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Islam bedeutet Frieden und Gerechtigkeit – Fortsetzung

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

ISIS Terroristen 12

Ich weiß nicht und kann nicht real beurteilen, ob es sinnvoll ist an die Peschmerga / die Kurdenarmee im Norden des Irak und an der syrischen Grenze Waffen aus den Beständen der Bundeswehr zu liefern, ob wir nicht Gefahr laufen, dass diese Waffen von diesen Kurden / Peschmerga in nicht allzu ferner Zukunft an die Terrororganisation PKK weitergegeben und dann gegen uns oder westliche Verbündete eingesetzt werden, wenn die Unabhängigkeitsbestrebungen der Kurden von einer neuen politisch strategischen Ausgangsbasis neue Impulse erhalten.

Aber ich weiß mit Sicherheit und habe dies aus der Geschichte gelernt, dass faschistische Massenmörder nicht mit Verhandlungen, nicht mit UN Resolutionen und nicht mit Embargos aufzuhalten sind, dass sich Völkermord so nicht verhindern lässt. Die UNO hat sich seit vielen Jahren durch ideologische Grabenkämpfe zu einem zahnlosen Papiertiger und einem rethorischen Debattierclub deklassiert, ohne wirklich bedeutenden weltpolitischen Einfluss, ohne jede Vertretung für Menschlichkeit. Bestenfalls wehen dort ein paar laue politische Windchen geschwätziger und aktionsfreier Diplomaten, inhaltsleer und eine Verhöhnung der ehemals hehren Ziele dieser Völkergemeinschaft. Der Sicherheitsrat wirkt in seiner Existenz und seinen Veto-Möglichkeiten durch Terrorstaaten als Gremium zur Bewahrung der Menschenrechte absolut lächerlich indiskutabel. Auf die UNO und denkbare Resolutionen zu warten bedeutet mittlerweile nichts anderes, als die Opfer faschistischen Völkermords und des Terrors bedenkenlos ihrem aussichtslosen Schicksal zu überlassen. Wer auf die UNO setzt ist verraten und verlassen. Lange, viel zu lange haben die sogenannten westlichen Staaten zugesehen, wie die serbischen Faschisten im ehemaligen Jugoslawien mit ihren Visionen eines post-faschistischen Großserbien nach Vorbild der Nazis Völkermord an der Bevölkerung der ehemaligen Teilrepubliken begingen, dass es zig-Tausende Ermordete brauchte, ehe zivilisierte Völker und Staaten diesen Massenmord wie z.B. in Srebrenica, Sarajewo und im Kosovo stoppten.

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Doch gerade Deutschland mit seiner furchtbaren geschichtlichen Vergangenheit unter Adolf Hitler und dem 3.Reich sollte sich immer seiner ethischen Verpflichtung gegenüber widerstandsunfähigen Menschen und einer skrupellosen ethnischen Säuberung durch Faschisten gegenwärtig sein, um einen erneuten Holocaust zu verhindern.

Ich weiß auch nicht, ob es sinnvoll und machbar ist Bodentruppen zur Unterstützung der Peschmerga im Krieg gegen die ISIS Faschisten einzusetzen. Aber ich weiß durch die Geschichte, dass solcher Völkermord nicht allein durch Waffenlieferungen und Luftangriffe / Bombardements zu stoppen ist. Ich weiß ebenfalls mit ausschließlicher Sicherheit, dass die Völkermörder und Kriegsverbrecher Hitler und Konsorten bzw. Stalin und Konsorten heute die halbe Welt unter tyrannischem Joch vegetieren ließen, hätten sich die Alliierten des 2.Weltkrieges nicht unter Inkaufnahme von Millionen toter Soldaten entschlossen dem ein Ende zu machen bzw. durch die Androhung eines Atomkrieges dem Sowjetfaschismus seine Grenzen aufzuzeigen. Wir müssten heutzutage unter den Nachfolgern dieser beiden despotischen Tyrannen leben und müssen bekanntermaßen die kriegerische Aggression des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, im ehem. Russland / jetzt das post-stalinistische Putingrad, in der Ukraine ertragen. Faschistischen Völkermord, ganz gleich in welcher ideologischen Variante, zu stoppen, erfordert unnachgiebige Entschlossenheit und erbarmungslose Härte gegen die Täter.

