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Moskaus offen aggressiver Kriegseintritt in der Ukraine

Veröffentlicht am

Seit Tagen machen unbestätigte Gerüchte die Runde Panzer und schwer gepanzerte Kampffahrzeuge aus dem post-stalinistischen Putingrad / ehem. Russland seien illegal über die Grenze in die Ukraine vorgedrungen, um die Terroraktionen pro-russischer Staats-Terroristen zu unterstützen und Nachschub an schwerem Kriegsgerät zur Verfügung zu stellen. In einer Region, zu der Journalisten kaum Zutritt bekommen können, weil dort schwere militärische Gefechte mit Sowjetfaschisten toben, werden solche Gerüchte nicht real bestätigt werden können, auch nicht die angebliche teilweise Zerstörung dieser Panzer aus dem post-stalinistischen Putingrad. Daher ist schwer zu beurteilen, ob das ukrainische Kriegs-Propaganda oder Realität ist. Aber die Dreistigkeit beim Bruch internationalen Völkerrechts hat sich andererseits nicht nur in der völkerrechtswidrigen Annektion der Halbinsel Krim durch den Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezeigt, sondern auch durch die rechtswidrige Invasion von 250 pro-russischen Lastwagen als angebliche humanitäre Hilfsaktion für die Ost-Ukraine. Ob da wirklich nur Hilfsgüter transportiert wurden oder eben auch Munition und andere militärische Ausrüstung, wird sich im Nachhinein wohl nie mehr bestätigen lassen. Die Ignoranz des post-stalinistischen Despoten Putin zeigt sich auch in der unverblümten Androhung eines zweiten Konvois auf dem gleichen Weg in das Kampfgebiet der pro-russischen Sowjetfaschisten, der nicht von den zuständigen ukrainischen Sicherheitsdiensten kontrolliert werden kann. Es darf davon ausgegangen werden, dass auch dieser Konvoi erneut Munition und militärische Ausrüstung für die Kreml-Staats-Terroristen transportiert.

Doch jetzt hat sich erstaunlicherweise die Entwicklung geändert. Zum ersten Mal ist es der souveränen ukrainischen Armee unbestreitbar gelungen reguläre Soldaten aus dem post-stalinistischen Putingrad / ehem. Russland auf ukrainischem Staatsgebiet zu stellen und in Kriegsgefangenschaft zu nehmen.

neue russische Flagge 2

Moskau bestätigt Festnahme sowjetischer Soldaten in der Ukraine

Reguläre Truppen betreten „aus Versehen“ ukrainisches Staatsgebiet

Putinische Fallschirmjäger in der Ukraine gefangen genommen

Putinische Armeeeinheiten überquerten „versehentlich“ die ukrainische Grenze

Das ukrainische Militär hat ein Video von zehn putinischen Fallschirmjägern veröffentlicht, die sie unweit der Kampfzone in der Region Donezk gefangen genommen hat. Die Soldaten hätten demnach putinische Ausweise bei sich getragen. Stunden später bestätigten putinische Militärkreise die Festnahme. Allerdings hätten die Soldaten die Grenze zur Ukraine nur „aus Versehen“ überquert, wie es laut putinischen Nachrichtenagenturen aus dem Verteidigungsministerium in Moskau hieß.

Die Soldaten hätten an einer Patrouille im Grenzgebiet teilgenommen, hieß es. Sie hätten die Grenze „zufällig“ an einem nicht markierten Abschnitt überquert. Ein Mitarbeiter des Ministeriums behauptete zudem, dass bis zu 500 ukrainische Soldaten auf ähnliche Weise auf putinisches Territorium gelangt und wieder zurückgeschickt worden seien. In dem Video, das am Dienstag im ukrainischen Fernsehen gezeigt wurde, sagt ein Mann in Uniform, der sich als Gefreiter Iwan Miltschakow vom 331. Fallschirmjänger-Regiment vorstellt, dass seine Einheit „in Kolonnen über die Felder, nicht über Straßen“ in die Ukraine gefahren sei. „Ich weiß nicht, in welchem Moment wir die Grenze überschritten haben“, fügte er hinzu. Seinen Angaben zufolge wurden die Soldaten darüber informiert, dass sie zu einem dreitägigen illegalen Einsatz in die Ukraine geschickt würden, über das genaue Ziel ihrer Mission seien sie aber nicht informiert worden. „Wir werden als Kanonenfutter benutzt“, sagte er. „Wir wissen nicht, warum wir hierher geschickt wurden.“ Die Soldaten wurden nach Angaben des ukrainischen Inlandsgeheimdiensts SBU nahe des ukrainischen Dorfs Dserkalne gefangen genommen, das rund 20 bis 30 Kilometer von der russischen Grenze entfernt und 50 Kilometer südöstlich der Rebellenhochburg Donezk liegt. Es sei ein Strafverfahren wegen „illegalen Übertritts der Grenze durch bewaffnete russische Bürger“ eingeleitet worden.

