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Islam isst Frieden …

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Islam isst Frieden …

 

… sagen die Massen- und Völkermörder, die Kriegsverbrecher und Terroristen der ISIS Faschisten, von Boko Haram, der Hizbollah Faschisten, der Hamas Faschisten, der Taliban und alQaida Faschisten, der Wahhabiten, Aleviten, Alawiten, Salafisten, Muslim Bruderschaft, Sunniten, Schiiten,  siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/    und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/    

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Islam isst Frieden – schwören aber auch die bekennenden und bekannten Islamfaschisten der Grauen Wölfe, eine nahezu rein türkische rechtsradikale  Terrororganisation, die seit vielen Jahren nur noch strikt geheim im Untergrund agiert, aber trotz gegenteiliger Behauptungen nicht aufgelöst wurde, – ebenso die massenmörderische Abu Sajaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam und wie alle weiteren hasserfüllten und hasspredigenden islamischen Sekten der Glaubensgemeinschaft Islam noch so heißen, denn diese Liste ist noch lange nicht vollständig. Es gibt Hunderte Organisationen, die sich strikt dem islamischen Terror und Faschismus verschrieben haben.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Und sie unterscheiden bei ihren Mitgliedern nicht zwischen Neo-Nazis / bekennenden Rechtsradikalen und utopisch theoretischen Sozialisten / Kommunisten. Selbst so bekannte palästinensische Terroristen und Islamfaschisten wie Yassir Arafat oder Dr. George Habasch, beides unverhüllte Anti-Semiten und angebliche Sozialisten, die auch von Moskau und anderen Kommunisten finanziert und hofiert wurden, gaben ganz offen zu, dass sie u.a. auch deutsche Neo-Nazis im Untergrundkampf gegen die Demokratie Bundesrepublik Deutschland an Kriegswaffen und im Bombenbau ausbilden ließen. Noch heute bestehen enge Verbindungen zwischen verfassungsfeindlichen deutschen Neo-Nazis als vorgetäuschte Islamhasser und islamischen Faschisten aus allen möglichen islamischen Sekten.

Al Shabaab Miliz

 

Aber all diese massenmörderischen Sekten im Namen des Islam belegen mit ihrer steten Gewaltbereitschaft, dass der Islam keine Religion ist  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    – wie auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen, sondern eben nur diese bereits genannte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich untereinander abgrundtief hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, sich gegenseitig ihre kulturelle Identität zerschlagen und auszulöschen versuchen. Denn Der Islam existiert nicht und die Glaubensgemeinschaft ist weder nach innen, noch nach außen dialogwillig oder -fähig, und auch in ihrer Erstarrung in mittelalterlichen Wertvorstellungen absolut nicht an die Jetztzeit anpassungsfähig und reformierbar  –  siehe „Der Islam ist nicht reformierbar“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   –  oder wie es die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi formulierte: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  

ISIS Terroristen 13

Aber sie alle berufen sich auf dieses hasserfüllte Machwerk eines (Zitat Mustafa Kemal Atatürk: … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet …  Ende des Zitats.

brennender Koran

Die wissenden und leider zu einem großen Teil unwissenden Kritiker des Islam klagen nicht zu Unrecht die Gewaltbereitschaft der Muslime an, die es so ja gar nicht gibt, weil es auch den Islam so nicht gibt (es sind nur islamische Sekten ohne echten Gemeinschaftssinn) und kennen bestenfalls 2 oder 3 oder 4 Suren aus dem Koran, die ihre Thesen über die terroristische Gewaltbereitschaft belegen. Viele Mitbürger, die ebenfalls zu Recht den Islam fürchten und in ihrem Alltag jene herablassend rücksichtslose „Herrenmenschen-Mentalität“ minder gebildeter und gering integrierter Muslime erleben, basierend auf ihrer Zugehörigkeit zur „Umah“, der oder einer islamischen Gemeinde, und deren arrogante Verachtung für die gottlose, westliche und individualistisch geprägte bundesdeutsche Gesellschaft, für diese Ungläubigen, die „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ (eine eindeutige Terminologie, wie sie auch die Nazis verwendeten) die keinerlei Recht besitzen einem „Herrenmenschen“ wie gleichgestellt zu begegnen oder gar zu widersprechen, denn sie sind die Rechtgläubigen, die von Allah auserwählten, denen die ganze Welt gehört, alle Völker und alles, was sich in dieser Welt befindet, – viele dieser verunsicherten Mitbürger kennen nicht einmal den effektiven Inhalt einer Sure, haben aber schon mal irgendwo gehört oder gelesen, dass in diesem Machwerk des Beduinen Nomaden Mohammed viel von Gewalt gegen die Ungläubigen die Rede ist  – oder sie haben in ihrem naiven Mitleid mit den „armen“ islamischen Migranten, die so viel Ungerechtigkeit und Anfeindung ertragen müssen, überhaupt keinen Schimmer von dem, was im Koran gerade über sie – in direktem Bezug – geschrieben steht. Beide können ihr rudimentäres Wissen nicht wirklich argumentativ anwenden.