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Ich kann auch nicht beurteilen, wie das Problem politisch zu lösen ist, zumindest nicht stichhaltig, – aber das kann ohnehin kaum jemand von denen, die von sich behaupten, das einschätzen zu können. Aber ich weiß, dass uns dummes, naives ideologisches Gefasel und Pazifismustheorien nicht weiterbringen bzw. dass sie im Gegenteil dem Völkermord nur Vorschub leisten, dass das die potenziellen Opfer der ISIS Faschisten nicht retten wird.

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Ich weiß ebenfalls, dass diejenigen, die aus Deutschland und Europa an der Seite der ISIS Faschisten diesen massenmörderischen Krieg entfesselt haben, keine regionalen, sondern globale Ziele verfolgen, die Tyrannei eines massenmörderischen Islam für die gesamte Menschheit. Deshalb müssen die ISIS Faschisten mit allen militärischen Mitteln gestoppt und liquidiert werden, muss den einzelnen Killern jegliches Menschenrecht abgesprochen werden. Die ausgepumpten und vielleicht ruhebedürftigen Islamisten aus diesem Krieg, die in ihre Heimatländer zurückkehren, z.B. nach Deutschland, müssen schon bei ihrer Wiedereinreise verhaftet und auf Lebenszeit interniert, dem internationalen Gerichtshof in Den Haag überstellt  werden, noch ehe sie erholt und logistisch geschult ihren Fanatismus in diesem Land in die Tat umsetzen können. Wir müssen uns bewusst sein oder werden, dass diese Terroristen sich aus dem Grundkonsens der Menschlichkeit endgültig verabschiedet haben, dass sie in diesem und anderen europäischen Ländern massive ideologische und logistische Unterstützung z.B. durch die stets gewaltbereiten Salafisten erhalten. Auch sie müssen ausgeschaltet, interniert oder in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Die Internierten können vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt oder von nationalen Sondergerichten zu  lebenslanger Haft mit anschließender  Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der menschlichen Gesellschaft verurteilt werden. Wobei nicht zwingend nachgewiesen werden muss, dass sie tatsächlich an direkten Kampfhandlungen und Massenmord beteiligt waren. Allein die Tatsache, dass sie an diesem Völkermord in welchem Umfang auch immer mitgemacht haben, muss zu einer Verurteilung reichen. Eine Freilassung kann und darf nur erfolgen, wenn definitiv nachweisbar ist, dass von diesen Islamfaschisten keine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit mehr ausgeht. 

Wendet euch ab - 2

Dies ist zweifellos nicht human und demokratisch, aber mit völlig verrohten Fanatikern ist ein menschlicher Umgang nicht mehr möglich, kann es keine Humanität geben. Denn sie sind zu regelrecht tollwütigen Wölfen oder Hunden geworden. Niemand käme ernsthaft auf die Idee einen tollwütigen Hund wegen seiner Erkrankung vor Gericht zu stellen und über eine demokratisch gerechte Bestrafung nachzudenken. Er würde erschossen oder eingeschläfert und das Problem auf diese Weise gelöst. Die Alternative läge allein darin, die ISIS Faschisten bei ihrer Wiedereinreise zu verhaften und sie für immer, endgültig durch sofortige Liquidierung auszuschalten. 

Blutige Massaker in Mossul

IS Faschisten massenmorden und vergewaltigen

IS Faschisten ermorden 670 Häftlinge

Menschen werden gevierteilt, gekreuzigt, tot geprügelt, gesteinigt, erschossen, geköpft

500 Tote bei Kampf um syrischen Militärflughafen

IS Faschisten erobern in Syrien Militärflughafen  al Tabka

Große Verluste für IS Faschisten trotz erfolgreicher Besetzung von al Tabka

IS Faschisten erleben ihr Stalingrad in Syrien und müssen große Verluste an Kämpfern hinnehmen

