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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, provoziert vorsätzlich den militärischen Konflikt

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, provoziert vorsätzlich den militärischen Konflikt

Seit Monaten sucht der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, despotisch verlogener Diktator des post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland, seine Vision der Wiedererstehung der zum Glück für die Menschheit untergegangenen Sowjetunion am Okkupationsbeispiel Ukraine in die Wirklichkeit umzusetzen. Was mit der völkerrechtswidrigen Annektion der ukrainischen Halbinsel Krim und der Entsendung kremltreuer Staats-Terroristen begann, Terroristen, die zum Teil schon seit vielen Jahren in Tschetschenien ihr mörderisches Handwerk betrieben, ist durch endlose Waffen- und Nachschublieferungen aus Putingrad an diese Sowjetfaschisten, auch mit hochmoderner Waffentechnologie, längst zu einem richtigen Krieg nicht nur gegen die Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine, sondern zu einem Krieg mit dem post-stalinistischen Putingrad ausgewachsen. Doch der Kriegstreiber Putin kann sich nicht schon wieder einen halbherzig erfolglosen Krieg wie im Kaukasus und gegen Georgien leisten. Die putinischen Staatsfinanzen sehen nicht annähernd so rosig aus, wie die stalinistische Kremlführung der Welt und vor allem dem Volk Putingrads weis machen will. Der Völkermörder und Kriegsverbrecher Putin ist zu rational in seinem irrationalem Wahn zur Wiedererstehung der Sowjetunion, um nicht zu wissen, dass er sich nicht mehr sehr lange den militärischen Konflikt mit der verteidigungswilligen Ukraine und die immer wieder verschärften Sanktionen des Westens leisten kann, ohne dass die putinische Wirtschaft irreparablen Schaden erleidet. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, der Diktator Putin steht mit dem Rücken zur Wand. Ein Gesichtsverlust im Krieg gegen die Ukraine könnte ihn vollends stürzen. 

Putin in Hitlerpose 3

Putinischer Konvoi überquert ohne Genehmigung die ukrainische Grenze

Kiew wirft Moskau eine „Invasion“ vor

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Wird der Konvoi jetzt mit militärischer Gewalt gestoppt?

Putingrad realisiert die Invasion gegen die Ukraine

Moskau startet Invasion der Ukraine

Ein erneuter eklatanter Bruch des Völkerrechts und eine Verletzung der Souveränität der Ukraine durch Putingrad

Ohne die Erlaubnis Kiews und des Roten Kreuzes abzuwarten, setzt sich der putinische Hilfskonvoi für die Ostukraine in Bewegung. Das internationale Rote Kreuz wurde dabei ebenfalls nicht informiert. Die ukrainische Regierung reagiert empört. Sie sieht darin eine offene feindliche Handlung des Nachbarlandes.

Es ist wohl kein Zufall, dass die Welt diese Bilder ausgerechnet an diesem Freitag sieht – einen Tag vor Angela Merkels Reise nach Kiew, wenige Tage vor dem vielleicht entscheidenden Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Petro Poroschenko: 287 putinische Lastwagen mit Hilfsgütern rollen über ukrainisches Territorium und werden von den Menschen am Zielort Luhansk dankbar empfangen. Moskau hat damit ein Zeichen gesetzt. Seit die Lastwagenkolonne vor zehn Tagen losrollte, wollte die ukrainische Regierung diese Bilder wohl verhindern – weil sie tatsächlich in die Irre führen: Ohne Moskaus tatkräftige Unterstützung für die prorussischen Staats-Terroristen im Osten der Ukraine hätte es diesen Krieg nie gegeben, es wäre also die Notwendigkeit für humanitäre Hilfskonvois nie entstanden. Dass Putingrad / ehem. Russland sich der Welt nun als humanitärer Wohltäter präsentieren will, ist zynisch. Doch es fügt sich ein in eine größere Strategie.

Schon seit Wochen versuchen putinische Medien und Politiker, die Beurteilung des Konfliktes in der Ukraine auf die menschliche Ebene zu heben. Seit Anfang August beklagt der putinische Vertreter bei der Uno, Witalij Tschurkin, eine „humanitäre Katastrophe“ in der Ostukraine. Die Botschaft: Die Lage für die Zivilbevölkerung ist so schlimm, dass ein bedingungsloser Waffenstillstand und der Übergang zu einem politischen Friedensprozess notwendig sind. Die Ukrainer haben daran kein Interesse, denn sie haben diesen Krieg nicht angefangen. Im August erzielte die ukrainische Armee bedeutende militärische Erfolge gegenüber den prorussischen Kämpfern, manche Beobachter vermuteten sogar, die Armee wolle den Osten bis zum ukrainischen Unabhängigkeitstag an diesem Samstag befreien. Ein Waffenstillstand, wie ihn Putingrad fordert, käme in dieser Situation einer Niederlage gleich. Dass die Zivilbevölkerung im Osten der Ukraine unter den Kämpfen leidet, steht außer Frage. Am kritischsten ist die Lage momentan zweifellos in der Großstadt Luhansk. Große Bereiche sind dort seit Wochen ohne fließendes Wasser und Strom. Internationale Organisationen wie Human Rights Watch und das Internationale Rote Kreuz (IRK) beklagen die kritische Situation: Das IRK etwa spricht in seinem jüngsten Bericht von einem „dringenden Bedarf an Essen und medizinischen Gütern“ – von einer Katastrophe ist jedoch keine Rede.

