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ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

Veröffentlicht am
ISIS Faschisten und ihre Helfershelfer sind eine Gefahr für die gesamte Menschheit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

ISIS Terroristen 15

Syrische Armeeangehörige zuerst gequält, gedemütigt und dann erschossen

ISIS Faschisten ermorden mindestens 160 wehrlose gefangene syrische Soldaten

Schwere Kriegsverbrechen in der Eskalation der Gewalt durch ISIS Faschisten

ISIS Faschisten pissen verächtlich auf die Genfer Konvention

Die IS-Dschihadisten / Faschisten gehen gnadenlos gegen alle vor, die sich ihr in den Weg stellen. Und sie machen keine Gefangenen. Nun brüsten sie sich mit der Hinrichtung von weit über hundert syrischen Soldaten.

Im Norden Syriens haben Kämpfer der Extremisten-Organisation Islamischer Staat (IS) nach Angaben von Aktivisten mehr als 160 Soldaten hingerichtet. Die Angehörigen der syrischen Streitkräfte seien in der Provinz Raka getötet worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle handelte es sich bei den Hinrichtungsopfern um Soldaten einer Einheit, die nach ihrer Verdrängung vom Luftwaffenstützpunkts Tabka vor den IS-Kämpfern fliehen wollten. Mit der Eroberung des Stützpunkts am Sonntag haben die radikalsunnitischen Kämpfer faktisch die vollständige Kontrolle über Raka übernommen. Auch die an den Irak grenzende Provinz Deir Essor ist größtenteils in den Händen von IS. Der Beobachtungsstelle zufolge war in Tabka eine 1400 Mann starke Garnison stationiert, von denen 200 Soldaten bei den Kämpfen getötet worden seien. Rund 700 Soldaten seien entkommen, 500 weitere würden letzte Stellungen halten, sich verstecken oder seien von den Extremisten gefangen genommen worden.

ISIS Terroristen 40

Die Islamisten gaben auf Twitter an, sie hätten 200 Soldaten gefangengenommen und hingerichtet. Vom IS im Internet verbreitete Videoaufnahmen zeigten junge Männer, die barfuß und nur in Unterhosen gekleidet durch die Wüste marschieren mussten. Im Hintergrund skandieren IS-Kämpfer: „Es gibt keine Rückkehr.“  In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Islamisten mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-Kaempfer-richten-160-Soldaten-hin-article13508726.html

http://www.focus.de/politik/ausland/eskalation-der-gewalt-is-terroristen-exekutieren-in-syrien-mehr-als-160-soldaten_id_4092558.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-soldaten-in-syrien-hingerichtet-a-988660.html

http://kurier.at/politik/ausland/is-terrormiliz-soll-250-syrische-soldaten-hingerichtet-haben/82.634.741

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0GS1W520140828

http://www.welt.de/politik/ausland/article131686887/Bericht-ueber-neues-Massaker-des-Islamischen-Staats.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/is-kaempfer-sollen-dutzende-soldaten-exekutiert-haben-aid-1.4483945

koran_satan

wishy-washy_and_real_muslims

Nachtrag:

Ex-Bundeswehrsoldaten kämpfen für Terrorgruppe ISIS in Syrien und Irak

Aus der Bundeswehr in den Dschihad

Bundeswehrsoldaten mit Migrationshintergrund werden faktisch zu Super-Terroristen geschult

400 Islamisten sollen sich laut Verfassungsschutz dem IS angeschlossen haben. Der MAD stuft den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr ein.

Nach Erkenntnissen des Bundesamts für Verfassungsschutz sollen mindestens fünf Islamisten aus Deutschland Selbstmordanschläge im Irak und in Syrien verübt haben. Inzwischen seien weit mehr als 400 Islamisten  aus der Bundesrepublik in die Kampfzone gereist, um sich der sunnitischen Miliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen, sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, in einem Interview im Deutschlandfunk. Mittlerweile seien mindestens 25 Menschen mit Kampferfahrung zurückgekehrt. Rund 20 ehemalige Bundeswehrsoldaten sollen sich nach Spiegel-Informationen ebenfalls in der Krisenregion dschihadistischen Einheiten angeschlossen haben. Die ausgebildeten Soldaten seien „besonders wertvoll“ für Terrormilizen, da sie anders als die meisten ausgereisten Deutschen militärisch ausgebildet sind. Der Spiegel schreibt weiter, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD), den Islamismus als zunehmend gefährlich für die Bundeswehr einstuft. Erst kürzlich habe ein ehemaliger Stabsunteroffizier versucht in die Krisenregion auszureisen, der zuvor wegen seiner radikalen Ansichten von seinem Dienst suspendiert worden sei.

Der Verfassungsschutz warnte vor einer gestiegenen Anschlagsgefahr in Deutschland. Dem Deutschlandfunk sagte Verfassungsschutzpräsident Maaßen, er befürchte, dass islamistische Kämpfer nach ihrer Rückkehr aus Syrien und dem Irak Anschläge in Deutschland planen würden. Es gebe zwar keine konkreten Hinweise, aber der Verfassungsschutz müsse sehr wachsam sein, sagte Maaßen. Hunderte Kämpfer aus Deutschland hätten sich dem IS angeschlossen. Aufgrund der Brutalität des IS sei dieser inzwischen attraktiver als Al-Kaida. Laut Maaßen sind vor einigen Jahren viele Islamisten nach Afghanistan und Pakistan gereist. In der Folge seien auch in Deutschland Anschläge vorbereitet worden. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass der deutsche Konvertit Philipp B. aus Nordrhein-Westfalen vor drei Wochen einen Selbstmordanschlag in der Nähe der irakischen Stadt Mossul begangen habe. Er habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in eine Stellung kurdischer Peschmerga gefahren und mindestens 20 Menschen getötet.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/anschlaege-gefahr-deutschland

http://www.ksta.de/politik/-irak-und-syrien-fuenf-selbstmordattentaeter-aus-deutschland,15187246,28275546.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/selbstmordanschlaege-der-is-miliz-fuenf-deutsche-sprengten-sich-in-die-luft-2134699.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131764378/Aus-der-Bundeswehr-in-den-Dschihad.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/verfassungsschutz-deutsche-verueben-selbstmordanschlaege-aid-1.4490016

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamisten-verfassungsschutz-warnt-vor-gestiegener-anschlagsgefahr-a-989037.html

Siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/isis-terror-und-brutalitaet-inszeniert-im-internet-100.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Taliban Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html    

2 Milliarden Muslime

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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