Ich behaupte nicht islamwissenschaftlich gearbeitet zu haben, ein Islamwissenschaftler zu sein, aber ich habe immerhin mehrmals den Koran gelesen und war schockiert über die darin befehlsartige Gewaltaufforderung eines angeblichen Propheten im Namen Allahs. Ob da eine Leseprobe hilfreich ist, – ich weiß es nicht wirklich, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Die Anmerkungen stammen nicht von mir, sondern von tatsächlichen Islamwissenschaftlern, die durchaus berechtigte Kritik am basaltartig erstarrten Islam üben.

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen

Also, so ein Blog ist ja u.a. auch Kommunikation und in gewisser Weise Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde. Aber tun Sie sich selbst den Gefallen, surfen Sie nicht einfach weiter durchs Web, lesen Sie geduldig und aufmerksam, auch wenn Sie zu jenen Mitbürgern gehören, die lt. Bildungsrat immer weniger in der Lage sind einen Text zu lesen, erst recht nicht ihn zu verstehen.

Vorab lassen Sie mich eines unmissverständlich feststellen: Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung durch ihr sogenanntes „heiliges Buch“ und die darin aufgeführten  Koran-Suren führen und sich von dieser Gewalt nicht unmissverständlich distanzieren,  – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und Gewalt von Muslimen gegen „Ungläubige“ Bestand haben. Ein solcher innerislamischer Dialog wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger geben wird.

islamische Menschenrechte 2

Im Koran lässt sich so ziemlich für und gegen alles ein Beleg finden. Aber bei Gewalt gegen Ungläubige ist alles eindeutig: Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur direkten Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Islamische Attentäter der Gegenwart berufen sich direkt auf diese Koranstellen. Historisch gesehen war die Ausbreitung des Islam immer mit Gewalt verbunden. Die arabische Wurzel „qtl“ (töten) erscheint übrigens, mit allen Ableitungen, im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform). Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl“ nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh“ (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 4,74  Wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, oder er siegt, werden wir ihm (im Paradies) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4, 89  Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38  Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“
Anmerkung zu Sure 8,12: Die zum christlichen Glauben konvertierten Türken Ugur Yüksel und Necati Aydin, sowie der Deutsche Tilman Geske, der an einem Bibelkommentar in türkischer Sprache arbeitete, wurden am 18. April 2007 im türkischen Malatya bestialisch gequält und ermordet. Nach türkischen Presseberichten hatten die Mörder neben anderen unsagbaren Grausamkeiten ihren Opfern die Kehle durchgeschnitten und die Finger zerhackt. (siehe: Mord im Bibelzentrum)

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Anmerkung: Allah fordert Mohammed also ausdrücklich auf, keine Kriegsgefangenen zu nehmen, sondern die Gefangenen zu töten. Gemäß heutigem Menschenrechtsverständnis und entsprechend der Genfer Konvention für die Behandlung von Gefangenen würde Mohammed vor den Gerichtshof in Den Haag zitiert.

Sure 9,5  Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Anmerkung(Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,39  Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfaßt alles.

Anmerkung (Dies ist nichts anderes, als die Verpflichtung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg.)

Platz_81

Sure 9,111  Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung (Allah verspricht den gläubigen Muslimen, dass sie ins Paradies eingehen, wenn sie für seine Sache töten und getötet werden.)

Sure 33,61  Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.

Sure 48,16  Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.

Anmerkung: Allah befiehlt den Angriff auf ein Volk! Nur wenn dieses Volk den Islam annimmt, soll der Kampf unterbleiben. Allah droht mit furchtbaren Strafen, wenn die Muslime nicht bereit sind, den Islam mit der Waffe zu verbreiten.

Sure 33,61  Wenn die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und diejenigen, die in der Stadt (durch falsche Gerüchte) Unruhe stiften, (mit ihren Machenschaften) nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen.

Sure 4,47  O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 5,59-60  Sprich: „O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind.“… „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Anmerkung (Mohammed bezeichnet Juden und Christen als Affen, Schweine und Götzendiener, obwohl sich der Ur-Islam auf den bekannten Mondgötzenkult bezieht.

Sure 8,55 „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 9/123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist, die den Feinden des Islam ihre Härte zeigen

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Sure 47, 36/37 „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns, eurer Taten im Krieg gegen die Ungläubigen.

Sure 9, 33  „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Sure 5, 52  „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“

Der Islam - sei kein Schwein

Sure 4,34  „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.

Sure 33,59  O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Anmerkung zu Sure 33,59: Warum sollen sich Frauen verschleiern und ihre Schönheit gegenüber Männern verbergen? Das ist von Natur aus nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Wenn ein Mann die Schönheit einer Frau nicht ertragen kann, dann soll er sich die Augen verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen schließen und seinen Kopf zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre Schönheit gegenüber den Frauen verbergen und sich mit Kopftüchern und Burqas verschleiern würden. So aber dient die Verschleierung der Frau nur der Unterdrückung der Frau.

