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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

Neue Flagge Chinas 1a

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… eingeübt über zahllose Generationen und weiter vererbt, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                  

Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und totaler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker überfielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem neuen roten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler der Bosse, Multi-Millionär und Gazprom Aufsichtsrat Gerhard Schröder.

Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herrenmenschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufgezwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschenherrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.

Jüngste Beispiele sind die Kriegsverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden. Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, – ihre Ermordung war irrelevant.

Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen.

Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Völkermörder, Kriegsverbrecher, Lügner und Betrüger, dem versoffenen Alkoholiker und sogenannten US-Präsidenten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in China.

Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem großen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu vertuschen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Despoten aus dem ZK der pseudo-kommunistischen Partei, – und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, – und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

Das ist typisch für den Faschismus.

Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht seine Atomwaffenforschung als Statuserhalter als Weltmacht, – dafür müssen dann eben die Menschen aus dem Weg geräumt werden, – am Besten endgültig, damit niemand unnötige Fragen stellt. Das ist das Erbe der Politik Mao Tse Dongs.

Endlösungen waren schon immer für die Faschisten auch der neuen Generation, ganz gleich in welcher Region unserer Welt schon immer der beste Weg gegenüber unerwünschten und unterjochten Minderheiten, – wir kennen das hinreichend von der deutschen Geschichte, von der Berliner Wannseekonferenz, aus Auschwitz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, – vor allem das Erdöl.

Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschistische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen zufrieden grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisieren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter –  Dr. Robert Mugabe, ein bekennender Linksfaschist, der nur versehentlich als schwarzer Mensch geboren wurde – kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                          

Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälschungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird. Die vorgetäuschten Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichtslose, verlogene Raubtierkapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                      

Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedigung, zuzügl. der ungezügelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politischen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

Es lebe Dr. Robert Mugabe und die Internationale der heuchlerischen Pseudo-Kommunisten.

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So etwas nennt man auch den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert.

Menschen sind unnütz und wertlos, wenn sie nicht widerstandslos als Sklaven eines totalitären Regimes fungieren, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.

Wenn mehr als 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial zur willkürlichen Verfügung stehen, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant, todsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen, denn sie sind leicht zu entbehren.

Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt – und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menchenverachtend bis zum widerlich, entmenschlichten Exzess.

siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/

http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564

http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2

hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur

http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf

http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf

http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91

http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/

Freiheit für China 5

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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