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China, das faschistische Großreich längst vergangen geglaubter Tage?

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China, das faschistische Großreich längst vergangen geglaubter Tage?

Neue Flagge Chinas 1a

free tibet 23

Hinter der glitzernden Skyline der artifiziellen und hochmodernen Gebäude an der Küste und den futuristischen Infrastrukturprojekten verbirgt sich eines der letzten Länder auf der Welt ohne ein normal funktionierendes Parlament. Der Nationale Volkskongress tritt lediglich für 10 Tage im Jahr zusammen; er verfügt weder über ein eigenes Gebäude noch über ständiges Personal oder Büros. Noch bedenklicher ist, wie es in einem Artikel der New York Times über den 16. Kongress im Jahr 2002 heißt: “… die 2114 Mitglieder saßen auf den ihnen ihrem Rang entsprechend zugewiesenen Plätzen und verlasen Berichte, in denen sie ihre Loyalität gegenüber den höher gestellten Parteifunktionären bekundeten.”

Was aber in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt bleiben darf und was wir hier im Westen als ein schlimmes Verbrechen an Kindern einstufen, ist in China bis heute ganz normaler Alltag. Der „große Revolutionär“ und Volksbefreier, Ersatz-Gottkaiser, Kriegsverbrecher, Völkermörder und juristisch historisch nachgewiesene Kinderficker Mao Tse Dong liebte es ganz besonders in seiner Zeit des Personenkults und der Volkshuldigung an ihm, zu den Zeiten der Kulturrevolution, sich kleine Mädchen in seinen Sonderzug bringen zu lassen, wenn er auf Reisen durch seinen Privatstaat China war. Dort konnte er sie dann ungestört deflorieren / vergewaltigen, aber er soll sich auch an kleinen Jungen vergriffen haben, – wie es viele reiche Saudis und andere Feudalherren in den islamischen Königreichen noch immer ungestraft machen. Auch sie zahlen den Eltern ein paar „Silberlinge“, obwohl es für sie eine Ehre war, dass so ein alter Mann ihre minderjährige Tochter sexuell in die Liebe einführte. Mädchen zählen ja bis heute in Saudi Arabien, Qatar oder Dubai und im spießigen China deutlich weniger, als minderwertiger als Jungen. Die kleinen Mädchen – je jünger, desto lieber waren sie dem selbsternannten „Volksbefreier“ – waren ohnehin wie euphorisiert von der Ehre dem hoch angesehen und verehrten Kinderficker Mao Tse Dong ins Bett gelegt zu werden.

Mao Tse-Tung Healthy And Laughing

Aber auch da zeigen sich wieder überdeutlich die Parallelen zur Gegenwart, Krypto-Kommunisten als Menschenverächter und Kinderficker, eine aktuell brisante Mischung, über die aber bis heute im faschistischen China nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden darf.

Die mit China verbündeten Nordkoreaner gebärdeten sich angeblich keinen Deut besser, obwohl der Diktator Kim Jong Il angeblich nur Interesse an kleinen unbehaarten Jungen gehabt haben soll, die meistens die kurze Zeit des Begehrens nicht sehr lange überlebt haben. Da reiht sich der göttlich verehrte „Vater der Nation“, der große Führer nahtlos in jene brutale Kinderpornoszene der alten und jungen Männer im Westen ein, die auch kleine Kinder entführen oder entführen lassen und im Laufe der Zeit zu Tode vergewaltigen bzw. an die Kinderpornoindustrie verkaufen. Diese Möglichkeit stand aber Km Jong Il wohl leider nicht zu Verfügung. Ist das nicht ein wunderschöner Sozialismus, – mit einem Kinderficker als Symbolfigur an der Spitze …

siehe  http://www.tibetfocus.com/gm/archives/00000252.html   http://www.clearwisdom.net/emh/download/flyers/German_Flyer_Verfolgung1_2005.pdf

http://www.youtube.com/watch?v=8AjK4ZHuQaI

http://www.youtube.com/watch?v=ei9Ht5CVpts

http://www.youtube.com/watch?v=FMQ2ihQbZms

http://www.youtube.com/watch?v=Z8Nq7mDir9k

http://www.youtube.com/watch?v=i2pToCDQ-Fs

http://www.youtube.com/watch?v=SK4cHgByUX0

Freiheit für China 1

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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