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Wann begehren Putingrads Milliardäre gegen Putin auf?

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Wann begehren Putingrads Milliardäre gegen Putin auf?

Die von der EU angedrohten harten Wirtschaftssanktionen könnten Russland in die Rezession treiben. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat gerade erst die Wachstumsschätzung für das Land angesichts der bereits eingetretenen Schäden als Folge der Ukraine-Krise und der Strukturschwächen der russischen Wirtschaft auf 0,2 Prozent für dieses Jahr gesenkt. Die nun anstehenden scharfen EU-Wirtschaftssanktionen könnten das Land endgültig über die Klippe stürzen – was viele deutsche Geschäftsleute mit Russland-Erfahrung ohnehin schon erwarten.    Putin 2

Die Führung des Landes mit Präsident Wladimir Putin an der Spitze will das offenbar nicht wahrhaben. Sie hält an der Hoffnung fest, dass der Absturz in die wirtschaftliche Schrumpfkur mit einem Wachstum von rund einem Prozent in diesem Jahr vermieden werden kann, wie Handelsminister Denis Mantorow jüngst sagte. Dennoch geht die Angst um: „In den vergangenen Monaten hatte man den Eindruck, Putin handelt entschlossen und korrekt und der Rest der Welt wird sich an die Realität gewöhnen und wir kommen wieder zum gewohnten Geschäftsbetrieb zurück“, erklärt der Unternehmer Bernard Sucher aus Moskau, der auch im Vorstand der unabhängigen Investmentbank Aton sitzt. „Jetzt reden wir über echte Angst.“

Gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt von umgerechnet 2,1 Billionen Dollar – Deutschland schaffte 3,6 Billionen Dollar – lag Russland 2013 immerhin auf Rang acht unter den größten Volkswirtschaften weltweit. Beim Wachstum allerdings ist das Land, das noch vor nicht allzu langer Zeit um vier Prozent und mehr im Jahr zulegte, im Sinkflug. Ein Plus von 1,3 Prozent 2013 zeigte kaum mehr Dynamik. Ursprünglich sollte sich das nach früheren IWF-Schätzungen bald ändern. Das steht nun infrage. Probleme hat Russland in den letzten Jahren bereits beständig mit der Teuerung, die zeitweise in Richtung zehn Prozent ging. Der Verbraucherpreisanstieg hat sich inzwischen nach Expertenprognosen auf sechseinhalb bis sieben Prozent in der nächsten Zukunft eingependelt.

Der Rohstoffreichtum verschafft Russland rein theoretisch genug finanzielle Spielräume, seine Wirtschaft grundlegend zu erneuern, effektiver und damit wettbewerbsfähiger zu machen. Diese Chance aber hat das Land nach Einschätzung der meisten internationalen Fachleute nicht genutzt. Seine Industrie gilt weiterhin als veraltet und marode. Für den Modernisierungsschub und die nötigen Technologien ist Russland auf ausländische Partner angewiesen, auch aus der deutschen Wirtschaft. Extrem unausgewogen ist der russischen Außenhandel. Der Export besteht zu zwei Dritteln aus Öl und Gas – hinzu kommen Nicht-Eisen-Metalle, Eisen und Stahl und ein größerer Posten chemischer Erzeugnisse. Praktisch Fehlanzeige dagegen bei entwickelten industriellen Gütern, gar Hochtechnologie-Produkten.

siehe   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5150502/wann-begehren-russlands-milliardaere-auf-.html

 

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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