Hunderte IS Kämpfer sind tot

Gezielte Massentötungen, Massenvergewaltigungen, Sklaverei im Namen des Islam und der Sharia: Die Verbrechen der islamistischen Terrormiliz IS verbreiten weiter Angst und Schrecken und zeigen die Mordbereitschaft und Gewalt einer islamischen Sekten abseits jeglicher Menschlichkeit, die belegt, dass die IS Faschisten genauso wie Boko Haram nicht zur menschlichen Gesellschaft gehören, dass sie keinerlei Existenz- und Lebensberechtigung besitzen. Im Juni sollen die Dschihadisten Hunderte Häftlinge ermordet haben. Die Uno spricht von einem „Massaker“.

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Islam bedeutet Mord und Totschlag

Die Schreckensherrschaft der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nimmt immer grausamere Züge an. UN-Erkenntnissen zufolge haben die IS-Faschisten grausame Massaker verübt. Neben Massenmorden würden die sunnitischen Extremisten im Irak systematisch Vergewaltigungen an nicht-sunnitischen Frauen und Mädchen begehen und Menschen in die Sklaverei zwingen, erklärte UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay. Mindestens 670 Häftlinge seien am 10. Juni von der IS-Miliz im Gefängnis in der Stadt Mossul ermordet worden, weil sie keine Sunniten waren. „Sie seien, wie Überlebende Vertretern der Vereinten Nationen berichteten, in Lastwagen aus der Stadt gebracht worden. Die Uno spricht von einem „Massaker“. Solche kaltblütigen, systematischen und gezielten Tötungen von Zivilisten wegen ihrer Religionszugehörigkeit stellen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar“, sagte Pillay. Die radikalen Sunniten hatten Anfang Juni Mossul, das rund 400 Kilometer nördlich von Bagdad liegt, eingenommen. Die IS-Milizen beherrschen mittlerweile weite Gebiete im Norden und Westen des Landes.

In den Regionen unter ihrer Kontrolle errichten die Extremisten eine beispiellose Scharia-Schreckensherrschaft. Männer werden exekutiert, gevierteilt oder gekreuzigt, Frauen gesteinigt oder zu Tode geprügelt, Dieben die Hände abgehackt. Gegen Andersgläubige geht sie mit rücksichtsloser Gewalt vor. Fast sämtliche Christen sind wegen der Verfolgung aus Mossul geflohen. IS-Extremisten hatten ihnen mit dem Tod gedroht, sollten sie nicht zum Islam konvertieren. Ein Mann wurde Berichten zufolge am Donnerstag vergangener Woche in Mossul wegen Ehebruchs gesteinigt. Der Leiter der Menschenrechtler, Rami Abdel Rahman, sagte, insgesamt habe die Terrorgruppe in Syrien inzwischen rund 50.000 Kämpfer. Etwa 20.000 von ihnen kämen aus dem Ausland – vor allem aus dem arabischen Raum und aus Europa. Aus Syrien, wo der Al-Kaida-Ableger ebenfalls weite Landstriche beherrscht, waren bereits ähnliche Fälle gemeldet worden. Offenbar kann die Terrorgruppe ihre Macht im Osten Syriens weiter ausweiten.

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Nach heftigen Gefechten mit Hunderten Toten vertrieben die Extremisten die Regierungstruppen vom strategisch wichtigen Militärflughafen Al-Tabka. Dieser war die letzte Bastion des Regimes von Präsident Baschar al-Assad in der Provinz Al-Rakka, wie die oppositionelle Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. Nach Angaben der Menschenrechtsbeobachter starben bei den Gefechten um den Flughafen in Syrien mindestens 500 Menschen, darunter mindestens 346 Extremisten. Hunderte weitere seien verletzt worden. Zudem seien mehr als 170 Soldaten der syrischen Armee getötet worden. Die Terrorgruppe habe zudem mindestens 150 Soldaten in der Nähe des Flughafen eingekesselt, sie seien wahrscheinlich in Gefangenschaft geraten und dann erschossen worden. Aus den Moscheen in Al-Tabka sei der IS-Vormarsch auf den Flughafen mit dem Ruf „Allahu akbar“ (Gott ist groß) bejubelt worden. Die Menschenrechtsbeobachter meldeten, IS-Kämpfer seien mit abgetrennten Köpfen durch den Ort gelaufen, die angeblich von syrischen Soldaten stammten. Damit wollten sie Schrecken unter ihren Gegnern verbreiten.