Ein zweiter Fallschirmjäger sagt in dem Video, er habe zuerst gedacht, dass es sich bei dem Einsatz um eine Übung handele. Die Nummern ihrer Fahrzeuge seien mit weißer Farbe übermalt worden. Erst als sein Panzer angegriffen worden sei, habe er begriffen, „dass das hier keine Übung“ war, und habe Angst bekommen. Auf die Frage, ob es möglich sei, dass sich die Soldaten verirrt hätten, antwortet er: „Wenn man von der ganzen Kompanie spricht, nein.“ Kiew wirft Putingrad seit Monaten vor, die pro-russischen Sowjetfaschisten im Osten der Ukraine mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. In den vergangenen Tagen hatte die ukrainische Regierung Putingrad zudem beschuldigt, mehrere Militärkonvois über die Grenze geschickt zu haben. Die ukrainische Armee griff nach eigenen Angaben einen Konvoi gepanzerter putinischer Fahrzeuge an, der sich auf dem Weg in die Küstenstadt Mariupol befunden habe. Das ukrainische Militär habe zwölf bewaffnete Fahrzeuge in Nowoasowsk zerstört. Daran seien Artillerie und Luftwaffe beteiligt gewesen. Nach dem Angriff zogen sich demnach die Panzer auf putinisches Gebiet zurück. Moskau wies die Angaben als Versuch der Desinformation zurück.

Die Führung in Kiew und die pro-russischen Sowjetfaschisten berichteten derweil von heftigen Gefechten. Innerhalb von 24 Stunden seien fast 250 Kreml-Staats-Terroristen getötet worden, teilte der ukrainische Sicherheitsrat mit. Den Terroristen  zufolge wurden zudem mehr als 80 Soldaten getötet oder verletzt und mehr als 40 gefangen genommen, wie putinische Agenturen berichteten. Überdies haben die pro-russischen Staats-Terroristen nach eigener Darstellung an verschiedenen Orten im Konfliktgebiet bis zu 7000 ukrainische Kämpfer aus Freiwilligenbataillonen eingekreist. Das Militär bestätigte die Information zunächst nicht. Bei Beschuss der Großstadt Donezk kamen zudem nach Angaben des Stadtrats drei Zivilisten ums Leben.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Soldaten-betreten-aus-Versehen-Ukraine-article13489711.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131604385/Russische-Fallschirmjaeger-in-der-Ukraine-festgesetzt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/vor-dem-krisengipfel-in-minsk-ukrainisches-militaer-nimmt-angeblich-russische-soldaten-fest-13117634.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/russische-soldaten-ueberquerten-grenze-aus-versehen-aid-1.4478597

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-im-news-ticker-praesident-poroschenko-loest-parlament-auf_id_4084515.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-russische-gefangene-aussagen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russische-soldaten-ueberschritten-grenze-versehentlich-a-988080.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-kiew-russische-soldaten-im-gebiet-donezk-gefangen.d1dba57f-8d01-4730-b221-105ddd6ba150.html

http://www.stern.de/politik/kiew-russische-soldaten-im-gebiet-donezk-gefangen-2133521.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3860021/Ein-Versehen_Russland-raeumt-Grenzubertritt-von-Soldaten-ein

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5291400/ukraine-nimmt-russische-fallschirmjaeger-fest.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Kiew-will-russische-Soldaten-festgenommen-haben/story/12860113

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Russischer-Soldat-dachte–Einsatz-sei-eine–bung-14510661

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0GQ0PZ20140826

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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