nicht immer gleich eine bestimmte islamische Sekte sein …

… auch islamistische Einzeltäter abweichender islamischer Glaubensrichtung beanspruchen für sich das Recht auf Mord und Totschlag im archaischen Rechtsanspruch auf Blutrache, selbstverständlich auch innerhalb eines Familien-Clans,  –  was die Ausführung eines Mordes nicht weniger blutig und tödlich macht, – und auch hier verfällt die scheinbare Heiligkeit einer Moschee dem eingeforderten Tod des Feindes. Es ist eben ganz einfach: Die Mörder leben mitten unter uns

Mann in Moschee in St.Gallen-Winkeln erschossen

Tötungsdelikt in St.Gallener Moschee

Mord in einer Schweizer Moschee

Bluttat in der Moschee von St.Gallen-Winkeln: Im Gebetsraum des Gebäudes hat die Polizei Anfang Freitagnachmittag die Leiche eines Mannes gefunden. Zuvor war eine Schussabgabe gemeldet worden. Ein Mann, der eine Faustfeuerwaffe auf sich trug, liess sich widerstandslos verhaften.

islamische Menschenrechte 2

Das Gebet in der Moschee des albanischen Zentrums El-Hidaje in St. Gallen ist gerade zu Ende, als sich die Gläubigen am Freitagnachmittag zur Verabschiedung erheben wollen. Plötzlich fallen Schüsse. Ein Mann ist noch im Gebetsraum auf einen anderen zugegangen und hat ihm in den Kopf geschossen, wie mehrere Augenzeugen auf Anfrage der NZZ unabhängig voneinander erzählen. Demnach soll sich der Täter nach den ersten Schüssen versichert haben, dass ihm niemand die Faustfeuerwaffe entreissen konnte, bevor er nochmals auf das Opfer feuerte. Viele Anwesende hätten daraufhin die Flucht ergriffen, weil sie einen Amoklauf befürchteten. Der Täter, der im Gegensatz zum Opfer nicht Mitglied der El-Hidaje-Gemeinschaft ist und den viele Anwesende erstmals zu Gesicht bekommen hatten, soll sich daraufhin ruhig Richtung Ausgang begeben haben. Als er von anwesenden Männern nach seinem Motiv gefragt worden sei, habe er von einem Racheakt gesprochen. Dabei soll er sein Hemd geöffnet und Narben gezeigt haben. Wie der Todesschütze den Anwesenden erzählte, soll das Opfer vor fast zwei Jahrzehnten angeblich seinen Bruder getötet und ihn selber schwer verletzt haben. Opfer und Täter waren offenbar verwandt, wie Burim Berisha, der ehemalige Sekretär der Moschee, erzählt. Die anwesenden Männer hätten den Täter schließlich davon überzeugen können, auf die Polizei zu warten. Diese sei innerhalb Minutenfrist nach dem Notruf vor Ort gewesen und konnte den Mann, der die Faustfeuerwaffe nach wie vor auf sich trug, verhaften. Für das Opfer, das die Polizei im Gebetsraum fand, kam jede Hilfe zu spät.

In die Negativschlagzeilen geriet die El-Hidaje-Moschee in Winkeln bereits im Herbst 2011: Die Zeitung „Der Sonntag“ berichtete, dass der Imam der Moschee Eltern dazu auffordere, ihre Kinder zu schlagen, wenn sie nicht beten wollten. Auf seiner Homepage rufe er die Eltern dazu auf, ihre Kinder ab dem siebten Lebensjahr zum Gebet zu bringen. Ab dem zehnten müssten die Sprösslinge geschlagen werden, wenn sie nicht folgen würden. „Jeder, der diese Methodologie bei der Erziehung der Kinder anwendet, wird keine Schwierigkeiten und Ermüdungen in Sachen der Religionslehre haben.“ Die Äußerungen des Imams – der sich im Übrigen gegen die Vorwürfe verwahrte – sorgten damals für scharfe Kritik. Saida Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, zeigte sich empört: „Die Verantwortlichen heiligen damit eine Methode des siebten Jahrhunderts, unabhängig von den Errungenschaften unserer Zeit, von Menschenrechten“, sagte sie. Auch der St.Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann kritisierte die Aussagen des Imams scharf und forderte die Behörden auf, zu handeln und die Moschee sofort und genau unter die Lupe zu nehmen.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.nzz.ch/panorama/mann-in-st-galler-moschee-erschossen-1.18368543

http://www.tagblatt.ch/aktuell/polizeinews/Schuesse-bei-Moschee-in-Winkeln;art675,3929512

http://www.aargauerzeitung.ch/blaulicht/mann-in-st-galler-moschee-erschossen-raechte-sich-taeter-wegen-mord-an-bruder-128274437

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/st-gallen-mann-in-schweizer-moschee-erschossen-a-987600.html

http://www.focus.de/panorama/welt/schweiz-schiesserei-in-moschee-mindestens-ein-toter_id_4078650.html

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/motiv-noch-unklar-mann-in-schweizer-moschee-erschossen,15184900,28196604.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article131503209/Mann-in-Schweizer-Moschee-erschossen.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Ein-Toter-nach-Schiesserei-in-St-Galler-Moschee/story/23768580

http://www.srf.ch/news/schweiz/toedliche-schuesse-in-einer-moschee-in-st-Gallen

http://www.focus.de/panorama/welt/schweiz-schiesserei-in-moschee-mindestens-ein-toter_id_4078650.html