Sure 24,2  Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

siehe auch   „Ex Muslime klären auf – Der Koran verlangt und befiehlt das Töten der Ungläubigen“

http://vielspassimsystem.wordpress.com/2014/12/27/ex-muslime-klaren-auf-der-koran-befiehlt-das-toten/

Diese Aufstellung ist naturgemäß und leicht erkennbar nicht vollständig, ich will Sie ja auch nicht überfordern, Sie müssen schließlich noch zu den neuesten Kochtopfrezepten surfen. Aber vielleicht ist sie ein kleiner Anreiz sich mal selber schlau zu machen und vielleicht auch eine Argumentationshilfe, wenn ihnen wieder jemand vorlügt: Islam ist Frieden

Drucken Sie den Text aus und beim nächsten Tag der offenen Moschee nehmen Sie ihn mit, zur Sicherheit ein paar Freunde und Bekannte, und stellen Sie unbequeme Fragen. Sie werden erstaunt sein, wie schnell ihre Beliebtheit im Boden versinkt  –  und wie viel Spaß das macht anderen ihre Argumentationsfähigkeit vorzuführen.

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   

 

Über grauwolfzauberer

Ich bin zweifellos kein pflegeleichter, unumstrittener Zeitgenosse. Wenn ich in den letzten Jahren gefragt werde, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: Ich bin Zyniker - und boshaft bissiger Satiriker. Aber real war ich über viele Jahre Fotokünstler, jetzt allerdings im Rentnerstatus, bin immer noch Lyriker und Erzähler, was nicht häufig vorkommt, denn die meisten Literaten - und ich nehme diese Bezeichnung relativ ernst - sind entweder Erzähler oder Lyriker, selten beides. Ich habe viel veröffentlicht und immer noch mehr Ideen, als ich tatsächlich in Endform verfassen kann. So verfüge ich über ein riesiges Rohentwurfsarchiv, habe mir aber fest vorgenommen, das auf jeden Fall noch in diesem Leben durchzuarbeiten - und noch viel mehr zu veröffentlichen. Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert, in Essen und Bremen, war dann ein paar Jahre in der Comercial Werbung tätig, bis mir endlich klar wurde, dass das nicht das war, was ich wirklich machen wollte, dafür habe ich nicht jahrelang Kunst / Fachbereich Fotografie studiert. So begann über kleine Umwege mein Leben als freier Fotograf, wobei ich sehr viel für Musiker, Theaterleute, Tänzer/-innen und mit besonderer Vorliebe für Privatkunden/-innen gearbeitet habe. Ich habe in einer Rockband mitgemacht, Theater und Kabarett gespielt und bin stets meinem geliebten Beruf treu geblieben, - wie meiner langjährigen Lebensgefährtin, die leider viel zu früh verstorben ist. Ich habe nicht so viel Geld gekriegt, wie ich verdient hätte, auch deutlich weniger als viele meiner Kollegen/-innen, war aber überaus glücklich damit, denn ich konnte frei arbeiten und habe eine Menge Spaß dabei erlebt. Ich war und bin ein unbequemer, unangepasster Querdenker, sage nicht bedenkenlos zu allem Ja und Amen, misstraue fertigen Konzepten für das Leben, pflege ausgiebig mein eigenständiges Denken und suche nach allen Infos, die ich kriegen kann, um mir ein wohlüberlegtes Urteil zu bilden. Politischen Systemen und ganz besonders Parteien stehe ich grundsätzlich mit tief verwurzeltem Misstrauen gegenüber, denn sie erstreben nur egomanische Machtansprüche. Den sogenannten "Volksvertretern" bringe ich zu 95% allein abgrundtiefe Verachtung entgegen, weil sie uneingeschränkt nur ihre Interessen aus Machtgier und persönlicher Selbstbereicherung vertreten, aber nicht die Interessen jenes Volkes, dem sie dienen, dessen Nutzen sie mehren sollen, wofür sie sehr gut bezahlt werden. Sie können von mir keinen Respekt erwarten, denn Respekt bekommt man nicht einfach so geschenkt, man muss ihn sich verdienen. Aber ich kann mir selbst bei intensivem Nachdenken keinen Grund vorstellen, warum z.B. bundesdeutsche "Volksvertreter" oder der meisten anderen europäischen Parlamente meinen Respekt verdienen sollten. Auch staatliche Institutionen können mein Vertrauen nicht erwarten. Ich pfeife auf die political correctness und habe kein Problem damit ehemaligen Weggefährten mit nachvollziehbarem Grund kräftig in den Arsch zu treten, wenn sie es verdient haben, bin dabei polarisierend und provokativ, parteiisch und rücksichtslos, - weil und wenn es nötig ist. Ich bin kein Deutscher - kein Ausländer - bekennender Europäer.

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