Rund 90 Lastwagen seien ohne Freigabe der ukrainischen Behörden und ohne die vereinbarte Begleitung durch das Rote Kreuz im Land, sagte der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrates, Andrej Lisenko. Die ukrainische Regierung hat Moskau wegen des umstrittenen putinischen Hilfskonvois eine „direkte Invasion“ vorgeworfen. „Es handelt sich um Militärfahrzeuge unter dem zynischen Deckmantel des Roten Kreuzes“, sagte der Chef des Inlandsgeheimdienstes SBU, Valentin Nalywajtschenko, am Freitag laut der Nachrichtenagentur Interfax Ukraine. Die putinische Regierung hatte ihren seit Tagen an der Grenze festsitzenden Hilfskonvoi zuvor ohne das Einverständnis Kiews und des Roten Kreuzes in die Ostukraine geschickt. Erste putinische Lastwagen sind auf ukrainisches Staatsgebiet gefahren. Die Lastwagen stünden derzeit auf ukrainischem Territorium am Grenzübergang Iswarino, der von prorussischen Sowjetfaschisten kontrolliert werde. Eine Sprecherin des Roten Kreuzes sagte der Agentur Interfax, die Organisation sei „kein Teil dieser Fahrzeugkolonne“. Zur Begründung der Grenzüberquerung ohne Genehmigung hatte zuvor das putinische Außenministerium erklärt: „Wir ertragen die offenen Lügen und die Weigerung, eine Einigung zu erzielen, nicht länger – Russland hat beschlossen, zu handeln. Unser humanitärer Hilfskonvoi startet in Richtung Luhansk.“ Wegen offener Sicherheitsfragen hatte der Konvoi tagelang an der Grenze gestanden. Das Internationale Kommitee des Roten Kreuzes teilte mit, man habe eine Begleitung des Konvois wegen Sicherheitsbedenken abgelehnt. Putingrad hatte ursprünglich vereinbart, die Leitung des Konvois dem Roten Kreuz zu übergeben. Die Organisation verlangte dafür aber eine Sicherheitsgarantie der Ukraine. Diese verweigerte die Führung in Kiew aber mit Hinweis darauf, dass das Gebiet zwischen der Grenze und Lugansk von Sowjetfaschisten / Terroristen  kontrolliert werde.

Regierungstruppen und prorussische Sowjetfaschisten lieferten sich indes erneut heftige Gefechte. Wie Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew mitteilte, schossen die Terroristen in der Nähe von Luhansk einen Armeehubschrauber ab. Bei dem Angriff am Mittwoch sei die Besatzung des Helikopters vom Typ Mi-24 getötet worden, teilte die Armee nun mit. Die Städte Luhansk und Donezk sind seit Wochen heftig umkämpft zwischen ukrainischen Streitkräften und Sowjetfaschisten. Nach Darstellung der Terroristen schossen diese sogar drei ukrainische Militärmaschinen ab. Die Sowjetfaschisten nehmen seit Wochen Flugzeuge der ukrainischen Luftwaffe ins Visier. Bei weiteren Kämpfen wurden nach Angaben des Sicherheitsrates in Kiew mindestens fünf Soldaten getötet. Die prorussischen Terroristen in Donezk berichteten von starkem Artilleriebeschuss durch das Militär. Entspannung sollen mehrere hochrangige Krisentreffen in den kommenden Tagen bringen. Kanzlerin Angela Merkel will am Samstag in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko über mögliche Unterstützung sprechen. Militärische Hilfe schließt die Bundesregierung aus. Außenminister Pawel Klimkin forderte einen „Marshall-Plan“ für sein Land – nach dem Vorbild der US-Wirtschaftshilfe in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei könnte Deutschland eine führende Rolle spielen, sagte er.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Kiew-wirft-Russland-direkte-Invasion-vor-article13470281.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russischer-hilfskonvoi-ueberquert-grenze-ohne-einverstaendnis-kiews-13111210.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-hilfskonvoi-grenzueberquerung

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-konflikt-103.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-geheimdienstchef-wirft-russland-wegen-konvoi-invasion-vor-a-987530.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-kiew-wirft-moskau–invasion–vor,26429068,28192546.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/russischer-hilfskonvoi-startet-ohne-genehmigung-kiews-2132782.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/moskau-startet-hilfskonvoi-kiew-spricht-von-invasion-aid-1.4470199

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-russischer-hilfskonvoi-soll-heute-in-die-ukraine-rollen_id_4077342.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131491800/Kiew-wirft-Moskau-wegen-Hilfskonvois-Invasion-vor.html

http://www.nzz.ch/international/erste-lastwagen-passieren-grenzlinie-1.18368354

http://bazonline.ch/ausland/europa/Kiew-wirft-Moskau-Invasion-vor/story/14710121

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3858259/Ukraine_Das-ist-eine-direkte-Invasion-Russlands?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-und-russland-ohne-erlaubnis-moskau-schickt-konvoi-ueber-grenze/10365788.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/russland-handelt-eigenmaechtig-lkw-fahren-ohne-erlaubnis-aus-kiew-ueber-die-grenze/10368418.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russischer-hilfskonvoi-als-mittel-im-propagandakrieg-a-987604.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-usa-fordern-russland-zum-sofortigen-abzug-des-hilfskonvois-auf-1.2099078

http://www.fr-online.de/ukraine/hilfskonvoi-aus-russland-nato–eklatanter-bruch-von-russland,26429068,28192546.html

Putin in Hitlerpose

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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