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Putingrad provoziert mit neuer Waffenlieferung an pro-russische Staats-Terroristen

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Putingrad provoziert mit neuer Waffenlieferung an pro-russische Staats-Terroristen

neue russische Flagge 2

Der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der despotische post-stalinistische Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, setzt seine Provokationen gegen die unabhängige, souveräne Ukraine fort, sucht den 3.Weltkrieg um jeden Preis und schickt er neue massive Waffenlieferungen an die von ihm persönlich verpflichteten Staats-Terroristen um endlich seine Pläne für die vollständige Annektierung der Ukraine in die Tat umzusetzen

Putin in Hitlerpose 3

Putinische Militärkolonne Richtung Telmanowe in Marsch gesetzt

Ukraine meldet massiven Einmarsch russischer Panzer

Sowjetfaschistische Militärkolonne aus Panzern und Raketenwerfern auf dem Weg nach Donezk

Über 100 pro-russische Militärfahrzeuge dringen von Putingrad in die Ukraine ein

Zar Vladimir Putin hält sich strikt an Hitlers Konzept für den 2.Weltkrieg

Putins Handeln wird immer aggressiver und dreister

Erneut sind Panzer und Raketenwerfer auf dem Weg zu den Staats-Terroristen

Putin will offensichtlich einen größeren Militärkonflikt oder den 3.Weltkrieg entfesseln

Der Krieg gegen Putingrad wird immer unvermeidbarer

Putingrad schickt Panzer und Raketenwerfer in die Ost-Ukraine

Zar Vladimir Putin will 2-Fronten-Krieg in der Ukraine

Sowjetfaschisten greifen Grenzstadt Nowoasowsk an

Putinischer Soldat verrät verdeckte Waffenlieferungen an post-stalinistische Staats-Terroristen

Wenn die NATO nicht hilft, wird die freie Ukraine zusammengeschossen und annektiert

Poroschenko spricht von russischer Invasion der Ukraine

Kiew verlangt eine Sondersitzung des UN Sicherheitsrates

Über die Grenze von Putingrad / ehem. Russland sollen sollen ukrainischen Angaben zufolge pro-russische Staats-Terroristen in mehr als hundert Fahrzeugen – darunter Panzer, Truppentransporter und Grad-Raketenwerfer – in die Ostukraine vorrücken. Moskau meldet indes heuchlerisch, im Ringen um einen zweiten Hilfskonvoi sei ein Durchbruch in Sicht. Gerade erst hat Kiew russische Fallschirmjäger vorgeführt, die in der Ostukraine festgenommen wurden. Nun soll ein anderer russischer Soldat eingeräumt haben, dass Moskau den Separatisten Waffenhilfe leistet. Auch die USA werfen dem Kreml vor, Panzer und Raketenwerfer in die Ostukraine zu schicken.

Die ukrainische Armee hat das Eindringen einer weiteren putinischen Militärkolonne in den umkämpften Südosten des Landes gemeldet. Es gebe Informationen über eine Kolonne aus mindestens hundert Fahrzeugen, darunter Panzer, Truppentransporter und Grad-Raketenwerfer, die sich auf dem Weg in die Ortschaft Telmanowe befinde, erklärte die Armee. Die Fahrzeuge seien mit einem Dreieck oder einem weißen Kreis markiert. Telmanowe liegt rund 80 Kilometer südlich der Separatistenhochburg Donezk und 20 Kilometer von der Grenze zu Putingrad / ehem. Russland entfernt. In der offiziellen Erklärung wird nichts über die genaue Herkunft oder den Zeitpunkt und Ort mitgeteilt, an dem die Kolonne über die Grenze gefahren sein soll. Eine Militärquelle sagte, es gebe keinen Zweifel an der russischen Herkunft. „Es ist nicht möglich, hundert Panzer auf dem Markt in Donezk oder Luhansk zu kaufen. Wir warten auf Foto- oder Videobeweise, um es offiziell mitzuteilen.“ Außerdem liegt Telmanowe etwa 40 Kilometer nördlich der Küstenstadt Nowoasowsk, vor der am Dienstag nach ukrainischen Armeeangaben eine weitere russische Militärkolonne gestoppt wurde. Kiew meldete zudem, eine Kolonne aus sechs Grad-Raketenwerfern und Lastwagen mit Kämpfern sei nahe der Ortschaft Dibrowka von Putingrad in die Ukraine eingedrungen. Kiew wirft Putingrad seit Monaten vor, die Separatisten mit Kämpfern und Waffen zu unterstützen. Moskau bestreitet dies, doch wurden am Montag erstmals zehn russische Soldaten im Osten der Ukraine festgenommen und identifiziert. Die Festnahme ruft bei den unabhängigen Medien des Landes Skepsis hervor. Anscheinend vertuschte Soldatenbegräbnisse geraten nun ebenso in die Öffentlichkeit wie die Frage nach Putins Absichten. Zudem seien putinische Soldaten / Sowjetfaschisten zur Beerdigung zurück in ihr Heimatland gebracht worden.