ISIS Terroristen 01

Die IS-Extremisten verschärften zugleich ihre Gewaltherrschaft im Osten des Landes. Die Terrorgruppe ließ an verschiedenen Orten mindestens 18 Menschen zur Strafe öffentlich töten. Mehrere Opfer seien an zentralen Plätzen  mit Stricken und Jeeps gevierteilt oder gekreuzigt worden, berichtete die Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die Extremisten hätten ihnen unter anderem vorgeworfen, das syrische Regime unterstützt zu haben.

Sollte die IS-Miliz den Militärflughafen unter ihrer Kontrolle behalten, könnte sie die Region unbehelligt beherrschen.  In Syrien tobt ein blutiger Bürgerkrieg zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen, in deren Reihe auch radikale Islamisten wie die IS-Terroristen kämpfen. Die Extremisten dominieren ohnehin im Osten und Norden Syriens bereits ein Drittel des Landes, und ebenso große Teile im Norden und Westen des Iraks. Seit Wochen versuchen die Dschihadisten, deren Stärke Beobachter inzwischen auf mehrere zehntausend Kämpfer schätzen, zudem die Raffinerie Baidschi im Irak einzunehmen. Bei heftigen Kämpfen um die Anlage seien 30 Extremisten umgekommen, berichteten Sicherheitskräfte am Sonntag. Die Extremisten griffen die Anlage der Nachrichtenseite Al-Mada zufolge aus allen Richtungen an. Sieben Selbstmordattentäter hätten sich dabei in die Luft gesprengt. Die irakische Armee erhielt demnach Unterstützung von Kampfflugzeugen.

Religionen 2

siehe     http://www.n-tv.de/politik/IS-Kaempfer-ermorden-670-Haeftlinge-article13484616.html

http://www.ksta.de/politik/–islamischer-staat–vereine-nationen-werfen-is-massaker-vor,15187246,28216996.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-zu-islamischer-staat-zeugen-ueber-massentoetung-von-haeftlingen-a-987929.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-is-nimmt-syrischen-militaerflughafen-ein_id_4082392.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/is-kaempfer-nehmen-syrischen-militaerflughafen-tabka-ein-2133338.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.syrien-is-kaempfer-weiten-einflussbereich-aus.fcbde2c6-a76e-4290-9f5a-498fa4e4ddf0.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/kaempfe-in-syrien-und-irak-is-terrormiliz-erhaelt-starken-zulauf-13114936.html

http://www.rnz.de/dpathema/00_20140825120952_110738913-IS-Kaempfer-weiten-Einflussbereich-aus.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/500-Tote-bei-Kampf-um-syrischen-Militaerflughafen/story/22203656

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3859452/ISKaempfer-ubernehmen-Kontrolle-uber-weitere-syrische-Region

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/is-erobert-luftwaffenstuetzpunkt-in-syrien-1.18369727

http://www.taz.de/IS-weitet-Macht-in-Ostsyrien-aus/!144748/

http://www.n-tv.de/ticker/Terrormiliz-IS-nimmt-syrischen-Flughafen-ein-article13480331.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/24/konflikte-mehr-als-500-tote-bei-kaempfen-um-syrischen-militaerflughafen-24223602

http://www.handelsblatt.com/politik/international/al-tabka-terrorgruppe-is-erobert-syrischen-flughafen/10375736.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131548689/Aktivisten-IS-Kaempfer-nehmen-syrischen-Militaerflughafen-Tabka-ein.html

http://www.ksta.de/politik/-kaempfe-in-syrien-grosse-verluste-fuer-is-extremisten,15187246,28202500.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-milizen-erleiden-verluste-bei-kampf-um-flughafen-a-987729.html

http://kurier.at/politik/ausland/un-warnt-vor-is-massaker-in-nordirakischer-stadt-amerli/81.743.138

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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