Da zeigt sich wieder einmal wie wichtig es für Nicht-Muslime ist religiöse Toleranz zu zeigen, denn das Recht auf Mord eines Feindes ist im Koran verbrieft,  –  und der Koran hat immer recht

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Der selbstverständliche Rechtsanspruch auf Ehrenmorde für männliche Islamisten ohne jede Ehre unter Ausschluss juristischer Strafverfolgung in der Pseudo-Religion Islam  – siehe auch

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0    und folgende Seiten         

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html                     

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html             

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html                  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-26.html                 

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html               

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-14.html                   

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html                  

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-13.html                

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-34.html                 

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html    und weitere Seiten

4. Nachtrag:

Exekutionen in Gaza Stadt

Hamas liquidiert angebliche Spione Israels

Die radikal-islamische Hamas macht kurzen Prozess mit „Verrätern“: Vor den Augen hunderter Zuschauer erschießen die Militanten angebliche „Spione“ Israels. Ihre blutverschmierten Leichen werden im Zentrum von Gaza abgelegt.

Im Gaza-Krieg geht die radikal-islamische Hamas gnadenlos gegen angebliche Kollaborateure vor. Bei öffentlichen Hinrichtungen werden 18 Menschen wegen einer angeblichen Kollaboration mit Israel erschossen. Es waren die ersten derartigen Exekutionen in der Region seit den 90er Jahren. Elf Menschen seien am Morgen nahe einer Polizeistation in Gaza erschossen worden, berichtete der Hamas-nahe Fernsehsender Al-Aksa TV. Sieben weitere wurden demnach vor einer Moschee getötet. Augenzeugen zufolge wurden mehrere blutverschmierte Leichen auf einem Platz im Zentrum von Gaza abgelegt. Weitere Leichen wurden vor der Al-Azhar-Universität gefunden. Damit stieg die Zahl der binnen zwei Tagen getöteten angeblichen „Spione“ auf 21. Eine Hamas-nahe Webseite schrieb, es werde „keine Gnade“ für Kollaborateure geben, die geschnappt würden. Dass dabei auch interne Kritiker der Hamas als Kollaborateure beschuldigt und aus dem Weg ermordet werden, ist naheliegend.

kranke-gesellschaft-in-raqqa

Rechtsstaatliches Prozedre? – Fehlanzeige. Keine Beweisführung oder Beweissicherung, keine Wahl- oder Pflichtverteidigung, kein Gerichtsverfahren. Die Ankläger der Hamas sind ohne gerichtsverwertbaren Vorwurf oder Beweis, Ankläger, Richter und Henker in einer Person. So etwas nennt man Lynchjustiz  –  und die öffnet Tür und Tor für persönliche Feindschaften, Abrechnung für vermeintlich erlittenes Unrecht oder schlichte Habgier auf den wenigen, schäbigen Besitz des Angeklagten und zum Tode Verurteilten. Es geht zu wie in der Willkürjustiz bei den deutschen Nazis, was Recht oder Unrecht ist, wer ein Verbrecher und Staats- oder Volksfeind ist, bestimmt der Blockwart  –  pardon, ich meine natürlich der Blockterrorist, der sich mit Hilfe und tatkräftigem Einsatz seiner Kalaschnikow seinen rechtsfreien Raum geschaffen hat, in dem er Gott über Leben und Tod spielen darf. Selbst Raubtiere handeln da deutlich menschlicher,  –  aber von einer unverschleiert faschistischen Terrororganisation ist nun einmal nichts anderes zu erwarten. Immerhin hat die Hamas jetzt öffentlich zugegeben, dass eine Untergruppe für die bestialische Ermordung von 3 jüdischen Religionsschülern verantwortlich ist, die diesen neuen Krieg gegen Israel ausgelöst hat. Aber die Hamasführung habe davon nichts gewusst und diese Morde auch nicht befohlen.

Das ist ungefähr genauso glaubwürdig, als wenn die superreichen, total korrupten Greise des ZK im faschistischen China behaupten, sie hätten nichts davon gewusst, dass in ihrem Land ganze Konzerne damit beschäftigt sind illegale Plagiate von westlichen Luxusgütern zu fälschen und in den Welthandel zu bringen. Weder im faschistischen China, noch im islamfaschistischen Hamastan / ehem. Gaza kann irgendein Bürger auf offener Straße oder in einem dunklen Hinterhof widerrechtlich furzen, ohne dass irgendein Spitzel und damit die Parteikader der pseudo-kommunistischen Partei davon erfahren.

Der Schlag gegen die angeblichen Informanten könnte in einen Zusammenhang mit gezielten Tötungen durch die israelische Armee stehen. Am Dienstagabend hatte das israelische Militär das Haus von Hamas-Militärchef Mohammed Deif angegriffen und dabei seine Frau und seinen kleinen Sohn getötet. Am Donnerstag tötete Israels Luftwaffe drei ranghohe Hamas-Kommandeure in Rafah sowie ein hochrangiges Mitglied des Islamischen Dschihad. Es wird vermutet, dass Palästinenser im Gazastreifen Informationen über die Aufenthaltsorte der von Israel gesuchten „Terrorziele“ an dessen Armee weitergeben. Hamas-Chef Ismail Hanija hatte in der Nacht zum Freitag angekündigt, Israel werde für die Liquidierung der Hamas-Mitglieder „einen hohen Preis zahlen“.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Hamas-toetet-angebliche-Spitzel-article13473796.html

hisbollah_hitlergruss

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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