Putin in Hitlerpose

Die prorussischen Sowjetfaschisten, die seit Wochen in den Großstädten Donezk und Luhansk belagert werden, hatten am Montag zudem angekündigt, eine Gegenoffensive südlich von Donezk zu starten. Die Gefechte in der Ostukraine gehen trotz des Krisengipfels zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko unvermindert weiter. Nach dreitägigem Beschuss drangen die Rebellen am Mittwoch in die bislang von Regierungstruppen gehaltene strategisch wichtige Kleinstadt Nowoasowsk ein, wie der Bürgermeister Oleg Sidorkin der Nachrichtenagentur AP sagte. Die Ukraine machte für den Beschuss sowohl die prorussischen Rebellen als auch Russland selbst verantwortlich. Am Mittwoch wurden innerhalb einer Stunde 20 Granaten auf Nowoasowsk geschossen. Über der Stadt waren Rauchwolken zu sehen. Der Ort war bereits am Dienstag beschossen worden. Vier Einwohner wurden verletzt, ein Krankenhaus beschädigt, wie Bürgermeister Sidorkin sagte. Regierungssoldaten sagten einem AP-Reporter, die Stadt bleibe unter ihrer Kontrolle, aber man erwarte weitere Angriffe. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats in der Ukraine, Andrej Lyssenko, sagte, die Stadt werde sowohl von Russland aus als auch von ukrainischen Territorium beschossen. Auch Dörfer rund um die Kleinstadt kamen unter Beschuss, wie ukrainische Sicherheitsbeamte sagten. Lyssenko sagte, fünf Schützenpanzerwagen seien am Dienstag in die Ukraine gefahren, später aber auch zurückgekehrt.

Zum ersten Mal finden Kämpfe so weit im Süden des Landes statt. Es scheint, als ob die Rebellen unterstützt werden mit schweren Waffen, darunter Panzer, Schützenpanzerwagen und schwere Artillerie. Die Ukraine und der Westen haben Russland wiederholt vorgeworfen, direkt in den Konflikt einzugreifen. Moskau hatte das stets zurückgewiesen. Nowoasowsk liegt an der Straße, die von Russland zur großen ukrainischen Hafenstadt Mariupol und von dort weiter zur Krim führt. Diese Halbinsel hatte Moskau im März annektiert. Der Beschuss der Stadt schürte Befürchtungen, die prorussischen Separatisten wollten Gebiete unter ihre Kontrolle bekommen, die Russland mit der Krim verbinden. Die Kämpfe in der Ostukraine haben nach Schätzungen der Vereinten Nationen seit April mindestens 2000 Zivilisten das Leben gekostet.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sagte, man habe Informationen gewonnen, nach denen reguläre russische Einheiten im Osten der Ukraine im Einsatz seien. „Diese Information, die von der Nato kommt und unserem Geheimdienst bestätigt wurde, ist tatsächlich eindeutig.“ Der nationale Sicherheitsrat der Ukraine teilte mit, bei den Kämpfen in der Ostukraine habe das russische Militär die Kontrolle über den Grenzort Nowoasowsk übernommen. Die ukrainischen Soldaten hätten sich aus der Ortschaft zurückgezogen, um ihr Leben zu retten, hieß es. Die Separatisten würden zusammen mit russischen Truppen ihre Gegenoffensive im Südosten des Landes vorantreiben. Die ukrainische Armee konzentriere sich in der Region nunmehr nur auf die Verteidigung der Stadt Mariupol.

Nach einem Treffen in Minsk mit seinem putinischen Kollegen Wladimir Putin versicherte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, dieser unterstütze den von ihm vorgelegten Friedensplan für die Ukraine. Putin versicherte seinerseits nach dem Gespräch, Russland werde alles für den Friedensprozess tun, falls er beginne. Nach Moskauer Angaben sei im Ringen um einen zweiten russischen Hilfskonvoi für die Ostukraine ein Durchbruch in Sicht. Poroschenko und Putin hätten sich im Grundsatz geeinigt, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. „Die Hilfe wird unter Schirmherrschaft des Roten Kreuzes und in vollständiger Zusammenarbeit mit der ukrainischen Regierung gewährleistet“, zitierte die Nachrichtenagentur Itar-Tass den Kreml-Sprecher.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-meldet-Eindringen-russischer-Panzer-article13496721.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kiew-meldet-eindringen-russischer-militaerkolonne-a-988383.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-kiew-russische-militaerkolonne-mit-panzern-und-raketenwerfern-bei-donzek/10614356.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/100-russische-Fahrzeuge-sollen-in-die-Ukraine-eingedrungen-sein/story/16358427

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russische-kolonne-poroschenko-friedensplan

http://www.welt.de/politik/ausland/article131643461/Kiew-meldet-Eindringen-russischer-Militaerkolonne.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-kiew-meldet-erneutes-russisches-eindringen,26429068,28237470.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5298562/kiew-meldet-eindringen-russischer-militaerkolonne.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/100-russische-Fahrzeuge-sollen-in-die-Ukraine-eingedrungen-sein/story/16358427

http://www.taz.de/Kommentar-Krisengipfel-in-Minsk/!144920/

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/ausland/Kiew-Grosser-russischer-Militaerkonvoi-in-der-Ostukraine;art29858,2463826

http://www.rp-online.de/politik/ausland/kiew-russische-panzer-sind-auf-dem-weg-zu-rebellen-aid-1.4481623

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204622204580117542135025232?mg=reno64-wsjde

http://www.nwzonline.de/politik/prorussische-rebellen-betreten-wichtige-stadt_a_17,0,2145299114.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Niederlage-rueckt-naeher-article13497546.html

http://www.focus.de/politik/ausland/kanzlerin-telefoniert-mit-praesident-merkel-fordert-aufklaerung-von-putin-doch-der-plant-einen-zweiten-hilfskonvoi_id_4089866.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/neue-front-im-ukraine-konflikt-separatisten-greifen-grenzstadt-nowoasowsk-an-13120994.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-russischer-soldat-gesteht-angeblich-hilfe-fuer-rebellen-aid-1.4483374

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/poroschenko-russisches-militaer-hat-mit-invasion-begonnen

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato–1000-russische-soldaten-in-der-ukraine.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/poroschenko-wirft-russland-einmarsch-in-ukraine-vor-13120994.html

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Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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